Das wird auch Zeit, denn seit längerem ist „bekannt“, dass sich Kurz schon früh in seiner Jugend strafbar gemacht hat. Allerdings ist er Opfer und Täter zugleich. Näheres dazu gibt es in einem Dossier, das jedoch wieder vom Netz genommen wurde bzw. kann man es nur unter Vorbehalt veröffentlichen. (Dabei geht es nicht um das im Beitrag erwähnte Gutachten). Wieviel davon dann tatsächlich an die Öffentlichkeit kommt, bleibt abzuwarten, denn da hängen sehr bekannte Persönlichkeiten mit drin. R.
Sebastian Kurz.Foto: Lukas Barth – Pool/Getty ImagesAUSLANDNÄCHSTE RUNDE IM FALL KURZ
Von Steffen Munter19. November 2021 Aktualisiert: 19. November 2021 11:20FacebookTwitternTelegramEmail4 KommentareDie Aufhebung der Immunität von Alt-Bundeskanzler Sebastian Kurz in Österreich wurde einstimmig eingeleitet. Die Ermittlungen der Antikorruptionsbehörden gehen weiter. Ein Gutachten, das Kurz entlasten soll, wird attackiert.
Nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz als Österreichs Bundeskanzler am 9. Oktober 2021 aufgrund von Korruptionsermittlungen wechselte der ÖVP-Parteichef in den Nationalrat als Klubobmann seiner Partei. Damit bescherte sich Kurz vorübergehend die Immunität eines Abgeordneten. Der Immunitätsausschuss des Nationalrats hatte am Dienstag einstimmig die Aufhebung der Immunität des Ex-Kanzlers eingeleitet. Diese war zuvor von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) beantragt worden. Der Weg für die weiteren Ermittlungen ist nun wieder frei.
Sebastian Kurz zeigte sich zuvor bereits in einem Videostatement „froh, dass dieser Tage im Parlament beschlossen wird, dass meine Immunität aufgehoben wird“. Laut dem Ex-Kanzler sei dies die Basis dafür, dass das Verfahren „schnell und zügig“ stattfinden könne. Kurz bleibt dabei: „Ich habe mir strafrechtlich nichts zu Schulden kommen lassen.“
Laut einem Bericht der „Zeit“ gehe es bei den Ermittlungen gegen Kurz und einige andere enge Mitstreiter des ÖVP-Chefs unter anderem um den Verdacht der Untreue. Demnach soll der Aufstieg von Sebastian Kurz zum ÖVP-Vorsitzenden und Kanzler von Österreich mit „geschönten und aus Steuergeldern bezahlten Umfragen“ unterstützt worden sein, so das Blatt. Des Weiteren lägen Anzeigen gegen Kurz wegen Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss vor. Dabei soll es auch um Korruptionsuntersuchungen im Umfeld der ÖVP und ihres früheren Koalitionspartners FPÖ gehen.
„Kontrast“, ein vom sozialdemokratischen Parlamentsklub in Österreich herausgegebenes Online-Magazin, attackiert indes ein Gutachten, das Kurz von den Vorwürfen der Ermittler reinwaschen soll. Kurz habe dabei auf Peter Lewisch, Strafrechtsprofessor der Uni Wien und Senior Counsel der Kanzlei „Cerha Hempel“, zurückgegriffen, „der schon Karl Heinz Grasser und Ernst Strasser die Unschuld attestierte“.
Strasser sei vor Gericht allerdings wegen Bestechlichkeit zu vier Jahren Haft verurteilt worden, Grasser, noch nicht rechtskräftig wegen Korruption zu acht Jahren. Das Gutachten gegen die Ermittlungen der WKStA soll auf Kosten der ÖVP gegangen sein und zu dem „wenig überraschenden Ergebnis“ gekommen sein: Kurz sei unschuldig und die Praxis der vermeintlichen Inseratenkorruption nichts anderes als „sozial-adäquate Verhaltensweisen“.
