Syrien: Aleppo vor und nach der „Demokratisierung“ durch den Westen

So wird die Freiheit oder Demokratie verteidigt. Am Hindukusch, in den arabischen Ländern, im Nahen Osten (außer Is.) und wo noch überall.
Deutschland darf ja auch keine Ausnahme bleiben und schon gar nicht Rußland!
Sie geben keine Ruhe, bis alles in Schutt und Asche liegt, dann können sie ihre NWO errichten mit 20% der jetzigen Erdbevölkerung.

volksbetrug.net

Von Anonymous

Fünf Jahre schon herrscht in Syrien Krieg. Das griechische Online-Portal Olympia.gr hat jetzt Fotos veröffentlicht, auf denen Orte in Aleppo vor und nach Ausbruch des westlichen geführten Angriffskrieg in Syrien gegenüber gestellt werden. Aleppo war vor dem Krieg die größte syrische Stadt, es ist eine der ältesten Städte der Welt und ihre Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Aleppo hat eine weit zurückreichende multikulturelle Tradition. In der Stadt lebten und leben Araber, Kurden, Türkmenen, Perser, Christen, Muslime, Drusen und weitere Gruppen, insgesamt 2,5 Millionen Menschen waren es vor dem Krieg. Über ein Jahr, nachdem es Mitte März 2011 zu den ersten Demonstrationen im Süden Syriens kam, blieb es in der Stadt ruhig.

Bis 6-7.000 „Rebellen“ aus dem Umland die Stadt am 22. Juli 2012 angriffen und die „Schlacht um Aleppo“ begann. Zehntausende Bewohner wurden seither in den Kämpfen getötet oder verwundet und Unzählige sind geflohen. Die historische…

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