
Ganginnere Cairn von Kürnbach
Ganginnere Cairn Hetty, Cotswald-Severne, Gloucestershire, England, 3300-3200 v. Chr.
Cairn VI von Schmie,
Cairn von Knowth, Irland, ~3200 v. Chr
Megalithgrab Geise I auf dem Marsberg von Randersacker, Würzburg
Megalithgrab 1 von Kleinenkneten, ~3000 v. Chr.
Portal zu Geise I
Portal in Tumulus, Cerveteri, Italien, 7. – 5. Jh. v. Chr.
Portal Geise I, zwei mannshohe Verschlussplatten davor liegend. Offiziell gilt der Megalithgang als Bierkeller späterer Steinbrucharbeiter. Warum hätten man diesen mit mehrere Zentner schweren, passgenauen Platten verschließen sollen? Die staatliche Archäologie versucht nicht einmal ein Minimum an Glaubwürdigkeit für ihre realitätsfernen Behauptungen herzustellen. Offenbar liegt alles noch „in situ“, so wie die Steinbrucharbeiter den Gang per Zufall fanden und öffneten. (rechte Aufnahme) Portal eines Felsgrabs in Yüceören, Ost Kilkien, Türkei. Die Gräber dieser großen Felsnekropole besitzen meist einen Verschlussstein, wie das Megalithgrab bei Würzburg, hellenistische Epoche, 400 v. Chr. bis 300 n. Chr. (linkes Foto)
Ganginnere Geise I
Ganginnere in Cairn Kerdean, Bono, Auray, Bretgne, Neolithikum
Portal Geise II Marsberg, Randersacker
Portal in Grabkammer, Cerveteri, Italien, 7. – 5. Jh. v. Chr. Teil 1: |











