Derzeit überschlagen sich die Meldungen von Demo-Absagen. Doch eine Kundgebung wird morgen um 13 Uhr im Wiener Resselpark am Karlsplatz stattfinden: Die „Demonstration für die Freiheit unserer Kinder“. Tausende protestwütige Österreicher werden erwartet.
Das Protestpotenzial könnte höher nicht sein: So treibt der Test- und Maskenzwang in den Schulen Österreichs Eltern zur Weißglut. Hinzu kommt die breite Empörung über die neuen Korruptionsvorwürfe gegen die ÖVP. So werden die Rücktrittsaufforderungen gegenüber der Regierung auch seitens der Bevölkerung immer lauter.Werbung
Gleich drei Minister in der Kritik
Nachdem gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im Zuge der Casinos-Causa Ermittlungen aufgenommen wurden und dieser trotz Korruptionsvorwürfen darauf beharrt, nicht zurückzutreten, zeigen sich viele Bürger empört. Doch auch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) steht scharf in der Kritik, vor allem aufgrund der offenbar gewordenen Versäumnisse, die den Terror-Anschlag in Wien letztlich ermöglicht haben sollen. Und auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) steht nach dem Debakel rund um das „Kaufhaus Österreich“ scharf in der Kritik.
Angemeldet für 50 Teilnehmer, erwartet werden tausende
Für die Veranstalter stellt sich nun folgendes Problem: Nach der Absage der anderen Kundgebungen ist zu erwarten, dass sich die Teilnehmer nun alle auf diese eine Veranstaltung konzentrieren werden. Sie ist jedoch nur für 50 Personen angemeldet. Zur Erinnerung: Nach den Absagen der Kundgebungen am 31. Jänner verteilte sich der Protest von mehr als 20.000 Menschen in ganz Wien.
Sicherheits-Berater rät von Eskalationsstrategien ab
Die Veranstalter kritisieren nicht nur die Einschränkungen der demokratischen Grundrechte, sondern vor allem das „Eskalationsmanagement dieser Regierung, die den Frieden in Österreich gefährdet“, wie der Security-Manager Thomas Schaurecker berichtet. Er berät den Organisator der Familiendemonstration, Martin Kaser, in Sicherheitsfragen und organisiert die polizeiliche Kommunikation. Schaurecker: „Ich empfehle den Behörden dringend, zumindest die Ringrunde zu genehmigen, damit es legal möglich ist, gegebenenfalls viele Menschen über diese Rundrunde ableiten zu können. Denn so wäre es kein Problem die Corona-Maßnahmen einzuhalten, da dadurch die Sicherheitsabstände gewahrt werden könnten. Die Polizei sollte dieses Mal dringend auf Einkesselungen verzichten, weil dadurch lediglich die Eskalation gefördert wird.“
Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maßgeblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.
Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.
Unsere Mitmenschen sind dran!! Sie müssen endlich begreifen, in welchem System wir leben, sonst gibt es für uns alle keine Chance mehr. R.
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Eine Serie von Todesfällen bestürzt Italien: seit Jahresbeginn starben dort vier Menschen an Herzstillstand, in kurzem Abstand nach einer Covid-19-Impfung. Alle arbeiteten im Gesundheitsbereich, waren angeblich fit und gesund und jünger als 50.
Autopsien wurden abgelehnt, ein Zusammenhang mit der Impfung in allen Fällen ausgeschlossen. Familien, Freunde und Kollegen trauern. Ein großes Fragezeichen steht im Raum.
Luigi: OP-Assistent (42)
Jüngster Fall:Luigi Buttazzo. Er arbeitete in der Tor Vergata Polyklinik in Rom und verstarb im Schlaf – wenige Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech mRNA-Impfstoffes „Corminaty“. Wahrscheinlich an Herzversagen, heißt es. In den sozialen Medien trauert ein Freund: „Ich bin Zeuge für den jungen Mann Luigi. Er arbeitete im selben Krankenhaus wie mein Bruder. Alle wurden sie vor vier bis fünf Tagen mit dem zweiten „Booster“ geimpft. Leider war er einer von ihnen. Es macht mich so wütend, dass sie keine Autopsie durchführen wollten. Der zuständige Arzt sagte, es sei nicht notwendig, denn es sei ja offensichtlich Herzstillstand. Ja, aber Luigi war ein junger Mann mit ausgezeichneter Gesundheit, er aß gut und er ging jeden Tag mit seiner Frau spazieren, er war ein Sportler. Er liebte das Leben, seine 2 Kinder. Diese zerbrochene Familie tut mir so leid!“
Elisabeth: Krankenschwester (39)
Elisabeth Durazzo: unmittelbar nach Erhalt der „Corminaty“-Impfung kam es zu schweren allergischen Hautreaktionen, ihre Kollegen waren besorgt. 10 Tage nach der Impfung verstarb sie Mitte Jänner – im Schlaf. Natürlicher Tod, heißt es wieder. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn. „Eli“ arbeitete im Fabrizio Spaziani Krankenhaus, in Frosinone – dem ersten Spital, wo zwischen Ende Dezember und Anfang Jänner alle Bediensteten die Corminaty- Impfung erhielten. Während der Auftakt dazu als „Impf-Show“ im Beisein von Lokalpolitikern durch die Medien gepusht wurde, blieben Fragen der Angehörigen von Eli, zur genauen Todesursache, unter Berufung auf den Datenschutz, unbeantwortet. Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht, musste auf Druck korrigiert werden – „gerade geimpft“ wurde gestrichen.
Miriam: Apothekerin (49)
Vier Kinder trauern. Auch ihr Tod kam unerwartet. Miriam Gabriela Godoy, aus Porto Corsini, einem Ferienort am Meer an der Romagna Riviera, wurde am 14. Jänner geimpft. Am nächsten Tag ging sie zur Arbeit in die Apotheke und erkrankte. Sie wurde per Not-Transport ins Bufalini Spital in Cesena gebracht und starb am 20.
Jänner. Keine Autopsie, kein Zusammenhang mit der Impfung, hieß es. Besorgte Menschen fragen sich: warum werden Autopsien so kategorisch abgelehnt, warum scheut man den Beweis?
