Gauck: In der EU stören die nationalen Identitäten. Die müssen mit der Zeit abgebaut werden

Das sagte er schon 2012 und heute ist es Realtität.

Von: Epochenwechsel

Kommentare dazu:

Ro. Kop. Auf Google+ geteilt · vor 2 Wochen
Wenn ein dummer BILD-Leser so ein Spruch lassen würde, könnte ich es noch ev. verstehen, aber ein Präsident ein Repräsentant eines Landes??? Dieser Schwachmat gehört in den geschlossenen Vollzug!!

unglaublich , nicht zu fassen.

Gauck ,als Volkspräsident nicht legitiimiert ,sondern lediglich Propagandist von Merkel und Lamers Gnaden betreibt die Abschaffung naturgewollter ,landgebundener Volksidentitäten .Diese Ignoranz gegenüber irdischer Realität führt ihn an die Seite , der vorzeitig dem Alzheimer zu verfallenden Krankheit , von der Grünen :ROTH,

+Bernd Tönsmann Gauck ist kein Volkspräsident, sondern ein Volksverräter. Jedes andere Volk scheint ihm näher zu sein als das eigene.

Elender Volksveräter! Als Nationalstaaten nicht stark genug? Deutschland war stark genug, wegen unserer starken Wirtschaft, unserem Fleiß, hat man uns damals bekämpft und nur deswegen und wegen euch Verrätern sind wir in dieser verfluchten Lage! Eure Kulturvermischung könnt ihr euch abschminken, Europa ist aufgewacht und ihr erreicht nichts, außer dass ihr unseren Wohlstand noch vollkommen vernichtet! Bald wird überall rechts regiert, Frankreich und Dänemark war nur der Anfang! Euren kranken neo Marxismus werden wir zerstören, diesmal endgültig und alle gemeinsam! Es ging 60 Kahre Friedlich und ohne Zuwanderungsflut aus Afrika. Eure Politik hat bewiesen, dass sie uns nur in den Abgrund führen kann, erstes Opfer ist Griechenland, dann werden viele weitere folgen.

Gipfelbesteiger Auf Google+ geteilt · vor 2 Wochen
Wenn ein dummer BILD-Leser so ein Spruch lassen würde, könnte ich es noch ev. verstehen, aber ein Präsident ein Repräsentant eines Landes??? Dieser Schwachmat gehört in den geschlossenen Vollzug!!

dieser Dämon möchte gerne die (diabolische) neue Weltordnung.

Gauck sieht immer mehr deutsche Schuld

 Donnerstag, April 30, 2015 Freies Pommern
Als der Gedenkrummel für den 1.Weltkrieg einsetzte, wurde Bundespräsident Gauck in folgender Weise zitiert:

“Auch deshalb, so sagt Gauck im Amtszimmer des Hohenzollernschlosses, könne er sich “eine deutsche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg nur als Respekt vor dem Leid derer vorstellen, die damals durch uns bekämpft wurden” (Quelle: Der Spiegel, Nr.1/2014).“

Also der feindlichen Soldaten!

Gaucks Vorstellungsvermögen ist  zu begrenzt, als daß die Opfer und Leistungen der deutschen Soldaten hinein paßten. Deren Leid zählt nicht. Während sich  anerkannte angelsächsische Historiker wie der mittlerweile verstorbene John Keegan oder Christopher Clark schon längst von der These der deutschen Alleinschuld am Ersten Weltkrieg verabschiedet haben, bleibt Gauck alliierter als die Alliierten. Als deutscher Bundespräsident.

Ein Jahr später steigerte er sich zur Feststellung einer “unermesslichen” deutschen Schuld.

Als Zugabe hat er nun auch noch “eine deutsche Mitverantwortung, ja eine deutsche Mitschuld” für die Massaker der Türken an den Armeniern im Jahre 1915 entdeckt. Er läßt sich dafür feiern, daß er diese Taten erstmals als “Völkermord” bezeichnete. Wie mutig und ehrlich. Wirklich? Oder könnten da ganz andere Motive dahinter stecken?

Der türkische Präsident Erdogan ist das, was Gauck leider nicht ist. Ein Mann, der sich kompromißlos für die Interessen seines Volkes einsetzt. Deshalb hat er sich mit den USA und Israel angelegt und deren Einfluß auf die Türkei ausgemerzt, was in Washington und Jerusalem wenig Begeisterung ausgelöst hat. Dort will man ihn weg haben. Unverzüglich lief die bewährte Regimewechselmaschinerie an. Von Kampagnen der westlichen Presse begleitete und angefachte Unruhen brachen plötzlich in Istanbul aus. Ausländische Investoren zogen rein zufällig ihr Geld ab, so daß die Währung rasant an Wert verlor. Damit sollte Erdogans Wahl zum  Präsidenten vereitelt werden, zu Gunsten einer dem Westen hörigen Figur, die allerdings noch aus dem Hut zu zaubern wäre. Gauck kann ja nicht auch noch türkisches Staatsoberhaupt werden.

So etwas wie Merkel oder Gauck hätten die USA gerne in jedem ihrer Satellitenstaaten. Dazu muß der türkische Nationalstolz gebrochen werden, was am besten nach BRD-Vorbild durch eine entsprechende “Gedenkkultur” gelingt. Mahnmale, Stolpersteine, um Verzeihung bittende Politiker, das volle Programm. Wird das alles durchgesetzt, triumphiert eine dem Westen genehme “Zivilgesellschaft” über Erdogans nationalistische Bewegung, und die Türkei ist wieder offen für israelische Militärmanöver.

Im Vordergrund stehen, von Gauck unermüdlich beteuert, Moral, Geschichtsaufarbeitung, Versöhnung. Tatsächlich geht es um knallharte geopolitische Interessen. Erdogan soll verschwinden, und gleichzeitig will man Armenien aus seinem Bündnis mit Rußland herauslösen, wo ja auch am Regimewechsel gearbeitet wird.

Gauck agiert im Interesse der USA. Ein bezahlter Einflußagent Washingtons könnte da nicht engagierter sein. Traurig, daß es auch noch der deutsche Steuerzahler ist, der für ihn aufzukommen hat.

http://freies-pommern.de/?p=5410