GEZ-Gebühren mal gut investiert: ARD-Beitrag zu Impfschäden schlägt ein

Na, endlich!!! R.

Weitere Medien thematisieren Impfschäden.

Von Mario Martin

Der am 23. März vom ARD-Magazin Plusminus und vom MDR ausgestrahlte Beitrag zu möglichen Impfnebenwirkungen könnte einen Stein ins Rollen gebracht haben. Zwar versucht der Moderator der Sendung noch zu beschwichtigen und stellt in der ersten Minute gleich an zwei Stellen die Seltenheit der Nebenwirkungen heraus, aber er weist auf den Missstand hin, dass eine Debatte derzeit in der Öffentlichkeit fehlt.

Im Anschluss an den Beitrag hatten vom 23. bis zum 29. März über 210 Zuschauer im Kommentarbereich der Sendung ihre eigenen Erfahrungen mit den Nebenwirkungen der Impfung geschildert. Die Kommentare wurden anschließend von der Website genommen und waren nicht mehr abrufbar.

“Leider waren aus technischen Gründen zwischenzeitlich die bereits veröffentlichten Kommentare nicht mehr sichtbar. Es war nicht unsere Absicht, die bisherigen Kommentare zu löschen”, heißt es dort aktuell.

Die Kommentare sind also inzwischen wieder lesbar. Glücklicherweise hatte ein Nutzer alle Kommentare bereits gesichert und das PDF machte die Runde.

Oftmals schreiben die Kommentatoren von Schwindelgefühlen und Unwohlsein. Die aufgelisteten Beschwerden und Krankheiten sind umfangreich: Verkrümmte Finger, Wortfindungsschwierigkeiten, plötzliche ungebremste Stürze, Herpes, Gürtelrose, Bluthochdruck, Zuckungen, Augenentzündungen, Lymphknotenkrebs, Taubheit, Thrombose, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Blutarmut, Ohrenschmerzen, dramatische Herzrhythmusstörungen und vieles mehr.

Viel Dankbarkeit geht aus dem Geschriebenen hervor, das Thema endlich in die Öffentlichkeit gebracht zu haben. Oft ist von fehlender Unterstützung der Ärzte zu lesen. Die Betroffenen fühlen sich alleingelassen.

Thema kommt im Mainstream an

Mit der TV-Ausstrahlung scheint nun das Eis gebrochen zu sein. Immer mehr Menschen verstehen, dass sie mit ihren negativen Erfahrungen nicht allein sind, und wollen darüber reden.

WELT-Autorin Elke Bodderas kämpfte mit einer unerwarteten Nebenwirkung und schildert ihre Erfahrungen in einem Bericht (Paywall). Der Focus berichtet von Datenverschleppung und von Geschädigten, die sich im Stich gelassen fühlen. Auch die Berliner Zeitung, die schon seit einiger Zeit mit ausgewogenen Beiträgen glänzt, gibt einer Betroffenen das Wort.

Anfang des Jahres klang das alles noch anders. Das ZDF zitierte die Immunologin Christine Falk, die gar zu Protokoll gab, langfristige Nebenwirkungen seien “ausgeschlossen”. Weiterhin behauptete sie, die mRNA werde nach Tagen oder Wochen bereits vollständig vom Körper abgebaut. Sie wurde inzwischen widerlegt. Wie konnte sich die Immunologin so sicher sein?

Untererfassung der Impfschäden

Der Berliner Arzt Erich Freisleben spricht im Plusminus-Beitrag die Untererfassung der Impfschäden an. Dem MDR teilte er mit, er habe inzwischen 86 Fälle dokumentiert – eine Reaktion vom Paul-Ehrlich-Institut habe er nach der Meldung aber nicht bekommen.

Wenn ein Arzt allein 86 Fälle dokumentiert, dann wirkt es fragwürdig, dass bislang lediglich 1.200 Anträge auf Entschädigung beim Staat eingegangen sind, wie der MDR berichtet. Der Beitrag wirkt, als versuche man beim MDR nun Schadensbegrenzung zu betreiben. Als Indikator wird die Anzahl der bewilligten Anträge auf Entschädigung durch den Staat angeführt. Der Beitrag setzt die eingereichten Anträge allerdings nicht ins Verhältnis zum Aufkommen vor den mRNA-Impfungen.


In Bayern wurden im letzten Jahr die meisten Anträge auf Entschädigung gestellt. Dort waren es 238 (Vorjahre: 2016: 42 Anträge, 2017: 30 Anträge, 2018: 28 Anträge, 2019: 35 Anträge, 2020: 38 Anträge). Da aber nur etwa 3,7-mal mehr Impfungen verabreicht wurden als noch 2020, liegt die Anzahl der Anträge mit dem Faktor 6,3 zum letztjährigen Wert eindeutig zu hoch.

Impfschäden werden allerdings nur in den seltensten Fällen anerkannt. Der MDR berichtet: “Bayern hat als erstes Bundesland eigene Zahlen veröffentlicht. Vier Fälle von Impfschäden durch eine Corona-Impfung wurden anerkannt, 263 Anträge müssen noch bearbeitet werden. Das teilte das zuständige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Bayreuth mit.”

Untererfassung der Impfschäden

Die hohe Dunkelziffer von nicht gemeldeten Impfschäden war bereits im Herbst 2021 anhand der unterschiedlichen Meldedaten an die “EudraVigilance-Datenbank” absehbar. Die nationalen Behörden melden der EMA auf diesem Wege Impfschäden.

Das PEI klassifiziert unerwünschte Effekte der Impfung in drei verschiedene Kategorien: Impfreaktionen, Impfkomplikationen und Impfschäden. Die Frage schließt sich an, ob Nebenwirkungen bis zu einem bestimmten Schweregrad überhaupt nicht weitergemeldet werden, oder ob sogar auch schwere Fälle aus der Weitermeldung “herausgefiltert” werden.

Während die Niederlande fast jeden Zwischenfall weitergeben, fehlt bei einigen Ländern ein großer Teil der Meldungen (Schweden, Dänemark, Deutschland). Spanien, Portugal und Tschechien melden sogar mehr Fälle an die EMA, als im jeweiligen nationalen Sicherheitsbericht auftauchen.

Meldeverzug nationaler Behörden zur EMA-EudraVigilance-Datenbank
(Quelle: EMA / nationale Datenbanken)

So meldeten Deutschland und die Niederlande zum 8. Oktober 2021 die gleiche Anzahl von Verdachtsfällen im nationalen Bericht, aber Deutschland meldete nur knapp 60 Prozent weiter.

PEI legt eigene Datenbank auf Eis

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist in Deutschland für die Meldung der Impfschäden an die EMA verantwortlich und damit auch für die in der Grafik angezeigte Diskrepanz zwischen nationaler UAW-Datenbank und der europäischen EudraVigilance-Datenbank.

Das PEI entschied nun, die eigene UAW-Datenbank zum 14. März 2022 gänzlich abzuschalten. Die Schäden würden schließlich eh an die EMA gemeldet. Unterirdische Bedienbarkeit kennzeichnete das Arbeiten mit der UAW-Datenbank, aber mit etwas Geduld war es dennoch möglich, die gewünschten Zahlen zu beziehen.

“Da alle an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen uneingeschränkt ebenfalls in die europäische Datenbank zu Arzneimittelnebenwirkungen einfließen und veröffentlicht werden, hat das Paul-Ehrlich-Institut die eigene UAW-Datenbank geschlossen”, erklärt das PEI.

Der Unterschied, der in der obigen Grafik dargestellt ist, beweist allerdings das Gegenteil. Das PEI meldet bei weitem nicht alle Fälle an die EMA weiter. Somit verschleiert die EMA das wahre Ausmaß der Impfschäden, da nur etwa die Hälfte der Meldungen aus Deutschland weitergemeldet werden.

