Saudi-Arabien möchte pakistanische Atomwaffen kaufen

18. Mai 2015, verfasst von Bürgender

Pakistan wird Atomwaffen an Saudi-Arabien liefern, glauben US-Offizielle und ein ehemaliger britischer Außenminister. Saudi-Arabien rüstet massiv auf, allein im vergangenen Jahr stiegen die Waffen-Importe um über 50%.

Saudi-Arabien plant den Kauf pakistanischer Atomwaffen, sagten US-amerikanische und britische Offizielle laut Medienberichten. “Es wurde die strategische Entscheidung getroffen, eine langjährige Vereinbarung zwischen den Pakistanis und dem Hause Saud jetzt weiter voranzutreiben”, zitierte die britische Zeitung Sunday Times einen Beamten aus dem US-Verteidigungsministerium.

Ein Mitarbeiter aus dem US-Geheimdienst CIA, der ebenfalls nicht namentlich genannt wurde, sagte, dass man aktuell versuche herauszufinden, ob Islamabad bereits Nukleartechnologie oder Waffen geliefert habe. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Saudi-Arabien das Nuklearprogramm Pakistans mittels Milliarden Dollars und Öl-Subventionen erheblich mitfinanziert.

“Angesichts ihrer engen Beziehungen und den guten militärischen Verbindungen gehen wir schon lange davon aus, dass Saudi-Arabien sofort von Pakistan mit Atomsprengköpfen versorgt werden würde, falls sie danach verlangten, ob aus moralischen oder anderen Gründen”, sagte der ehemalige britische Außenminister Lord David Owen.

Nun besteht die Angst vor einem nuklearen Wettrüsten, zu dem sich auch andere Staaten wie die Türkei oder Ägypten genötigt fühlen könnten. Saudi-Arabien ist der weltweit größte Waffen-Importeur. Allein im vergangenen Jahr stiegen Importe um 54 Prozent.

.http://www.gegenfrage.com/

Eine seltsame Nuklearpartnerschaft – Gordon Duff

Von politaia.org

Posted by Gordon Duff, Senior Editor on April 15, 2015 — Übersetzung: politaia.org Der ehemalige IAEA-Ermitttler, Nuklearphysiker und VT-Redakteur Jeff […]

Posted by Gordon Duff, Senior Editor on April 15, 2015 — Übersetzung: politaia.org

Der ehemalige IAEA-Ermitttler, Nuklearphysiker und VT-Redakteur Jeff Smith füllt die Lücken

von Gordon Duff und Jeff Smith

In dem nachfolgenden Interview werden die jüngsten Enthüllungen der deutschen Presse diskutiert, nach denen Deutschland insgeheim das israelische Atomwaffenprogramm finanziert haben soll. Die Organisation, über die im Interview die Rede ist – derDeutsche Verteidigungsdienst (DVD) –  kam während der Thatcher-Regierung ins Licht der Öffentlichkeit, als deren Wirtschaftsberater Christopher Story (Edward Harle) mithalf, auf diese Organisation aufmerksam zu machen. Gleichermaßen begann in den USA unter Präsident Ronald Reagan der Geheimdienstkoordinator Lee Wanta mit Geheimdienstoperationen gegen den DVD.

Aus einem unter Verschluß stehenden Weißbuch über den DVD:

Der Deutsche Verteidigungs Dienst

Christopher Story, ein langjähriger Kollege meines guten Freundes Lee Wanta, war ein Agent der britischen Geheimdienste, was in seiner offiziellen Biographie nicht erwähnt wird, nichtsdestoweniger aber wahr ist. Story, ein respektierter Dozent für globale Währungsangelegenheiten und Geheimdienstbelange, erzählte über eine Organisation, die in den 1920er Jahren gebildet worden war und die sich aus einer Koalition zwischen der Bush-Familie in den USA, dem Harriman-Rothschild Bankenkartell von New York/London sowie dem “Hitler-Projekt” zusammensetzte, welches so treffend von Webster Tarpley in seinem Buch “George Bush: The Unauthorized Biography” beschrieben wird.

Laut Story diente  diese Gruppe, welche die  Federal Reserve in den USA und die Mehrheit der Zentralbanken der Welt kontrollierte, einer Agenda für die offene und verdeckte Eroberung der Welt. Story nannte Hitler eine Marionette dieser Organisation, die später DVD genannt wurde. Der britische Premierminister Edward Heath war ein Agent des DVD, genauso wie der Premierminister Tony Blair und eine signifikante Anzahl von hochrangigen britischen Politikern.

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Das Interview:

Gordon:  Was weiß die  IAEA über die Beziehung zwischen Deutschland und Israel?

