Ist die deutsche Regierung deutschfeindlich?

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Ist die deutsche Regierung deutschfeindlich? Geht ihre Ausländerfreundlichkeit so weit, dass kein Deutscher kritische Töne über Ausländer äußern darf? Weiß sie bei jeder ausländerkritischen Äußerung sofort Bescheid: aha, Neonazis, “eine Schande für Deutschland”? Ist ihr die Fähigkeit, nicht nur zu reden, sondern auch zuzuhören, abhandengekommen? Kann sie zwischen hirntotem Antisemitismus und vernünftigen Sorgen nicht unterscheiden? Die hiesigen Parteiengecken müssen wohl in einer Art Traumwelt leben, wenn sie meinen, sie könnten die Deutschen durch ihre albernen Fluchworte gegen die Dresdner Patrioten aufbringen. Mittlerweile dürfte auch der Letzte gemerkt haben, wohin die Reise mit der mohammedanischen Masseneinwanderung gehen soll.

„Kein Platz für Hetze gegen Ausländer“, kritisierte die Bundesregierung die PEGIDA-Bewegung. Der Punkt jedoch ist, was als Hetze definiert wird. Wenn bereits sachlich begründete Kritik an einer bestimmten Gruppe Menschen wegen bestimmter Umtriebe als Hetze diffamiert wird, dann ist was faul im Staat! Es geht vielmehr um politische Macht! Denn den Herrschenden wird langsam klar, dass ihr “weiter so” nicht mehr stillschweigend akzeptiert wird. Dass auch die mediale Einlullungsstrategie nicht mehr aufgeht, weil es eben alternative Informationsquellen gibt, die viele Behauptungen der herrschenden politischen Klasse als schlichtweg falsch oder manipulativ entlarven. Letztlich geht es im ersten Schritt der PEGIDA darum, dass bestehende Gesetze eingehalten und angewendet werden. Das heißt natürlich Schluss mit der inflationären Duldungspraxis abgewiesener Asylanten, das heißt Schluss mit Abschiebungsstopp, mit Asyl für Leute ohne Herkunftsdokumente und mit Tätern, die religiös-ethnische Konflikte hier austragen wollen.

Wie weit habt ihr Politiker euch eigentlich von normalen, arbeitenden, gesetzestreuen Bürgern entfernt, dass ihr immer noch solche Parolen drescht? Glaubt ihr wirklich, wir besitzen kein Gehirn, um nachzudenken und den Zustand unserer Gesellschaft und deren künftige Entwicklung realistisch einzuschätzen? Glaubt ihr wirklich noch, ihr besitzt noch länger mittels teils willfähriger Presse die Deutungshoheit über Zustand und Entwicklung der Gesellschaft und des Landes?

Wie über alle Demonstranten und Sympathisanten der PEGIDA gesprochen wird, ist doch Teil des Problems. Es wird so getan, als ob es sich um verhaltensauffällige, verängstigte, verschreckte, verbockte, verpeilte, verführte Kinder handelt, denen man die “komplexe” Welt der Erwachsenen nur richtig erklären muss und alles ist wieder gut. Dass hier auch der selbstbewusste, erfolgreiche, aufgeklärte, informierte, differenzierende, erwachsene Bürger auf die Straße geht, kommt den Regierenden nicht in den Sinn. Und wer andauernd so infantil angesprochen wird, verweigert eben irgendwann den Dialog und spaziert durch die Stadt.

Von der Pegida-Bewegung kommen keine Angriffe, keine aggressiven Bemerkungen, nur die Forderung um Anhörung. Von der Bundesregierung, Landesregierungen, den Medien, Kirchen und klar den Berufsbetroffenen werden die Töne immer schriller. „Mischpoke“, „Nazis in Nadelstreifen“, „Schande für Deutschland“, „Erfüllungshilfen“. Mit den Medien im Rücken versuchen die „Etablierten“ Druck aufzubauen, indem sie die Teilnehmer dieser Demonstrationen stigmatisieren. Aber das Volk hat ein Recht darauf , zu entscheiden, wen es willkommen heißt und wen nicht! Menschen, die ihre Gesellschaftsformen und Lebensverhältnisse aus dem Nahen Osten etc. hier in Deutschland etablieren und durchsetzen wollen, auf Kosten der Aufnahme- und (noch) Mehrheitsgesellschaft, sind eben nicht willkommen.

„Deutschland ist das Flüchtlingsheim Europas“, titelte Die Welt vom 15.10.2014. Sind die Bürger, die in Dresden demonstrieren, gefährlich, wenn sie darauf hinweisen, dass z. B. Deutschland dieses Jahr 200.000 Flüchtlinge aufnehmen wird und das große Land Spanien nur 5.000 Flüchtlinge? Ist es keine Schande für die EU, wenn die Flüchtlinge dermaßen ungerecht verteilt werden? Haben die Bürger nicht recht, wenn sie sagen, dass Deutschland das Weltsozialamt ist, wenn durch Migration und Asylrecht zusätzlich ca. 500.000 Menschen, also die Größe der Stadt Dresden, finanziell versorgt werden müssen, aber in den Städten kein Geld für marode Straßen übrig ist? Ist es nicht mehr erlaubt in diesem Land Fragen zu stellen? Was ist dies für eine Wertegemeinschaft, wenn Bürgerinteressen nicht mehr artikuliert werden dürfen? Wer sich nicht die Fragen der Bürger anhören will, wird auch nicht versuchen, zu einer Lösung beizutragen.

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