Die letzten drei Minuten: Vom Bewusstsein nach dem Tod

Andreas von Rétyi

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Unter Medizinern und Gehirnexperten sind sich einige inzwischen sicher, dass der Mensch weiterbesteht. Eine neue Studie legt jetzt nahe, dass das Bewusstsein nicht mit dem Hirntod endet.

Ende der 1970er-Jahre erschien ein populärwissenschaftliches Werk von Steven Weinberg, kurz bevor er den Physik-Nobelpreis erhielt. Das berühmte Buch mit dem Titel Die ersten drei Minutenschildert den Anfang unserer Welt aus der Sicht eines brillanten Teilchenphysikers und Kosmologen. Der Urknall und die ersten drei Minuten des Universums sind eine faszinierende und auch rätselhafte Epoche.

Die »ersten Anfänge« bleiben bis heute ungewiss. Und auch zum potenziellen Ende der kosmischen »Unendlichkeit« bestehen nur vage Konzepte. Das alles verhält sich nicht anders als mit unserem eigenen Dasein – wir wissen nicht, woher wir kommen und wohin wir gehen. Und die bohrende Frage, ob der Tod das absolute Aus für das Individuum ist oder aber danach noch etwas anderes kommt, blieb ebenso unbeantwortet wie das Schicksal des gesamten Kosmos.

Trotzdem widmen sich Forscher seit Jahren und Jahrzehnten beiden Fragestellungen, und dies wenigstens nicht ganz, ohne interessante Hinweise zu finden. Und jetzt gibt es sensationelle Neuigkeiten. Warum verschweigen die Medien das nur?

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/andreas-von-r-tyi/die-letzten-drei-minuten-vom-bewusstsein-nach-dem-tod.html

Siehe dazu auch:

Bewußtsein und (hat) kein Ende