Wer aufmerksam die Medienberichte der vergangenen Monate mitverfolgt hat, erkennt bei genauerem Hinsehen ein auffälliges Muster: immer mehr Spitzensportler brechen bei der Ausübung ihres Sportes „plötzlich und unerwartet zusammen“ und haben danach mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen zu kämpfen. Parallel dazu häufen sich die Berichte über Kinder, die Herzmuskelentzündungen, allgemeine Herzprobleme und sogar Hirnblutungen und Schlaganfälle (!) haben. Ein Schelm, wer dahinter Auswirkungen der Corona-Impfungen vermutet
Sportler brechen reihenweise zusammen
Man erinnere sich nur an die EM vergangenen Sommer, als der dänische Fussballspieler Christian Eriksen auf dem Feld zusammenbrach und ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo lange Zeit unklar war, ob er überhaupt überleben wird.
Polen verweigert sowohl neue Impfstoff-Lieferungen, als auch deren Bezahlung Bild: Polen Travel
Versucht Polen nun, sich aus dem, durch den Ukraine-Konflikt entstandenen „Würgegriff“ der EU und des Westens, zu befreien. Das polnische „Statement“, weder neuen Covid-Impfstoff zu bestellen, noch zu bezahlen oder wie es in anderen europäischen Ländern, wie Österreich üblich ist, in „monetäre Vorleistungen“ bei den Impfstoff-Herstellern zu gehen, ohne Liefergarantie, setzt seitens Polen ein Zeichen.
Zumindest könnte man es als ein kurzes „Atemholen“ aus dem „EU-Würgegriff“ betrachten.
Polen will EU-Liefervertrag nicht mehr erfüllen
Laut Aussage des polnischen Gesundheitsministers Adam Niedzielski am 19.4.2022, wird das Land keine weiteren Dosen jeglichen Covid-Impfstoffes mehr, im Rahmen des EU-Liefervertrages, annehmen oder bezahlen.
Die polnische Bevölkerung ist zu 59 % mit zwei Dosen geimpft worden, 31 % haben eine Auffrischungsimpfung erhalten. Dies liegt deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 72,5 % bzw. fast 53 %.
Dies könnte europaweite Beispielwirkung haben und birgt zweifelsfrei das Risiko eines Rechtsstreites mit den Impfstoff-Herstellern. Die Verträge, die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, quasi zwischen Tür und Angel über ihr Mobiltelefon gemacht hatte sind ohnehin noch nicht zur Gänze öffentlich gemacht.
Wie alle anderen EU-Mitgliedsstaaten hatte auch Polen im Rahmen dieser Lieferverträge während der Pandemie, Impfstoffe von BioNTech, Pfizer, Moderna oder Astra Zeneca, erhalten.
Von der Leyen hatte in streng geheimen Verhandlungen (über das Handy!!!) auch noch weitere 1,8 Milliarden Dosen zu nicht veröffentlichten Bedingungen bestellt. Diese sollen nun von allen Mitgliedstaaten „bedingungslos“ bezahlt werden, so stellt sich das die „Geheimverhandlerin“ eben vor. Selbstredend wider jegliche Vernunft, auch wenn die Impfstoffe mittlerweile nachweislich, völlig unwirksam sind.
Die Kommissionspräsidentin kennt bekanntlicher Weise nur eine Linie, der sie „getreu“ folgt, zum Wohle der Konzerne, von den EU-Bürgern wird dabei bedingungsloser, blinder Gehorsam gefordert.
Polens „Impfstoff-Überschuss wurde bereits „gespendet“
Die Impfbereitschaft hat, wie in den meisten EU-Ländern seit bekannt werden der „Unwirksamkeit“ der Präparate, rapide abgenommen. Im Gegensatz zu Österreich etwa, hat man von polnischer Seite daher seinen Impfstoff-Überschuss, noch rechtzeitig, also bevor dieser sein „Ablaufdatum“ erreicht hatte, an andere Länder mit Bedarf, gespendet.
In Österreich wurde ja in „Großzügiger Manier“, „abgelaufener“ Impfstoff unter anderem an Balkan-Staaten gespendet, der dort dann aufwendig entsorgt werden musste.
Der polnische Gesundheitsminister Niedzielsky erklärte gegenüber dem polnischen Nachrichtensender TVN24, zur Vorgangsweise seiner Regierung, „Ende letzter Woche haben wir von der Klausel der höheren Gewalt Gebrauch gemacht und sowohl die Europäische Kommission, als auch den wichtigsten Impfstoffhersteller (in diesem Falle Pfizer) darüber informiert, dass wir uns weigern, diese Impfstoffe abzunehmen und zu bezahlen“.
Weiter erklärte er illusionsfrei, „die Folge davon wird ein Rechtsstreit sein, der bereits im Gange ist“. „Dies resultiert daraus, dass Polen den Vertrag über die Lieferung von Impfstoffen nicht direkt kündigen könne, da der Vertragspartner der Hersteller die Europäische Kommission sei“, so der Minister.
„Streitwert“ von 1,29 Milliarden Euro
Alleine im Jahr 2022 belief sich der Wert an Impfstoff-Lieferungen für Polen alleine eines Herstellers, auf 2 Milliarden Zloty (rund 430 Millionen Euro). Bis Ende 2023 (so lange laufen die „Von der Leyen-Verträge“) wären dies 1.29 Milliarden Euro (6 Milliarden Zloty).
