Von der Leyen will Ignorieren des Nürnberger Kodexes

So wollen sie sich vor der Verantwortung drücken – respektive den Kopf aus der Schlinge ziehen. R.

Am Mittwoch erklärte Ursula Van der Leyen – die Chefin der EU-Kommission – gegenüber der Presse, dass sie es begrüßen würde, wenn der seit langem geltende Nürnberger Kodex vollständig ignoriert würde, um den Ländern die Möglichkeit zu geben, jeden zwangsweise zu impfen, der sich weigert, die experimentelle Impfung zu nehmen

Quelle 1: 👉 HIER (https://www.thegatewaypundit.com/2021/12/heels-austria-germany-locking-unvaccinated-eu-leader-calls-throwing-nuremberg-code-favor-forced-vaccinating-dissenters/) ‼️

🟥 EU-Kommissionschefin Ursula Van der Leyen sprach sich am Mittwoch gegenüber der Presse dafür aus, den seit langem bestehenden Nürnberger Kodex abzuschaffen und die Menschen zu zwingen, sich gegen COVID impfen zu lassen.

„Hey, das ist doch nur der Nürnberger Kodex. Nur das, was wir aus den Gräueltaten der Nazis gelernt haben, nicht zuletzt aus denen, die medizinischer Natur waren“, bemerkt der geschätzte Professor, Dozent und Podcaster Dr. Jordan Peterson sarkastisch.

In einem Interview mit der BBC sagte die EU-Chefin, dass es „verständlich und angemessen“ sei, über Impfvorschriften nachzudenken, vor allem wegen der neuen Omicron-Variante von COVID 19, die inzwischen in zwölf verschiedenen EU-Mitgliedsländern nachgewiesen wurde.

„Wie können wir eine Impfpflicht in der Europäischen Union fördern und möglicherweise in Erwägung ziehen? Das muss diskutiert werden. Es bedarf eines gemeinsamen Ansatzes, aber ich denke, diese Diskussion muss geführt werden“, sagte Van der Leyen der BBC.

Die WHO hat die Länder jedoch nachdrücklich ermutigt, keine Reiseverbote wegen Omicron zu verhängen, und wies außerdem darauf hin, dass die ersten Daten darauf hindeuten, dass die meisten Omicron-Fälle nicht schwerwiegend sind. Die meisten Regierungen der Welt halten sich in diesem Fall jedoch nicht an die Richtlinien der WHO.

Der Nürnberger Kodex wurde 1947, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, erlassen, um viele der ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen zu verhindern, die während des Krieges von den Nazis und den kaiserlichen Japanern begangen wurden.

Dabei ging es insbesondere um die Durchführung medizinischer Eingriffe an Probanden ohne deren Zustimmung. Diese Eingriffe, die oft unter dem Kommando von Leuten wie Dr. Josef Mengele oder Hideki Tojo durchgeführt wurden, kamen oft den schlimmsten Formen der Folter gleich. Seitdem ist eine vollständige und proaktive Einwilligung erforderlich.

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WER HÄTTE DAS GEDACHT: NUR VOLLGEIMPFTE DEUTSCHE OMIKRON-INFIZIERTE

Von Theo-Paul Löwengrub -3. Dezember 2021

O(mikron) du Fröhliche… (Symbolbild:Imago)

Die Impfung wirkt nicht, deshalb lasst euch alle impfen und boostern, bevor ihr dazu gezwungen werdet: Diese zwischen den Zeilen vermittelte, höchst logische und vertrauensstiftende Botschaft der Politik versüßt derzeit den Bürgern die Vorweihnachtszeit. Vor allem soll die Impfung einen „Grundschutz“ bieten, der dann ebenfalls gegen die als neuestes Update auf den Markt gekommene Omikron-Variante wirken soll – obwohl die Big-Pharma-Hersteller gerade erst damit begonnen haben, ihre Vakzine „anzupassen“. Dies soll in wenigen Monaten schon zu den aktualisierten Impfstoffen führen (interessant hierbei übrigens: Für einen neuen Impfstoff, der gegen neue Varianten helfen soll benötigt man neuerdings nur noch wenige Monate, während die ersten zugelassenen hochwirksamen Medikamente über eineinhalb Jahre brauchten; ein Medizinskandal allerersten Ranges, der dereinst noch akribisch aufzuarbeiten sein wird).