Mauro: Arzt (45)
Freunde sind fassungslos: der sportliche und gesunde Mauro Valeriano D’Auria, Spezialist für Darm-Ultraschall im Umberto Spital in Nocera Inferiore und Impf-Befürworter starb – nach einem Tennisspiel – an Herzstillstand. Kurz davor hatte er die Covid-19-Impfung erhalten und postete: Getan, gegen Covid-19 geimpft. Auch in diesem Fall: keine Autopsie, rasche Beerdigung. Freunde stellen viele Fragen in den sozialen Medien.
In Bayern müssen kritische Stimmen den Zorn des Ministerpräsidenten und CSU-Chefs Markus Söder fürchten. Vor allem, wer der Corona-Politik widerspricht, fällt den Söderschen Säuberungen zum Opfer. Dies musste jetzt auch der Ökonom und Philosoph Christoph Lütge feststellen. Der Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität in München wurde aus dem bayerischen Ethikrat entfernt, schließlich hatte er seit Monaten die Corona-Maßnahmen – und damit die allerhöchste Politik des Landeschefs – scharf kritisiert.
Lockdown ist mittelalterlich
Die Absetzung des kritischen Professors erfolgte durch einen einstimmigen Beschluss des Kabinetts. Die bayerische Staatskanzlei erklärte zu der Entlassung, dass „wiederholte öffentliche Äußerungen von Herrn Professor Lütge, die mit der verantwortungsvollen Arbeit im Ethikrat nicht in Einklang zu bringen sind und auf Dauer dem Ansehen des Gremiums Schaden zufügen könnten.“
Lütge hielt unter anderem den Lockdown für „mittelalterlich“ und forderte dessen sofortige Aufhebung. Auch die neuerlichen Beschlüsse der Bundesregierung und der Länder, wonach der Lockdown verlängert wird, machten in „fassungslos“, wie er auf Twitter schrieb. Bereits im Jänner hatte er für Aufsehen gesorgt, als er erklärte, dass das Durchschnittsalter der Corona-Toten bei ungefähr 84 Jahren liege und man dies bei den Lockdownentscheidungen berücksichtigen müsse, den in diesem Alter würden Menschen nunmal auch sterben, ob an Corona oder an etwas anderem.
Entlassung spreche „für sich“
Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk bestätigte der Professor seine Abberufung aus dem Ethikrat, wollte diese aber nicht weiter kommentieren. Die Entlassung habe ihn zwar überrascht, zumal gerade der Ethikrat „kritisch und ergebnisoffen“ arbeiten solle, aber das Vorgehen spreche für sich. Der im Oktober 2020 gegründete Ethikrat ging eigentlich auf eine Initiative Söders zurück, um sich bei ehtischen Fragen beraten zu lassen. Auch Lütge wurde zunächst, wie auch die anderen Mitglieder des Gremiums als Experte gepriesen. Doch seine Offenheit war dem Ministerpräsidenten schließlich offenbar zu viel.
Man darf gespannt sein. Was wird er sich wohl zusammen stottern ob seiner widersprüchlichen Aussagen, auch zur Maske. Und seine auf seltsame Weise zustande gekommene und verschwundene Doktorarbeit. ABER: wird das Gericht ihn danach befragen? R.
Die Luft für Professor Drosten wird immer dünner. Nachdem eine Frau nach der Einreise in die BRD wegen Missachtung der Einreisebestimmungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ein Bußgeld erhielt, legte diese mit einer bekannten Anwältin Einspruch ein. Die Anwältin forderte daraufhin von Prof. Drosten eine Stellungnahme zum PCR-Test und das Gericht stimmte zu – Professor Drosten muss seinen PCR-Test erklären.
Am 8. Oktober 2020 reiste eine Frau aus Belgrad, Serbien in die Bundesrepublik Deutschland, die keinen PRC-Test dabei hatte und trotz wiederholter Aufforderung durch das Ordnungsamt St. Leon-Rot kein Gesundheitszeugnis einreichte. Am 20. Oktober kam ein Brief, in dem die Angekommene aufgefordert wurde, inklusive Verwaltungskosten eine Summe von 153,50 Euro als Geldbuße zu bezahlen.Werbung
Gericht muss klären, ob PCR-Tests Infektionen feststellen kann
Die Frau schaltete eine Fachanwältin für Medizinrecht ein und wandte sich an Beate Bahner, die dem Gericht am 19. November im Sinne ihrer Mandantin einen Einspruch gegen das Bußgeld zustellen ließ. Rechtsanwältin Bahner begründete den Einspruch mit der fehlenden Beweiskraft eines PCR-Tests, der schon wiederholt durch falsch-positive Ergebnisse aufgefallen war. Die Anwältin verwies darauf, dass eine Infektion mit dem SARS-Cov 2 Virus nach § 1 Testpflicht-Verordnung vom 6.8.2020 bislang auf Basis des PCR-Tests bei gesunden Menschen nicht nachgewiesen werden kann und dass die logische Schlussfolgerung daraus sein müsse, dass ein PRC-Test daher nicht zur Bestimmung einer Infektion im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) geeignet ist. Um den Sachverhalt zu erklären, bat Frau Bahner um Ladung eines Zeugen, der zum PCR-Test Auskunft geben soll und benannte Prof. Christian Drosten. Sie fügte hinzu, dass er über die Charité in Berlin zu laden wäre.
Am 5. Februar 2021 sendete das Amtsgericht eine Antwort auf Beate Bahners Einspruch ab. Das Amtsgericht informierte in dem Schreiben, dass zur Behauptung von Frau Bahner jetzt ein schriftliches Sachverständigengutachten angefordert wurde – tatsächlich von Prof. Christan Drosten.
Prof. Drosten wird daher in diesen Tagen Post vom Amtsgericht Heidelberg erhalten, worin er den Sinn des PCR-Tests belegen muss. Es bleibt abzuwarten, wie er erklärt, dass der PCR-Test auch auf diverse Früchte, Yoghurts, usw. positiv reagiert. Frau Bahner veröffentlichte diese Informationen einschließlich eines herunterladbaren PDF-Dokuments auf ihrem Telegramkanal. (AA)
Einem aktuellen Gerichtsurteil (4 B 122/21 HGW) in Mecklenburg-Vorpommern nach gibt es keine Ausnahme für Corona-Geimpfte beim Beherbergungsverbot, eine Privilegierung sei in der Corona-Landesverordnung nicht vorgesehen.
Nach § 4 der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern ist es privaten und gewerblichen Vermietern von Ferienwohnungen und vergleichbaren Angeboten (z. B. Homesharing) untersagt, Personen zu touristischen Zwecken und für Besuche der Kernfamilie zu beherbergen, so das Verwaltungsgericht Greifswald in seiner Entscheidung vom 09. Februar 2021.
Geklagt hatten in Nordrhein-Westfalen wohnende Personen gegen den Landrat von Vorpommern-Greifswald auf Ausstellung einer Ausnahmegenehmigung vom bestehenden Beherbergungsverbot. Sie wollten zukünftig ihre Ferienwohnungen im Ostseebad Heringsdorf an Gäste vermieten, die entweder gegen Corona geimpft oder aber von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind.
Die Gerichtsentscheidung wurde damit begründet, dass in der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nicht vorgesehen sei. Es gebe „keine durchgreifenden Zweifel“ an der Rechtmäßigkeit des in § 4 Corona- Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern angeordneten Beherbergungsverbots.
Zudem sei die Maßnahme des Beherbergungsverbots zur Kontaktbegrenzung im „Zusammenspiel mit den anderen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie angeordneten Schutzmaßnahmen“ geeignet, eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, zumal der Landkreis Vorpommern-Greifswald mit einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 200 ein Hochrisikogebiet und stark von der Corona-Pandemie betroffen sei.
Eine Ausnahme kann zudem nicht gemacht werden, weil es „derzeit keine hinreichend gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse“ gebe, dass geimpfte oder von Covid-19 genesene Personen das Corona-Virus nicht mehr übertragen können.
Gegen das Urteil könne innerhalb von zwei Wochen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern in Greifswald eingereicht werden. (sm)
Mich kann kaum noch etwas schockieren. Geht es Euch auch so? Aber mich kann immer noch sehr vieles empören! R.
11. 02. 2021
Foto: principia-scientific.com
Die britische Regierung hat einen Bericht veröffentlicht, der die Nebenwirkungen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Oxford/AstraZeneca aufzeigt, die seit dem Beginn der Einführung am 8. Dezember aufgetreten sind. Die Ergebnisse sind nicht gerade angenehm zu lesen.
Der Bericht hat die Daten zusammengetragen, die bis zum 24. Januar 2021 über das MHRA Yellow Card Scheme eingegeben wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren schätzungsweise 5,4 Millionen Erstdosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech und 1,5 Millionen Dosen des Impfstoffs der Universität Oxford/AstraZeneca verabreicht worden, und etwa 0,5 Millionen Zweitdosen, hauptsächlich des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, waren verabreicht worden.
Aber wie vorhergesagt, kam es mit dem Anstieg der verabreichten Impfstoffe auch zu einem Anstieg der unerwünschten Reaktionen: 49.472 gemeldete Reaktionen auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech und 21.032 Reaktionen auf den Impfstoff von Oxford/Astrazeneca. Für beide Impfstoffe bedeutet dies, dass 1 von 333 Personen eine unerwünschte Reaktion erleidet. Diese Rate könnte tatsächlich höher sein, da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.
The Daily Expose hat sich den Regierungsbericht (den Sie hier finden können) angesehen und die Reaktionen auf den Pfizer-Impfstoff eingehend untersucht.
Dank des Pfizer-Impfstoffs, der die MRNA-Technologie verwendet, um menschliche Zellen anzuweisen, „eine bestimmte Aufgabe“ auszuführen, sind nun 5 Menschen blind und bei weiteren 31 wurde das Sehvermögen beeinträchtigt. Insgesamt wurden bis jetzt 634 Augenerkrankungen gemeldet.
Tabelle aus dem Regierungsbericht
Es hat auch 21 zerebrovaskuläre Unfälle dank des experimentellen Impfstoffs von Pfizer gegeben. Ein zerebrovaskulärer Unfall (Schlaganfall) ist der plötzliche Tod einiger Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel, wenn der Blutfluss zum Gehirn durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn beeinträchtigt ist.
Wir haben bereits am 4. Dezember berichtet, wie die britische Regierung zugegeben hat, dass sie nicht weiß, ob der Impfstoff von Pfizer einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat, was alle auf Kindersegen hoffenden Menschen kaum überzeugen konnte, sich impfen zu lassen. Aber dieses Eingeständnis beinhaltete auch Kommentare zur Schwangerschaft, die wie folgt lauteten:
‚Schwangerschaft‘ Es gibt keine oder nur eine begrenzte Anzahl von Daten über die Verwendung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2. Studien zur Reproduktionstoxizität bei Tieren wurden nicht abgeschlossen. COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b2 wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sollten Frauen im gebärfähigen Alter geraten werden, eine Schwangerschaft für mindestens 2 Monate nach der zweiten Dosis zu vermeiden.
Warum um alles in der Welt haben wir also innerhalb des Pfizer-Impfstoff-Analysedrucks insgesamt 4 Spontanaborte gefunden, die auf den Erhalt einer Dosis des Pfizer-Impfstoffs zurückzuführen sind? Die eigene Empfehlung der Regierung lautet, dass jede Schwanger oder Frauen, die innerhalb der nächsten zwei Monate schwanger werden will, den Pfizer-Impfstoff meiden sollte, warum also erhalten schwangere Frauen diesen Impfstoff? Sie werden in den Mainstream-Medien nichts darüber hören.
Traurigerweise gab es auch 2 Berichte über spontane Fehlgeburten nach Verabreichung des Impfstoffs von Oxford / Astrazeneca.
Dann sind wir über eine noch schockierendere Statistik gestolpert. Das Yellow Card Scheme hat 59 Berichte über Todesfälle und 7 Berichte über plötzlichen Tod aufgrund des Impfstoffs von Pfizer erhalten. Das sind 7 Menschen, die unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind.
Aber die Gesamtzahl der „Fatal Outcome“-Meldungen aufgrund des Pfizer-Impfstoffs, auch bekannt als „Todesfälle“, beträgt seit dem 24. Januar bereits 107. Das sind also 5 Menschen, die jetzt blind sind, 21, die einen Schlaganfall erlitten haben, 4, die eine Fehlgeburt erlitten haben, obwohl die Regierung im Kleingedruckten rät, dass schwangere Frauen die „Impfung“ meiden sollten, und 107, die leider verstorben sind, und das alles als Folge eines experimentellen, notfallmäßig zugelassenen Impfstoffs, für den die Hersteller absolut keine Verantwortung tragen, wenn es darum geht, zur Rechenschaft gezogen zu werden oder eventuelle Nebenwirkungen auszugleichen.
Wir können Ihnen auch mitteilen, dass bis zum 24. Januar 2021 das Yellow Card Scheme 69 Berichte über Bell’s Palsy (Gesichtslähmung) aufgrund des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten hat. Bell’s Palsy ist eine Erkrankung, die eine Schwäche oder Lähmung der Muskeln in einer Seite des Gesichts verursacht. Sie ist die häufigste Ursache für Gesichtslähmungen.
Die Regierung hat natürlich versucht, all diese schrecklichen Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe wegzuerklären. In dem Bericht heißt es:
Ein hoher Anteil der Menschen, die im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpft wurden, ist sehr alt, und viele von ihnen hatten auch bereits bestehende medizinische Erkrankungen. Älteres Alter und chronische Grunderkrankungen machen es wahrscheinlicher, dass zufällige unerwünschte Ereignisse auftreten, insbesondere angesichts der Millionen von Geimpften. Es ist daher wichtig, dass wir diese Berichte sorgfältig prüfen, um mögliche Nebenwirkungen von Krankheiten zu unterscheiden, die auch unabhängig von der Impfung aufgetreten wären.
Das, liebe Leser, ist die Aussage eines „Heuchlers“. Zehntausende von Menschen sind mit Grunderkrankungen innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test auf SARS-CoV‑2 gestorben, doch ihr Tod wurde als „definitiv Covid“ bezeichnet und in die Covid-Todesstatistik aufgenommen (Sie glauben das nicht? Dann sehen Sie sich die eingehende Analyse der ONS- und NHS-Daten an). Aber natürlich dürfen wir diese Methode der Zählung von Todesfällen nur anwenden, wenn es um Covid geht. Denn wenn es um den Impfstoff geht, wird uns gesagt, dass sie wahrscheinlich an ihren „underlying conditions“ gestorben sind, d.h. dass wir alle Berichte über Todesfälle mit einer „Prise Salz“ nehmen sollten.
Das Problem dabei ist, dass diese Berechnungsmethode dazu geführt hat, dass das britische Volk seit fast einem Jahr unter diktatorischer Tyrannei lebt.
Dies sind nur die unmittelbaren Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe, und auch nur die, über die berichtet worden ist. Wir wollen gar nicht daran denken, welche unerwünschten Wirkungen wir auf lange Sicht noch erleben werden…
Die Welt veröffentlichte am 7. Februar einen Artikel mit Sprengkraft, der die gesamte Corona-Politik in Deutschland zum Einsturz bringen könnte. Obwohl die Regierung stets behauptete, ihre harten Corona-Maßnahmen auf wissenschaftliche Daten zu basieren, war und ist eben genau das nicht der Fall. Stattdessen war das Innenministerium sogar auf der Suche nach Wissenschaftlern, die Belege für die Sinnhaftigkeit von Lockdowns, usw. liefern. Ein Skandal, der in normalen Zeiten sicher zum Rücktritt des Innenministers geführt hätte. Zudem müssten spätestens jetzt sofort alle Corona-Maßnahmen mit sofortige Wirkung aufgehoben werden.
Beim RKI fand die Regierung willige Forscher, die dabei halfen, eine Lüge zu kreieren.Werbung
Aus dem umfangreichen „Geheimpapier“, das der „Welt“ vorliegt, soll deutlich hervor gehen, dass das Bundesinnenministerium seit März 2020 Wissenschaftler und Forschungsinstitute für politische Zwecke einspannte. Das Robert-Koch-Institut erhielt den Auftrag, ein Rechenmodell zu erstellen, das Innenminister Seehofer und die Behörden dem Volk präsentieren konnten und das als Rechtfertigung für die Corona-Maßnahmen dienen sollte.
Keine wissenschaftliche Faktenbasis
Das Bundesinnenministerium bestätigt in dem Schreiben somit, dass die Corona-Maßnahmen politische Gründe haben und nicht auf wissenschaftlichen Fakten basieren. Das Geheimpapier umfasst einen regen Schriftwechsel zwischen Wissenschaftlern und der Behörde. Juristen war es nach einer mehrmonatigen Auseinandersetzung mit dem RKI gelungen, dass der 200-seitige Email-Verkehr zwischen dem Innenministerium und dem RKI offen gelegt wurde. Staatssekretär Markus Kerber bat in einer Email um die Erstellung eines Modells, auf deren Basis ein harter Corona-Lockdown zu rechtfertigen sei.
In nur vier Tagen erstellten Wissenschaftler gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium ein Papier, das folglich über diverse Medien geteilt wurde. Hierin wurde das zusammen gedichtete „Worst-Case-Szenario“ präsentiert und die Vorstellung propagiert, dass mehr als eine Million Menschen sterben könnten, wenn das gesellschaftliche Leben so weitergeführt würde wie bisher. Die Regierung nutzte das binnen 4 Tagen zusammen geschusterte Dokument als Grundlage für die Lockdowns, die bis heute immer noch anhalten.
Sind „Great Reset“-Pläne der wahre Hintergrund?
Das Dokument belegt, dass es andere Gründe für die Lockdowns gab, offenbar politische, da die Corona-Maßnahmen laut dem Schriftwechsel keine wissenschaftliche Basis haben. Es ist davon auszugehen, dass die Corona-Politik auf dem 2020 gestarteten Great Reset basiert und dass die Regierung dafür Gründe an Fäden herbei ziehen musste, die Lockdowns, Ausgangssperren, Versammlungsverbote, Demonstrationsverbote, Schulschließungen, usw. rechtfertigen.
Vom deutschen Innenministerium hört man bisher dazu nichts. Niemand ist bisher zurückgetreten. Die Lockdowns und strengere Corona-Maßnahmen werden in Deutschland unvermindert weiter voran getrieben.
Regierung will aus illegal legal machen
Erst jüngst hatte die Regierung in der Bundespressekonferenz angekündigt, dass die Pandemielage über den März hinaus verlängert wird. Damit die Maßnahmen ab dato nicht illegal sind, wurde in der vergangenen Woche der Gesetzesentwurf „EpiLage-Fortgeltungsgesetz“ vorgelegt, der aus illegal legal machen soll. Das Gesetz soll es der Regierung ermöglichen, die Epidemielage und das Infektionsschutzgesetz (IfSG), das viele „Ermächtigungsgesetz 2.0“ nennen, zu verlängern. Die Verlängerung soll 3 Monate betreffen und um zu verlängern reicht es aus, wenn die Regierung sagt: „Es ist Pandemie.“ Im neuen Gesetz ist von begrenzten Zeiten, Aufhebung oder Rückgabe der Grundrechte nicht mehr die Rede. Damit bleibt der Grundrechtsentzug bestehen. Als das IfSG am 28.11.20 verabschiedet wurde, wurden alle, die genau davor warnten, als Aluhutträger bezeichnet. Jetzt stellt sich raus, sie hatten recht.
Bernhard Zimniok, seit 2019 EU-Abgeordneter für die Alternative für Deutschland (AfD) war bisher der einzige Politiker, der sich dazu öffentlich äußerte:
Kein Skandal ist schlimmer, keiner wäre auch leichter vermeidbar: Der Hunger, wie er sich überwiegend im globalen Süden zeigt, wurde schon viele Jahrzehnte beklagt, oft bekämpft, nie vollständig besiegt. Was jedoch jetzt geschieht, ist doppelt schlimm, weil sich diejenigen, die es zu verantworten haben, nur allzu gern als die „Guten“ inszenieren. Millionen Menschen — zusätzlich zu denen, die schon in den vergangenen Jahren den Tod fanden — sterben nicht „mit“, sondern „an“ den Lockdown-Maßnahmen! Für jeden ehrlichen und wachen Geist ist die eindeutige Kausalität zwischen den weltweiten mit Corona begründeten.
Maßnahmen und dem beispiellos dramatischen Anstieg von Hunger und Elend erkennbar. Doch dieser Zusammenhang wird von den zuständigen Politikern wie von etablierten Medien totgeschwiegen, da er nicht in das landläufige Narrativ passt.
In einem seiner letzten Werke, „Der Antichrist — Fluch auf das Christentum“, schreibt Friedrich Nietzsche 1888 auf den ersten Seiten:
„Was ist gut? — Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. (…) Was ist Glück? — Das Gefühl davon, dass die Macht wächst. (…) Die Schwachen und Missratenen sollen zugrunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster? — Das Mitleiden der Tat mit allen Missratenen und Schwachen, das Christentum …“
Ich habe den Eindruck, dass diese Zeilen von Nietzsche seit 2020 eine ungeahnte Aktualität gewonnen haben.
Lockdown-Politik in Entwicklungsländern
In einer Ende Januar erschienenen Studie mit dem Titel „The Inequality Virus“ (1) geht Oxfam auf die gravierenden negativen Auswirkungen der staatlichen Zwangs-Lockdownmaßnahmen in den Entwicklungsländern ein. Weltweit seien etwa 1,7 Milliarden Kinder von den Schulen ausgesperrt worden, in den Entwicklungsländern beinahe vier Monate, in den Industrieländern etwa sechs Wochen.
In den Entwicklungsländern traf es also die Kinder sehr viel schlimmer als in den Industrieländern. Da die Internet- und Technik-Ausstattung in den armen Ländern und insbesondere in den Unterschichten oft sehr schlecht ist, hieß das für ein Millionenheer von unterprivilegierten Kindern das Ende der Bildung, das Ende der Hoffnung auf ein besseres Leben. Oxfam weist ausdrücklich vielfach darauf hin, dass die Lockdown-Politik im Wesentlichen die Unterprivilegierten dieser Erde trifft.
Durch die Lockdowns verloren hunderte Millionen Menschen ihre Arbeit und wurden in Entbehrung und Hunger gestürzt. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen dürfte sich daher seit März 2020 laut Oxfam um 200 bis 500 Millionen erhöht haben. Die Zahl der akut Hunger leidenden Menschen soll sich 2020 um 82 Prozent auf 270 Millionen beinahe verdoppelt haben. Selbst in den USA wird die Zahl der Erwachsenen, die nicht ausreichend zu essen haben, mit 29 Millionen angegeben.
Oxfam schätzt, dass durch die Pandemie Ende 2020 6.000 bis 12.000 Menschen zusätzlich pro Tag an Hunger sterben. Gleichzeitig habe das Vermögen der Milliardäre von März bis Ende 2020 um 3.900 Milliarden auf nun etwa 12.000 Milliarden US-Dollar zugenommen. Die zehn reichsten Menschen der Welt sind in diesem Zeitraum demnach um 540 Milliarden Dollar reicher geworden.
Covid-Tote und Hunger-Tote
Ende Januar/Anfang Februar 2021 starben an oder mit Covid etwa 14.000 Menschen pro Tag (2). Das Median- und Durchschnittsalter der Covid-Toten liegt bei etwa 80 Jahren oder darüber. Das entspricht grob der durchschnittlichen Lebenserwartung in den meisten Industrieländern.
Unterstellt man, dass die an oder mit Covid Verstorbenen ohne das Corona-Virus zwei bis fünf Jahre länger gelebt hätten, so wurden durch das Virus Ende Januar etwa 28.000 bis 70.000 Lebensjahre pro Tag vernichtet. Die Hunger-Toten in den armen Ländern sind fast alle Kinder. Unterstellt man, dass das Durchschnittsalter der durch die Covid-Maßnahmen zusätzlich verhungernden Menschen fünf Jahre beträgt und deren Lebenserwartung 70 Jahre gewesen wäre, so werden durch die Covid-Maßnahmen pro Tag etwa 390.000 bis 780.000 Lebensjahre vernichtet.
