Teil 1| Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Impfzwang!

FPÖ TV178.000 AbonnentenABONNIEREN🇦🇹Die FPÖ unterstützt die Bürger gegen den Impfzwang. Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und die Bürger aufklären, wie sie sich gegen drohende Strafen zur Wehr setzen können.

FPÖ-Verfassungssprecherin und Juristin Susanne Fürst beantwortet in einem mehrteiligen FPÖ-TV-Format die wichtigsten Fragen zum Impfzwang. ➡️Im ersten Video werden folgende Fragen beantwortet: ❓FÜR WEN WIRD DIE IMPFPFLICHT GELTEN? ❓WIRD ES AUSNAHMEN GEBEN? ❓WIE KANN MAN NACHWEISEN, DASS MAN SICH NICHT IMPFEN LASSEN DARF? ❓WIE KOMME ICH ZU SO EINER BESTÄTIGUNG? 📝Mehr Informationen unter: http://www.impfzwang.at 📺Hier gibt es die komplette Videoreihe zum Ansehen: https://www.youtube.com/playlist?list…

Herbert Kickl deckt auf: Beste Geschäfte zwischen der Regierung & der Impfindustrie

Das Geschäft mit Angst und Zwang blüht. R.


FPÖ TV
178.000 AbonnentenABONNIERENKein Mensch weiß, warum die Bundesregierung für unser kleines aber feines Österreich mit rund 8,9 Millionen Einwohnern gleich 57 Millionen Impfdosen bestellt und dafür horrende Preise bezahlt?! Eine Anfragebeantwortung des Gesundheitsministers bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen. Die Pharmabranche zählt zu den korruptesten Geschäftsbranchen überhaupt. Wir werden daher genau hinschauen: Wer profitiert davon, dass Österreich immer mehr Impfstoff bestellt, obwohl immer weniger Impfstoff gebraucht wird und die Corona-Pandemie immer weiter rückläufig ist? 📝Hier die Anfragebeantwortung zum Nachlesen: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/…WENIGER ANZEIGEN

New Yorker Gerichtsmediziner bestätigt, dass College-Student an „COVID-Impfstoff-bedingter Myokarditis“ gestorben ist

New Yorker Gerichtsmediziner bestätigt, dass College-Student an „COVID-Impfstoff-bedingter Myokarditis“ gestorben ist

Ein Gerichtsmediziner des Bezirks New York hat bestätigt, dass ein 24-jähriger Student das jüngste Opfer einer durch Impfung ausgelösten Myokarditis ist.

„Die Todesursache ist eine durch den Impfstoff COVID-19 verursachte Myokarditis“, sagte Timothy Cahill, der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin für Bradford County, gegenüber RochesterFirst.com. Die Nachrichtenseite verlinkte nicht auf den kürzlich veröffentlichten Autopsiebericht von George Watts Jr., der am 27. Oktober 2021 starb.

Der Staat New York schreibt vor, dass sich alle College-Studenten mit abtreibungsrelevanten Impfungen impfen lassen müssen. Watts, ein Student des Corning Community College, entschied sich im September und Oktober für die Impfung von Pfizer, weil sie von der Food and Drug Administration (FDA) vollständig genehmigt worden war. Die FDA-Zulassung ist jedoch trügerisch, denn die „Cominarty“-Spritze ist für Amerikaner nicht erhältlich.

Das Corning CC, das zum System der State University of New York gehört, verlangte die Impfung für die Teilnahme aufgrund eines Mandats aus der Zeit der Regierung von Andrew Cuomo.

„Die Todesart wurde als ’natürlich‘ eingestuft“, sagte Cahill. Aber die Ursache ist das, woran die Person tatsächlich gestorben ist – „natürlich bedeutet einfach eine Art von natürlicher Ursache“, erklärte Cahill. Das liegt daran, dass der Impfstoff bei Watts das Problem der Herzmuskelentzündung auslöste, die dann zum Herzversagen führte.

„Wenn der Impfstoff nicht gewesen wäre … wäre er jetzt wahrscheinlich nicht gestorben“, sagte Cahill.

Er sagte, Watts sei nicht der einzige Impfstofffall, den die Gerichtsmedizin untersuche. „Wir arbeiten derzeit an weiteren Fällen, die mit Impfungen und Auffrischungsimpfungen in unserem Bezirk zusammenhängen“.

„Nach seiner ersten Dosis traten bei George Jr. Komplikationen auf, die er lieber für sich behielt“, berichtete Rochester First. „Seinen Eltern zufolge befand sich nach der ersten Dosis Blut in seinem Urin. Die zweite Dosis erhielt er dann Mitte September, als er grippeähnliche Symptome bekam, die nicht abklangen.“

Bei einem anschließenden Besuch in der Notaufnahme wurden keine Herzprobleme festgestellt. „George Jr. brach am 27. Oktober in seinem Zimmer zusammen und wurde später am Morgen für tot erklärt. Sein Vater beschrieb ihn als gesund und sagte, er habe keine medizinischen Probleme gehabt“, berichtete Rochester First.

