Warum das System „versagt“ ist aus meiner Sicht ganz eindeutig. Dazu unten mehr in Bildern, die eine eindeutige Sprache sprechen. R.
DIe Taliban sind an der Macht.Foto: AFP via Getty ImagesAUSLANDANGST VOR SCHRECKENSHERRSCHAFT
„Versagen der internationalen Gemeinschaft“: Die Taliban sind in Afghanistan zurück an der Macht
Epoch Times16. August 2021 Aktualisiert: 16. August 2021 15:40FacebookTwitternTelegramEmail21 KommentareIn Afghanistan haben die Taliban die Macht übernommen und Präsident Ghani hat das Land verlassen. Die überraschend schnellen militärischen Erfolge der Islamisten sind auch auf Fehler des Westens zurückzuführen.
20 Jahre nach ihrem Sturz haben die radikalislamischen Taliban die Macht in Afghanistan wieder übernommen. Am Montag patrouillierten schwer bewaffnete Kämpfer der Miliz in den Straßen von Kabul, nachdem sie am Vorabend den Präsidentenpalast eingenommen und dort ihren Sieg über die afghanische Regierung gefeiert hatten. Am Flughafen der Hauptstadt spielten sich derweil chaotische Szenen ab: Tausende Menschen versuchten verzweifelt, einen Platz für einen Evakuierungsflug zu erwischen.
Die Taliban hatten am Sonntag nach einem zehntägigen Eroberungsfeldzug durch Afghanistan die Hauptstadt erreicht. Die afghanische Regierung erklärte sich zur Machtübergabe bereit, Präsident Aschraf Ghani floh ins Ausland. In einer Facebook-Botschaft gestand er die Niederlage gegen die Taliban ein.
Am Flughafen von Kabul drängten sich am Montag tausende Zivilisten, die aus Angst vor einer erneuten Schreckensherrschaft der Taliban das Land verlassen wollten. Die US-Regierung entsandte 6000 Soldaten zur Sicherung des Flughafens. US-Soldaten feuerten Schüsse in die Luft, um die Menge zu kontrollieren. Zeugen berichteten von mindestens einem Mädchen, das in dem Chaos am Flughafen ums Leben kam.
Die Flughafenverwaltung stellte derweil den kommerziellen Flugverkehr ein und begründete dies mit möglichen „Plünderungen und Verwüstungen“. Internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa, setzten ihre Überflüge über Afghanistan aus.
Deutschland, die USA und andere westliche Staaten arbeiteten mit Hochdruck daran, ihre Staatsbürger und afghanische Mitarbeiter auszufliegen. Die deutsche Luftwaffe entsandte am Montag mehrere Transportflugzeuge in Richtung Afghanistan. Bereits in der Nacht waren rund 40 Botschaftsmitarbeiter in einem US-Flugzeug nach Katar ausgeflogen worden.
In Kabul war es am Montag vergleichsweise ruhig: Die Straßen waren weniger belebt als am Vortag, während die Islamisten Kontrollposten in der Stadt errichteten. Ein Taliban-Sprecher teilte mit, dass „niemand ohne Erlaubnis das Haus eines anderen betreten darf“. Tausende Kämpfer sollen demnach auf dem Weg nach Kabul sein, um dort für „Sicherheit“ zu sorgen.
Mullah Abdul Ghani Baradar, einer der Gründer der Taliban, rief die Milizionäre in einem Online-Video zur Disziplin auf: „Jetzt ist es an der Zeit, zu beweisen, dass wir unserer Nation dienen und für Sicherheit und ein angenehmes Leben sorgen können.“
Schnelle Machtübernahme macht fassungslos
Die schnelle Machtübernahme der Taliban hat in den westlichen Staaten Fassungslosigkeit und große Sorge um die Zukunft des Landes ausgelöst. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich erschüttert über die Lage in Afghanistan: „Für die vielen, die an Fortschritt und Freiheit gebaut haben – vor allem die Frauen – , sind das bittere Ereignisse“, wurde Merkel gegenüber AFP zitiert.
UN-Generalsekretär António Guterres rief die Islamisten zur Zurückhaltung auf. Er sorge sich insbesondere um die Zukunft der Frauen und Mädchen in Afghanistan, erklärte er. Die Miliz teilte auf Twitter mit, junge Mädchen dürften am Montag wie gewohnt zur Schule gehen.
Der UN-Sicherheitsrat in New York wollte am Montag zusammenkommen, um über die Lage in dem krisengeschüttelten Land zu beraten. Die Taliban hoffen auf die internationale Anerkennung als Führung Afghanistans.
China erklärte sich am Montag als erstes Land zu „freundlichen Beziehungen“ mit den neuen Machthabern bereit. „China respektiert das Recht des afghanischen Volkes, unabhängig sein eigenes Schicksal zu entscheiden“, erklärte eine Außenamtssprecherin. Die russische Regierung will eine Anerkennung der Taliban nach eigenen Angaben von deren „Verhalten“ abhängig machen.
Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace erklärte hingegen, dies sei „nicht der richtige Zeitpunkt“, um das Regime anzuerkennen. Die Machtübernahme der Islamisten bezeichnete er als „Versagen der internationalen Gemeinschaft“.
US-Kampfausrüstung für die Taliban
Milliarden von Dollar haben die USA in den vergangenen Jahren ausgegeben, um das afghanische Militär mit dem nötigen Rüstzeug für den Kampf gegen die Taliban auszustatten. Mit der vielerorts nahezu kampflosen Kapitulation der Regierungstruppen fallen Waffen und Ausrüstung nun in die Hände der Islamisten. Zehntausende afghanische Soldaten legten in den vergangenen Wochen ihre Waffen nieder – und die Taliban hoben sie wieder auf.
Die Kanäle der Islamisten in den Online-Netzwerken sind voller Videos, die zeigen, wie ihre Kämpfer Waffenlager übernehmen, mit erbeuteten Fahrzeugen patrouillieren oder vor Militärhubschraubern posieren. Aufnahmen aus der nördlichen Stadt Kundus, dem ehemaligen Standort der Bundeswehr, zeigen Taliban-Kämpfer am Steuer von mit schweren Waffen und Artilleriegeschützen bestückten Armeefahrzeugen. In der westlichen Stadt Farah fuhren die Aufständischen gar in Fahrzeugen mit dem Logo des afghanischen Geheimdienstes auf.
Die US-Truppen hätten bei ihrem Abzug zwar ihr „hochentwickeltes“ Equipment mitgenommen, sagt die Expertin für bewaffnete Konflikte, Justine Fleischner, von der britischen Organisation Conflict Armament Research. Aber insbesondere Fahrzeuge, Schusswaffen und Munition, die für die afghanischen Streitkräfte bestimmt waren, fielen nun massenweise in die Hände der Islamisten.
Zwar sind die Taliban ohnehin längst keine schlecht ausgerüstete Truppe mehr. Es wird vermutet, dass die Extremisten insbesondere in Pakistan über finanzstarke Unterstützer verfügen. Dennoch gehen Experten davon aus, dass die Übernahme modernen US-Materials ihnen noch einmal starken Aufwind geben wird.
Raffaello Pantucci vom Sinpagurer Think Tank S Rajaratnam School of International Studies sieht folgenden Effekt: Das moderne Material unterstreiche die „Autorität“ der Taliban in den eingenommenen Städten und Gebieten. „Das ist unglaublich ernst. Es ist ein gefundenes Fressen für sie“, sagt Pantucci.
Jubelnde Taliban-Kämpfer
Vom Flughafen von Kundus kursieren Aufnahmen jubelnder Taliban-Kämpfer mit einem erbeuteten Hubschrauber. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter und Experte für Terrorismusbekämpfung, Aki Peritz, geht allerdings davon aus, dass solche Beutestücke keine direkten Auswirkungen auf das Kampfgeschehen haben werden – denn dafür fehlten den Taliban die Piloten. „Sie werden lediglich für Propagandazwecke genutzt werden.“
„Wir haben unseren afghanischen Partnern alle Mittel zur Verfügung gestellt – ich betone: alle Mittel“ – das sagte US-Präsident Joe Biden vor wenigen Wochen. Er verteidigte so seine Entscheidung, die US-Truppen aus Afghanistan abzuziehen und den Kampf gegen die Islamisten den Afghanen selbst zu überlassen.
