Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

Symbolfoto: Screenshot Youtube

03.08.20

Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien.

Blutüberströmt zurückgelassen

Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten. Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf.

Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt.

Illegale schrecken vor nichts zurück

Die NavCIS, eine auf LKW-Kriminalität spezialisierte, britische Polizeieinheit, berichtet, dass die „Truck-Entführer“ etwa 10 km vom Tatort entfernt gestoppt wurden. Es sollen zwischen 20-30 Männer gewesen sein. Ein zuständiger Beamte sagte: „wenn die Gewalt der letzten Wochen weiter anhält, muss die britische und französische Regierung weitergehende Maßnahmen ergreifen….Ich möchte das Militär hier involviert sehen“, sagte NavCIS-Sprecher, Andrew Round.

Für Richard Burnett, Generalmanager der britischen Transportfirma Road Haulage Association (RHA), ist dieser erneute Angriff „extrem schockierend“. Das häufe sich jetzt und soll für die LKW-Fahrer nach Großbritannien eine ernste Warnung sein. Diese Art der „LKW-Entführung“ sei neu und mache klar, dass die Illegalen vor nichts zurückschrecken, um nach Großbritannien zu kommen.

Frankreichs linke Eliten fordern „Samthandschuhe“

Erst im Juni, wurde ein polnischer Fahrer bei einem ähnlichen Zwischenfall Nahe Calais getötet. Illegale Migranten blockierten die Straße mit Bäumen, um den LKW-Verkehr zu stoppen und auf die Trucks zu gelangen. Der Pole konnte nicht mehr bremsen und krachte auf seinen Vordermann. Der LKW ging in Flammen auf, der Fahrer verbrannte. Neun Migranten aus Eritrea werden dafür verantwortlich gemacht. Auch ein ungarischer Lastwagenfahrer wurde letztes Jahr mit Eisenstangen halb totgeprügelt, er ist heute ein psychisches Wrack. Der Wochenblick berichtete.

In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs und linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“.  Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea und Sudan – „misshandle“. Man könne die Migranten in ihrem Bemühen nach einem besseren Leben sowieso nicht aufhalten.

„Wochenblick“ Spendenaufruf für ungarischen LKW-Fahrer

Halb tot wurde der ungarische LKW-Fahrer Attila Bárándi von Calais nach Ungarn gebracht. Illegale Migranten schlugen ihn  krankenhausreif. Attilas größter Wunsch ist es, wieder „seinen“ Lastkraftwagen zu fahren. Doch das geht nur, wenn er sein Trauma überwinden kann und wieder stark ist. Darum kämpft er jetzt mit aller Kraft. In einem Fahrschul-Training lernt er gerade, sich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen.

Attila Bárándi braucht unsere Unterstützung: „Wochenblick“-Leser helfen diesem Opfer der Migrantengewalt

Sie können hier spenden!

Geprüftes Spendenkonto:
Bárándi Attila
SWIFT/BIC: OTPVHUHB
IBAN: HU31 1177 3384 0827 2405 0000 0000

https://www.wochenblick.at/

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