Von Seiten Pfizers, des Hauptlieferanten, hieß es dazu, „dass die Vereinbarung über die Lieferung ihres Impfstoffes Comirnaty an die Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit der EU-Kommission getroffen wurde“. Als Nachsatz folgte das bereits, von beiden Vertragsseiten „ausgereizte“ Argument, „unsere Gespräche mit den Regierungen und die Einzelheiten der Impfstofflieferungen sind vertraulich“.
Verständlicher Weise müssen derartige Knebelverträge und die daraus resultierenden Mega-Gewinne unter Verschluss bleiben und keines Falls an die breite Öffentlichkeit gelangen.
Von Seiten des „kleinen mitnaschenden Bruders“ BioNTech hieß es dazu nur lapidar, „Pfizer sei für die Handelsbeziehungen mit Polen zuständig“.
EU zeigt bedingtes Verständnis für „schwierige Lage Polens“
Seitens der EU heißt es dazu, „die Mitgliedstaaten seien strikt an ihre vertraglichen Verpflichtungen gebunden, man habe aber Verständnis für die „schwierige Lage“ Polens. „Wir unterstützen weiterhin die Gespräche zwischen der polnischen Regierung und dem Unternehmen, um eine pragmatische Lösung für diese besondere Situation zu finden, mit der das Land konfrontiert ist“, so der Gesundheitssprecher der EU Stefan de Keersmaecker, in einer Pressekonferenz am 19.4.
Sollte sich so Mancher der Illusion hingegeben haben, die EU würde für ihre Mitgliedstaaten, vor allem in „schwierigen Situationen“ einstehen, wird er wohl ernüchtert erkennen müssen, dass offenbar einzig das Wohlergehen und Gedeihen der Pharma-Konzerne im Interessensbereich der EU liegt.
Nun beginnt also das große „Zittern um die Pfründe“ seitens beider „Vertragsparteien“, denn es ist davon aus zu gehen, dass auch andere europäische Länder dem Beispiel Polens folgen könnten.
Die Impfnebenwirkungen bei gesunden Menschen nehmen immer größere Masse an.
Gestern rief mich ein sehr guter Freund an:
„Wie ist nochmal die Anleitung bei Impfschäden mit CDL?“
Da ist mir eingefallen, dass ich in letzter Zeit
auch in den E-Mails ganz oft danach gefragt werde.
Das konnte ich so nicht stehen lassen.
– Scheinbar habe ich meine Arbeit,
darüber aufzuklären, nicht gut gemacht.
Ich muss die Anleitung nochmal
ganz einfach kommunizieren!
Und ich will dafür sorgen, dass die Anleitung an die Bedürftigen kommt!
Vielleicht hast auch du es einfach nicht mitbekommen, oder nicht ganz verstanden, wie du CDL bei Impfnebenwirkungen einsetzten solltest.
Deshalb hier mein Tipp:
SPEICHERE diese Anleitung in einem Archiv-Ordner bei deinem E-Mail-Programm, damit du sie wiederfindest. UND: Teile sie mit den Menschen, welche Sie brauchen und auch annehmen würden.
Schnell-Anleitung gegen Nebenwirkungen und Schäden der Coronaimpfung mit CDL und DMSO
Je nachdem wie schwer der Impfschaden ist, gilt es in der Anwendung etwas anders vorzugehen.
Es kann leider sein, dass die hier beschriebene Anleitung nicht ausreicht, um jeden Schaden wieder zu beseitigen.
Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen innerhalb von 3 Monaten Einhaltung der Anleitung ihre Nebenwirkungen auflösen.
Einige haben ungünstigerweise schlimmere Schäden, wo es nötig ist diese Anleitung 6 Monate oder/und noch weitere Hilfsmittel zu benutzen.
Die große Komplett-Anleitung wird von uns innerhalb einiger Wochen veröffentlicht.
CDL und DMSO
Vielleicht hast du davon schonmal gehört und auch die Warnungen dazu, aber ich kann dir sagen, dass CDL ein Wundermittel ist.
Es gibt viele Forschungen und Studien zu CDL, die beweisen, dass CDL in der richtigen Dosierung weder giftig noch schädlich ist, ganz im Gegenteil, es ist vielseitig einsetzbar, tötet schädliche Krankheitserreger, Viren und Bakterien ab und beseitigt Schwermetalle im Körper.
Auch hilft es besonders gut, die Impfnebenwirkungen zu beseitigen. Ohne eigene Nebenwirkungen zu verursachen.
DMSO ist ein einfaches und natürliches Mittel, das dem Körper hilft, sich zu regenerieren, hat eine heilende Wirkung auf den Körper und es verbessert die Wirksamkeit des CDL.
Es gibt für die Anwendung von CDL mehrere sogenannte Protokolle, in denen die Einnahme für die jeweiligen Beschwerden aufgeführt und angegeben werden.
In diesem Fall erfolgt die Einnahme nach Protokoll C, dies wird bei nahezu allen Krankheiten angewendet, ebenso zur Schwermetallentgiftung.
Nach diesem Protokoll mischst du dir 15 – 20 ml des 0,3%-igen CDL mit 1 oder 1,5 Liter Wasser ohne Kohlensäure in einer Flasche und trinkst dieses in mehreren Portionen über den Tag verteilt aus.
Der Abstand zwischen den Portionen sollte etwa 1 Stunde sein.
Du solltest auf 8 bis 12 Einnahmen am Tag kommen. Zur Erleichterung kannst du dir mit einem Edding die Portionen auf der Flasche markieren, sodass du immer weißt, wie viel du trinken solltest.
Hier ist ein Beispiel, wann du die Portionen trinken könntest:
7:00 Uhr 1. Portion
Um 15:00 5. Portion
8:00 Uhr 2. Portion
um 16:00 Uhr 6. Portion
um 9:00 Frühstück
um 17:00 Uhr 7. Portion
um 11:00 Uhr 3. Portion
Um 18 Uhr Abendessen
um 12:00 Uhr 4. Portion
Um 20:00 8. Portion
Um 13:00 Mittagessen
Schlafen gehen
Die Einnahme solltest du 3 Monate jeden Tag machen.
Was muss ich beachten?
CDL darf keinen Kontakt mit metallischen Gegenständen haben, da es mit Metall reagiert und dann seine Wirkung verliert.(Bei metallischen Zähnen ist das nicht so schlimm)
Das CDL darf nur mit Wasser verdünnt eingenommen werden.
Halte Abstand zu deinen Mahlzeiten. Merke dir die einfache Regel „30, 60“. Du darfst 30 Min vor und 60 Minuten nach dem Essen deine Portionen weiter trinken.
Halte 4 Stunden Abstand zur Medikamenteneinnahme und Einnahme von Vitamin C (dies hebt die Wirkung von CDL auf). 1 Stunde nach der letzten CDL Einnahme kannst du aber ohne Bedenken Medikamente und Vitamine nehmen, weil CDL nach einer Stunde schon im Körper reagiert und verbraucht wurde und keine Kreuzreaktion zu befürchten ist.
Solltest du dich nicht wohlfühlen oder du merkst, dass dir etwas nicht bekommt, dann verringere die Dosierung etwas, bis es dir wieder besser geht. Dann kannst du die Dosis langsam wieder steigern.
Es kann sein, dass dein Körper nach Beginn der Einnahme eine Reaktion zeigt wie z.B. Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Übelkeit. Diese Symptome deuten darauf hin, dass Krankheitserreger, Giftstoffe oder Schwermetalle beseitigt werden und der Körper einfach nicht so schnell mit dem Abtransport nach kommt. Dann verringerst du einfach etwas die Dosis.
Und das DMSO?
Mit DMSO musst du die Einstichstelle der Impfung behandeln.
Bevor du es aber anwendest, mache bitte einen Verträglichkeitstest, da es in seltenen Fällen allergische Reaktionen auf das DMSO gibt (bei 1% der Anwender).
So gehst du vor:
Achte darauf, dass deine Hände richtig sauber sind und auch die Stelle, auf der du die Mischung testest.
Gebe 3 Tropfen Wasser auf deine Handinnenfläche und füge 3 Tropfen DMSO zu
Nun schmiere die Mischung an einer Stelle auf deinem Arm an und warte 1 Stunde ab, wie die Reaktion verläuft. In dieser Zeit darf diese Stelle nicht mit Kleidung oder anderen Mitteln in Berührung kommen.
Eine leichte Rötung oder leichtes Jucken sowie Hitzeempfinden sind normal, tritt aber nicht bei jedem auf. Auch ein Knoblauchgeruch kann verursacht werden, wenn dies bei dir der Fall ist, dann warne vor jeder Behandlung deine Mitbewohner und bitte um Verständnis.
Sollte sich ein Ausschlag auf der Stelle oder außen herum bilden, dann sehe bitte von der Nutzung von DSMO ab und arbeite nur mit CDL.5
Die Anwendung für die Einstichstelle von DSMO:
Mache dir eine 2 zu 3 DMSO Wasser-Lösung. Gib also 1ml Wasser + 2ml reines DMSO in einen Behälter. Jetzt gibst du in diesen Behälter noch 7ml 0,3%-iges CDL hinein.
Jetzt gibst du in diesen Behälter noch 7ml 0,3%-iges CDL hinein.
Diese Mischung verrührst du kurz. Im besten Fall mit einem Holzgegenstand
Jetzt kannst du ein Wattepad oder eine sterile Gaze darin tunken und auf die Einstichstelle drauf legen und 15 bis 20 Minuten einwirken lassen.
Optional kannst du noch mit DMSO dafür sorgen, dass CDL tiefer zu den wichtigen Bereichen im Körper gelangt, da es ein wunderbares Lösungsmittel ist und die Wege im Körper öffnet.
Dazu kannst du zu jeder Portion der CDL Einnahme 1-3 Tropfen DMSO hinzufügen. Am besten du machst das in einem Glas und rührst kurz mit einem Holzgegenstand herum. DMSO darf nicht mit Kunststoff in Berührung kommen.
Viel Erfolg wünscht das Team von Gesundheitsuniversum!
Ich wünsche Dir und deinen liebsten, beste Gesundheit und einen tiefen Frieden, in dieser stürmischen Zeit.
Karl Lauterbach warnt vor neuen Corona-Wellen im Herbst. Um für eine mögliche „Killervariante“ gewappnet zu sein, will er große Mengen an Impfstoff bereit halten.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will mit Impfstoff-Bestellungen im großen Stil drohende Corona-Wellen im Herbst bekämpfen. „Wir besorgen Impfstoff, der vor den Omikronvarianten schützt. Den erwarten wir im September“, sagte Lauterbach der „Bild am Sonntag“.
„Impfstoff gegen Delta-Varianten haben wir schon. Unser Ziel ist, möglichst genug Impfstoff für jeden Bürger zu haben, egal welche Variante kommt. Dann haben wir sowohl für eine Omikron- als auch für eine Delta-Variante ein Gegenmittel. Dann sind wir auf alles vorbereitet.“
Lauterbach warnt vor „Killervariante“
Lauterbach warnte zugleich vor einer möglichen „Killervariante“ noch in diesem Jahr: „Es entwickeln sich gerade diverse Omikron-Subvarianten, die für mich Anlass zur Besorgnis sind. Die Abstände, in denen neue Varianten die alten ablösen, werden immer kürzer. Das bedeutet, dass wir uns immer schlechter auf die Mutationen vorbereiten können. Es ist durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist. Das wäre eine absolute Killervariante.“
Maskenpflicht ab Herbst wieder möglich
Lauterbach plädierte für möglichst schnelle Änderungen am Infektionsschutzgesetz, um im Herbst wieder eine Maskenpflicht in Innenräumen durchsetzen zu können. „Im Herbst wird sich die Lage wieder ändern, dann steigen die Fälle, dann gibt es wahrscheinlich neue Mutationen oder die Fallzahl mit Omikroninfektionen steigt stark. Deshalb müssen wir bis dahin das Infektionsschutzgesetz noch mal überarbeiten. Es kann dann durchaus wieder nötig und rechtlich erreichbar sein, dass wir das Maskentragen in Innenräumen wieder zur Pflicht machen.“
Verantwortlich für eine solche Entwicklung ist für Lauterbach auch die Ablehnung der Impfpflicht: „Das Scheitern der Impfpflicht war eine bittere Enttäuschung“, so der Minister. „Nach einem guten Sommer kann uns die große Impflücke einen harten Herbst bescheren. Dann erwarten viele Wissenschaftler die nächsten Wellen.“
Vorwürfe, es würden bald elf Millionen Dosen Impfstoff vernichtet werden müssen, wies Lauterbach zurück: „Das stimmt nicht. Je nachdem, wie viele Menschen eine vierte Impfung wollen, verfallen nur höchstens vier Millionen Dosen.“
Sechs Dinge sagte Bill Gates 1999 voraus – heute sind sie wahr geworden
Die Ampel-Koalition ist mit ihrem Antrag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum Glück gescheitert. Damit hat sich keine Parlamentsmehrheit für eine gesetzliche Aushebelung des Grundgesetzes gefunden. Aber immerhin 296 Abgeordnete waren dafür, die im Grundgesetz verankerte körperliche Unversehrtheit auszuhebeln und unsere Körper zur politischen Verfügungsmasse zu degradieren.
Die Impfpflicht wäre schlimm genug, wenn es sich um einen ordentlich zugelassenen Impfstoff handelte, aber alle derzeit verabreichten Vakzine haben nach über einem Jahr immer noch nur eine vorläufige Zulassung für Notfälle.
Die Abstimmung im Bundestag erfolgte zu einem Zeitpunkt, da klar war, dass die Impfstoffe nicht vor Krankheit oder Ansteckung schützen. Es ist mehr als zweifelhaft, ob sie überhaupt schwere Verläufe von COVID-19 verhindern können. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Impfnebenwirkungen den behaupteten Nutzen übersteigen könnten. Trotzdem wollten 296 demokratisch gewählte Parlamentarier die gewaltsame Applizierung dieser zweifelhaften Stoffe in die Arme der über 60-Jährigen verfügen.
Nach zwei Jahren ist die sogenannte Corona-Politik auf allen Ebenen gescheitert. Der Versuch, eine Impfpflicht zu exekutieren, diente vor allem dazu, dieses Scheitern zu verdecken.
Es ist das Scheitern des Versuchs, eine Pandemie mit politischen Maßnahmen zu bekämpfen.
Pandemien hat es in der Geschichte der Menschheit immer gegeben. Sie wurden bis zum März 2020 medizinisch bekämpft. Warum mit COVID-19 der Strategiewechsel hin zur politischen Bekämpfung erfolgte, ist spekulativ. Das Beunruhigende daran ist, dass ausgerechnet das autoritäre China die Blaupause dafür lieferte.
Um keine unbequemen Fragen aufkommen zu lassen, wurde der „Krieg“ gegen das Virus (Macron) erklärt. Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit, Propaganda löst die demokratische Aufklärung ab. Genau das mussten wir seit Beginn der Pandemie beobachten und erleiden.
Erstaunlich ist, dass alle wichtigen Parameter der Pandemie schon im März 2020 als zweifelhaft entlarvt wurden. Das betrifft die Wirksamkeit der Maskenpflicht, die fehlende Validität der PCR-Tests, die behauptete, aber niemals flächendeckend dagewesene Intensivbetten-Notlage.
Von Anfang an wurden die Coronazahlen künstlich in die Höhe getrieben, indem alle Kranken, Verunfallten, in den USA sogar Opfer eines Gewaltverbrechens, die positiv getestet wurden, als Corona-Fälle gezählt wurden.
Nach dem ersten Lockdown wurde ziemlich schnell durch Studien bewiesen, dass Lockdowns kaum Einfluss auf das Pandemiegeschehen haben, aber enorme wirtschaftlich und gesundheitliche, besonders psychische Schäden verursachen. Man wusste von Beginn an, dass, anders als bei anderen Pandemien, die betroffene Gruppe ziemlich klar war: Hochbetagte mit einer oder mehreren Vorerkrankungen. Trotzdem wurde die ganze Gesellschaft den Corona-Maßnahmen unterworfen, vor allem auch Kinder und Jugendliche, die sich zwar infizieren, aber kaum erkranken.
Schulen, Kindergärten, Sportstätten wurden geschlossen, Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte gesperrt, obwohl jeder erleben konnte, dass große Supermärkte, die geöffnet blieben, keineswegs Infektionstreiber waren. Im Jahr 2020 kam es zu so grotesken Auswüchsen, dass die Polizei Jagd auf schlittenfahrende oder eislaufende Kinder und deren Eltern machte, Menschen, die öffentlich einen Kaffee tranken, barsch aufgefordert wurden, schneller zu trinken, oder bestraft wurde, wer allein auf einer Bank saß.
Die Politik beschloss, dass eine epidemische Notlage von nationaler Tragweite bestünde und dass ab einer Inzidenz von 50 Maßnahmen ergriffen werden müssten. Ab einer Inzidenz von 100 wurden Schulen und Kindergärten geschlossen, die, während ich dies schreibe, bei einer Inzidenz von über 1.000 in ganz Deutschland gefahrlos geöffnet sind und die meisten Kinder keine Masken mehr im Unterricht tragen müssen. Das macht das Groteske der politischen Experimente am lebendigen Körper der Gesellschaft deutlich. Damit sich so etwas nicht wiederholt, muss die wichtigste Lehre aus dem Corona-Debakel gezogen werden: Zurück zur medizinischen Bekämpfung von Pandemien. Politische Maßnahmen sind für die Seuchenbekämpfung konterproduktiv und gefährden unser aller Grundrechte.
In Lauterbachs Kopf sieht es aus wie auf seinem Kopf… (Foto:Imago)
Auf eines ist in diesen Zeiten Verlass: Die Verwirrt- und Tölpelhaftigkeit eines Karl Lauterbachs, der sich nicht nur gewohnheitsmäßig irrt, sondern dem offenbar auch das mentale und psychische Innen-Management fehlt, um zwischen seinen Wunschvorstellungen und der Realität zu trennen. Dafür muss man ihm beinahe schon dankbar sein, weil so manch perfider Plan der Impf-Kamarilla vereitelt wird oder wenigstens ans Licht kommt.
So wie offenbar jetzt wieder, als sich Lauterbach in einem neuen unbedachten Tweet mutmaßlich verplapperte: Nach der krachenden Bundestags-Abfuhr einer Impfpflicht ab 60 (von der er keine 48 Stunden zuvor zuversichtlich überzeugt war, sie werde eine Mehrheit erhalten, womit er erneut sein eindrucksvolles Urteils- und Einschätzungsvermögen unter Beweis stellte) twitterte Lauterbach, damit sei die „der einzige Gesetzesentwurf, der (die) allgemeine Impfpflicht gebracht hätte… gescheitert.” Weil die allgemeine Impfpflicht – also eine für alle Deutschen ab 18 – überhaupt nicht zur Abstimmung gestanden hatte, meinte Lauterbach offenbar also etwas anderes; nämlich genau dies: Die Impfpflicht ab 60 hätte offenbar durch einen perfiden eingebauten Automatismus der Vorlage tatsächlich zu einer allgemeinen Impfpflicht geführt. Bei näherer Durchleuchtung der den Abgeordneten ohne wirkliche Aussprache auf den letzten Drücker zur Abstimmung vorgelegten, zum Glück geplatzten Gesetzesvorlage zeigt sich, dass diese eine solche Hintertür enthielt. „Tichy’s Einblick“ machte darauf gestern dankenswerterweise aufmerksam (von den Mainstreammedien sind solche journalistischen Erwühlungen ohnehin nicht zu erwarten).
Miese Finten im Kleingedruckten
So hatte es in Paragraph 20 a des gefloppten Entwurfes wörtlich geheißen: „Personen, die seit mindestens sechs Monaten ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet, ab dem 15. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis nach § 22a Absatz 1 oder Absatz 2 zu verfügen; Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erfüllen diese Pflicht auch, indem sie über einen Nachweis über eine individuelle ärztliche Beratung zu Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügen.” Zum Hintergrund: Die gescheiterte Gesetzesvorlage hatte eine „Beratungspflicht“ vorgesehen, deren Erfüllung später ausschlaggebend für die „Scharfstellung“ der Impfpflicht gewesen wäre. Welche Quote an durchgeführten Beratungen dazu erforderlich gewesen wäre, wurde jedoch nicht erwähnt. Somit hätte also theoretisch schon eine „nur“ 99 prozentige Beratungsquote ausgereicht, um die Impfflicht in Kraft zu setzen. Man hätte nur noch die Ausnahme für die Unter-Sechszigjährigen streichen müssen – und die allgemeine Impfpflicht wäre durch einen Taschenspielertrick eingeführt worden.
Wer nun jedoch angesichts dieser und anderer Zumutungen, die die Gesetzesvorlage im Falle ihrer Annahme bedeutet hätte, meint, nun erleichtert aufatmen zu können, weil die wie auch immer geartete, in jedem Fall verbrecherische Pflicht zu einer experimentellen Gentherapie in sämtlichen angedrohten Varianten nun vorerst keine Mehrheit im Bundestag fand – der sollte sich nicht zu früh freuen. Denn er könnte bald feststellen, dass der Albtraum weitergeht. Wer nämlich zu derartigen unseriösen Listen im „Kleingedruckten“ greift, um den Bundestag übers Ohr zu hauen und mit allen Mitteln die Impfpflicht zu forcieren, der wird auch jetzt, nach vorläufigem Scheitern dieses Unterfangens, nicht lockerlassen. Das sind Lauterbach und seine Impfsekte mutmaßlich alleine schon der Pharmalobby schuldig.