Durch die Lockdowns werden also etwa 6 bis 28 Mal so viele Lebensjahre vernichtet wie gerettet.
Ich vermute, dass die tatsächliche Zahl am oberen Ende der Rechnung liegt. Die Kur ist also um ein Vielfaches schlimmer als die Krankheit. Dabei sind in diesen Zahlen noch nicht die ganzen Folgekosten des heutigen Elends enthalten.
Am Rande sei bemerkt, dass auch der Ökonom und Rentenexperte Bernd Raffelhüschen, Leiter des Instituts für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik an der Uni Freiburg, für Deutschland zu einem ähnlichen Ergebnis kommt. Er errechnete, dass durch die Corona-Lockdowns in Deutschland sehr viel mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet würden (3). Die Kur sei auch in Deutschland sehr viel schlimmer als die Krankheit, es würden 10 bis 100 Mal mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet.
Zurück zu den Entwicklungsländern. Der Blick auf die vielen elend verhungernden Kinder ist nicht alles. Das ganze Leid vor dem grausamen Hungertod, die hunderte Millionen Arbeitslosen, das Elend, die Verwahrlosung großer Bevölkerungsteile unserer Erde sind in diesen trockenen Zahlen nicht enthalten. Man kann die Lockdown-Politik der Entwicklungsländer fast schon als einen Genozid betrachten, einen Genozid an den Unterprivilegierten dieser Welt.
Diese Lockdown-Politik hat System, ist nicht etwa Zufall. Geldzahlungen an Entwicklungsländer durch den IWF und Unterstützung durch die WHO sind stark an eine Bedingung geknüpft: Harte Lockdowns einzuführen. Das kommt in den armen Ländern einem Serienmord an den Unterprivilegierten gleich. Gleichzeitig steigen die Vermögen der Reichen und Mächtigen in immer neue Höhen.
Und hier kommt Nietzsche ins Spiel. Man kann den Eindruck bekommen, dass die staatlich verfolgte Lockdown-Politik stark von Nietzsches Antichrist inspiriert ist. Nochmal drei Kernsätze der Nietzsche-Moral:
„Was ist gut? — Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. (…) Was ist Glück? — Das Gefühl davon, dass die Macht wächst. (…) Die Schwachen und Missratenen sollen zugrunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe.“
Diesem Motto scheint ein großer Teil der Corona-Politik auf unserer Erde zu folgen. Durch die politischen Corona-Maßnahmen werden Schäden, Leid, Elend, Hunger und Tod bei den Schwächsten unserer Erde in einem solchen Ausmaß herbeigeführt, dass Nietzsche seine Freude daran hätte.
lm Namen der Rettung von Menschenleben werden in Wahrheit Menschenleben in ungeheurem Ausmaß vernichtet, unterprivilegierte Menschenleben, Leben der Schwachen.
Gleichzeitig steigt die Macht der Mächtigen ungeheuer. „Was ist Glück? Das Gefühl davon, dass die Macht wächst.“
Angriffe mit Biowaffen sind nichts neues. Neu aber wäre ein Angriff mit gentechnisch veränderten Viren. Darauf ist die Welt nicht vorbereitet. Ist also das, was wir gerade unter der Überschrift „Corona“ erleiden müssen, ein Manöver zur Vorbereitung der Abwehr eines Biowaffenangriffs?
Militär, Feuerwehr, THW, ja sogar die Polizei veranstalten Manöver, um die Abwehr eines zwar hypothetischen, aber real denkbaren Notfalls zu proben, zu üben, um daraus zu lernen und dann die Abläufe zu optimieren. Nun ist es durchaus denkbar, dass ein neues Virus so gefährlich, tödlich sein könnte, dass es einen Großteil der Menschheit dahinrafft. Dabei ist es unwesentlich, ob es sich um eine „natürliche“ Mutation handelt oder eine Schöpfung aus einem Labor. Die Welt ist darauf nicht vorbereitet. Jedenfalls bis vor dem Beginn des Corona-Wahnsinns. Jetzt aber, im Februar 2021, gibt es eine Unmenge an Erfahrungen und Daten darüber, was getan werden könnte und welche Auswirkungen welche Maßnahmen haben. Das Manöver ist noch im vollen Gange.
Die Schmerzgrenze der Bevölkerung ist noch nicht ausgelotet
Von Anfang an habe ich gesagt, wenn die Grundannahme stimmt, dass diese Corona-Mutation tatsächlich ein Virus ist, das die Menschen massenweise umbringt, dann sind alle bisherigen Maßnahmen viel zu sanft und unwirksam. Vergessen wir nicht die Prognosen des Frühjahrs 2020, die nur für Deutschland den vorzeitigen Tod von zwei Millionen Menschen angekündigt haben. Meine Meinung dazu geht weiter. Wenn tatsächlich von zwei Millionen Toten ausgegangen wird, dann ist diese Zahl unhaltbar, völlig unwissenschaftlich. Dann nämlich kann niemand ausschließen, dass es zehn, zwanzig oder noch mehr Millionen Menschen geben wird, die dem neuen Virus zum Opfer fallen. Wenn, ja wenn nicht geeignete Abwehrmaßnahmen ergriffen werden. Diese Überlegung würde ein Manöver, einen Probelauf notwendig, ja zwingend machen, um zu verhindern, dass die halbe Menschheit ausstirbt. Ist es das, was wir gerade erleben?
Dass unsere Politdarsteller nicht die Spitze der Intelligenz sind, hat auch sein Gutes. Bekannt sind diverse Äußerungen des Bankkaufmanns Spahn, die in ihrer Naivität und Unbedachtheit etwas von der Wahrheit offenbarten. Richtig auf den Punkt gebracht hat es aber der Coronator Söder, als er im Sommer 2020 sagte: „Wir haben den totalen Ernstfall jetzt geprobt“. Da war er wohl etwas vorlaut, denn die „Probe“, das Manöver, ist noch lange nicht beendet. Es sind noch lange nicht alle Varianten durchexerziert und die Schmerzgrenze der Bevölkerung ist auch noch nicht ausgelotet. Für ein solches Manöver ist es zwingend notwendig festzustellen, wann und wegen welcher Einschränkung der offene Protest nicht mehr kontrollierbar sein wird. Was lässt das Fass überlaufen?