Besonders aufschlussreich liest sich nun die Bestätigung zu den vier bislang in Deutschland aufgetretenen Fällen der neuen Omikron-Variante (plus acht weiteren Verdachtsfällen): Diese alle, ausnahmslos Reiserückkehrer aus Südafrika, waren vollgeimpft – und zwar in Deutschland – und sie alle zeigten nur milde Symptome; keiner von ihnen musste bislang ins Krankenhaus. Das Bild deckt sich also exakt mit dem, was die (über die internationale Stigmatisierungskampagne gegen ihr Land zu Recht entrüstete) Regierung Südafrikas früh zu Omikron mitgeteilt hatte und was sich auch bei den Fällen in Botswana und den Niederlanden gezeigt hatte. Vor allem aber erweist sich auch hier wieder: Die Impfung ist praktisch unerheblich bei der Ausbreitung – auch bei Omikron.

Trotzbestimmte Wahrnehmungsschwelle

Es geschieht genau das wieder, was jenseits der trotzbestimmten Wahrnehmungsschwelle überzeugter Impfanhänger auch bei den bisherigen Varianten schon ständig geschieht: Impfdurchbrüche selbst bei 100 Prozent Impfquote (womit die Mär von der „Ingeiselnahme der Mehrheit“ durch Ungeimpfte eindrucksvoll widerlegt wird). Gerade diese Woche erst brach auf dem vor Bremerhaven liegenden Kreuzfahrtschiff „Artania“ Corona aus – obwohl ausnahmslos vollständig Geimpfte an Bord waren und Besatz und Passagiere überhaupt keine Kontakte mit Ungeimpften haben konnten.


Keine Spur also bislang von der Montgomery’schen Panikhetze („gefährlich wie Ebola“), kein Grund zur Panik – obwohl erst heute wieder RKI-Chef Lothar Wieler larmoyant warnte, es sei „noch zu früh für eine abschließende Bewertung”, erste Zahlen deuteten jedoch darauf hin, dass Omikron „ansteckender sein und auch Geimpfte und Genesene leichter infizieren könnte”. Der berüchtigte „Wieler-Konjunktiv” steht auch in diesem Fall wieder für das übliche Worst-Case-Geunke, nach der Devise: wir wissen nichts, aber ganz bestimmt wird es ganz, ganz schlimm.

Bill Gates über den Widerstand gegen die Impfpflicht!!

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Bill Gates on Covid Fight, Pandemic Preparedness: Bloomberg NEF

20.744 Aufrufe18.11.2021160MAG ICH NICHTTEILENSPEICHERNBloomberg Markets and Finance1,12 Mio. AbonnentenMITGLIED WERDENABONNIERENBill Gates, the billionaire co-founder of Microsoft Corp, discusses the global fight against Covid-19 and the importance of pandemic preparedness. He speaks with John Micklethwait at the Bloomberg New Economy Forum. ——– Follow Bloomberg for business news & analysis, up-to-the-minute market data, features, profiles and more: http://www.bloomberg.com Connect with us on… Twitter: https://twitter.com/business Facebook: https://www.facebook.com/bloombergbus… Instagram: https://www.instagram.com/bloombergbu…

Bill Gates gibt zu, dass der jetzige Widerstand groß ist. Viel größer als er es erwartet hätte❗️

🌎 Mit solch einem großen Widerstand global hat wohl keiner gerechnet. 💪😄

👉 Die Demos die global stattfinden haben sehr wohl eine Wirkung, auch wenn es immer wieder Leute gibt die das bezweifeln❗️

Bloomberg Interview vom 18.11.2021

Herbert Kickl: „Menschenverachtende Sündenbock-Politik“

229.720 Aufrufe30.11.2021

Wiener TV27.600 Abonnenten

Kickl heizt Anti Corona Maßnahmen-Demo an, Haimbuchner empfiehlt Impfung Weitere Demo, VfGH-Beschwerde und ein Arzt, der „Plan B“ mit Medikamenten erläutert. Ob sich Kickl selbst mit einem Entwurmungsmittel behandelte, verrät er nicht. In Linz spricht sich indes Haimbuchner für Impfung nach Beratung aus. Bevor er den Punkt „Tatendrang“ näher ausführt, holt er in einer langen Einleitung erst einmal gegen Medien und seine politischen Gegner aus, die während seiner Covid-Infektion über seinen Zustand spekuliert oder ihm gar einen schweren Verlauf und Langzeitfolgen gewünscht hätten. Kickl betont: „Ich war ein fieberfreier Infizierter mit milden Symptomen.“ Allen, die ihm da Schlechtes gewünscht hätten, richtet er aus: „Ich wünsche Ihnen vollste Gesundheit.“ Und: „Ich wünsche Ihnen auch die Freiheit, ihre dummen Behauptungen weiterhin zum Ausdruck bringen zu können.“ Die FPÖ wolle eine Gesellschaft, in der es auch die Freiheit gibt, Dummheiten zu formulieren. Es sollte noch deftiger werden. „Dümmste, verlogenste und sadistischste Regierung“ Der Regierung, die ja eine Impfpflicht (Kickl nennt sie konsequent „Impfzwang“) plant, wirft er vor, mit ihrem Maßnahmenpaket eine Spaltung der Gesellschaft und eine „knallharte, menschenverachtende Sündenbock-Politik“ zu betreiben, die „durchaus mit den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte mithält“.

Allen, die ihm da Schlechtes gewünscht hätten, richtet er aus: „Ich wünsche Ihnen vollste Gesundheit.“ Und: „Ich wünsche Ihnen auch die Freiheit, ihre dummen Behauptungen weiterhin zum Ausdruck bringen zu können.“ Die FPÖ wolle eine Gesellschaft, in der es auch die Freiheit gibt, Dummheiten zu formulieren. Es sollte noch deftiger werden. „Dümmste, verlogenste und sadistischste Regierung“ Der Regierung, die ja eine Impfpflicht (Kickl nennt sie konsequent „Impfzwang“) plant, wirft er vor, mit ihrem Maßnahmenpaket eine Spaltung der Gesellschaft und eine „knallharte, menschenverachtende Sündenbock-Politik“ zu betreiben, die „durchaus mit den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte mithält“. Was ihn jüngst erzürnte: Bundeskanzler Alexander Schallenberg sagt im Interview mit einer italienischen Zeitung (siehe unten) auf die Frage, was zum Versagen im Corona-Management geführt habe, dass es in Österreich eine demokratisch legitimierte Partei gebe, die gegen das Impfen opponiert.


Kickls Befund lautet hingegen: „Das Corona-Management ist deshalb so schlecht, weil wir die dümmste, verlogenste und sadistischste Regierung Europas haben.“ Und er stellt klar: Die FPÖ sei nicht gegen die Impfung, sie sei gegen „Impfzwang“. Richtig sei aber: Die FPÖ sei die einzige Partei in Österreich, die sich für Wahlfreiheit engagiere. „Wir kämpfen dafür, dass niemandem ein Nachteil erwächst, der die Impfung ablehnt.“ Zudem fordert Kickl eine offene Diskussion über Impfnebenwirkungen und alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Corona-Impfung – Beate Bahner

Corona-Impfung

Corona-Impfung

Die medizinischen Risiken für jene, die sich impfen lassen, sind immens. Ebenso die rechtlichen Risiken für impfende Ärzte.

Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen.

Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet. Die medizinischen Risiken für jene, die sich impfen lassen, sind immens. Ebenso die rechtlichen Risiken für impfende Ärzte.

Sind die Impfungen wirklich sicher? Überwiegt der Nutzen das Risiko? Das kann niemand sagen. Die Studien laufen noch, die Impfstoffe sind nur vorläufig zugelassen. Wer als Arzt die vorhandenen Risiken verschweigt, verstößt damit nicht nur gegen fundamentale Regeln von Wissenschaft, Medizin und Ethik. Er macht sich unter Umständen sogar wegen Körperverletzung strafbar und riskiert erhebliche Schadensersatzansprüche.

Diese Konsequenz können Ärzte nur vermeiden, wenn sie ihre Patienten umfassend und wahrheitsgemäß informieren und beraten. Beate Bahner, Medizinrechtlerin der ersten Stunde, klärt auf: Die Corona-Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst. Wie dennoch Schäden und Schadensersatzklagen vermieden werden können, skizziert sie in diesem Buch.

https://www.kopp-verlag.de/a/corona-impfung-2

Volksaufstände erwartet: Scholz und seine Ampel-Truppe bereiten sich aufs Kriegsrecht vor!

Auf EU-Ebene ist das Kriegsrecht längst verankert. Man sehe sich den Lissabonvertrag an. Jetzt soll es uns nur noch schmackhaft gemacht werden. Wir sollen an die Notwendigkeit glauben und zustimmen. Das ist anscheinend das Ziel. Besser gesagt eines der Ziele, die besonders die Grünen vertreten. Und natürlich brauchen sie den Krieg, um zu zerstören, was ihnen im Wege steht. Erst jahrelange psychologische Kriegsführung, um die Menschen soweit zu bringen, auch dazu aufeinander loszugehen – und später dann auch mit Waffengewalt. Dazu gehört auch die Künstliche Intelligenz, Superkontrolle durch Verchippung und dadurch Verlust des freien Willens und vieles mehr, was sie bisher noch nicht durch all die anderen Maßnahmen, die es schon seit Jahren gibt, erreicht haben. Die Devise teile und herrsche hat bisher noch immer funktioniert. Ich hoffe sehr, dass wir das noch verhindern können. Zusammen!! R.

30. November 202127 KommentareVolksaufstände erwartet: Scholz und seine Ampel-Truppe bereiten sich aufs Kriegsrecht vor!Militarisierung der Pandemie: Die Bundeswehr soll Volksaufstände und Unruhen niederschlagen

Zwangsimpfungen, Razzien in Privathaushalten, Unterbringung von Staatsfeinden in Internierungslagern. Die Blaupausen für den Einsatz von Soldaten für Zwangsmaßnahmen im Inland liegen womöglich schon entscheidungsreif in den Schubladen. Diesen Schluss lässt zumindest eine Personalie vermuten, mit der Scholz und seine Ampel-Truppe am vergangenen Wochenende für Aufsehen sorgten.

von Daniel Matissek

In dreierlei Hinsicht entfalteten die Hände Angela Merkels während ihrer Kanzlerschaft Symbolwirkung für ihr politisches Treiben: Zur sprichwörtlichen „Raute“ geformt standen sie sinnbildlich lange Zeit zuerst für ihre Gelassenheit, dann ihre Gleichgültig- und Untätigkeit. Ihr pathologisches Nägelkauen zeugte von einer beinharten Zwangsstörung. Und schließlich dann, in der „Pandemie“, markierten sie ihre Phobie, die Hände Fremder zu schütteln und ihnen stattdessen, wo der Ellbogencheck deplatziert war, die Affenfaust entgegenzustrecken. Wer mit dem Ausscheiden dieser welt- und lebensfremden Neurotikerin aus dem Kanzleramt jedoch die Hoffnung auf alsbaldige Entspannung an der Corona-Front verbindet, wird vermutlich sein blaues Wunder erleben – weil ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz und seine Ampel-Truppe kein Deut besser sind.

Scholz, der sich wie auch die Spitzen seiner gelbgrünen Koalitionspartner inzwischen für eine Impfpflicht erwärmt hat und auch einem Lockdown keine klare Absage mehr erteilt, ließ am Wochenende mit einer beunruhigenden Personalie aufhorchen: Er will den künftig dauerhaft im Kanzleramt installierten „Corona-Krisenstab„, eine Art Koordinierungsstelle für künftige vom Staat bedarfsweise ausgerufene Notstands-„Lagen“ (Corona, die schon angekündigten nächsten Pandemien, dereinst dann vermutlich auch Klima, Rechtsextremismus) von einem hochrangigen Bundeswehrgeneral leiten lassen. Vorgesehen ist hierfür der Generalmajor Carsten Breuer, Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr, welches für Einsätze der Streitkräfte im Inland zuständig ist.

Kommandeur der Inlandsstreitkräfte als Krisenstabsleiter

Üblicherweise verweisen die berufliche Herkunft und Qualifikation einer Führungskraft auf die vorrangigen Aufgaben, die jene von ihnen erwarten, die sie berufen. Bei einer angeblichen Gesundheitskrise würde man einen Gesundheitsexperten, einen Virologen, Epidemiologen oder zumindest Mediziner, möglicherweise auch einen zivilen Verwaltungsfachmann oder Juristen in der Position eines exekutiven Krisenmanagers erwarten. Scholz jedoch ernennt einen Militär – und noch dazu einen, der auf Inlandseinsätze der Armee spezialisiert ist. Dies wirft zwangsläufig die Frage auf, was die Ampel hier im Schilde führt – und was ihre Hauptansinnen sind (respektive womit sie in näherer Zukunft wohl rechnet): Die Niederschlagung erwarteter Volksaufstände und Unruhen, womöglich eines Bürgerkriegs zwischen Ungeimpften/Ungeboosterten und der linientreuen Volksgemeinschaft? Die Durchführung bewaffneter unangekündigter Sturmeinsätze zur Überwachung der Impfdisziplin (wie sie zuletzt vor allem die Berliner Polizei auf verstörende Weise

 vornahm)? Der Einsatz von Soldaten für Zwangsmaßnahmen, die derzeit noch nicht ausgesprochen werden, aber womöglich schon entscheidungsreif in den Schubladen liegen – von physischer Zwangsimpfung über Razzien in Privathaushalten bis hin zur Unterbringung von Staatsfeinden in Internierungslagern?

Wer hier wieder Verschwörungstheorien wittert, sei daran erinnert, dass bis jetzt praktisch noch jede bisherige Verschwörungstheorie in dieser sogenannten Pandemie, mit einiger zeitlichen Verzögerung, wahr geworden ist. Und wer ernsthaft annimmt, ein „demokratischer Rechtsstaat“ sei außerstande, binnen kürzester Zeit auf militärdiktatorische Verhältnisse umzuswitchen, dem sei ein Blick ins dystopische Australien empfohlen, wo Soldaten nicht nur Straßensperren zur Lockdown-Durchsetzung errichteten, sondern auch „polizeiliche“ Aufgaben wahrnahmen, etwa bei wenig zimperlichen Kontrollen oder Vollzugsmaßnahmen gegen Quarantänebrecher. Der Firnis der Zivilisation ist nur allzu dünn und kann auch in Deutschland wieder brechen. Wenn die politische Führung – und sei es aus Laschheit – ihr „Einverständnis“ mit überschießenden Handlungen des Apparats signalisiert, wenn der Terror eine Eigendynamik erhält, dann brechen auch noch die letzten Dämme, die dieses Land noch von einer Despotie trennen.

Scholz‘ Krisen-Junta und die Militarisierung der Pandemie

Scholz‘ geplante Krisen-Junta unter soldatischer Ägide fügt sich nahtlos ein in eine ganze Reihe gegenwärtiger Bestrebungen, den wahnhaften Feldzug gegen ein Allerweltsvirus zusehends auf eine militärische Ebene zu hieven. Diese groteske Hysterisierung der Staatshandlungen spiegeln sich auch in anderen Bereichen des coronaischen Alltags wider: Etwa in der zunehmend verrohten Diktion der Verantwortungsträger in Politik und Gesundheit, wo von einem „unsichtbaren Feind”, von einem „Krieg gegen das Virus”, vom „Terror” bzw. der „Tyrannei der Ungeimpften” und von „unzähligen Opfern der Pandemie” die Rede ist.

Vor allem aber zeigt sich dies an der erneuten Einbindung der Bundeswehr in zivile logistische Krisenoperationen, die inzwischen sogar weit über deren organisatorische Hilfestellung in der Anfangsphase der Krise (etwa bei der Errichtung von Testcentern oder der Einbeziehung von Bundeswehrkrankenhäusern in Notfallpläne, Stichwort Beatmungskapazitäten) hinausreicht. Es geht hier erkennbar darum, eine martialische, militante Grundstimmung zu verstärken, die den Krisen- und Notstandscharakter für die Bevölkerung eindringlicher fühlbar und leichter „erlebbar“ macht.


Der Trick ist uralt und ist das Mittel der Wahl in jeder echten Droh- und Kriegskulisse: Furchterregende Bilder sollen den Angstmichel weichkochen und geschmeidig halten. In Bergamo, wo Militärlaster angebliche Särge transportierten (freilich nachdem dort die Bestattungsinstitute zuvor wegen Quarantäne geschlossen worden waren), oder in New York und Madrid, wo Militärlaster die behaupteten Triageopfer wegfuhren, hat sich diese Ikonographie früh bewährt und ihre Schockwirkung bis heute nicht verfehlt. Und so kommt es natürlich auch jetzt noch wunschgemäß dramatisch rüber, wenn die Bundesluftwaffe am Wochenende sechs (!) Covid-Intensivpatienten von Memmingen nach Osnabrück vor laufenden Mainstream-Kamerateams ausfliegt.

Erkennbare PR-Aktionen im Sinne Söders

Zur Einordnung: Im Jahr 2019 fanden  innerhalb Deutschlands 5,6 Millionen Krankentransporte statt – mit Krankenwagen, Hubschrauber und auch Flugzeugen, darunter auch etliche Verlegungen von Intensivpatienten zwischen Kliniken – ohne dass je ein Hahn danach gekräht hätte, dass die Tagesschau hierfür auch nur eine Millisekunde Sendezeit erübrigte oder gar die Bundeswehr hierfür eingesetzt wurde.

Doch jetzt wird die Verteilung einer Handvoll Patienten im Stil eines Kampfeinsatzes („Operation Kleeblatt”) choreographiert – zwecks Unterstreichung einer angeblich katastrophalen Kliniksituation und damit eines – wenn es ihn denn gibt – ausschließlich von der Politik verschuldeten Zustandes (Stichwort Intensivbettenabbau). Dies sind erkennbar reine PR-Aktionen, die dem lockdownvernarrten bayerischen Södolf-Regime helfen sollen, den „Ernst der Lage“ zu illustrieren und die mediale Begleitmusik zugunsten der alsbaldigen nächsten Bundesnotbremse zu bebildern (denn die betreffenden Patienten hätten selbstverständlich auch mit zivilen Maschinen oder Rettungshubschraubern verlegt werden können). Ketzerische Frage: Wie angstinfantil, um nicht zu sagen: verblödet, muss eine Bevölkerung sein, die sich von solchen Wochenschau-Bildern einschüchtern lässt?
Immerhin bekommt die politisch dauermissbrauchte Bundeswehr auf diese Weise wenigstens irgendetwas zu tun. Im Ahrtal, wo viele Menschen nach wie vor vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und die infrastrukturelle Grundversorgung im Winter vielerorts fraglich ist, werden ihre Dienste offenbar nicht mehr benötigt, hier wurde sie schon Ende August abkommandiert. Dafür macht man uns jetzt weis, es bedürfe der wenigen noch einsatzbereiten Fluggeräte der Luftwaffe, einzelne Covid-Fälle in freie Kliniken zu verlagern. Wahrhaftig: Es ist ein grandioses, wenn auch gruseliges Theater des Absurden, dessen wir teilhaftig werden.

POLITISCH-KORREKTER WAHNSINN: WAS VERBIETET DIE EU DEMNÄCHST NOCH ALLES? – EU-Leitfaden: Kein „Weihnachten“, keine christlichen Namen verwenden!

Und das alles aus Rücksicht auf illegale Einwanderer, die oftmals auch eingeflogen werden. Ich denke, zu Hause im stillen Kämmerlein machen das die Deutsche doch so, wie sie es für richtig halten. Man sollte alle Weihnachtsutensilien wie Baumschmuck aufbewahren; denn wer weiß, wie lange so etwas noch zu kaufen ist. Wird ja auch immer weniger. R.

Weihnachten/Krippe: Pixabay; Helena Dalli & Von der Leyen: beide European Union 2019 – Source: EP, Flickr, CC BY 4.0; Collage: Wochenblick

Auf Weihnachten freut sich jeder. Für den einen hat Weihnachten eine religiöse Bedeutung, für den anderen weniger. Dennoch wird Weihnachten auch in Zeiten der Dekonstruktion traditionell gewachsener Strukturen selbst von Linken, Globalisten und Befürwortern des „Great Reset“ begangen. Weihnachten ist und bleibt das Fest der Liebe, der Familie, der Ruhe und der Besinnlichkeit. Das gilt für zahlreiche Kulturen und in Europa vor allem für die christliche Kultur. Nun wollte die EU-Kommission ihren Mitarbeitern den Gebrauch des Wortes „Weihnachten“ verbieten. Das Wort könne ja andere Kulturen ausgrenzen, so der nach Protesten zurückgezogene Leitfaden zum internen Umgang miteinander.

• Nun beleidigt man andere Kulturen schon, indem man von Weihnachten spricht
• Auch der Name „Maria“ sollte weichen, dafür sollte man von „Malika“ sprechen
• EU wird immer totalitärer, mischt sich zunehmend ideologisch ein
• Schlappe erlitten: Kommissarin für Gleichstellung rechnete nicht mit Widerspruch
• Leitfaden wurde zurückgezogen, wann kommt er erneut?

Von Achim Baumann

Das ging schnell: Selbst der Vatikan, ansonsten gerne Teil des EU-unkritischen Establishments, meldete sich erbost zu Wort. Kein Wunder, war das Vorhaben der EU-Kommission schon ein starkes Stück. Ein interner Leitfaden, der aufgrund der Brisanz recht zügig europaweit diskutiert und vor allem kritisiert wurde, riet den Mitarbeitern der EU-Behörden dazu, auf das Wort „Weihnachten“ zu verzichten. Gemäß dem Leitfaden solle man lieber von „Feiertagen“ und nicht mehr von „Weihnachtstagen“ sprechen.

Aus Rücksicht auf andere Kulturen solle der Verzicht auf Namen wie „Maria und Josef“ und stattdessen der Gebrauch von Namen wie „Malika und Julio“ praktiziert werden. „Verwenden Sie den Vornamen oder den Rufnamen oder den Namen eher als den christlichen Vornamen“, heißt es darin eindeutig und klar formuliert. Offenbar sind allein christliche Namen für Angehörige anderer Religionen schon ein Affront und untragbar, so die Sprachregulierer in Brüssel.

Erst einmal „überarbeitet“

Nun hat die EU eiligst eine „Überarbeitung“ angekündigt. Damit musste die EU-Kommissarin für Gleichstellung und Sozialdemokratin aus Malta Helena Dalli einlenken und ihre Schlappe kleinlaut zugeben. Der Widerspruch war zu mächtig und wohl unerwartet. Besonders in Italien war der EU-interne Leitfaden das Wochenendthema überhaupt.

So hatte beispielsweise Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin der EU-Kommission zurecht vorgeworfen, „alles zu vereinheitlichen und nicht einmal die berechtigten Unterschiede zu respektieren“. Er antwortete damit auf die Selbstdarstellung des Leitfadens, man wolle „die inklusive Natur der Europäischen Union“ abbilden. Was aber die „inklusive Natur der EU“ genau sein soll, definierte der umstrittene Leitfaden indes nicht.


Was kommt noch an totalitären Verboten durch die EU?

Die Gleichstellungskommissarin Helena Dalli kündigte zwar an: „Wir prüfen diese Bedenken, um sie in einer aktualisierten Fassung zu berücksichtigen“. Aber auch hier muss man sich fragen, was das konkret heißen soll? Wird man zu einem späteren Zeitpunkt nochmals versuchen, Begriffe unserer gewachsenen traditionellen Werte und Traditionen zu verwässern, zu verbieten und mittels orwellscher „Sprachempfehlungen“ aus dem offiziellen Schrift- und Sprachgebrauch der EU-Länder auszugrenzen?

Wenn man die Agenda der EU-Kommissarin Dalli liest, ist das ein wesentliches Ziel ihrer Politik – und bekannterweise der gesamten EU-Kommission. Für diese sind „Gleichstellung“ und „Gleichberechtigung“ offenbar Synonyme für destruktive Gleichmacherei.

https://www.wochenblick.at/eu-leitfaden-kein-weihnachten-keine-christlichen-namen-verwenden/