Hamburg: Polizei zum Gesetzesbruch genötigt

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Viele fragen sich mittlerweile nicht zu Unrecht, was denn im derzeitigen „Flüchtlings“-Chaos die Rolle unserer Polizei ist. Wäre sie doch, im Sinne ihres Amtes, dazu verpflichtet, die Einhaltung unserer Gesetze zu gewährleisten und bei Zuwiderhandlungen einzuschreiten. Seit Tagen beobachten wir nun, wie Polizisten an Grenzen und auf Bahnhöfen illegal eingereiste Personen, ohne sie einer Kontrolle zu unterziehen, weiter ins Land begleiten. Die Frage, ob sie das denn auf Anweisung machen und wenn ja, auf wessen eigentlich, dürfte nun ein Stück weit geklärt sein. Es gibt so eine Anweisung.

PI liegt exklusiv ein Dokument vor, das belegt, dass unsere Polizeibeamten inhärent zum Gesetzesbruch genötigt werden. Um „Irritationen und Handlungsunsicherheiten“ der Beamten zu minimieren, informiert das Büro des Innensenators von Hamburg die Beamten darüber, dass ihr Nichteinschreiten bei offensichtlichem Gesetzesbruch seitens illegal einreisender Personen, mit Billigung der Bundesregierung geschieht. Es wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine solche „pauschal erlaubte Einreise“ gegen das Gesetz verstoße, aber diese eben durch die Bundesregierung gedeckt wäre.

Hier das Dokument:

dienstanweisung

Wie scharf an der Legalität sich das „Büro des Innensenators“ da bewegt und wie unsicher diese Anweisung insgesamt daherkommt, zeigt die wackelige Formulierung. Das Büro des Innensenators „informiert“. Man will sich also notfalls aus der Verantwortung stehlen können.

Wann kam es das letzte Mal vor, dass Regierungen ihre Beamten wissentlich aufforderten, gegen bestehendes Recht zu agieren? Auch wäre interessant zu wissen, wie festgestellt wird, wer ein „Flüchtling“ aus Syrien ist, wenn keine Kontrollen stattfinden? Eigentlich ist es doch so, dass alle Kriminellen, auch jene, über die bereits einmal ein Wiedereinreiseverbot verhängt wurde, derzeit nach Deutschland strömen können. „Flüchtling aus Syrien“, in welcher Sprache auch immer, reicht derzeit, um in die Bundesrepublik einreisen zu können.

Die Bundesregierung tritt gerade unser Recht und unsere Ordnung im Land mit den Füßen. Sie macht ihre Beamten zu Hilfsorganen und Komplizen beim Rechtsbruch und die Bürger durch das Öffnen der Grenzen für Mörder und Terroristen zu Opfern eines unkalkulierbaren Risikos.

Wir gehen davon aus, dass es derartige „Informationen“ nicht nur für Hamburg gibt.

PI-NEWS

Dienstanweisung: Polizei soll gescannte Fingerabdrücke von Illegalen löschen

BildDie Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm. 45.000 illegal nach Bayern eingereiste Personen sollen nicht registriert worden sein. Zudem soll es eine interne Dienstanweisung geben, die das Speichern der eingescannten Fingerabdrücke untersagt.

Laut Bayerischem Rundfunk herrschen chaotische Zustände. Der Sender zitiert aus einem Brandbrief der GdP an Bundesinnenminister de Mazière:

„Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder Rückkehrer aus Bürgerkriegsregionen handelt. Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

Zwar werden die Fingerabdrücke der „Flüchtlinge“ gescannt und mit Fahndungen abgeglichen, jedoch laut Dienstanweisung nicht mehr gespeichert. Anschließend sollen sich die an der deutsch-österreichischen Grenze Aufgegriffenen nach München zu Erstaufnahme begeben. Dazu der GdP-Vize Jörg Radek:

„Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen. Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45.000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist.“

Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück, so Radek. Das Präsidium äußerte sich nicht zu diesem Vorwurf. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es lediglich in einer Stellungnahme.

Präsident des Bundespolizeipräsidiums ist Dieter Romann (kleines Foto). Vielleicht äußert er sich gegenüber der besorgten Bevölkerung?