Weil Lewisch das Gutachten mit dem Logo der Universität Wien versehen hatte, distanzierte sich diese umgehend von dem Papier. Universitätsrektor Heinz Engl sagte dem „Standard“: „Die Verwendung des Logos ist natürlich unberechtigt.“ Das Logo dürfe nur im Rahmen der dienstlichen Erfordernisse verwendet werden. Eine entgeltliche Nebenbeschäftigung sei aber kein dienstliches Erfordernis.
Der „Spiegel“ schreibt, dass Lewisch auf Seite 17 des Gutachtens unter anderem die Ermittlungsarbeit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft auseinanderzunehmen versuche. Lewisch habe den Ermittlern „freihändige Spekulationen“ und „unerträgliche Sachverhaltsverdrehung“ unterstellt und sei zu dem Fazit gekommen, dass „keine konkrete Verdachtslage“ gegen Altkanzler Sebastian Kurz bestünde.
Kurz berichtet auf seiner Facebook-Seite, dass er seine Unschuld gegenüber den schweren Vorwürfen der WKStA beweisen werde und verweist und verlinkt auf das Gutachten von Strafrechtsprofessor Peter Lewisch. Lewisch sei zu einem klaren Schluss gekommen.
Kurz zitiert: „Nach Analyse der Anordnung der WKStA und der von der Staatsanwaltschaft selbst vorgebrachten Beweismittel und Überlegungen lässt sich die Verdachtslage in keiner Weise nachvollziehen. Kein einziges Beweismittelergebnis bringt Sebastian Kurz in substantiierter Weise in Verbindung mit möglichen Inkorrektheiten im Schoße des BMF. Außerdem ist die Anordnung schon in ihrer materiell-rechtlichen Analyse in vielen Punkten fehlerhaft.“Das gesamte Gutachten: https://kurz-link.at/LewischGutachten
Genau wie vor einem Jahr beschließt der Corona-Gipfel die denkbar härtesten Maßnahmen. Jetzt kommt auf Deutschland ein neuer Lockdown zu. Die Ampel nimmt sich selbst aus dem Spiel.
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MAGO / Future Image
„Wir haben sehr sehr gute Beschlüsse gefasst“, findet Merkel. Sie scheint zufrieden mit den Ergebnissen des Bund-Länder-Gipfels zu sein. Diese im Überblick:
Die Regierungschefs wollen eine Booster-Offensive: Bis in den Dezember sollen über 30 Millionen Drittimpfungen verabreicht werden.
Die Impfpflicht für medizinisches und Pflegepersonal soll kommen – darum bitten die Ministerpräsidenten den Bund. Sie würde für Pflegekräfte, aber auch für anderweitig Beschäftigte wie Köche und Reinigungskräfte in Einrichtungen, die „vulnerable Gruppen“ versorgen, gelten. Entscheiden können das die Ministerpräsidenten aber erstmal nicht, das ist nur eine Empfehlung.
Bundesweit 2G: Ungeimpfte sollen nun in ganz Deutschland vom öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen werden. „Bund und Länder sind zu einer flächendeckenden Anwendung von 2G, 2GPlus und mehr bereit“, erklärte NRW-Ministerpräsident Wüst.
Für Coronamaßnahmen gilt ein neuer Maßstab: Die Hospitalisierungsinzidenz. Ab einer Hospitalisierungrate von 3 (also 3 Krankenhauseinweisungen pro 100.000 Einwohner) soll im Bundesland 2G gelten, ab einer Rate von 6 soll 2GPlus gelten, also Geimpfte und Genesene auch einer Testpflicht unterworfen werden. Ab einer Hospitalisierungsrate von 9 sollen weitergehende Maßnahmen ergriffen werden, die in Richtung Shutdown für alle deuten. Aktuell liegt die gemeldete Hospitalisierungsinzidenz bereits bei 5,3 – durch massive, strukturelle Störungen im Meldesysteme des RKIs ist programmiert, dass die Zahl noch weiter steigen wird, mindestens auf 8. Die Richtwerte sind so niedrig gesetzt, dass sie ohnehin erreicht werden.
„Die Lage ist hochdramatisch“, rechtfertigt Merkel diese harten Beschlüsse. Es müsse schnell und konsequent gehandelt werden, dazu sei „absolute Zeit“. „Wir werden permanent beobachten müssen ob das was wir beschlossen haben, reicht.“ Noch weitergehende Maßnahmen schließt die Kanzlerin also nicht aus. Berlins noch-Bürgermeister Michael Müller erklärt wütend, der Grund für die verantwortliche geringe Impfquote seien „Egoismus und Gleichgültigkeit“ der Ungeimpften. Es könne nicht so weitergehen, dass „eine Minderheit eine Mehrheit dominiert“. Deswegen müsse man 2G und Co. umsetzen – der SPD-Politiker versteht die Maßnahmen also vorrangig als Strafmaßnahmen gegen die Ungeimpften. Und einen weiteren, bemerkenswerten Satz äußert Müller: „Auch mit einer Impfung wird es wichtig bleiben auf Abstand, Hygiene, auf Masketragen, auf all diese Regeln weiter zu achten.“ Mit einem mal ist das Impf-Narrativ der letzten 20 Monate, dass das Impfen das Ende der Corona-Maßnahmen bedeuten würde, vollständig abgeräumt.
15:24: Ministerpräsidentenkonferenz einigt sich auf Ungeimpften-Lockdown
Um 13:00 sollte es losgehen, gegen 14:30 begann sie tatsächlich: Die Ministerpräsidentenkonferenz ist mit Verspätung gestartet. Wie vor einem Jahr appelliert Merkel mit drastischen Panik-Worten an die Ministerpräsidenten: „Wir laufen voll!“, proklamiert die Kanzlerin.
Am bewegendsten ist dann die Heilige Weihe: Jeder Neuverimpfte („Impfi“) schwört den Impfeid und dass er seine Impfgemeinschaft gegen alle Angriffe verteidigen wird – notfalls mit Waffengewalt. Der Höhepunkt ist die Verleihung des Impfansteckers, so dass wir uns jederzeit unter den Impfverweigerern erkennen können. Mir wird dabei jedes Mal ganz warm um’s Herz und ich muss sogar ein bisschen weinen.
Lange habe ich mir überlegt, ob es die Ungeimpften wert sind, dass man für sie bremst, um dann zu folgender Erkenntnis zu kommen: „Ja, noch kann ich für sie bremsen, denn noch stehen sie in unserer schönen, neuen Impfgesellschaft knapp über dem alten, weißen Mann – und für den hat Janet Evanovich in ihrem Roman „Ich bremse auch für Männer“ schließlich auch den Fuß vom Gas genommen.
Allerding spielt auch die Zeit und das Benehmen der Ungeimpften eine Rolle. Sollten die Ungeimpften sich weiterhin herausnehmen, ihre Wohnung zu verlassen, Bahn zu fahren oder es gar wagen, Essen einzukaufen, wird es allmählich kritisch.
Ganz ehrlich – ich verstehe dieses Trotzverhalten auch wirklich nicht: Was ist denn schon dabei, sich drei kleine Pikser geben zu lassen? Uschis Glas hat’s getan, Jensi Spahn ist mit gutem Vorbild vorangegangen, der Terminator Arnold Schwarzenegger hat sich überglücklich in eine Impfschlange eingereiht, ohne seine Steroidmuskeln spielen zu lassen. Auch Jane Fonda verzog keine Miene im straff gezogenen Gesicht und versicherte: „Es tut nicht weh“. Was wollt Ihr Ungeimpften eigentlich noch an Beweisen?
Angesichts solcher Starrköpfigkeit war ich daher ziemlich froh und erleichtert, dass die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Euch Impfverweigerern endlich mal so richtig gezeigt hat, wo die Spritze hängt: Für Euresgleichen soll es nämlich nur noch Sprechstunden von 07:00 – 07:10 Uhr geben.
Geimpft, gehirngewaschen und gehorsam
Wenn es nach mir ginge – und ich finde, das sollte es, denn ich bin 3 Mal geimpft, gehirngewaschen und gehorsam und gehöre damit zum überlegenen Kreis der 3G-Menschen – dann ist jede Minute dieser rationierten 10 Minuten eine Minute zuviel für Euch. Wie könnt Ihr Euch überhaupt erdreisten, uns auch noch diese 10 Minuten nehmen? Habt Ihr nicht schon genug angerichtet? Reichen Euch etwa die Schulschließungen, die zerstörten Lieferketten und nicht zuletzt an die 15 zusätzlichen Kilo, die ich wegen Home Office mit mir herumschleppe, immer noch nicht? Und das alles nur, weil ihr Angst vor einem kleinen Piks habt.
Millionen Menschen und ich haben uns derart solidarisch im Gleichschritt impfen lassen, dass sogar Stalin und Mao vor heller Freude Ringelreihen getanzt hätten. Und Ihr? Macht alles kaputt. Schert aus. Wollt Euch nicht einreihen in unsere Gemeinschaft.
Was ist nur los mit Euch? Warum könnt Ihr nicht einfach mal Maul halten, Ärmel hoch, Stich ‘rein und gut ist? Warum braucht Ihr immer eine Extra-Bratwurst? Warum zweifelt Ihr soviel? Der Staat sorgt sich um unsere Gesundheit. Sonst gäbe er uns doch nicht all diese Impfdosen umsonst. Wenn Ihr mir nicht glauben wollt, dann fragt doch einfach mal Jensi, wann er das letzte Mal seit Corona entspannt mit seinem Mann in der Villa kuscheln konnte. Wahrscheinlich weiß er schon gar nicht mehr, wie die Villa von innen aussieht. Und warum? Weil Ihr Euch quer stellt.
Klar habe ich auch eine Weile gezweifelt. Aber dann habe ich meine geimpfte Schwester besucht und gesehen, wie super der Zusammenhalt in der durchgeimpften Nachbarschaft dort ist. Jeder Häuserblock hat einen Impfwart, der aufpasst, dass sich auch alle gut vertragen und keiner irgendwelche Verschwörungstheorien erzählt. Es gibt sogar ein kleines Impfschwein und jedes Mal, wenn jemand Schimpfworte wie „Elite“, „Neue Weltordnung“, „experimenteller Impfstoff“, „Great Reset“ oder andere schmutzige Wörter sagt, muss er 10 Euro in das Schweinderl geben. Da kommt schon ordentlich was zusammen. Und dann, am Ende jeden Monats, macht die Gemeinschaft mit dem Geld so richtig einen drauf – mit Bionade, Africola, Gemüsebratlingen und coolen, selbstgebackenen Haferkeksen. Alle setzen sich in der Dämmerung ans Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen die neuesten Schlager über Glücksimpfungen, Ehen im Impfheim und Geimpfte, die sich schweren Herzens von ihren ungeimpften Partnern trennen mussten, weil sie ihnen einfach nicht mehr auf Augenhöhe begegnen konnten.
Bewegende Impfweihe
Am bewegendsten ist dann die Heilige Weihe: Jeder Neuverimpfte („Impfi“) schwört den Impfeid und dass er seine Impfgemeinschaft gegen alle Angriffe verteidigen wird – notfalls mit Waffengewalt. Der Höhepunkt ist die Verleihung des Impfansteckers, so dass wir uns jederzeit unter den Impfverweigerern ausmachen können. Mir wird dabei jedes Mal ganz warm um’s Herz und ich muss sogar ein bisschen weinen.
Tja, leider gibt es dann immer noch Euch – die Impfverweigerer. Ihr seid eine ständige Bedrohung für unsere Gemeinschaft – so wie meine Nichte damals. Auch sie hat auf die harte Tour lernen müssen, dass mit unserer schönen, neuen Gemeinschaft nicht zu spaßen ist
Ich weiss gar nicht mehr, wer Klara damals – sie ar 12 Jahre alt – so kurz vor ihrer Impfweihe diesen Floh ins Ohr gesetzt hat. Jedenfalls kam sie eines Tages nach Hause und erzählte von einem Jesus und seinen 10 Geboten. Ständig ritt sie auf dem ersten Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ und dem fünften Gebot „Du sollst nicht töten“ herum. Sie bezeichnete unsere Impfparties als Götzendienst und warf uns vor, den Tod von Ungeimpften billigend in Kauf zu nehmen. Nur weil einige von uns immer mal im Scherz sagten, dass man sie komplett ächten oder erschießen solle. Ich meine, wo bleibt der Humor? Kann man denn jetzt gar nichts mehr sagen?
Na ja, wir haben jedenfalls gleich diesen Jesus zur Fahndung ausgeschrieben. Aber außer ein paar halbsenilen Greisen in den Verwahranstalten für nutzlose Esser hatte noch nie jemand von diesem Mann gehört. Meine Nichte aber wurde immer sturer. Sie wollte nichts mehr von der Impfweihe hören, verbarrikadierte sich in ihrem Zimmer und las ständig in einem dicken Buch. Schließlich wußten wir uns nicht mehr anders zu helfen, als sie richtig einzusperren und auf eine dreitägige Nulldiät zu setzen.
Ich fand die Spritze gut
Aber auch das half nichts. Statt dessen sagte sie ständig ein Gedicht mit einem „Hirten“ und einer „Wäschemangel“ auf. Manchmal weinte sie auch und bat mich um Hilfe. Aber was hätte ich tun sollen? Und warum? Ich fand die Spritze gut. Sie hatte mir meine Freiheit wiedergegeben und eine neue Gemeinschaft geschenkt. Außerdem hatte ich Klara vor ihrer Impfweihe mehrmals erklärte, dass sie als Ungeimpfte all ihre Freiheiten verlieren und aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden würde, wenn sie sich der Heiligen Weihe verweigerte.
Um ihr also die Entscheidung zu erleichtern, beschallten wir Klara als nächsten Schritt drei Tage lang mit Lauterbachs Vorträgen, die er eigens für Impfverweigerer in seiner wegweisenden „Praxis der Impfpropaganda“ entwickelt hatte. Auch dies war leider nicht von Erfolg gekrönt, da Klara Tag und Nacht über ihre AirPods das indizierte Stück „Halleluja“ von einem gewissen Heiner hörte, während meine Schwester und ich uns ständig darüber in den Haaren lagen, wer Lauterbach – mit dem wir seit Jahren ein sehr herzliches Verhältnis pflegten – als Partner haben darf, wenn unsere Männer verstürben.
Inzwischen war uns klar geworden, dass meine Nichte eine besonders harte Nuss war und so griffen wir zu Plan B. Für solche hartnäckigen Fälle hatten wir gemeinsam mit den anderen transformierten 3G-Eltern Schwarzeneggers Terminator-Training für schwer impfbare Kinder besucht. Die gesamte Nachbarschaft hatte zusammengelegt, Schwarzeneggers Impfausrüstung gekauft und bereits erfolgreich bei allen Kindern angewandt – bis auf meine Nichte, was uns ganz besonders peinlich war. Achteten wir doch sonst stets darauf, absolut konform und auf Linie zu sein.
immer mal im Scherz sagten, dass man sie komplett ächten oder erschießen solle. Ich meine, wo bleibt der Humor? Kann man denn jetzt gar nichts mehr sagen?
Na ja, wir haben jedenfalls gleich diesen Jesus zur Fahndung ausgeschrieben. Aber außer ein paar halbsenilen Greisen in den Verwahranstalten für nutzlose Esser hatte noch nie jemand von diesem Mann gehört. Meine Nichte aber wurde immer sturer. Sie wollte nichts mehr von der Impfweihe hören, verbarrikadierte sich in ihrem Zimmer und las ständig in einem dicken Buch. Schließlich wußten wir uns nicht mehr anders zu helfen, als sie richtig einzusperren und auf eine dreitägige Nulldiät zu setzen.
Ich fand die Spritze gut
Aber auch das half nichts. Statt dessen sagte sie ständig ein Gedicht mit einem „Hirten“ und einer „Wäschemangel“ auf. Manchmal weinte sie auch und bat mich um Hilfe. Aber was hätte ich tun sollen? Und warum? Ich fand die Spritze gut. Sie hatte mir meine Freiheit wiedergegeben und eine neue Gemeinschaft geschenkt. Außerdem hatte ich Klara vor ihrer Impfweihe mehrmals erklärte, dass sie als Ungeimpfte all ihre Freiheiten verlieren und aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden würde, wenn sie sich der Heiligen Weihe verweigerte.
Um ihr also die Entscheidung zu erleichtern, beschallten wir Klara als nächsten Schritt drei Tage lang mit Lauterbachs Vorträgen, die er eigens für Impfverweigerer in seiner wegweisenden „Praxis der Impfpropaganda“ entwickelt hatte. Auch dies war leider nicht von Erfolg gekrönt, da Klara Tag und Nacht über ihre AirPods das indizierte Stück „Halleluja“ von einem gewissen Heiner hörte, während meine Schwester und ich uns ständig darüber in den Haaren lagen, wer Lauterbach – mit dem wir seit Jahren ein sehr herzliches Verhältnis pflegten – als Partner haben darf, wenn unsere Männer verstürben.
Inzwischen war uns klar geworden, dass meine Nichte eine besonders harte Nuss war und so griffen wir zu Plan B. Für solche hartnäckigen Fälle hatten wir gemeinsam mit den anderen transformierten 3G-Eltern Schwarzeneggers Terminator-Training für schwer impfbare Kinder besucht. Die gesamte Nachbarschaft hatte zusammengelegt, Schwarzeneggers Impfausrüstung gekauft und bereits erfolgreich bei allen Kindern angewandt – bis auf meine Nichte, was uns ganz besonders peinlich war. Achteten wir doch sonst stets darauf, absolut konform und auf Linie zu sein.
Nach drei Tagen Essensentzug und Lauterbachbeschallung gingen wir davon aus, dass meine Nichte ausreichend geschwächt und leicht zu überwältigen sein würde. Mein Mann, der nach seiner Impfung seine Ramboseite erst so richtig entdeckt hatte, konnte es kaum erwarten, den Terminator-Rambock einzusetzen. Gesagt, getan. Die Tür brach aus den Angeln und wir stürmten in Klaras Zimmer, wo sie klein und zusammengesunken in der Ecke saß und immer noch das Hirten-Gedicht vor sich hin murmelte. Irgendwie tat sie mir sogar ein bißchen leid, aber ich schob das Gefühl schnell beiseite, denn ich wußte einfach, dass es ihr nach der Weihe so viel besser gehen würde.
Daher fackelte ich nicht lange, zog ihre Beine nach vorne und setzte mich schnell auf sie. Meine Schwester presste ihre Arme nach unten und mein Mann stopfte ihr eine extrakäsige Socke in den Mund. Und dann – endlich – rammte ihr mein Schwager die Impfspritze so richtig doll durch den Oberarm, woraufhin sie fast unverzüglich ihren Widerstand aufgab und so sanft wie ein Opferlamm wurde.
Sanft wie ein Opferlamm
Wir wussten aus früherer leidvoller Erfahrung, dass die Spritze manchmal die Wirkung verfehlte und die neuen Impfis versuchen würden, sich bei Nacht und Nebel aus dem Staub zu machen. Deshalb wandten wir seither eine Sicherheitsvorkehrung an und schoren die Haare von den Impfis. Auch Klaras lange blonden Haare fielen dem Rasierer zum Opfer, damit jeder in der Impfgemeinschaft erkennen konnte, dass sie ein zu beaufsichtigender Neu-Impfi war. Schon nach ein paar Wochen würde von dem verwirrten, trotzigen Mädchen, das von Geboten, Hirten und Wäschemangeln gefaselt hatte, nichts mehr übrig sein und Klara würde sich wie neugeboren fühlen.
Natürlich fragt man sich nach solch einem Aufwand immer: Warum nicht gleich so? Denn heute sind Klara und ich die allerbesten Freundinnen. Jeden Tag backen wir Eierkuchen und treffen uns regelmäßig mit den Nachbarn zu Hetzjagden auf Ungeimpfte. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und ist so eine Gaudi – das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen.
Ja – endlich gehöre ich wieder zu einer Gemeinschaft. Und so etwas Einzigartiges, Kostbares lasse ich mir von Euch Ungeimpften nicht wieder wegnehmen. Deswegen kann ich Euch nur warnen. Noch bremse ich für Ungeimpfte. Aber je länger ihr meine Gemeinschaft und Freiheit bedroht, desto mehr verliere ich meine Geduld mit Euch. Wenn Ihr also weiter so bockig seid und die Heilige Impfweihe verweigert, wird uns eines Tages nichts anderes übrig bleiben, als mit dem Fuß auf dem Gaspedal zu bleiben und Euch einen kleinen Stubs zu versetzen. Zum kleine Piks ist es dann nicht mehr weit. Und zu guter Letzt werdet Ihr dann wie ich und meine Nichte Klara lernen, die Spritze zu lieben. Und dann – endlich – wird alles wieder gut und wir werden uns alle wieder liebhaben und zusammen singen und backen und werden endlich wieder glücklich sein.
Richtig. Und sie kommen, um zu bleiben, holen ihre Familien her und wir bezahlen das alles. ABER, schuld daran sind die POlitiker, die wollenuns aufeinanderhetzen, denn vom Bürgerkrieg haben die wiederum den größten Nutzen. R.
Europa wird angegriffen, Migranten werden als Waffe eingesetzt. Wer polnische Grenzschützer angreift, mit Steinen bewirft, wer Baumstämme verwendet, um Grenzanlagen zu durchbrechen, wer Grenzen gewaltsam stürmt, ist kein Flüchtling, sondern ein Angreifer. Polen verdient unsere volle Unterstützung. Die AfD-Fraktion hat hierzu einen Entschließungsantrag eingebracht: Massenmigration über Polen muss mit grenzpolizeilichen Maßnahmen rechtzeitig verhindert werden. Wir müssen sicherstellen, dass nicht noch mehr von Lukaschenkos Migranten nach Europa drängen und daher gilt es die Fluchtroute über Minsk nach Polen zu schließen. Europa muss zur Festung werden!
Dazu auch das Buch:
Massenmigration als Waffe: Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik Gebundene Ausgabe – 18. Januar 2016
und mein Artikel/Prognose passend zum Thema von 2015:
3.019 Aufrufe16.11.2021298031TEILENSPEICHERNÖsterreich zuerstABONNIERENFPÖ-Abgeordneter Mag. Gerald Hauser im Zuge der Debatte zu den Tagesordnungspunkten TOP 1 und 2 „Budgetbegleitgesetz 2022 inkl. Generaldebatte“ am 16.11.2021. (Quelle: ORF)
Beide Daumen hoch für dieses Videovom 11.11.2011. R.
14.751 Aufrufe11.11.20218053184TEILENSPEICHERNOE24.TV204.000 AbonnentenABONNIERENBesuche auch unsere anderen Kanäle: ***Mehr Videos: http://www.oe24.at/video +++Facebook: facebook.com/oe24.at/ —Instagram: instagram.com/oe24.at/ Sendung vom 10.11.2021. Der Beitrag vom Bayrischen Rundfunk musste für Youtube leider rausgeschnitten werden. Die Komplettfassung finden Sie hier: https://www.oe24.at/video/fellnerlive…
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )