Seltsame Entwicklungen in Potsdam: Metallstäbe, Umspannwerk, Polizei- und Militäreinsatz, Geo-Engineering

30. April 2016

von Christoph Hörstel

Hiermit wird das Ergebnis eifrigen Fotografierens vorgelegt. WICHTIG: Das Folgende ist eine ANFRAGE an das in Fragen des Geo-Engineering/HAARP bewanderte Publikum, keine Tatsachenbehauptung. 

Es geht hier nicht darum, wer zuerst die wildesten Behauptungen aufstellt. Sämtliche Fotos stammen von gestern, 29. April 2016 – aus Potsdam; und Christoph Hörstel war dabei.

1. Dünne Metallstäbe auf Dächern
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten die Errichtung tausender größerer (ca. L 2,50m, D 5 cm)  und kleinerer (ca. L 1,10m, D 2-3cm) Metallstangen auf nicht-privaten Dächern.
Ähnliche Anlagenbauten werden auch aus München gemeldet. Was wir benötigen, sind Aussagen dazu aus anderen Städten.

2016-04-29_20u_gross_golm-mpi_IMG_73782016-04-29_20u_gross_Potsdam-Innenstadt_IMG_77072016-04-29_20u_klein_Potsdam-Innenstadt_IMG_71462. Neues Umspannwerk
Hier in Potsdam wurde ein neues Umspannwerk gebaut. Es herrscht Fotografierverbot, wurde unserem Fotografen in barschem Ton mitgeteilt.

2016_04-29_Umspannwerk-1_IMG_74962016_04-29_Umspannwerk-2_IMG_74972016_04-29_Umspannwerk-3_IMG_74943. Verstärkte Luftvergiftung
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten parallel zur Errichtung tausender Metallstäbe auch verstärkte Ausbringung von wolkenbildenden Substanzen („Chemtrails“), so dass wir kaum noch natürliche Wolkenbilder haben, Zeugen berichten über typische Symptome.

2016_04_29_Potsdam_vierstrahlig-chemtrail-2_IMG_75852016_03_28_Potsdam_IMG_68492016_03_28_Potsdam4. Luftüberwachung
Täglich fliegen über Potsdam diese beiden Einheiten Patrouille. Der kleine Starrflügler soll der Polizeistaffel NRW angehören. Die Zuordnung des schwarzen Helikopters ist unklar.2016_04_29_Potsdam_schwarzer-helikopter_IMG_7636_vergr 2016-04-29_Potsdam_Flugstaffel-Polizei-NRW_vergr

5. Wissenschaftspark Potsdam-Golm in unmittelbarer Nähe zu Umspannwerk, Polizei und Bundeswehr
Im Wissenschaftspark Potsdam-Gold ist alles vertreten, was in Deutschland Rang und Namen hat: Max-Planck-Institut, Fraunhofer-Institut etc.. Die sicherlich seltene Ballung von Wissenschaft, Sicherheitseinrichtungen (Polizei/Bundeswehr) und besonders leistungsfähiger Energieversorgung ist auffällig.

Der Verdacht
ist nun, es handle sich bei diesem auffällig rasch wachsenden Ensemble von Metallstäben und Umspannwerk um eine gegen die Stadtbevölkerung gerichtete HAARP-Anlage, die durch das neue Umspannwerk mit Energie versorgt wird.

Die Frage lautet jetzt: Gibt es vergleichbare Entwicklungen auch in anderen Städten? Was hat das zu bedeuten?

Informationen, Fragen, Anregungen können hier schriftlich niedergelegt werden. Bitte keine wilden Spekulationen oder nicht durch Fotos umfassend bekannter Herkunft (wann/wo/von wem aufgenommen) belegte Schilderungen.

im Licht der Wahrheit, liebe Grüße

Herzlich Willkommen bei Christoph Hörstel

GLOBALER MARSCH GEGEN GEOENGINEERING/HAARP/CHEMTRAILS

Veröffentlicht am 29.04.2016

SPIEGEL TV hat mich in Berlin interviewt, aber nichts davon gesendet – vermutlich, weil die gesagten + gezeigten Fakten nicht in ihr beabsichtigtes „Verschwörungs -Theorie“ – Thema paßten. Auch von den Reden wurde nichts gesendet. Die Absicht war offensichtlich, wie schon zu sehen ist im YouTube – Video mit dem Titel: Unzensiertes und ungekürztes SpiegelTV – Chemtrail Interview vom 23.8.2012 mit Werner Altnickel. Ein Lehrstück für Teile unserer BRD-Lizenz- Lügenpresse mit vielen aufschlußreichen Links unter dem Video!https://www.youtube.com/watch?v=taITV…
Auch sehenswert: Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter kündigte und packt aus https://www.youtube.com/watch?v=722Gn…

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SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ; DOPPEL-DVD) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/
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Wettermanipulation ‒ Los Angeles »impft« Wolken seit über einem halben Jahrhundert

Andreas von Rétyi

Die US-Metropole Los Angeles und ihre Umgebung sind seit Jahrzehnten Ziel von Maßnahmen, das Wetter künstlich zu beeinflussen. Von Trockenheit heimgesucht, beauftragte die Stadt ein Spezialunternehmen, Wolken zu impfen und den Niederschlag zu steigern. Jetzt werden (wieder) eindeutige Fakten zur Manipulation des Wetters bekannt.

Was selbst heute noch leicht utopisch klingt, ist längst schon Realität. Tatsächlich existieren etliche offizielle Dokumente, die belegen, welchen Stellenwert die Wetterbeeinflussung für militärische und zivile Anwendungen seit langer Zeit einnimmt.

Wiederholt wurden Großexperimente hierzu durchgeführt. Die Angelegenheit wird völlig ernst genommen, weltweit. Abgesehen davon, dass Wetterkontrolle eine wirksame Wetterwaffe schafft, die offenkundige militärische Vorteile bietet, besteht in ariden Regionen grundsätzlich dringend Bedarf an erhöhtem Niederschlag.

So auch in Kalifornien, dessen Landstriche vor allem seit dem Jahr 2011 von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Wasserreserven schwinden, Städte und landwirtschaftliche Betriebe sehen sich einer anhaltenden Krise gegenüber. El Niño sorgte zwar in den vergangenen Monaten für mehr Regen in Kalifornien, doch wird dem Sturm, der unlängst über Los Angeles hinwegfegte, eine ganz andere, künstliche Ursache zugeschrieben.

Das für das städtische Trinkwasser und wesentliche Aspekte der Infrastruktur zuständige Department of Public Works in Los Angeles hat nämlich erstmals seit 2002 wieder Wolkenimpfungen unternommen. Dabei wurde Silberjodid in die Wolken geschossen, um auf diese Weise erhöhten Regenfall zu bewirken. Der lokale Bezirk geht davon aus, einen entsprechenden Anstieg von rund 15 Prozent zu erreichen. Bekannt wurde nun auch die Bestätigung eines US-Unternehmens, offiziell damit beauftragt worden zu sein, die Impfungen durchzuführen.

Laut Los Angeles Times wird bereits seit den 1950er-Jahren auf die Methode zurückgegriffen. Allerdings bleibt sie nicht ohne unerwünschte Folgen, auch wenn das Unternehmen diesbezüglich Entwarnung gibt. Schließlich setze man nur sehr geringfügige Materialmengen ein. Und trotzdem: Windabwärts können Regenfälle komplett zum Erliegen kommen, andere Effekte werden nicht ausgeschlossen.

Das Wolkenimpfungs-Programm im Bezirk Los Angeles wurde lediglich in Zeiten starken Regens oder nach Zerstörungen infolge großer Flächenbrände unterbrochen, wenn das Risiko einer Überflutung oder starker Flussbewegungen erhöht war. So wurde auch eine Vereinbarung zur Wolkenimpfung im Jahr 2009 aufgehoben, nachdem weite Gebiete des Angeles National Forest abgebrannt waren.

Im vergangenen Oktober allerdings entschloss sich der zuständige Aufseherstab aufgrund der fortgesetzten Dürreperiode, einen neuen Vertrag mit dem im US-Bundesstaat Utah ansässigen Unternehmen North American Weather Consultants zu schließen. Der Vertrag gilt zunächst für zwölf Monate und umfasst einen jährlichen Etat von 550 000 US-Dollar.

Die im Mainstream auch heute noch gerne bestrittene Möglichkeit der Wetterbeeinflussung wurde in den vergangenen Jahrzehnten bereits vielfach praktisch genutzt. Bezeichnend sind die Ereignisse von Lynmouth, die sich im August 1952 abspielten: Damals brach eine verheerende Regenflut über den kleinen südenglischen Fischerort herein. Rund 100 Häuser wurden förmlich weggeschwemmt, 420 Menschen waren plötzlich ohne Unterkunft. Insgesamt kamen mindestens 34 Personen bei der Katastrophe ums Leben. Bald machte der Verdacht die Runde, dass die furchtbare Flut durch ein verdecktes Militärexperiment ausgelöst worden war. Erklärte Skeptiker bestreiten allerdings bis heute einen solchen Kontext.

Fakt ist, dass das Project Cumulus der Katastrophe unmittelbar vorausging. Es war ein geheimes Experiment zur Wolkenimpfung, durchgeführt vom britischen Militär. Jahre später wurden hierzu auch geheime Akten und Tonband-Aufzeichnungen entdeckt, die bestätigen, was damals geschah. Eine Flugstaffel hatte Cumulus-Wolken mit Silberjodid geimpft. An den Teilchen kondensierte der Wasserdampf, was zum sintflutartigen Regen führte.

Die Skeptiker sehen jedoch keinen Kausalzusammenhang zwischen beiden Ereignissen. Für sie trafen Experiment und Flut rein zufällig zusammen. Und von offizieller Seite gab es vor 1955 gar keine Versuche dieser Art. Das britische Verteidigungsministerium negierte eine solche Manipulation des Wetters beharrlich, was die Skeptiker offenbar völlig unkritisch übernahmen. Aber das Wissenschaftsmagazin New Scientist konnte im Jahr 2010 nachweisen, dass die Experimenteeben doch stattfanden.

Es gibt genügend weitere Beispiele für gezielte Wettermanipulation, natürlich nicht zu vergessen den »Atmosphären-Heizer« HAARP in Alaska (US-Patent #4,686,605). Mit den Möglichkeiten, sie in die Tat umzusetzen, befasst sich auch ein interessantes Forschungspapier aus dem Jahr 1996. Es nimmt seinen Ursprung im US-Militär und titelt: Weather as Force Multiplier: Owning the Weather in 2025. Konzipiert als Analyse mit futuristischen Elementen, zeigt sie dennoch das Machbare auf.

