
+++ UPDATE v. 17.05.2022 +++
Die ARD meldet inzwischen, dass die Ukraine eine Sonderbriefmarke zu dem ESC-Sieg drucken möchte. Ob das Motiv dafür der Hitlergruß sein wird, wurde aber noch nicht bekannt gegeben.
+++
Von REDAKTION | Dass der „European Song Contest“ eine zeitgeistmäßige, politisch gesteuerte Propagandaveranstaltung ist, um alle möglichen Absurditäten unter den europäischen Gesellschaften zu promoten, ist hinlänglich bekannt. Man denke etwa nur an den Gewinn des österreichischen Transgender-Künstlers Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst. In dieses Bild passt freilich auch der politisch gewollte Sieg der ukrainischen Teilnehmer. Diese bedankten sich dafür in den offenbar landestypischen Traditionen.
Hitlergruß beim Abgang, Asow-Geste für die Kameras
Das Kalush Orchestra aus der Ukraine entschied am Samstagabend mit „Stefania“ den Song Contest für sich. dank den TV-Zusehern und ihren Wertungen konnte der „Sieg errungen“ werden. Die Künstler zeigten dabei schon bei ihrer Darbietung, welch Geistes Kinder sie sind. So wurde stolz mit der Faust vor der Brust posiert, eine bekannte Pose auch der ukrainischen Neo-Nazi-Truppe Asow:

Den Vogel schoss man aber beim Gang in den Backstage-Bereich ab. Einer der Sänger zeigte in Richtung Publikum deutlich den „Deutschen Gruß“, auch „Hitlergruß“ genannt. Die Kameras der TV-Stationen, die den Moment festhielten, schalteten in Windeseile um. Hier das Beweisvideo:
Polens Vertreter ebenfalls mit erhobenem Arm
Noch absurder wurde das Schauspiel bei der Punktewertung zum ukrainischen Beitrag. Die polnische Vertreterin skandierte im Fernsehen nicht nur „Slawa Ukraini“ und verhöhnte damit die zehntausenden polnischen Opfer im zweiten Weltkrieg, die maßgeblich durch Ukrainer ermordet wurden, auch sie hob am Ende ihres Kommentars auffällig den rechten Arm und setzte zudem noch die linke Hand an den Mund, womit die Szene kurzfristig tatsächlich an eine Imitation Hitlers erinnerte. Gewollt, ungewollt oder doch eine subtile Kritik?
Bitte hier weiterlesen:




