Bitte beachtet: Das ist ein mainstream-Bericht. R.
Die Proteste von Lkw-Fahrern gegen Coronabeschränkungen haben die Niederlande erreicht. Die Polizei in Den Haag blieb vorerst ruhig.
12.02.2022, 22.12 Uhr
Protestierende Lkw-Fahrer in Den Haag Foto: Sem van der Wal / ANP / picture alliance
Aus Protest gegen Coronabeschränkungen haben Lastwagen- und Traktorfahrer in Den Haag am Samstag mit mehreren Fahrzeugen den Zugang zum niederländischen Parlament blockiert. Die Demonstration nach dem Vorbild kanadischer Trucker unter dem Motto »Freiheitskonvoi Niederlande« sorgte für erhebliche Verkehrsbehinderungen, wie die Nachrichtenagentur ANP berichtete.
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Die Polizei ging zunächst nicht gegen die vor dem Haager Binnenhof versammelten Fahrer vor. Neben beiden Kammern des Parlaments
Die Aktion in den Niederlanden ist inspiriert von dem sogenannten Freedom Convoy in Kanada Foto: Sem van der Wal / picture alliance / ANP
Die niederländische Regierung hatte am Donnerstag erklärt, zum 18. Februar die meisten Coronamaßnahmen aufheben zu wollen. Stadien, Theater, Kinos und Gaststätten sollen dann wieder fast uneingeschränkt für Besucher freigegeben werden, erklärte Gesundheitsminister Ernst Kuipers. Eine endgültige Entscheidung soll am Dienstag fallen. Ende Februar sollen dann die restlichen Einschränkungen aufgehoben werden.
Kanadische Trucker verweigern Rückzug
In Kanada reagierten die Behörden strenger: Ein Richter erklärte eine ähnliche Blockade am Freitag per Anordnung für beendet. Auf der Ambassador-Brücke zwischen den USA und Kanada hatten Trucker zuvor den wichtigen Handelskorridor blockiert.
Geoffrey Morawetz, Richter am Obersten Gericht in Ontario, sagte, die einstweilige Verfügung trete am Freitag um 19 Uhr Ortszeit in Kraft. Mehrere Stunden nach Ablauf der Frist befanden sich jedoch weiterhin mehr als 200 Demonstranten vor Ort und weigerten sich, den Protest aufzulösen.
Der sogenannte »Freiheitskonvoi« war ursprünglich als Protest gegen eine Impfpflicht für bestimmte Lkw-Fahrer gedacht. Inzwischen hat er sich zu einer Demonstration gegen Pandemie-Maßnahmen der Regierung im Allgemeinen entwickelt.
Trudeau warnt vor gewaltsamer Niederschlagung der Proteste
Der Bürgermeister von Ottawa hat wegen der seit mehr als zwei Wochen anhaltenden Proteste in der kanadischen Hauptstadt bereits den Notstand ausgerufen.
Inzwischen hat sich die Protestbewegung auf große Städte wie Toronto, Winnipeg und Québec ausgedehnt. Richteten sich die Ende.
Januar begonnenen Demonstrationen kanadischer Lkw-Fahrer vor allem gegen die Impfpflicht beim Grenzübertritt zu den USA, gilt der Protest jetzt ganz allgemein den Corona-Maßnahmen und teilweise der Regierung von Premierminister Justin Trudeau.
Unter den Anhängern der Protestbewegung sind unter anderem Mitglieder der von James Bauder gegründeten Organisation Canada Unity. Diese unterstützt öffentlich die Thesen der Verschwörungsbewegung QAnon und bezeichnet die Corona-Pandemie als den »größten politischen Schwindel der Geschichte«.
Premierminister Trudeau warnte die Demonstranten, beim Vorgehen gegen die Blockaden lägen alle Optionen »auf dem Tisch«. Einen Einsatz der Armee schloss er aber aus.
Protestierende wollen Wirtschaft treffen
Mit der Blockade dreier wichtiger Grenzübergänge zwischen Kanada und den USA zielen die Demonstranten auf die Wirtschaft, um den politischen Druck zu erhöhen.
Wie das US-Präsidialamt in einer Erklärung mitteilte, hat Präsident Joe Biden in einem Telefonat mit Trudeau seine Besorgnis über die Schließung von Autofabriken und die Verlangsamung der Produktion zum Ausdruck gebracht. »Die beiden Staatsoberhäupter waren sich einig, dass die Handlungen der Personen, die den Reise- und Handelsverkehr zwischen unseren beiden Ländern behindern, erhebliche direkte Auswirkungen auf das Leben und den Lebensunterhalt der Bürger haben«, hieß es in der Erklärung.
Der zweitgrößte US-Automobilhersteller der USA, Ford, erklärte am Freitag, dass die Arbeit in dem Montagewerk in Ohio als Folge der Proteste vorübergehend eingestellt werden musste. Auch General Motors und Toyota kündigten neue Produktionskürzungen an.
Paris stoppt Protestfahrten vor Stadtgrenze
Die Proteste der kanadischen Lastwagenfahrer haben bereits zu ähnlichen Konvois in Frankreich, Neuseeland, Australien und den USA inspiriert.