 

Grundsätzlich geht es dabei um die Nutzung von Aerosolen, die von Flugzeugen in der Luft verbreitet und mittels elektromagnetischer Strahlung verändert werden, um das Wetter zu beeinflussen. Dieser Bericht war nie als Geheimdokument geplant, sein Inhalt gibt allerdings genügend Grund zu vermuten, dass noch viele unausgesprochene Wahrheiten zur Wettermanipulation existieren.

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 http://info.kopp-verlag.de/

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

 

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

 

Kurzbeschreibung
Dieses Buch stellt in einer bisher einzigartigen Weise den Versuch dar, eine Chronologie aufzuzeigen vom Elektrosmog über die Mobilfunktechnologie zur modernsten Strahlenwaffe. Es wendet sich trotz der Komplexität des Themas an den interessierten Laien. Es ist gelungen das Thema sprachlich ein einer Form zu halten, die Vorkenntnisse nicht erforderlich macht. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht das HAARP-Projekt. Die Autoren versuchen die Hintergründe, die technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten diese Menschen und Schöpfungsverachtenden Technologie aufzuzeigen. Das Buch ist ein Mahnmal gegen den Machbarkeitswahn.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Sehr sachliche und informative Beschreibung
Von Anuschka
Beängstigend aber dringend zum Lesen empfohlen. Wenn die Aussagen stimmen leben wir alle in einem System, daß unser Wetter und unsere Gesundheit und Psyche beeinflußt.

http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3895392839

Klima-Waffe: HAARP wird am 11. August der Universität von Alaska übertragen (Video)

haarp-wetter-waffe-manipulation

HAARP – High Frequency Active Auroral Research Program, das Forschungsprogramm für Vorgänge in der Ionosphäre – wird nächsten Monat von militärischen in akademische Hände übertragen. Nachdem die Unterstützung der wissenschaftlichen Gemeinschaft letztes Jahr angestiegen ist und die Senatorin von Alaska, Lisa Murkowski, eingegriffen hat – und nach einer Phase der Ungewissheit -, hat die US Air Force ihr Pläne, HAARP stillzulegen und abzureissen, verzögert. Die Universität von Alaska-Fairbanks (UAF) hat nun die Ausschreibung zur Übernahme der Anlage in der Nähe von Gakona gewonnen. Dies wird am 11. August geschehen.

„Nächsten Monaten werden die Anlage und die Einrichtungen formell vom Militär an die Universität übertragen“, sagte Marmian Grimes, Sprecher der UAF zu KSKA der Alaska Public Media Gruppe. Das Übereinkommen ist nicht unbefristet, wir aber den Zugang für die nächsten 2 Jahre ermöglichen. In dieser Zeit wollen die UAF und die Air Force zu einer Abmachung bezügliche der Landfläche kommen, auf welcher HAARP gebaut wurde.

Im Januar schrieb David Sumner, CEO der ARRL (American Radio Relay League, Nationale Vereinigung der Amateurfunker, Anm. d. Übersetzers) an den US-Kriegsminister um darauf zu drängen, dass HAARP im aktuellen Zustand erhalten bleibt, bis die National Science Foundation den Vorschlag des Geophysikalischen Instituts der UAF vollständig untersucht hat. Die ARRL bezog allerdings keine Position dazu, ob der zukünftige Betrieb von HAARP der beste Weg sei, die Forschung an ionosphärischen Vorgängen fortzusetzen.

„Die meisten unserer 164‘000 Mitglieder nutzen die Übertragung von hochfrequenten Radiowellen über die Ionosphäre für ihre Kommunikation und technischen Untersuchungen“, erläuterte Sumner dem Kriegsminister Chuck Hagel, „die Erforschung der Ionosphäre ist daher von grosser Bedeutung und Wichtigkeit für uns.“

Wie Grimes der KSKA erklärte, „würden Wissenschaftler für die Benutzung der Anlage für ihre Forschungsprojekte zahlen, was wiederum den Betrieb finanzieren würde. Das ist ein übliches Modell der Universität und der Forschungsgemeinschaft“.
Unter jenen, welche auf die Erhaltung von HAARP als Forschungsanlage gepocht hatten, waren einige Amateurfunker. Der Forscher Chris Fallen von der UAF, sagte gegenüber ARRL dass er keine Informationen über den Beginn der nächsten Experimentenreihe oder den zukünftigen Betrieb habe, welche über jene in den Medien vermittelten hinausgingen. Fallen hat an HAARP geforscht und waren eine jener Stimmen, welche letzen Sommer Besorgnis äusserten, dass die Ausrüstung von HAARP von der Anlage entfernt und verkauft oder entsorgt würde. Er sagt nun, dass seit Juni 2014 weniger vorangegangen ist, und dass selbst mit der Übertragung der Anlage an die UAF die Fortsetzung der Forschung vor nächstem Frühling unwahrscheinlich scheint.

„Ich habe die Anlage seit mehr als einem Jahr nicht mehr besucht“, sagte er, „aber meines Wissens nach wurde das meiste, oder sogar alles, an wichtiger Ausrüstung zurückgebracht, während ‚Schrott‘ und veraltete Ausrüstung der Anfangsphase und der Bauphase definitiv entsorgt wurde“.

Fallen sagte zu der ARRL, dass HAARP eine einzigartige Bedeutung für Amateurfunker innehält und zu der selbstragenden Anlage werden könnte, welche die UAF vorsieht. „Nachhaltiger, langfristiger Erfolg der Anlage hängt davon ab, ob die UAF die Finanzierung der Forschung aus verschiedenen Quellen sichern kann, vorzugsweise einschliesslich eines grossen ‚Ankermieters‘ “, sagte er diese Woche.

HAARP wurde 1990 gebaut und kostete rund 300 Millionen Dollar. Über die Jahre inspirierte die Anlage eine Menge an Verschwörungstheorien, welche Gesprächsstoff für viele abendliche Radio-Talkshows lieferten. Einige behaupteten, dass der 3GW-Transmitter und die 12 Hektar Antennenfläche genutzt wurden, um das Wetter zu kontrollieren, während andere HAARP als Erzeuger von Erdbeben vermuteten.

HAARP ist eine der wenigen Forschungsanlagen für die Ionosphäre auf der Welt.

So eine offizielle Pressemitteilung vom 29.07.2015.

Klimakriege

Die HAARP-Station in Gakona (Alaska) ist Teil einer neuen Generation von hoch entwickelten Waffen unter der Kontrolle der Strategic Defense Initiative der Vereinigten Staaten. Sowohl die Amerikaner als auch die Russen haben Fähigkeiten entwickelt, um das Weltklima zu manipulieren (Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe). HAARP ist voll funktionsfähig und hat die Fähigkeit Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme und Erdbeben zu verursachen.

Von der Air Force Research Laboratory Space Vehicles Direktion betrieben, bildet HAARP ein System von leistungsstarken Antennen, die in der Lage sind, „kontrollierte lokale Änderungen der Ionosphäre“ zu schaffen.

Der Wissenschaftler Dr. Nicholas Begich – Aktiv in der öffentlichen Kampagne gegen HAARP – beschreibt das Programm als „… eine extrem leistungsfähige Radiowellen-Technologie, die mit Stahlen von Radiowellen Bereiche der Ionosphäre (obere Schicht der Atmosphäre) durch Fokussieren eines Strahls und das Aufheizen jener Bereiche anhebt. Die Elektromagnetischen Wellen kommen dann wieder auf die Erde zurück und durchdringen alles – lebende und tote … “ (6)

Dr. Rosalie Bertell bezeichnet HAARP als „… eine gigantische Heizung, die erhebliche Störungen in der Ionosphäre verursachen kann, wodurch nicht nur Löcher, sondern die auch lange Einschnitte in der Schutzschicht verursachen kann, die uns vor tödlicher Strahlung abhält, die den Planeten bombardieren würde …“ (7)

Irreführung der öffentlichen Meinung

HAARP wird der Öffentlichkeit als ein Programm der wissenschaftlichen und akademischen Forschung vorgestellt. Allerdings scheinen US-Militär-Dokumente darauf hinzudeuten, dass das Hauptziel der HAARP-Anlage ist, die Ionosphäre für Zwecke des Department of Defense zu nutzen. (8)

Ohne explizit auf die HAARP-Bezugnahme, weist eine Studie auf die Verwendung von „induzierten ionosphärischen Modifikationen“ als ein Mittel zur Veränderung von Wetterbedingungen, sowie feindliche Kommunikations- und Radarsysteme zu stören. (9)

Laut Dr. Rosalie Bertell ist HAARP Teil eines integrierten Waffen – „System“, das potenziell verheerende Folgen für die Umwelt hat: Es gibt in diesem Zusammenhang, fünfzig Jahre intensive und zunehmend destruktive Programme zu verstehen, die die obere Atmosphäre steuern. Es wäre voreilig, HAARP nicht als eine Art Weltraumlabor Konstruktion zu sehen, die von den Vereinigten Staaten assoziiert werden.

HAARP ist Teil einer langen Geschichte der Weltraum-Forschung – einer bewussten militärischen Natur. Die Auswirkungen der Kombination dieser Projekte ist alarmierend. Und „die beängstigende Fähigkeit, aus den Kombinationen HAARP / Spacelab / Rakete überall auf der Erde eine riesige Menge an Energie, vergleichbar mit der resultierenden Stärke einer Atombombe, mittels Laser-und Teilchenstrahlen.

Das Projekt wird für die Öffentlichkeit als Raum Schutzschild gegen eingehende Waffen verkauft, oder, um die mehr leichtgläubigen, eine Möglichkeit für die Reparatur der Ozonschicht. (10)

Neben den klimatischen Veränderungen der Wettermanipulation, hat HAARP eine Reihe von anderen Nutzungen: HAARP könnte durch massive Bombardierung der Atmosphäre mit Hochfrequenz-Strahlung dazu beitragen, den Klimawandel auszulösen. Aber zurück zu den Wellen niedriger Frequenz und hoher Intensität, dies könnte Auswirkungen auf die Gehirne der Menschen haben, auch nicht ausgeschlossen sind Auswirkungen auf die tektonischen Erdplatten. (9)

Ganz allgemein hat HAARP die Fähigkeit, das elektromagnetische Feld der Erde zu verändern. Es ist Teil einem Arsenal von Waffen der elektronischen Kriegsführung, die US-Militärforscher als „sanfte Kriegsführung“ betrachten.(12)

Waffen der neuen Weltordnung

HAARP ist ein Teil des Waffenarsenals der New World Order. Ganze Volkswirtschaften könnten möglicherweise durch klimatische Manipulationen vom Militärkommando der Vereinigten Staaten destabilisiert werden. Noch wichtiger ist die Tatsache, dass diese Operationen ohne das Wissen des Feindes umgesetzt werden, zu minimalen Kosten und ohne Ausübung militärischen Personals/Ausrüstung, als in einem konventionellen Krieg.

