Es gibt nur eine Lösung: So will Tschechiens Präsident den Terror in Europa bekämpfen

Terror (Symbolbild)

 31.07.2016) 
Laut dem tschechischen Präsidenten Miloš Zeman sollten Bürger wegen der erhöhten Terrorgefahr mehr Möglichkeiten für den Waffenbesitz haben. Zeman äußerte sich dazu in einem Interview für die Zeitung Blesk. Außerdem sollten illegale Einwanderer aus der EU deportiert werden, so der Staatschef. Nur so könne man den Terrorismus bekämpfen.

„Zuvor war ich gegen den Besitz einer großen Zahl von Waffen. Aber nach diesen (terroristischen – Anm. d. Red.) Angriffen denke ich nun anders“, sagte Zeman.

Ihm zufolge sollten diejenigen, die einen Waffenschein haben, sich daran gewöhnen, dass sie ihre Waffen nicht mehr im Schrank als Souvenir halten werden, sondern auch bereit sein müssen, diese im Notfall zu benutzen.Was die Flüchtlingskrise in Europa betrifft, sagte Zeman, dass man zugeben müsse, dass es unter den Migranten einen gewissen Teil von Dschihadisten gebe. Aus diesem Grund müssten alle diejenigen, die keine Aufenthaltserlaubnis erhielten, genauso wie fanatische Imame deportiert werden.

„Die Lösung (für die Bekämpfung des Terrorismus — Anm. d. Red.) sehe ich darin, dass alle diejenigen deportiert werden, die im entsprechenden Land keine Aufenthaltserlaubnis erhielten. Und das ist ein Großteil, wie bekannt ist“, so Zeman.

„Die einzige Lösung ist, die Ursache loszuwerden, und diese Ursache besteht leider in den illegalen Migranten“, fügte der tschechische Präsident hinzu.

Dabei bezeichnete er die illegale Flüchtlingswelle als organisiertes Eindringen und betonte, dass die Migranten in Europa keine Arbeit, sondern nur soziale Hilfe suchten.

Polen: Wie sich „Flüchtlinge“ der Erstregistrierung widersetzen wollen

Angebliche syrische Flüchtlinge, aber wohl eher Tschetschenen, die zur Registrierung in Polen eingefangen wurden, somit ist eine Weiterreise nach Deutschland nicht möglich. Mit Gekreische wollen sie sich der Registrierung widersetzen, die würde ihre Weiterfahrt ins gelobte deutsche Asylparadies beenden. Die polnischen Sicherheitskräfte haben alle Hände voll zu tun, um die wildgewordenen Horde zu bändigen.

https://www.netzplanet.net/polen-wie-sich-fluechtlinge-der-erstregistrierung-widersetzen-wollen/

Polen verlegt sein Militär an die Ostgrenze

Eine F16 der polnischen Luftstreitkräfte. Bild: Flickr / Airwolfhound CC-BY-SA 2.0

Polens militärische Strategie richtet sich neu aus. Anstatt wie bisher die Truppen auf das ganze Land zu verteilen, soll insbesondere die Ostgrenze zum militärischen Verteidigungsschwerpunkt werden. Tausende Soldaten und schweres militärisches Gerät soll in den kommenden Jahren verlegt werden. Das Feindbild Russland wird einzementiert.

Von Marco Maier

Im Zuge des Ukraine-Konflikts und der zunehmend feindseligen Haltung der polnischen Regierung gegenüber Russland, wird der polnische Militärapparat in den nächsten Jahren verstärkt nach Osten ausgerichtet. Deshalb sollen bis zum Jahr 2017 mindestens drei Militärstützpunkte in den östlichen Landesteilen stärker ausgelastet werden. Bislang lag die Auslastung bei 30 Prozent, doch bis in drei Jahren soll diese auf 90 Prozent verdreifacht werden. Dies kündigte Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak an.

Derzeit sind die meisten der 120.000 polnischen Soldaten (zum Vergleich: die BRD hat bei doppelter Einwohnerzahl rund 180.000 Soldaten) auf Stützpunkten an der Westgrenze des Landes stationiert. Dies ist noch ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges, als Polen zum Warschauer Pakt gehörte und die NATO als Feind ansah. Mit der Truppenverlagerung wird diese historische Ausrichtung grundlegend verändert. Nun ist Polen Teil der NATO und Russland der potentielle Feind.

Es zeigt sich immer mehr, dass die Expansionspolitik der NATO zu einer Einkreisung Russlands führen soll. Dabei bleibt abzuwarten, wie Moskau darauf reagiert. Möglich wäre eine Verstärkung russischer Militärpräsenz in der Exklave Kaliningrad (Königsberg). In diesem Fall kann davon augegangen werden, dass die westlichen Medien dies nicht als eine logische Reaktion Russlands bezeichnet, sondern vielmehr als Akt der Eskalation.

http://www.contra-magazin.com/2014/10/polen-verlegt-sein-militaer-die-ostgrenze/