Dies dürfte allerdings nur ein Bruchteil der nicht erfassten Impfschäden sein, da die meisten Schäden eben gar nicht erst gemeldet werden, weil sie überhaupt nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht werden können, bzw. weil die Ärzte die Schäden oft nicht melden wollen. Nicht umsonst fühlen sich viele Menschen von den Ärzten alleingelassen.

Dazu kommt, dass die Einzelmeldungen, also der konkrete Schadensbericht einer Person, in der EudraVigilance-Datenbank nicht nach Land abrufbar sind. Pro Land können nur noch die Summe der Fälle abgerufen werden, aber nicht mehr die Einzelfälle, die in den großen Pool „europäischer Wirtschaftsraum“ wandern.

Die zum Datenstand 26. März in der EudraVigilance-Datenbank angezeigten Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen der Corona-Impfungen (Pfizer/BioNTechAstraZenecaModernaJ&J). betragen derzeit (zur Vorwoche):

→ 1.660.732 Fälle (+20.151)
→ 23.826 Todesfälle (+138)
→ 493.350 schwerwiegende Nebenwirkungen (+5.038)

Davon betroffene Kinder:
→ 30.733 Fälle (+629)
→ 142 Todesfälle (+1)
→ 11.196 schwerwiegende Nebenwirkungen (+227)

Seit letzter Woche führt die EudraVigilance-Datenbank auch die Nebenwirkungen der Novavax-Impfung. Bis zum 3. April waren 165 Fälle gemeldet worden.

Prof. Dr. Oliver Lazar – Wissenschaft & Spiritualität: Wie finden sie zueinander?

► NEU: Werde Mitglied unseres MYSTICA YouTube-Kanals… und profitiere von diesen Vorteilen: https://www.youtube.com/channel/UCTYN… ► Besuche unser Onlinemagazin #MYSTICA: http://www.mystica.tv ► Kennst du schon unsere Onlinekurse? https://www.mystica.tv/akademie/ Wenn es heißt „Die #Wissenschaft sagt“ – was bedeutet das? Gibt es wirklich eine einhellige wissenschaftliche Wahrheit? Der Naturwissenschaftler, Mediziner und Professor für Informatik #OliverLazar hinterfragt im Gespräch mit Thomas Schmelzer einige der gängigen vermeintlichen Dogmen: Materie als einzig beweisbare Existenz; Bewusstsein, das daraus entsteht; Darwinismus statt Intelligent Design. Aber es gibt auch andere Beobachtungen, die heutzutage kaum eine Rolle zu spielen scheinen. Ist das Gehirn Ursache oder Durchgangsstation von Gedanken? Wie lassen sich die harmonikalen Gesetzmäßigkeiten im All aber auch im Atom erklären? Und beweist die Quantenphysik nicht längst, dass Raum und Zeit relativ sind? Es scheint doch so zu sein, dass alles miteinander verbunden ist – in unterschiedlichen Dimensionen des Seins. Prof. Dr. Oliver S. Lazar, Jahrgang 1974, wurde in Essen/Deutschland geboren. 1995 begann er zunächst das Studium der Humanmedizin an der Universität Essen, wo er 1999 sein erstes Staatsexamen erhielt. Im Anschluss daran studierte er Informatik an der technischen Universität in Dortmund und schloss sein Studium 2005 als Diplom-Informatiker ab. Im Jahre 2008 promovierte er schließlich zum Doktor in den Naturwissenschaften der Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Bis zum Jahre 2011 sammelte er als Wissenschaftler und Projektleiter beim Fraunhofer Institut für mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg tiefgreifende Erfahrungen in der angewandten Forschung durch verschiedene BMBF-geförderte Forschungsprojekte. Seit 2012 ist er Professor für Informatik an Deutschlands größter privaten Hochschule am Standort Düsseldorf. Aktuelles Buch: „Jenseits von Materie“ (Giger Verlag) https://jenseits-von-materie.de/

Der Europarat hat die Resolution 2361 geändert und keine Einwände mehr gegen die OBLIGATORISCHE IMPFUNG erhoben.

WARNUNG WAS KOMMT… Nach dem 30. Juni 2022:

Danke an Chichi bzw. E. !!

Zum 1. Juli 2022 hat die EU die „Gesetzgebung“ für die obligatorischen EU-COVID-19-Zertifikate angekündigt, die Ihnen alle Freiheiten nehmen, wenn Sie kein QR-Covid-Zertifikat besitzen. Kuipers wird dieses EU- „Gesetz“ im Mai 2022 unterzeichnen. Wenn es eine Mehrheit der Mitgliedsstaaten gibt, wird die ERZWUNGENE IMPFUNG eingeführt!

Ende 2022/2023 wird es eine digitale Währung geben. Dann kann niemand auf sein Geld zugreifen!

Die EU schreibt jedem EU-Bürger ohne Rücksprache eine digitale ID auf. Werfen Sie einen Blick auf Meine Regierung oder Mein UWV. Die europäische Anmeldeoption ist bereits vorhanden.

Alle Geldautomaten werden in naher Zukunft durch QR-Code-Geldautomaten ersetzt. Belgien und Frankreich installieren diese bereits vollständig. Wenn diese QR-Code-Maschinen integriert sind, kann kein Bargeld mehr von Banken und/oder anderswo abgehoben werden.

Die EU ist bestrebt, Bargeld innerhalb von 1,5 Jahren vollständig abzuschaffen. Alle Ihre digitalen Zahlungen sind dann vollständig nachvollziehbar, überprüfbar und es gibt kein Schwarzgeld mehr.

Die EU/„niederländische Regierung“ bereitet für jeden Bürger eine CO2-Klimaschutzquote vor! Verbraucht zu viel Benzin, dann z.B. eine Woche lang kein Fahren oder kein Fleisch. Zu viel fahren, weniger Strom oder nicht auf Reisen. Usw. usw.

Die EU beraubt jeden Menschen dauerhaft seiner körperlichen Unversehrtheit! Big Pharma/EU besitzt bereits Ihren Körper! Wir sind zu Körpern des Internets gemacht. Und das ist kein Mythos! Schauen Sie sich das von Big Pharma am 28. März 2021 eingereichte Patent an.

Nimm also keine Update-Booster = alle Rechte verfallen!

WENN WIR ALSO JETZT NICHT WIRKLICH SCHNELL GEGEN DIESE WEF-KRIMINELLEN VORGEHEN, werden wir alle innerhalb von 2 Jahren, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht, im digitalen Konzentrationslager EU Niederlande eingesperrt sein!! Das Obige basiert auf Originalquellen und Dokumenten der EU, des Europarats, der niederländischen Regierung, des WEF, der WHO und Big Pharma.

Der Krieg gegen die Politiker und Nutznießer muss DRINGEND digitaler werden!

Spritzung Ü50 zur Entlastung der Rentenkassen


Warum es sinnvoll ist Leute Ü50 zu spritzen

Spritzung Ü50 zur Entlastung der Rentenkassen

BRDigung: Eigentlich ist die mRNA-Gentherapie völlig nutzlos, nur nicht für die Pharma. Das ist dem Grunde nach hinreichend belegt, aber die Regierung muss jetzt irgendetwas zur Gesichtswahrung unternehmen, damit der Lügenbold Lauterbach nicht vorzeitig auffliegt. Nun soll der Bundestag aus den Überresten dieser Spritz-Katastrophe noch irgendwie eine Win-Win-Situation per Gesetz stricken, nachdem offensichtlich die Impfpflicht ab 18 Jahren bereits im Vorfeld gescheitert zu sein scheint. Hier mal ein zarter Hinweis dazu: Impfpflicht ab 18 in Deutschland geplatzt – kommt stattdessen Impfzwang ab 50? … [Report24]. Das verspricht ein interessantes Hornberger Schießen zu werden.

Von medizinischen und wissenschaftlichen Aspekten zu dieser Nummer hat sich die deutsche Politik längst losgesagt. Es geht jetzt mal wieder, wie nicht selten bei uns, ums Prinzip. Ansonsten wäre das Thema, wie bereits in vielen anderen Ländern, hier längst vom Tisch. Demzufolge müssen wir davon ausgehen, dass sowohl der Krankheitserreger als auch die dagegen aufgefahrene Endlosspritzung für Deutsche einen anderen Nutzen entfalten soll, als für Menschen in anderen Ländern. Vielleicht ist in Deutschland auch nur zu viel Geld vorhanden, dass wir uns diesen Zwangsluxus gönnen müssen.

Dass die Impfpflicht insgesamt sehr wenig Sinn ergibt und nicht ganz “koscher” sein kann, hat auch Egon W. Kreutzer recht gut herausgearbeitet: Die Impfpflichtentscheidung am 7. April … [Egon-W-Kreutzer]. Besonders interessant in seinen Ausführungen sind die Aspekte, die den politischen Klüngel betonen. Dabei geraten die realen Aspekte des Geschehens leider ziemlich aus dem Blickfeld.

Entlastung der Rentenkasse … ohne spezielle Ankündigung

Nimmt man jetzt noch neuerliche Erkenntnisse hinzu, wonach mit jeder Spritzung das Immunsystem der Gespritzten weiter kompromittiert wird, ergibt sich tatsächlich eine andere Sicht auf die Dinge. Inzwischen scheint sich der Trend zu verstetigen, dass immer mehr Geimpfte die Krankenhäuser auch mit ernsten Ausfallerscheinungen aufsuchen müssen. Das geht soweit, dass die sogar mehr als proportional erwartbar (in Relation zu den Ungeimpften) jetzt behandlungsbedürftig werden. Das ist keine gute Werbung für die angeblich selig machende Spritze. Logisch, das wird nicht gerne von der Regierung kommuniziert. Davor allerdings die Augen zu verschließen ist auch keine gute Idee.

Sollte sich also die Impfpflicht für Ü50 durchsetzen, wäre das zunächst eine Ungleichbehandlung der Menschen, die selbst medizinisch kaum zu rechtfertigen ist. Damit verstieße die Spritze Ü50 sogleich gegen das Grundgesetz. Ok, hier haben wir gelernt, dass das in Sachen Corona schon bedeutungslos geworden ist, weil man allzeit gerne mit dem “Herdenschutz” argumentiert, der aber nachweislich auch nicht gegeben ist. Da das BVerfG politisch auf Linie ist, entfällt auch die mögliche Korrekturinstanz.

Dann gehen wir jetzt zur offenen Spekulation über. Die Rentenkassen sind ohnehin schon geplündert, sodass man parallel zum fehlenden Geld in der Kasse nur noch die “Anspruchsberechtigten” ausdünnen muss. Ab 50 werden die Leute eh immer nutzloser und unproduktiver. Eine Impfpflicht Ü67 zu beschließen wäre wohl doch zu offensichtlich. Dazu braucht auch ein korrumpiertes Immunsystemen ein wenig Vorlauf, bis die Leute tatsächlich ins Gras beißen. Aus diesem Grund ergibt die Impfpflicht ab 50 schon Sinn. Sie schützt ggf. effektiv und aktiv vor Altenplage und Rentnerschwemme. Zu schön wäre gewesen, hätte man das noch durch Studien untermauert, dann hätte sich die Begeisterung für Gentherapie vermutlich ins unendliche gesteigert. Falls jemandem noch andere gute Gründe für eine Impfpflicht Ü50 einfallen, nur zu, unterhalb im Kommentarbereich ist Platz für geniale EInfälle dazu.

Gesprächsbedarf mit den Bundestagsabgeordneten?


Nun, wer schaut heute schon noch Fernsehen. Wenn nicht gewalttätig oder pornografisch, interessiert sich keine Sau dafür. Hier macht sogar die ARD mal darauf aufmerksam, dass es da wohl ernsthafte Probleme gibt, besonders bei jüngeren Menschen: Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt. Grund genug die Jüngeren jetzt auszulassen, die ohnehin kein sonderliches Risiko haben. Vielleicht haben die MdB das doch gesehen und wollen sich deshalb lieber auf die Ü50 konzentrieren, wer weiß. Sofern jemand Gesprächsbedarf mit seinem oder allen Abgeordneten hat, einfach mal in die nachfolgende Mail-Liste  schauen, da sollte das passende MdB mit dabei sein.

Die Liste der verantwortlichen MdB

Frau Achelwilm Doris doris.achelwilm@bundestag.de
Herr Aggelidis Grigorios grigorios.aggelidis@bundestag.de
Frau Akbulut Gökay goekay.akbulut@bundestag.de
Herr Albani Stephan stephan.albani@bundestag.de
Frau Alt Renata renata.alt@bundestag.de
Herr Altenkamp Norbert norbert.altenkamp@bundestag.de
Herr Altmaier Peter peter.altmaier@bundestag.de
Herr Amthor Philipp philipp.amthor@bundestag.de
Frau Amtsberg Luise luise.amtsberg@bundestag.de
Frau Andreae Kerstin kerstin.andreae@bundestag.de
Herr Annen Niels niels.annen@bundestag.de
Frau Arndt-Brauer Ingrid ingrid.arndt-brauer@bundestag.de
Frau Aschenberg-Dugnus Christine christine.aschenberg-dugnus@bundestag.de
Herr Auernhammer Artur artur.auernhammer@bundestag.de
Herr Aumer Peter peter.aumer@bundestag.de
Frau Badum Lisa lisa.badum@bundestag.de
Frau Baehrens Heike heike.baehrens@bundestag.de
Frau Baerbock Annalena annalena.baerbock@bundestag.de
Frau Bahr Ulrike ulrike.bahr@bundestag.de
Frau Bär Dorothee dorothee.baer@bundestag.de
Herr Bareiß Thomas thomas.bareiss@bundestag.de
Frau Dr. Barley Katarina katarina.barley@bundestag.de
Frau Barnett Doris doris.barnett@bundestag.de
Frau Barrientos Simone simone.barrientos@bundestag.de
Herr Barthle Norbert norbert.barthle@bundestag.de
Herr Dr. Bartke Matthias matthias.bartke@bundestag.de
Herr Bartol Sören soeren.bartol@bundestag.de
Herr Dr. Bartsch Dietmar dietmar.bartsch@bundestag.de
Frau Bas Bärbel baerbel.bas@bundestag.de
Frau Bauer Nicole nicole.bauer@bundestag.de
Herr Dr. Baumann Bernd bernd.baumann@bundestag.de
Frau Bause Margarete margarete.bause@bundestag.de
Herr Dr. Bayaz Danyal danyal.bayaz@bundestag.de

Frau Bayram Canan canan.bayram@bundestag.de
Herr Beeck Jens jens.beeck@bundestag.de
Frau Beer Nicola nicola.beer@bundestag.de
Herr Beermann Maik maik.beermann@bundestag.de
Herr Behrens Manfred manfred.behrens@bundestag.de
Frau Bellmann Veronika veronika.bellmann@bundestag.de
Frau Benning Sybille sybille.benning@bundestag.de
Herr Dr. Berghegger André andre.berghegger@bundestag.de
Herr Bernhard Marc marc.bernhard@bundestag.de
Frau Bernstein Melanie melanie.bernstein@bundestag.de
Herr Bernstiel Christoph christoph.bernstiel@bundestag.de
Herr Beutin Lorenz Gösta lorenz.beutin@bundestag.de
Herr Beyer Peter peter.beyer@bundestag.de
Herr Biadacz Marc marc.biadacz@bundestag.de
Herr Bilger Steffen steffen.bilger@bundestag.de
Herr Binding Lothar lothar.binding@bundestag.de
Herr Birkwald Matthias W. matthias‑w.birkwald@bundestag.de
Herr Bleck Andreas andreas.bleck@bundestag.de
Herr Bleser Peter peter.bleser@bundestag.de
Frau Bluhm Heidrun heidrun.bluhm@bundestag.de
Herr Boehringer Peter peter.boehringer@bundestag.de
Herr Brackmann Norbert norbert.brackmann@bundestag.de
Herr Brand Michael michael.brand@bundestag.de
Herr Dr. Brandenburg Jens jens.brandenburg@bundestag.de
Herr Brandenburg Mario mario.brandenburg@bundestag.de
Herr Dr. Brandl Reinhard reinhard.brandl@bundestag.de
Herr Brandner Stephan stephan.brandner@bundestag.de
Herr Brandt Michel michel.brandt@bundestag.de
Frau Dr. Brantner Franziska franziska.brantner@bundestag.de
Herr Prof. Dr. Braun Helge helge.braun@bundestag.de
Herr Braun Jürgen juergen.braun@bundestag.de
Frau Breher Silvia silvia.breher@bundestag.de
Herr Brehm Sebastian sebastian.brehm@bundestag.de
Frau Brehmer Heike heike.brehmer@bundestag.de
Frau Breymaier Leni leni.breymaier@bundestag.de
Herr Brinkhaus Ralph ralph.brinkhaus@bundestag.de

Herr Dr. Brodesser Carsten carsten.brodesser@bundestag.de
Frau Brugger Agnieszka agnieszka.brugger@bundestag.de
Herr Dr. Brunner Karl-Heinz karl-heinz.brunner@bundestag.de
Frau Buchholz Christine christine.buchholz@bundestag.de
Frau Budde Katrin katrin.budde@bundestag.de
Herr Bühl Marcus marcus.buehl@bundestag.de
Frau Bull-Bischoff Birke birke.bull-bischoff@bundestag.de
Herr Bülow Marco marco.buelow@bundestag.de
Herr Burkert Martin martin.burkert@bundestag.de
Herr Dr. Buschmann Marco marco.buschmann@bundestag.de
Herr Busen Karlheinz karlheinz.busen@bundestag.de
Herr Büttner Matthias matthias.buettner@bundestag.de
Herr Bystron Petr petr.bystron@bundestag.de
Herr Prof. Dr. Castellucci Lars lars.castellucci@bundestag.de
Herr Cezanne Jörg joerg.cezanne@bundestag.de
Frau Dr. Christmann Anna anna.christmann@bundestag.de
Herr Chrupalla Tino tino.chrupalla@bundestag.de
Frau Connemann Gitta gitta.connemann@bundestag.de
Frau Cotar Joana joana.cotar@bundestag.de
Herr Cronenberg Carl-Julius carl-julius.cronenberg@bundestag.de
Herr Dr. Curio Gottfried gottfried.curio@bundestag.de
Frau Dağdelen Sevim sevim.dagdelen@bundestag.de
Herr Daldrup Bernhard bernhard.daldrup@bundestag.de
Frau Damerow Astrid astrid.damerow@bundestag.de
Herr Dassler Britta Katharina britta.dassler@bundestag.de
Herr Dr. de Maizière Thomas thomas.demaiziere@bundestag.de
Herr De Masi Fabio fabio.demasi@bundestag.de
Frau Dr. De Ridder Daniela daniela.deridder@bundestag.de
Herr de Vries Christoph christoph.devries@bundestag.de
Herr de Vries Kees kees.devries@bundestag.de
Herr Dr. Dehm Diether diether.dehm@bundestag.de
Frau Deligöz Ekin ekin.deligoez@bundestag.de
Herr Dr. Diaby Karamba karamba.diaby@bundestag.de
Frau Dilcher Esther esther.dilcher@bundestag.de
Frau Dittmar Sabine sabine.dittmar@bundestag.de
Herr Djir-Sarai Bijan bijan.djir-sarai@bundestag.de

Hier geht die Liste noch weiter:

Straftaten von Mandatsträgern?


Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, weder Politiker, noch Beamte und auch nicht Unternehmer.


Dabei kann Unwissenheit nicht einmal mehr als Schutzbehauptung gelten, denn Mandatsträger hatten und haben alle Möglichkeiten, sich über das Thema einer vorgeblichen Corona-Pandemie tiefgreifend zu informieren. Sie sind in den vergangenen Monaten mit immer neuen, aufgedeckten Lügen über das „neuartige Virus“ und die Sinnhaftigkeit von „Maßnahmen“, konfrontiert worden. Der Betrug mit der versuchten, zwanghaften Verabreichung eines Gen-Cocktails setzt alldem die (vorläufige) Krone auf. Es gibt keinerlei Ausreden mehr!


von Peter Frey (peds-ansichten)

Die sich als Volksvertreter verstehenden Menschen im Bundestag MÜSSEN inzwischen wissen, welch menschenverachtender Betrug im Zusammenhang mit der „rettenden Impfung“ betrieben wird. Es ist heute völlig klar, dass der günstigste Effekt einer massenhaften Injektion synthetisch hergestellter gentechnischer Substanzen darin bestehen könnte, dass sie in Bezug auf das „neuartige Virus“ schlicht keine Wirkung erzeugen (a1).

Doch sind die Indizien überwältigend, dass hier fahrlässig, ja bewusst eine gesundheitliche Schädigung der Bevölkerung in Kauf genommen wird. Dass zu Hauf geäußerter Bedenken — sehr wohl wissenschaftlich begründet und in deren Schlussfolgerunge besorgniserregend — diffamiert oder einfach ignoriert werden. Nur, um nicht aus der bequemen opportunistischen, ja auch ideologischen Blase ausbrechen zu müssen. Die Parlamentarier — und das gilt nicht nur für die in Berlin — sollten sich da allerdings keinen Illusionen hingeben. Der Bogen ist längst überspannt. Diese Leute werden sich für ihr Versagen als Politdarsteller verantworten müssen (a2).

Allein die Politiker für die Misere um (zum Beispiel) die „Corona-Maßnahmen“ verantwortlich zu machen, greift allerdings zu kurz. Eines der grundlegenden, damit verbundenen Probleme ist mit dem Opportunismus verbunden. Menschen gehen mit Masken einkaufen, weil Sie bequemerweise glauben, sie müssten es und Arbeitgeber verlangen von ihren Angestellten „Immunitätsnachweise“ (der Begriff ist Müll, weil sinnentleert), obwohl sie erfahren könnten, dass sie dazu in keiner Weise verpflichtet sind.

Das Vergangene lässt sich nicht rückgängig machen. Die Schäden sind angerichtet und werden die Gesellschaft möglicherweise noch über Generationen belasten. Doch wir sind im Heute. Und im Heute werden die Weichen gestellt, wie der Heilungsprozess der Gesellschaft gestaltet, wie Schäden minimiert und Wunden geheilt werden können.

In diesem Kontext sehe ich auch die folgende Veröffentlichung des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), die implizit zur Verantwortung aufruft; kommunale Behörden genau so wie Arbeitgeber, aber selbstredend auch uns alle.


Information für Amtsträger, die an der Umsetzung der unternehmens- und einrichtungsbezogenen Nachweispflicht beteiligt sind

Die sich als Volksvertreter verstehenden Menschen im Bundestag MÜSSEN inzwischen wissen, welch menschenverachtender Betrug im Zusammenhang mit der „rettenden Impfung“ betrieben wird. Es ist heute völlig klar, dass der günstigste Effekt einer massenhaften Injektion synthetisch hergestellter gentechnischer Substanzen darin bestehen könnte, dass sie in Bezug auf das „neuartige Virus“ schlicht keine Wirkung erzeugen (a1).

Doch sind die Indizien überwältigend, dass hier fahrlässig, ja bewusst eine gesundheitliche Schädigung der Bevölkerung in Kauf genommen wird. Dass zu Hauf geäußerter Bedenken — sehr wohl wissenschaftlich begründet und in deren Schlussfolgerunge besorgniserregend — diffamiert oder einfach ignoriert werden. Nur, um nicht aus der bequemen opportunistischen, ja auch ideologischen Blase ausbrechen zu müssen. Die Parlamentarier — und das gilt nicht nur für die in Berlin — sollten sich da allerdings keinen Illusionen hingeben. Der Bogen ist längst überspannt. Diese Leute werden sich für ihr Versagen als Politdarsteller verantworten müssen (a2).

Allein die Politiker für die Misere um (zum Beispiel) die „Corona-Maßnahmen“ verantwortlich zu machen, greift allerdings zu kurz. Eines der grundlegenden, damit verbundenen Probleme ist mit dem Opportunismus verbunden. Menschen gehen mit Masken einkaufen, weil Sie bequemerweise glauben, sie müssten es und Arbeitgeber verlangen von ihren Angestellten „Immunitätsnachweise“ (der Begriff ist Müll, weil sinnentleert), obwohl sie erfahren könnten, dass sie dazu in keiner Weise verpflichtet sind.

Das Vergangene lässt sich nicht rückgängig machen. Die Schäden sind angerichtet und werden die Gesellschaft möglicherweise noch über Generationen belasten. Doch wir sind im Heute. Und im Heute werden die Weichen gestellt, wie der Heilungsprozess der Gesellschaft gestaltet, wie Schäden minimiert und Wunden geheilt werden können.

In diesem Kontext sehe ich auch die folgende Veröffentlichung des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), die implizit zur Verantwortung aufruft; kommunale Behörden genau so wie Arbeitgeber, aber selbstredend auch uns alle.


Information für Amtsträger, die an der Umsetzung der unternehmens- und einrichtungsbezogenen Nachweispflicht beteiligt sind

Die sich als Volksvertreter verstehenden Menschen im Bundestag MÜSSEN inzwischen wissen, welch menschenverachtender Betrug im Zusammenhang mit der „rettenden Impfung“ betrieben wird. Es ist heute völlig klar, dass der günstigste Effekt einer massenhaften Injektion synthetisch hergestellter gentechnischer Substanzen darin bestehen könnte, dass sie in Bezug auf das „neuartige Virus“ schlicht keine Wirkung erzeugen (a1).

Doch sind die Indizien überwältigend, dass hier fahrlässig, ja bewusst eine gesundheitliche Schädigung der Bevölkerung in Kauf genommen wird. Dass zu Hauf geäußerter Bedenken — sehr wohl wissenschaftlich begründet und in deren Schlussfolgerunge besorgniserregend — diffamiert oder einfach ignoriert werden. Nur, um nicht aus der bequemen opportunistischen, ja auch ideologischen Blase ausbrechen zu müssen. Die Parlamentarier — und das gilt nicht nur für die in Berlin — sollten sich da allerdings keinen Illusionen hingeben. Der Bogen ist längst überspannt. Diese Leute werden sich für ihr Versagen als Politdarsteller verantworten müssen (a2).

Allein die Politiker für die Misere um (zum Beispiel) die „Corona-Maßnahmen“ verantwortlich zu machen, greift allerdings zu kurz. Eines der grundlegenden, damit verbundenen Probleme ist mit dem Opportunismus verbunden. Menschen gehen mit Masken einkaufen, weil Sie bequemerweise glauben, sie müssten es und Arbeitgeber verlangen von ihren Angestellten „Immunitätsnachweise“ (der Begriff ist Müll, weil sinnentleert), obwohl sie erfahren könnten, dass sie dazu in keiner Weise verpflichtet sind.

Das Vergangene lässt sich nicht rückgängig machen. Die Schäden sind angerichtet und werden die Gesellschaft möglicherweise noch über Generationen belasten. Doch wir sind im Heute. Und im Heute werden die Weichen gestellt, wie der Heilungsprozess der Gesellschaft gestaltet, wie Schäden minimiert und Wunden geheilt werden können.

In diesem Kontext sehe ich auch die folgende Veröffentlichung des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), die implizit zur Verantwortung aufruft; kommunale Behörden genau so wie Arbeitgeber, aber selbstredend auch uns alle.


Information für Amtsträger, die an der Umsetzung der unternehmens- und einrichtungsbezogenen Nachweispflicht beteiligt sind

Die Verabreichung einer Spritze stellt immer eine tatbestandsmäßige Körperverletzung dar. Diese bedarf zu ihrer Rechtmäßigkeit der wirksamen Einwilligung des Betroffenen. Wirksam ist die Einwilligung aber nur dann, wenn

  1.  vor dem Eingriff eine ordnungsgemäße Aufklärung über Nutzen und Risiken vorausgegangen ist und
  2. die Einwilligung freiwillig und nicht unter Druck erteilt worden ist.

Die für den Fall der Nichtvorlage eines Immunitätsnachweises gesetzlich  angedrohten Maßnahmen – Betretungs- und damit einhergehend Arbeitsverbot und Verlust der wirtschaftlichen Existenzgrundlage sowie Bußgeldzahlung – üben einen erheblichen Druck auf die Betroffenen aus.

1. § 240 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 StGB die Nötigung durch einen Amtsträger ahndet.

§ 240 StGB lautet:

  1. „Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
  2. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
  3. Der Versuch ist strafbar.
  4. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht.“ (Hervorhebung durch Autor)

Im Hinblick auf die Auslegung des § 240 StGB ist auch der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 10.2.2022 zum Aktenzeichen 1 BvR 2649/21 zu beachten (Hervorhebung durch Autor), in dem das BVerfG bestätigt hat, dass durch die Covid-19-Injektionen sowohl schwerwiegende Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen auftreten können, die Wirksamkeit im Laufe der Zeit abnimmt und trotz Impfung die Geimpften die Infektion weitergeben und auch erkranken können, mit anderen Worten, dass die Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen nicht gegeben ist.

In diesem Zusammenhang ist ebenfalls bemerkenswert, dass in der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages auch die Frage der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Bundestagsabgeordneten und Bundesministern erörtert wurde.

Ergebnis:

  1. Bundestagsabgeordnete genießen aufgrund Art. 46 Abs. 1 GG eine Indentität und damit Schutz vor Strafverfolgung wegen ihrer Abstimmung im Bundestag, auch nach Beendigung ihres Bundestagsmandats.
  2. Bundesminister sind grundsätzlich strafrechtlich verantwortlich, es sei denn, es greift die Indemnität aufgrund ihrer Eigenschaft als Bundestagsabgeordneter.

Der Bundesgesundheitsminister und auch der Bundeskanzler erklärten, dass sie die Abstimmung für ein Gesetz zur Impfpflicht nach ihrem Gewissen als Bundestagsabgeordnete entscheiden und nicht als Minister / Bundeskanzler.

Zu Ihrer Information:

Alle Bundesminister sind gleichzeitig Bundestagsabgeordnete.

2. Ermessensausübung im Rahmen von § 20a Abs. 5 und § 73 Abs. 2 IfSG

Zweiter wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist der genaue Wortlaut der gesetzlichen Regelungen des § 20a Abs. 5 IfSG sowie des § 73 Abs. 2 IfSG.Nach § 20a Abs. 5 des IfSG (Hervorhebungen durch Autor)

Rest des Beitrages hier lesen:

Straftaten von Mandatsträgern?

Die Verleugnung der gewaltigen Impfnebenwirkungen – Ist das Paul-Ehrlich-Institut ehrlich oder kriminell?

Das dem Bundesgesundheitsministerium unterstehende Paul-Ehrlich-Institut (PEI), zuständig für die Zulassung von Impfstoffen und deren Sicherheit, hat auch in seinem 17. Sicherheitsbericht zur Corona-Lage wieder alles getan, um die Nebenwirkungen nach Impfung zu verharmlosen und – bis auf geringe Ausnahmen – einen kausalen Zusammenhang abzuleugnen. Dabei ist dieser von erfahrenen Pathologen exemplarisch nachgewiesen worden.1 Und das immer mehr zutage tretende Ausmaß typischer und zu erheblichen Teilen schwerer und tödlicher Erkrankungen, die in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftreten, lässt gar keinen anderen Schluss mehr zu, als dass diese anschwellenden Krankheiten mit dem Impfstoff zusammenhängen.

Nach dem neuen Sicherheitsbericht vom 7.2.2022 wurden im Jahr 2021 insgesamt 244.576 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, davon waren 29.786 schwerwiegend. 2.255 Personen starben im zeitlichen Zusammenhang zur Corona Impfung – eine enorme Steigerung von 1.919 Todesfällen vom 30.11.2021 um 336 = 17,5 % innerhalb eines Monats, in dem die Impfzahlen nicht entsprechend gestiegen sind – abgesehen davon, dass doch das Impfen zuverlässig vor dem Tod schützen soll.

Es gibt auch einen starken Anstieg von 20 % der Entzündungen am Herzen und Herzbeutel –   insgesamt 2.020 Fälle, 18 davon endeten tödlich. Die Anzahl der Fälle des Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms stieg auf 278 an – 53 davon endeten tödlich. Mittlerweile gibt es 730 Fälle einer Thrombozytopenie oder Immunthrombozytopenie, 24 davon endeten tödlich. Auch die Fallzahlen beim Guillain-Barré-Syndrom stiegen auf 354 Fälle an, davon endeten 9 tödlich. 

Das dem Bundesgesundheitsministerium unterstehende Paul-Ehrlich-Institut (PEI), zuständig für die Zulassung von Impfstoffen und deren Sicherheit, hat auch in seinem 17. Sicherheitsbericht zur Corona-Lage wieder alles getan, um die Nebenwirkungen nach Impfung zu verharmlosen und – bis auf geringe Ausnahmen – einen kausalen Zusammenhang abzuleugnen. Dabei ist dieser von erfahrenen Pathologen exemplarisch nachgewiesen worden.1 Und das immer mehr zutage tretende Ausmaß typischer und zu erheblichen Teilen schwerer und tödlicher Erkrankungen, die in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftreten, lässt gar keinen anderen Schluss mehr zu, als dass diese anschwellenden Krankheiten mit dem Impfstoff zusammenhängen.

Nach dem neuen Sicherheitsbericht vom 7.2.2022 wurden im Jahr 2021 insgesamt 244.576 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, davon waren 29.786 schwerwiegend. 2.255 Personen starben im zeitlichen Zusammenhang zur Corona Impfung – eine enorme Steigerung von 1.919 Todesfällen vom 30.11.2021 um 336 = 17,5 % innerhalb eines Monats, in dem die Impfzahlen nicht entsprechend gestiegen sind – abgesehen davon, dass doch das Impfen zuverlässig vor dem Tod schützen soll.

Es gibt auch einen starken Anstieg von 20 % der Entzündungen am Herzen und Herzbeutel –   insgesamt 2.020 Fälle, 18 davon endeten tödlich. Die Anzahl der Fälle des Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms stieg auf 278 an – 53 davon endeten tödlich. Mittlerweile gibt es 730 Fälle einer Thrombozytopenie oder Immunthrombozytopenie, 24 davon endeten tödlich. Auch die Fallzahlen beim Guillain-Barré-Syndrom stiegen auf 354 Fälle an, davon endeten 9 tödlich. 

Das PEI setzt die Zahl der Nebenwirkungen ins Verhältnis zu der hohen Zahl der Impfungen und behauptet:
„Die weltweiten Daten zeigen, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der Nebenwirkungen der in Deutschland zugelassenen und bisher eingesetzten Impfstoffe vorübergehende lokale und systemische Reaktionen betreffen, wie sie auch schon in den klinischen Prüfungen vor der Zulassung beobachtet wurden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen, die im Folgenden zusammengefasst dargestellt werden, sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe.“ 4

Abgesehen davon, dass der „positive Nutzen“ der Impfstoffe in der Realität längst widerlegt ist, rechnet diese statistische Relation eiskalt rein quantitativ Menschenleben wie Hühner gegeneinander auf. – Es ist gleichgültig, in welch hoher Zahl Impfungen erfolgt sind, allein knapp 250.000 im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung plötzlich auftretende Nebenwirkungen, 30.000 schwerwiegend, und 2.255 Todesfälle betreffen viele reale Menschen mit ihrem individuellen Schicksal an Leib und Leben. Das ist keine mathematisch-statistische, sondern eine zutiefst menschlich-moralische Frage. Es müsste sofort das Impfen gestoppt, und es müssten gründliche Untersuchungen der Fälle in ihrem möglichen kausalen Verhältnis zu den Impfstoffen durchgeführt werden.

Dies wäre umso mehr geboten, als sämtliche eingesetzte Impfstoffe erst eine vorläufige, bedingte „Not“-Zulassung erhalten haben, weil essenzielle Studien fehlen, vor allem zu Sicherheit und Wirksamkeit. Die Welt schreibt dazu:


„Bis Juli 2021, so hatte die EMA frühzeitig klar gemacht, seien die Studien nachzureichen. Aber die Frist verstrich still und ereignislos. Stattdessen verlängerte die EMA im Oktober 2021 die ‚bedingte Zulassung‘ in aller Diskretion um ein Jahr. Zunächst für Spikevax von Moderna und Anfang November für Comirnaty von Biontech. Das brachte in der wissenschaftlichen Fachwelt erste Irritationen auf, es gab Fragezeichen, auch den Verdacht der Geheimniskrämerei, inzwischen erweitert um offenes Befremden.“

Offene Fragen gibt es demnach auch bei den Eigenschaften der mRNA-Präparate, was gerade mit Blick auf das nun bekannt gewordene Ausmaß an Nebenwirkungen beunruhigend erscheint:
„Es sind essenzielle Fragen wie: Lagert sich der Wirkstoff im Gehirn ab? Gibt es Anreicherungen in der Niere? In den Lymphknoten? Im Herzen? Wird es bei trächtigen Tieren auf den Embryo übertragen?“
Fragen, „die die Hersteller bisher nicht beantwortet haben“, so eine Expertin gegenüber der WELT, „was daran liegen könnte, dass die mRNA-Vakzine als klassische Impfstoffe zugelassen wurden“, bei denen solche Fragen im Zulassungsverfahren keine Rolle spielten. „Tatsächlich“, so die WELT, sind Präparate wie das von Biontech „jedoch gentherapeutische Produkte“. Für ein Zulassungsverfahren wmüssten daher auch andere Regeln angewandt werden.5


Gerade wegen der fehlenden Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit der „Impfstoffe“ hätte mit Beginn der Impfung ein unabhängiges Gremium eingerichtet werden müssen, welches das gesamte Impfprogramm sicherheitstechnisch überwacht, alle relevanten Daten transparent macht und ein Eingriffsrecht hat, einen vorläufigen Impfstopp zu verfügen, wenn die Nebenwirkungen und  Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung ein Maß überschreiten, das einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung besorgen lässt.

In den USA hat es solche Sicherheits-Gremien bei Impfungen immer gegeben, interessanterweise wurden sie beim Corona-Impfprogramm auch nicht eingerichtet. Dr. Peter McCullough, Kardiologe, stellvertretender Chefarzt am Baylor University Medical Center in Dallas, Texas, und wissenschaftlicher Berater, der zu den fünf meistpublizierenden medizinischen Forschern in den USA gehört, wies in einem Vortrag im Oktober 2021 empört darauf hin. Er hatte selbst bei mehr als zwei Dutzend therapeutischen Produkten den Vorsitz von Gremien zur Überwachung der Datensicherheit geführt.

„Als Vorsitzender eines Gremiums zur Überwachung der Datensicherheit habe ich einige kritische Entscheidungen getroffen, um ein Programm zu beenden, wenn es nicht sicher war“, erklärte er. „Und ich kann Ihnen sagen, dass die Schwelle bei einigen wenigen Fällen liegt, die wir uns nicht erklären können. Bei fünf ungeklärten Fällen fangen wir an, uns sehr, sehr unwohl zu fühlen. Wenn wir 50 ungeklärte Todesfälle bei einer Produktfreigabe erreichen, ist es vorbei. Es ist weg. Wir schalten es ab und finden heraus, was falsch gelaufen ist. Bei neuen biologischen Produkten verlangen wir Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit“.

Er erwähnte die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe im Jahr 1976, in der nach nur 10 Wochen bereits 25 % der 220 Millionen Menschen in den USA geimpft worden waren, als plötzlich 25 Todesfälle auftraten und von 550 Fällen mit dem Guillain-Barré-Syndrom berichtet wurde. Da habe die Regierung das Impfen sofort einstellen lassen. „Die Sorge um die Sicherheit war zu groß. Die Zahl der Todesfälle stieg nach dem Abbruch des Programms auf 53. Das war der Standard und sollte auch heute noch der Standard sein“, erklärte McCullough.
Im Gegensatz dazu sei man mit der aktuellen COVID-19-Gentransfer-Impfkampagne weit darüber hinaus. Tatsächlich sei die Zahl der Todesfälle heute 652 Mal höher als 1976, als die Regierung das Impfprogramm gegen die Schweinegrippe eingestellt habe.

Bereits am 22. Januar (2021) „hatten wir ein großes Problem. Wir hatten 182 Todesfälle“, fuhr McCullough fort, „die erwartete Zahl der Todesfälle, [durch] alle Impfstoffe zusammen, [ist] 158 [von ungefähr] 287 Millionen Impfungen pro Jahr in den Vereinigten Staaten. 182 [Todesfälle bei Verwendung der COIVD-Impfstoffe] lagen über der Grenze. Und wenn wir ein Gremium zur Überwachung der Datensicherheit hätten, wäre dieses Programm im Februar wegen übermäßiger Sterblichkeit eingestellt und überprüft worden.

Hier geht es weiter:

Die Medizin der Zukunft ist da! Junger Erfinder berichtet über seine bahnbrechende Entdeckung …

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

script>!function(r,u,m,b,l,e){r.Rumble=b,r[b]||(r[b]=function(){(r[b].=r[b].||[]).push(arguments);if(r[b]..length==1){l=u.createElement(m),e=u.getElementsByTagName(m)[0],l.async=1,l.src=“https://rumble.com/embedJS/u4″+(arguments[1].video?‘.’+arguments[1].video:“)+“/?url=“+encodeURIComponent(location.href)+“&args=“+encodeURIComponent(JSON.stringify([].slice.apply(arguments))),e.parentNode.insertBefore(l,e)}})}(window, document, „script“, „Rumble“);

Sebastian Krenz ist ein junger, deutscher Erfinder, dessen Aufwachprozess vor 8 Jahren nach einer Ernährungsumstellung begonnen hat. Heute revolutioniert er die Medizin mit einzigartigen Heilbetten. In diesem Interview berichtet er über seine Entdeckung und die Medizin der Frequenzen; so wie sie in der Natur sprich von der Quelle des Lebens selbst vorgesehen ist.

Mehr Infos über seine Arbeit findest du unter dem folgenden Link:
>https://bit.ly/VitoriMedBed

Gutscheincode: Legitim

Ursprünglichen Post anzeigen

Kontrollverlust in Berlin: Chaotische Zustände – Flüchtlinge überrennen Hauptstadt

Sozialamt im Berliner Stadtteil Wedding: Zeitweise standen Hunderte Flüchtlinge gleichzeitig an

Die deutsche Hauptstadt platzt aus allen Nähten. Es gibt keine Unterkünfte mehr. Flüchtlinge sind obdachlos, Sozialämter am Limit. Mitarbeiter und weitere Helfer lassen sich nur schwer finden. Das Flüchtlingsmanagement der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, hat vollends versagt.

Von Zara Riffler

Wo schläfst Du heute?“ – „Auf der Straße“, entgegnet mir eine aus der Ukraine geflüchtete Teenagerin. Seit Freitag gibt es keine Quartiere mehr in Berlin. Die Hauptstadt ist kurz vorm Platzen. Und der Senat versagt total. Die Sozialämter gehen förmlich unter bei hundert hilfesuchenden Kriegsflüchtlingen am Tag. Wie viele überhaupt in Berlin bisher angekommen sind, das weiß keiner in der Regierung – auch wenn das Gegenteil behauptet wird.

Auf den Gleisen stehen Polizisten, sie schätzen mittlerweile grob per Augenmaß die unüberschaubare Anzahl von Ankömmlinge. Kontrollen gibt es keine. Jetzt sollen endlich nach fast drei Wochen erste Registrierungen erfolgen – allerdings nur für diejenigen, die freiwillig zum neuen Ankunftszentrum Tegel reisen. Es ist offensichtlich: Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey (SPD) versagt auch beim Flüchtlingsmanagement.

Plötzlich fuhren am Freitagnachmittag vom „weißen Zelt“ am Hauptbahnhof aus keine Shuttle-Busse mehr ab, welche die Flüchtlinge aus der Ukraine in Unterkünfte in Berlin bringen sollen. Eigentlich werden zwei Schlafzüge bereitgestellt, in denen die Menschen nach ihrer mehrtägigen Fluchtreise im Warmen sich erholen und endlich schlafen können. Doch als am Freitag das endgültige Aus für Notunterkünfte eingesetzt hat, fiel zugleich einer der beiden Schlafzüge aus.

Am selben Abend trafen vier bis sechs verspätete Züge aus Polen ein. Der Schlafzug war überfüllt, so wie alle möglichen Unterkünfte in der Hauptstadt. Die Stadtregierung brachte in den letzten Tagen bereits viele Flüchtlinge in Hotels unter. Aber nun schaffte es die Regierung nicht mehr, spontan auf die neue Situation zu reagieren und improvisierte Unterkünfte bereitzustellen.

Am Donnerstag traf unter Tausenden Flüchtlingen das junge Mädchen namens Bogdana in Berlin ein: eine Teenagerin, die mit ihrer Großmutter und einer Freundin geflüchtet war. Die drei Frauen hatten von der Stadt für einen Tag ein Hotelzimmer zugewiesen bekommen. Am nächsten Tag sollten sie in eine andere Unterkunft außerhalb Berlins gebracht werden, doch der Bus kehrte um, und sie alle wurden wieder am überfüllten Hautbahnhof abgeladen. Wo sie schlafen würden, wusste keine von ihnen.

Der Senat machte diese drei geflüchteten Frauen also von einer Stunde auf die nächste quasi zweimal obdachlos. Und das an einem Bahnhof, an dem täglich Frauen und Kinder von Menschenhändlern angelockt und entführt werden. Statt „auf der Straße“ zu schlafen, stiegen sie wie andere Flüchtlinge an diesem Abend auf eigene Faust in Züge ein. Das Ziel am Freitagabend für diese Menschen: München. In der Hoffnung, dass in anderen Städten irgendwo noch Platz für sie ist. An dem Tag, an dem die drei Frauen plötzlich keine Unterkunft mehr hatten, wurde Bogdana krank. Mittlerweile geht es ihr so schlecht, dass sie ärztlich behandelt werden muss.


Die Deutsche Bahn verbietet den Journalisten zwischen 18 Uhr und 10 Uhr morgens, im Hauptbahnhof Fotos und Videos aufzunehmen. Offiziell heißt es seitens eines DB-Pressesprechers, dass man abends kein Personal am Bahnhof stationiert hätte, um die Journalisten zu beaufsichtigen. Ist das der wirkliche Grund? Oder will man unschöne Bilder vermeiden, die das Versagen des Senats dokumentieren? Denn wer will schon Pressefotos mit Flüchtlingen, die der Senat ein zweites Mal obdachlos gemacht hat – an einem Bahnhof, der Ziel von Pädophilen und Menschenhändlern ist. Das will weder ein Politiker des Senats noch der Bundesregierung. Vor allem will das nicht Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die gestern in einem BR-Interview behauptete, es gäbe keinen Kontrollverlust. Und auch die Deutsche Bahn möchte solche Aufnahmen vermeiden, auf deren Gelände sich das ganze politische Versagen abspielt.

Generell sind überall im Bahnhof und draußen „Aufseher“ verteilt, welche die Journalisten mehrmals belehren, was sie fotografieren dürfen und was nicht. Hinzu kommt, dass es verboten ist, DB-Mitarbeiter zu interviewen. Von Pressefreiheit keine Spur. Auch einige freiwillige Helfer brüllen Journalisten aggressiv an und drohen mit Gewalt, sie wollen nicht, dass Flüchtlinge fotografiert und angesprochen werden. Dass sich gerade durch den Krieg in Europa Zeitgeschichte vor ihren Augen abspielt, die dokumentiert werden muss, scheinen etliche in Berlin nicht zu begreifen.

Bürgermeisterin Giffey versagt beim Flüchtlingsmanagement

Täglich kommen zwischen 10.000 und 15.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Berlin an. Bereits am letzten Dienstag hatte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) mit einem weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen gerechnet. Obwohl dem Senat die hohe Anzahl der ankommenden Menschen bekannt ist, mangelt es an Organisation. Wolfgang, ein Freiwilliger, der seit über zwei Wochen am Hauptbahnhof aushilft, sagt: „Ohne den Flughafen Tegel wäre es nicht gegangen, dann wäre Berlin wirklich geplatzt.“ Der alte Flughafen ist sozusagen das letzte aus dem Ärmel geschüttelte Aufnahmezentrum, also die allerletzte Notunterkunft Berlins. Jetzt ist die Grenze jedoch auch hier erreicht. Aus der Notunterkunft Tegel wird an

diesem Wochenende ein „Ankunftszentrum“, wo Flüchtlinge registriert und von dort aus in andere Bundesländer verteilt werden sollen.

Ohne die mehrheitlich freiwilligen Helfer am Hauptbahnhof und am alten Flughafen wäre das Flüchtlingsmanagement der Berliner Regierung schon längst zusammengebrochen. In den ersten Wochen hat nicht der Senat, sondern haben private Nichtregierungsorganisationen und freiwillige Helfer die Situation am Bahnhof gestemmt. Allerdings fehlt trotz vieler hunderte Freiwilligen nun für Tegel massiv Personal. Deswegen müssen Soldaten aushelfen. Der Plan: 400 Mitarbeiter sollen an über 100 Registrierschaltern die Geflüchteten nach dem „Königsteiner Schlüssel“ verteilen.

In Berlin brauchte es für eine organisierte „Registrierung“ also fast drei Wochen. Doch es ist faktisch bloß eine Teil-Registrierung, denn immer noch gilt: Jede Person, die am Hauptbahnhof aus einem Flüchtlingszug steigt und nicht nach Tegel weiterreist, wird weder kontrolliert noch registriert. Am Hauptbahnhof geht jeder Ankommende seine eigenen Wege. Offiziell sind Registrierungen innerhalb der 90-Tage-Frist freiwillig. Aber alle, die mit verbrecherischen Absichten derzeit nach Deutschland einreisen, werden sich wohl kaum freiwillig registrieren.

Sozialämter am Limit – kein Personal für Flüchtlingsansturm

Wenn die Anzahl der Flüchtlinge in der Hauptstadt steigt, liegt es auf der Hand, dass automatisch die Hilfeanfragen in den Sozialämtern steigen. Aber auch die Sozialämter waren auf diesen Ansturm nicht vorbereitet: Dort stehen die Flüchtlinge seit Mittwoch Schlange. Allein am Donnerstag wurden dort über 1.900 Ukrainer mit Krankenkassenanträgen oder Nothilfen versorgt. In Friedrichshain-Kreuzberg stieg die Zahl in den letzten Tagen auf über 300 wartende Flüchtlinge vor dem Amt. Genügend Personal, um diese Massen in allen zwölf Sozialämtern Berlins zu bewältigen, existiert derzeit nicht.


Der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Berlins und Bezirksstadtrat von Berlin-Neukölln, Falko Liecke, schreibt in einem Brandbrief an Franziska Giffey von einem „Verwaltungschaos und fehlender Steuerung in der Flüchtlingskrise“. Beklagt wird, dass die Bezirke „völlig überlastet“ seien „in der Bearbeitung des hohen Fallaufkommens“. Personal, das für „wichtige Leistungsbereiche“ gebraucht werde, muss nun abgezogen werden. Der CDU-Politiker schlägt Giffey vor, eine zentrale Angebotsdatenbank zu erstellen, um Flüchtlinge zu verteilen, die derzeit durch private Wohnungsangebote irgendwo untergekommen sind. Man ahnt bereits das nächste anstehende Chaos in der Hauptstadt voraus.


Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

https://www.anonymousnews.org/deutschland/kontrollverlust-berlin-fluechtlinge-ukraine/

Landkreis Miesbach: Kein 3-Sterne-Hotel – Flüchtlinge protestieren gegen Unterbringung

16. März 2022

München: Ukraine-Flüchtlinge am Hauptbahnhof

Im Landkreis Miesbach in Bayern kam es zu Randalen und Ausschreitungen von vermeintlichen Flüchtlingen aus der Ukraine. Grund hierfür war die Unterbringung in einer Turnhalle und nicht wie erwartet in einem 3-Sterne-Hotel. Berlin klagt unterdessen über die Überlastung der Aufnahmekapazitäten.

von Günther Strauß

Zwischen dem Landkreis Miesbach und Flüchtlingen aus der Ukraine hat es gehörig gekracht. Die 57 Ankömmlinge, die laut den Behörden ohne Paß nach Deutschland gekommen sind und wohl der Sinti- und Roma-Minderheit angehören, liefen Sturm gegen ihre Unterkunft in der bayerischen Kreisstadt. Der Grund: Sie hatten ein 3-Sterne-Hotel und keine Sporthalle erwartet, wie die Münchner Boulevardzeitung tz am Donnerstag berichtete.

Die Flüchtlinge waren mit einem Bus von München nach Miesbach gebracht worden. Bereits auf dem Weg dorthin beschädigten sie den Innenraum des Fahrzeugs und bedrängten die Busfahrerin. Bei der Ankunft eskalierte die Situation dann.

Strobl: Müssen wissen, wer zu uns kommt

Die Migranten protestierten demnach gegen die Unterbringung in der Turnhalle und bekundeten, dort nicht bleiben zu wollen. Landrat Olaf von Löwis (CSU) mußte eingreifen. Letztlich drehte der Bus mitsamt den Insassen wieder um und fuhr zurück nach München. Das Angebot, Polizeischutz zu erhalten, lehnte die Fahrerin ab. Die Identität der Flüchtlinge blieb indes ungeklärt.

Genau davor warnt Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU). Angesichts der Zahl an Migranten, die täglich einreisten, gebe es in Deutschland ein Sicherheitsproblem, sagte er der Stuttgarter Zeitung. „Wir müssen wissen, wer sich bei uns im Land aufhält.“ Er plädiere dafür, die Einwanderer „zu registrieren, eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen und sie dann auch gesteuert in der Republik zu verteilen“.


Ankömmlinge in Berlin werden nicht kontrolliert

Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey (SPD), klagt unterdessen über eine Überlastung der Aufnahmekapazitäten in der Hauptstadt. Dort kämen täglich rund 10.000 Flüchtlinge aus der Ukraine an. Berlin nehme damit mehr Menschen auf als alle anderen Bundesländer zusammen.

Die Identität ankommender Migranten in der Hauptstadt wird nicht überprüft. Es werden demnach also keine Fingerabdrücke mehr genommen und keine Stammdaten wie Namen und Geburtsdatum mit der Datenbank verglichen.


Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

https://www.anonymousnews.org/deutschland/miesbach-hotel-ukraine-fluechtlinge-protest-unterbringung/

BAERBOCK heuchelt sich bis zur SCHMERZGRENZE! 


Tim Kellner
413.000 AbonnentenABONNIERENDie beste und beliebteste Außenminister*in, die Deutschland jemals hatte, hat sich im Bundestag mal wieder selbst übertroffen. In einer optisch regelrecht dämonischen Darbietung hat die grüne internationale Hoffnung wieder