Dabei war Washington durchaus schon länger davon ausgegangen, dass die Taliban US-Waffen erbeuten könnten, wie US-Veteran Jason Amerine sagt. Das Pentagon habe dies bei seinen Plänen zur Beschaffung von Ausrüstung für die afghanischen Streitkräfte bedacht. Aber ein derart schnelles Vorrücken der Aufständischen, die am Sonntagabend schließlich Kabul einnahmen, sei dabei „das Worst-Case-Szenario gewesen“, sagt Amerine, der beim US-Einmarsch in Afghanistan 2001 eine Spezialeinheit leitete.
Und beispiellos ist die aktuelle Entwicklung ebenfalls nicht. Ähnliches passierte im Irak, als die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) Mitte 2014 nach dem US-Truppenabzug die Stadt Mossul überrannte. Waffen und Fahrzeuge, die von der US-Armee beschafft worden waren, fanden neue Besitzer. Gut gerüstet – auch und insbesondere für die Selbstinszenierung in den Online-Netzwerken – errichtete der IS von dort aus sein selbsternanntes Kalifat. (afp/oz)
Menschlicher Embryo in der 7. Woche · Foto: Ed Uthman, Houston, TX, USA / Wikimedia CC BY 2.0
Es klingt wie eine dieser verrückten Fake-News-Verschwörungstheorien, die im Internet kursieren: Forscher an der University of Pittsburgh sollen 10 Jahre lang mit Geldern vom NIH des US-Coronapapstes Anthony Fauci Gewebe aus ausgewachsenen, kurz vor der Geburt abgetriebenen und teils noch lebenden Babys entnommen haben. Schwarze Babys waren überdurchschnittlich Opfer.
Von RICHARD ABELSON | Die explosive Enthüllung ist aber kein Hirngespinst, sondern offiziell. Das enthüllten Dokumente der US-Gesundheitsbehörde Health and Human Services (HHS), die Judicial Watch und das Center for Medical Progress aufgrund einer Informationsfreiheitsanfrage und einer anschließenden Klage erhalten haben.
US-Coronapapst Anthony Fauci ganz vorne mit dabei
Die 252 Seiten dokumentieren, wie das National Institute for Health (NIH) des Dr. Anthony Fauci fast 3 Millionen Dollar ausgab, um über 10 Jahre lang „Gewebe aus Leber, Herz, Geschlechtsdrüsen, Beine, Hirn, und dem Urogenitalapparat, darunter Niere, Harnleiter und Blase“ aus abgetriebenen Embryonen zu entnehmen.
Laut dem Antrag der University of Pittsburgh strebe man an, mindestens fünf Föten pro Woche zu sezieren, „im Alter von 6–42 Wochen“ (also bis zum Zeitpunkt der Geburt). Die Gewebeproben seien bei „warmer Ischämiezeit“, also unmittelbar aus dem lebenden Körper, entnommen worden, so die Unterlagen.
Das Projekt GUDMAP [GenitoUrinary Development Molecular Anatomy Project] Atlas lief zusammen mit Familienplanungskliniken, Entbindungsstationen und Pathologien, u.a. dem Klinikum der University of Pittsburgh und dem Kinderkrankenhaus Pittsburgh, in Zusammenarbeit mit der Abtreibungslobby Planned Parenthood, die auch von der EU finanziert wird. Die Laboreinrichtungen wiesen eine „Bandsäge zur Knochensektion“ auf, sowie „digitale Videoübertragung von der Gefrierkammer in die OP-Säle“.
3,2 Mio. Dollar Forschungsgelder
Für das Projekt beantragte die University of Pittsburgh 3,2 Millionen Dollar über fünf Jahre vom NIH seit 2016. Davon seien mindestens 2,7 Millionen Dollar geflossen. Dabei sei eine Zielvorgabe von „50% schwarzen Babys“ ausgegeben worden, so die Unterlagen. Pittsburgh ist zu 70% weiß.
Im März 2021 wies das Bundesgericht die Gesundheitsbehörde HHS an, weitergehende Informationen zur Organernte aus abgetriebenen Föten zu veröffentlichen. Laut Bundesgericht sei die Frage offen, ob die Experimente gegen US-Bundesgesetze zum Verkauf von Fötenteilen verstießen.
Im Mai 2021 veröffentlichte Judicial Watch Unterlagen der US-Arzneimittelbehörde FDA, nach denen die Gesundheitsbehörde HHS für tausende Dollar Steuergelder für Fötalgewebe von der kalifornischen Firma Advanced Bioscience Resources (ABR) ausgegeben habe. Zwischen 2012 und 2018 habe ABR 96.370$ von der FDA erhalten, um aus Fötalgewebe „humanisierte Mäuse“ herzustellen.
Advanced Bioscience Resources arbeitet mit den Abtreibungskliniken von Planned Parenthood bei der Organentnahme zusammen, so das Center for Medical Progress, welches dokumentierte, dass dabei auch lebend geborene Babys ausgeweidet werden. Planned ParenthoodMitarbeiter Jon Dunn habe in einem Video zugegeben, Embryos gesehen zu haben, die lebend geboren wurden, um sie dann sterben zu lassen.
Fötalzellen für Corona-Impfung
Viele gläubige Beobachter äußerten bereits ihre Sorge über die Verwendung von Fötalzellen zur Herstellung von Corona-Vektorimpfstoffen wie AstraZeneca und Johnson & Johnson. Der Bayerische Rundfunk bestätigte in einem „Faktencheck“, dass dies der Fall ist:
„Bei der Herstellung einiger Covid-19-Impfstoffe werden embryonale Zellen eingesetzt. Das ist bei den sogenannten Vektorimpfstoffen von Astrazeneca und Johnson & Johnson der Fall.“
Die EU hat laut Finanztransparenzportal der Abtreibungslobby International Planned Parenthood Foundation seit 2009 18,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, von denen 12,49 Millionen Euro abgerufen wurden. Joachim Kuhs, Mitglied im EU-Haushaltsausschuss für die AfD, sagte dazu:
„Es klingt wie ein Schauermärchen, dass die EU mit unseren Steuergeldern Gruppen unterstützt, die Organhandel mit abgetriebenen Babys betreiben. Die Enthüllungen von Judicial Watch scheinen aber genau dies zu belegen. Wenn sich dies erhärtet, muss die EU jegliche Finanzierung von Planned Parenthood stoppen.“
Organhandel ist in Deutschland laut dem Transplantationsgesetz verboten und wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft.
„In den letzten Monaten erhielt diese Kongregation mehrere Bitten um eine Weisung in Bezug auf den Gebrauch von Impfungen gegen das SARS-CoV‑2 Virus, das Covid-19 verursacht, welche im Forschungs- und Produktionsverfahren Zelllinien benutzt haben, die aus Geweben stammen, die auf zwei Abtreibungen des vergangenen Jahrhunderts zurückgehen.“
In Ländern, in denen keine anderen Impfstoffe verfügbar sind, sei es „sittlich erlaubt, Impfungen gegen Covid-19 zu empfangen, die in ihrer Entwicklung und Herstellung Zelllinien von abgetriebenen Föten verwendet haben.“ Der erlaubte Gebrauch solcher Impfstoffe bedeute nicht „eine moralische Billigung der Benutzung von Zelllinien, die von abgetriebenen Föten stammen“, so der Vatikan. Eine Impfung müsse daher immer „freiwillig“ sein.
„Aus ethischer Sicht hängt die Sittlichkeit der Impfung jedenfalls nicht nur von der Pflicht zur Bewahrung der eigenen Gesundheit ab, sondern auch von der Pflicht, das Gemeinwohl zu verfolgen,“ schrieb die Kongregation für die Glaubenslehre und weiter:
„In Ermangelung anderer Mittel, um die Epidemie aufzuhalten oder ihr vorzubeugen, kann die Impfung empfohlen sein, vor allem, um die Schwächsten und am meisten Gefährdeten zu schützen. Jene aber, die aus Gewissensgründen Impfstoffe, die aus von abgetriebenen Föten stammenden Zelllinien hergestellt worden sind, ablehnen, müssen sich bemühen, durch andere prophylaktische Mittel und angemessenes Verhalten zu vermeiden, dass sie selbst Überträger des ansteckenden Erregers werden.“
Papst Franziskus hat die Note genehmigt.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
[Weitergeleitet aus Uncut-News.ch „Das Original“🇨🇭] [ Bild ] 🔥Todesfälle und Verletzungen durch Covid-Impfungen werden vertuscht Mitarbeiter der NSW Ambulance berichtet:
Für diejenigen, die es nicht wissen, ich arbeite in der NSW Ambulance Control und das schon seit 18 Jahren. Ich nehme bis zu 120 Notrufe pro Schicht entgegen und bin verblüfft, dass anscheinend kein Krankenhauspersonal in NSW, d.h. Ärzte oder Krankenschwestern in den Notaufnahmen, mit den Informationen an die Öffentlichkeit gegangen….
