Die EU und die journalistische Jauchegrube

(Admin: Auch in Deutschland gibt es tausende Kinder, die auf der Straße leben. Wer kümmert sich um die?)

Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlich sind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die EU und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche EU-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir um jeden Preis helfen wollen.

Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der EU etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See schwarze Afrikaner ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der EU und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vomInternational Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Migrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen. Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

Gegen übergriffigen Sexualkundeunterricht

Gastbeitrag von Sarah M.

Christa Meves, bekannte Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche bringt es auf den Punkt„Der hohe Wert unserer Kinder und Jugendlichen und die Gefährdung ihrer seelischen Gesundheit zwingen uns jetzt zum Handeln.“ Daher fordern wir.

  • Nein zu übergriffiger Sexualkunde
  • Nein zu Schulunterricht über Vaginalkugeln
  • Nein zu Schulunterricht über Vibratoren
  • Nein zu Schulunterricht über das Einrichten eines „Puffs für alle“

Urteilen Sie selbst. Frei nach Kant “Habe Mut Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Müssen Kinder ab 12 Jahre beim „Sex-Quiz“ folgende Begriffe erläutern können.

  • „Abkürzung ‚SM‘“ (Antwort: „Sado-Masochismus“)
  • Dildo“ (Antwort: „Ein aus Latex oder Gummi geformter Penis“).
  • Vakuumpumpe“ (Antwort: „Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion“).
  • gang-bang“ (Antwort: „Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat – urspr. Gruppenvergewaltigung“)
  • Swinger-Club“ (Antwort: „Ein Club für Paare, die Partnertausch praktizieren“)
  • Hete“ (Antwort: „Eine heterosexuelle Frau oder ein heterosexueller Mann“)
  • Bordell“ (Antwort: „Ein Haus, in dem man gegen Geld Sex haben kann“)
  • Wie groß ist bei Männern durchschnittlich der erigierte Penis?“ (Antwort: „12 bis 15 cm“)
  • Was ist beim Sex mit ‚französisch‘ gemeint?“ (Antwort: „Oralverkehr“)

Aus:Sexualpädagogik der Vielfalt, Tuider/Müller/Timmermanns/Bruns-Bachmann/Koppermann, 2. Aufl. 2012

Ist das noch Bildung – im Land der Dichter und Denker?

Damit nicht genug: Im Rahmen der Übung „Der neue Puff für alle“ sollen Kinder ab 15 einen „Puff“ modernisieren.Die Leitung soll prüfen, ob auch alle Formen der Sexualität „bedient“ werden. Dabei geben die Autoren von “Sexualpädagogik der Vielfalt” dem Lehrkörper solche Tips:„Jugendliche brauchen bei dieser Übung die Ermunterung, Sexualität sehr vielseitig zu denken. Sie müssen eventuell mehrfach darauf hingewiesen werden, dass es sowohl um vielfältige Sexualitäten als auch um verschiedene Lebensweisen und verschiedene sexuelle Praktiken und Präferenzen geht. Es macht also beispielsweise einen Unterschied, einen weißen heterosexuellen Mann in dem neuen Puff bedienen zu wollen oder einen weißen heterosexuellen Mann im Rollstuhl; Ebenso macht es Unterschiede, ein Angebot zu entwickeln für eine Frau mit muslimischer (oder katholischer) Religionszughörigkeit oder eine Trans-Frau, die beide lesbisch sind.“

Und natürlich muss auch noch das letzte Quäntchen Schamgefühl abgebaut werden. So sollen Kinder vor der Klasse über ihre Sexualerfahrungen sprechen. Ab 13 sollen Sie (freiwillig) berichten, wann sie das erste Mal „Analverkehr“ (Anm.: Ich habe diese Erfahrung bis heute nicht gemacht und lebe gut damit!) hatten . Wo stehen solche Schweinereien beschrieben? – Hier: “Sexualpädagogik der Vielfalt” Tuider/Müller/Timmermanns/Bruns-Bachmann/Koppermann 2. Auflage 2012.

Als Leser des Blogs Krisenfrei bitte ich Sie: Unterstützen Sie diese Petition:

Hier der Link zur Petition: http://www.citizengo.org/de/13848-keine-uebergriffige-sexualkunde?tc=ty&tcid=8653769 auch an die Blogbetreiber, die mein Anliegen publik machen. Die GRÜNE Seuche hat schon genug Unheil in unserem Bildungssystem angerichtet. Meine Kinder werden in der Schule nur noch verdorben.

Frau Merkel hat nicht nur ihre ehemaligen DDR-Mitbürger ausgeplündert, sondern auch eins der ehemals besten Bildungssysteme in den Abguss geworfen. Diese Frau ist eine große Gefahr für das vereinigte Deutschland.

MfG
Sarah

http://krisenfrei.de/gegen-uebergriffigen-sexualkundeunterricht/