Jeff Smith: Die Israelis produzieren die Atomwaffen für Deutschland und Deutschland gibt ihnen dafür Unterseeboote etc.Dimona wurde von Frankreich und Deutschland im Austausch für gestohlene US-Nuklearwaffentechnologie gebaut, welcheIsrael durch die Hintertür aus den USA herausschmuggelte.

Gordon: Du hast den Fall von Michael Shrimpton von Anfang an verfolgt. Glaubst Du, er wurde aus dem Verkehr gezogen?

Jeff Smith:  Herr Shrimpton war an einem sehr viel größeren Ding dran, in das Israel, Großbritannien und Deutschland involviert waren. Es ging um ein geheimes deutsches Nuklearwaffenprogramm und sie mussten ihn zum Schweigen bringen. Es war ein abgekartetes Spiel, so wie beim Boston-Bomber. Er scheint mit nur einem Jahr Gefängnis gut davongekommen zu sein. Ich hoffe, das Buch, das er im Gefängnis schreibt, wird gut…….

Gordon:  Was lief in Fukushima hinter den Kulissen ab?

Jeff Smith:  Das  Desaster im Fujitsu-mu-Atomkraftwerk in Japan wurde wahrscheinlich vom Mossad durchgeführt, um das verdeckte japanische Atomwaffenprogramm unter seiner Kontrolle zu halten.

Gordon: Wenn Deutschland und Japan über geheime Atomwaffenprogramme verfügen, wie schaut es da auf der geheimen Liste der IAEA aus, wer steht da noch drauf außer Israel? Welchen weiteren Nationen wurden gestohlenes Nuklearmaterial aus demPantex-Kernwaffenkomplex verkauft?

Jeff Smith:  Sehr wahrscheinlich sind einige weitere Staaten wie die Ukraine, Nord- und Südkorea, Taiwan, Indien, Brasilien, Argentinien, Südafrika, Saudi-Arabien etc. an dieser nuklearen Verschwörung beteiligt. Damit beginnt man, den Zusamenhang zu sehen und wie groß die Operation war oder ist und warum sie Roland Carnaby in Houston ermordeten. Israel ist das totgeschwiegene Problem, wenn es um die Umgehung des Atomwaffensperrvertrages geht. Sie bestechen jedermann mit kleinen taktischen Atomwaffen,um sie auf Linie zu halten und gegen die Palästinenser zu stimmen.

Gordon:   Du sagst, Israel verteilt taktische Nuklearwaffen als Gefälligkeitsgeschenke. Wer sind die Handlanger in Washington? Ich meine nicht nur diejenigen im Kongress, sondern diejenigen, die direkt am Diebstahl von Nuklearwaffen beteiligt sind?

Jeff Smith: Deswegen werden sie niemals den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnen oder jemals Inspektionen zulassen. Die Rolle von Richardson im Energieministerium (DOE) unter Clinton wird nun zunehmend interessant. Zusammen mit mit der Rolle von Tom Countryman als Chef des NNP (Nuclear Non-Proliferation) im Außenministerium. Das erklärt, warum ihn das FBI so aufmerksam unter die Lupe nahm.

Gordon:  Du sagst, dass soviel Nuklearmaterial gestohlen wurde, dass “die Lobby” offen dafür eintrat, das MOX-Brennelementprogramm zu stoppen?

Jeff Smith: Da alle Unterlagen über die Einlagerung von Nuklearmaterial vor SALT2 bzw. vor dem Jahre 1993 nicht mehr existieren, kann man nicht mehr nachprüfen, wieviel von dem Material ordnungsgemäß eingelagert bzw. wieviel verschwunden ist. Das erklärt auch, warum sie die Savannah-River-Fabrik für MOX-Brennelemente einstellten, bevor sie fertiggestellt war. Sie wurde ziemlich offenkundig durch die Israel-Lobby im Kongress gestoppt, das ist so gut wie ein Eingeständnis ihrer Komplizenschaft beim Diebstahl von Nuklearmaterial.

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Gordon:  Wir haben schon vor einiger Zeit erfahren, dass sich in der  Dimona-Anlage, welche die Deutschen bezahlt haben, um 1990 ein ernsthafter Unfall ereignete. Welchen Wert hat die Anlage heutzutage?

Jeff Smith: Dimona ist im Grunde eine Aufbereitungsanlage für Nuklearwaffen, die für Israel einen Haufen Geld wert ist und große Macht verleiht. Israels verdeckte Politik der nuklearen Erpressung begann unter Yahoo (Netanjahu) und Sharon. Der ganze Krieg gegen den Terror begann, als Yahoo Premierminister von Israel wurde.

Gordon:  Der jüngste Artikel, der – vielleicht unabsichtlich – die Finanzierung von Israels Atomwaffenprogramm durchDeutschland offenlegt, deckt eine Mehrgenerationen-Verschwörung massiven Ausmaßes auf. Er bringt den DVD in den Fokus, eine Organisation, von der man fast dachte, sie sei eine modernes Märchen. Steht uns möglicherweise eine Kaskade von Ereignissen bevor, die ein Licht auf die wirklich “bösen Akteure” wirft?