Lauterbachs Trotz: Schikanen jetzt erst recht!
Und so – getrieben von dem Wunsch, den im Parlament erlittenen Gesichtsverlust vergessen zu machen und das Corona-Regime unter Umgehung der Gerichte aufrechtzuerhalten – schicken sich die üblichen Verdächtigen bereits an, spätestens im Herbst zum Gegenschlag auszuholen… natürlich sekundiert vom hysterischen Geschrei der regierungstreuen Presse, die jeden Sinn für Fakten und bürgerliche Freiheit verloren hat. Die Weichen dazu werden schon gestellt: Am Freitag gab Lauterbach vordergründig zwar zerknirscht zu, bei der Ablehnung der Impfpflicht ab 60 Jahren handele es sich „um eine „klare, herbe Niederlage, die in dieser Größenordnung es sehr unwahrscheinlich macht, dass sich hier noch viel im Deutschen Bundestag bewegen wird.” Deshalb – und wohl, um sein abermals angekratztes Ego dafür wenigstens etwas zu entschädigen – drohte er eine Verschärfung des gerade erst entschärften Infektionsschutzgesetzes an. Dass nun hierüber quasi Rache genommen wird, hätte man sich denken können – und Lauterbach verhehlt dies auch gar nicht: Trotzig erklärt er, mit der – wissenschaftlich völlig absurden Impfpflicht ab 60 (in einer Altersstufe also, wo fast neun von 10 Menschen geimpft sind) hätte man sich „einfach mehr Freiheiten leisten können”, denn die Zahl Ungeimpfter über 60 sei in anderen Ländern (angeblich) „viel geringer”. Außerdem sei ihm die derzeitige „Hotspot“- Regelung viel zu harmlos. Deshalb müsse man „hier das Infektionsschutzgesetz spätestens zum 23.9. noch mal aufmachen” (Man beachte die verräterische Diktion).
So müsse früher oder später „mit großer Wahrscheinlichkeit“ die Maskenpflicht „in vielen Bereichen” wieder eingeführt werden – auch, weil man nun „mit der Impflücke in den Herbst“ hineingehe. Bis dahin hätten „die Boosterimpfungen und die Zweitimpfungen ein Stück weit ihre Wirkung verloren.“ Und im Einklang mit seinem Bruder im Geiste Christian Drosten warnt Lauterbach zudem erneut vor einer völlig aus der Luft gegriffenen „Sommerwelle“ – und natürlich vor der ohnehin schon ausgemachten „Herbstwelle” (als die uns nunmehr im dritten Jahr die immer dagewesene saisonale Erkältungswelle, früher einmal als „Grippewelle“ bekannt, verklickert wird) gleich mit. Ohne Impfpflicht gehe man „wahrscheinlich ein drittes Mal im Herbst nicht optimal in die dann zu erwartende Welle“ hinein, so der schwurbelnde Minister. Allerdings schloss Lauterbach dann wiederum nicht aus, „dass es im Herbst keine große Welle gibt“, was jedoch „sehr unwahrscheinlich“ sei – nur um anschließend erneut von
einer angeblich möglichen „rekombinierten Variante“ oder einer neuen „Omikron-Welle“ zu schwafeln. So hört es sich an, wenn der Wahnsinn regiert.
Der Lohn der guten Tat: Noch mehr Agitation
Und auch dass nun der Steuerzahler noch mehr bluten soll, um mit der Fortsetzung einer dreisten, überteuerten und rechtlich fragwürdigen Dauer-Impfpropaganda seine eigene Berieselung zu ermöglichen, bekundete Lauterbach mit grimmiger Freude: Nach dem Motto „jetzt erst recht“ droht er mit einer „wirklich kreativen Impfwerbung“, die die „Gründe” erkläre, warum man sich impfen lassen solle. Wenn es mit Zwang und Bußgeldern nicht klappt, dann eben mit noch mehr Gehirnwäsche! Das werde „auch im Herbst einen Unterschied machen“, so Lauterbach. Die Bevölkerung darf sich also auf weitere massive Hetztiraden gegen Impfskeptiker, auf noch mehr Agitation und staatlich finanzierte Spaltung einstellen!
Und dass die Impfpflicht-Anhängerschaft spätestens nach Ende des Sommers einen weiteren Anlauf zur Impfpflicht starten wird, wann immer sich eine stinknormale und natürliche Veränderung der Infektionsdynamik und/oder saisontypische Erhöhungen der Klinikbelegungen irgendwie dafür argumentativ in Stellung bringen lassen: Das pfeifen die Spatzen bereits von den Dächern. Intellektuell eher schlicht gestrickte grünen Hinterbänkler plauderten darüber öffentlich bereits aus dem Nähkästchen – so etwa der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter, der bei „Markus Lanz“ im ZDF bereits klarstellte: „Da müssen wir jetzt noch mal verhandeln. Ich hoffe dass es am Ende eine Mehrheit vor Herbst gibt.” Man setzt hier scheinbar auf die neudemokratische Masche, einfach so lange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis passt.
Warum Spermidin der lang gesuchte Schlüssel für ein aktives und gesundes Leben bis ins hohe Alter ist.
Manchmal dauert es lange, bis potenzielle Heilmittel von der Medizin wahrgenommen werden und ihren Beitrag zur Gesundheit des Menschen leisten können. Das war schon beim Penicillin so, und Johanniskraut brauchte sogar mehrere Jahrhunderte, bis es von Omas Geheimtipp zum wissenschaftlich anerkannten Arzneimittel avancierte. Jetzt gibt es wieder einen Stoff, dem ein ähnliches Schicksal widerfährt – und es ist kein Zufall, dass er gerade zu Zeiten der Corona-Krise seinen Durchbruch findet. Denn der Stoff mit dem eigentümlichen Namen hat offenbar eine unvergleichliche Bedeutung für unseren Organismus.
Spermidin wirkt wie Heilfasten, nur ohne zu hungern.
So steht mittlerweile fest, dass er eine Schlüsselrolle in einem physiologischen Prozess spielt, den man als Selbstreinigungsprozess unserer Körperzellen bezeichnet: die Autophagie. Es handelt sich dabei um eine Art Recyclingsystem, das überflüssige oder beschädigte Bestandteile der Zelle abbaut und wiederverwertet. Durch diesen molekularen Aufräummechanismus bleiben die Zellen fit und gesund, man kann ihn am besten mit einem entgiftenden Heilfasten ohne Hungern vergleichen. Mit zunehmendem Alter gerät die Autophagie ins Stocken. Doch mit Spermidin kommt sie wieder ordentlich in Schwung.
Dieser Boosting-Effekt auf die Recycling-Prozesse in unseren Zellen hat eine enorme Wirkung auf unsere Gesundheit.
Unterstützt die Zellerneuerung und den Immunschutz
Sorgt für gesunde Knochen und beschwerdefreie Gelenke
Stärkt die Muskeln und verjüngt die Gefäße
Erleichtert die Gewichtskontrolle
Lässt ungesundes Bauchfett schmelzen
Stoppt Haarausfall und regt das Haarwachstum an
Aktiviert den Stoffwechsel und die Hirnleistung
Dr. Jörg Conradi zeigt eindrucksvoll, dass Spermidin über eine breite Palette von Anti-Aging- und Gesundheitseffekten verfügt. Es ist auch nicht schwer, den Pegel dieser Substanz in seinem Körper zu erhöhen. Zunächst einmal ist dies über die Ernährung möglich, da neben Weizenkeimen auch andere Lebensmittel erstaunliche Mengen an Spermidin enthalten können. Außerdem sind bestimmte Bakterien unserer Darmflora imstande, größere Mengen des Stoffes zu produzieren – man muss sie nur davon »überzeugen«. Und nicht zuletzt kann auch der Lebensstil dazu beitragen, den Level zu erhöhen. Bei Männern heißt das vor allem: viel Sex. Was ja nicht erstaunlich ist bei einem Stoff, der im Sperma entdeckt wurde. Und bei Frauen? Lassen Sie sich überraschen …
Nachdem 55 Wissenschaftler mit einem offenen Brief auf Multipolar die Statistiker des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung aufgefordert hatten, ihre Kritik am Kuhbandner-Papier wegen Falschbehauptungen zurückzuziehen, haben die Statistiker in dieser Woche mit einer Stellungnahme reagiert. Darin rudern sie zurück, verbreiten aber zugleich drei offenkundige Lügen. Die Kontroverse, bei der es um die Frage der Tödlichkeit der mRNA-Präparate geht, hat politische Sprengkraft. Eine Einordnung.PAUL SCHREYER, 9. April 2022, 3 Kommentare, PDF
Ende Januar hatte der Regensburger Psychologieprofessor Christof Kuhbandner eine 28-seitige Untersuchung veröffentlicht, die einen alarmierenden zeitlichen Zusammenhang zwischen der Zahl der verabreichten COVID-Impfungen und der Anzahl der offiziell registrierten Todesfälle in Deutschland belegt. Ein österreichischer Fernsehsender berichtete darüber. Kurz darauf publizierte am 31. Januar Prof. Thomas Bauer, Vizepräsident des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, gemeinsam mit der Statistikerin Katharina Schüller in der Reihe „Unstatistik des Monats“ einen Beitrag, der Kuhbandners brisantes Forschungsergebnis bereits in der Überschrift als „Spurious Correlation“ (Scheinkorrelation) abwertet.
Diese fachliche Einschätzung zitierten dann im Februar mehrere Medienberichte, die Kuhbandners Arbeit als unseriös darzustellen versuchten, so etwa ein Faktencheck im Bayerischen Rundfunk sowie ein Radiobeitrag der Leiterin der BR-Wissenschaftsredaktion, die Kuhbandner unter anderem mit Verweis auf die Einschätzung von Schüller und Bauer als „akademischen Querdenker“, der „in Sachen Corona ziemlichen Unsinn verbreitet“, diffamierte.
Nachdem 55 Wissenschaftler mit einem offenen Brief auf Multipolar die Statistiker des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung aufgefordert hatten, ihre Kritik am Kuhbandner-Papier wegen Falschbehauptungen zurückzuziehen, haben die Statistiker in dieser Woche mit einer Stellungnahme reagiert. Darin rudern sie zurück, verbreiten aber zugleich drei offenkundige Lügen. Die Kontroverse, bei der es um die Frage der Tödlichkeit der mRNA-Präparate geht, hat politische Sprengkraft. Eine Einordnung.PAUL SCHREYER, 9. April 2022, 3 Kommentare, PDF
Ende Januar hatte der Regensburger Psychologieprofessor Christof Kuhbandner eine 28-seitige Untersuchung veröffentlicht, die einen alarmierenden zeitlichen Zusammenhang zwischen der Zahl der verabreichten COVID-Impfungen und der Anzahl der offiziell registrierten Todesfälle in Deutschland belegt. Ein österreichischer Fernsehsender berichtete darüber. Kurz darauf publizierte am 31. Januar Prof. Thomas Bauer, Vizepräsident des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, gemeinsam mit der Statistikerin Katharina Schüller in der Reihe „Unstatistik des Monats“ einen Beitrag, der Kuhbandners brisantes Forschungsergebnis bereits in der Überschrift als „Spurious Correlation“ (Scheinkorrelation) abwertet.
Diese fachliche Einschätzung zitierten dann im Februar mehrere Medienberichte, die Kuhbandners Arbeit als unseriös darzustellen versuchten, so etwa ein Faktencheck im Bayerischen Rundfunk sowie ein Radiobeitrag der Leiterin der BR-Wissenschaftsredaktion, die Kuhbandner unter anderem mit Verweis auf die Einschätzung von Schüller und Bauer als „akademischen Querdenker“, der „in Sachen Corona ziemlichen Unsinn verbreitet“, diffamierte.
„Die Unstatistik vom 31. Januar 22 kritisiert die statistische Vorgangsweise von Christof Kuhbandner bei dessen Suche nach Evidenz für einen positiven kausalen Zusammenhang zwischen Corona-Schutzimpfungen und Mortalität. Ein solcher Zusammenhang kann existieren oder auch nicht. Niemand bestreitet, dass Impfungen Nebenwirkungen haben können. (…) Anders als im ‚Offenen Brief‘ unterstellt, haben die Macher der Unstatistik nicht unterstellt, dass ein Zusammenhang zwischen Corona-Schutzimpfungen und Mortalität mit Sicherheit nicht existiert.“
Das aber ist gelogen. Wie eingangs schon zitiert, hatten Bauer und Schüller durchaus behauptet, dass die Korrelation nur zufällig sei, und dies sogar im Titel des Beitrags („Impfquote und Übersterblichkeit, eine ‚Spurious Correlation’“) sowie in der ersten Überschrift („Warum der Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit nicht kausal ist“) hervorgehoben. Die beiden hatten kraft ihrer fachlichen Autorität den sie zitierenden Medien eine Sicherheit vorgegaukelt, die real nicht existiert. Kuhbander selbst hatte schon im Februar auf dieses Vortäuschen von Sicherheit hingewiesen:
„Genau hier besteht ein Unterschied in der Kommunikation zwischen mir und (…) den Autoren der ‚Unstatistik‘: Während ich immer wieder betone, dass die korrelativen Befunde vorläufig und mit Vorsicht zu interpretieren sind und nicht notwendigerweise einen kausalen Effekt bedeuten müssen, stellen (…) die Autoren der ‚Unstatistik‘ ihre Argumente dar, als wären diese ‚Wahrheiten‘. Insbesondere im Hinblick darauf, dass es hier darum geht, mögliche bisher unbekannten tödlichen Nebenwirkungen von Medikamenten zu entdecken, wäre es umso wichtiger, wissenschaftlich valide zu kommunizieren und Unsicherheiten zu benennen.“
Bauer und Schüller behaupten in ihrer aktuellen Stellungnahme vom 5. April dennoch wahrheitswidrig, Kuhbandner würde eine Kausalität behaupten – eine weitere Lüge. Außerdem heißt es dort:
„Die Bringschuld, die von uns angeführten Kritikpunkte auszuräumen, liegt eindeutig bei Kuhbandner bzw. den Unterzeichnern des ‚Offenen Briefs‘. Das wäre kein Hexenwerk und es bestand ausreichend Gelegenheit dazu. Ein nennenswerter Versuch, unsere Kritikpunkte auszuräumen, ist uns nicht bekannt.“
Aber auch das ist gelogen. Kuhbandner hatte seine Korrespondenz mit den Autoren bereits im Februar veröffentlicht, woraus hervorgeht, dass Bauer und Schüller eine 9-seitige detaillierte Widerlegung ihrer Kritik durch Kuhbandner vom 14. Februar unbeantwortet ließen. Kuhbandner schloss seine damalige Argumentation mit den Worten:
„Ich kann nur noch einmal wiederholen, dass es zutiefst fragwürdig ist, ein eindeutig existierendes Sicherheitssignal – das notwendigerweise korrelativ ist – mit dem wissenschaftlich nicht haltbaren Argument, dass sei eine „Nonsense Korrelation“, einfach beiseite zu wischen, und damit zu verhindern, dass dem Anfangsverdacht, dass womöglich deutlich mehr Menschen an den COVID-Impfungen versterben als vermutet, nachgegangen wird.“
Multipolar fragte die beiden Journalistinnen vom Bayerischen Rundfunk – Elisabeth Kagermeier und Jeanne Rubner –, die aufgrund der Argumente von Bauer und Schüller die Forschungsergebnisse von Kuhbandner als unsinnig diffamiert hatten, ob sie im Lichte der neuen Erkenntnisse ihre Beiträge richtigstellen wollen. Keine der beiden antwortete.
Bislang sind keine Initiativen von Behörden bekannt, das alarmierende Sicherheitssignal mit weitergehenden Studien zu untersuchen.
Materialien zur Kontroverse in der Reihenfolge ihres Erscheinens:
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )