Hamburg: Der Killer aus dem Flüchtlingsheim – Verrückter Islamist verübt tödlichen Messer-Anschlag auf Edeka-Kunden

Mehrere Augenzeugen bestätigten „Allahu Akbar“-Rufe durch den Täter, einen als Ahmed al H. identifizierten Palästinenser aus einem Hamburger Flüchtlingsheim. Der in den Emiraten geborene 26-Jährige stürmte mit einem großen Küchenmesser bewaffnet einen Edeka, tötete dort einen Mann und verletzte sechs weitere Personen, teils schwer. Der Polizei war der abgelehnte Asylbewerber als Islamist schon bekannt.

Vor dem Supermarkt liegen inzwischen Blumen, stehen Kerzen der Anteilnahme. Aus Teelichtern formten Menschen ein großes Peace-Zeichen. Der Markt selbst ist geschlossen. Ein Rolltor verbirgt den Ort, an dem gestern Abend der Attentäter zuschlug …

Als ich sah, dass Männer nach rechts und links wegliefen, bin ich schnell in ein Geschäft gerannt und habe gebeten, dass sie die Tür zuschließen. Ich hatte Panik! Der Täter wirkte hektisch und verwirrt.“

Dies berichtete ein Augenzeuge laut „Bild“. Mehrere Zeugen bestätigten zudem „Allahu Akbar“-Rufe des Messer-Mannes. Dazu wollte sich Polizeisprecher Timo Zill nicht äußern.

Täter wohnte im Flüchtlingsheim

Zwischenzeitlich wurde das Flüchtlingsheim im Stadtteil Langenhorn, in dem der Attentäter wohnte, gestürmt. Doch hielt sich die Polizei zum Ergebnis bedeckt:

Ob wir etwas gefunden haben, können wir zur Stunde nicht bekannt geben.“

(Polizeisprecher)

Ahmad al H. reiste als Flüchtling im März 2015 nach Hamburg, stellte auf seinem Weg über Norwegen, Schweden und Spanien immer wieder Asylanträge, so „Focus“. In Deutschland wurde der Asylantrag des 26-jährigen Mannes, der 1991 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde, abgelehnt. Der Mann war ausreisepflichtig und stand kurz vor der Abschiebung.

Jedoch konnte diese wegen fehlender Papiere nicht durchgeführt werden, wie Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zusammen mit Innensenator Andy Grote (beide SPD) noch gestern Nacht erklärte. Der Polizei war der Palästinenser als Islamist bekannt, zeigte sich oft religiös gekleidet.

Ich stand an der Kasse, als der Täter reinkam. Er hatte ein riesiges Messer dabei. Blutverschmiert. Er war total aufgedreht, fuchtelte mit den Armen herum. Ich habe gedacht: Jetzt sticht er mich ab.“

(Edeka-Kundin zu „n-tv“)

Immer wieder habe der Mann auf Kunden im Kassenbereich eingestochen, so „Bild“ weiter, wie von Sinnen. Ein Mann bricht blutend zusammen, bleibt regungslos liegen, Die Menschen hätten Schutz hinter den Regalen gesucht. Als Ahmed al H. keine greifbaren Opfer mehr vorfindet, rennt er auf die Straße.

Ich hatte gerade neben dem Edeka-Markt mit meiner Frau was gegessen, da wurde es draußen laut. Ich ging nach draußen auf den Bürgersteig und sah einen Mann, der mit einem Messer auf ein Mädchen, das Fahrrad fuhr, einstach. Sie wurde im Brustbereich verletzt und blieb liegen. Der Täter flüchtete.“

(Sami C., 64, Augenzeuge)

Ein weiterer Augenzeuge erläuterte in der „Bild“, wie der flüchtende Täter von Passanten verfolgt wurde:

Ich saß mit Freunden beim Bäcker gegenüber von dem Supermarkt und trank Kaffee. Plötzlich lief auf der anderen Straßenseite ein blutverschmierter Mann mit einem Messer entlang. Hinter ihm liefen mehrere Menschen mit Behelfswaffen, Stühlen und Stöcken. Im Laufen rief der Mann ,Allahu Akbar‘. Die Gruppe lief ihm in eine Seitenstraße hinterher, dann habe ich sie nicht mehr gesehen. Kurz darauf habe ich Schüsse gehört.“

(Ralf W., 48, Augenzeuge)

In Sicherheitskreisen heiße es, dass der IS schon lange dazu aufrufe, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Zudem verweisen Sicherheitsexperten auf die hohe Nachahmungsgefahr von Messer-Anschlägen, so der „Tagesspiegel“.

http://www.epochtimes.de

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2 Kommentare zu “Hamburg: Der Killer aus dem Flüchtlingsheim – Verrückter Islamist verübt tödlichen Messer-Anschlag auf Edeka-Kunden

  1. Zynischer Kommentar: wer Scheiße frisst, braucht sich nicht wurdern, wenn er kotzen muss! Nein, das ist kein Trotz. Wieder gab es einen Toten, der zuverhindert gewesen wäre. Geschweige denn von den Verletzten. Viel interesanter daran ist grundsätzlich die deutschen Nachkriegspolitik, die gerne an den Zipfel von den USA gehängt hat. Aber immer NUR wo es in den Kram gepasst hat, zum Wohle der Industrie. Die Älteren erinnern sich: Sicherheitsgurt (Problem!), Rückfahr Licht (Problem!), Bleifreier Sprit (Problem!), und immer ewige Diskussionen. Und ausgerechnet die Ost-Tussi Merkel macht KEIN Problem daraus, wenn es um Zuwanderung geht. Genau damit sind die USA groß geworden. Aber irgendwann, vor langer Zeit, haben sie gemerkt, das sie Regeln aufbauen müssen. Trotz kaum vorhadenem Sozialsystem. Selbst der ehemals kommunistische Osten hat nur Menschen aus „befreundeten“ Regimen aufgenommen. Am Liebsten nur für begrenzte Zeit. Lange Rede, kurzer Sinn, die Bestimmungen der Einreise für beliebte Auswanderungsländer wie USA, Kanada, Australien sind bekannt. Sie wollen die Creme, Facharbeiter, und sie bekommen sie auch. Einbürgerungstests, finanzieller Background, gültige Papiere, usw. Deutschland ist das Scheiß-egal es werden mal eben die Grenzen für alle aufgemacht, in Absprache mit der EU, nach dem Motto: wer die Party bezahlt, bestimmt die Musik. Immer wieder wabert Dummgeschwätz daher, von wegen Deutschland würden die Menschen ausgehen. Vielleicht nicht falsch, aber besser so, Arbeitswelt 2.0. Was ganz sicher NICHT gebraucht wird sind Analphaben, Wirtschaftsflüchtlinge und Integrationsverweigerer (natürlich aus religiösen Gründen). Trotzdem stellen die Behörden derzeit sogar deutsche Staatsbürgerschaften im Sekundentakt aus (Voraussetzung: Job und Wohnung). Was aber nicht reicht, für die 100.000sende Eingeladenen, die keines von beiden haben, die absr schnellstmöglich ihre Familien nachholen wollen, deren Echtheit nicht mal nachzuprüfen ist.
    Das schafft Frust, weil man „hinterher“ feststellt, das die Papiere nicht i.O. sind, was gleichwohl einer Ausladung entspricht. „Da mach ich mal Messer“, so einfach ist das. Wo das nächste Mal? Neben mir im Bahnhof? Neben meiner Tochter während des Shoppings?

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