Ich erhalte viele Anrufe von Menschen, die schwerwiegende Reaktionen auf diese Impfstoffe haben, und zwar so sehr, dass ich andere Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht habe, die mir zustimmen. Einer von ihnen erklärte, dass es kein Zufall ist, dass viele kardiale Ereignisse, ob Herzstillstand oder Herzklopfen usw., direkt auf diese Impfstoffe folgen, und die Anrufer erklären, dass sie noch nie solche Ereignisse hatten. In NSW werden exponentiell mehr Menschen aufgrund dieser unerwünschten Reaktionen ins Krankenhaus eingeliefert als wegen Covid selbst. Quelle (https://www.australiannationalreview.com/health/they-are-covering-up-cov-vax-deaths-and-injuries-says-ambulance-workers-and-nurses/)
Nach Angaben des Innenministeriums demonstrierten am 14. August in zahlreichen französischen Städten insgesamt 214.845 Menschen gegen den Gesundheitspass, das fünfte Wochenende in Folge, was einen Rückgang der Mobilisierung im Vergleich zum 7. August bedeutet. Diese Zahlen werden jedoch von den Mitgliedern der „Gelb Westen“ bestritten, für die diese Zahl weit unter der Realität liegt. Nach einer ersten Zählung, die am Abend dieses neuen Mobilisierungstages durchgeführt wurde und die am 15. August endgültig aktualisiert werden soll, nahmen 384.090 Demonstranten an den Demonstrationen teil, die in mehr als 200 Städten Frankreichs von Paris bis Marseille und von Brest bis Straßburg stattfanden.
Abgesehen von Paris – wo Le Nombre Jaune insgesamt 58.258 Teilnehmer zählte, gegenüber 13.900 die laut Innenministerium gezählt wurden – fanden die größten Demonstrationen im Süden des Landes statt, insbesondere in Toulon (19.000 Demonstranten laut Le Nombre Jaune), Nizza (13.690), Marseille (12.128), Montpellier (11.000) und Valencia (9.500). Es folgen Saint-Denis de la Réunion am Nachmittag des 13. August (8.320 Teilnehmer) und Straßburg (7.140).
Die „Gelb Westen“ ist ein Kollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein alternatives Zählwerk zu sein, das ursprünglich gegründet wurde, um die Teilnehmer an den Mobilisierungen der Bewegung der „Gelben Westen“ zu zählen, und das seinen Dienst im Juli anlässlich der Demonstrationen gegen den Gesundheitspass wieder aufgenommen hat, wie Le Figaro berichtet. Auf seiner Facebook-Seite beschreibt Le Nombre Jaune seine Daseinsberechtigung wie folgt: „Die Gruppe entstand aus einer ganz einfachen Beobachtung: Die vom Innenministerium angegebenen Zahlen sind zu niedrig. Die Mainstream-Medien geben diese Zahlen weiter, ohne sie zu überprüfen oder zu diskutieren, obwohl Videos und Fotos unserer Mitbürger dies belegen. Dieselben Medien geben zu, dass sie nur diese Zahlen des Innenministeriums zu übermitteln haben“.
Die „Gelb Westen“ begann am 24. Juli erneut mit der Zählung der Menschen die an den Demonstrationen teilnahmen. An diesem Samstag schätzte die Gruppe die Zahl der Demonstranten gegen die Gesundheitspolitik der Regierung aaufuf mindestens 321.267 und nicht wie von der Regierung angekündigt auf 161.000. Am 31. Juli zählte die Gruppe 373.540 Demonstranten, gegenüber 204.090 nach Angaben des Innenministeriums. Am 7. August zählte sie 415.061 Demonstranten in ganz Frankreich, während die offiziellen Zahlen nur 237.000
Das war schon im Juli 2021 – und hier spielen sie immer verrückter. R.
Normales Leben in Florida: „Von Corona-Restriktionen keine Spur mehr“ Forderung nach Impfzertifikaten sogar unter Strafe gestellt
Der Gouverneur von Florida hat – wie in 44 von 50 Staaten der USA – sämtliche Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Bürger sollen eigenverantwortlich handeln, statt dass der Staat sie gängelt und überwacht. Forderungen nach Impfzertifikaten sind sogar unter Strafe gestellt Das Leben hat sich völlig normalisiert – ein Bericht aus dem Sunshine-State
Forderung nach Impfzertifikaten sogar unter Strafe gestellt
Ein Leserbericht von Walter Grasses
Seit April dieses Jahres sind meine Frau und ich im „Sunshine State“ Florida. Verblüffend der Kontrast der Einschränkungen durch Corona-Maßnahmen zwischen hüben und drüben!
Waren wir es in Deutschland gewohnt, ständig eine Maske zu tragen, weder Restaurants noch Veranstaltungen besuchen zu können, Homeoffice und Homeschooling als skurrile Realität zu akzeptieren, so ist hier von Corona-Restriktionen keine Spur mehr. Der sonnige Alltag ist wieder eingekehrt.
Auch wenn Old Germany zwischenzeitlich etwas „gelockert“ hat, so ist und bleibt der Unterschied zum Leben hier mehr als beträchtlich. Und ich spreche nicht vom Wetter.
Der Gouverneur des Staates Florida, Ron DeSantis, hob mit der Ansage „There is no need to be policing people at this point“ bereits Anfang Mai 2021 sämtliche Corona-Maßnahmen auf, was soviel bedeutet wie: „Es gibt keinen Grund mehr Menschen weiter einzuschränken bzw. zu überwachen.“ Unter anderem ordnete er an, das Verlangen eines Impfnachweises zum Betreten von Geschäften, Restaurants, Veranstaltungen, Sportstätten, etc. sei ausdrücklich untersagt und könne bei Verstößen sogar zu einer Strafe führen. Er betonte, dass alle Personen die gleichen Rechte haben, einerlei ob genesen, geimpft oder ungeimpft. DeSantis appelliert an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, wobei er auch deutlich die Empfehlung zu einer Impfung ausspricht.
All das bedeutet für Florida: Sämtliche Geschäfte, Restaurants, Sportstätten, etc. sind ohne Auflagen geöffnet. Selbst das Maskentragen geschieht auf eigene Verantwortung. Das normale Leben, und damit die Freiheit für die Menschen, ist im Sunshine State komplett zurück.
Welch ein Unterschied zu Deutschland, wo die Regierung Auserwählten, sprich Geimpften, Genesenen und Getesteten, einen kleinen Teil ihrer Freiheit zurückgibt. Wie großzügig, bürgerliche Rechte zu „verschenken“! Übrigens haben die meisten Bundesstaaten der USA zwischenzeitlich ebenfalls die Corona-Maßnahmen beendet. Trotz dieser Rückkehr zur Normalität verhalten sich die Corona-Zahlen auch in den USA ähnlich wie in vielen anderen Ländern, in denen weiter Einschränkungen oder gar Lockdowns herrschen.
Leider liegt Florida in den USA und ist nicht USA. Wäre DeSantis (schon) Präsident, könnten auch Menschen aus den Schengen-Staaten mit allseits bekannten Vorbeugungen einreisen. Präsident Bidens Travelban birgt viele Fragen und lässt wilde Vermutungen zu seinen Beweggründen wuchern.
Wir fliegen im August, nach unbekümmertem Aufenthalt im Süden der USA, wieder nach Deutschland zurück. Früher freuten wir uns auf die Heimkehr, heute ist es ein gequältes Muss. Erstaunliche Differenz.
Auflistung der Bundesstaaten der USA, die die Corona-Maßnahmen beendet haben – Stand 29. Juli 2021 (Quelle AARP ):
• Alabama • Alaska • Arizona • Arkansas • Colorado • District of Columbia • Florida • Georgia • Idaho • Illinois • Indiana • Iowa • Kentucky • Louisiana • Maine • Maryland • Massachusetts • Michigan • Minnesota • Mississippi • Missouri • Montana: • Nebraska • Nevada • New Hampshire • • New Jersey • New York • North Carolina • North Dakota • Ohio • Oklahoma • Oregon • Pennsylvania • Rhode Island • South Carolina • South Dakota • Tennessee • Texas: • Utah • Vermont • Virginia • • Washington • West Virginia • Wisconsin • Wyoming
Im April und Juni 2020 schrieb ich über etwas, das ich als LOKIN 20 bezeichnete. In einer Reihe von Artikeln gehörte ich zu denjenigen in den so genannten „alternativen Medien“, die versuchten, hervorzuheben, dass Lockdowns und andere Reaktionsmaßnahmen, die durch das Coronavirus-Gesetz eingeführt wurden, die Risiken für die am meisten gefährdeten Personen erhöhten.
Dies stand im völligen Widerspruch zu den Begründungen, die uns für diese neuen Gesetze und die nachfolgenden Maßnahmen gegeben wurden. Die Maßnahmen wurden in der Öffentlichkeit als „Plan“ zum Schutz der Schwächsten dargestellt. Es war sicherlich ein Plan, aber das Ziel war offenbar, die Risiken zu erhöhen, anstatt sie zu verringern.
Ich berichtete über die Aufhebung der Schutzmaßnahmen, die nach der Shipman-Untersuchung und dem Francis-Bericht (Mid Staffs) eingeführt worden waren. Ich verwies auf statistische Daten des „Office of National Statistics“ und auf die von Leuten wie Professor Carl Heneghan und David Spiegelhalter geäußerten Bedenken, dass ein gefährlicher Rückzug der Gesundheitsversorgung zu einem unnötigen Anstieg der Sterblichkeit unter den Schwächsten beiträgt.
Ich behaupte nicht, dass ich über große Einsichten oder Schlussfolgerungen verfüge. Ich war nur einer von vielen, die in den unpassend als alternativ benannten Medien über die offensichtlichen Gefahren der Regierungspolitik berichteten.
Es ist wichtig zu betonen, dass das erhöhte Sterblichkeitsrisiko, das von den Maßnahmen und nicht von COVID 19 ausging, zum damaligen Zeitpunkt mehr als deutlich war. Viele Menschen versuchten, die Öffentlichkeit zu warnen, aber sie wurden weitgehend abgetan und als „COVID-Leugner“ bezeichnet.
Ein Jahr später sind mehrere Artikel in den Mainstream-Medien aufgetaucht, die bestätigen, daß es sich um eine Politik zu handeln schien die unweigerlich die Risiken für die Schwächsten maximieren würde.
Wie üblich wird die Möglichkeit einer vorsätzlichen Politik in keinem dieser MSM-Artikel thematisiert. In ihren Berichten werden unkritisch Äußerungen von Politikern zitiert, und es wird durchweg davon ausgegangen, dass es sich bei diesen Maßnahmen um Fehler handelte, und es wird die Auffassung vertreten, dass daraus Lehren gezogen werden müssen.
Es ist erstaunlich, dass offenbar niemand das klinische Risiko für Pflegeheime in Betracht gezogen hat, obwohl allgemein bekannt ist, dass das Virus asymptomatisch übertragen werden kann.
Abgesehen von dem eindeutigen wissenschaftlichen Beweis, dass es so etwas wie eine asymptomatische Übertragung von SARS-CoV-2 nicht gibt, deuten die Beweise darauf hin, dass es sich weder um Fehler noch um Versäumnisse handelt. Doch alles, was wir von den Mainstream-Medien zu sehen bekommen, ist ein Freifahrtschein für die Politiker und eine pauschale Weigerung, ihre betrügerischen Aussagen jemals zu hinterfragen.
Wir stehen vor einem großen gesellschaftspolitischen Problem. Trotz der vielen historischen und aktuellen Beweise dafür, dass Regierungen uns absichtlich Schaden zufügen können und dies auch tun, scheinen wir kollektiv unfähig zu sein, die Realität des Demozids zu begreifen.
Wir gehen fälschlicherweise davon aus, dass jede Politik absichtlich gutartig ist.
Wir müssen diesen fehlerhaften und naiven Glauben überwinden. Solange wir nicht anerkennen, dass es innerhalb der Regierung und ihrer breiteren Partnerschaftsnetzwerke diejenigen gibt, die uns etwas Böses wollen, werden wir nicht in der Lage sein, der Bedrohung, die sie für uns alle darstellen, zu begegnen.
Das Coronavirus-Gesetz
Die britische Regierung hat nicht nur die Rechtsvorschriften geschaffen, die es den Gesundheitsdienstleistern ermöglichen, die Risiken für die Schwächsten zu erhöhen, sondern sie kannte diese Risiken auch genau. Sie hatte sie zuvor in Schulungsübungen ermittelt und diese Risiken umfassend modelliert.
Im Gegensatz zu Hunts Aussage gab es in der britischen Regierung viele, die „das klinische Risiko für Pflegeheime in Betracht zogen“. Als die angebliche Pandemie eintraf, schien die Regierung, deren führendes Mitglied Hunt ist, diese absichtlich zu verschlimmern, anstatt zu reagieren und die bekannten Gefahren zu begrenzen und zu verringern.
Abschnitt 14 des Coronavirus-Gesetzes hob die entscheidenden NHS-Verpflichtungen gemäß dem NHS (Standards)-Framework auf. Der NHS musste sich nicht an Klausel 21(2)(a) und 21(12) der Verordnungen von 2012 halten.
Der NHS war nicht mehr verpflichtet, vor der Entlassung eines Patienten zu prüfen, ob dieser für „die fortlaufende Gesundheitsversorgung des NHS in Frage kommt„. Darüber hinaus musste keine relevante Stelle mehr „das nationale Rahmenwerk berücksichtigen„. Es ist wichtig zu erkennen, was dies im Zusammenhang mit einer vermeintlichen globalen Pandemie bedeutete.
Am 19. März 2020 beschlossen die HCID-Gruppe von „Public Health England“ und der Beratende Ausschuss für gefährliche Krankheitserreger (ACDP) einstimmig, COVID 19 aufgrund der geringen Sterblichkeitsrate von einer Infektionskrankheit mit hohem Risikopotenzial herabzustufen.
Da die Regierung nicht verpflichtet war, den weiteren Bedarf eines Patienten an medizinischer Versorgung zu beurteilen, legte sie sehr unsichere Beurteilungskriterien fest und zwang die Krankenhäuser, die Patienten zu entlassen. Die Regierung ordnete an, dass Patienten entlassen werden müssen, es sei denn, sie befanden sich auf der Intensivstation, erhielten Sauerstoff oder intravenöse Flüssigkeiten oder standen unmittelbar vor dem Tod:
Jeder Patient auf jeder allgemeinen Station sollte zweimal täglich im Rahmen einer Visite überprüft werden, um Folgendes festzustellen. Wenn die Antwort auf jede Frage „Nein“ lautet, muss aktiv über eine Entlassung in eine weniger akute Einrichtung nachgedacht werden.
Es lohnt sich, dies noch einmal zu wiederholen. Während einer angeblich beispiellosen Gesundheitskrise hob die britische Regierung die Pflicht des NHS auf, den Gesundheitszustand (und die Bedingungen) eines Patienten zu beurteilen, bevor dieser aus dem Krankenhaus entlassen wird. Sie erließ daraufhin Anweisungen, die den NHS zwangen, so viele Patienten wie möglich zu entlassen.
Die Regierung und der NHS akzeptierten, dass dies bedeutete, dass Patienten mit einer aktiven COVID-19-Infektion in die Gemeinschaft entlassen werden mussten. COVID-Patienten und Menschen mit einer Reihe potenziell lebensbedrohlicher Erkrankungen wurden in Pflegeeinrichtungen verlegt, in denen andere schutzbedürftige Erwachsene, die möglicherweise gar nicht infiziert waren, angeblich „abgeschirmt“ wurden.
Es besteht kein Zweifel daran, dass nicht getestete und COVID 19-positive Patienten über diesen Weg in das Pflegesystem gelangten. Sowohl während der ersten als auch der zweiten „Welle“. Es liegt der Verdacht nahe, dass diese Politik in Verbindung mit anderen, die wir gleich erörtern werden, die besagten „Wellen“ verursacht hat.
In einer Studie des „Queen’s Nursing Institute“ vom August 2020 wurden die folgenden Praktiken festgestellt, die während des Ausbruchs im Frühjahr 2020 in Pflegeheimen üblich waren. Wir sollten das Element der Nötigung beachten:
Die Aufnahme von Patienten aus Krankenhäusern mit unbekanntem Covid-19-Status, die Unterrichtung über Pläne, Bewohner nicht wiederzubeleben, ohne Rücksprache mit Familien, Bewohnern oder Pflegeheimpersonal … 21 % der Befragten gaben an, dass ihr Heim Personen aufnahm, die aus dem Krankenhaus entlassen wurden und positiv auf Covid-19 getestet worden waren … eine beträchtliche Anzahl fand es schwierig, Zugang zu den Diensten der Bezirkskrankenpflege und des Hausarztes zu erhalten … 25 % gaben insgesamt an, dass es im Zeitraum März-Mai 2020 etwas schwierig oder sehr schwierig war.
