Kriegsverbrecher im Anmarsch, Deutschland suspendiert Schengen-Abkommen

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BRDigung: Es sind verdammt harte Zeiten und wenn unsere Führer mal wieder fürstlich gipfeln, dann haben sie zurecht Angst vor diesen rebellischen, illegalen Gestalten, die längst eine weitreichende Kompetenzüberschreitung dieser Herrschaften bemerken. Angeblich aus Gründen der Sicherheit und wegen der anreisenden Kriegsverbrecher setzt Deutschland nunmehr das Schengen-Abkommen zeitweilig außer Kraft. Es finden wieder Grenzkontrollen statt, vorzugsweise an der Südfront. Der Aufwand für das Treffen der angsterfüllten G7 wird inzwischen vorsichtig mit 130 Millionen Euro beziffert. Tatsächlich wird die Kurz-Party wohl eher um die 300 Millionen Euro verschlingen, aber es ist ja für einen guten Zweck.

Noch interessanter ist aber der Aspekt, dass für den G7-Zirkus internationale Abkommen ausgesetzt werden müssen, hier das sogenannte Schengener Abkommen[Wikipedia], welches den Menschen die Freizügigkeit innerhalb der EU garantiert. Damit ist wenigstens jetzt für ein paar Tage Schluss, weil man sich Freizügigkeit im Umfeld von G7 einfach nicht leisten kann. Mit der Aussetzung möchte man erreichen, dass die erwarteten Kriegsverbrecher unbehelligt bleiben. Ein überaus ehrbares Ansinnen, ganz in deutscher Tradition. Insbesondere der friedensnobelverpreiste Kriegsverbrecher und derzeit noch amtierende Drohnen-Massen-Mörder, Barack Hussein Obama, hat ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis. Er allein benötigt angeblich ein Kugelfangsortiment von gut 800 Sicherheitsbeamten. Auf ihn haben es offenbar besonders viele Demonstranten abgesehen, die es nun von Schloss Elmau fernzuhalten gilt, damit man dort ungestört weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit planen kann.

Die Angst vor der Gewalt treibt somit echte Stilblüten und die diesjährige Veranstaltung kommt, wie oben bereits erwähnt, auch noch um einiges teurer als die letzte G-Party in Heiligendamm[Kamelopedia], so wird es hier beschrieben: Steuerzahlerbund – G7-Gipfel wird dreimal teurer[Rotkurier]. Interessanterweise hat niemand Angst vor Kriegsverbrechern und Massenmördern, sondern nur vor jenen Gestalten, die sich gegen solche falschen Fünfziger zu erheben gedenken. Man redet bei den Demonstranten gerne von den sogenannten „Gewaltbereiten”. Wenn wer tatsächlich seine Todeslisten tagtäglich abarbeiten lässt, also nicht nur gewaltbereit ist, sondern auch noch „extralegal” todbringende Gewalt anwendet, dann ist das natürlich nicht der Rede wert. Jedenfalls nicht, wenn es diejenigen machen, die sich das auch ganz demokratisch erlauben können.

Immerhin ist auch Deutschland tatkräftig an diesen völkerrechtswidrigen Morden beteiligt. Traditionell muss Mord und Totschlag von deutschem Boden ausgehen, sonst wird das mit dem nächsten Weltkrieg nichts. Gerade unsere besten Freunde, die Amerikaner, sind uns natürlich keine Rechenschaft schuldig, wenn sie zu diesem Terror-Zweck den Stützpunkt Ramstein als unverzichtbare Relaisstation benutzen. Also machen wir Augen, Ohren und den Mund zu, wenn echte Kriegsverbrecher „in Action” sind. Zur Unterstreichung unserer aufrichtigen, ehrlichen undhündischen unverbrüchlichen Treue gegenüber dem Weltsheriff weisen wir auch die jemenitischen Kaffer des Weges, die meinen, ausgerechnet in Deutschland so etwas beklagen zu können:Jemeniten scheitern mit Klage wegen US-Drohnen[Täglicher Anzeiger]. Die hätten doch schon zuvor wissen dürfen, dass wir unsere Hände in Unschuld waschen und generell alles mit „Nichtwissen” bestreiten.

Justizvollzugsanstalt Schloss Stammheim Stuttgart G7-Gipfel Deutschland 2015 better  location

Und gerade an solchen Aktionen kann man hervorragend ablesen wie gut es um unsere Demokratien – nicht nur in Europa – bestellt ist. Der Sicherheitsbedarf der „Führer“ steigt von Jahr zu Jahr. Bestimmt ist dies nur als Beleg dafür zu sehen, dass die Völker sich mehr und mehr radikalisieren, sie vor lauter Dummheit einfach nicht mehr die verordneten Wohltaten der Regierungen erkennen können. Da wehren sich die indirekt demokratisch legitimierten Führer völlig zurecht und müssen dieser Tage schon ziemlich hart gegenhalten, damit die Völker nicht völlig aus dem Ruder laufen und weiterhin uneingeschränkt verwertbar bleiben. Und wenn jemand behauptet, dass sei alles aber haarscharf am Totalitarismus vorbeigeschrammt, der muss sich entgegenhalten lassen, dass er ein Nestbeschmutzer und vermutlich auch noch ein Anti-Demokrat ist.

Wir können stolz darauf sein, mit dem tollen Schloss Elmau Gastgeber für dieCrème de la Crème de la Abschaumsein zu dürfen. Das sollte uns schon die rund 300 Millionen Euro für 2 Tage Party wert sein. Halt schade, dass wir selber nicht zu diesem teuren Edelspektakel hingehen dürfen. Erheblich kostengünstiger wäre der Spaß zu haben gewesen, hätte man diesen Gipfel der Unverschämtheiten gleich ins Hochsicherheitsschloss Stammheim bei Stuttgart verlagert. Dort hätte man die Gäste im Anschluss gleich für die kommenden Jahrzehnte gut und sicher verwahren können. Protest von unten wäre dabei garantiert ausgeblieben. Immerhin haben wir mit dem aktuellen Gipfel abermals ein realistisches Fahrgefühl dafür bekommen, zu welchen Anlässen man „Schengen” realistischerweise außer Kraft setzen kann.

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