Wahnsinn! So würden sich viele wohl gerne impfen. Während der Nationalratssitzung nimmt sie eine Ampulle aus ihrer Handtasche, zieht einen Aufkleber ab und heftet ihn sich in ihren gelben Impfpass! Österreichs Bürgern droht für das Fälschen von Impfpässen hohe Geldstrafen bis hin zur Haft! „Impft“ man sich so bei der ÖVP? Trotz des recht eindeutigen Videos gilt natürlich – wie immer – die Unschuldsvermutung.
UNFASSBAR: Mitten unter der Nationalratssitzung gerät die Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer (ÖVP) in den Fokus der Kamera. Sie wird dabei gefilmt, wie sie einen Aufkleber von einer kleinen Glasampulle abzieht, die sie zuvor ihrer Handtasche entnimmt. Sie hat einen gelben Impfpass vor sich auf dem Tisch ausgebreitet. Sorgfältig klebt sie den Aufkleber ein.
Unzählige Beobachter sind schockiert. Ein Leser sendete das SKANDAL-Video an den Wochenblick. Der Vorfall ereignete sich gegen 9.45 Uhr. Viele vermuten, dass es sich dabei um die Fälschung eines Covid-Impfpasses handelt. Vertrauen Politiker selbst nicht auf die von ihnen propagierten Impfungen?
Für das Fälschen von Impfpässen droht Österreichs Bürgern jedenfalls bis zu einem Jahr Gefängnis!
Nachtrag 14.03 Uhr – Himmelbauer erklärt sich
Frau Eva-Maria Himmelbauer ließ in der Zwischenzeit unsere Wochenblick-Anfrage durch eine Mitarbeiterin des ