Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

2 Kommentare zu “Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

  1. Scheint ein sehr guter Beitrag zu sein, doch ich kann ihn nicht lesen, da die Webseite Cookies so verwendet, daß nichts machbar ist. Ich akzeptiere KEINE Seite mit Cookies. Für mich heißt das zudem im Klartext: Es wid dort nicht nur Spionage betrieben, sondern nur ein bestimmtes Klientel zugelassen. Auf solche Seiten verzichte ich sehr gerne,wenn man dadurch unerwünscht ist. Andere verwenden diese angeblich“ verbesserten“ weiß der Geie was, auch, man kann sie aber akzeptieren oder ablehnen und dann kann man sich auf den Seiten umsehen. Auch Peter Weber vewendet sie – das ist schade, aber solche Seiten unterstütze ich grundsätzilch nicht. Müssen sie also selbst wissen, wie sie mit ihren „Anhängern“ umgehen, zu denen ich in so einem Fall sicher nicht gehröre. Was für eine Unsitte hat sich da breit gemacht!

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