G20-Prozess: 2 Jahre und 7 Monate für linksradikalen Flaschenwerfer

Youtube/ abendblatttv (Screenshot)

Die Randalen um den G20-Gipfel in Hamburg zeigten das wahre Gesicht der linksextremen Antifa. Innerhalb eines Wochenendes zerlegten sie das Schanzenviertel, plünderten Geschäfte, entzündeten Autos und versetzten die Hamburger in Angst und Schrecken. Während linke Politiker, wie beispielsweise Jutta Ditfurth, noch versuchen, ihren Parteinachwuchs zu verteidigen, verurteilen die meisten Bürger das Verhalten der Linksextremisten.

Ernste Konsequenzen erfährt nun ein „Demonstrant“, der aus einer Gruppe heraus Flaschen auf Polizisten geworfen haben soll. Der Niederländer, der eigentlich in der linken Hausbesetzerszene aktiv ist, war eigens für die Krawalle nach Hamburg gereist. „Heute ist nicht der Tag, um törichte Forderungen von Politikern nach möglichst harten Strafen zu erfüllen. Das Gericht hat nur eine tat- und schuldangemessene Strafe zu finden.“, so Strafrichter Johann Krieten: „Gerichte haben sich schützend vor Personen zustellen, die unter besonderem Schutz stehen. Und Polizeibeamte sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft, für Krawalltouristen, die nach Hamburg reisen, um hier Rabatz zu machen, mit dem Reiseziel Bullenjagen.“

http://unser-mitteleuropa.com/

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