Diese Einrichtungen nehmen Menschen auf, die mit einem COVID-positiven Test aus dem Krankenhaus entlassen werden und in ein Pflegeheim umziehen oder dorthin zurückkehren werden.
Sogar einige vereinzelte Stimmen in den Mainstream-Medien wiesen auf das hin, was sie als sträfliche Vernachlässigung bezeichneten. Einige der führenden britischen Wohlfahrtsverbände für hilfsbedürftige Menschen, darunter die „Alzheimer’s Society“, „Marie Curie“, „Age UK“, „Care England“ und „Independent Age“, haben einen offenen Brief an die britische Regierung verfasst. In dem Schreiben vom 14. April 2020 wurde eine ganze Reihe von politischen „Versäumnissen“ aufgezeigt:
Anstatt dass man ihnen erlaubt, sich im Krankenhaus behandeln zu lassen, ihre Angehörigen zu sehen und die Gewissheit zu haben, dass Tests möglich sind, und dass das Personal, das sie betreut, auch nur über die einfachste PSA verfügt, wird ihnen gesagt, dass sie nicht ins Krankenhaus gehen können, und sie werden routinemäßig aufgefordert, Anordnungen zur Nicht-Wiederbelebung zu unterschreiben.
Die sowohl vom NHS als auch von den Pflegeheimen verfolgte Politik, die sich aus der „legislativen Erleichterung“ des Coronavirus-Gesetzes ergab, schützte die Schwächsten nicht. Vielmehr wurde ihr klinisches Risiko maximiert. Nicht nur für COVID 19, sondern für jeden Zustand, der sie überhaupt erst anfällig macht.
Ab dem 17. März 2020 entlässt der NHS schutzbedürftige Patienten in Pflegeheime, ohne ihre „Eignung für die Gesundheitsversorgung“ zu prüfen. Am 2. April 2020 verband der NHS dies mit der Anweisung, dass Bewohner von Pflegeheimen nicht ins Krankenhaus gebracht werden sollten. Am 6. April wurden Leitlinien für Hausärzte herausgegeben, in denen es hieß:
Alle Patienten sollten per Ferndiagnose behandelt werden. Wenn möglich, sollten Fernkonsultationen durchgeführt werden. Gegebenenfalls ist der Einsatz von Videokonsultationen in Betracht zu ziehen.
Die so genannte „erste Welle“ der Sterblichkeit erreichte am 11. April ihren Höhepunkt, und die britische Regierung veröffentlichte am 15. April ihren „Aktionsplan COVID 19„. Diese scheinbar verrückte politische Agenda wurde vom britischen Staat als „notwendig“ erachtet, um „Kapazitäten“ im NHS zu schaffen:
Die britische Regierung hat zusammen mit dem NHS am 17. März 2020 ihre Pläne zur Freisetzung von NHS-Kapazitäten durch eine rasche Entlassung in die Gemeinschaft und eine Verringerung der geplanten Pflege vorgestellt … Wir können nun bestätigen, dass wir alle Bewohner vor der Aufnahme in ein Pflegeheim testen werden.
Die britische Regierung hat sich nicht verpflichtet, die Situation zu verbessern, sondern lediglich einen Plan, der auf eine Verbesserung abzielt. Aus den Beobachtungen der CQC wissen wir, dass sie diese Hochrisikopolitik auch während der nachfolgenden Virus-„Wellen“ fortsetzte. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass diese Maßnahmen darauf abzielten, die Risiken für die am meisten gefährdeten Personen zu verringern. Sie alle haben diese Risiken eher noch erhöht.
Es ist nicht haltbar, wenn Politiker jetzt behaupten, sie hätten nicht gewusst, was vor sich geht. Sie haben alle politischen Maßnahmen, die diese gefährliche Nachlässigkeit möglich gemacht haben, konzipiert und ermöglicht. Es ist auch nicht glaubwürdig, einfach die Schuld auf die Ärzteschaft zu schieben. Die weit verbreitete Anwendung von Schweigeverpflichtungen (Non Disclosure Agreements) durch die Krankenhaustrusts war ebenfalls in Kraft.
Ärzte, die die Wahrheit sagten, wurden diszipliniert oder entlassen. Es handelte sich dabei um eine systematische politische Initiative, an die sich die Ärzte halten mussten.
Nachdem die schutzbedürftigen Menschen in verlassenen Pflegeheimen gefangen waren, die wissentlich unterbesetzt waren, musste das verbleibende, ungeschützte Personal sowohl mit seinen eigenen Sicherheitsbedenken als auch mit der steigenden Sterblichkeit fertig werden. Die Regierung beschloss, dass dies ein günstiger Zeitpunkt war, um alle Sicherheitsinspektionen sowohl in Krankenhäusern als auch in Pflegeeinrichtungen auszusetzen.
Damit sollten „Infektionen eingedämmt“ werden, obwohl jede andere Entscheidung, die sie traf, die Zahl der Infektionen zu erhöhen schien. Durch die Abschaffung der Inspektionen stieg das Sterberisiko für die Schwächsten wieder einmal an.
Gleichzeitig wurden den Pflegeplänen für schutzbedürftige Menschen Vermerke über den Verzicht auf Wiederbelebungsmaßnahmen beigefügt, oft ohne deren Zustimmung oder sogar ohne ihr Wissen.
Dies ging einher mit einer massiven Zunahme der Verordnungen des potenziell lebensbedrohlichen Medikaments Midazolam.
Midazolam
Im März 2020 kaufte der NHS das Äquivalent von zwei Jahresvorräten. Die französischen Lieferanten erhielten dann von der MHRA die Genehmigung, zusätzliche Bestände an den NHS zu verkaufen. Diese wurden dann für die Verwendung außerhalb des Krankenhauses in der Gemeinde verteilt.
Dieses Benzodiazepin (Midazolam) ist ein Sedativum/Anästhetikum, das die Atmung und das zentrale Nervensystem (ZNS) unterdrückt. Die British National Formula (BNF) empfiehlt seine Verwendung zur Sedierung ängstlicher oder unruhiger todkranker Patienten unter Verwendung einer mechanischen Spritzenpumpe in Dosen von 30-200 Mikrogramm/kg/Stunde. Aufgrund der folgenden Risiken wird es nicht für die bewusste Sedierung in höheren Dosen empfohlen:
Depression des ZNS (Zentrales Nervensystem); Beeinträchtigung der Atemwege; schwere Atemdepression.
So könnte ein gebrechlicher Erwachsener mit einem Gewicht von 50 kg (acht Pfund) eine Anfangsdosis von bis zu 2,5 mg erhalten, gefolgt von einer schrittweisen Gesamtdosis von weiteren 2,5 mg über einen Zeitraum von 24 Stunden. Dies würde dazu dienen, die Angst und Unruhe zu lindern, wenn der Betroffene das beängstigende Gefühl einer starken Atemnot verspürt.
Midazolam wird zu einem Bewusstseinsanästhetikum für die Intensiv- und Palliativmedizin, wenn es in höheren Dosen verabreicht wird. Die Britische Gesellschaft für Palliativmedizin empfiehlt:
Beginnen Sie mit 2,5-5 Milligramm – wenn nötig, erhöhen Sie schrittweise auf 10 Milligramm – halten Sie mit 10-60 Milligramm / 24h in einer Spritzenpumpe.
Zehn Milligramm sind das Doppelte der von der BNF empfohlenen Dosis zur Linderung von Angstzuständen (für einen gefährdeten Erwachsenen). Daher ist es äußerst bedenklich, dass die klinische Leitlinie des NHS zur Symptomkontrolle bei Patienten mit COVID-19 zehn mg Midazolam für Patienten mit „beunruhigender Atemlosigkeit in Ruhe“ empfiehlt. Dies birgt die Gefahr einer raschen Verschlechterung der Symptome, die den Patienten diese Notlage bereiten.
Gosport-Skandal
Die Polizei untersucht noch immer die schätzungsweise 15.000 Todesfälle, die zwischen 1987 und 2001 im Gosport War Memorial Hospital aufgetreten sind. Eine Untersuchung hat bereits ergeben, dass das Leben von mindestens 456 Menschen durch den ungerechtfertigten Einsatz von unnötigen Medikamenten „verkürzt“ wurde.
Viele vermuten, dass die wahre Zahl in die Tausende geht. Das unabhängige Gremium, das die Missstände im Gosport War Memorial Hospital untersuchte, kam zu dem Schluss:
Es gab eine Missachtung des menschlichen Lebens und eine Kultur der Verkürzung des Lebens einer großen Anzahl von Patienten durch die Verschreibung und Verabreichung „gefährlicher Dosen“ einer gefährlichen Medikamentenkombination, die klinisch nicht indiziert oder gerechtfertigt war… sie wurden faktisch auf einen terminalen Versorgungspfad gesetzt … Das Risiko der kombinierten Verwendung dieser Medikamente wurde im BNF durchgängig dokumentiert. Insbesondere ist seit langem bekannt, dass Opioide und Midazolam bei gemeinsamer Verabreichung zu verstärkter Sedierung, Atemdepression und Blutdrucksenkung führen.
Dieser Bericht wurde im September 2018 veröffentlicht. Im Jahr 2020 lauteten die NHS-Behandlungsrichtlinien für COVID-19-Patienten, die als „unruhig“ eingestuft wurden:
Beginnen Sie mit Morphin 20mg und Midazolam 20mg.
Dies ist genau die mechanische Spritzenkombination, die im Gosport War Memorial verwendet wurde, um das Leben Tausender Menschen zu „verkürzen“.
Es gibt zahlreiche Gründe für den Verdacht, dass die enorme Erhöhung der Midazolam-Menge, die der NHS mit vollem Wissen der Regierung bestellt hat, diesem Zweck diente.
Im April 2020 hörte der Ausschuss für Gesundheit und Soziales unter dem Vorsitz von Jeremy Hunt Stellungnahmen von Medizinern an, als es um die Reaktion der Regierung auf die globale Pandemie ging. In Frage Nr. 377 fragte Dr. Luke Evans (Abgeordneter für Hinckley und Bosworth) den damaligen Gesundheitsminister nach den NHS-Bestimmungen für einen „guten Tod„. Dies ist die medizinische Kurzform für Sterbehilfe oder Euthanasie. Dr. Evans (MP) fragte:
Die Spritzentreiber werden für die Verabreichung von Medikamenten wie Midazolam und Morphin eingesetzt. Haben Sie irgendwelche Vorkehrungen getroffen, um sicherzustellen, dass wir genug von diesen Medikamenten haben?“
Darauf antwortete Matt Hancock:
Ja. Wir haben ein großes Projekt, um sicherzustellen, dass die globalen Lieferketten für diese Art von Medikamenten [klar sind]. Diese Medikamente werden nämlich in einer relativ kleinen Anzahl von Fabriken auf der ganzen Welt hergestellt, es handelt sich also um eine heikle Lieferkette, und wir stehen mit der gesamten Lieferkette in Kontakt.
Hancock bezog sich dabei eindeutig auf die große Midazolam-Bestellung und die Genehmigung der französischen Lieferkette durch die MHRA. Die britische Regierung hatte bereits das Coronavirus-Gesetz verabschiedet, mit dem die Rahmenverpflichtungen des NHS aufgehoben wurden, und sie hatte angeordnet, Patienten massenweise zu entlassen. Der NHS hatte Pflegeheime angewiesen, kranke Patienten nicht ins Krankenhaus einzuliefern, und die hausärztliche Unterstützung durch die Pflegeheime war praktisch eingestellt worden.
Jeremy Hunt führte den Vorsitz in dieser Diskussion. Wenn er zwei Monate später behauptet, niemand habe „das klinische Risiko für Pflegeheime in Betracht gezogen„, dann ist das eine üble Verschleierung. Das Beste, was wir zu dieser Aussage sagen können, ist, dass er sich geirrt hat. Wir haben jetzt die Unterlagen, die zeigen, dass das klinische Risiko in Pflegeheimen sehr sorgfältig bedacht und der Entzug der Pflege geplant wurde.
Cygnus
Im Jahr 2016 führte die britische Regierung die Übung „Cygnus“ durch. Das Übungsszenario wurde von Professor Neil Ferguson und seinem Team am „Imperial College London“ (ICL) vorbereitet. Es simulierte einen Grippeausbruch und war eine Gefechtsstandübung (CPX), mit der die Pandemiebereitschaft des Vereinigten Königreichs getestet werden sollte. Fast tausend wichtige Beamte aus zentralen und lokalen Regierungsstellen, dem NHS, öffentlichen Gesundheitseinrichtungen aus dem gesamten Vereinigten Königreich sowie lokale Notfallplaner nahmen daran teil.
Einige der Empfehlungen des Cygnus-Berichts wurden als Reaktion auf COVID 19 umgesetzt, andere nicht. Der Bericht empfahl zum Beispiel gesetzliche Erleichterungen.
Die Cygnus-Übung zeigte auch eine Reihe von Mängeln auf. Sie wies auf eine unzureichende Anzahl von Betten für kritische, allgemeine und akute Fälle hin, die die Regierung dann weiter abbaute; sie warnte davor, dass ganze Abschnitte des NHS geschlossen werden müssten, was die Regierung während der „Pandemie“ auch tat; sie wies darauf hin, dass den Schwächsten die Versorgung verweigert werden könnte, wie es auch der Fall war, und dass das Gesundheitswesen auf Kriegsfuß gestellt werden müsste, nur um es bewältigen zu können.
Dies waren Warnungen, keine politischen Vorschläge. Die Annahme einiger der Cygnus-Empfehlungen durch die britische Regierung und ihre Entschlossenheit, sich nicht mit den Gygnus-Alarmsignalen zu befassen, scheint ihre politische Reaktion auf COVID 19 gewesen zu sein.
Die COVID 19-Gesundheitsstrategien wurden offenbar 2016 festgelegt. Das von Ferguson und ICL modellierte Cygnus-Szenario unterschied sich von ihren COVID 19-„Modellen“ nur dadurch, dass es auf Influenza und nicht auf einem Coronavirus beruhte.
Vielleicht erklärt dies, warum die Cygnus-Übung geheim gehalten wurde, angeblich aus Gründen der „nationalen Sicherheit„. Als der Bericht veröffentlicht wurde, nachdem er aufgedeckt worden war, wurde er stark redigiert und alle Namen der beteiligten hochrangigen Beamten wurden unkenntlich gemacht.
Die offizielle Erklärung dafür lautet, dass der Bericht für die Öffentlichkeit einfach zu erschreckend war, um ihn zu ertragen. Man könnte fragen, für wen erschreckend? Der Einsatz der Medien zur Terrorisierung der Öffentlichkeit während der angeblichen Pandemie wurde von der Spi-B (SAGE) empfohlen.
Es ist anzunehmen, dass viele dieser geschwärzten Namen Mitarbeiter von Fergusons ICL-Team und aktuelle Mitglieder von SAGE waren. Wenn dem so ist, deutet dies darauf hin, dass diejenigen, die an der Planung der Reaktion auf COVID-19 beteiligt waren, nicht nur die Risiken kannten, sondern auch die angebliche „wissenschaftliche“ Rechtfertigung für Maßnahmen lieferten, von denen sie wussten, dass sie die Risiken erhöhen würden.
Einer der hochrangigen Beamten, die an Cygnus beteiligt waren, soll gesagt haben:
Diese Übungen sollen die Regierung auf so etwas vorbereiten – aber es scheint, dass sie sich des Problems bewusst waren, aber nicht viel dagegen unternommen haben.
Auch hier wird davon ausgegangen, dass alles als Irrtum oder unglückliches Versehen abgetan werden muss. Dies ist äußerst unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass Gygnus letztlich einen Plan zur Verweigerung der Gesundheitsversorgung während einer Pandemie entwickelt hat. Diese Politik, die darauf abzielt, die Risiken für die Schwächsten zu erhöhen, wurde offensichtlich bereits während der ersten angeblichen Pandemiewelle verfolgt. Es scheint auch wahrscheinlich, dass sie über diesen Zeitpunkt hinaus fortgesetzt wurde.
Auf der Grundlage der Cygnus-Schlussfolgerungen wurde im September 2017 das NHS-Briefing-Papier „Surge and Triage“ hochrangigen Gesundheits- und Regierungsbeamten zur Verfügung gestellt. Darin wurde die sogenannte Bevölkerungstriage erörtert:
Zweck dieses Papiers ist es, den Chief Medical Officer (CMO) und den Chief Scientific Advisor (CSA) über die fortschreitende Verfeinerung des Wissens und des Verständnisses für die potenzielle Entscheidung zu informieren, die in einem zukünftigen extremen Influenzapandemie-Szenario erforderlich sein könnte, um landesweit zu einer Triage der Bevölkerung überzugehen …
Die Triage der Bevölkerung bedeutet die mögliche Verweigerung der Gesundheitsversorgung:
Die meisten Details in diesem Papier werden in keiner öffentlich zugänglichen Dokumentation wiedergegeben … Es werden schwierige Entscheidungen über die Aufrechterhaltung des Zugangs der Patienten zur Versorgung erforderlich sein … In dem Papier wird ausführlich über die Einstellung oder Änderung der Versorgung von Patienten in den HRG (Healthcare Resource Croups) diskutiert … Die Patienten würden eher nach ihrer Überlebenswahrscheinlichkeit als nach ihrem klinischen Bedarf beurteilt, und Leistungen auf höherem Niveau würden nicht mehr erbracht … Die Gesamtübersterblichkeitsrate läge bei über 7.806 pro Woche auf dem Höhepunkt der Pandemie, wenn alle diese Leistungen eingestellt würden … In den sechs Wochen auf dem Höhepunkt einer Pandemie wären also 46.836 überzählige Todesfälle zu erwarten.
Zwischen dem 7. März und dem 8. Mai 2020 gab es in England und Wales 47.243 überzählige Todesfälle. Nach den Cygnus-Vorhersagen war dies etwas mehr als die Zahl, die direkt aus dem Entzug der Gesundheitsversorgung resultieren sollte.
Allerdings wurden fast alle diese Todesfälle auf COVID 19 zurückgeführt. Wir sollten uns fragen, wo in den behaupteten COVID 19-Mortalitätszahlen die voraussichtlichen Todesfälle durch die Verweigerung der Gesundheitsversorgung zu finden sind.
Im November 2017 trafen sich auch eine Reihe englischer Interessenvertreter, um ein Pandemie-Briefing-Papier für die Sozial- und Gemeindepflege für Erwachsene zu diskutieren. Auch dies war ein Ergebnis der Cygnus-Übung. Auch hier bestand die Absicht, den Bericht geheim zu halten.
Die meisten Einzelheiten in diesem Papier werden in keiner öffentlich zugänglichen Dokumentation wiedergegeben … Während die Nachfrage steigen wird, werden die Kapazitäten, die aufgrund von Einstellungsproblemen bereits unter Druck stehen, aufgrund von Personalabwesenheit ebenfalls abnehmen. Die Sozialfürsorge für Erwachsene wird eine größere Rolle bei der Unterstützung einer schnellen Entlassung aus dem Krankenhaus spielen. Bei einer schweren Pandemie werden nur die lebenswichtigen Dienste aufrechterhalten. Mehr Patienten könnten durch eine stärkere Konzentration auf Telecare/Telemonitoring unterstützt werden.
Aus den Berichten der CQC und der nationalen Wohlfahrtsverbände sowie aus anderen in diesem Artikel zitierten NHS-Dokumenten ist bekannt, dass die primäre Gesundheitsversorgung aus den Pflegeeinrichtungen und der Gemeinschaft abgezogen wurde. Der 2016 festgestellte Personalmangel wurde während der Pandemie erst chronisch und dann schwerwiegend. Dies war völlig vorhersehbar und ein bekanntes Ergebnis der Track-and-Trace- und Selbstisolierungspolitik der britischen Regierung.
In dem Briefing-Papier war die Rede davon, welche Leistungen „reduziert oder verschoben“ werden könnten. Dazu gehörten vor allem die Bewertung des Pflegebedarfs, die Unterstützung bei der Mobilität, die Unterstützung bei der persönlichen Pflege, die Aufrechterhaltung von Familienbeziehungen und der Zugang zu medizinischer Behandlung.
Während der „ersten Welle“ wurden etwa 25.000 schutzbedürftige Menschen in Pflegeheime entlassen, um sich dem extrem risikoreichen Umfeld auszusetzen, das die britische Regierung für sie geschaffen hat. Gleichzeitig wurden in großem Umfang potenziell lebensbedrohliche Medikamente verschrieben.
Dies war die politische Antwort auf COVID-19, und man sagte uns, man wolle „die am meisten gefährdeten Menschen schützen„. All dies wurde unter der Annahme vorausgesagt, dass die Krankenhäuser mit dem „Anstieg“ der COVID 19-Patienten nicht zurechtkommen würden. Nach Ansicht der britischen Regierung mussten die Patienten entlassen werden, um Kapazitäten im NHS freizusetzen.
Auf dem Höhepunkt der so genannten ersten Welle, am 13. April 2020, berichtete das „Health Service Journal“, dass die Bettenbelegung in den Krankenhäusern einen Rekordtiefstand erreicht hatte und viermal mehr Betten als zu dieser Jahreszeit üblich verfügbar waren. Es gab 37.500 verfügbare Betten.
Das HSJ erklärte, der Grund für diese freie Kapazität sei die Entlassungspolitik, die der NHS auf Geheiß der Regierung betreibt. Was nicht erwähnt wurde, ist, dass diese Zahlen zeigen, dass die risikoreiche Entlassung der schwächsten Menschen in unserer Gesellschaft völlig unnötig war.
Es mag Ihnen nicht gefallen, aber es ist nicht „undenkbar„, dass dies eine bewusste, koordinierte Politik war, um die Sterblichkeitsstatistiken zu erhöhen. Viele haben die behauptete Schwere der angeblichen Pandemie in Frage gestellt. Wenn man den Eindruck erwecken will, dass es sich um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeitsrate handelt, muss man seine Behauptung durch die Zahl der Todesfälle untermauern.
Es ist denkbar, dass all diese risikoerhöhenden Faktoren zufällig zusammenkamen, um die Sterblichkeit zu erhöhen, aber ist das plausibel? Die Weigerung, die Möglichkeit einer vorsätzlichen Handlung in Betracht zu ziehen, schließt diese nicht aus. Das kann nur eine gründliche, wirklich unabhängige Untersuchung.
Schlussfolgerung
Während dieses System in Betrieb war, förderte die britische Regierung die weit verbreitete Einführung des „Clap for Carers“ (Klatschen für Pflegende), oft auch als „Clap for the NHS“ bezeichnet. Während die ganze Nation aufgefordert wurde, sich in geschlossenen Räumen zu isolieren und jede unnötige Zusammenkunft zu vermeiden, war es uns zwischen dem 26. März und dem 28. Mai „erlaubt„, uns gleichzeitig auf der Straße zu versammeln und unsere Wertschätzung durch Klatschen, Klopfen auf Töpfe und Pfannen und durch Glockenläuten zu zeigen.
In der Zwischenzeit wurden schutzbedürftige Menschen in unsichere Pflegeheime entlassen, wo ihnen der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt und wichtige soziale Betreuung gestrichen wurde.
Dafür zu klatschen war obszön.
Die Regierung nutzte diesen Trick eindeutig als Ablenkungsmanöver und als Propaganda. Das soll nicht heißen, dass Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger nicht unsere Unterstützung verdienen. Jeder Mediziner oder Pfleger, der die Wahrheit sagt, trifft mit ziemlicher Sicherheit eine Entscheidung, die seine Karriere beendet.
Wenn wir uns als verantwortungsbewusste Bürger betrachten, die in einer Demokratie leben, ist es angesichts der hier erörterten Beweise unverzeihlich, wenn wir einfach ignorieren, was offenbar eine bewusste und illegale Regierungspolitik der Euthanasie im großen Stil im Vereinigten Königreich war.
Wir müssen von den politischen Entscheidungsträgern Antworten verlangen, und Amtsmissbrauch muss verfolgt werden, wo immer er festgestellt wird.
Sie können mehr von Iains Arbeit in seinem Blog In This Together oder auf UK Column lesen oder ihm auf Twitter folgen. Sein neues Buch „Pseudopandemic“ ist jetzt als Kindle und Taschenbuch bei Amazon und anderen Anbietern erhältlich. Sie können auch ein Gratisexemplar anfordern, indem Sie seinen Newsletter abonnieren.
Man weiß gar nicht mehr, worüber man sich mehr wundern und ärgern soll: Über die Dreistigkeit, mit der die Bundesregierung mit kritischem Wissen umgeht? Oder darüber, dass die meisten Journalisten das einfach als naturgegeben hinnehmen? Der heutige Auftritt von Merkels Sprecher Steffen Seibert und seine Anschuldigungen gegen mich sind ebenso bemerkenswert wie infam. Vor allem aber ist Seiberts Auftritt selbstentlarvend. Was ihn aber gar nicht sonderlich besorgen muss, da offenbar die meisten Journalisten zielsicher wegsehen.
Aber alles der Reihe nach. Wegen widersprüchlicher Angaben in den Medien machte ich mich am Mittwoch bei einem der zuständigen Ministerien schlau, ob die Frage nach einer Testpflicht in Lebensmittel-Geschäften nach der Ministerpräsidenten-Konferenz vom Tisch ist oder nicht. Die Antwort aus ministerialem Mund war, dass man es selbst nicht genau sagen könne. Also tat ich meine Pflicht als Journalist und befragte dazu Seibert. Der las aus dem Beschluss der Konferenz vor – an einer Stelle, wo Örtlichkeiten mit Testpflicht aufgezählt werden. Und keine Lebensmittel-Läden darunter sind. Was Seibert verschwieg: An anderer Stelle heißt es im gleichen Papier: „Wer nicht geimpft ist, muss sich absehbar regelmäßig testen lassen, wenn er in Innenräumen mit anderen Menschen zusammentrifft, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.“
Da an der einen Stelle nicht steht, dass die Aufzählung abschließend ist, und die Definition an der anderen Stelle klar auch Lebensmittelgeschäfte einschließen kann, wollte ich von Seibert klipp und klar wissen, ob er eine Testpflicht für Lebensmittelgeschäfte ausschließen könne oder nicht. Wie so oft wand er sich um eine Antwort (nachzulesen im Wortlaut hier). Ich schrieb in meinem Beitrag: „Auf mein mehrfaches Nachhaken heute auf der Bundespressekonferenz antwortete Merkels Sprecher Seibert, alles sei eindeutig. Genau das ist es in meinen Augen aber nicht. So wie ich seine Antworten interpretiere, ist alles unklar und die Option, den Lebensmitteleinkauf für Ungeimpfte von einem Test abhängig zu machen, ist nicht vom Tisch. Aber machen Sie sich selbst ein Bild: Sehen Sie sich den Wortwechsel hier in meinem aktuellen Video von der Bundespressekonferenz an – oder lesen Sie es unten im Wortprotokoll nach.“
Genau das ist in meinen Augen sauberer, fairer Journalismus. Umso überraschter war ich, als Seibert dann heute extra noch einmal das Wort ergriff für eine Attacke auf mich (siehe hier). Er sagte: „Ich möchte zu einem anderen Coronathema zurückkommen, das Sie, Herr Reitschuster, am Montag aufgeworfen hatten. Sie hatten nach einer möglichen Testpflicht für Lebensmitteleinkäufe gefragt. Ich hatte Ihnen daraufhin sehr genau vorgelesen, für welche Bereiche des Lebens es Tests im Sinne der 3G-Regel geben soll. Nun sind Sie in ihrem Blog dennoch dabei, Menschen zu verunsichern, dass es eine solche Testpflicht für Lebensmitteleinkäufe geben könnte.“
Den gesamten Dialog lesen Sie unten – leider war er unfair, da der Vorsitzende mir das Mikrophon nicht anschaltete und ich mich nicht auf Augenhöhe wehren konnte. Dass ein Vorsitzender, der selbst Journalist ist, hier den Regierungssprecher vor kritischen Nachfragen zu heftigen Vorwürfen schützt, halte ich für einen neuen Tiefpunkt in der journalistischen Kultur in der Bundespressekonferenz. Es sagt viel über das Selbstverständnis des Vorstands dieses ausschließlich aus Journalisten bestehenden Vereins aus. Ebenso wie die Aussage des Vorsitzenden, das Thema würde die anderen Kollegen „jetzt weniger interessieren“. Ich denke, die Lebensmittelversorgung der Menschen sollte Journalisten sehr wohl interessieren.
Den Vorwurf der Verunsicherung muss ich an Seibert zurückgeben. Der Beschluss ist zweideutig, seine eigenen Ministerien konnten ihn nicht deuten auf Nachfrage von mir, und er drückte sich um eine klare Aussage. Genau das verunsichert die Bevölkerung. Mir genau das dann vorzuwerfen, wenn mein Mikrophon abgeschaltet ist, im Windschatten des Vorstands, halte ich – diplomatisch ausgedrückt – für extrem schlechten Stil. Im Fußball würde man von einem groben Foul sprechen.
Nachdem Merkel mit Spott statt mit Fakten auf meine Fragen antwortete, ist offenbar auf der nach unten offenen Richterskala für dreisten Umgang mit Journalisten eine neue Ebene erreicht. Für Journalismus-Studenten späterer Jahrgänge werden Veranstaltungen wie die heutige Bundespressekonferenz sicher ein wertvolles Anschauungsmaterial bei der journalistischen Vergangenheitsbewältigung sein. Sie werden sich wundern und ihre Professoren fragen, wie es so weit kommen konnte. Und die werden wohl antworten, dass alle doch nur das Beste wollten.
Was hier als sogenannten „Corona-Maßnahmen“ nun passiert, ist nichts anderes als blanker Staatsterror. Leute werden mit ultimativen Mittel gezwungen, es droht, dass Leute am Ende nichts mehr zu Essen kaufen können, ohne sich der Staatsgewalt zu fügen. Die Mehrheit des deutschen Volkes schweigt dazu. Spenden an Paypal: elikal@outlook.de
Die kürzlich an die Öffentlichkeit gelangten Verträge des Impfstoffherstellers Pfizer zeigen: Die Käufer tragen alle Risiken. Oskar Lafontaine äußert scharfe Kritik.
„Covidioten, Machtmissbrauch und Größenwahn“, überschreibt Oskar Lafontaine seinen Facebook-Post, in dem er das Geschäftsgebaren des US-Pharmariesen Pfizer anprangert, der die Haftung für seinen zusammen mit BioNTech entwickelten Impfstoff Corminaty dem Käufer überlässt. Wörtlich heißt es in dem von dem Experten für Informationssicherheit, Ehden Biber, öffentlich gemachten Dokument: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“
Mögliche Schadenersatzforderungen, die im Zuge der unbekannten Nebenwirkungen gestellt werden könnten, schließt Pfizer aus: „Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“
„Machtmissbrauch und Größenwahn“
„Die Politiker, die solche Verträge abschließen, sind die wahren Covidioten“, wettert Lafontaine, „die mRNA-Technik wurde auch über die staatlich finanzierte Grundlagenforschung vorangetrieben und die Entwicklung der Impfstoffe mit hunderten von Millionen gefördert.“
Da Pfizer laut der jüngsten Prognose von Ende Juli in diesem Jahr einen Umsatz von 33,5 Milliarden Dollar prognostiziert und allein im zweiten Quartal unter dem Strich knapp 5,6 Milliarden Dollar verdiente, wäre es nach Meinung des Linken-Politikers „das Mindeste gewesen, wenn man bei exorbitanten Gewinnen Rückzahlungen an den Staat vereinbart hätte.“
Als „Machtmissbrauch und Größenwahn“ betrachtet Lafontaine die Empfehlung der Gesundheitsminister der Länder, auch Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren Impfstoffe anzubieten. Es sei verantwortungslos, solange Langzeitfolgen nicht bekannt sind.
„Was fällt diesen politischen Laiendarstellern eigentlich ein?“, fragt das SPD-Urgestein und heutiger Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarländischen Landtag, „kennen sie, im Gegensatz zum Hersteller, die langfristigen Wirkungen des Impfstoffs und wissen sie bereits, dass der Impfstoff keine unerwünschten Wirkungen haben wird? Angefangen vom Bankkaufmann, Politikwissenschaftler und Pharmalobbyisten Spahn – auf welche Fachkompetenzen berufen sich diese Damen und Herren eigentlich?“
„Korruption mit massiv geförderten staatlichen Maßnahmen“
Ist die Ikone der Linken angesichts solch harscher Kritik der Corona-Politik und deren Protagonisten nach der aktuell üblichen Stigmatisierung ein reinrassiger Rechter?
„Endlich macht ein linker Politiker den Mund auf“, kontert Raphael Bonelli Lafontaines Statement. „Man kann Oskar Lafontaine viel nachsagen“, so der österreichische Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut, „aber er ist jedenfalls kein Rechter, sondern ein richtiger Linker.“ Als normaler Mensch traue man sich gar nicht mehr zu schreiben, weil man allzu schnell in ein rechtes Eck gestellt wird. „Das ist ein Dreh, um Menschen mundtot zu machen.“
„Wie kommen sie (Pfizer) dazu, sich freizusprechen von jeglichen Ansprüchen und Schadenersatzforderungen“, fragt Bonelli, „das nennt man Korruption mit massiv geförderten staatlichen Maßnahmen“, so Bonelli. Die Produzenten würden selbst eingestehen, dass die langfristigen Nebenwirkungen nicht bekannt seien. Seine Botschaft an Oskar Lafontaine: „Ich danke Ihnen von Herzen, es ist gut, dass sie solche Dinge aussprechen.“
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )