Posse um den österreichischen Bundespräsidenten geht weiter

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Der Österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen hält von Corona-Einschränkungen auch nicht viel.

Die Kabarettbühnen brauchen in Österreich nach dem Lock-down nicht mehr aufsperren, denn die Österreicher haben die österreichische Innenpolitik, die die Österreicher ständig mit Gratisunterhaltung versorgt.

Die letzte Posse hätte sich kein Kabarettist von selbst ausdenken können, so etwas liefert nur das wirkliche Leben:

Der österreichische Bundespräsident verletzt die coronabedingte Sperrstundenregelung

Bekanntlich wurde der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen in der Nacht auf Sonntag den 24. Mai von einer Polizeistreife dabei erwischt, wie er etwa eineinhalb Stunden nach der Coronasperrstunde gemeinsam mit seiner Frau Doris Schmidauer und Bekannten im Schanigarten eines italienischen Restaurants noch gesessen ist.

Der Bundespräsident zeigte Reue: „Ich bin erstmals seit dem Lockdown mit zwei Freunden und meiner Frau essen gegangen. Wir haben uns dann verplaudert und leider die Zeit übersehen. Das tut mir aufrichtig leid. Es war ein Fehler“, bedauert der Bundespräsident.

Da der Bundespräsident selbst gegenüber eine etwaige Strafverfolgung immun wäre, erklärte er sofort die mögliche Strafe für den Lokalbetreiber zu übernehmen.

Braucht sich ein Bundespräsident nicht an bestehende Gesetze und Verordnungen halten?

Es wäre schon für sich alleine genommen eigenartig, wenn sich ein Bundespräsident nicht an bestehende Gesetze und Verordnungen hielte. Ein Staatsoberhaupt kann zwar nicht immer machen was es will, zumindest jedoch bei Verordnungen die ohnehin keine Sinn machen, wird sich Van der Bellen dabei gedacht haben. Da Angelegenheit hätte man schmunzelnd übergehen können, wenn jetzt nicht der eigentliche Hammer gekommen wäre:

Der wahre Skandal ist ein Anderer!

Spitzfindige Juristen hätten am 29 Mai, also volle fünf Tage später herausgefunden, dass der Bundespräsident die coronabedingte Sperrstundenregelung gar nicht verletzt hätte.

Die entsprechende Verordnung, die den Österreichern wochenlang in den Lückenmedien als Sperrstundenverordnung kommuniziert worden war und die offensichtlich auch der Herr Bundespräsident genau so verstanden hatte wie alle anderen Österreicher auch, hätte die Sperrstunde gar nicht betroffen.

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