Für die Erfüllung der wirtschaftlichen und strategischen Interessen der USA, könnten HAARP-Technologien, wenn sie angewendet werden, selektiv das Klima in den verschiedenen Teilen der Welt ändern, mit dem Ergebnis der Destabilisierung landwirtschaftlicher und ökologischer Systeme. Was noch schlimmer ist, dass das U. S. Department of Defense erhebliche Mittel angewendet hat, für die Entwicklung der Intelligenz und Monitoring-Überwachungs-Systeme von Wetteränderungen. NASA und das Department National Imagery and Mapping Agency (NIMA) des US-Verteidigungsministerium arbeitet an Satelliten für die Erforschung von Überschwemmungen, Erosionen, Erdrutschen, Erdbeben, ökologischen Zonen, Wettervorhersagen und vorgesehenen Daten der Klimaänderung. (13)

Politik-Trägheit der Vereinten Nationen

Im Rahmen des Übereinkommens über Klimaänderungen (UNFCCC) unterzeichnet auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro:

„… In Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen und den Grundsätzen des Völkerrechts haben Staaten die Verantwortung dafür, dass die Aktivitäten innerhalb ihrer Hoheitsgewalt oder Kontrolle zu gewährleisten sind, keine Schäden an der Umwelt in anderen Staaten oder Gebieten außerhalb der nationale Gerichtsbarkeit verursachen… “ (14)

Auch gibt es eine internationales Übereinkommen, eine Konvention (ENMOD) durch die UN-Generalversammlung im Jahr 1977, die verbietet, „… die militärischen oder der sonstigen feindseligen Nutzung von Umwelt verändernder Techniken, die weit verbreitet sind, die lang anhaltende, schwere Schäden erzeugen…“ (15)

Sowohl die USA, als auch die Sowjetunion unterzeichneten das Übereinkommen. Die Konvention definiert als „Umwelt verändernder Techniken“ jede Technik „… die für die Veränderung – durch die vorsätzliche gezielte Manipulation natürlicher Prozesse – die Dynamik, der Zusammensetzung oder Struktur der Erde, einschließlich ihrer Flora und Fauna, Lithosphäre, Hydrosphäre, Atmosphäre und Weltraum einschließt…“ (16)

Warum hat die UN – abgesehen 1977 vom ENMOD Übereinkommen, dennoch im eigenem Statut beschlossen, die militärischen Programme aus der Tagesordnung von klimatischen Veränderungen auszuschließen?

Das Europäische Parlament bestätigt Auswirkungen von HAARP

Im Februar 1998, als Reaktion auf einen Bericht von Frau Maj Britt Theorin – Schwedische EU Abgeordnete, Rechtsanwältin und Friedensaktivistin – hat der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigung in Brüssel 1998 über die HAARP-Programme eine öffentliche Anhörung gehalten. (17)

Der „Entschließungsantrag“ wurde an den Ausschuss des Europäischen Parlaments „vorgelegt … Der Auffassung, HAARP werde durch seine weitreichenden Auswirkungen auf die Umwelt, als ein globales Problem vorgelegt und fordert seine rechtlichen Auswirkungen auf ökologische und ethische Fragen, die von einem unabhängigen international Gremium untersucht werden müssen, von einer internationalen unabhängigen Stelle. Der Ausschuss bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, um die Information der Öffentlichkeit über die Umweltgefahren, die Risiken der HAARP-Programme zu liefern..“ (18)

Dem Antrag des Ausschusses zur Ausarbeitung eines „Grünbuchs“ über die „Umweltauswirkungen von militärischen Aktivitäten“ zu etablieren, war beiläufig mit der Begründung abgewiesen, dass die Europäische Kommission nicht über die erforderliche Zuständigkeit in die „nötigen Zusammenhänge “ zwischen Umwelt und Verteidigungspolitik“ verfügt.. . (19)

Brüssel war bestrebt, einen Showdown mit Washington zu vermeiden

Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass HAARP verwendet wurde, aber wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, HAARP ist zur Zeit voll funktionsfähig und dies bedeutet, HAARP Technologien könnten vom US-Militär eingesetzt werden, um selektiv das Klima zu ändern von einer „feindlichen Nation“ oder einem „Schurkenstaat“ mit Blick auf die Destabilisierung der nationalen Wirtschaft.

Landwirtschaftliche Anlagen in Industrie- und Entwicklungsländern sind bereits in der Krise wegen der Politik der Neuen Weltordnung, wie die Deregulierung der Märkte – Rohstoff-Dumping usw.

Dies wurde „reichlich dokumentiert, dass die“ ökonomische Medizin „, des Internationalen Währungsfonds IWF und die Weltbank auf die Dritte Welt verhängt. In den Ländern des ehemaligen Ostblocks hat es weitgehend zur Destabilisierung der heimischen Landwirtschaft beigetragen. Im Gegenzug haben die Bestimmungen der „World Trade Organization“ (WTO) die Interessen einer Handvoll multinationaler westlicher Agrar- und Biotech-Konzerne in ihrem Bestreben, gentechnisch verändertes (GVO) Saatgut für die Landwirte auf der ganzen Welt aufzuzwingen unterstützt.

Es ist wichtig zu verstehen, die Verbindung zwischen den wirtschaftlichen, strategischen und militärischen Interessen der New World Order. Die Klima-Manipulationen unter dem HAARP-Programm (ob versehentlich oder absichtlich) würde unweigerlich diese Veränderungen durch die Schwächung der nationalen Volkswirtschaften verschärfen, die Zerstörung der Infrastruktur und möglicherweise das Auslösen der Insolvenz der Bauern- und Landwirte über weite Gebiete.

Autor:

Michael Chossudovsky ist ein preisgekrönter Autor, ein Professor für Wirtschaftswissenschaften (emeritiert) an der Universität von Ottawa, Gründer und Direktor des Zentrums für Forschung zur Globalisierung (CRG), Montreal, Herausgeber von Global Research. Er war als Gast-Professor in West-Europa, Südost-Asien, dem Pazifik, und hat in Lateinamerika unterrichtet.

Er hat als Wirtschaftsberater von Regierungen der Entwicklungsländer gedient und war als Berater für mehrere Organisationen tätig. Er ist Autor von elf Bücher. Er ist der Autor von The Globalization of Poverty und The New World Order (2003) und Amerikas „Krieg gegen den Terrorismus“ (2005). Sein jüngstes Buch ist dem Weg zu einem Dritten Weltkrieg Szenario mit dem Titel: Die Gefahren des Atomkrieges (2011). Er ist auch ein Faktor für die Encyclopaedia Britannica. Seine Schriften wurden in mehr als zwanzig Sprachen veröffentlicht. Im Jahr 2014 wurde er mit der Goldmedaille für Verdienstorden der Republik Serbien für seine Schriften über den NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien verliehen

Video:

Fazit:

Die Autoren Begich und Manning weisen anhand von Patenten und internen Dokumenten des US Militärs nach, dass HAARP eine neue Dimension des Ökokrieges eröffnet und eine wichtige Grundlagentechnologie im Rahmen der „Revolution in Militärischen Angelegenheiten“ des US Militärs darstellt. Diese neue Doktrin des US-Militärs sieht vor, sogenannte nicht-tödliche Waffensysteme einzusetzen, Bewusstseinskontrolle auszuüben und unsere Umwelt selbst als Waffe gegen „Feinde der USA“ einzusetzen. Sie weisen nach, dass das US-Militär bereits vor 1996 plante, gesellschaftliche Werte durch Manipulation zu formen, anstatt diese lediglich zu reflektieren.

Literatur:

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Der Geist hat keine Firewall: Neues Bewusstsein trifft Mind Control von Grazyna Fosar

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Verweise:

(6) Air University of the U. S. Air Force, AF 2025 Final Report, http://www.au.af.mil/au/2025/ (Hervorhebung hinzugefügt)
Nicholas Begich und Jeane Manning, das Militär die Büchse der Pandora, Earthpulse Press, http://www.xyz.net/ nohaarp ~ / earthlight.html. Siehe auch die HAARP-Homepage unter http://www.haarp.alaska.edu/ )

(7) Siehe Briarpatch, Januar 2000. (Hervorhebung hinzugefügt)

(8) in Begich und Manning

(9) Air University, op. cit

(10) Rosalie Bertell, Hintergrund des HAARP-Programm, 5 November, 1996,http://www.globalpolicy.org/socecon/envronmt/weapons.htm

(11) Begich und Manning, op. Cit

(12) Don Herskovitz, sie zu töten Softly, Journal of Electronic Defense, August 1993.(Hervorhebung hinzugefügt). Nach Herskovitz ist „elektronische Kriegsführung“ durch die U. S. Department of Defense definiert als „militärische Aktion, die die Verwendung von elektromagnetischer Energie …“ The Journal of Electronic Defense bei http://www.jedefense.com/ hat eine Reihe von Artikeln über die Anwendung von elektronischen und elektromagnetischen militärischen Technologien veröffentlich

(13) Military Space, 6. Dezember 1999

(14) UN-Rahmenübereinkommens über Klimaänderungen, New York, 1992. Siehe den Volltext mit http://www.unfccc.de/resource/conv/conv_002.html, (Hervorhebung hinzugefügt).

(15) Siehe Associated Press, 18. Mai 1977

(16) Environmental Modification Ban treu beobachtet, Declare Vertragsstaaten, UN Chronicle, Juli, 1984, Vol. 21, S. 27.

(17) European Report, 7. Februar 1998

(18) Europäisches Parlament, Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik, Brüssel, doc. nicht. A4-0005/99, 14. Januar 1999

(19)EU nicht befugt, Zusammenhänge zwischen Umwelt und Verteidigung, European Report, 3. Februar 1999 Trace.

Quellen: PRAVDA TV (Übersetzung EvilTaste)/arrl.org/weather-modification-journal.de vom 03.08.2015

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

17. Juli 2015

titelbild

Nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 kamen Hypothesen auf, das Erdbeben, sei – möglicherweise durch einen Atomwaffentest – künstlich ausgelöst worden. Es steht außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Dennoch waren diese Vermutungen falsch.