Jeff Smith:

Mit dieser Angelegenheit wird aus 9/11 ein Paar Schuhe. Mehr Dinge kommen nun ins Rampenlicht mit einem viel größeren Bild dieser Operation und den speziellen Beziehung zwischen Deutschland und Israel. Dies umfasst nun auch Siemens/Crypto-AGund den GermanWings-Absturz, MH-17, MH-370 und die Gründe für die Verschleierungsmaßnahmen.

Gordon:  Welche Personen siehst Du in den USA als die Hauptagenten des DVD?

Jeff Smith:  Bush / McCain/ Romney gehören wahrscheinlich alle zum DVD und die Behauptungen von Shrimpton klingen nicht mehr so unglaublich. Der DVD ist wahrscheinlich eine geheime US-deutsch-niederländisch-israelische Geheimdienstoperation, die von Prescott Bush in den 1930er Jahren gegründet wurde.

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2015/04/15/strange-bedfellows-the-nazi-israel-nuclear-partnership/

Lesen Sie dazu noch den folgenden Artikel:

Die Zersetzung des US-Nuklearkommandos – Gordon Duff

http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/eine-seltsame-nuklearpartnerschaft-gordon-duff/

EU-Armee: Moskau erinnert Juncker an russische Atom-Waffen

Ein hochrangiger russischer Politiker hat den EU-Chef Jean-Claude Juncker daran erinnert, dass Russland über Atomwaffen verfüge. Juncker hatte den Aufbau einer EU-Armee gegen Russland angeregt. Doch origineller Weise bekommt Moskau in diesem Fall Unterstützung aus Washington und London: Auch die USA und Großbritannien sind entschiedene Gegner einer EU-Armee. Sie fürchten die Verwässerung der Nato.

EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

EU-Chef Jean-Claude Juncker weiß, dass die Gründung einer EU-Armee ein kompliziertes Vorhaben ist. (Foto: dpa)

Video hier zu sehen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/09/eu-armee-moskau-erinnert-juncker-an-russische-atom-waffen/

Der erste stellvertretende Vorsitzende der Duma-Fraktion „Einiges Russland“, Frants Klintsewitsch, hält die Idee des EU-Chefs Jean-Claude Junckers, eine eigenständige EU-Armee aufzubauen, für eine Provokation. „In einem nuklearen Zeitalter verschaffen neue Armeen keine zusätzliche Sicherheit. Doch sie können sicherlich eine provokative Rolle spielen“, zitiert die Nachrichtenagentur TASS Klintsewitsch.

Eine derartige Armee würde wahrscheinlich eine Ergänzungsfunktion für die Nato haben, so der russische Politiker. Die Idee einer EU-Armee findet vor allem in Deutschland Zuspruch. Bundesverteidigungsministern Ursula von der Leyen ist der Ansicht, dass der Frieden in Europa nur mit einer eigenständigen EU-Armee gesichert werden kann. „Die Idee einer gemeinsamen europäischen Armee hat Zukunft“, so von der Leyen.

Allerdings dürften vor allem die USA – mehr als Russland – gegen die Schaffung einer EU-Armee sein. Denn eine EU-Armee hätte eine andere Befehls- und Organisationsstruktur als die Nato. Sie würde unabhängig von der Nato agieren und hätte eine gesonderte Kommando-Zentrale in Brüssel.

Die US-Denkfabrik The Heritage Foundation berichtet, dass die Gründung einer EU-Armee zur Schwächung der transatlantischen Beziehungen führen würde. Die EU würde völlig unabhängig von der Nato internationale Missionen durchführen und ausschließlich Befehle von EU-Befehlshabern erhalten. Eine Loslösung der EU aus dem transatlantischen Bündnis wäre die logische Folge.

Doch auch Großbritannien ist traditionell gegen die Gründung einer EU-Armee. Es sei eine Illusion zu glauben, dass die Nato und eine europäische Armee in einer effektiven Weise koexistieren könnten, berichtet The Telegraph. Die Umsetzung dieser Idee würde die „Totenglocken“ für die Nato und damit der transatlantischen Sicherheit einläuten lassen. Washington und London lehnen jedwede Entwicklung, die zu einer eigenständigen gemeinsamen „EU-Verteidigungsidentität“ führen könnte, ab.

Der ehemalige französische Verteidigungsminister, Charles Millon, ist sich der Rolle Großbritanniens in Europa bewusst. Die Festlegung einer gemeinsamen europäischen Sicherheitspolitik und die Gründung einer EU-Armee müsse unter Ausschluss Großbritanniens erfolgen, schreibt er in einem Artikel der Brüsseler Denkfabrik Geopolitical Information Service.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/