» Lob und Beschwerden

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Telefon: 0331 97997-0
Fax:0331 97997-1010
E-Mail: bpolp@polizei.bund.de

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Mutter von Fredou wird Autopsiebericht verweigert

Dienstag, 27. Januar 2015 , von Freeman um 17:00

Helric Fredou ist der Polizeikommissar der nach dem Attentat auf Charlie Hebdo angeblich „Selbstmord“ begangen haben soll. Die französische Webseite Panamza hat die Mutter von Fredou kontaktiert und einige Fragen über ihren Sohn gestellt. Sie sagte, sie hätte nach dem Bericht des Gerichtsmediziners gefragt, aber ihr wurde gesagt: „Sie werden ihn nicht bekommen!“ Sie wollte mehr Details über den Tod ihres Sohnes erfahren, die Auskunft darüber wird ihr aber verweigert. Haben die französischen Behörden etwas zu verbergen? Was darf man über den verdächtigen Suizid nicht wissen? Nicht mal die Mutter, da ja Fredou ledig war und sie ein Recht darauf hat.

Helric Fredou mit seiner Mutter

Sie erzählte weiter, sie wäre sowieso „enorm schockiert“ gewesen, dass der Innenminister Bernard Cazeneuve ihr nicht kondoliert hätte. Denn ihr Sohn und der Minister kannten sich sehr gut als sie zusammen von 2010 bis 2012 in Cherbourg arbeiteten. Cazeneuve als stellvertretende Bürgermeister und Fredou als Polizeichef. „Ich hoffe eines Tages kreuzen sich unsere Wege, um ihm mitzuteilen, wie sehr ich enttäuscht bin,“ sagte sie.

Sehr verwunderlich ist auch wie das Elysee ihr gegenüber nicht reagiert hat. Helric Fredou war nämlich unter anderem für die Stadt Corrèze in der Region Tulle verantwortlich, einer der Hochburgen von Francois Hollande. Die beiden kannten sich und man würde meinen, der Präsident würde der Mutter sein Mitgefühl über den Tod ihres Sohnes zeigen.

Es gibt in diesem Fall zahlreiche Ungereimtheiten:

1. Laut Mutter von Helric Fredou haben Polizeibeamte mit denen sie sprach ausdrücklich ihr mitgeteilt, sie wird keinen Zugang zum Autopsiebericht bekommen. Dabei kann die Familie laut Gesetz einen Antrag stellen diesen einzusehen. „Geben sie es auf„, ist die Botschaft die man der trauernden Mutter deutlich sagt, die nur „die Wahrheit wissen will„.

2. An der Dienstwaffe von Fredou konnte kein Schalldämpfer angeschraubt werden. Diese Tatsache ist deshalb relevant, weil die Kollegen vom Schuss gar nichts mitbekommen haben. Auf die Frage der Mutter: „Warum habt ihr nichts gehört als er um Mitternacht erschossen wurde?“ kam die lakonische Antwort: „Sein Büro ist gut isoliert.

3. Laut seiner Mutter wollte Fredou einen wichtigen Telefonanruf tätigen, nachdem er zwei Sachen erledigen wollte: Mit „drei Untersuchungsbeamte“ eine Einsatzabschlussbesprechung führen, die mit den Familien der Opfer Befragungen durchgeführt und „soziale Netzwerke“ geprüft hatten. Fredou fällte dann den wichtigen Entschluss, „er möchte weiter arbeiten„. Wichtig ist dabei: ein unbekannter „Vorgesetzter“ im Büro in dieser Nacht wollte selber die Beamten befragen und den Bericht schreiben, aber Fredou bestand darauf: „es ist mein Job!“ Diesen Bericht hat er aber nicht mehr verfasst. Der direkte Vorgesetzte von Fredou war Gil Friedman, der Direktor der Kriminalpolizei von Limoges.
4. Laut Polizei hat Helric Fredou den Lauf seiner Pistole auf seine Stirn gehalten und die Kugel blieb in seinem Kopf stecken. Eine sehr ungewöhnliche Art sich zu erschiessen, denn es ist sehr schwierig den Arm und die Hand so zu halten und zu verdrehen.

5. Der Hausarzt den Helric Fredou konsultierte, mit dem seine Mutter am Donnerstag den 22. Januar gesprochen hat, lehnte das Bild ab, welches in einigen Artikeln über den Grund des Freitod verbreitet wurde, er hätte unter einer angeblichen „Depression“ und einem „burn-out“ gelitten.

6. Die Mutter wollte wissen, wer hat ihren Sohn als letzter angerufen? Von der Polizei hörte sie, „wir sind nicht in der Lage es zu sagen„, um ihr dann am Schluss mitzuteilen, er wurde nicht mehr angerufen.

7. „Vier hochrangige Offiziere“ der Polizei, spezielle aus Paris, haben Fredous Mutter aufgesucht, um ihre Beileid auszudrücken. Gleichzeitig versuchten sie alles um sie zu überzeugen, der Tod ihres Sohnes wäre ein „Selbstmord„.

Was auch erstaunlich ist, ausser den Mitarbeiter von Panamza, hat KEIN Journalist der Medien vom 8. Januar an, weder die Mutter noch die Schwester von Helric kontaktiert, um mehr über den sehr verdächtigen Selbstmord zu erfahren. Sonst wenn es um den Suizid irgendwelcher VIPs und Showgrössen geht, wird die Familie mit Fragen bombardiert und die Meute der Journalie wühlt die ganze Vergangenheit durch, befragt die Nachbarn und stellt auch die Mülleimer auf den Kopf, um ja alles auszugraben.

Sieht aus wie wenn es wieder einen Befehl von oben gab, in der Sache nichts zu unternehmen, keine Fragen über den Tod zu stellen und diesen Fall zu vergessen. Auch die Mutter darf nichts wissen. Für mich ist hier was faul. Helric Fredou hat etwas erfahren, mit dem er entweder vom Gewissen her nicht klar kam, weil so ungeheuerlich, oder er wurde „geselbstmordet“, weil er eben das ungeheuerliche wusste. Was kann das sein?

Alles Schall und Rauch: Mutter von Fredou wird Autopsiebericht verweigert http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/01/mutter-von-fredou-wird-autopsiebericht.html#ixzz3Q9M5AedT

U N G L A U B L I C H ! – „Die „POLIZEI“ ist längst tot – nur umgefallen ist sie noch nicht!“

Im Zuge meiner Ermittlungen den gestrigen mysteriösen Brief meines „POLIZEI“-Freundes betreffend, kontaktierte ich heute meinen ex-Kollegen, Freund und Informanten bei der zwangsvollstreckten Berliner „POLIZEI“, um ihm ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Was er mir an Informationen präsentierte, war kaum zu glauben, scheint aber der Wahrheit zu entsprechen.
Nachfolgend nenne ich meine ehemaligen Kollegen A.
Vorgreifend zusammenfassend kann ich die Aussage A’s. nur bestätigen: „Der Patient ist bereits seit Langem tot, er ist nur noch nicht umgefallen“. Hunderte Kündigungen, allein in Berlin, von ehemailigen Bediensteten der zwangsvollstreckten ehemaligen Firma „POLIZEI“ belegen das Übel.
Man arbeitete bereits für wenig Geld, wenn man das Pensum nebst dem enormen Risiko eines „POLIZEI“-Bediensteten beachtet, nun jedoch verlangt man kostenfreien Sklavendienst? Da hört alle Freundschaft auf. Natürlich spart man sich so auch die späteren Diskussionen zum Ende des I.
Quartals 2015, wenn alle anderen auch fristlos gekündigt werden. Der Verschwörerplan der Zionisten macht mal wieder Sinn!
Fahrzeugbewegungen sind kaum noch möglich, so A., da die Kreditkartenlimits ausgereizt sind und seitens der „POLIZEI“ kein monatlicher Ausgleich mehr stattfand. Grund dafür waren ausstehende Zahlungen seitens der zwangsvollstreckten Firma „BRD“ an die ehemalige Firma „POLIZEI“.
Hinzu kommen tausende ausstehende Zahlungen von Opfern der Söldnerschaft, die einfach ihre Straftickets nicht mehr bezahlten. Natürlich nicht, denn zunächst muß nach neuem Recht des weltweit gültigen Uniform Commercial Code (UCC) auch ein gültiger Vertrag zwischen „POLIZIST“ und einer anderen Entität (z.B. Mensch) geschlossen sein. Ohne Vertrag darf kein privat handelnder Söldner, namens „POLIZIST“, einem anderen eine Leistung abverlangen. Kann der „POLIZIST“ keinen Vertrag vorlegen, so steht er schnell selbst in einem Vertragsverhältnis und bezahlt für seine versuchte Versklavung eines anderen oder hält sich eben aus allem raus, so wie A. es stets tut. Wenn seine Kollegen Radarmessungen durchführen, bleibt er am Rande und tut gar
nichts! Er weiß um die hohen Strafen, welche viele seiner Kollegen bereits zahlen müssen. Er ermahnt eher noch zur Ruhe.
So bleiben die Kassen natürlich leer und schon das eine oder andere Mal legten „POLIZISTEN“ Spritgeld für eine halbe Tankfüllung aus, um nicht laufen oder mit dem Fahrrad fahren zu müssen.
Ein Kollege einer anderen „POLIZEI“-Filiale, mit welchem A. gut befreundet ist, erzählte ihm kürzlich, er hätte seinen 2. Monatssold noch nicht erhalten und solle ab 1. Januar 2015 auf 28% seines Solds verzichten. Grund dafür wären Zahlungsschwierigkeiten der zwangsvollstreckten Firma „INNENMINISTERIUM“. Und nun etwas sehr Amüsantes: Er fragte nach, wann er denn mit den beiden ausstehenden Soldzahlungen rechnen könne. Die Antwort seines „FILIALLEITERS“:
„Darüber reden wir im April!“. Es ist also bereits klar, daß dann schon alle entlassen sein werden und man zahlt ihnen nicht einmal das verdiente Geld für die erbrachte Leistung! Das ist so ein unglaublicher Betrug!
Liebe Leser, ich bin k e i n Freund des ehemaligen sklavischen Werkzeugs „POLIZEI“, jedoch sind dort im Grunde genommen auch nur liebende Wesen im Dienst, die nichts Böses im Schilde führen.
Bitte habt ein wenig Verständnis für die Damen und Herren dort. All das natürlich nur, wenn sie sich auch dementsprechend benehmen!Ein anderer Vorfall betrifft 2 Obdachlose, die sich im Westteil der Stadt Berlin im Sommer 2014
hinter einem Supermarkt Reste aus dem Müll-Container fischten. Dem Supermarkt war das nicht Recht, denn sie wollten den Containerinhalt nicht verschenken. Also riefen sie die  Zwangsvollstreckten der ehemaligen Firma „POLIZEI“ zur Hilfe, denn die beiden „Penner“, so ihre Aussage, wollten sich nicht vertreiben lassen. Insgesamt 6 (!) ehemalige „POLIZEI“-Bedienstete rückten an und wurden den beiden „Pennern“ nicht Herr. Also rief man die ehemalige und zwangsvollstreckte Firma „SEK“ (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) zur Hilfe. Bei diesem Angriff kamen die beiden „Penner“ leider zu Tode, denn man schoß mit Kanonen auf Spatzen. Mein Informant A. berichtete, daß die beiden Obdachlosen nur Hunger hatten und sich massiv weigerten, den Tatort zu verlassen. Aus diesem Grunde wurde sie vorsätzlich ermordet – einer totgeschlagen, als er seinem Kameraden helfen wollte, der an den Elektroschocks, die seinen Körper immer und immer wieder durchströmten, starb. „Da habt Ihr’s, Ihr Penner!“… sagte einer der maskierten Feiglinge. Ganz klar,
A. war danach 16 Tage krankgeschrieben, weil er das Maß des Terrors nicht mehr verstand.
Habt Ihr irgendwo etwas über diesen Vorfall gehört oder gelesen? Nein? A. auch nicht. Die beiden wurden ohne Protokoll dem Friedhofsgärtner übergeben und so aus dem Verkehr gezogen. So geht man mit Euch um, werte Leser! So viel wert ist ein von Gott erschaffenes Lebewesen. Bei den Tieren sehen wir es ja bereits seit Jahrtausenden. Gott erschafft und ist der Einzige, der das Leben nehmen darf. Und was tut Ihr? Ihr seid Mitschuld an der Ermordung von 60 Milliarden Tieren pro Jahr!
Doch weiter im Text zur zwangsvollstreckten ehemaligen Firma „POLIZEI“: Es ist zeitweite Pflicht, eine schußsichere Weste zu tragen. Diese zählt zur Dienstkleidung eines Söldners der „POLIZEI“. A. und seine Kollegen baten um je eine und das nicht seit gestern, sondern schon seit  2007. Leider waren wohl derzeit keine in Bestellung und nun, so kurz vor dem Ende, muß man
denen ja nun auch keine mehr geben.
Es sieht alles nach dem Ende aus. Die neue private Truppe Söldner, die sich dann ab April 2015
durch Deutschland und die WELT morden wird, ist sicherlich bestens mit Schutz- und
Maßnahmenmitteln ausgestattet.
Herzlichen Glückwunsch!
Tom a.d.F. Vitalus
http://www.FrutArier.jimdo.co