Unabhängige Geophysiker konnten eine nukleare Explosion als Ursache des Bebens anhand der Schwingungsmuster auf den Seismographen ausschließen. Das heißt jedoch nicht, dass militärische Kreise sich nicht längst mit tektonischen Waffen (künstlichen Erdbeben) beschäftigen würden. Nur – sie machen es nicht mit dem „Holzhammer“ (Atombomben).

Es gibt mittlerweile sehr viel subtilere und unauffälligere Waffentechnologien…

Verdächtige Äußerungen des ehemaligen US-Verteidigungsministers William Cohen:

„Andere engagieren sich sogar in einem Typ Öko-Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen..

So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“

Diese Aussagen machte der ehem. US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.

Im Oktober 2001 wurde dann dem US-Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf vorgelegt, der ein Verbot tektonischer Waffen beinhalten sollte. Offiziell besitzen die USA selbst derartige Waffen nicht, sondern selbstverständlich nur „die anderen“.

Dabei sollte man aber nicht außer acht lassen, dass international operierende Terroristen zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügen, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln. Dagegen gibt es zunehmend Indizien, dass sich sowohl das US-Militär als auch Russland bzw. die UdSSR sich schon seit Jahrzehnten mit der Erzeugung künstlicher Erdbeben befassen (Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)).

Und es gibt sogar Berichte von Augenzeugen:

„Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr..“

„Der Angriff begann gegen Mittag. Vorher wurde die feindliche Basis unter Feuer genommen. Es waren dunkle Rauchwolken zu sehen. Wir zogen uns etwa sechs Meilen zurück. Zusammen mit fünf Kameraden bekam ich eine Spezial-Schutzkleidung und irgendwelche Koffer. Die Erklärung war lapidar:

Eine neue experimentelle Waffe. Wir sollten sie das erste Mal im Kriegseinsatz benutzen. Die Waffe generiert Ultraschall auf kurze Distanz. Das Tal war von drei Seiten von steilen Hängen eingeschlossen. Es sollte die Rolle eines Hohlspiegels spielen, der die reflektierten Wellen in einem Punkt konzentrierte. Die Instruktion war sehr einfach. Auf unserer Brust hatten wir spezielle Kassetten, die die Effekte dieser Waffe aufzeichnen sollten. Dieser Film sollte später auf die andere Seite des Ozeans gehen. Es dauerte ungefähr vier Minuten. Ohne irgendeinen Knall oder Donner. Dort, wo unserer Meinung nach ein Dorf sein sollte, fing die Erde an zu kochen.

In einem Radius von 200 Metern vom Zentrum des Tales vollführte die Erde Wellen-Bewegungen und schwoll dann mehr und mehr an. Langsam warf die Erde Blasen auf, die zerplatzten und nach einigen Sekunden in sich zusammenfielen. Im Zentrum bildete sich ein Trichter, der immer schneller und schneller rotierte. Gleichzeitig stieß neben ihm irgendeine Kraft auf die Erdoberfläche kegelförmig Felsmaterial aus. Radial begannen sich Risse zu bilden, Spalten, die sich öffneten und wieder schlossen. Sie absorbierten jedes Mal Tonnen von Erde, die nach ein paar Sekunden wieder nach oben ausgeworfen wurde, aber etliche Meter weiter. Wir konnten unseren eigenen Augen nicht trauen.

Ein paar Meilen von uns tobte ein Erdbeben, das genau fokussiert war an der Stelle, wo die Basis lokalisiert worden war! Fünf kleine Generatoren bewegten in einer Sekunde Hunderte von Tonnen Erdreich. Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr. Stattdessen ballte sich dort ein Kegel aus Felsenschutt zusammen, unter dem Einfluss der Ultraschallwellen, wie eine dicke Flüssigkeit oder ein Gelee, das kochte, dampfte und brodelte…“

Was Sie gerade gelesen haben, ist ein authentischer Augenzeugenbericht des Söldners Arthur Johnson, der in den siebziger Jahren im Bürgerkrieg in Angola gekämpft hat. Es ist nicht einfach, an solche authentischen Berichte heranzukommen, denn wir bewegen uns hier in einer Grauzone der Geheimhaltung und des Schweigens.

Es ist klar, dass tektonische Waffen nicht so einfach über den Ladentisch verkauft werden. Auch in Patent-Datenbanken nach Grundlagenforschungen über tektonische Waffen zu recherchieren, gestaltet sich unergiebig. Schließlich wird kein Erfinder einen Antrag auf Erteilung eines Patents stellen, in dem eine Waffe zur Erzeugung von Erdbeben beschrieben wird.

Derartige technologische Entwicklungen lassen sich mit Hilfe der Fachsprache der Wissenschaft hervorragend umschreiben, so dass man sie nicht unmittelbar erkennt.

Teslas Oszillationsexperimente

Bekannt ist es, dass Nikola Tesla bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausführlich mit mechanischen Oszillationen experimentierte und Geräte entwickelte, mit denen er langfristige und stabile Schwingungen mit bestimmten Frequenzen erzeugen konnte.

In seinen Patenten sind solche Geräte als „Electric Generator“ (US-Patent Nr. 511,916 vom 2. 1. 1894) bzw. als „Reciprocating Engine“ (US-Patent Nr. 514, 169 vom 6. 2. 1894) beschrieben.

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(Konstruktionszeichnung von Teslas „Reciprocating Engine“ (Patent Nr. 514,169))

Eines seiner Experimente soll, so Teslas eigene Aussage, recht drastische Folgen gehabt haben. Im Jahre 1887 justierte er ein solches Gerät auf die Eigenfrequenz des Hauses, in dem er sich befand. Sofort waren in den Wänden und im Gebälk krachende Geräusche zu hören. Als er die Frequenz abänderte, verstärkte sich der Lärm sogar noch weiter, bis Gegenstände um ihn herum in seinem Labor durch die Luft zu fliegen begannen. Seinen Nachbarn blieb natürlich nicht verborgen, was da bei ihm vor sich ging, sie wurden in Angst und Schrecken versetzt und riefen nach der Polizei. Sobald Tesla begriffen hatte, was sich da in seinem Haus anbahnte, ergriff er kurz entschlossen einen Hammer und zerstörte das Gerät, worauf das Haus wieder zur Ruhe kam.

Später machte er seine berühmten Äußerungen, wonach er mit einem solchen Gerät Erdbeben erzeugen, aber auch umgekehrt den Druck in tektonischen Platten reduzieren und dadurch Erdbeben verhindern könnte.

Bekanntlich wurde fast der gesamte Nachlass Teslas unmittelbar nach seinem Tod vom FBI sichergestellt. Uns liegen doch inzwischen Geheimdokumente des Militärs und des FBI vor, nach denen das Strategische Luftwaffenkommando sowie die Forschungsabteilung der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, seit den 80er Jahren zahlreiche Tesla-Dokumente vom FBI angefordert hatten.

In den Schreiben wird jeweils besonderer Wert auf die Technologie der Erzeugung künstlicher Erdbeben gelegt.

Dokumente finden Sie in unserem Buch „Terra Incognita“.

Video: Menschengemachte Erdbeben (Dokumentation: Geheimwaffe Wetter)

„Technisch gestützte Erdbebenkontrolle“

Eine Technologie, die ebenfalls seismische Aktivitäten in der Erde anregen kann, ist ein sogenannter magneto-hydrodynamischer Generator (MHD), wie eine Untersuchung des Hochenergie-Forschungszentrums IVTAN in Moskau ergab, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Georgien, Italien, Griechenland und Israel. Bei einer solchen Technologie werden heiße, ionisierte Gase durch ein Magnetfeld geleitet, das senkrecht zur Strömungsrichtung des Gases ausgerichtet ist. Durch den physikalischen Hall-Effekt werden die positiven und negativen Ladungsträger in entgegen gesetzte Richtungen abgelenkt. Auf diese Weise können gigantische elektrische Leistungen von mehreren Megawatt erzeugt werden.

Die Studie sollte auch Chancen für eine bessere Erdbebenvorhersage untersuchen, ferner eventuelle Möglichkeiten für eine technisch gestützte „Erdbebenkontrolle“.

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(Schematische Darstellung eines MHD-Generators. Durch ein Rohr (von 1 nach 5) strömt heißes ionisiertes Gas durch das homogene Feld zweier Magneten (4), wobei Ionen und Elektronen in Richtung der Elektroden (2) abgelenkt werden. (3): Isolierung)

Den Forschern waren die Schwierigkeiten solcher Untersuchungen bewusst. Seismische Aktivitäten in der Erdkruste sind hochgradig chaotisch verlaufende nichtlineare Prozesse. Geophysiker sprechen davon, das geophysikalische Medium sei ein „heterogenes, stark gebrochenes, elastisch nichtlineares und energiegesättigtes Medium im Zustand eines dynamischen Ungleichgewichts“.

Weiter heißt es in der Studie: „Während der Erdbebenvorhersageexperimente wurde die elektrische Leitfähigkeit der Erdkruste gemessen in Regionen Zentralasiens, im südlichen Tien Shan und Tadschikistan … und im nördlichen Tien Chan und Chu Valley … durch reguläre elektromagnetische (EM) Beschallung mit Hilfe eines magneto-hydrodynamischen (MHD) Generators. Die jeweilige Strom-Impulsdauer war etwa 3-10 Sekunden, die Stromamplitude zwischen 1,5 und 2,8 Kiloampere, die produzierte Energie etliche Megajoule pro Puls. Der MHD-Generator wurde durch einen 4,5 km langen elektrischen (geerdeten) Dipol aufgeladen. Während der Experimente wurden insgesamt 34 bzw. 85 MHD-Durchläufe gemacht.

Später wurden signifikante räumliche und zeitliche Variationen der seismischen Aktivitäten in den genannten Regionen festgestellt, wobei die Seismik nach den MHD-Durchläufen signifikant höher war als vorher. Scharfe Aktivierungen lokaler Aktivitäten fanden zwischen dem zweiten und siebten Tag nach dem Durchlauf statt und hielten für mehrere Tage an. Die totale zusätzliche Energie, die bei den leichten Schocks nach allen Durchläufen freigesetzt wurde, lag um 5-6 Größenordnungen höher als die der entladenen elektromagnetischen (EM) Energie. Weitere Analysen zeigten, dass die Seismik innerhalb der oberen 5 km der Erdkruste sensibler auf die elektromagnetischen Impacts reagierte.“

Diese Sätze sagen in nüchtern distanzierter Fachsprache genau das aus, was vielen Augenzeugenberichten von Erdbebenkatastrophen auch zu entnehmen ist:

Großen Erdbeben gingen häufig Beobachtungen unerklärlicher elektromagnetischer Entladungen voraus, wobei die Vorlaufzeit Stunden oder sogar mehrere Tage betragen konnte.

Die bei diesen Erdbeben freigesetzte Energie stand in keinem Verhältnis zu den beobachteten elektromagnetischen Phänomenen – zumindest was unsere Vorstellungskraft betrifft. Die Erde selbst ist in der Lage, sich auch bei geringer Stimulation energetisch zu gewaltigen Energieausbrüchen hochzuschaukeln.

Zuletzt wurden derartige elektromagnetische Lichterscheinungen wenige Tage vor der Tsunami-Katastrophe vom 26.12.2004 beobachtet.

Im nahe gelegenen türkischen Militärhafen Gölcük beobachteten Anwohner am Vorabend des Bebens Lichterscheinungen über dem Hafen, die ganz offensichtlich von den dort stationierten Kriegsschiffen ausgingen. Radio- und Fernsehsender fielen aus, und sogar das elektronische System des Marinehauptquartiers brach komplett zusammen. Noch deutlicher war der Zusammenhang bei dem großen „Istanbul-Beben“ vom 17.8.1999 (Stärke 7,6, 17.000 Tote).

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Professor Michel Chossudovsky von der Ottawa University behauptet, das US-Militär habe die Tsunami-Warnung frühzeitig erhalten, sie jedoch absichtlich nicht an die gefährdeten Länder weitergeleitet. Und warum nicht? Chossudovsky stellt via eines gewissen Generals Blackman, der die Hilfseinsätze leitete, eine Verbindung zum Irakkrieg her, denn auch dort war Blackman im Einsatz. Das Fazit: Die Warnung wurde deshalb nicht weitergeleitet, damit im Rahmen der Hilfsaktionen US-Militär in die betroffenen Länder verlegt werden konnte. Offen bleibt, welches Interesse die USA daran haben sollten, Truppen nach Thailand und Sri Lanka zu schicken (Indonesien kann nicht Teil des behaupteten Kalküls gewesen sein, da hier in jedem Fall die Zeit für eine Warnung zu kurz war).

Bald nach der Tsunami-Katastrophe tauchte eine zweite, anders gelagerte Theorie auf. Es war zu hören, Netzwerke von Pädophilen und Menschenhändlern seien dabei, das Durcheinander in den betroffenen Ländern auszunutzen, um Waisenkinder zu verschleppen. Belege dafür gab es keine. Dennoch behauptete Birgithe Lund-Henriksen, die Direktorin des indonesischen UNICEF-Kinderschutzprogramms: „Ich bin mir sicher, das passiert. Es ist einfach die ideale Gelegenheit für diese Leute.“

Wurden hier Technologien erprobt, deren Wirkung man noch nicht beherrschte?

Andere große Erdbeben, bei denen es zu ähnlichen Vorkommnissen kam:

Spitak (Armenien) 1988,
Papua-Neu-Guinea 1998,
Tang-Chan (China) 1976,
San Francisco 1989,
Los Angeles 1994.

Man soll nicht denken, tektonische Waffen seien hoch spezialisierte Gerätschaften. Thomas Bearden, ein Nuklearingenieur und ehemaliger Lieutenant Colonel der US-Army sagte dazu, die einzige Voraussetzung für eine funktionsfähige tektonische Waffe sei ein Generator, der elektromagnetische oder mechanische Wellen geeigneter Frequenz und ausreichender Intensität erzeugen kann.

strahlenwaffen

Der letzte Schritt zum Fusionsreaktor

Auf dem riesigen Gelände der Kirtland Air Force Base befinden sich auch die Sandia National Laboratories, eine militärische Forschungseinrichtung. Hier werden Hochenergie-Strahlenwaffen entwickelt.

Die größte und stärkste ist der sogenannte Z-Accelerator (Z-Beschleuniger). Die Wissenschaftler von Sandia bezeichnen ihn auch als den „letzten Schritt zum Fusionsreaktor“. 1998 war es ihnen gelungen, mit Hilfe des Z-Beschleunigers eine Temperatur von 1,8 Millionen Grad zu erzeugen, was den erforderlichen zwei Millionen Grad für die Zündung der Kernfusionsreaktion schon recht nahe kommt.

Im Grunde ist der Z-Beschleuniger eine sehr starke Quelle von Röntgenstrahlen. Die monströse Maschine nutzt extrem starke elektrische Ströme (ca. 20 Millionen Ampere), um damit ein Bündel von etwa 100 bis 400 Drähten zu verdampfen. Dadurch entsteht ionisiertes Plasma. Da die elektrischen Ströme gleichzeitig sehr starke Magnetfelder erzeugen, wird dieses Plasma in vertikaler Richtung sehr stark verdichtet (daher der Name „Z-Beschleuniger“). Der Z-Beschleuniger erreicht eine Leistung von unvorstellbaren 290 Terawatt (entspricht 290.000 Gigawatt).

Natürlich können solche immensen Leistungen nur für sehr kurze Zeit aufrechterhalten werden, in diesem Fall für etwa zehn Milliardstel einer Sekunde. Immerhin wird in dieser kurzen Zeit ein gepulster Energieblitz erzeugt, 1.000 Mal stärker als ein normaler Blitz bei einem Gewitter und mit einer 20.000 Mal höheren Geschwindigkeit.

Was sind die Anwendungen dieses gigantischen Geräts? Nach offiziellen Angaben studiert man damit die Übertragung elektromagnetischer Strahlung bei Dichten und Temperaturen, wie sie bislang nur bei unterirdischen Kernwaffentests auftraten. Ferner studiert man damit auch die Stabilitätseigenschaften von Materie, die hochenergetischer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist.

Kann man damit dann etwa auch die Stabilität unserer Erdkruste „erforschen“? Sicher nicht direkt mit diesem Gerät. Der Z-Accelerator ist nicht als mobile Waffe geeignet, sondern befindet sich in einer 23.000 Quadratmeter großen Halle auf der Basis.

Doch die Militärs haben es auch eine Nummer kleiner. Ebenfalls in den Sandia National Laboratories wurde ein kleinerer Generator für elektromagnetische Pulse entwickelt. Er trägt den Namen HERMES (High-Energy Radiation Megavolt Electron Source). Das derzeitig aktuelle Modell ist die Version HERMES III. Er kann immerhin auch Energieblitze von 29 Nanosekunden Dauer bei einer Leistung von 13 Terawatt erzeugen, und zwar maximal acht Mal am Tag an vier Tagen in der Woche. HERMES kann sowohl stationär als auch im Gelände eingesetzt werden.

Laut einem Bericht der Defense News (13.-19. 4. 1992) wurde das Vorgängermodell HERMES II bereits während der Operation Desert Storm, also im ersten Golfkrieg von 1991, eingesetzt. Natürlich haben die Militärs damals damit keine künstlichen Erdbeben ausgelöst. Ohnehin ist der Irak keine typische erdbebengefährdende Zone. Es ist allerdings bekannt, dass bei den Militäroperationen im Irak Energiestrahlenwaffen zur Ausschaltung der irakischen Infrastruktur, speziell der Radar- und Kommunikationssysteme, zum Einsatz kamen.

An detailliertere Informationen über die Einsatzgebiete von HERMES ist nur sehr schwer heranzukommen.

Ähnliche Waffensysteme sollen aber auch beim Kosovo-Krieg benutzt worden sein, um Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen. Dies berichtete jedenfalls die russische Nachrichtenagentur TASS. Die dabei verwendeten EMP-Waffen sollen in Los Alamos entwickelt worden sein.

Ob die Großmächte wirklich gezielt und wissentlich große Erdbeben mit vielen Todesopfern künstlich ausgelöst haben, bleibt umstritten. Das sie über Technologien verfügen, mit denen das machbar wäre, kann als bewiesen gelten. Und es ist ebenfalls unzweifelhaft, dass sowohl Russland (bzw. die UdSSR) als auch die USA bereits mehrfach Erdbebenkatastrophen im Nachhinein politisch instrumentalisierten, um andere Staaten in ihrem Sinn zu disziplinieren.

Bei einer Erdbebenkatastrophe wirklich nachzuweisen, dass sie künstlich ausgelöst wurde, ist extrem schwierig. Zum Abschluss daher ein Zitat aus der Moskauer „Prawda“, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist: „Es ist nicht auszuschließen, dass die Kriege der Zukunft stattfinden werden ohne den expliziten Gebrauch von Waffen. Eine desaströse Nuklearexplosion ist sehr effektiv, aber andere Methoden sind auch sehr effizient, wobei die Feinde nicht bemerken, dass sie überhaupt angegriffen wurden.“

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Chavez: US-Waffentest verursacht Erdbeben in Haiti

Die Bilder des verheerenden Erdbeben s in Haiti gehen um die Welt. Erdbeben werden durch die Bewegung der Kontinentalplatten ausgelöst – zumindest in der Theorie. Denn Hugo Chavez, Präsident von Venezuela, hat zu dem Erdbeben eine ganz eigene Theorie. Über den TV-Sender ViVe TV ließ Chavez verlauten, dass die USA eine „Erdbeben-Waffe“ besitzen, mit der sie das Horror-Beben ausgelöst haben. Das berichtete Foxnews.

Aber die „Erdbeben-Waffe“, die aus dem legendären HAARP-Forschungsprogramm in Alaska stammen soll, hat nicht nur für Erschütterungen in Haiti gesorgt, sondern auch das Erdbeben in Kalifornien vom 9. Januar 2010 und jenes von China am 7. August 2008 ausgelöst, erklärt Chavez in der Pressemitteilung. Außerdem könne die Waffe auch Überflutungen, Dürre und Hurricane auslösen.

Video:

Trotz des gigantischen Ausmaßes der Katastrophe von Haiti, soll alles nur ein Probelauf gewesen sein. Das eigentliche Ziel der USA sei der Iran.

Was unterscheidet eigentlich ein natürliches Erdbeben von einem künstlich erzeugten Erdbeben?

Bei dem Katastrophenbeben vom 11.03.2011 in Fukushima lag das Epizentrum exakt in 10 km Tiefe. In dieser Tiefe befindet sich der kritische Punkt für eingelagertes Wasser.

Hierzu ein Vergleich:

Das Neujahrsbeben am 01.01.2012 vor Japan ereignete sich in einer Tiefe von ca. 370 km mit Stärke 7.

Neun Tage später gab es vor Sumatra ein Seebeben (10.01.2012) in 30 km Tiefe ebenfalls bei einer Stärke von 7,3. Beide Beben erzeugten jedoch keinen Tsunami.

Die seinsmographischen Messungen in den verheerenden Beben im ost-türkischen Kurdengebiet im Jahr 2011, Haiti im Jahre 2010 und das Beben in Indonesien (2004) wiesen exakt die Tiefe um 10 km auf.

Zugegeben wurde die Aktivität elektromagnetischer Waffensysteme wie beispielsweise HAARP in Alaska, während dieser Beben nachgewiesen. Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3°Celsius. Typisch ist auch, dass es kein Vorbeben davor gibt.

Video:

Ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler?

So oder so… Wer stoppt diese Waffenentwickler?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Terra Incognita. Erde in Harmonie. Erde in Wut von Grazyna Fosar

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de/novo-magazin.de vom 16.07.2015

http://www.pravda-tv.com/

HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)

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21. Mai 2008: »Zwei der repressivsten Regime auf dem Planeten, China und Burma, kämpfen mit verheerenden Katastrophen, dem Sichuan-Erdbeben und dem Zyklon Nargis. In beiden Fällen haben die Katastrophen gravierende politische Schwächen innerhalb der Regime aufgedeckt, und beide Krisen haben das Potential, eine öffentliche Wut zu entzünden, die nur schwer zu kontrollieren wäre.« — Naomi Klein, THE NATION, Regime-Quakes in China and Burma, 15. Mai 2008.

Am 1. Mai begann die Regierung Bush die Katastrophenübung »National Level Exercise 2-08«, in der sie einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Am gleichen Tag wurde Zyclon Nargis, der angeblich auf Indien zusteuerte, abrupt zu einem Kategorie-4-Sturm und drehte nach Osten in Richtung Myanmar (Burma). Am 2. Mai erreichte er das Land und richtete solche Schäden an, daß er als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Nation bewertet wurde. Die Regierung von Myanmar, mißtrauisch gegenüber der Regierung Bush, lehnte Hilfsmaßnahmen ab, bis internationale Meldungen einen weiterern Monstersturm (freak storm) vermuteten, der das Land treffen sollte. Die regierende Junta stimmte kurz darauf zu, »unterstützt« zu werden und der drohende Sturm blieb aus.

Am 12. Mai traf ein Erdbeben der Stärke 8,0 die chinesische Provinz Sichuan, das dem nähesten internationalen Rivalen der Vereinigten Staaten Verwüstung brachte. Aus dem sorgfältig geschaffenen Bild der Supermacht läßt sich sicher ableiten, daß die chinesischen Funktionäre in den kommenden Olympischen Sommerspielen herausragen wollten. Mit annähernd 100.000 Todesopfern wird das Erdbeben in Sichuan sicherlich auf die unheimliche Liste der größten geologischen und meteorologischen Katastrophen der letzten Jahren gelangen, darunter das Beben in Pakistan von 2005, das Beben in Sumatra von 2004 und das Beben im Iran von 2003.

Was andere sagen

»Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen,Counterterrorism Conference, 28. April 1997.

Was Minister Cohen 1997 nicht sagte, war, daß er mit »andere« Rußland und das Programm »Operation Woodpecker« meinte, und die USA mit HAARP (High-Frequency Active Auroral Research Program).

Video:

Die HAARP-Internetseite ist einen Besuch wert. Im Abschnitt zu Fragen und Antworten gibt es genügend ausweichende Antworten, aus deren lückenhaften Zusicherungen, daß die HAARP-Anlage nicht für militärische Zwecke verwendet wird, ein guter Leser das unumgängliche Bild ableiten kann.

Während die Massenmedien das unangenehme Thema HAARP meiden, hat es W. Leon Smith, Herausgeber von THE LONE STAR ICONOCLAST, 2006, in einem Leitartikel direkt angesprochen: Earthquakes: Global Warming or HAARP

Smith wies darauf hin, daß laut Daten des kartographischen Instituts USGS (United States Geological Survey) seit Beginn der Regierung Bush (Anm.: seit Beginn der Finanzkrise?) schwere Erdbeben weltweit stark und unerklärlich gestiegen sind. Das gleiche könnte über Wirbelstürme und Zyklone gesagt werden.

Probleme werden zu Profiten

»Die Wiederaufbau ist jetzt ein so großes Geschäft, daß Investoren jede neue Katastrophe mit der Begeisterung einer heißen neuen Aktienemission begrüßen: 30 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau des Irak, 13 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau nach dem Tsunami, 110 Mrd. Dollar für New Orleans und die Golfküste.« — Paul B. Farrell, DOW JONES BUSINESS NEWS,War, Terror, Catastrophe: Profiting From ‘Disaster Capitalism’, 16. Oktober 2007.

»Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.« — George W. Bush beim Besuch der Schäden von Katrina, WASHINGTON POST, An Embattled Bush Says ‘Results Are Not Acceptable’, 3. September 2005.

»Wir haben den öffentlichen Wohnungsbau in New Orleans endlich bereinigt. Wir konnten es nicht tun, aber Gott tat es.« — Richard H. Baker, Republikanischer Abgeordneter für Louisiana, WASHINGTON POST, Some GOP Legislators Hit Jarring Notes in Addressing Katrina, 10. September 2005.

Vor Katrina wußte ich nichts von HAARP und konnte mir so etwas kaltblütig wie Wetterkrieg nicht vorstellen. Als dann Rita Katrina folgte, und Wilma Rita folgte, war ich ein Konvertit. Von meinem Haus in Houston, Texas, hatte ich einen Veranda-Logenplatz für die »Sturm-Angriffe« von 2005. Ich war nicht allein in meiner Entdeckung: Weltweit nutzten Menschen das Internet und dessen Abkömmling, das Internetradio, um die Beweise zu diskutieren. Ich machte mit dem kanadischen Journalisten Lenny Bloom ein 15minütiges Interview über das Phänomen, das meine Sicht rekapituliert. — Lenny Bloom und Hauptmann Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, Super Storm Wilma — Weather War Report, 22. Oktober 2005.

Beinahe atomisiert?

Während des 15minütigen historischen Interviews sprach ich in meinem texanischen Ton »Operation Beau Coup« wiederholt als »Operation BOO Coup« aus. So weit es mich betraf, war es gut, denn ich habe versucht, die Kommandanten einer nuklearen Terrorübung abzuschrecken, ihren scheinbaren Plan »lebendig werden zu lassen« (to »take the exercise live«) — das heißt, tatsächlich eine Atombombe zu zünden und dann Al-Qaida die Schuld geben. Ich sprach für die ersten paar Minuten Spanisch und Russisch, für ein internationales Publikum, was ein weiterer Versuch war, die Verräter zu erschrecken. — Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, The Simulated Nuking of Texas City, Texas?, 28. Juli 2005; Transkript 18:00 Uhr, Transkript 21:00 Uhr.

Der interessierte Leser täte gut daran, vor dem Anhören des obigen Interviews die ersten Absätze eines Artikels der Massenmedien zu lesen. Er ist vom britischen DAILY EXPRESS, der im Sommer 2005 weltweit veröffentlicht wurde, etwa zur Zeit des Feuer-Interviews. Der Titel sagt alles: Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Ich gab das Interview kurz nach Einbruch der Dunkelheit am 28. Juli 2005, und ein paar Stunden zuvor explodierte 45 Meilen südlich die BP-Raffinerie in Texas City. Ich stand seit etwa einer Woche in Kontakt mit der Polizei und den Medien von Houston und ging die erschreckende Auswahl durch, was die Regierung Bush in der Gegend von Houston als »nächstes 9/11« im Auge hatte. Wir hatten ein Anschlag für den 27. Juli vorhergesagt, und wir lagen nur einen Tag daneben.

Eine ganze Hälfte des südlichen Horizonts war in einen Feuerball getaucht; die Eruptionen hielten für eine Stunde an. Das war meine Einführung in HAARP. Ich beschreibe den Ort des Geschehens als »Hurricane Bush« — nicht, um HAARPicane Katrina im kommenden Monat vorwegzunehmen, sondern weil das, was ich sah, wie ein Orkan aussah. Als ich das Interview gab, das ich nicht zu überleben erwartet hatte, kreiste ein schwarzer Hubschrauber über meiner Position. Ich hatte auch nicht erwartet, daß Lenny Bloom lange am Leben bleibt, aber ich hatte gehofft, er würde lange genug am Leben bleiben, um eine MP3 zu veröffentlichen.

Während alles geschah, blieben die Rundfunkmedien in Houston still, bis auf den Sender für das Wetter, der einen elektrischen Sturm meldete. Jeder war bedroht worden, Insider sollten den Mund halten. Am nächsten Tag meldete der HOUSTON CHRONICLE die BP-Explosion auf der Titelseite — und gut in der Mitte der Zeitung druckte er eine Titelgeschichte, daß sich einige Houstoner über die Blitze aus dem kleinen Feuer in der Raffinerie Sorgen machten. John Karshner vom »Dezernat für kriminalpolizeiliche Erkenntnisse« (»Criminal Intelligence-Division«) der Polizei Houston, einer der Beamten, mit dem ich über die Möglichkeit eines inszenierten Terroranschlags sprach, rief mich später am nächsten Tag an. Er stimmte zu, daß es einer Atombombe sehr ähnlich sah und sagte, daß es für die örtliche Polizei keine Macht der Welt gäbe, um die nationale Regierung zu stoppen.

Aufruf zum Staatsstreich

Vielleicht war mein Befehl für einen Staatsstreich einer der Gründe, wehalb Texas City die Nacht überlebte, ich bezweifle aber, daß ich es jemals erfahren werde. Ich vermute, es ist der erste derartige Befehl der in Amerika jemals über eine Sendung geäußert wurde, und angesichts des Anschlags der Regierung Bush auf die Nation — was laut Verfassung Verrat ist — bin ich mir sicher, daß es ein gültiger Befehl war. Was mich betrifft, ist es immer noch ein gültiger Befehl, und ich warte immer noch auf den Rest des Militärs der Nation, meinem Beispiel zu folgen.

Im Informationskrieg werden Sie die genauen Konsequenzen Ihres Handelns oftmals nicht kennen, wie in jedem Krieg. Ich weiß aber, daß Vier-Sterne-General Kevin Byrnes, der das Hauptquartier der Atomübung in Ft. Monroe, Virginia, leitete, ein paar Wochen später vom Kommando enthoben und in den Ruhestand gezwungen wurde. Insider erzählten eine schockierende Geschichte, die zum Teil sogar stimmte. — Paul Joseph Watson und Alex Jones, PRISON PLANET, Four-Star General Fired for Organizing Coup against Neo-Cons? Reporter suggests Byrnes discovered plan to turn nuke exercise into staged terror attack, 10. August 2005.

Video: Operation Popeye  – Wettermanipulation im Vietnamkrieg Oktober 1966

Geschenke für ein Wiedersehen

Die Hurrikan-Saison ist noch eine Woche entfernt und ich überlasse es jedem amerikanischen Bürger, zu entscheiden, ob George W. Bush in Wirklichkeit ein Neo-Nero ist, der für Gewinn und Vergnügen die zerstörerische HAARP-Harfe spielt. Derzeit üben NORTHCOM (United States Northern Command) und das Heimatschutzministerium (Homeland Security) — zwei Organisationen, die es vor Bushs 9/11 nicht gab — für die Eventualitäten von Hurrikanen an der Golf- und Atlantikküste und von Erdbeben und Tsunamis an der Westküste.

YouTube-Videos aus China zeigen vor dem katastrophalen Beben seltsame Prismeneffekte in der Atmosphäre. YouTube-Videos aus dem mittleren Westen der USA zeigen einige Tage vor dem seltsamen Beben vom 18. April seltsame Lichter im Nachthimmel. Die offizielle Erklärung der Luftwaffe schweigt über das zufällige zeitliche Zusammentreffen der seltsamen Lichter und dem noch seltsameren Erdbeben. — Rick Callahan, ASSOCIATED PRESS,Mysterious boom, light, may have been F-16s, 17. April 2008.

Laut der »51. Anordnung des Präsidenten zur nationalen Sicherheit« (»National Security Presidential Directive 51«, NSPD 51), jetzt ein Jahr in Kraft, aber vor dem Kongreß immer noch nicht erläutert, ist er ermächtigt, im Falle einer solchen Katastrophe unverblümt die Diktatur zu erklären. Und die Regierung Bush führt Massenverhaftungen durch und betreibt Konzentrationslager, im April mit der »Operation Sudden Impact«, und im Mai über die Behörden FEMA (Federal Emergency Management Agency) und ICE (Immigration and Customs Enforcement) in Waterloo, Iowa.

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

Der Autor: Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Storms and Quakes — Weapons of War?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

HAARP ist mehr von Vassilatos

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/criticomblog.wordpress.com vom 17.03.2014

http://www.pravda-tv.com/2015/06/haarp-katastrophen-als-vaeter-aller-profite-stuerme-und-erdbeben-als-waffen-videos/

HSP, EMPATHIE und HAARP

28. Mai 2015

Vorab, dies soll keine Herabstufung bestimmter Personen sein, sondern eine logischeHaarpSchlussfolgerung auf bestimmte Ereignisse.
HSP bedeutet Hoch Sensible Persönlichkeit und beschreibt den emotionalen Zustand einer kleinen Menschengruppe, die anders empfindet und deren Gehirn anders “funktioniert” als bei den meisten Menschen, also anders schwingt.
EMPATHIE besitzt jeder Mensch, aber ein Empath ist man eigentlich nur bei einem sehr hohen Testergebnis. Hier kommt zu den Emotionen noch vieles mehr hinzu.

Man fühlt bsp. wenn andere sich drei Stockwerke unterhalb negativ über ihn/sie äußern. Menschenmassen in geschlossenen Räumen können zu Schweißausbrüchen und vielem mehr führen. Auch ist man häufig ein menschlicher “Mülleimer”, der die Ängste anderer aufnimmt, weil die anderen ihn/sie als Hilfe ansehen und ihre Sorgen ausschütten. Man fühlt eine Art Schwingung und diese Schwingungen fühlen Empathen auch in der Natur.
Alles besteht aus Schwingungen, selbst ein Kieselstein, waagerecht über einen See geworfen, erzeugt Schwingungen. Wir sehen es durch die Kreise auf dem Wasser, ein Empath fühlt sie aber auch. Menschen, die nicht wissen, dass sie Empathen sind, empfinden diese Gabe als unglaubliche Last und suchen oft Hilfe bei Ärzten, die ihnen aber nicht helfen können und die dann zur Chemie greifen, doch genau das ist reines Gift für HSP und Empath.
Das gleiche “GIFT” sind die Wellen von HAARP.
Sie sind absolut niederfrequenzwertig und durchdringen alles.

Lasst mich ein Beispiel nennen.

Letzten SEPTEMBER fiel mir auf, dass ich bei meinen Spaziergängen mit dem Hund nicht einen einzigen Vogel hörte. Das ging über zwei Wochen so und schließlich rief ich das Kreisveterinäramt an. Nach einigen Gesprächen erklärte mir eine Dame, die Vögel seien wohl alle in der Mauser. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber dass Vögel sich mausern war mir klar. Vielleicht nur ein Zufall?

Dann aber stieß ich erneut auf einen Artikel zu HAARP und wie diese Technik Einfluss auf Natur und Tiere nehmen kann. Damals glaubte ich das nicht, aber heute nehme ich es äußerst ernst. Mittlerweile bin ich absolut davon überzeugt, dass die Menschheit durch HAARP manipuliert wird. Ein tiefer Bass, rhythmisch geschlagen, erzeugt bei vielen ein Wärmegefühl, es ist wie der Herzschlag einer Mutter, in deren Leib man gerade wächst.
HAARP aber kann noch viel mehr und ihr solltet die Videos im Netz wirklich ernst nehmen, denn können tatsächlich tausende von Vögel gleichzeitig in der Mauser sein? Wieso stranden immer öfter Wale, die eigentlich über einen hervorragenden Ortungssinn verfügen. NEIN! Hier stimmt etwas nicht, doch fragt man nach, ist man gleich ein Verschwörer.

Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich gerade im Gazaa-Krieg eigentlich nur ganz wenige Leute aufgeregt haben? Selbst der Konflikt mit Russland ist den meisten völlig egal. Und die vergammelten Döner interessieren auch keinen Menschen. Sind sie krank, gehen sie zum Arzt und zahlen hohe Preise für Medikamente, die sie nicht mal brauchen. Wieso kennt beinahe niemand H²O², also Wasserstoffperoxyd. Ein absolutes “Wundermittel”, das es in 3%iger Lösung in jeder Apotheke gibt und u.a. jeden Virus tötet. Kein Arzt, kein Apotheker nicht einmal das Rote Kreuz oder die WHO berichten etwas darüber. Aus eigener Erfahrung kann ich aber behaupten, das Zeug wirkt Wunder! http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare

Die meisten Menschen nehmen alles stoisch hin, nichts interessiert sie wirklich, sie zahlen ungehemmt hohe Apothekerpreise, glauben ihren Ärzten alles und vertrauen der Bild. Kommt aber ein neues Handy auf den Markt, suggerieren alle Medien ein unbewußtes “must-have” und die Leute, die es sich irgendwie leisten können, kaufen es sich. Schaut mal die Reaktionen mancher, die daheim nach ihrem Handy suchen. Wie ein Süchtiger auf der Suche nach der nächsten Dröhnung.
Was hat das alles miteinander zu tun?

Ich denke, es liegt am Stirnlappen, einem besonderen Teil des Gehirns. HSP’ler und Empathen, ihre Hirne arbeiten anders. Sie werden wütend, wenn es Ungerechtigkeiten gibt, sie schreien und suchen Hilfe bei anderen. Sie bauen “Festungen” auf und leisten Widerstand auf ganzer Front und der Rest der Menschheit? Sie macht…

NICHTS!

WIR aber regen uns immer mehr auf und fragen uns, warum die denn alle so blöd sind. Sie sind nicht blöd, sie werden manipuliert und halten uns für blöd. Ob es eine Lösung gibt? Keine Ahnung, aber HAARP braucht viel Energie und vielleicht könnte das ein Schlüssel sein.

…und immer schön dran denken, für alle anderen (die manipuliert werden) sind wir die Blöden, die Verschwörungtheoretiker. Nur können wir nichts dafür, dass wir gegen HAARP immun sind, vielleicht ist das unsere Eintrittskarte in die “neue” Welt.

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http://krisenfrei.de/hsp-empathie-und-haarp/

ELF-Wellen und „neue Waffen“ für Geheimdienste und Militär

28. Mai 2015

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Existieren elektromagnetische Waffen überhaupt und tauchen sie irgendwo in der Presse auf, oder sind sie nur Hirngespinste?

Wie der nordamerikanische TV-Sender NBC 1981 bekannt gab, wurde der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt, zu welchem Zweck ist leider nicht bekannt [1].

Also welch eine Wirkung könnten ELF-Wellen auf Menschen haben? Forschungsergebnisse aus Russland aus den 60er Jahren mit der sogenannten LIDA-Maschine sollen gezeigt haben, dass Neurosen, Bluthochdruck, Aggression oder Depression auf diese Weise beim Menschen hervorrufbar sind. Auch können Menschen damit in einen schläfrigen Zustand versetzt werden [2].

Das Magazin 2000 berichtet in seiner 97. Ausgabe von Dezember 1993 über tausende irakische Soldaten, die kapitulierend aus ihren Schützengräben stiegen, darunter Journalisten, weiße Fahnen tragend, und so zum Kanonenfutter der amerikanischen Artillerie wurden. Immer mehr Militärexperten sind davon überzeugt, dass die Kapitulation nicht an der schlechten Versorgung von Saddams Truppen lag, sondern am Einsatz von Psychotronik-Mind Control-Waffen.

In der 93. Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” wird ebenfalls über ELF Waffen berichtet, die Übelkeit und Erbrechen bewirken, sowie Orientierungsverlust der betroffenen Person auslösen.

In Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum und Zeit wird von einem „Wahnsinnsprojekt aus den USA“ berichtet, „das uns alle bedroht“. Dabei werden gigantische Energiemengen abgestrahlt und die Ionosphäre wie ein gigantischer Spiegel benutzt, um gezielt mit ELF Wellen auf lebende Systeme und sogar Menschen einzuwirken. Solche HAARP-Anlagen befinden sich aber nicht nur in Alaska sondern auch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk, Rostock und Sura [3] – ab 2017 auch in Norwegen.

Grundlagenforschung

Die beste Erklärung für die Wirkung dieser Art von Waffen bieten hier Darstellungen von Prof. Meyl, dessen Grundlagenforschungen sich wirklich mit der Beeinflussung von elektromagnetischen Wellen auf die menschliche Physiologie beschäftigen [4].

Meyl scheint einer der wenigen seit Tesla, die öffentlich entsprechende Grundlagenforschung betrieben haben. Ihm gelingt durch den Skalarwellenansatz die Wirkung von (nicht-Hertzscher) elektromagnetischer Strahlung auf die menschliche Physis zu verstehen.

EFM sind vor allem als Skalarwellen wirksam, also elektromagnetische nicht Hertzsche Wellen. Prof. Meyl beschreibt damit die Reizleitung im menschlichen Körper.

Anerkennung findet er mit seiner Theorie, die sich aus den erweiterten Maxwellgleichungen herleitet, leider nicht in der Wissenschaft. Das könnte daran liegen, dass Forschungen auf diesem Gebiet bereits seit Anfang des letzten Jahrhunderts betrieben werden und es heute wahrscheinlich diverse geheime Technologien gibt, die auf den von Meyl entdeckten physikalischen Prinzipien beruhen.

Durch die Wand – Elektromagnetische Waffen

Skalarwellen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht vom Hertzschen Wellen-Anteil. Sie haben zum Beispiel eine viel bessere Durchdringungskraft. Wesentlich ist, dass sie nicht wie hertzsche Wellen mit einem Farradayschen Käfig abschirmbar sind. Deswegen kann ein Telefon in einem Auto und sogar in einer geschlossenen Mikrowelle angerufen werden [5].

Auch Stahlbeton kann also diese Art elektromagnetischer Wellen nicht abschirmen, weshalb Menschen durch solche Häuserwände hindurch bestrahlt werden können.

Verweise und Videos:

[1] ntv Doku: Kriegswaffe Wetter (Chemtrails, geoengineering, HAARP)
[2] Mindcontrol and LIDA, CNN 1985 , youtube (energy weapons) am 30. September 2010
[3] Sovjet device used as tranquilizers, Boca Raton News am 20. Mai 1983
[4] Skalarwellen in der Medizin Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Juli 2007.
[5] DNA- und Zellfunk: Prof. Meyl (youtube)

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Der Geist hat keine Firewall: Neues Bewusstsein trifft Mind Control von Grazyna Fosar

Skalarwellentechnik: Dokumentation zur Skalarwellentechnik für das Experimentier-Set und das Power-Kit zur Übertragung elektrischer Skalarwellen. Erfahrungsberichte erweiterte 4. Auflage 2012 von Konstantin Meyl

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle von Nick Begich

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de vom 20.05.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/05/elf-wellen-und-neue-waffen-fuer-geheimdienste-und-militaer/

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit? (Video)

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Anfang Oktober hatten es die USA endlich geschafft: Der Krieg gegen Nordkorea war gewonnen, Kim Jong Il in die Knie gezwungen: Ja, er werde den Nuklearkomplex in Yongbyon unbrauchbar machen. Womit Amerika glaubte, aufatmen zu können, da es nicht länger der Gefahr atomarer Interkontinentalraketen ausgesetzt sei, die es über den Pazifik hinweg angreifen könnten.

Natürlich haben Sie recht: Es gab keinen amerikanischen Krieg gegen Nordkorea. Jedenfalls keinen sichtbaren. Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre. In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte. Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag[1] vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Die steirische Firma Golob GmbH wirbt auf dem Internet für Nebelauflösung mit den Worten: „Wenn Sie uns rechtzeitig bestellen, können wir Ihnen helfen, den Ablauf Ihrer Veranstaltung, die durch starken Nebel in Gefahr ist, zu retten!“ Zu ihren weiteren Dienstleistungen gehört die Regenauslösung durch Wolkenimpfung mit Silberjodid und die Hagelabwehr. Auch am Stuttgarter Flughafen stehen Hagelflieger, die von Winzern und den Mercedes-Werken finanziert werden – erstere fürchten um ihre Ernte, letztere um ihre Luxuswagen, die im Freien parken.

Die Firma Etheric Rain Engineering Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat sich auf die “ätherische Regenerzeugung” in Äquatorialgegenden spezialisiert. Ihre Technologie geht auf die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich zurück. „Der renommierte Wissenschaftler Sir Oliver Lodge postulierte vor einem Jahrhundert, daß ‚der Äther eine physische Sache ist‘. Dies ist nun umfangreich dokumentiert worden (…). Speziell gestaltete geometrische Formen an Bord eines Hochgeschwindigkeitsschiffes wurden zur Manipulation des Äthers benutzt. Der Äther beeinflußt die Atmosphäre. So wurde die Erzeugung von Regen durchführbar“, schreibt die Firma.

Neue geometrische ‚Übersetzer‘ hätten nun auch fliegerisches Regenmachen ermöglicht, und Tests in Hawaii und Malaysia hätten ein erstaunliches Potential gezeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden müsse man keine umweltschädlichen Chemikalien anwenden. Ab einer Million Dollar ist man übrigens dabei – wenig Geld, argumentieren die Firmenvertreter, wenn man bedenke, daß eine regionale Dürre eine Regierung leicht zehn Millionen Dollar pro Tag kosten könne.

Peter Cordani von der Firma Dyn-O-Mat prahlte im August 2001, daß seine Firma die Stärke von großen Hurrikanen vermindern könne, und 1997 baute die malaysische Firma BioCure mit seltsamen Verstrickungen nach Rußland und in die USA angeblich an künstlichen Zyklonen, wie damals vom malaysischen Forschungsminister Datuk Law Hieng Ding betätigt wurde.

Fußball-WM – Wettermanipulation?

Manchmal werden wir im Fernsehen Zeugen von Wettermanipulation und merken’s nicht einmal. So geschehen bei der Gedenkfeier zum sechzigjährigen Kriegsende am 8. Mai 2005 in Moskau. Wie so oft dräuten schwere Regenwolken über der russischen Hauptstadt und drohten die geplante Militärparade zu verregnen. Und das nicht nur vor den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch vor zahlreichen geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. Es galt also, diese Wolken rechtzeitig zu vertreiben.

Ab Beginn der Dämmerung flog eine Flotte von elf Ilyushin-18 und Antonov-12-Flugzeugen in den Schlechtwetter-Aufwind über Moskau und streute chemische Sprühstoffe aus. Dies berichtete der Oberst der russischen Luftwaffe, Alexander Drobyschewsky der staatlichen ITAR-TASS-Nachrichtenagentur. Bis zur letzten Minute sah es jedoch ganz danach aus, als hätten sie versagt. Noch als Präsident Putin vor der Parade seine Ehrengäste begrüßte, mußte er es unter einem großen Regenschirm tun. Doch dann hörte der Regen auf – exakt fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade. Blauer Himmel erschien zwischen Wolkenfetzen – und hielt genau so lange an, bis die einstündige Parade beendet war.

Der damalige Verteidigungsminister Sergei Ivanov meinte, dies sei so geplant gewesen. „Hätte die Luftwaffe ihre wolkenvertreibende Tätigkeit einen Augenblick später ausgeführt, wäre der Regen höchstwahrscheinlich noch auf die Parade gefallen“, äußerte er gegenüber der RIA-Novosti Nachrichtenagentur. „Man kann den Himmel nur für eine definierte Zeitspanne aufklaren, besonders, wenn die Wolken so schwer sind.“

Im Frühjahr 2006 war es ungewöhnlich naßkalt in Mitteleuropa. Erst am Tag des Fußball-WM-Eröffnungsspiels ging über Deutschland wieder mal sichtbar die Sonne auf. Von Stund an herrschte Bilderbuchwetter mit Hochsommertemperaturen, bis die WM vorüber war. Wer steckte dahinter? Der Wettergott oder irdische Wetterbastler? Am 2. Juni 2006 hatte der deutsche Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig (Uni Hamburg) in einem NTV-Interview gefordert: Damit die Fußball-WM angesichts des Dauertiefs nicht buchstäblich „ins Wasser fällt“, solle dem Wettergott ins Handwerk gepfuscht werden. Heranziehende Schlechtwetter-Fronten könnten jeweils morgens zwischen drei und sechs Uhr „abgeregnet“ werden. Maennig schätzte die Kosten für diese „problemlos machbare“ Methode auf „etwa zehn Millionen bis maximal 40 Millionen Euro bei ständiger Tiefdrucklage“. Angesichts der WM-Investitionen von drei Milliarden sei dies doch ein „äußerst geringer Betrag“. „Das gilt vor allem zum gesellschaftlichen Nutzen, der aus herrlichem Sommerfest-Wetter bei der WM entstehen würde.“ Ansonsten hätte das Image Deutschlands Schaden leiden können, und die zahlreichen Gäste würden es nur als Schlechtwetterland in Erinnerung behalten. Zudem wären auch heimische Fans und die Wirtschaft gebeutelt worden. Beispiele für erfolgreiche Eingriffe in die Natur gebe es reichlich: Vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde die Regenfront von Düsenjägern außerhalb der Stadt abgefangen, bei den Winterspielen 1994 in Sarajevo die Abfahrtspiste und der Flughafen auf gleiche Weise vom Nebel befreit.

So verwundert es denn nicht, daß China damals angekündigt hatte, die Eröffnungszeremonie zu den Olympischen Spielen am 8. August 2008 unter strahlend blauem Himmel stattfinden zu lassen – eine Seltenheit in der verpesteten Luft Pekings, noch dazu im notorisch neblig-dunstigen August. Die Testphase dafür begann laut Tschang Kiang, der obersten Wettermodifiziererin Chinas, bereits im Sommer 2005.schumann-resonanz-haarp

(Bild: Links die Ionosphäre vor HAARP, rechts nach HAARP. Die natürliche Schumann-Resonanz ist verschwunden, stattdessen eine Spitze mit 60 Hz. Magnetfelder (60 Hz) führen zur Veränderung des Verhaltens und des Hormonsystems bei Mäusen. “Die Daten deuten auf die Möglichkeit hin, dass eine starke und chronische Exposition bei einem extrem niederfrequenten Magnetfeld einen Anstieg der Corticosteron-Synthese induziert, zusammen mit Depressions- und/oder Angst-ähnlichem Verhalten und ohne Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse.” Verweis: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22753092)

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;[2] sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Wetterwaffen und Kuba-Krise

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden[3] in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.[4] Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

— Ende des Artikelauszugs —