Ungarns Ministerpräsident verspottet Merkel wegen des Dschihad und sagt „Unser Problem ist nicht Mekka, sondern Brüssel“

Von Pamela Geller, 30. Juli 2016

Orban ist einer von einer Reihe interessanter Politiker in Europa, die verstehen was los ist. Wird das genügen um zu beenden was gerade passiert und Europa retten? Es ist eine offene Frage.

Die bitteren Gräben, die sich durch die Europäische Union ziehen haben sich heute intensiviert, als Ungarn eine umfangreiche Attacke auf Brüssel losliess, und in der Brüsel wegen der Migration angegriffen wurde und Angela Merkel für ihr Versagen beim Schutz des deutschen Volkes vor islamistischem Terror.

In einer erstaunlich bissigen Tirade beschrieb der Ministerpräsident von Ungarn Viktor Orban die EU Eliten als serienmässige „Fehler“ und brandmarkte die sich in Problemen befindlichen westeuropäischen Länder, indem er sie als „erstarrt und unfähig für Wandel“ beschrieb.

Der Harliner rief zu einer radikalen Umkehr des Europäischen Projekts auf, erklärte den zunehmenden Verlust an Souveränität an Brüssel als Desaster und als „eine der größten Bedrohungen im Europa der heutigen Zeit“.

Und er gab eine erstaunliche Rüge an Frau Merkel ab in Bezug auf die Migration, indem er die kürzlichen Terroranschläge auf den Massenzustrom von Flüchtlingen schob und sagte, Ungarn würde nicht mehr länger auf seine Nachbarn als Vorbilder an Stabilität und gesundem Menschenverstand schauen.

Herr Orbans Breitseite ist Teil einer nie dagewesenen Bissigkeit der EU Länder untereinander, die vom Brexit bis zur Eurokrise in fast allem gegensätzlicher Meinung sind.

Im Kern von Europas Malaise befindet sich die schnell fortschreitende Entwicklung ohne Wiederkehr hin zu einem Föderalstaat, in dem die Mitglieder gezwungen wären zwischen der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, oder einer Rückkehr zu einem lose verbundenen Handelsblock zu wählen.

Und der ungarische Ministerpräsident machte klar wo seine Nation stehen wird, indem er gegen die „undemokratische“ EU Kommission wetterte, die er beschuldigte, die Lebenschancen von hunderten Millionen junger Europäer kaputt zu machen.

In einer Rede, die von Wut und Vorwürfen geprägt war hatte er besonders beleidigende Worte für die Gründungsstaaten der EU, die er beschrieb als ein „altes Europa“, das von den neuen dynamischeren zunehmend abgehängt wird.

Seine stechende Beschreibung der Westeuropäer als „stagnierend“ wird in den gemeinten Ländern Frankreich, Deutschland und Spanien Eindruck hinterlassen, wo das Wirtschaftswachstum bei so gut wie Null liegt und die Arbeitslosigkeit steigt.

Migration, so meinte er „verstärkt Terrorismus und Verbrechen“ und „zerstört die nationalen Kulturen“ als wenig verdeckten Vorwurf an Frau Merkels Entscheidung, für Millionen Menschen aus dem Mittleren Osten den roten Teppich auszurollen.

Den kürzlichen Terroranschlag in München erwähnend sagte Herr Orban, dass Ungarn „immer zu Deutschland hochgeschaut habe als westlichen Garanten unserer Sicherheit“, aber so fügte er an „diese Sicherheit gibt es offenbar nicht mehr“, nachdem es eine ganze Reihe an Terroranschlägen in dem Land gab.

Der kontroverse ungarische Ministerpräsident liess diese Bemerkungen in einer Rede vor Studenten bei einer Sommerveranstaltung der Offenen Universität Ungarns fallen, und die er begann, indem er sagte, er würde sich nicht an das politische Protokoll halten und offen seine Meinungen aussprechen.

Allerdings kam er heute in Schwierigkeiten, als er Migranten bei einer Pressekonferenz als „Gift“ bezeichnete – was von Menschenrechtsaktivisten als „ekelerregend und xenophob“ verurteilt wurde.

Im Original: Hungary PM taunts Merkel over jihad and says ‘our problem is not in Mecca, but in Brussels’

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