Paris und Brüssel haben die gegen Coronaauflagen demonstrierenden Lkw- und Autofahrer bereits aus den Städten verbannt. Die Polizei der französischen Hauptstadt teilte mit, man werde Protestfahrten vor den Stadtgrenzen stoppen.
Am Samstagmorgen fingen die Einsatzkräfte an etlichen Zufahrtspunkten am Stadtrand bereits Konvois ab. Bis kurz vor Mittag erteilten die Beamten 283 gebührenpflichtige Verwarnungen, auch weil Menschen Benzinkanister, Hammer, Messer oder Steinschleudern mit sich führten, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Etwa 7000 Polizistinnen und Polizisten standen für den Einsatz bereit.
Der Konvoi-Protest in Frankreich orientiert sich an den Fahrzeug-Demonstrationen im kanadischen Ottawa. Lastwagenfahrer aus verschiedenen Landesteilen wollen nach Paris reisen und gegen die Coronamaßnahmen demonstrieren. In den sozialen Medien ist auch von einer anschließenden Weiterfahrt nach Brüssel die Rede. Die Versammlungen im Zusammenhang mit dem Protest wurden verboten.
Proteste in Neuseeland und Australien
Auch in Neuseeland und Australien versammeln sich seit Tagen immer mehr Demonstranten in den Hauptstädten Wellington und Canberra, um gegen eine mögliche Impfpflicht zu demonstrieren.
Allein in Canberra protestierten 10.000 Menschen. Auch hier wurden Straßen blockiert, der Verkehr und das öffentliche Leben teilweise gestört. Laut Polizei gab es drei Festnahmen, der Protest sei aber friedlich verlaufen. In Neuseelands Hauptstadt Wellington versammelten sich Hunderte Gegner der Coronamaßnahmen.
Eine sensationell anmutende Meldung macht im Internet ungefiltert die Runde. Verbreitet wird Sie von der Webseite truthfriends.us, die Analyse erfolgt am Ende des Textes, hier die Nachricht:
Am 15. Januar 2013 weihte der russische Präsident Wladimir Putin ein neues Archiv ein, in dem Tartaria-Karten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Sie fragen sich wahrscheinlich, was daran so interessant ist. Es ist viel. Dieses Gesetz gab der Welt die Freigabe, dass Russland sich auf eine Reise begibt, um seine wahre, nicht gefälschte Geschichte aufzudecken, weil es sich bewusst ist, dass eine NATION, die ihre Geschichte nicht kennt, keine Zukunft haben kann.
Die aktuelle offizielle russische Geschichte, wie sie in den Schulen gelehrt wird, entstand im 18. Jahrhundert und wurde nach dem biblisch-jüdischen Geschichtsverständnis, Brauch Romanows, verfasst.
Allein durch den Übergang vom ursprünglichen Kalender (gezählt von der Unterzeichnung des Friedens im Sternentempel) zum julianischen Kalender wurde die Geschichte dieses Reiches um mehr als fünfeinhalbtausend Jahre verkürzt!
Die Russische Föderation arbeitet daher an einem völlig neuen Konzept von Bildungs- und Geschichtsbüchern, die für dieses mehrheitlich slawische Land seit zwanzig Jahren aus völlig „selbstlosen“ Gründen westlicher „Bildungsinstitutionen“ und „Non-Profit-Organisationen“ (NGOs) entstanden sind.
Anscheinend haben viele Menschen in unserer Geschichte noch nie etwas vom größten Reich der Erde gehört. Wir erfuhren zwar vom berühmten Ägypten, Perserreich, Osmanischen oder Römischen Reich, aber sie alle waren Kleinigkeiten gegen das riesige Slawenreich, das im Laufe der Jahrhunderte Rassénia, Skátia und schließlich Tartaria hieß.
Umso erstaunlicher, dass dieses Land keine einzige Erwähnung in der offiziellen Weltgeschichte gefunden hat! Diese Lücke wird nun durch einige Informationen der Historiker Jelena Ljubimová und Dmitry Mylnikov, aber auch anderer verfügbarer Quellen gefüllt.
Lange Zeit gab es auf der Erde eine riesige Staatsformation, die auf mehreren Kontinenten zerfallen ist. Millionen seiner Einwohner schufen eine autarke Kultur, die auf den spirituellen und moralischen Eigenschaften des Menschen, dem Respekt vor den Vorfahren und der Gerechtigkeit, dem Respekt vor der Familie und der Liebe zu ihrem Heimatland basierte.
Dieses Land ist auf vielen alten Karten abgebildet und wird in Enzyklopädien erwähnt. Große Tartarier bewohnten ursprünglich die Tartarier. Große, rote Haare, weiße Haut mit blauen, grünen oder grauen Augen, Slawen-Arier und Russen. Freundlich und gütig in Friedenszeiten, mutig und gnadenlos im Kampf.
Gerecht und barmherzig in den Tagen des Sieges und standhaft in der Not. Und die Tatsache, dass sie für das Allerheiligste kämpften, für ihren Stab, ihre Heimat und die moralische Reinheit und den Glauben ihrer Vorfahren, machte sie fast unbesiegbar.