Manöverplanung im Herbst 2019 mit „Event 201“
Betrachten wir jetzt, was wir während der letzten zwölf Monate erdulden mussten. Es trägt sämtliche Merkmale eines Manövers. Allerdings in nie dagewesenem Ausmaß, nämlich eines weltweiten Manövers. Es beginnt mit der Manöverplanung im Herbst 2019, dem „Event 201“. Dort wurde der Manöverplan festgelegt, tief in die Details. Ein tödliches Virus wurde angenommen. Es folgte die Gleichschaltung der Medien und die systematische Verbreitung von Angst und Panik. Ebenso wurde da schon festgelegt, Kritiker mundtot zu machen. Auch die zweite und dritte „Welle“ ist in dem Plan schon enthalten, ebenso wie die verschiedenen „Abwehrmaßnahmen“. Auch die noch tödlicheren „Mutationen“ finden sich in dem Plan, mit denen Pandemiemüde gefügig gemacht werden sollen. Es gibt sogar genaue Anweisungen, wie die Zahlen präsentiert werden müssen, um maximale Panik zu untermauern. Selbst das Impfstoffszenario ist enthalten. Ja, es ist ein Plan, detailliert, wie man es vor jedem Manöver machen sollte.
Die Durchführung lief nach Plan. Zuerst die „Prognose“ von unzähligen Toten. Dann die Präsentation von „Leichenbergen“, die es zwar real nie gab, die man aber von anderen Manövern kennt: Blutverschmierte Opfer, die laut nach Hilfe schreien. Von da an gingen die „Testläufe“ los. Wie wird die Bevölkerung reagieren? Wird sie Masken fordern? Kann man einen diesbezüglichen Mangel überkommen, indem man Masken für überflüssig erklärt? Wird ein Maulkorbzwang akzeptiert, wenn sie dann doch zur Verfügung stehen? Gibt es „Ausreißer“ bei den Monopolmedien? Wie werden sich Umfrageergebnisse entwickeln? Und zwar die echten, nicht die, die uns serviert werden. Das Ganze unterlegt mit einem Testverfahren(pcr), von dem die Manöverplaner wissen, dass es im Ernstfall untauglich ist, aber für diesen Zweck optimal: Man kann mit differenzierter Anwendung jedes gewünschte Ergebnis herstellen. So, wie man jedes Manöver, jeden Probelauf nach Plan durchführt.
Im Zweifel ist die „Unvernunft“ der Bürger verantwortlich
Im Sommer dann, als es objektiv keinerlei Gefahr mehr gab, wie die Massendemonstrationen gezeigt haben, wurde bewiesen, dass sich die braven Bürger nicht massenweise gegen den Maulkorbzwang auflehnen. Der Plan mit der Panik hat funktioniert. Gleichzeitig wurde erfolgreich durchgezogen, Kritiker mundtot zu machen. Die Medien haben brav mitgespielt, wie geplant. Ein voller Erfolg. Im Herbst wurde Stufe zwei gezündet: Die zweite Welle, die ja schon die ganze Zeit in den Raum gestellt worden ist. Jetzt musste getestet werden, was sich die Bürger noch so alles gefallen lassen, ohne zu rebellieren. Stufenweise wurden „die Zügel angezogen“, wie es die Kanzlerin formuliert hat.
Dazu war Weihnachten ein besonderer Testfall. Wie gefügig werden die Bürger sein, bei diesem emotionalen Sonderfall? Dass man da nicht überziehen durfte, war klar. Dennoch war Weihnachten für die Coronatoren ein Geschenk. Es war klar, dass die strengen Auflagen großflächig nicht eingehalten werden. So konnte man anschließend die Zahlen hochfahren und die „Unvernunft“ der Bürger dafür verantwortlich machen. Zeitgleich wurden plötzlich Zahlen vorgestellt, wie viele Menschen täglich angeblich an Corona verstorben sind. Die Spaltung der Gesellschaft wurde damit vorangetrieben, so, wie es der Plan von 2019 vorsieht.
Gegen Ende Januar aber, mussten fallende „Infektionen“ vermeldet werden, weil sonst die Gefahr besteht, dass vermehrt Bürger aufwachen und feststellen, was der ganze Mist soll, wenn es nichts bringt. Diese sinkenden Zahlen werden aber umgehend relativiert mit der Meldung über noch ansteckendere und tödlichere Mutationen. Die Frage wird nicht erklärt, von den Monopolmedien auch nicht eingefordert, wie diese Mutationen überhaupt festgestellt werden mit einem Test, der überhaupt kein differenziertes Ergebnis liefern kann. Der nur positiv oder nicht kennt. Aber auch das findet sich bereits im Manöverplan von 2019.
Eine untaugliche Corona-App ist Teil des Manöverplans
In Bayern sitzt Söder fest im Sattel. So war er wohl auserkoren, das Manöver auf FFP2-Masken zu eskalieren. Und siehe da, es funktioniert sogar das noch. Und es funktioniert auch, den Bürgern vorzuenthalten, dass die WHO schon längst die Plandemie für beendet erklärt hatte, nämlich am 5. Oktober. Obwohl nun klar ist, dass keine der Horrorprognosen zutreffend war, wird auch das von den Monopolmedien ignoriert. Es gab keine zwei Millionen Tote und schon gar keine „Überlastung“ der Krankenhäuser. Aber das Manöver war insofern erfolgreich, denn man konnte für den Fall einer echten Notlage nachweisen, welche Kapazitäten freigestellt werden können, wenn diverse Operationen einfach zurückgestellt werden.
Ich gehe davon aus, dass während des vergangenen Jahres eine Unmenge an Daten gesammelt worden sind, die nie den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Sehr differenzierte Daten, welche Maßnahme was bewirkt haben könnte. Grenzschließungen, sogar innerdeutsch, wurden getestet. Reiseverbote, Maulkorbzwang, Einsperren und Vereinzeln. Vor allem aber wurde getestet, wie brav die Bürger sind, wenn man ihnen nur genug droht. Der Witz dabei ist nämlich – wie bei jeden Manöver – dass zum Beispiel Grenzregime gar nicht kontrolliert worden sind, wie vieles andere.
Man weiß aber jetzt, wie stark es wirkt, wenn man nur genügend über verhängte Strafen und Kontrollen berichtet. Man weiß auch, wie wenige Menschen in der Lage sind, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Genauso die Anzahl der Anenzephalen, die mit Maulkorb rumlaufen in der frischen Luft, auf dem Fahrrad, in Wald und Flur. Man weiß, wie viele sich die „Corona-App“ heruntergeladen haben und sich so als „vernünftige“ Bürger identifizieren, die alles mitmachen, was man ihnen befiehlt. Dass jetzt vermehrt darauf hingewiesen wird, dass diese Corona-App überhaupt nichts bringt, verwundert mich nicht. Auch sie ist Teil des Manöverplans und so musste sie gar nicht real funktionieren, eben so wie bei einem Manöver nichts real sein muss oder sein kann. Aber wir haben die Daten und wir wissen jetzt, wie wir im totalen Ernstfall vorgehen können oder müssen, der jetzt erprobt worden ist (Söder!).
Der Weg an die Grenze der Akzeptanz ist schon oft begangen worden
Mit dieser Betrachtung habe ich versucht, einen Sinn in den ganzen Wahnsinn zu bringen. Es gibt aber noch einen Nebennutzen, der vielleicht sogar der Hauptpunkt ist. Der Zusammenbruch des Finanzsystems soll dem Virus angeheftet werden. Nein, wir haben immer alles richtig gemacht! Wäre dieses Höllenvirus nicht gekommen, wäre immer noch alles in Ordnung. So, wie uns – nach Plan – eingehämmert wird, dass es eine reale Katastrophe gegeben hätte, wenn nicht die ganzen „wohlausgewogenen“ Maßnahmen ergriffen worden wären. Das Manöver ist noch nicht beendet. Es fehlen noch die Daten, wo und wann es kritisch wird und die Bevölkerung in Massen aufsteht. Das aber ist der heikelste Teil, denn es ist eine Gratwanderung. Beginnt es erst zu kippen, ist es kaum noch möglich, das wieder einzuhegen. Aber der Weg an diese Grenze ist schon oft begangen worden, nämlich im sozialen Bereich wie Lohnverzicht und Ähnlichem. Da hat man schon Erfahrungswerte, wie erkennbar ist, wann es zu kippen droht.
In Bayern sitzt Söder fest im Sattel. So war er wohl auserkoren, das Manöver auf FFP2-Masken zu eskalieren. Und siehe da, es funktioniert sogar das noch. Und es funktioniert auch, den Bürgern vorzuenthalten, dass die WHO schon längst die Plandemie für beendet erklärt hatte, nämlich am 5. Oktober. Obwohl nun klar ist, dass keine der Horrorprognosen zutreffend war, wird auch das von den Monopolmedien ignoriert. Es gab keine zwei Millionen Tote und schon gar keine „Überlastung“ der Krankenhäuser. Aber das Manöver war insofern erfolgreich, denn man konnte für den Fall einer echten Notlage nachweisen, welche Kapazitäten freigestellt werden können, wenn diverse Operationen einfach zurückgestellt werden.
Ich gehe davon aus, dass während des vergangenen Jahres eine Unmenge an Daten gesammelt worden sind, die nie den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Sehr differenzierte Daten, welche Maßnahme was bewirkt haben könnte. Grenzschließungen, sogar innerdeutsch, wurden getestet. Reiseverbote, Maulkorbzwang, Einsperren und Vereinzeln. Vor allem aber wurde getestet, wie brav die Bürger sind, wenn man ihnen nur genug droht. Der Witz dabei ist nämlich – wie bei jeden Manöver – dass zum Beispiel Grenzregime gar nicht kontrolliert worden sind, wie vieles andere.
Schon im Mai 2020 hat Herr Spahn gesagt, man werde möglicherweise um Verzeihung bitten müssen. Wie bitte? Wenn tatsächlich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt worden wäre, gibt es nichts zu verzeihen. War aber alles nur ein großes Manöver zur Abwehr eines Biowaffenangriffs und man hat das der Bevölkerung weltweit verschwiegen, dann darf diese Wahrheit niemals zugegeben werden. Dann nämlich kennte die Wut keine Grenzen und keiner der Coronatoren könnte seines Lebens mehr sicher sein. So sind sie gefangen in ihrem Lügengebilde und müssen weiter lügen, um ihre Haut zu retten. Genau deswegen wird der Wahnsinn weiter geführt, bis ein Weg sichtbar wird, wie man sich da herausschleichen kann. Aber wie kommt man überhaupt auf eine solche Idee, ein solches Manöver abzuhalten?
Angriffe mit Biowaffen sind durchgeführt worden. Der erste war wohl von den Engländern, als sie nach dem Ersten Weltkrieg, also in Friedenszeiten, Kartoffelkäfer über Deutschland abgeworfen haben, um die Deutschen noch weiter auszuhungern. Bis dahin gab es diesen Schädling in Europa nicht. Im und nach dem Zweiten Weltkrieg waren es wieder dieselben, die tödliche Milzbrandsporen gezüchtet und kultiviert haben auf einer kleinen Insel, die deswegen über viele Jahrzehnte nicht betreten werden durfte. Der Gedanke eines Biowaffenangriffs ist also in den Gehirnen der Psychopaten verankert, die die Kontrolle über uns und die Welt haben. Und wie Psychopaten so sind, nehmen sie an, dass alle anderen ähnlich perfide denken wie sie selbst. Da wird ein Corona-Manöver geradezu zwingend. So komme ich zu dem Schluss, dass wir Corona gar nicht besiegen können oder müssen. Die wirkliche Herausforderung, der wir uns alle stellen sollten, ist, die gefährlichen Psychopaten aus den Regierungen und Großkonzernen zu entfernen.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )