Exklusiv: Gutmensch Grönemeyer und sein Geschenk an Flüchtlinge – ein Reinfall!

Was wollte der brave Herr Grönbemeyer mit diesen 100 Bäumen bezwecken? Ein merkwürdiges Geschenk. Hat er es so nötig!?

Und was sollen angebliche Flüchtlinge mit Bäumen anfangen. Die können so eine Art Geschenk doch gar nicht würdigen. R.

Pop-Superstar Herbert Grönemeyer ist stinksauer. Ob er die Pleite schnell „vergisst oder verdrängt“ – wie er in seinem Song „Mensch“ singt – bleibt abzuwarten. Foto: Wikimedia Commons

Von am 21. Juli 2017

Am frühen Morgen des heutigen Tages erhält unsere Redaktion eine Info, die das Ausmaß des Asyl-Chaos in Deutschland beispielhaft vorführt: Deutschlands Pop-Superstar Herbert Grönemeyer hat einem Berliner Flüchtlingsheim 100 Bäume gespendet – das Deutsche Rote Kreuz hat die allerdings einfach verrotten lassen! Jetzt ist Gutmensch Grönemeyer stinksauer.

Sie sollten den Bewohnern des Asylheims, die nicht nur auf engstem Raum sondern auch unter wirklich schwierigen Bedingungen leben müssen, ein wenig Lebensqualität zurückbringen. Rund 10.000 Euro hat der Musiker Herbert Grönemeyer, der sich in den Medien immer wieder mit herzerwärmenden Aussagen über Flüchtlinge und markigen Kommentaren gegen „Fremdenfeinde“ profiliert, für die Begrünung des Berliner Vorzeige-Containerdorfs in der Gerlinger Straße in Neukölln investiert. Angenommen hat die großzügige Spende unseren Informationen zufolge der DRK-Kreisverband Neukölln-Treptow e.V., doch statt die Bäume schnellstmöglich einzupflanzen, ließ man sie einfach herumliegen und vergammeln. Gerne hätten die Bewohner des Heims selbst Hand angelegt, doch das wurde ihnen laut den uns vorliegenden Informationen nicht erlaubt. Tja, gut gemeint, aber mehr als schlecht gemacht. So sieht es aus, wenn Asylirrsinn und Gutmenschentum die Erdung verlieren…

Der Fall zeigt zweierlei. Erstens beweist diese Pleite-Aktion, dass das Asyl-Chaos bereits derart groß ist, dass sich Privatpersonen wie Herr Grönemeyer um Dinge kümmern, die eigentlich eine Normalität sein sollten. Diejenigen echten Flüchtlinge, die zumindest formal eine Aussicht auf Asyl haben und ihre Zeit in Deutschland absitzen, hier wenigstens einigermaßen menschenwürdig unterzubringen, sollte selbstverständlich sein. Betonung auf „sollte“. Denn: In vielen im Eilverfahren eingerichteten Asylheimen fehlt es an allem – auch an Grünflächen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Republik stöhnt und ächzt unter einem Flüchtlingszustrom, auf den unser Land in keiner Weise vorbereitet war und den die Kanzlerin immer wieder locker flockig mit „Wir schaffen das“ kommentierte.

Der zweite Punkt, den diese Geschichte deutlich macht: Die Organisationen, die die Asylkrise managen sollen/wollen – wie das Deutsche Rote Kreuz -, sind mit ihrer Aufgabe längst hoffnungslos überfordert. Bei der schieren Zahl der Bewohner und dem damit verbundenen Arbeits- und Verwaltungsaufwand ist eine Kleinigkeit wie das Einpflanzen von 100 Bäumen nicht mehr zu bewerkstelligen, so die Botschaft des peinlichen Vorfalls. Was hinter den Mauern und Zäunen deutscher Asylheime wohl noch so alles daneben geht?

Ein Recht, sich über den Vorfall zu beschweren, hat Grönemeyer freilich nicht, denn er stand – gemeinsam mit einer ganzen Armada von Pro-Asyl-Promis – immer in der ersten Reihe, wenn es darum ging, die Politik der Kanzlerin zu loben, Mitgefühl und Menschlichkeit zu fordern oder böse Dunkeldeutsche für ihre „irrationalen Ängste“ zu kritisieren. (COMPACT berichtete) Dass seine Hilfsaktion jetzt so böse nach hinten losgegangen ist, er die erhofften Fotos mit lächelnden Flüchtlingskindern vor blühendem Grün nicht bekommen wird, tut uns natürlich ganz arg leid. Ehrlich!

Falls Sie sich gerade wundern, warum kein anderes Medium diese Geschichte gebracht hat: Uns wurde die Information von aktiven ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern weitergeleitet, die allerdings mit der Story bei den etablierten Medien offenbar auf taube Ohren stießen. Wir bei COMPACT arbeiten – ganz im Gegensatz zum Mainstream – allerdings ganz ohne Maulkorb. Falls Sie unsere Arbeit belohnen und Unterstützer werden wollen, können Sie das gerne tun – und zwar hier!

https://www.compact-online.de

Millionen-Schaden: Brite gesteht Cyber-Angriff auf Deutsche Telekom

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Ein Brite hat einen Cyberangriff auf die Deutsche Telekom gestanden, der zu Schäden in Millionenhöhe geführt hatte.

Das Logo der Deutschen Telekom. (Foto: dpa)

Das Logo der Deutschen Telekom. (Foto: dpa)

Mit einem umfassenden Geständnis eines angeklagten britischen Hackers hat am Freitag der Prozess um den weltweiten Cyberangriff unter anderem auf Router der Deutschen Telekom begonnen. „Der Vorwurf ist zutreffend“, gab der 29-jährige Daniel K. in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung vor dem Kölner Landgericht zu, berichtet AFP. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann am ersten Prozesstag versuchte gewerbsmäßige Computersabotage vor.

Damit drohen dem Angeklagten zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft, wobei sich für den 29-Jährigen sein Geständnis bei der Strafzumessung positiv auswirken könnte. Zudem schlug sein Angriff vom vergangenen November bei den Telekom-Routern „Speedport“ weitgehend fehl, während die kriminelle Attacke in anderen Staaten durchaus erfolgreich war.

Der Brite war im Februar in London festgenommen worden und sitzt seit seiner anschließenden Auslieferung nach Deutschland in Untersuchungshaft. Er gab am ersten Prozesstag zu, dass er die Geräte über eine Schwachstelle attackiert hatte. Sein Ziel war es demnach, weltweit möglichst viele Router in das Botnetz Mirai zu integrieren.

Bei solchen Botnetzen werden internetfähige Geräte zusammengeschaltet, um sie dann beispielsweise zum Verschicken von Spam-Mails zu nutzen und Server lahmzulegen. Als Auftraggeber der Hackerattacke nannte K. ein liberianisches Telekommunikationsunternehmen, das mit dem Angriff einen liberianischen Konkurrenzprovider treffen wollte. Als Bezahlung für den Cyberangriff sei ein Betrag von monatlich 10.000 US-Dollar (knapp 8.600 Euro) vereinbart worden.

Bei den Telekom-Routern hatte der Brite mit seinem Cyberangriff allerdings keinen Erfolg – das Unternehmen hatte die Schwachstelle in den Routern zuvor bereits geschlossen. Die Attacke führte aber dazu, dass fast 1,25 Millionen Endkundenanschlüsse des Unternehmens ausfielen. Den dadurch entstandenen Schaden beziffert die Telekom auf gut zwei Millionen Euro.

Der Hackerangriff sei „der größte Fehler meines Lebens“ gewesen, ließ der Angeklagte über seinen Anwalt erklären. Die Vorwürfe der Kölner Staatsanwaltschaft entsprächen der Wahrheit, so sehr er dies auch „bereue und bedauere“. Der geständige 29-Jährige machte vor Gericht auch ausführliche Angaben zu seinem Lebenslauf. Sein IT-Wissen habe er sich selbst angeeignet, sagte der gebürtige Londoner, der zuletzt auf Zypern wohnte und zuvor lange Jahre in Israel gelebt hatte: „Ich habe viel gelesen.“ Auch habe er als Jugendlicher Computerkurse belegt. Einen Hochschulabschluss oder eine Ausbildung als Programmierer habe er aber nicht.

Auf die Spur des Briten kamen die Ermittler durch technische Nachforschungen der Telekom und des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI). Für den Kölner Prozess hat die Strafkammer nur zwei Verhandlungstage angesetzt – ein Urteil könnte daher bald fallen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

10 Dinge, die Sie vermutlich nicht über George Orwell wussten

Wissenschaft3000 ~ science3000

10 Dinge, die Sie vermutlich nicht über George Orwell wussten

Eins der bekanntesten Bücher seiner Zeit wurde im Jahr 1949 veröffentlicht: George Orwells 1984. Orwells Darstellung eines totalitären Überwachungsstaates ist bis heute sehr gefragte Literatur und landete im Januar 2017 sogar wieder auf Amazons Bestsellerliste. Doch was hatte es mit dem Autor auf sich und wer war er eigentlich?

Hier 10 Dinge, die Sie vermutlich noch nicht über George Orwell wussten:

1. Bevor Orwell 1984 schrieb, arbeitete er während des Zweiten Weltkriegs als Propagandist der BBC für die britische Regierung. Diese Tätigkeit in der Propagandaindustrie mag durchaus zu seinem kritischen Bild für das Jahr 1984 beigetragen haben.

2. Ursprünglich sollte der Roman “1980“ heißen, dann “1982“, bevor er sich auf das Jahr 1984 festlegte. Das Buch wurde zwischen 1946 und 1948 geschrieben und es wird davon ausgegangen, dass der Buchtitel die Umkehr der Jahreszahl der Fertigstellung des Romans war: ’48 auf ’84. Weiter soll Orwell darüber nachgedacht haben, das Buch…

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Ablenkung von den riesigen Massen

endlichfreileben.wordpress.com

Schaut auf eure „Stadt(firmen) Seiten und guckt euch an was sie für „Refugees“, „Flüchtlinge“ an AKTION bringen, würde man sich für uns und unsere Kinder oft gewünscht haben!!!

Schaut an wo „Camps“ in Bau sind, in Planung…!!! 

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/koeln-hilft-fluechtlingen/wo-werden-in-koeln-gefluechtete-untergebracht

http://www.hamburg.de/fluechtlingsunterkuenfte/

https://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/karte-fluechtlingsheime/tempohomes-container-modulare-unterkuenfte-fuer-fluechtlinge-berlin.html

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Fluechtlinge/Unterkuenfte.html

Das kommt nicht von ungefähr denn die „Krise“ ist nicht überstanden… 

Die Marionetten sagen es, ihr müßt nur richtig hinhören und auch verstehen WAS sie sagen!

Bei WIR SCHAFFEN DAS, waren auch nicht wir Deutschen gemeint, sondern die Clique die Deutschland nach jüdischer KALGERI Manier oder Manie, völlig auslöschen will.

 (der Kalgeri Plan ist offen und einsehbar!, er ist keine dubiöse Theorie, es ist sogar im wahrsten Sinn ein Aufruf zum Völkermord der normalerweise unter Strafe steht, aber nicht für Kalgeri und Konsorten! Deutschland wurde sogar darin Landmäßig unter den Nachbarn verteilt, das es völlig verschwunden ist!)

Und es schreitet jeden Tag fort. Da NEIN zu sagen hat nichts…

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Flüchtlingskrise als Auslöser: Politische Gewaltkriminalität in Brandenburg erreicht neue Rekordwerte

Epoch Times21. Juli 2017 Aktualisiert: 21. Juli 2017 20:16

Die politisch motivierte Gewaltkriminalität in Brandenburg hat 2016 neue Höchststände erreicht. Sowohl bei den Rechts- als auch den Linksextremisten erhöhten sich die Zahlen, der Innenminister macht die Flüchtlingskrise dafür verantwortlich.

Die politisch motivierte Gewaltkriminalität in Brandenburg hat im vergangenen Jahr neue Höchststände erreicht. Wie aus dem am Freitag in Potsdam veröffentlichten Verfassungsschutzbericht für 2016 hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der Taten von rechten Extremisten um 38 auf 167.

Das war der höchste Wert seit 1993.

Die Zahl der Gewalttaten aus dem linksextremen Spektrum stieg um fünf auf 55 und erreichten den höchsten je gemessenen Stand.

Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) machte dafür eine „gefährliche Eskalationsspirale“ zwischen beiden Szenen vor dem Hintergrund der 2015 begonnenen Flüchtlingskrise verantwortlich.

„Professionalisierung“ der linksextremistischen Gewalt

„Im Zuge der Flüchtlingskrise war ab Herbst 2015 eine deutliche Radikalisierung der rechtsextremistischen Szene in Brandenburg festzustellen. Gewaltbereite Linksextremisten reagieren darauf mit einer Zunahme von Gewalt“, erklärte Schröter am Freitag in Potsdam bei der Vorstellung des neuen Verfassungsschutzberichts.

Insbesondere die rechtsextreme Szene im Süden des Landes im Raum Cottbus sei „hochgradig gewaltorientiert“, ergänzte der Minister. Sie vereine Rocker, Hooligans, Neonazis, Kampfsportler sowie „Hassmusiker“ und Menschen aus dem Bewachungsgewerbe. Der Verfassungsschutz warne seit längerem vor dieser Entwicklung.

Das zahlenmäßige Potenzial der Linksextremisten stieg nach Angaben der Sicherheitsbehörden insgesamt nur leicht. Es habe innerhalb der Szene allerdings einen Trend hin zu einer neuen „Qualität linksextremistischer Gewalt“ gegeben. So habe sich diese etwa durch Demonstrations- und Blockadetrainings „professionalisiert“. (afp)

http://www.epochtimes.de

„Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager“ – Hunderte Missbrauchsopfer bei Domspatzen (Video)

20. Juli 2017

Mehr als 500 Chorknaben der Regensburger Domspatzen sind Opfer massiver Gewalt geworden. Mit dem Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche ist die Aufklärung nun abgeschlossen – die Aufarbeitung aber noch nicht.

Bei den Regensburger Domspatzen sind deutlich mehr Chorknaben misshandelt und missbraucht worden als bisher angenommen. Mindestens 547 Kinder und Jugendliche wurden Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt.

Der am Dienstag in Regensburg vorgelegte Abschlussbericht gibt dem früheren Domkapellmeister Georg Ratzinger, dem Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI, eine Mitschuld. Kritik gab es auch am früheren Regensburger Bischof und heutigen Kardinal Gerhard Ludwig Müller (Vatikan: „Ein Schattenspiel aus Sex, Business und Geld“).

Vor allem in der Vorschule, aber auch im Gymnasium sei es zu Gewalt gegen Schüler gekommen, sagte der mit der Aufklärung beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber.

Betroffene hätten ihre Schulzeit als „Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager“ bezeichnet. Die körperliche Gewalt sei alltäglich und brutal gewesen. Viele Sänger des weltberühmten Chors schilderten die Jahre als

„schlimmste Zeit ihres Lebens, geprägt von Angst, Gewalt und Hilflosigkeit.“

Zwischen 1945 und Anfang der 1990er Jahre wurden dem Bericht zufolge etwa 500 Betroffene Opfer körperlicher Gewalt, die auch in der damaligen Zeit mit wenigen Ausnahmen verboten und strafbar war.

In 67 Fällen kam es zu sexueller Gewalt. Die Dunkelziffer liege aber wohl höher. Die Fälle sind verjährt und somit strafrechtlich nicht mehr relevant. Von den 49 Beschuldigten übten 45 körperliche und 9 sexuelle Gewalt aus.

 

Verstöße gegen einen strengen und teilweise willkürlich ausgelegten Regelkatalog seien stets der Anlass für die Gewalt gewesen, sagte Weber. Verantwortlich seien in vielen Fällen der Direktor der Vorschule und sein Präfekt gewesen.

Es müsse aber davon ausgegangen werden, dass nahezu alle Verantwortungsträger bei den Domspatzen zumindest ein Halbwissen über Gewaltvorfälle gehabt hätten. Weber sprach von einer „Kultur des Schweigens“. Der Schutz der Institution habe im Vordergrund gestanden. Dem damaligen Chorleiter Ratzinger seien

„sein Wegschauen, fehlendes Einschreiten trotz Kenntnis vorzuwerfen“.

Kardinal Müller hatte als Regensburger Bischof bei Bekanntwerden des Skandals 2010 eine Aufarbeitung in die Wege geleitet. Diese Aufarbeitung sei aber mit vielen Schwächen behaftet gewesen, etwa weil man nicht den Dialog mit den Opfern gesucht habe, heißt es im Bericht. Müller müsse eine klare Verantwortung für die strategischen, organisatorischen und kommunikativen Schwächen zugeschrieben werden.

Der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs bat die Opfer um Entschuldigung.

„Wir haben alle Fehler gemacht und haben viel gelernt. Wir sehen heute, dass wir früher manches besser hätten machen können“, sagte er.

So sei es nicht richtig gewesen, darauf zu warten, dass sich Betroffene meldeten. Man hätte vielmehr aktiv auf die Menschen zugehen müssen.

Kardinal Müller sieht bei sich keine Versäumnisse.

Eine ‚Chronologie der diözesanen Aufarbeitung von 2010 bis 2016‘ gibt detaillierte Auskunft über die Tatsachen, die oft weit von verbreiteten Fehlurteilen abweichen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Rom, bevor der Abschlussbericht veröffentlicht wurde.

„Um den Opfern zu helfen, wurden Diözesanbeauftragte bestellt, die mit einer Kommission von Experten den Anzeigen sorgfältig nachgehen.“

Müller, der Anfang Juli von Papst Franziskus als Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan abberufen wurde, verwies zudem auf einen Hirtenbrief (Turbulenzen im Vatikan: Papst wirft deutschen Kardinal raus). Darin habe er als Bischof die Opfer aufgerufen, sich zu melden.

Müller wehrt sich gegen diese Anschuldigung und sieht auch keinen Anlass für eine geforderte Entschuldigung.

Müller fordert im Gegenzug vom Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung eine Entschuldigung. „Ich fordere ihn auf, sich für die unwahren Behauptungen von Verschleppung zu entschuldigen und diese abzustellen.“ (Pädophiler Vatikan: Verdacht des Kindesmissbrauchs – Finanzchef legt Amt nieder (Videos))

Nach Angaben von Fuchs nimmt Georg Ratzinger großen Anteil an der Aufarbeitung. Von sexuellem Missbrauch habe der damalige Domkapellmeister mit Ausnahme eines Falles nichts gewusst. Auch das Ausmaß der Gewalt habe er falsch eingeschätzt.

Der Bruder des emeritierten Papstes sei ein emotionaler Mensch und habe früher auch Ohrfeigen ausgeteilt. Dies habe er aber mittlerweile bedauert und sich auch entschuldigt, sagte Fuchs.

Ehemalige Schüler berichten von geworfenen Stühlen und herausgerissenen Haarbüscheln: „Domkapellmeister R. verfiel oft in rasende, unkontrollierte Wutausbrüche bei Chorproben und watschte und schlug dabei auf uns Sänger ein“, heißt es und: „Einmal hat Ratzinger sein Gebiss verloren aus Jähzorn.“

Bischof Rudolf Voderholzer hat seit Beginn seiner Amtszeit in Regensburg Anfang 2013 die Aufklärung des Skandals vorangetrieben. Die Betroffenen sollen mit jeweils bis zu 20,000 Euro entschädigt werden. Knud Hein vom Anerkennungsgremium schätzt die auszuzahlende Gesamtsumme auf 2,5 bis 3 Millionen Euro (Vatikan: Polizei stürmt wilde Drogen-Schwulen-Orgie in einer Kardinalswohnung).

Das Gymnasium der Regensburger Domspatzen hat derzeit rund 320 Schüler, die Hälfte besucht auch das Internat.

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Literatur:

Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes von Gianluigi Nuzzi

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich von Hubert Wolf

Seine Heiligkeit: Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI. von Gianluigi Nuzzi

Missbrauch: Kirche – Täter – Opfer von Rotraud A. Perner

Video:

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/shortnews.de am 20.07.2017

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