Wir sind die neuen Indianer – das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche!

Geschrieben von admin am 30.09.2015  Ich schreibe meine Meinung, solange es mir noch möglich ist!

Bild von: http://images.zeno.org/Fotografien/I/big/PHO00964.jpg

Sicherlich gab es auch Stammeskriege unter den einzelnen Stämmen, jedenfalls bekommen wir es so vermittelt. Ich bin mir nicht sicher, ob das auch stimmt, denn wir wissen ja, wer die Geschichte schreibt, immer der/die Sieger. Die Ausrottung aber fand durch die Siedler statt bzw. waren die Mittel zum Zweck.

Woher kamen die Armeen, die das zuwege brachten? Waren es in Südamerika die Spanier und Portugiesen, die erbarmungslos die Indios, wie sie sie nannten, abschlachteten, nachdem man sie um ihr Gold brachte, waren es in Nordamerika Engländer zum größten Teil, die kamen, um das Land in Besitz zu nehmen. Land, das ihnen nicht gehörte.

Nicht einmal die Indianer selbst betrachteten das Land als ihren Besitz, sondern sie verwalteten es, um es den Nachkommen, ihren! Nachkommen zu übergeben, um es zu nutzen.

Ich kann hier keine historische Abhandlung schreiben, dazu fehlt mir Zeit, um mich noch mit weiteren Hintergrundinformationen zu beschäftigen. Ich kann lediglich meinen Eindruck vermitteln, den ich seit Monaten habe, seitdem diese Invasion so richtig Fahrt aufgenommen hat. Dieser Eindruck, den ich mir machen konnte durch die vielen Berichte und Videos, die ich mir angesehen habe, ist erschreckend.

Fakt ist, daß die nordamerikanischen Ureinwohner heute in Reservaten leben, der klägliche Rest, der übrig geblieben ist. Die südamerikanischen sogenannten Indios leben in prekären Verhältnissen.

Die heutigen Reservate heißen FEMA-Lager, die gibt es schon lange in den USA und auch schon genügend in Deutschland.

Wie die sogenannte Regierung den Eliten in die Hand spielt, war nicht anders zu erwarten, dennoch ist es nicht so leicht zu ertragen, wie man sein eigenes Volk an den Feind ausliefert, es dabei für blöd verkauft und alle Informationen verdreht oder unterdrückt, die der Wahrheitsfindung dienen könnten.

Nun, die Indianer, falscher Name, der jedoch so gebräuchlich ist, das jeder versteht, wer gemeint ist, sind ausgerottet worden.

Haben aber die Führer, ihre Häuptlinge, ihre Stammesgenossen, Schutzbefohlenen, an die Besatzer verraten?? Oder haben sie gekämpft, als es darum ging, ihre Heimat zu verteidigen.

Sitting Bull soll als Beispiel dienen:

Sitting Bull war Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux. Als vor allem spiritueller Anführer leistete er jahrelangen Widerstand gegen die US-amerikanische Regierungspolitik.

Photo of Sitting Bull

pbs.org

Die Schlacht von Wounded Knee und anderes kann man hier nachlesen:

http://www.indianerwww.de/indian/wounded_knee.htm

Nun wieder zu uns Deutschen, die wir hier zum Abschuß freigegeben werden.

Ist das nicht absolut verbrecherisch, wie die Polit-Marionetten mit uns umgehen? Ferngesteuert von den NWO-Eliten dienen sie deren Plänen, die so inzwischen sehr bekannte Namen tragen wie Morgenthau, Kaufmann, Hooton und Kalergi.

Ist es nicht interessant zu sehen, was schon Adenauer wußte? Und das am 18. Januar 1947. Freilich hat auch er die Kanzlerakte unterschrieben.

Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deutsche Volk zugrunde. (Konrad Adenauer)

Da nun Adenauer das gesagt hat, darf ich das ja auch sagen, oder?

Her ist der Brief, in dem dieses Zitat vorkommt

18. Januar 1947: Brief an William F. Sollmann, Pendle Hill, Wallingford/Pennsylvanien

William F. Sollmann (1881-1951), 1918-1924 Fraktionsvor­sitzender der SPD im Kölner Stadtrat, 1919-1933 MdR, 1923 Reichsminister des Innern im Kabinett Stresemann, nach 1933 in die USA emigriert, 1943 amerikanischer Staats­bürger.

Lieber Herr Sollmann!

Schon dreimal habe ich begonnen, Ihnen zu schreiben. Die Briefe wurden sehr lang und waren doch nicht fertig. Als ich sie dann von neuem zur Hand nahm, um sie zu voll­enden, waren immer schon wieder ganz andere Verhält­nisse bei uns eingetreten, so dass sie also veraltet waren. Heute erhielt ich Ihre beiden Drucksachen, die mich sehr interessieren.

Ich möchte Ihnen sehr vieles sagen, aber einmal kann man nicht alles dem Papier anvertrauen, und ferner würde ich nichts als Klagen vorbringen können. Das möchte ich nicht. Aber ich fasse alles in folgenden Sätzen zusammen: Die „Befreiung“ ist eine grausame und harte Enttäuschung. Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deut­sche Volk zu Grunde, langsam aber sicher!

In meiner engsten Familie geht es jetzt leidlich. Meine Frau war allerdings lebensgefährlich erkrankt. Die Lebensgefahr ihrer Erkrankung ist zurückzuführen auf Schäden gesundheitlicher Art, die sie im Gefängnis davon­getragen hat. Wir Alten müssen uns jeden Tag von neuem aufraffen, um den Jungen Mut zuzusprechen, oft gegen bessere Überzeugung.

Meine Frau und ich grüßen Sie und die Ihrigen recht herz­lich

Ihr

(Adenauer)

Quelle: Konrad Adenauer: Briefe über Deutschland 1945-1955. Eingeleitet und ausgewählt von Hans Peter Mensing aus der Rhöndorfer Ausgabe der Briefe. München 1999, S. 63.

http://www.konrad-adenauer.de/dokumente/briefe/brief-sollmann1

Wir werden überrannt, gedemütigt, ausgepresst und belogen, daß sich die Balken biegen. Beweise dafür gibt es auf den Seiten vieler Blogger, die ihr kennt –  und auch hier bei mir. Es ist Zeit, es ist eine Minute vor zwölf, daß wir etwas tun!

Gehabt Euch wohl, bleibt gesund, solange es noch geht!

Eure Rositha

14 Kommentare zu “Wir sind die neuen Indianer – das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche!

  1. Ich mochte Adenauer aus vielen Gründen nicht, aber mit dieser Aussage hat er den Nagel auf den Kopf getroffen! Ja, die Pläne von Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und vor allem Kallergie wurden und werden bis heute langsam aber sicher und vor allem systematisch umgesetzt. Sie waren all die Jahre kaum bemerkbar. Nur an JKleinigkeiten konnte man stutzig werden. Zum ersten Mal wurde mir das so richtig bewußt, als unter der SPD der § 218 „außer Betrieb“ ging, die Abtreibung legalisiert wurde. Das Schlimmste, was einem Land angetan werden kann! Dann kam 2015 die Massenzuwanderung, die man, wie wir heute wissen, gezielt angeleiert hat. Anfangs konnte man sie den meisten noch als „Flüchtlinge“ verkaufen, obwohl sie keine waren. Die Genfer Konvention existierte für die Einschleuser nicht! Sie gehören aber zum Kallergi-Plan: Vernichtung der weißen Rasse durch Mischung mit Schwarzen, um seine Vorstellung von einer Rasse, ähnlich den alten Ägyptern zu erzeugen. Ein ausgeprägter Rassist wird von fielen anderen Rassisten im Land verehrt! Pervers!
    Die Indianer wurden nicht nur von den Engländern und den Franzosen ausgerottet, sondern auch von fast allen späteren Siedlern. Sie nahen sich das Land, und fragten nicht danach, ob es jemandem gehörte. Ein Land gehört niemandem! Da teile ich die Meinung der Indianer. Wir haben es zu schützen und unversehrt an die Nachkommen zu übergeben. Uns gehört nichts auf dieser Erde an Boden oder Schätzen, denn wir sind alle – OHNE AUSNAHME! – Gast auf dieser Erde. Wir sind alle nur für eine begrenzte Zeit hier geduldet – und das ist den meisten nicht bewußt.
    Meine Geschichtsaffinität hat mich schon sehr früh erkennen lassen, daß die weiße Rasse eine besondere Rasse ist, Gierig, neidisch, mißgünstig. Als Sammler und Jäger allerdings immer und rastlos unterwegs. Auch wenn ich mir die jetzigen Drahtzieher betrachte: Es sind weiße. Damit will ich nicht ausschließen, daß diese Eigenschaften nicht auch in anderen Rassen vorhanden sind, aber bei weiß besonders ausgeprägt. Die ganzen Eroberungen, die vielen Einnahmen von Ländern mit einhergehender Unterjochung der jeweils indigenen Bevölkerung usw. usf. Warum, habe ich mich schon damals gefragt, WARUM?! In Amerika werden die Indigenen bis heute in ihren Reservaten eingesperrt, werden mit Alkohol versorgt, damit sie ja nicht aufmüpfig werden. Und wenn auf ihrem Gebiet irgendwelche Vorkommen gefunden werden, dann siedelt man sie einfach und rigoros um! Nein, die Geschichte ist leider eine sehr unerfreuliche und kein Land muß stolz darauf sein!
    Daß wir die neuen Indianer sind sage ich allerdings schon seit sehr vielen Jahren, weil ich mit offenen Augen durch die Welt gehe. Es gab so viele Vorzeichen, aber keiner wollte mir zuhören. Was soll’s, heute sind wir mitten drin in der Auslöschung. Soll ich mich darüber aufregen? Lohnt sich nicht. Ob man mich noch fragen kann, warum ich nichts dagegen getn habe, wird die Zeit zeigen. Ich habe es versucht, doch ich war der Rufer in der Wüste. Jeder muß am eigenen Leib spüren, was er falsch gemacht hat. Leider werden wir, die gewarnt haben, alle mit reingerissen. Die Geschichte wiederholt sich und wird sich immer wieder wiederholen, weil Menschen nicht bereit sind, aus ihren Fehlern zu lernen.

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