Encyclopedia Britannica, Erstausgabe, Folge 3. Edinburgh, 1771, p. 887 sagt uns: „Vom Ural nach Alaska. Von der Neuen Erde nach Tibet. Tartaria war ein großes Land in Nordasien, das im Norden von Sibirien begrenzt und im Westen Great Tartaria genannt wurde. Tartarier, die südlich von Moskovia und Sibirien lebten, wurden Astrachans, Cherkez genannt; Dagestanier lebten nordwestlich des Kaspischen Meeres, Kalmy Tataren nannten diejenigen, die das Gebiet zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer bewohnten; Usbekische Tataren und Mogulen bewohnten das Land nördlich von Persien und Indien und schließlich tibetische Tataren, sie lebten nordwestlich von China.“
Die natürlichen Grenzen des Reiches, das wir heute als Tartaria kennen und das in der Antike fast die gesamte nördliche Hemisphäre einnahm, waren Meeresküsten. Doch drei davon – Ice, Silent und Atlantic – waren eigentlich seine Binnengewässer.
All dies galt bis ins 18. Jahrhundert. Plötzlich, als ob der Zauberstab des bösen Zauberers wedelte, verschwand Tartaria. Das größte Imperium der Welt auf der Karte aus der Encyclopedia Britannica. Im Jahr 1771 wurde an der Schwelle des Neuen Zeitalters dargestellt.
Warum hat dieses große Reich nicht ein paar weniger wichtige Staaten zurückgelassen, wie es normalerweise beim Zusammenbruch anderer Reiche der Fall ist? Und wohin sind Millionen seiner Bewohner gegangen?
Warum finden wir in den Geschichtsbüchern keine Erwähnung dieses erstaunlichen territorialen Ganzen?
Tartaria verschwand plötzlich von Karten, Büchern und Erinnerungen. Es verschwand auch aus anderen Ausgaben der Encyclopedia Britannica.
Eröffnung des Hauptsitzes der Russischen Geographischen Gesellschaft in Moskau
Wladimir Putin nahm an der Eröffnungszeremonie des Hauptsitzes der Russischen Geographischen Gesellschaft in Moskau teil.
Der Präsident besichtigte die Bibliothek und den Hörsaal und besuchte das Mehrzweck-Medienstudio, das den Hauptsitz per Videokonferenz mit allen Büros der Gesellschaft im ganzen Land verbindet.
An der Zeremonie nahmen auch der Präsident der Russischen Geographischen Gesellschaft und Verteidigungsminister Sergej Schoigu , der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin und Mitglieder des Kuratoriums der Gesellschaft unter dem Vorsitz von Wladimir Putin teil.
Die Russian Geographical Society wurde 1845 vom russischen Kaiser Nikolaus I. gegründet. Seit ihrer Gründung besteht ihr Ziel darin, geografische Daten über Russland zu sammeln und zu verbreiten. Die Gesellschaft hat ihren historischen Hauptsitz in St. Petersburg und Niederlassungen in 81 russischen Regionen.
* * *
Präsident Russlands Wladimir Putin:
Freunde, ich gratuliere Ihnen allen zur Eröffnung des Hauptsitzes der Russischen Geographischen Gesellschaft in Moskau. Dies ist ein erfreuliches und wichtiges Ereignis für alle, die unser Land lieben, die sich für seine Geschichte und Kultur interessieren, die die Traditionen unserer Völker pflegen und schätzen.
Ich möchte dem Bürgermeister von Moskau besonders danken, da es das Moskauer Rathaus war, das dieses Gebäude zur Verfügung gestellt, die Mittel für seine Renovierung bereitgestellt und die Reparatur organisiert hat. Ich möchte auch den Mitgliedern des Kuratoriums dafür danken, dass sie geholfen haben, alles zusammenzubringen, was wir heute in diesen Räumlichkeiten haben.
ch muss auch anmerken, dass wir Büros der Russischen Geographischen Gesellschaft in 81 Regionen der Russischen Föderation haben. Aber leider haben nicht alle diese Ämter eigene Gebäude, obwohl das sehr wichtig und nicht schwer zu realisieren wäre . Die Büros der Russischen Geographischen Gesellschaft würden sicherlich eine sehr bedeutende Nische für diejenigen Menschen füllen, die, wie ich bereits sagte, wirklich und aktiv an der Geschichte, Ethnographie und den Traditionen unserer Völker interessiert sind.
Diese Büros könnten als Treffpunkte für Wissenschaftler, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und vor allem für junge Menschen dienen, die einen Teil ihres Lebens – oder ihr ganzes Leben – ihrer Nation widmen möchten. Ohne das Wissen, das von der Russian Geographical Society bereitgestellt wird, wäre es eigentlich unmöglich, dies richtig und unterhaltsam zu tun .
Die Russische Geographische Gesellschaft hatte immer eine Tradition, die auch dann aufrechterhalten wurde, als die Gesellschaft ihre Existenz beinahe aufgab, aber ihre Räumlichkeiten blieben in St. Petersburg, die Tradition, verschiedene Gegenstände zu sammeln und effektiv zu nutzen. Dies sind nicht nur Materialien für die wissenschaftliche Forschung, obwohl auch das sehr wichtig ist; Dazu gehören auch Bibliotheken, die bereits erwähnt wurden und die begonnen werden, sich zu ergänzen oder neu zu erstellen.
Ich bitte alle Mitglieder des Kuratoriums, bei der Wiederauffüllung dieser Pools zu helfen, und einige unserer Kollegen beteiligen sich bereits aktiv an ihrer Wiederauffüllung . Ich verspreche, dass ich meinerseits dasselbe tun werde, und ich hoffe, dass die Aktien sehr gefragt sein werden.
Wir sollten sicherlich einen modernen Ansatz anwenden; Wir sollten alle Bestände in ein digitales Format überführen und effektive Partnerschaften mit Archivierungseinrichtungen, regionalen Museen und anderen regionalen Zentren aufbauen, um ein modernes, leicht zugängliches Verfahren einzurichten, um diese Materialien für alle zu verwenden, die sie verwenden möchten .
Ich gratuliere uns allen aufrichtig zu diesem Ereignis; Ich wünsche dem neuen Zuhause der Russischen Geographischen Gesellschaft viel Erfolg und zähle sehr auf die heute anwesenden Menschen und alle, die unser Land lieben, sich an der Arbeit der Gesellschaft zu beteiligen. Dies wird natürlich stark von den Medien abhängen. In diesem Zusammenhang möchte ich Herrn Dobrodeyev [CEO der National State Television and Radio Company (VGTRK)] danken. Sie haben sich ein tolles TV-Programm ausgedacht, und das Team besteht aus sehr interessanten Menschen, die mit Begeisterung bei der Sache sind. Das TV-Programm ist wirklich für Millionen unserer Menschen konzipiert und hat meiner Meinung nach einen sehr guten Ansatz , interessante Fakten und Informationen zu präsentieren, die für unsere Gesellschaft von Bedeutung sind.
Noch einmal gratuliere ich Ihnen allen. Vielen Dank.
Kein Wort über das Großreich, oder die Tartaria-Karten, zumal die Eröffnung vor über 9 Jahren stattfand, sollte doch zumindest bis heute ein Funken Wahrheit über die „wahre Geschichte“ Russlands publiziert worden sein, ist es aber nicht. Abgesehen davon ist das Titelbild eine plumpe Photoshop-Montage.
Wer verbreitet diese Desinformation?
Es sind wie immer die üblichen Verdächtigen: Die Webseite truthfriends.us erweckt den Anschein es handele sich um eine US-amerikanische Webseite, aber ein Blick ins Verzeichnis zeigt:
Die Seite wird bei der deutschen Firma All Inkl gehostet, genau wie die anderen Fake-News-Seiten freeworldnews.us oder news-for-friends.com. Der Seitenbetreiber wohnt in Bonefeld, BRD.
Alle drei Seiten haben keine eigene Redaktion, kein Impressum und übernehmen ungefiltert und ungefragt Inhalte von anderen Internetseiten, jagen den Google-Übersetzer drüber und fertig. Noch besser, die geklauten Inhalte werden mit einem Filter gesperrt, damit kein anderer deren Fake News klauen kann. Mega Geschäftsmodell.
Im Übrigen stammt die Original-Meldung von dieser Seite aus dem Jahr 2021:
Doch leider werden diese Meldungen, dass der Pseudo-Erlöser Putin (Rothschild-Jungs? Wladimir Putin und Klaus Schwab kennen sich schon lange) dies oder jenes getan hat, immer wieder von angeblich Aufgewachten im Internet geteilt und andere Menschen, die noch auf der Suche nach der Wahrheit sind, werden davon getäuscht, nur weil jemand aus Bonefeld mächtig Geld verdienen will!
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Es gibt Opfer der Corona-Pandemie, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Die Servus Reportage zeigt Impfgeschädigte und spricht mit Experten.
Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel. Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.1.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen. Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film GmbH
Während die Welt sich seit 18 Monaten in einer Art Schockstarre befindet, beschleunigt sich im Hintergrund leise und unauffällig ein Prozess, der unser Leben stärker verändern wird als es irgendeine Krankheit jemals vermocht hätte: die Vierte industrielle Revolution. Die massenhafte Einführung von Arbeitsrobotern, der Einsatz von 3-D-Druckern und autonomen Fahrzeugen, die weltweite Nutzung der Künstlichen Intelligenz, das Fortschreiten von Nano- und Biotechnologie, neue Formen der Energiespeicherung und das Quantencomputing sind nur einige der Veränderungen, die auf uns zukommen. Vor allem das Internet der Dinge und selbstreplizierende Maschinen werden dafür sorgen, dass mehrere hundert Millionen Arbeitsplätze in der ganzen Welt wegfallen, ohne dass es für sie einen sinnvollen Ersatz gäbe. Wie aber soll die Welt mit einer Massenarbeitslosigkeit von nie gekanntem Ausmaß funktionieren? Die Eliten setzen auf weitere Machtkonzentration, auf den Abbau aller demokratischen Strukturen und auf totale Kontrolle durch die Einführung von programmierbarem Geld. Aber müssen wir uns in die von ihnen geplante Zukunft führen lassen? Sind wir der Entwicklung ausgeliefert oder gibt es Möglichkeiten, der Apokalypse eines digitalen Gefängnisses zu entfliehen? Eine Veranstaltung des Aktionskreis für Frieden, Freiheit und menschengerechte Wirtschaft.
Auf dem offiziellen YouTube-Kanal vom Wirtschaftsexperten Ernst Wolff, finden Sie verschiedene Formate wie das „Lexikon der Finanzwelt“, das dem Zuschauer als umfassendes, audiovisuelles Finanzlexikon dienen soll. Komplexe Begriffe und Sachverhalte aus den oft undurchsichtigen Weiten der globalen Finanzwelt, werden auf ihren Wesenskern reduziert und auch für den Laien in verständlicher Weise erklärt. Außerdem das Format „Der aktuelle Kommentar“, in dem Ernst Wolff zu aktuellen Themen Stellung bezieht. Des weiteren Interviews und vieles mehr… Abonniere hier den YouTube Kanal von Ernst Wolff: https://bit.ly/ErnstWolffYouTube Ernst Wolff auf Telegram: https://t.me/s/Wolff_Ernst Facebook: https://www.facebook.com/WolffErnst/ Twitter: https://twitter.com/wolff_ernst Website: http://ernstwolff.com/ YouTube: http://bitly.ws/atdK
Ernst Wolff92.700 AbonnentenABONNIERENIn der Coronakrise steht die naheliegende Frage im Raum, wer die Gewinner und Verlierer der gegenwärtigen Situation sind, oder sein werden. Welche Organisationen und Gruppierungen sind im Hintergrund aktiv? Im Interview mit RT DE geht der Finanzexperte Ernst Wolff auf diese Fragen ein.
In Anbetracht der gegenwärtigen Krise steht die Frage im Raum, wer die Profiteure und Strippenzieher sind, die aktuell als Gewinner vom Feld gehen. Bereits Winston Churchill hatte betont, dass eine Krise niemals ungenutzt bleiben dürfe. So erscheint es fast logisch schlüssig, dass auch dieses Mal eine kleine Elite die Situation zu ihren Gunsten ausnutzen möchte. Doch wer sind die Organisationen und Gruppierungen, die im Hintergrund aktiv sind? Und inwiefern lässt es sich mit unseren demokratischen Werten vereinen, wenn private Stiftungen direkten Einfluss auf unser politisches System ausüben? Im Interview mit RT DE geht der Buchautor und Finanzexperte Ernst Wolff auf diese Fragen ein. Er führt dabei aus, wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) über seine Ausbildungsprogramme, beispielweise das Forum „Young Global Leaders“ (YGL), unmittelbaren Zugang zu den wichtigsten Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft erhalte und damit das gesellschaftspolitische Geschehen massiv beeinflusse. Unter dem Deckmantel des „Great Reset“ sei das Forum gewillt, die Gesellschaft umzubauen und neue Kontrollmechanismen zu etablieren, wie es etwa in China bereits mit dem „Social Credit System“ der Fall sei. Wenig überraschend erscheint es daher, dass der amtierenden Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Rede bei der diesjährigen Online-Konferenz des WEF betonte, dass Deutschland willens sei, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um an der „großen Transformation“ mitzuwirken. Damit bediene er sich der Rhetorik des WEF-Gründers Klaus Schwab, der gegenwärtig einen „Great Reset“ zur Neugestaltung der Welt nach der Pandemie plane, wie der Finanzexperte darlegt. Ernst Wolff geht überdies auf die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen und die steigende Inflation ein. Wie Wolff ausführt, stehe ein Crash unmittelbar bevor, die aktuellen finanzpolitischen Verwerfungen seien lediglich ein erstes Indiz für den bevorstehenden Umbruch an den Finanzmärkten. ___________________ Auf dem offiziellen YouTube-Kanal vom Wirtschaftsexperten Ernst Wolff, finden Sie verschiedene Formate wie das „Lexikon der Finanzwelt“, das dem Zuschauer als umfassendes, audiovisuelles Finanzlexikon dienen soll. Komplexe Begriffe und Sachverhalte aus den oft undurchsichtigen Weiten der globalen Finanzwelt, werden auf ihren Wesenskern reduziert und auch für den Laien in verständlicher Weise erklärt. Außerdem das Format „Der aktuelle Kommentar“, in dem Ernst Wolff zu aktuellen Themen Stellung bezieht. Des weiteren Interviews und vieles mehr…
Wie oft habe ich – und Ihr sicher auch – schon gedacht, es geht nicht mehr verrückter, aber wie oft wurden wir schon eines Besseren belehrt. Diese obige Aussage ist so richtig bekloppt.Diese grüne Unkultur gegen alles Natürliche ist nicht mehr auszuhalten. R.
Adele als „Frau“ bei den Brit-Awards im Shitstorm der queeren nichtbinären LGTBQIA2S+ Woke Community. (Bildmontage unser-mitteleuropa)
Dass Männer, Männerähnliche, Diverse oder sonstige nicht-gebärende Personen, die menstruierende Personen als „Frauen“ bezeichnen (ein Wort das inzwischen ebenso abwertend ist wie „Mutter“ statt „Austragendes Elternteil“) verachtenswerte Sexisten sind, ist bekannt. Ebenso wie alle, die das böse N‑Wort verwenden, Rassisten sind.
Nicht so bekannt dürfte es sein, daß auch menstruierende Personen, die sich selber in machomäßiger Art und Weise als „Frauen“ bezeichnen, Sexist*INN*en (oder heißt das jetzt Sexistende oder Sexismuspraktizierende?) sind.
Doch jetzt musste auch die Sängerin Adele diese Erfahrung machen und wegen ihrer von ihr offen ausgesprochenen Geschlechtlichkeit einen Shitstorm über sich ergehen lassen. Die britische Künstlerin hatte sich nämlich anlässlich der Preisverleihung beim Brit-Award 1.) als „Frau“ bezeichnet. Noch dazu als eine bekennende Frau, die den als geschlechtsneutralen ausgeschriebenen Preis zum „Artist of the Year“ mit den Worten „Ich liebe es, eine Frau zu sein“ kommentierte. Und sich damit vor allem für die Riege derer, die sich noch nicht für ein Geschlecht entschieden haben, klar sexistisch äußerte. Die 33-Jährige, die sich auch als Künstlerin (weiblich! sie hat es weiblich gesagt!) sieht, konnte die drei wichtigsten Preise abräumen: Nebst dem genderneutralen Preis zum nichtbinären „Artist of the Year“ wurde auch ihre Comeback-Single „Easy on Me“ als „Song of the Year“ und das zugehörige Album „30“ als „Album of the Year“ ausgezeichnet.
Auslöser des Kommentars, das die „Woke“-Community in derartige Aufregung versetzt, ist die Vergabe der Brit-Awards als geschlechtsneutralen Preis, nachdem sich ein geschlechtlich unentschlossener Künstler über die Kategorisierung in männliche und weibliche Preisträger der Awards aufgeregt hatte: 2021 fühlte sich der „nichtbinäre“ Musiker Sam Smith von den männlichen und weiblichen Kategorien ausgeschlossen. Der Veranstalter der Awards fühlte sich daraufhin bemüßigt die Kategorien abzuschaffen und nur noch einen gemeinsamen Preis für alle Geschlechter und geschlechterähnliche Personen (Kunstfiguren, oder was auch immer jemand sein will) auszuloben. Was wiederum bei den Künstlern, die sich bereits dafür entschieden haben Mann oder Frau (wie eben Adele) zu sein, nicht so gut ankommen dürfte, da damit auch die Preischancen zumindest halbiert wurden.
Anlässlich ihrer Dankesrede in der Londoner O2-Arena kommentierte Adele vor der jubelnden Menge die Namensänderung, die sie zwar verstehen könne, aber sexistisch „sie liebe es trotzdem, eine Frau und Künstlerin zu sein“. Damit wurde sie schlagartig zur „TERF“ (= trans-exclusionary radical feminist) trans-ausschließende radikale Feministin erklärt, wie die FAZ 2.) berichtet.
Gendertraumatisierte Adele feierte tätige Reue
Als tätige Reue feierte Adele anschließend im Londoner Schwulen-Club „Heaven“ im Rahmen einer „G‑A-Y Porn Idol“-Party wo sie beim Pole-Dance stippte 3.). Dass sie dabei trotzdem ihre nur knapp bedeckten sekundären Geschlechtsmerkmale zeigte ist offensichtlich ein Zeichen des schweren Traumas, das sie als binäre TARF-Person bei der von der nichtbinären, queeren, LGTBQIA2S+ und BLM-Woken Community dominierten Preisverleihung erlitten hat.
Auch ein Bärzicklein ist keine „junge Dame“
Dass man „Frauen“ nicht so, also geschlechtsspezifisch – und schon gar nicht als „junge Dame“ – sondern genderneutral als „menstruierende Person“ zu bezeichnen hat, musste auch der Diplomatische Korrespondent der Chefredaktion vom Tagesspiegel, Christoph von Marschall, erfahren. Er hatte doch tatsächlich die deutsche außenministeriell tätige, menstruierende Person in einem Artikel als „junge Dame“ bezeichnet und handelte sich dafür den gottgerechten Shitstorm der woken Sexismus-Wächter ein. Aber das ist eine andere Geschichte (Fortsetzung folgt) – (Transdanubier)
QUELLENANGABEN: 1.) Adele räumt drei genderneutrale Brit-Awards ab (Stern) 2.) FAZ Kommentar zu Adeles „unwoken“ Dankesrede bei den Brit-Awards 3.) Adele stippt in Schwulen-Club (Kurier)
Corona-Demo 12. Feber 2022 / 10:43Polizei als Handlanger der Regierung: Strafen fürs Hupen und Langsamfahren!
Am Rande der Wiener Ringstraße notierte dieser Polizist Kennzeichen von hupenden und langsam fahrenden Autos.Foto: unzensuriert
Corona-Demo 12. Feber 2022 / 10:43Polizei als Handlanger der Regierung: Strafen fürs Hupen und Langsamfahren!
Hunderte Fahrzeuge sorgten – trotz behördlicher Untersagung – gestern, Freitag, für ein Hupkonzert in der Wiener Innenstadt. Sie protestierten damit gegen Impfpflicht und verfehlte Corona-Politik. Das ließ sich die Regierung nicht gefallen: Polizisten wurden ausgeschickt, um Strafzettel zu verteilen.
Polizist notierte Autokennzeichen
Am Rande der Wiener Ringstraße auf Höhe der Bellaria stand ein Beamter mit Notizblock und Kugelschreiber, um sich Autokennzeichen aufzuschreiben (siehe auch Video). Was sich ohnehin als schwieriges Unterfangen herausstelle, denn wer die Hupe tatsächlich drückte, war im allgemeinen Hubkonzert kaum feststellbar. Unzensuriert fragte diesen Polizisten, warum er das denn tue. Darauf der Beamte:
Diese Fahrzeuge erhalten alle eine Anzeige – weil sie Hupen und langsam fahren. Beides ist in Wien verboten.
Auf den Einwand des unzensuriert-Redakteurs, dass sie ja nicht schneller fahren könnten, weil der Verkehr nur Schritttempo zulasse, meinte der Polizist:
Die Lenker können ja Einspruch einlegen – und Sie können als Zeuge gehen.
Man merkt die Absicht und ist verstimmt
Dass die Exekutive bei diesem besonderen Ereignis, einem Massenprotest gegen die Politik der Regierung, Strafzettel verteilte, weil gehupt wurde, verwundert schon sehr. Würden nämlich alle Menschen gleich behandelt werden in Österreich, müsste die Polizei ja auch bei Fußball-Länderspiel-Siegen der Kroaten oder Serben, die anschließend in Wien einen lauten Auto-Corso mit schwingenden Fahnen durchführen, diese ebenso strafen. Selbst nach Hochzeiten – vor allem bei türkischen Festen – wird hupend im Konvoi gefahren. Da aber schreitet die Exekutive nicht ein. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
“Die Sache ist noch nicht zu Ende”
Nach Meinung der Organisatoren habe sich die Politik und die Polizeiführung mit dieser Aktion ein „gewaltiges Ei“ gelegt, wie sie auf Telegram schreiben. Diese verfassungs- und gesetzeswidrigen Repressalien seien ein Zeichen politischer Verzweiflung und mangelnden Rückgrats der einzelnen Exekutivbeamten. Die Sache sei noch nicht zu Ende, „jetzt erst recht!“
Schon heute, Samstag, will der “Freiheits-Konvoi” das nächste Zeichen setzen – und zwar im Rahmen der angekündigten Mega-Demo ab 12 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz.
Eine Falle für die Veranstalter?
Wie berichtet hatte die Landespolizeidirektion (LPD) Wien den „Freiheits-Konvoi“, der für Freitag in Wien geplant war, untersagt. Mit einer Begründung, die zu Spekulationen führte. Denn das vorgelegte Verkehrskonzept der Veranstalter, das ein mögliches Verkehrschaos maximal minimieren sollte, wurde von der LPD nicht akzeptiert, die ihrerseits einen Plan vorlegte, dass sich die Teilnehmer des Konvois in der Prater Hauptallee aufstellen sollten.
Eine Falle? Denn der Untersagungsgrund bezog sich dann unter anderem auf den Emissionsausstoß in einem Naturgebiet wie dem Prater. Dass die Polizei dann selbst mit unzähligen Fahrzeugen in Wien unterwegs war, um noch mehr Stau und Emissionen zu produzieren, war dann kein Problem mehr.
Verräterischer “Tweet” der Grünen
Dass die LPD Wien zum wiederholten Male das Versammlungsrecht missachtet habe, könnte auch auf politischen Druck der Grünen zurückzuführen sein, vermutete FPÖ-Parteichef Herbert Kickl in einer Aussendung. Kickl verwies dabei auf einen verräterischen “Tweet” der grünen Wiener Landtagsabgeordneten Huem Otero Garcia, in dem sie die Absage der Protestveranstaltung so kommentierte:
Ich bin froh, dass die Polizei unsere Kritik ernst genommen hat und hier eingelenkt hat. Die Hauptallee bleibt von Stinke-Autokorso verschont!
Parlamentarische Anfrage
Kickl, der diesbezüglich eine parlamentarische Anfrage ankündigte, fragte sich:
Hat Frau Garcia oder haben die Grünen generell bei der Polizei die Untersagung dieser Versammlung betrieben, und hat sich die Polizeiführung aus politischen Gründen zu dieser äußerst kurzfristigen Maßnahme entschlossen?
“Versammlung in Prater gelockt, um sie zu untersagen”
Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang nämlich, dass die Fahrzeuge sich laut Aussagen des Veranstalters aufgrund des expliziten Ersuchens der Polizei in der Prater Hauptallee treffen sollten. Der FPÖ-Chef dazu wörtlich:
Erst lockt man die Versammlung dorthin, um sie dann genau wegen des Versammlungsorts zu untersagen. Das sieht nach böser Absicht aus – oder nach kurzfristiger politischer Intervention. Beides müsste zu sofortigen personellen Konsequenzen an der Spitze der Wiener Polizei führen.
DNews: Jeden Tag Nachrichten über Naturkatastrophen. Katastrophe 10. Februar. Live-Nachrichten über schlechtes Wetter. Der Schmerz der Erde wird den Planeten von der Menschheit reinigen. In der Welt an einem Tag über die strenge Natur. Katastrophen sind hier und jetzt. Die globale Erwärmung ist nicht mehr weit. ————————————————– ———————– Erster gewaltiger Ausbruch des Ätna im Jahr 2022. Der Himmel brennt, Sizilien, Italien Das vulkanische Zittern erreichte ein moderates Niveau und setzte sich mit wachsender Tendenz fort. Die Quelle befand sich unter dem Südostkrater in einer Tiefe von etwa 3 km über dem Meeresspiegel. Gegen 18 Uhr wurden die Lavafontänen des üblichen Südostkraters gesichtet. Um 19 Uhr waren sie bereits zu einer einzigen großen strombolianischen Fontäne geworden. Zwischen 22 und 23 Uhr trat der Ätna über die Ufer. Die Lavafontänen sind fast 1000 Meter hoch und schleudern riesige Feuerbrocken in beträchtliche Entfernungen. Ein ergiebiger Lavastrom ergoss sich an der Westflanke des Vulkans. Mächtiges Gebrüll war zwischen Catania und Enna zu hören. Das Phänomen ließ erst nach 23 Uhr nach. ————————————————– ———————– Der Kanal listet solche Naturkatastrophen auf wie: 1) Geologische Notfälle: Erdbeben, Vulkanausbruch, Murgang, Erdrutsch, Landfall, Lawine; 2) Hydrologische Notfälle: Flut, Tsunami, limnologische Katastrophe, Überschwemmungen, Überschwemmungen; 3) Brände: Waldbrand, Torfbrand, Glasbrand, Lauffeuer;
Plötzlich ist Italien dunkel: Bürgerprotest gegen Enteignung über hohe Energiepreise
Die Italiener sind verzweifelt. Inflation und explodierende Energiepreise sorgen dafür, dass das Leben immer teurer wird und am Monatsende der Normalbürger kaum mehr Geld übrig hat. Auch doch viele Kommunen spüren die Mehrbelastungen durch die Preissteigerungen. Dagegen protestierten jetzt viele Italiener und schalteten einfach das Licht ab. Der Stiefel war plötzlich dunkel.
Italiener leiden unter den Energiepreisen
Von der gewohnten mediterranen Lebensfreude und Unbeschwertheit ist nicht viel zu merken. Die Zukunft macht vielen Bürgern Italiens Sorgen, Inflation und überall steigende Preise bei stagnierenden Löhnen. Wie auch im Rest Europas ist auch Italien von einem enormen Anstieg der Energiepreise bestroffen. Das nahmen nun tausende Kommunen zum Anlass, um gegen die steigenden Belastungen, die Familien aber auch viele Gemeinden und Insititutionen in ernsthafte Bedrängnis bringen, zu protestieren.
Und es war Dunkelheit
Ab 20 Uhr wurde einfach das Licht abgeschalten. Viele Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen, die sonst hell erleuchtet sind, versanken im Dunkeln. Mehr als 8.000 Städte und Gemeinden beteiligten sich am Donnerstagabend an der Aktion und schalteten die Beleuchtungen aus. Ob am Kapitolinischen Hügel in Rom, am Ponte Vecchio in Florenz, in Triest am Hauptplatz Piazza dell‘Unitá oder in Mailand, Turin, Bologna und Pisa, für bis zu einer Stunde herrschte Finsternis.
Stromkosten steigen um eine Halbe Milliarde Euro
Die vom Nationalen Verband der italienischen Gemeinden (ANCI) organisierte Aktion sollte auf die steigenden Stromausgaben aufmerksam machen. Der Verband rechnet damit, dass die jährlichen kommunalen Ausgaben für Strom, die bei 1,6 bis 1,8 Milliarden Euro liegen, durch die explodierenden Preise um rund 550 Millionen Euro ansteigen. Und das, obwohl private Haushalte wie auch Kommunen bereits mit den anderen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zu kämpfen haben. Bereits vor der Protestaktion hatte die italienische Regierung ein Maßnahmenpaket, welches mindestens fünf Milliarden Euro umfassen soll, angekündigt.
Seit Tagen forderten grüne Vertreter des Corona-Regimes ein Verbot, kurzfristig erließ die Wiener Polizei dieses tatsächlich. Doch unzählige Bürger ließen sich von dieser Willkür nicht beeindrucken. Denn Protest lässt sich nicht verbieten. Und so fuhren sie dennoch nach Wien, um nach kanadischem Vorbild mit einem “Freedom Convoy” für die Freiheit und gegen die Regierung und deren Spritzenzwang zu protestieren.
Um 18 Uhr folgt eine Kundgebung am Heldenplatz, doch schon im Laufe des Nachmittags trugen freiheitsliebende Bürger ihren Unmut auf die Straße. Der Konvoi konnte nicht verhindert werden und war nicht zu übersehen – und natürlich auch nicht zu überhören. Sie kamen aus allen Teilen der Republik – und es war eine bunte Mischung der Gefährte. LKWs, PKWs, Traktoren: Der Wahl des fahrbaren Untersatzes für den Protest waren keine Grenzen gesetzt.
An der Route postierten sich zudem Bürger, die den Teilnehmern des Konvois zujubelten. Auch versuchten Schikanen der Polizei trotzen sie. Wir haben einige der ersten Eindrücke für Sie gesammelt.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )