Aufstand in Linz: “Flüchtlinge” bewarfen Polizisten mit Essenspaketen

Symbolbild
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Wie heißt es so schön, gegessen wird was auf den Tisch kommt, wer nicht isst, hat auch keinen Hunger. Gestern berichtete Netzplanet über den Vorfall in Linz, wo ein „Flüchtling“ aus Syrien gedroht hatte, sich mit seinem Essbesteck den Hals durchzuschneiden, sollten die Forderungen nicht erfüllt werden. Dem Protest schlossen sich rund 50 junge männliche Asylbewerber an, mittlerweile verweilt der Rädelsführer in psychiatrischer Behandlung.

Nun berichtet Krone.at, dass die Asylbewerber die Polizisten mit Lunchpaketen beworfen haben. Dabei bemühen sich die Mitarbeiter der Polizeikantine und deren Küchenchef bis zur Erschöpfung, den “Flüchtlingen” das Essen nach ihrer Religion zuzubereiten, heißt kein Schweinefleisch. Und wie sieht die Verpflegung aus:

[…]Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst. […]

Einheimische müssen ihr Berufsleben lang Kantinenessen “aushalten”, es gibt Schlimmeres, zum Beispiel im Mittelmeer ersaufen, ohne vorher eine zweite warme Mahlzeit aus Pute, Reis und Kartoffeln zu sich genommen zu haben. Obdachlose, arme Rentner und Hartz IV Bezieher wären froh über drei Mahlzeiten täglich.

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