Karlsruhe: Mädchen (7) stirbt nach Messer-Attacke – Polizei verhaftet 33-jährigen Mann aus Kamerun – Tatwaffe bleibt verschwunden

Nachdem der 33-Jährige an der Wohnungstür klingelte, öffneten ihm die Kinder diese arglos. Ein schreckliches Verbrechen nahm seinen Lauf …
Symbolbild: Karlsruher Schloss mit der Statue des Großherzogs Karl-Friedrich von Baden, der auf die Stadt blickt. Foto: Public Domain

Am Freitag, 19. Mai 2017, verschaffte sich ein 33-jähriger Mann aus Kamerun gegen 19 Uhr Zugang zu einer Wohnung in der Nordoststraße in Karlsruhe, in der mehrere Kinder anwesend waren. Dort griff er die 7-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin mit einem Messer an, stach mehrfach auf das Kind ein und verletzte es zunächst lebensgefährlich.

„Der Beschuldigte soll sich zu der Wohnung in der Nordoststraße begeben haben, in dem Wissen, dass weder die Mutter noch die Wohnungsinhaber anwesend sind. Auf Klingeln wurde ihm von dem Mädchen und zwei weiteren anwesenden Kindern geöffnet.“

(Polizeibericht)

Im weiteren Verlauf griff der 33-Jährige das kleine Mädchen mit einem Messer an und brachte ihm lebensgefährliche Verletzungen bei, die später zum Tod des Kindes führten. Nach dem Angriff auf das Kind flüchtete der Täter über die Nordoststraße, die Wettersteinstraße und am Hausgraben entlang, bevor er kurz nach der Brücke und noch unweit des Tatorts von der Polizei gestellt und verhaftet werden konnte.

Die Tatwaffe konnte bisher nicht gefunden werden.

Kind im Krankenhaus verstorben

Das Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht, wo es notoperiert wurde. Zunächst war das Mädchen außer Lebensgefahr. In den darauf folgenden Tagen verschlechterte sich der Zustand des Kindes jedoch zusehends.

„Ihren schweren Verletzungen erlag das Mädchen am Montagnachmittag in einem Krankenhaus.“

(Oliver Walter, Staatsanwaltschaft Karlsruhe)

Die Mutter des Kindes verließ nach „bisherigem Stand der Ermittlungen“ mit ihrer 7-jährigen Tochter die gemeinsame Wohnung nach einem Streit und war bei einer Bekannten untergekommen.

Noch am Freitag wurde der 33-jährige Afrikaner dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ, zunächst noch wegen versuchten Mordes.

Die Kriminalpolizei Karlsruhe bittet um Zeugenhinweise zur Flucht des Täters und zum Verbleib des Tatmessers unter Telefon 0721 / 939 – 5555.

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Unsichtbare Explosion(en) und Widersprüche beim „Terror“ in Manchester!

Trolls_of Vienna

Veröffentlicht am 23.05.2017

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In Manchester hat sich Merkwürdiges zugetragen. Keine 24 Stunden nach dem Anschlag, haben wir so viele Widersprüche zur offiziellen Version, dass wir nun einen genaueren Blick wagen werden! Die Selbstmordattentäter Version halte ich mittlerweile für Verschwörungstheorie!

„Ich habe mir jetzt zehn englisch-amerikanische Manchester-Hoax-Dokus reingezogen, die man allesamt in die Tonne kloppen kann. Olivers arbeit ist die einzige gute, so far.“ – Wolfgang Eggert

LG Oliver Zumann

„Kontrollierte Explosion“ Polizeimeldung: https://twitter.com/gmpolice/status/8…

Empfehlenswerte Analyse von Oliver Janich: https://www.youtube.com/watch?v=4Za9z…

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Briefbombe: Griechenlands Ex-Ministerpräsident Papademos bei Explosion verletzt

Der ehemalige griechische Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag bei einer Explosion verletzt worden, es wird angenommen, dass er einen Umschlag in seinem Wagen geöffnet hat.
Griechische Fahne Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der ehemalige griechische Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag bei einer Explosion verletzt worden. Örtlichen Medien zufolge hatte er einen Umschlag in seinem Wagen geöffnet. Dabei sei eine Briefbombe explodiert.

Papademos sei an Händen und Beinen verletzt worden, auch sein Fahrer habe Verletzungen erlitten. Beide seien in ein Krankenhaus gebracht worden.

Die Hintergründe sind noch unklar. Papademos war von November 2011 bis Mai 2012 griechischer Ministerpräsident, von 1994 bis 2002 war er Gouverneur der Bank von Griechenland. (dts)

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Netanjahu: USA stocken Militärhilfe für Israel auf über 4 Milliarden Dollar auf

Ein Bild sagt mal wieder mehr als 1000 Worte. Und: Die USA haben die Militärhilfe aufgestockt…ist nicht dieses Land längst pleite? Offiziell natürlich nicht. Also – woher kommen die Dollars?? R.

Israel erhält von den USA jährlich 3,8 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) Militärhilfe – das Budget wurde nun aufgestockt.
US-Präsident Donald Trump (l) und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Foto: AFP/Getty Images

Die USA haben ihre Militärhilfe für Israel nach Angaben des Nahost-Staates noch einmal kräftig aufgestockt.

Die USA hätten ihrer Hilfe 75 Millionen Dollar (67 Millionen Euro) für das Raketenabwehrprogramm hinzugefügt, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch. Einzelheiten nannte er nicht.

US-Präsident Donald Trump war Anfang der Woche in Israel zu Besuch. Er hatte zuvor Rüstungsgeschäfte in dreistelliger Milliardenhöhe mit Saudi-Arabien abgeschlossen, was in Israel auf Kritik gestoßen war.

Israel erhält von den USA jährlich 3,8 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) Militärhilfe, das Militärbudget des Landes ohne die US-Hilfe beläuft sich auf 16 Milliarden Dollar (14,3 Milliarden Euro). (afp)

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Schäuble: „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Finanzminister Schäuble sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.
Mit Hilf einer Kürzung des Kindergelds für EU-Ausländer möchte Bundesfinanzminister Schäuble gegen Sozialmissbrauch vorgehen. Foto: Rainer Jensen/dpa

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte Schäuble am Donnerstag im Deutschlandfunk.

Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“. „Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“, sagte Schäuble.

Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“. „Wer ihn bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“, sagte Schäuble. (afp)

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Muslimischer Bürgermeister Londons: „Terrorattacken sind Teil des Lebens in einer Großstadt“

Warum sagt er nicht gleich: Gewöhnt Euch gefälligst daran, das ist jetzt Normalität.

R.

„Terrorangriffe sind Teil des Lebens in einer Großstadt“. Das sagte der Londoner Bürgermeister und Labour-Politiker Sadiq Khan nach dem Anschlag im März 2017 in seiner Stadt.
Labour Kandidat Sadiq Khanim Wahlkampf in London im Mai 2016 Foto: Rob Stothard/Getty Images

Nach den Anschlägen in London hatte der muslimische Bürgermeister Londons Sadiq Khan öffentlich erklärt, dass Terrorangriffe „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sind“, berichtet „Independent“.

Der Labour-Politiker rief die Londoner zur Wachsamkeit auf und mahnte, dass man „auf solche Sachen vorbereitet sein müsse, denn sie würden geschehen, wenn die Leute es am wenigsten erwarten würden.“

Man müsse eine Polizeikraft haben, die in Kontakt mit Gemeinden stehe, Sicherheitsdienste in Bereitschaft und man müsse sich über Ideen und Erfolgsmethoden austauschen. Das sagte Khan gegenüber dem „Evening Standard“.

Der britisch-pakistanische Labour-Politiker ist im Mai 2016 zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt worden. Als Mitglied der Arbeiterpartei übernahm er das Amt seines konservativen Vorgängers Boris Johnson, der nicht mehr zur Wahl angetreten war.

Zwei Festnahmen in London

Bei dem Anschlag im März diesen Jahres am Londoner Parlament starben fünf Menschen, 29 wurden verletzt.

Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) hatte sich zu dem Anschlag in London bekannt. Die Polizei bekannt, dass es sich bei dem Attentäter um den in England geborenen 52-jährigen Khalid Masood gehandelt habe, der den Geheimdiensten bereits aufgefallen war.

Der Anti-Terror-Beauftragte Mark Rowly sprach von zwei „bedeutsamen“ Festnahmen. Er gab zudem den Geburtsnamen des Angreifers mit Adrian Russell an. (mcd)

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