Anwalt des Gesundheitswesens sagt, die Eltern hätten die Möglichkeit zu klagen

Ein Anwalt sagte LifeSiteNews, dass die Familie Watts den Staat und Pfizer wegen des Todes ihres Sohnes verklagen kann.

„Es kann und sollte eine Haftung geben“, sagte der Anwalt Thomas Renz aus Ohio. „Ich würde stark vermuten, dass es eine Haftung dafür gibt, und ich würde sagen, dass angesichts der Tatsache, dass es eine absolute Gefahr dieses Wissens gibt und sie ihn trotzdem dazu zwingen, sollte es eine Haftung für Pfizer geben.“

Er wies darauf hin, dass Pfizer weiß, dass es Probleme mit seinen Impfungen gibt – der Pharmakonzern kämpft weiterhin gegen die Bemühungen der Food and Drug Administration, die vollständigen Sicherheitsdaten für seine Impfungen zu veröffentlichen.

Er sagte, dass die Immunität gegen Klagen für Pfizer aufgehoben werden sollte.

Renz sagte, es könne „kompliziert“ sein, wenn der Staat New York verklagt werden könnte, aber es könnte ein Grund für eine Verletzung der Bürgerrechte sein. „Es könnte eine sehr gute Chance geben“, sagte Renz. „Ich würde argumentieren, dass es ein sehr gut etabliertes Grundrecht auf körperliche Autonomie gibt“.

„Dieses Grundrecht wird verletzt, wenn jemand gezwungen wird, eine Spritze zu nehmen“, sagte Renz.

Renz hat bereits Arbeitnehmer vertreten, die entlassen wurden, weil sie sich nicht impfen ließen. Er vertritt auch einen Computerprogrammierer, der behauptet, dass die Bundesregierung zu wenig über Todesfälle im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff berichtet, eine Behauptung, die das Ministerium für Gesundheit und Soziales bestreitet.

COVID-Impfungen haben in der Vergangenheit schwere Herzprobleme verursacht

COVID-Impfungen haben in der Vergangenheit nachweislich zu Herzmuskelentzündungen geführt.

Die FDA hat kürzlich ein Dokument entfernt und dann wieder veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die Rate der Herzentzündungen bei jungen Männern, die die Impfung erhalten haben, höher ist als ursprünglich angenommen.

Britische Forscher fanden im Dezember 2021 heraus, dass das Myokarditis-Risiko bei Männern unter 40 Jahren nach einer Impfung mit Pfizer oder Moderna um ein Vielfaches höher ist als der Ausgangswert. In der Pre-Print-Studie wird berichtet, dass eine impfstoffbedingte Myokarditis möglicherweise tödlicher ist als andere Formen der Erkrankung.


Belgien hat die Verwendung der Moderna-Impfung bei Personen unter 31 Jahren aufgrund von Bedenken hinsichtlich einer Herzentzündung eingestellt, und Japan hat den Pfizer- und Moderna-Impfungen Warnhinweise zu Herzentzündungen hinzugefügt.

BAERBOCK haubitzenvoll an der FRONT?

In der BIP-Liste der EU/Einkommen pro Kopf rangiert Deutschland bereits auf den hinteren Plätzen. Das wird dann ganz schnell der letzte Platz werden. Denn sie will Deutschland noch ärmer machen. Sagt sie selbst.

R.https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188766/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-pro-kopf-in-den-eu-laendern/

165.768 Aufrufe10.02.2022


23.06
Tim Kellner408.000 Abonnenten Die beliebte und beste Außenminister*in, die Deutschland jemals hatte, erklärt Russland und der gesamten Welt den rhetorisch totalen Krieg! „Gefanzerte Parzeuge“ und „alles wegsensen“ sind nur ein paar verbale Totalausfälle der begabten und motivierten Friedensstifer*in Baerbock. War sie total voll? Hält sie dem Druck nicht mehr stand? Verursacht sie letztendlich sogar noch einen Krieg? Fragen über Fragen. Der Love Priest ringt um Antworten. Lehnt Euch zurück… Tim K. ► Hier geht`s zur neuen Kollektion: https://timk-shop.com/cat/index/sCate … Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: ► Einmalige Unterstützung: Kontoinhaber: Timm Kellner IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01 BIC: BIC: Geno DE F1 HMP Verwendungszweck: Freiheit Abonniert auch meinen Telegram-Kanal!

Christian Drosten an Vertuschungsaktion zum Corona-Ursprung beteiligt

Christian Drosten, Regierungsberater und Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin

Sehr vieles spricht dafür, dass das Virus Sars-CoV-2 in einem Labor entstanden ist. Dennoch wurde diese These von führenden Virologen als Verschwörungstheorie abgetan. Doch geleakte E-Mails des amerikanischen Chef-Immunologen Anthony Fauci zeigen, dass die Laborherkunft gezielt vertuscht wurde. An dieser Vertuschungsaktion waren internationale Experten beteiligt – darunter auch Christian Drosten.

von Manfred Ulex

Sehr früh kam im Zuge der beginnenden Corona-Krise der Verdacht auf, dass ein Laborunfall zum Ausbruch von SARS-CoV-2 geführt haben könnte. Sehr früh wurde diese These ad acta gelegt. Doch der Verdacht hielt sich hartnäckig. Mitte Februar 2021 meldete sich dann der renommierte Hamburger Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg zu Wort.

In der “Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie” kamen Studienleiter Wiesendanger und seine Kollegen zu dem Ergebnis, “dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen”. Man habe “zahlreiche und schwerwiegende Indizien” zusammengetragen, die einen Laborunfall als die wahrscheinlichere Theorie erscheinen lassen. Über den Ursprung des neuartigen Virus lägen bis heute keine wissenschaftsbasierten Beweise im strikten Sinne vor.

Aussagen mit einiger Brisanz. Schließlich war es niemand Geringerer als der seit Beginn der Corona-Krise zu einiger Prominenz gelangte Virologe Christian Drosten, der die These ebenfalls sehr früh ausgeschlossen hatte, dass das Virus möglicherweise durch menschliches Versagen freigesetzt wurde.


Es waren dann jedoch u. a. auch an die Öffentlichkeit gelangte E-Mails des medizinischen Beraters der US-Regierung Anthony Fauci, die für Aufsehen sorgten und Fragen aufwarfen. Hintergrund war eine Telefonkonferenz von knapp einem Dutzend Wissenschaftlern am 1. Februar 2020, bei der die Labor-Theorie diskutiert wurde – Drosten war auch zugeschaltet. Die Transkripte zeigten demzufolge, dass “die Wissenschaftler zwar insgeheim besorgt wegen eines möglichen Laborursprungs waren, ihn in der Öffentlichkeit aber verwarfen”.

Nun legte Wiesendanger in einem Interview mit dem Politmagazin Cicero nach und erhebt schwere Vorwürfe. Was die offizielle Corona-Version der Zoonose, also eines natürlichen Ursprungs von SARS-CoV-2 anbelangt, sei er das erste Mal aufgrund des im Fachmagazin The Lancet veröffentlichten offenen Briefs von 27 Virologen stutzig geworden. Zu den Unterzeichnern hatte auch Drosten gezählt. In diesem Brief, so Wiesendanger, sei “zum allerersten Mal der Begriff Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit der Labortheorie” eingeführt worden.

“Dieser Brief war keine wissenschaftliche Publikation mit nachvollziehbaren Begründungen, sondern er war eine reine Meinungsäußerung. So etwas hatte ich in 35 Jahren aktiver wissenschaftlicher Tätigkeit noch nie gelesen, das gehört einfach nicht in eine wissenschaftliche Zeitschrift. Deshalb bin ich stutzig geworden.”

Dann folgte in der Fachzeitschrift Nature Medicine eine Veröffentlichung, die zwar kein brauchbares Argument gegen die Labortheorie beinhaltet habe, dafür aber von den Medien und Faktencheckern als Instrument benutzt worden sei, um kritische Stimmen zum natürlichen Ursprung des Virus als “Fake News” zu bezeichnen. Zu den im Zuge dessen verleumdeten Experten habe etwa der französische Virologe Luc Montagnier gezählt. Auch Drosten, erinnert Wiesendanger, habe in seinem Podcast vom 12. Mai 2020 vollkommen unsachlich gegen den Nobelpreisträger ausgeholt.

Das Thema eines künstlichen Ursprungs des Virus sei auch dann “erledigt, wenn ein im Ruhestand befindlicher Nobelpreisträger in einer Talkshow darüber spricht. Es ist trotzdem immer noch erledigt”, so die deutliche Einordnung Drostens.

Nach Ansicht des Hamburger Wissenschaftlers war Drostens ebenso klare wie wissenschaftlich nicht fundierte Positionierung kein Zufall. Dabei verweist Wiesendanger auf die Konferenz, deren Inhalt durch die geleakten Fauci-E-Mails das Licht der Öffentlichkeit erblickt und der auch Drosten beigewohnt hatte. Im Anschluss an die Telefonkonferenz sei es darum gegangen, “wie man diesen Verdacht (der künstlichen Manipulation des Virus) gegenüber der Öffentlichkeit kommunizieren soll – oder eben nicht”.

Es sei vollkommen dubios, dass die an der Konferenz beteiligten Virologen ihre zunächst kritischen Ansichten zur Zoonose-Theorie “innerhalb von drei Tagen, zwischen dem 1. und 4. Februar, […] um 180 Grad gedreht” und dann in erwähnter Fachzeitschrift Nature Medicine und auch in The Lancet zu Papier gebracht hätten. Fauci sei dabei ein treibender Faktor hinter der entsprechenden “Desinformationskampagne” gewesen.


“Das zeigt meines Erachtens ganz klar, dass es Vertuschungsversuche gab. Und dass die Beteiligten eine ganze Reihe an Unwahrheiten von sich gegeben haben.”

Der plötzliche Sinneswandel der Virologen um Fauci werde womöglich auch juristische Relevanz erlangen. Den Grund für die Vertuschungen sieht der Hamburger Wissenschaftler unter anderem in der Gain-of-Function-Forschung. Anfang September 2021 berichtete Russia Today über Dokumente (hier und hier), die von The Intercept veröffentlicht worden waren und aus denen hervorging, dass die National Institutes of Health (NIH) unter Leitung Faucis Gain-of-Function-Forschung im chinesischen Wuhan finanziert hatten. Forschung mit dem “Risiko einer weltweiten Pandemie”, die auch bei Experimenten mit den Vogelgrippevieren 2011 und 2012 zum Einsatz gekommen war, wie Wiesendanger festhält.

Fauci hatte die Gain-of-Function-Forschung in Wuhan vor dem US-Kongress wiederholt bestritten. Der Begriff Gain-of-Function-Forschung bezieht sich auf die Modifizierung und Erhöhung der Übertragbarkeit tierischer Viren, um deren Wirkung auf den Menschen besser untersuchen zu können. Und hier kommt laut Wiesendanger auch der Leiter der Virologie an der Berliner Charité wieder ins Spiel.

“Herr Drosten war in der ganzen Diskussion um die Gain-of-function-Forschung immer im Lager derjenigen, die gesagt haben, dass virologische Forschung frei von staatlichen Regularien sein muss, dass in der Wissenschaft alles selbst geregelt werden kann und genügend Selbsteinsicht herrsche.”

Drosten habe sich dafür eingesetzt, dass die entsprechende Forschung möglichst nicht reglementiert werde und sei daher u. a. als Mitbegründer der Initiative “Scientists for Science“. Letzten Endes habe sich der Ansatz durchgesetzt, “mit, wie wir jetzt vermuten, fatalen Folgen”, hält der Experte auf dem Gebiet der Rastertunnelmikroskopie Wiesendanger fest.

“Wenn klar wäre, dass SARS-CoV-2 aus dem Labor stammt, dann wäre das für die Virologie gleichzusetzen mit Ereignissen wie Hiroshima, Tschernobyl oder Fukushima.”

Daher gelte es für beteiligte Wissenschaftler, jegliche Verdachtsmomente aus der Welt zu schaffen. Das sei der Hintergrund der Wiesendanger zufolge zwielichtigen Vorgänge. Drosten habe seinen Einfluss nicht nur auf den Social-Media-Kanälen genutzt, um Gegenstimmen als “falsche und irreführende Informationen” in Zweifel zu ziehen, sondern ohne Zweifel davon gewusst, dass renommierte Kollegen “den Laborursprung nicht nur als Möglichkeit, sondern als wahrscheinlichste Ursache von SARS-CoV-2 angesehen haben”. Dies sei durch die Fauci-E-Mails belegt. Dies sei “der eigentliche Skandal”.

Und während er andere der Verbreitung von Verschwörungstheorien bezichtige, sei es vielmehr Drosten selbst, der sich einer Verschwörung schuldig gemacht habe.

“Er betreibt die Verschwörung, beziehungsweise er hat sie betrieben. Mit den anderen Virologen zusammen. Sie haben die ganze Medienwelt, die ganze Politik und auch den Teil der Wissenschaftswelt, der das nicht so genau verfolgt hat, in die Irre geführt.”

Was sich ereignet habe, sei “eine absolute Katastrophe” und ein Angriff nicht nur “

 “auf die freie Debattenkultur”, sondern auf die “Demokratie” als solche.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

https://www.anonymousnews.org/2022/02/04/leak-christian-drosten-vertuschungsaktion-corona-ursprung/

Kickl-Anfrage deckt auf: So ungeniert schacherte Mückstein mit der Impfindustrie

Bei uns sieht es nahtürlich nicht besser aus! Nur haen wir keinen Kickl. R.

Über einer halben Milliarde Euro Steuergeld an Pharmariesen

Hintergrund: Felton Davis, FlickrCC BY 2.0; Mückstein: (C) Stefanie Freynschlag/Die Grünen, CC0; Komposition: Wochenblick

  • 4. Februar 2022
  • 246 Millionen Euro wurden Österreich bis Ende Oktober 2021 von Impfherstellern verrechnet
  • 57 Millionen Impfdosen wurden von der Regierung bestellt
  • Davon erst 23,9 Millionen Dosen geliefert
  • Ankauf von weiteren 33,5 Millionen Impfdosen von Regierung geplant
  • Bisher bereits 283.140 Dosen abgelaufen

Die Pharma-Branche macht mit Österreich ein Milliardengeschäft. Das förderte die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) nun schwarz auf weiß zu Tage. Was FPÖ-Chef Herbert Kickl u.a. irritiert, ist, dass immer mehr Gentechnik-Injektionen bestellt werden, obwohl immer weniger davon verbraucht werden. Kann man im Ministerium nicht rechnen, oder steckt womöglich etwas anderes dahinter?

Kickl: “Krude und teure Geschäfte der

 Regierung offengelegt”

In einer Presseaussendung kommentierte FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl die Beantwortung seiner parlamentarischen Anfrage an den Gesundheitsminister zur Beschaffung der experimentellen Gen-Spritzen mit den Worten: „Damit werden die kruden und teuren Geschäfte der österreichischen Regierung mit der Impfindustrie offengelegt, die die schlimmsten Erwartungen nicht nur bestätigen, sondern übertreffen“.

246 Millionen Euro hat Österreich bisher von den Pharmariesen bis Ende Oktober in Rechnung gestellt bekommen. Geliefert wurden bisher 23,9 von den bestellten 57 Millionen Impfdosen. Über 300 Millionen Euro werden für die noch zu liefernden 33,1 Millionen Impfdosen zu zahlen sein. Weitere 33,5 Millionen will die Regierung noch einkaufen. 283.140 Impfdosen sind dorthin gewandert, wo sie – so sehen es viele – eigentlich auch hingehören: in den Müll.

Über eine halbe Milliarde Euro für Impfhersteller


„In Summe wurden von der österreichischen Bundesregierung Geschäfte mit der Impfindustrie im Umfang von bisher über einer halben Milliarde Euro gemacht. Und mit dem für dieses Jahr geplanten Ankauf von weiteren 33 Millionen Impfdosen kommen weitere über 300 Millionen Euro dazu! Es geht bei den Corona-Impfungen der Österreicherinnen und Österreicher also um ein Milliardengeschäft der Bundesregierung mit der Impfindustrie!“, deckt Kickl auf, was wohl wirklich hinter dem Impfwahn der Regierung steckt.

Weniger als die Hälfte der Impfdosen verbraucht

Riesige Mengen an „Impfstoffen“ würden bestellt, die man nur loswerde, „indem man die Bevölkerung dazu zwingt, sich den Impfstoff verabreichen zu lassen“. Mit Impflotterien und Gewinnspielen wolle man die Menschen ködern, stellt Kickl fest. Weniger als die Hälfte der bestellten Mengen sei bisher auch tatsächlich geliefert und verbraucht worden. „Der gesetzlich verordnete und verfassungswidrige Impfzwang ist auf nichts anderes als einen krankhaften Kaufzwang der Bundesregierung zurückzuführen“.

Mückstein in Erklärungsnot


Sämtliche Korruptions-Indizes würden zeigen, dass die Pharmabranche zu den korruptesten Geschäftsbranchen überhaupt gehöre. „Wer profitiert davon, dass Österreich immer mehr Impfstoff bestellt, obwohl immer weniger Impfstoff gebraucht wird und die Corona-Pandemie immer weiter rückläufig ist?“ Das schreie nach Aufklärung und bringe die Verantwortlichen und Mückstein in massive Erklärungsnot.

https://www.wochenblick.at/brisant/kickl-anfrage-deckt-auf-so-ungeniert-schacherte-mueckstein-mit-der-impfindustrie/

Stefan Schubert – Deutschland wird durch die Bundesregierung zur weltweiten Witzfigur

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In nicht einmal 2 Monaten hat die Linksregierung Deutschland nun vollends international isoliert und obendrein zum Gespött der Welt gemacht. Der viel zitierte deutsche Sonderweg endet nicht mehr in der Sackgasse, sondern als Geisterfahrer. Immer deutlicher wird, dass die desaströse Politik nicht nur die Sicherheit und den Wohlstand des eigenen Volkes gefährdet, sondern internationale Krisen auslöst und diese sogar verstärkt.

Ob es sich um die aktuelle Corona-Politik, die Migration, die rein ideologisch angetriebene Energiewende oder die Ukrainekrise handelt, Deutschland steht unter seinen Verbündeten vollkommen isoliert da. Das anfängliche Kopfschütteln ist nun offen in Hohn und Gespött umgeschlagen. So überschrieb das angesehene Wall Street Journal einen vielbeachteten Artikel über die sogenannte Energiewende, als »dümmste Energiepolitik der Welt«.

n nicht einmal 2 Monaten hat die Linksregierung Deutschland nun vollends international isoliert und obendrein zum Gespött der Welt gemacht. Der viel zitierte deutsche Sonderweg endet nicht mehr in der Sackgasse, sondern als Geisterfahrer. Immer deutlicher wird, dass die desaströse Politik nicht nur die Sicherheit und den Wohlstand des eigenen Volkes gefährdet, sondern internationale Krisen auslöst und diese sogar verstärkt.

Ob es sich um die aktuelle Corona-Politik, die Migration, die rein ideologisch angetriebene Energiewende oder die Ukrainekrise handelt, Deutschland steht unter seinen Verbündeten vollkommen isoliert da. Das anfängliche Kopfschütteln ist nun offen in Hohn und Gespött umgeschlagen. So überschrieb das angesehene Wall Street Journal einen vielbeachteten Artikel über die sogenannte Energiewende, als »dümmste Energiepolitik der Welt«.

kraine-Krise – das Waterloo der deutschen Politik

Wenn man eine Rangfolge erstellen müsste, welcher Minister der neuen Linksregierung als ein Totalausfall zu bezeichnen ist, dann würde das Gerangel um die vorderen Plätze groß werden. Der SPD-Funktionärin Lambrecht, die nur Verteidigungsministerin wurde, um auch weiterhin ein Ministersalär beziehen zu können, wäre ein vorderer Platz aber sicher nicht streitig zu machen. Selbstredend ist es nachvollziehbar, dass Putin sein Nachbarland Ukraine nicht in ein weiteres Aufmarschgebiet der NATO verwandelt sehen möchte, doch die unverhohlenen Kriegsdrohungen sind genauso inakzeptabel. Während deutsche Politiker kein Problem damit haben, Problemstaaten wie die Islam-Diktatur Saudi-Arabien mit milliardenschwerem Kriegsgerät zu versorgen, trotz ihrer Rolle im Jemen-Krieg, wird dem Verbündeten Ukraine nun genau diese Hilfe verweigert. Die Ukraine ruft nach Defensivwaffen, wie Panzerabwehrraketen, doch die Realitätsleugner in Berlin-Mitte schicken nur 5000 Stahlhelme. Während Journalisten in der gesamten Welt, einschließlich linker Leitmedien wie New York Times und CNN, die Entscheidung stark kritisieren, ja sogar mit Spott überziehen und die deutsche Doppelmoral sezieren, senden ARD und ZDF weiterhin 24 Stunden am Tag Regierungspropaganda. Selbst in Amerika wird der Kommentar von Vitali Klitschko von vielen Boulevardblättern genüsslich zitiert. »Was schickt Deutschland als Nächstes? Kopfkissen?«

Der weltweite Medienspott ergießt sich seitdem über Deutschland. Das Ansehen der Bundesregierung ist spätestens damit irreparabel beschädigt. Zudem wissen nun alle Verbündeten Bescheid: Die Bundesregierung schickt zwar Zehntausende Bundeswehrsoldaten an die Corona-Front, um beispielsweise Telefondienste in Gesundheitsämtern zu übernehmen, nur kämpfen und im Ernstfall Verbündeten militärischen Beistand leisten, dies wird das moralisierende Deutschland nicht tun.

Energiewende – Blackouts mit Ansage

Bereits jetzt muss der deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise weltweit bezahlen. Dabei haben die grünen Ideologen, nun ausgestattet mit Ministerien, die radikale grün-sozialistische Transformation des Landes noch nicht einmal gestartet. Ende des Jahres wurden noch drei der letzten sechs Atomkraftwerke sowie einige Kohlekraftwerke abgeschaltet.

Die schwerwiegenden Folgen der aus rein ideologischen Gründen verordneten Energiewende ruft immer weitere Kritiker auf den Plan. Der Bundesrechnungshof spricht von 160 Milliarden Euro an Kosten in den letzten 5 Jahren und eine schlecht koordinierte Umsetzung. Die Universität Düsseldorf geht von weiteren 525 Milliarden Euro an Kosten nur bis 2025 aus. Und das Wirtschaftsministerium von Peter Altmaier prognostizierte Kosten in Höhe von einer Billion Euro bis Ende 2030. Steuergelder wohlbemerkt. Während die gesamte Welt weiter auf Atomkraft setzt, diese aufgrund der Energiesicherheit sogar noch weiter ausbaut und die EU dieser Technik nun auch noch einen grünen Nachhaltigkeits-Stempel versehen wird, isoliert sich Deutschland auch in dieser Frage.

Die deutsche Stromsicherheit verkommt so zu einem russischen Roulette. Wenn die Blackouts die einstmalige stolze Industrienation lahmlegen werden, dann können wir uns eines sicher sein, den Spott der Welt bekommen wir noch obendrauf – und zwar zu Recht.

Verheizt auf deutschen Intensivstationen: Politiker ermordeten schwerkranke Corona-Patienten

Verheizt auf deutschen Intensivstationen: Politiker ermordeten schwerkranke Corona-Patienten

Intensivstation Uniklinik Essen (Symbolbild)

Derselbe Staat, der die Freiheitsrechte der Bürger aus angeblicher Sorge um die Intensivkapazitäten beschneidet, hatte diese Kapazitäten um 20 Prozent abgesenkt. Durch anmaßende Politik hat er unendliches menschliches Leid in Kauf genommen.

von Dr. med. Lothar Krimmel

Seit Beginn der Corona-Pandemie vor exakt zwei Jahren tanzen deutsche Regierungen und Medien wie im kollektiven Wahn um das goldene Kalb der „Krankenhausüberlastung“. Längst ist wissenschaftlich belegt, dass diese in Deutschland zu keinem Zeitpunkt gedroht hat und dass zu Pandemie-Beginn die irritierenden Bilder aus Bergamo andere Ursachen hatten. Trotzdem wird diese scheinbare Trumpfkarte zur Unterdrückung von Freiheitsrechten auch noch in der von der Pandemie befreienden Omikron-Welle gespielt. Dass dies – anders als in aufgeklärten Demokratien wie Dänemark oder Großbritannien – in Deutschland möglich ist, hat verschiedene Ursachen. Zu nennen sind insbesondere

  • ein der Realität komplett entglittener Bundesgesundheitsminister, dessen öffentliche Äußerungen nur noch in dem schmalen Korridor zwischen kindisch und dummdreist oszillieren;
  • ein Parteienstaat, der sich daran ergötzt, mit Zustimmung eines von ihm kontrollierten Verfassungsgerichts die bürgerlichen Freiheitsrechte immer weiter einzuschränken; sowie
  • „Leitmedien“, die unter Missachtung journalistischer Kodizes das regierungsseitig Vorgesetzte nur noch rezipieren und sogar verbal verstärken, anstatt die erkennbaren, für Individuen und Gesellschaft tödlichen Fehler zu entlarven.

Wir erinnern uns: Mitten in der Pandemie, vor genau einem Jahr, traten die Personaluntergrenzen in Kraft, wodurch auch die Pflegekapazitäten der Intensivstationen um circa 20 Prozent gesenkt wurden. Derselbe Staat, der die Freiheitsrechte der Bürger aus angeblicher Sorge um die Intensivkapazitäten beschneidet, hatte diese Kapazitäten also willkürlich um 20 Prozent abgesenkt.

Heute, ein Jahr später, lässt sich nicht mehr verheimlichen, dass der Staat auch

 in anderen Bereichen durch anmaßende Politik nicht nur zur Verschwendung von Intensivkapazitäten ermunterte, sondern dabei auch unendliches menschliches Leid in Kauf nahm.

Das ARD-Magazin Kontraste veröffentlichte seine Recherche dazu im Dezember 2021 („Unnötig viele ECMO-Patienten sterben“). Im Deutschen Ärzteblatt vom 28. Januar 2022 legt nun auch ein Medizinethiker den Finger in diese klaffende Wunde („ECMO-Einsatz bei COVID-19: Hohe Sterblichkeit in der Klinik“).

Inzwischen liegen also Studien vor, die diesen weiteren Skandal der deutschen Covid-Strategie belegen. Danach starben in Deutschland mit rund 70 Prozent doppelt so viele mit dem Lungenersatz-Verfahren ECMO behandelte Covid-Patienten wie im internationalen Vergleich. Allein bis Mai 2021 waren es mehr als 2.300 ECMO-Tote auf deutschen Intensivstationen. Dieser groteske Unterschied zum internationalen Standard kann nicht annähernd mit dem etwas höheren Durchschnittsalter der deutschen Patienten erklärt werden.

Bei Patienten ab 70 Jahren lag die Sterblichkeit sogar bei unfassbaren 88 Prozent. Eine extrem teure und alle Beteiligten extrem belastende „Behandlung“ mit einer Sterberate von 88 Prozent kann man wohl nicht mehr Therapie nennen. Vieler dieser ECMO-Toten, die unter entwürdigenden Umständen auf qualvolle Weise im wahrsten Sinne „verendet“ sind, gehen auf Kosten einer inkompetenten und anmaßenden Politik. Sie sind die unsichtbaren Opfer einer von Politikern wie Markus Söder oder Karl Lauterbach ausgegebenen Losung, wonach „jeder Corona-Tote einer zu viel“ sei.

Den Ärzten ist der geringste Vorwurf zu machen. Sie haben die Schleusen des technisch Machbaren, jedoch medizinisch nicht mehr Vertretbaren und deswegen auch moralisch Verwerflichen quasi auf

 Regierungsbefehl geöffnet. Die staatliche Ermunterung zu einer würdelosen Maximaltherapie in Verbindung mit exzessiven Vergütungsanreizen hat einen Run vieler Krankenhäuser auf die Einverleibung dieser Geld und Reputation versprechenden High-End-Technik geführt. Am Ende waren es sage und schreibe 213 Kliniken, die dieses hochkomplexe Therapieverfahren in Deutschland angeboten haben. Das führte zwangsläufig einerseits zu massiven Qualitätsmängeln und andererseits zu einer viel zu weiten Indikationsstellung mit Einbeziehung selbst aussichtsloser Fälle.

Dieser spezifisch deutsche ECMO-Skandal, der symbolisch für das Scheitern der deutschen Corona-Politik steht, dokumentiert auch das Versagen des „Deutschen Ethikrats“ in der Corona-Pandemie. Er hätte einer großmäuligen Politik viel früher aufzeigen müssen, dass der unter großem Ethik-Getöse verkündete Anspruch, nach dem jeder Corona-Tote einer zu viel sei, in Wahrheit zum denkbar größten Verrat an einer ethisch verantworteten Medizin führt.

Und es sind nicht nur diese vermeidbaren Ursachen und die reinen Todeszahlen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Denn hinter diesen Zahlen verbirgt sich ein ungeheurer Verschleiß an intensivmedizinischen Ressourcen, die anders viel besser hätten verwendet werden können. Ohne deren sinnlose Verschwendung hätte das Gerede von der „Überlastung der Intensivstationen“ von Anfang an als gezielt zum Verfassungsbruch genutztes Geschwurbel autoritärer Politiker demaskiert werden können.

Doch dieser gigantische materielle Schaden verblasst vor dem durch unnötige ECMO-„Therapien“ provozierten unsäglichen Leid der Patienten, der Angehörigen und gerade auch der Pflegenden: Patienten, die über Wochen in entwürdigender Weise ohne jeglichen Intimbereich ihrem Lebensende entgegen vegetieren. Angehörige, die diesen wochenlangen Todeskampf nicht begleiten, geschweige denn in würdiger Weise Abschied nehmen können. Und Pflegepersonal, das aufgrund extremster körperlicher und

 psychischer Belastungen selbst krank wird oder schlichtweg den Beruf aufgibt. Welcher Patient und welcher Angehörige würde bei klarem Verstand seine Einwilligung zu einem solchen Vorgehen geben? Man muss sich den beschämenden Sachverhalt noch einmal vergegenwärtigen:

Eine Regierung bestimmt die angeblich drohende Überlastung von Intensivstationen als alleiniges Kriterium für die Aussetzung von Grundrechten. Gleichzeitig unternimmt sie alles, um erstens diese Intensivkapazitäten durch bürokratische Eingriffe zu reduzieren und zweitens den verbliebenen Rest mit Aufforderungen zur ebenso unsinnigen wie inhumanen Maximaltherapie zu belasten. Ein gezielt mit Parteigängern besetztes Bundesverfassungsgericht stellt der Regierung eine Blankovollmacht für dieses Treiben aus. Demonstranten, die gegen diesen unglaublichen Anschlag auf den freiheitlichen Rechtsstaat auf die Straße gehen, werden unter dem Beifall einer autoritären Innenministerin niedergeknüppelt. Und die deutschen „Leitmedien“ übertreffen die staatlichen Hetzer sogar noch im Tonfall.

Nachdem nunmehr die Omikron-Patienten trotz inständigen Hoffens der Panikabteilungen in Regierung und Medien nicht die Intensivstationen belegen, wird als „letzte Panik-Patrone“ die Angst vor einer „Überlastung der Normalstationen“ hochgekocht. Dies klingt fast wie eine Einladung an Patienten mit Omikron-Schnupfen, doch bitte ins Krankenhaus zu gehen, um so an der Erfüllung dieser Angst-Prognose mitzuwirken.

Doch was um alles in der Welt macht ein Omikron-Patient auf der Normalstation eines Krankenhauses? Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass das Krankenhaus – vom Kriegsgemetzel abgesehen – der mit Abstand gefährlichste Ort für jemanden ist, der dort nicht hingehört. Jedes Jahr sterben Zehntausende von Patienten in deutschen Krankenhäusern allein aufgrund vermeidbarer Todesursachen. Die paar Tausend unnötigen ECMO-Toten waren auch 2020 und 2021 nur ein kleiner Teil dieses Desasters. Medikamenten-Verwechslungen, Krankenhaus-Infektionen und Lungenembolien gehören zu den weitaus häufigeren Todesursachen. Die zugrunde liegenden Qualitätsmängel wurden durch permanente staatliche Eingriffe sogar noch verstärkt.


Die Konsequenz kann nur sein: Macht Schluss mit dem verfassungswidrigen Entzug der bürgerlichen Freiheiten; folgt dem Beispiel aller klugen Regierungen dieser Welt und beendet sämtliche staatlichen Eingriffe; lasst den Medizinbetrieb wieder normal arbeiten, anstatt ihn mit permanenten Vorgaben, Weisungen, Änderungen und Rücknahmen kirre zu machen; und schließlich: Zieht diejenigen zur Rechenschaft, die politisch verantwortlich sind für das einzigartige materielle und menschliche Desaster.

https://www.anonymousnews.org/2022/02/01/intensivkapazitaeten-politiker-mord-corona-patienten/

Coronaausschuss – Sitzung 88: Den Atem im Nacken

Ich poste hier mal wieder eine Sitzung des Coronausschusses, nachdem ich ein längere Pause eingelegt hatte. Hier sind wieder spannende Beiträge und Experten dabei. Wer sich die Beiträge regelmäßig ansehen möchte, gehe bitte auf die Netz-Seite vom Coronaausschuss.https://2020tube.de R.