Nach Polizeigewalt in Berlin: „Querdenker“ schicken geleakten Einsatzbefehl an UN-Sonderbeauftragten

Wenn man weiß, wer hinter der UN steckt, sollte man sich nicht zu großen Hoffnungen hingeben. Aber immerhin müssen sie ja auch den Schein waren, deshalb kann es evtl von Nutzen sein. Wir werden es sehen. R.

7 Aug. 2021 10:46 Uhr

Die mutmaßlichen Übergriffe Berliner Polizisten auf Teilnehmer der „Querdenken“-Demonstration am vergangenen Sonntag ziehen weitere Kreise. Anwälte haben Teile eines angeblich geleakten Polizeieinsatzbefehls veröffentlicht – und an den UN-Sonderberichterstatter über Folter geschickt.

Nach Polizeigewalt in Berlin: "Querdenker" schicken geleakten Einsatzbefehl an UN-Sonderbeauftragten

Quelle: http://www.globallookpress.com © Fabian Sommer/dpaPolizeieinsatz am 1. August 2021 in Berlin

Nach den mutmaßlichen Übergriffen der Berliner Polizei auf Teilnehmer der verbotenen „Querdenken“-Demonstrationen hat der Rechtsanwalt Ralf Ludwig auf Telegram am Freitag einen Auszug aus dem Einsatzbefehl der Ersten Bereitschaftspolizeiabteilung (1. BPA 11) veröffentlicht. In dem Schreiben heißt es:

„Zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist bei Verstößen gegen die 3. Sars-CoV-2-InfSchMV, insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske und das Einhalten vom Mindestabstand, offensiv und bei niedriger Einschreitschwelle einzuschreiten. Gegen Personen, die an verbotenen Versammlungen teilnehmen möchten, sowie gegen erkennbar gewaltbereiten Personen/-gruppen ist sofort konsequent bei niedriger Einschreitschwelle vorzugehen.“

Aufgrund diverser Nachfragen:

Die zitierte Nummer ist die Nummer vom Einsatzbefehl. Der Originalbefehl liegt mir vor, und wird direkt an den UN-Sonderberichterstatter übersandt. Wir werden vorerst nicht den gesamten Durchführungsplan veröffentlichen.
Einsatzanlass: „Maßnahmen der 1. BPA im EA Raumschutz/Versammlungen I anlässlich der BAO der Dir E/V am 01. August 2021“

Hier der zitierte Auszug.
Spannend ist, ob die niedrige Einschreitschwelle bei Maskenverstößen auch am 24. Juli und für andere Versammlungen galt – und, wenn ja, warum dort (rechtmäßig) nicht derart zugegriffen worden ist.

Mein Kanal:

t.me/RA_Ludwigt.me/RA_Ludwig/2866

In einem ergänzenden Kommentar warf der Anwalt die Frage nach entsprechenden Einsatzbefehlen für die CSD-Demonstration am 24. Juli und andere Veranstaltungen auf, bei denen ein derartiges Durchgreifen der Polizei nicht zu beobachten war:

„Spannend ist, ob die niedrige Einschreitschwelle bei Maskenverstößen auch am 24. Juli und für andere Versammlungen galt – und, wenn ja, warum dort (rechtmäßig) nicht derart zugegriffen worden ist.“

Mehr zum Thema – Polizeigewalt in Berlin: UN-Sonderberichterstatter bittet um Zeugenaussagenhttps://t.me/Haintz/12303?embed=1

Markus Haintz, ein anderer prominenter „Querdenken“-Anwalt, veröffentlichte am späten Freitagnachmittag den Screenshot einer E-Mail an den UN-Sonderberichterstatter über Folter Nils Melzer. In der Mail, der zahlreiche Anhänge beigefügt sind, heißt es:

„Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Melzer, anbei die Einsatzbefehle der Berliner Polizei bezüglich der Demonstrationen am 01.08.2021 zur weiteren Prüfung.“

Wegen Polizeigewalt in Berlin – UN-Sonderbeauftragter Melzer kündigt "offizielle Intervention" an

Wegen Polizeigewalt in Berlin – UN-Sonderbeauftragter Melzer kündigt „offizielle Intervention“ an

Melzer hatte nach dem Bekanntwerden eines Videos, in dem zu sehen ist, wie ein Polizist eine Frau brutal am Hals packt und zu Boden schleudert, um Zeugenaussagen gebeten. Am Donnerstag kündigte der UN-Sonderberichterstatter dann eine Untersuchung und eine offizielle Intervention bei der deutschen Bundesregierung an. Dabei erklärte Melzer unter anderem:

„Es ist darüber hinaus widersinnig, eine Demonstration mit dem Hinweis auf den Gesundheitsschutz aufzulösen, wenn dabei Demonstranten mit vollkommen willkürlicher Brutalität zusammengetrieben und verletzt werden.“

RT DE fragte die Berliner Polizei, ob das von den Querdenkern veröffentlichte und offenbar an den UN-Sonderberichterstatter über Folter weitergeleitete Dokument authentisch ist. In der Antwort des Sprechers heißt es:

„Die Polizei Berlin bestätigt keine Echtheit von Schriftstücken, die augenscheinlich dem Verschluss unterliegen und damit nur für den Dienstgebrauch bestimmt sind.

es sich bei dem in Rede stehenden Dokument tatsächlich um eine polizeiliche Unterlage handeln, so wäre es hingegen lediglich ein Auszug des Gesamteinsatzbefehls.“

Mehr zum Thema – Führt die Pandemie in einen Überwachungsstaat? Bemerkenswerte Diskussionsrunde in Kirche

https://de.rt.com/inland/122013-nach-polizeigewalt-in-berlin-querdenker/

Drama um Behandlung der Hilfsgüter in Ahrweiler

/ keine kommentare
bei 29. juli 2021

Zusammenfassung der Ereignisse von Harry Gärtner

Nach der furchtbaren Hochwasser-Katastrophe hat sich in Ahrweiler, einem Ort in Nordrein-Westfalen eine Schule als ein Hilfsgüter-Depot etabliert.
Die Aloisius-Schule war die letzten 10 Tage ein Ort, an dem die betroffenen Bürger Hilfsgüter, nebst ärztliche Versorgung empfangen konnten.

Es waren 2 Ärzte und auch Arzthelferinnen vor Ort, die den Einwohnern ärztliche Hilfe zukommen ließen und hier auch für Linderung und seelsorgerliche Unterstützung sorgten.

Bilder vor der Räumung

Dies war Vorort die einzige sinnvolle Möglichkeit für die Disposition der Hilfsgüter, die von einem Stab gemanaged wurde, die auf recht professionelle Art und Weise die Verteilung vornahmen. Zudem war es eine willkommene Möglichkeit um der großen Betroffenheit und auch den Einzelschicksalen zu begegnen.

Plötzlich dreht sich das Bild. Von Seiten der Stadtverwaltung in Bad-Neuenahr werden die Helferinnen und Helfer aufgefordert, das Gebäude zu räumen. Zuerst war diese Aufforderung mündlich von Seiten eines Mitarbeiters der Stadtverwaltung Bad-Neuenahr und dann folgte nachfolgendes Schreiben:

Dies war ein absoluter Schock für die Helferinnen und Helfer, zumal sie beschuldigt wurden, widerrechtlich die Schule in Besitz genommen zu haben. Die Notsituation spielt in keiner Weise eine Rolle.

Hier zeigt die Politik ihr wahres Gesicht und der Bürgermeister des Ortes ist nach Aussage einiger leitenden Helfer auf einmal nicht mehr zu sprechen. (Dies ist in meinen Augen eine vollkommen menschenverachtende Haltung die hier ausgelebt wird. )

Thomas Lorenz, Mitleiter der Aloisius-Schule in Ahrweiler, verabschiedet sich schweren Herzens von diesem Dienst und aus dieser Stadt. Er war 11 Tage in der Aloisius Grundschule in Ahrweiler, als ehrenamtlicher Helfer rund um die Uhr im Einsatz.

Er war 2mal im Rathaus, hat mehrfach mit H. Wiemer, einem Bediensteten der Stadtverwaltung, gesprochen um zu retten was zu retten ist. Er war sogar im Zentrum der RP Katastrophenhilfe ( ADD oder der AKNZ), aber nirgends fand er Gehör.

Die Helfer boten von Seiten des Helfergremiums einen Stufenplan an, bei dem das Schulgebäude komplett geräumt worden wäre und nur die Sporthalle und der Schulhof genutzt worden wäre.

H. Wiemer hatte diesem informell im Gang des Rathauses zugesagt. Leider hatte der Bürgermeister keinen Termin für sie, trotz eindringlichster Bitte. Er sei zu beschäftigt, hieß es.

Es wurde Thomas Lorenz von Herrn Wiemer versichert, daß alle Hilfsangebote von Seiten der Stadt aus nahtlos übernommen würden…, das entsprach der einzigen Herzensangelegenheit. Zu Politischem oder Sonstigem hat er überhaupt nicht Stellung genommen.
Hier seine Worte im Original:Thomas Lorenz-Mitleiter in der Schule in Ahrweiler

Ein Team-Mitglied der Aloisius-Grundschule berichtet von den Ereignissen.

Bei einem jeden gingen die Emotionen hoch, aber man war zu erschöpft und es ging alles viel zu schnell, um einen derartigen „Überfall“ noch irgendwie abwehren zu können.

Im Moment steht die Schule OFFEN. Viele Menschen haben noch mitgenommen, was sie brauchen und tragen konnten, auch in der Nacht.

Was geschieht nun mit den noch vorhandenen Gütern?

Zum Weiterverteilen ist es zuviel auf einmal und das Gebäude soll ja möglichst rasch leer sein; Verteilen geht aber nicht so rasch.

Wegwerfen? Und als Begründung der Stadtverwaltung heißt es dann, man habe „sich auch noch um den Unrat dieser widerrechtlichen Besetzung kümmern müssen? „

Dies ist eine absolut traurige Situation auch auf Grund des Herzblutes der Mitarbeiter, wegen dem Zeichen von Machtwillkür und vor allem wegen der verratenen Bevölkerung, die eine durch diese Aktion nachträglich noch einmal in den Schlamm gestoßen wird!

Hier noch eine mündliche Stellungnahme als Zusammenfassung eines Team-Mitgliedes:Interview durchgeführt von Lothar Mack

Nachfolgend ein Video, welches ein klares Bild vermittelt, wie die Haltung dieser Stadtverwaltung als politischer Arm tatsächlich ist und wie das auf die Menschen wirkt.Stellungnahme eines Helfers zur Lage

Zur aktuellen Lage hier ein Interview eines Aztes, der Vorort war und der die Lage sehr gut darstellt.

Nun ist es wohl so, dass Truppen aus Osteuropa die Schule geplündert habe und alle Vorräte mitgenommen haben. Sie wurden weder durch die Polizei noch irgendwelche Ordnungskräfte daran gehindert. Die Schule war offen und für Jedermann zugänglich.

Man darf sich schon die Frage stellen – was passiert hier und wie wird das Wohl der Menschen hier mit Füssen getreten.
Hier ein Video welches die Plünderung dokumentiert.
JESUS


Der, der überlebt versorgt die Kinder – von Anne Höhn


Drama um Behandlung der Hilfsgüter in Ahrweiler

Verschärfungen für Ungeimpfte? FDP, Linke und SPD gegen Spahns Vorschlag

Verschärfungen für Ungeimpfte? FDP, Linke und SPD gegen Spahns Vorschlag

Epoch Times5. August 2021 Aktualisiert: 6. August 2021 13:29FacebookTwitternTelegramEmail78 Kommentare

Im Frühjahr forderten Regierungskritiker Lockerungen für Geimpfte. Nun fasst der Gesundheitsminister wieder eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften ins Auge. Abermals gibt es Kritik.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stößt nicht nur bei FDP und Linken auf Widerspruch mit seinem Vorschlag, die Corona-Regeln für Ungeimpfte zu verschärfen – sondern auch beim Koalitionspartner SPD.

Spahns Position sei nicht die der Bundesregierung, sagte die sozialdemokratische Bundesjustizministerin Christine Lambrecht der „Augsburger Allgemeinen“. „Es liegen keine Pläne dieser Art auf dem Tisch.“ Mehrere SPD-Landesregierungschefs wiesen den Vorschlag des CDU-Bundesministers klar zurück.

„2G statt 3G“

Spahns Ressort hatte in einem Bericht, der an den Bundestag und die Länder ging, Vorschläge aufgelistet, „um die vierte Corona-Welle möglichst flachzuhalten“. Besonders für Ungeimpfte könnten abhängig von der Impfquote, der Inzidenz und der Rate schwerer Klinikfälle ab bestimmten Grenzwerten erneut weitergehende Einschränkungen notwendig werden, hieß es darin unter anderem. Dazu zählten Kontaktbeschränkungen und die Begrenzung der Teilnahme oder gar ein Ausschluss bei Veranstaltungen und in der Gastronomie – also auch mit negativem Test. Zusammenfassen lässt sich das mit der Formel „2G statt 3G“, wobei letzteres für „Geimpft, Genesen, Getestet“ steht.


„Für essenzielle Dinge wie öffentliche Verkehrsmittel oder den Rathaus- oder Krankenhausbesuch muss es die Möglichkeit geben, auch nur mit einer Maske oder mit Test Zugang zu haben“, erklärte Spahn im „Münchner Merkur“. „Aber für Discos, Stadien oder Theater, also Bereiche, die nicht zur Grundversorgung gehören, kann ich mir auch einen Zutritt nur für Geimpfte oder Getestete vorstellen.“ Auch ein beschränkter Zugang für Ungeimpfte sei denkbar: „Dass zum Beispiel zu einem Fußballspiel im Bayern-Stadion 30.000 Geimpfte und dazu noch 2000 Getestete kommen dürfen.“

Was die SPD sagt

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte lehnte das in der „Bild“-Zeitung ab: „Ich halte es für falsch und rechtlich unzulässig, Ungeimpfte vom öffentlichen Leben auszuschließen.“ Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte: „Niemand soll vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden.“ Mit negativem Test sollten Ungeimpfte weiter zum Beispiel an Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig erklärte in dem Blatt, es sei wichtig, dass sich mehr Menschen impfen ließen. „Drohungen bringen uns da nicht weiter. Wir müssen überzeugen.“

SPD-Bundestagsfraktionsvize Bärbel Bas sagte der „Welt“: „Die bestehenden Testangebote sollten weiter genutzt werden und den Zugang zu Angeboten in Innenräumen auch ermöglichen.“ Allerdings stellte Bundesministerin Lambrecht zugleich klar, dass private Veranstalter, Geschäftsinhaber und Gastronomen Vertragsfreiheit haben und selbst entscheiden können. „Wer seinen Gästen einen besonderen Schutz anbieten will, kann deshalb auch Angebote machen, die sich nur an Geimpfte richten“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Was die FDP sagt

Die FDP, die im Frühjahr noch gesonderte Lockerungen für Geimpfte gefordert hatte, bekräftigte nun ihre Ablehnung etwaiger staatlicher Einschränkungen für Ungeimpfte. „Wer nicht geimpft oder genesen ist, sollte mit einem tagesaktuellen Negativtest am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Alles andere wäre eine unverhältnismäßige Freiheitseinschränkung“, sagte Parteichef Christian Lindner der „Welt“. Aufgrund einer regional unterschiedlichen Corona-Lage sei es außerdem falsch, „das ganze Land über einen Kamm zu scheren“.

Parteivize Wolfgang Kubicki hatte zuvor bereits der Bundesregierung Wortbruch vorgeworfen, weil Spahns Vorschlag einer Impfpflicht gleichkomme. Eine Pflichtimpfung schließt die Regierung aber aus.

Der Vizevorsitzende der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, warf dem FDP-Mann Nähe zu Querdenkern und AfD vor. „Es ist die Aufgabe des Bundesgesundheitsministeriums, Corona-Schutzmaßnahmen für eine mögliche vierte Welle vorzubereiten. Die maßlosen Angriffe von Kubicki liegen auf der Linie der Corona-Verharmloser“, kritisiert er in einer Erklärung. „Mit dieser Linie ist die FDP nicht regierungsfähig.“

Was die Grünen sagen

Offener für eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Genesenen gegenüber lediglich Getesteten sind die Grünen. Baden-Württembergs grüner Gesundheitsminister Manfred Lucha verlangte in der „Welt“ einen Paradigmenwechsel ab dem Zeitpunkt, wenn allen ein Impfangebot gemacht worden ist: „Geimpfte erhalten alle Freiheiten zurück, und für Ungeimpfte gelten verschärfte Regeln.“ (dpa/oz)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verschaerfungen-fuer-ungeimpfte-fdp-linke-und-spd-gegen-spahns-vorschlag-a3570747.html

Die Wahl zwischen Pest und Cholera

…entweder du verhungerst, weil es zum Leben nicht reicht, oder du stirbst an der Giftspritze. R.

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Bei der Marburger Tafel bekommt man dann nix mehr zu essen, wenn man nicht den 3G angehört ???

Tafel Marburg e.V.
Ernst-Giller-Str. 20
35039 Marburg
Telefon (06421) 614053
Fax (06421) 614054

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Krieg mit Viren

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(www.conservo.wordpress.com)

VonCC Meir

Dr. Gerd Reuther. Bildschirmaufnahme des Interviews

Warum wird eine „Pandemie“ veranstaltet ?

Warum wird der Kurs der Corona-Panik-Hetzer trotz aller offensichtlichen Irrtümer und schweren Schäden nicht korrigiert ? Was können wir aus der Geschichte der Medizin für die heutige Situation lernen ?

Der Arzt, Autor und radikale Medizin-Kritiker Dr. Gerd Reuther erklärt im Interview und in seinem neuen Buch „Heilung Nebensache“ die Mechanismen und die historische Entwicklung der Medizin und dass der Ärztestand schon in seinen Anfängen das Selbstverständnis hatte, den Herrschenden zu dienen.

Im Gegenzug halfen herrschende Cliquen mit, altes Heilwissen vergessen zu machen, zum Beispiel Geburtshelferinnen und Naturheilkundige als Hexen zu verfolgen und den Ärzten deren Betätigungsfelder zuzuschanzen.

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Anzeigenwelle gegen Beamte wegen angeblicher „Polizeigewalt“

Von wegen angeblich! Das kommt ja auch vom mainstream, kein Wunder. Es gibt jedoch genügend Videos, die ein völlig anderes Bild zeigen. Ich denke, man hat den „Polizisten“ zugesichert, nicht bestraft zu werden, sonst würden sie ja mal ihr Hirn einsetzten, soweit vorhanden. R.


Von Alexander DingerRedakteur Investigation und Reportage

Demonstrationsverbot in Berlin -Versammlung
Trotz Verbots gingen Tausende Menschen am vergangenen Wochenende in Berlin auf die Straße. Es gab 1000 Festnahmen.Quelle: dpa/Fabian Sommer

https://cdn.podigee.com/podcast-player/podigee-podcast-player.html?id=pdg-e6c190a&iframeMode=scriptNachdem Tausende Menschen am vergangenen Wochenende trotz Verbots in Berlin demonstrierten und es knapp 1000 Festnahmen gab, wird die Berliner Polizei nun mit zahlreichen Anzeigen überflutet. Darin wird den Polizistinnen und Polizisten Körperverletzung im Amt vorgeworfen.

414 Kommentare

Nach mehreren „Querdenken“-Demonstrationen in Berlin am vergangenen Wochenende wird die Polizei derzeit mit Anzeigen überhäuft. Ein Ende sei noch nicht abzusehen, heißt es aus Polizeikreisen. Bislang seien bei der Behörde mehr als 60 Anzeigen gegen Polizistinnen und Polizisten wegen Körperverletzung im Amt eingegangen. 

Ein Polizeisprecher sagte WELT, der Behörde lägen inzwischen mehrere Videos vor, die angebliche Übergriffe von Beamten auf Teilnehmer dokumentieren sollen. Die Prüfung dieser Videos sei durch die Polizei Berlin selbst veranlasst worden. Von den eingehenden Anzeigen würden zudem viele dieselben Sachverhalte betreffen. „Da es sich hierbei, nach einer ersten Sichtung, auch um Mehrfacherfassungen zu einzelnen Situationen handelt, ist derzeit noch keine valide Aussage hinsichtlich daraus resultierender Ermittlungsverfahren möglich“, sagte ein Behördensprecher. LESEN SIE AUCH

PROTESTEWie „Querdenker“ die Behörden in Berlin systematisch vorführten

Im Wesentlichen geht es dabei um drei Szenen, zu denen auch mehrere Videos existieren, die bereits tausendfach in sozialen Netzwerken und auf Messengerdiensten wie Telegram geteilt wurden. Auf einem Video ist zu sehen, wie eine Frau versucht, durch eine Polizeikette zu laufen und dabei von einem Polizisten mit einem gezielten Griff an den Hals zu Boden geschubst wird.

Bei einem anderen Vorfall ist zu sehen, wie mehrere Polizisten auf einem Mann knien. Das Gesicht des Mannes ist blutüberströmt. Ein dritter Vorfall, zu dem ebenfalls viele Anzeigen eingegangen sind, betrifft einen jungen Demonstranten bei einer Sitzblockade, der von einem Polizisten einen Schlag in Richtung Gesicht bekommt. 

Grundsätzlich gibt es bei der Polizei ein standardisiertes Verfahren, wenn es um Beamtendelikte geht. Diese werden im Landeskriminalamt (LKA) 3 von zwei Fachkommissariaten bearbeitet. Erhärtet sich der Verdacht, wird ein Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet.LESEN SIE AUCH

Die „Querdenken“-Szene demonstrierte trotz Verbots in Berlin

„QUERDENKER“ IN BERLINPolizei ermittelt nach Angriff auf Gewerkschafter – Demonstrant starb wohl an Herzinfarkt

Allerdings gibt es auch zahlreiche Videos, die Gewalt von Demonstrantinnen und Demonstranten zeigen. Eine Aufnahme aus dem Stadtteil Westend zeigt etwa, wie zwei Polizisten massiv von zahlreichen „Querdenkern“ bedrängt und geschubst werden. Ein Video vom Alexanderplatz zeigt, wie ein Beamter zu Fall gebracht und umringt wird. In einem anderen Video ist zu sehen, wie eine ältere Frau einem Polizisten etwas ins offene Visier sprühen will.

Auch verbale Attacken gab es. So wurde Polizisten etwa vorgeworfen, „schlimmer als die Waffen-SS“ zu sein oder die „Querdenker“ so zu behandeln wie früher die Juden. Auf einem Video ist zu sehen, wie eine Frau, als sie einen bekannten Journalisten erblickt, „Jude-Arsch“ schreit und ein Mann einstimmt und „Judas“ ruft. Die Menge skandiert daraufhin mehrfach „Lügenpresse“.

Nach den Protesten am Wochenende hatte die Berliner Polizei mehr als 500 Ermittlungsverfahren gegen Teilnehmer an den Demonstrationen eingeleitet. In 59 Fällen werde wegen Widerstands und in 43 Fällen wegen tätlichen Angriffen gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. Trotz eines Verbots waren am Sonntag Tausende durch die Hauptstadt gezogen.

Sie versammelten sich in verschiedenen Teilen der Stadt, mehrfach kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Polizeikräften. Mehr als 60 Polizistinnen und Polizisten seien dabei verletzt worden. Insgesamt hätten Einsatzkräfte am Wochenende knapp 1000 Personen „in ihrer Freiheit beschränken oder sie festnehmen“ müssen. Mehr als 60 Prozent von ihnen seien aus anderen Bundesländern nach Berlin gekommen.

Für Diskussionen sorgt auch ein weiterer Fall: Nach einer vorläufigen Festnahme bei einer der Versammlungen starb ein Mann. Laut Generalstaatsanwaltschaft ergab eine Obduktion am Montag, dass er einen Herzinfarkt erlitt: „Hinweise auf todesursächliche äußere Gewalteinwirkung im Rahmen der Festnahme liegen nicht vor.“ Die Ermittlungen zur Todesursache seien noch nicht abgeschlossen. Angehörige und Bekannte des Mannes hatten öffentlich darum gebeten, den Tod des Mannes nicht zu instrumentalisieren.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtete auf WELT-Nachfrage unterdessen nun, viele Polizistinnen und Polizisten seien bei den Versammlungen massiven Anfeindungen ausgesetzt gewesen. Bei der GdP-Geschäftsstelle seien auch zahlreiche Reaktionen von eingesetzten Beamten eingegangen. Berichtet hätten diese auch von Gewaltandrohungen: der Tag der Abrechnung werde noch kommen. GdP-Sprecher Jendro sagte, viele Beamte seien am Sonntag bis zu 19 Stunden im Einsatz gewesen. Der Hass, der ihnen entgegenschlug, habe für viele Beamte ein neues Level erreicht.

Wenn es nun Anzeigen gegen Polizisten gebe, müsse das untersucht werden, so Jendro. „Polizeiliche Maßnahmen sehen aber selten schön aus, und Video-Schnipsel zu bewerten ist unsachlich, gerade weil sie bewusst benutzt werden, um den Staat zu diskreditieren“.

Man sehe nie die Vorgeschichte. „Es gibt immer Szenen, die man sich genau anschauen und dann bewerten muss. Dass Vorwürfe erhoben werden, ist klar. Das passiert nicht nur bei Querdenken. Wenn sechs Polizisten eine ältere Dame wegtragen, sorgt das natürlich für Diskussionen“, so Jendro. 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article232958701/Nach-Querdenker-Demo-Anzeigenwelle-wegen-angeblicher-Polizeigewalt.html

Spahn appelliert an Ungeimpfte: „Impfen ist ein patriotischer Akt“

So eine Frechheit – immer wieder schwingen sie die Moralkeule .Und reden von Patriotismus… sie wissen doch gar nicht, was das bedeutet!!!! R.

Spahn appelliert an Ungeimpfte: „Impfen ist ein patriotischer Akt“

Epoch Times5. August 2021 Aktualisiert: 5. August 2021

Die Appelle von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an die noch nicht gegen das Coronavirus geimpften Bürger werden immer eindringlicher.

„Impfen ist ein patriotischer Akt“, schrieb der CDU-Politiker auf Twitter. „Man schützt nicht nur sich selbst, sondern uns als Gesellschaft.“

Bisher haben mehr als 73 Prozent der über 18-Jährigen mindestens eine Impfung erhalten. Experten wie der Wissenschaftler Uwe Wagschal von der Universität Freiburg, der die Befragung „Politikpanel Deutschland“ leitet, gehen von einer „tendenziellen Impfbereitschaft“ von mehr als 80 Prozent der Erwachsenen aus. Die Thüringer Stadt Sonneberg hatte daher zum Beispiel versucht, Impfmuffel mit einer Gratis-Bratwurst zu locken.

Die Quote für einen vollständigen Impfschutz lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom heutigen Donnerstag (Stand 9.20 Uhr) zuletzt bei 53,6 Prozent der Bevölkerung – nach 53,0 Prozent am Vortag. Dies entspricht rund 44,6 Millionen Bürgern. Die Impfquote war in den vergangenen Wochen langsamer angestiegen als noch zuvor. Im Schnitt werden derzeit mehr als vier Personen pro Sekunde geimpft. (dpa)

https://www.epochtimes.de

Dramatischer Anstieg von Migrantengewalt in Deutschland

In den alternativen Medien ist das schon längst bekannt. R.

Mein Telegram-Kanal mit weiteren Informationen: https://t.me/rositha13

02. 08. 2021

Bildquelle: LesObs

Sexuelle Gewalt durch junge Migranten hat in Deutschland seit 2016 um 80 Prozent zugenommen – eine dramatische Zahl, die von der Justiz stärker verfolgt werden sollte, wie ein prominenter deutscher Journalist in einem Video für Bild erklärt.

Der dramatische Anstieg der sexuellen Gewalt durch Migranten wurde von Wolfram Weimer, einem prominenten Publizisten und Redakteur, auf dem YouTube-Kanal der deutschen Wochenzeitung Bild offen diskutiert. Ihm zufolge ist die Lage viel ernster, als öffentlich dargestellt wird.

Weimer zitiert schockierende Zahlen aus der aktuellen Kriminalstatistik: Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 5.719 sexuelle Übergriffe von Migranten verübt.

Das bedeutet, dass den Behörden jeden Tag durchschnittlich 15 solcher Fälle gemeldet wurden. Dies ist ein dramatischer Anstieg im Vergleich zu 2016, als es in einem Jahr 3.400 sexuelle Übergriffe durch Migranten gab. Dies war bereits eine hohe Zahl, aber sie ist innerhalb weniger Jahre um 80 % gestiegen, und die Täter sind jung, zwischen 18 und 30 Jahren.

Diese Frage wurde von Bild im Zusammenhang mit einem aktuellen Fall erörtert. Vor einer Woche vergewaltigten drei junge Zuwanderer im Alter von 18, 20 und 21 Jahren – zwei Syrer und ein Iraker – ein 16-jähriges Mädchen in der ostfriesischen Stadt Leer, nachdem sie es aus einer Wohnung entführt hatten. Die Täter wurden verhaftet und später vom Gericht freigelassen, bevor sie nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft wieder in Untersuchungshaft genommen wurden.

Wolfram Weimer meint, Politik und Justiz sollten aus diesen Fällen lernen und härter gegen gewalttätige Migranten vorgehen.

Quellen: Magyar Nemzet

Polizeigewalt auf Querdenker-Protest: UNO-Folterexperte ruft zu Zeugenaussagen auf

213.756 Aufrufe03.08.2021

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Am Sonntag demonstrierten Tausende Menschen in Berlin gegen die Corona-Politik und damit verbundenen Freiheitseinschränkungen, auch wenn die Proteste dazu gerichtlich verboten worden waren. Stadtweit zogen Protestgruppen spontan durch die Straßen. Die eingesetzte Polizei hatte vielerorts Schwierigkeiten, die Protestzüge aufzuhalten. Videosequenzen und Clips in sozialen Medien bezeugen, dass manche Ordnungskräfte äußerst rabiat gegen die in der Regel friedlichen Demonstranten vorgingen. So auch dieser Polizeibeamte, dessen Handeln auf Video festgehalten wurde und zu Diskussionen führte. Eine ältere Frau, die an der Polizeikette vorbeigehen will, wird von dem Beamten mit beiden Händen am Hals gepackt und mit voller Wucht auf den Asphalt gestoßen. In Kommentaren verurteilen Nutzer die Gewalt des Polizisten. Einige äußern sogar, er hätte den Tod der Frau billigend in Kauf genommen. Denn wäre diese mit dem Kopf auf den Asphalt geprallt, hätte das zu schwersten Verletzungen führen können. Offenbar sieht das auch der UN-Experte Nils Melzer so und macht deshalb nun auf diesen Fall aufmerksam. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, hat das Video auf Twitter geteilt. Er sucht nach Zeugen des Vorfalls und möchte zudem herausfinden, ob eine Untersuchung hierzu eingeleitet wurde.

Laut Polizeiangaben kamen am Sonntag rund 5.000 Menschen zu den nicht genehmigten Protesten zusammen. Der Berliner Innensenator Andreas Geisel spricht im RBB von 967 Festnahmen während der Aktionen. Der Einsatz der rund 2.000 Beamten sei von einem deeskalierendem, aber entschlossenem Vorgehen geprägt gewesen. Dennoch seien dabei 75 Beamte verletzt worden, die meisten davon nur leicht. Zahlen und Daten über verletzte Demonstranten sind nicht bekannt. Strategie sei es gewesen, größere Versammlungen zu unterbinden. Teilweise war die Polizei jedoch überfordert und wurde sprichwörtlich von Demonstrantengruppen überrannt. Der Berliner Polizeisprecher Thilo Calbitz erklärte, dass er sich mehr Einsatzkräfte gewünscht hätte, da aber viele derzeit im Flutkatastrophengebiet in Westdeutschland eingesetzt sind, war dies jedoch nicht möglich. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.MEHR ANSEHEN

Coronavirus: Kriminelles Ärzte-Netzwerk impft jetzt heimlich Kleinkinder

Coronavirus: Kriminelles Ärzte-Netzwerk impft jetzt heimlich KleinkinderJetzt sind die fällig, die sich nicht oder nur unzureichend wehren können: Unsere Kinder!

Ein kriminelles und im verborgenen agierendes Ärzte-Netzwerk impft bereits Kleinkinder gegen Corona. Über die Impfempfehlungen von zuständiger Stelle setzt man sich bewusst hinweg.

von Manfred Ulex

 Europa nicht zugelassen, die Ständige Impfkommission empfiehlt auch für unter 18-Jährige nur in Ausnahmefällen eine Impfung. Mit gutem Grund: In Deutschland gab es bis dato unter 20 Jahren insgesamt lediglich 25 Todesfälle, schwere Verläufe sind bei Kindern ohne Vorerkrankungen quasi ausgeschlossen. Die Langzeitfolgen der Impfstoffe können dagegen nicht erforscht sein, tendenziell sind die Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen mit aktiverem Immunsystem stärker.

Jetzt enthüllt ein Bericht des Tagesspiegel, dass es in Deutschland ein Netz aus Ärzten gibt, die im Verborgenen auch jetzt bereits Kinder unter 12 Jahren impfen. Ein beteiligtet Arzt wird im vorliegenden Bericht mit den Worten zitiert:

„Kinder aus Sorge um ihre Sicherheit diesem Virus einfach auszusetzen, das sind für mich einfach die falschen Prioritäten“.

Und:

„Ich finde es einfach Wahnsinn, wie es im Moment ist. Dass die Kinder erst beim Lockdown ganz nach hinten geschoben wurden, und jetzt bei den Impfungen“.

Ein solcher irregulärer Einsatz von grundsätzlich zugelassenen Medikamenten ist zwar nicht unbedingt verboten, allerdings liegt das Haftungsrisiko für Impfschäden dann allein beim impfenden Arzt. Es stellt sich auch die Frage nach der nötigen Patientenaufklärung bei diesem Vorgehen und wie die Rolle der Eltern dabei ist.

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/30/corona-kriminelles-aerztenetzwerk-soll-kinder-heimlich-impfen/