Zum Jahresausklang

Heute – am letzten Tag des Jahres 2015 möchte ich wieder einmal DANKE sagen an EUCH alle, liebe Leser, liebe Kommentatoren und liebe Mit-Blogger für die zahlreichen Besuche, für „gefällt mir“ und Kommentare.

Ich wünsche EUCH und uns allen einen friedlichen Übergang in das neue Kalenderjahr in der Hoffnung, daß es so bleiben möge.

Die Zeichen stehen zwar auf Sturm, jedoch bleiben wir mutig, lassen uns keine Angst machen, um diese kommenden Zeiten zu überstehen. Unsere Familien, Mitstreiter und Freunde begleiten uns und werden uns Halt geben.

Eure Rositha13

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http://stammes-quelle.de/

mayakalender

Der Jahreskalender der Maya – hier findet Ihr einen Rückblick auf das Jahr 2015

http://www.newslichter.de/2015/07/mayakalender-jahreswechsel/

Der keltische Jahreskreis

http://www.roterdrache.org/

Die Jahreskreisfeste http://www.jahreskreis.info/

Helmut Roewer: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite

Von:

Impressionen zur Julzeit – Genealogie und Ahnenforschung

von Stammesquelle

Genealogie

Begriff und Definition: Der Name „Genealogie“ setzt sich aus dem lateinischen Wort „genus“ „smile“-Emoticon Stamm, Familie, Herkunft) und aus dem griechischen Wort „logos“ „smile“-Emoticon Lehre oder Kunde) zusammen. Die Genealogie ist die Wissenschaft und Lehre der Geschlechter und Familien. Sie sucht nach deren Herkunft, Entwicklung und Verwandtschaft. Das Suchen der Ahnen beginnt dabei von einem Ursprungs-Stammvater in der Vergangenheit.

Genealogie als Heilmittel gegen Unzufriedenheit

Johannes Hoehne empfiehlt seinen Zeitgenossen, sich als ‘gutes Heilmittel für die schlimme Zeitkrankheit’ der Unzufriedenheit mit der Vorzeit zu beschäftigen. Er schreibt: ‘Wer in die Zustände und Verhältnisse vielfach gepriesener, längst verflossener Jahrhunderte hineingeschaut hat, vor dessen Geistesauge verschwindet das so oft heraufbeschworene Phantasiegebilde von der “alten, guten Zeit” wie die Nebel vor der Sonne’.

Die „Ahnenforschung“ ist im Unterschied zur Genealogie die Suche und Rückverfolgung der direkten Vorfahren väterlicher- und mütterlicherseits von einem Menschen der Jetztzeit und kann schematisch in Form der Ahnentafel oder dem Stammbaum als Portrait dargestellt werden. Umgangssprachlich werden die Namen Genealogie und Ahnenforschung oft gleichbedeutend verwendet, obwohl ihre Definition unterschiedlich ist.

Unter dem Begriff „Familienforschung“ versteht man i.d.R. die Erfassung noch weitreichenderer Verwandtschaftsformen, welche über die Definition der Ahnenforschung und Genealogie hinausgeht. Oft beinhaltet Familienforschung im Stammbaum auch den Versuch, eine Familie unter der Perspektive der Soziologie, Psychologie und Ökonomie mit wissenschaftlichen Methoden zu beschreiben.

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Neu Beliebt Diskutiert Suche ÖBB „verarschen“ Parlament: Zwei Monate nach Flüchtlingstransport können Schäden nicht beziffert werden

Bei Flüchtlingstransporten in Zügen entstanden Sachschäden. Wie hoch diese sind, kann die ÖBB aber (noch) nicht bekannt geben. (Symbolfoto) Foto: NFZ

Bei Flüchtlingstransporten in Zügen entstanden Sachschäden. Wie hoch diese sind, kann die ÖBB aber (noch) nicht bekannt geben. (Symbolfoto)
Foto: NFZ
28. Dezember 2015 – 20:22

Zwei Monate (!) nach Beschädigungen von ÖBB-Waggons kann (oder will) das Unternehmen keine Schadenssumme nennen. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Walter Rauch, der im Parlament eine Anfrage zu den Schäden im Zug, der Flüchtlinge von Graz nach Linz brachte, stellte, fühlt sich ob dieser Feststellung der Bahn verarscht. Die ÖBB richteten dem Hohen Haus lediglich aus, dass der Gesamtschaden und die Reparaturzeit derzeit nicht zu beziffern seien. Es wären beim Versuch, Fenster im Zug zu öffnen, Fensterdichtungen beschädigt worden.

Züge aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen

Das klingt mehr als harmlos im Vergleich zu dem, was am 21. Oktober aufkleinezeitung.at zu lesen war:

Ein Sonderzug der ÖBB, der Flüchtlinge von Graz nach Linz gebracht hat, wurde beschädigt. Die Waggons mussten aus Sicherheitsgründen sogar aus dem Verkehr gezogen werden. „Der Sachschaden an den Waggons ist beträchtlich, etwa fünf Waggons mussten von uns aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen werden und sind in der Werkstatt“, so Christoph Posch und Mario Brunnmayr von den ÖBB. Was war geschehen? In einem Sonderzug der ÖBB, der etwa 500 Flüchtlinge in der Nacht von Graz nach Linz gebracht hat, wurden von den Flüchtlingen an mehreren Notfallentriegelungsfenstern die Gummileisten heruntergerissen – weil dadurch die Sicherheit der Fahrgäste nicht mehr gewährleistet ist, mussten die Waggons in die Werkstatt.

Möglicherweise sollen Vorfälle vertuscht werden

Zwei Monate nach diesem Vorfall können die ÖBB also immer noch nicht abschätzen, wie hoch der Schaden ist, der bei diesem Flüchtlingstransport entstanden ist. Dies ist umso bemerkenswerte, als es in einem Journaleintrag der Polizei, der unzensuriert.at vorliegt, zu dem Vorfall heißt: Eine genaue Schadenserhebung wird im Laufe des morgigen Tages erfolgen. Das wäre folglich der 22. Oktober gewesen.

Ist es ein Armutszeugnis für das Unternehmen oder will der SPÖ-nahe Vorstandsvorsitzende der ÖBB Holding AG, Christian Kern, bezüglich Schäden, die durch Flüchtlingstransporte entstanden sind, nichts ausplaudern? Das Thema scheint zu sensibel und möglicherweise will man Vorfälle auch vertuschen, seit der Chefredakteur der steirischen Kronen Zeitung, Christoph Biró, über das Verhalten mancher Zuwanderer in Zügen in seinem Kommentar schrieb:

Da schlitzen Afghanen in den ÖBB-Waggons die Sitze auf und verrichten nicht nur ihre Notdurft. „Da sitzen wir nicht!“, sagen sie, „da sind ja Christen draufgesessen!“

Biró musste für diese Zeilen harte Kritik einstecken, auch vom Presserat, sodass er sich für einige Zeit sogar aus der Redaktion freiwillig zurückzog. Ob der Journalist mit seiner Beschreibung ins Schwarze traf, wird man nicht erfahren, solange die ÖBB sogar bei offiziellen Anfragen des Parlaments anscheinend eine Mauer des Schweigens aufziehen.

https://www.unzensuriert.at/content/0019563-OeBB-verarschen-Parlament-Zwei-Monate-nach-Fluechtlingstransport-koennen-Schaeden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  Die Wahlergebnisse:   “Aufklärer des Jahres 2015” und   „Maulhure des Jahres 2015“

Die Propagandaschau

“Aufklärer des Jahres 2015”
“Maulhure des Jahres 2015”

Am Ende haben die Favoriten sich dann doch deutlich abgesetzt. Die Wahl zur „Maulhure“ und zum „Aufklärer“ eines ereignisreichen Jahres 2015 ist entschieden. Lange Zeit lieferten sich zwei Favoriten der Staatssender ARD und ZDF ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen in der Kategorie „Maulhure“, doch auf den letzten Metern setzten sich Erfahrung, Vernetzung, Position und der dickere Geldbeutel durch.

Keine wirkliche Überraschung gab es an der Spitze der „Aufklärer“. Hier siegte ein Platzhirsch alternativer Medien vor – und das ist ein echter Achtungserfolg – einer Vertreterin der Mainstreammedien.

Insgesamt wurden 33.873 Stimmen auf die Kandidaten verteilt.

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USA liefern Waffen für 1,8 Milliarden Dollar an Taiwan

Die USA fühlen sich der Verteidigung Taiwans verpflichtet. Foto: Ritchie B. Tongo

Peking. Erstmals seit vier Jahren verkünden die USA Waffenlieferungen an Taiwan. In vier Wochen wählen die Taiwanesen: Ein möglicher Regierungswechsel könnte neue Spannungen mit Peking auslösen.
Neue Waffenlieferungen der USA an Taiwan belasten die Beziehungen zwischen Washington und Peking. Nach der Verkündung des 1,8 Milliarden Dollar schweren Waffengeschäfts bestellte das chinesische Außenministerium den amerikanischen Geschäftsträger in Peking ein und übergab ihm einen Protest.
Die USA hatten seit vier Jahren keine Waffen mehr an Taiwan geliefert. Die kommunistische Führung in Peking betrachtet die demokratische Inselrepublik nur als abtrünnige Provinz und droht mit einer gewaltsamen Rückeroberung. Die USA fühlen sich hingegen der Verteidigung der jungen Demokratie verpflichtet.
Chinas Vizeaußenminister Zheng Zeguang protestierte gegenüber dem US-Geschäftsträger in Peking, Kaye Lee. Taiwan sei «ein untrennbarer Teil chinesischen Territoriums». Die Waffenlieferungen schädigten Chinas Souveränität und Sicherheitsinteressen.

China werde «notwendige Maßnahmen» ergreifen und – wie bei ähnlichen Lieferungen früher auch schon – Sanktionen gegen die Firmen verhängen, die sich an dem Geschäft beteiligen. Details nannte der Vizeaußenminister aber nicht.
Die USA hatten China vorab am Mittwoch über die geplanten Waffenlieferungen unterrichtet, wie ein Sprecher des US-Außenministeriums in Washington mitteilte. Er gehe nicht davon aus, dass die Beziehungen wegen des Geschäfts zwangsläufig leiden müssten.

Die Ankündigung der neuen Waffenlieferungen erfolgt nur vier Wochen vor der Präsidentenwahl am 16. Januar in Taiwan. Nach Umfragen ist ein Regierungswechsel zu erwarten, der Spannungen mit China auslösen könnte. Die Kandidatin Tsai Ing-wen von der oppositionellen Fortschrittspartei (DPP), die ihre Wurzeln in der Unabhängigkeitsbewegung hat, könnte Taiwans erste Präsidentin werden.
Der Außenamtssprecher in Washington hob hervor, dass die Lieferung im Einklang mit dem US-Gesetz für die Beziehungen zu Taiwan von 1979 stehe. Danach haben sich die USA verpflichtet, Taiwan «Waffen defensiver Art» zu liefern und in die Lage zu versetzen, «eine ausreichende Selbstverteidigungsfähigkeit zu wahren».
Auch wird darin jeder Versuch, «die Zukunft Taiwans mit anderen als friedlichen Mitteln zu bestimmen», als Bedrohung des Westpazifiks und große Sorge der USA definiert. Das Gesetz wurde erlassen, nachdem die USA die kommunistische Volksrepublik diplomatisch anerkannt hatten und deswegen die Beziehungen zu Taipeh abbrechen mussten.
Nach dem Ende des Bürgerkrieges in China waren die Truppen der nationalchinesischen Kuomintang auf die Insel geflüchtet, während die Kommunisten 1949 die Macht in China übernahmen. Seither betrachtet Peking die Insel als Teil Chinas und droht mit Waffengewalt, falls sich die Insel formell unabhängig erklären sollte.
In der achtjährigen Amtszeit des bisherigen taiwanesischen Präsidenten Ma Ying-jeou von der Kuomintang gab es eine deutliche Annäherung an Peking, die unter den 23 Millionen Taiwanesen aber zunehmend auf Unbehagen stößt. Zum ersten Mal seit mehr als sechs Jahrzehnten hatten sich sogar die Präsidenten Taiwans und Chinas im November in Singapur getroffen.

Ein Artikel von dpa

http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/649698/usa-liefern-waffen-fur-1-8-milliarden-dollar-an-taiwan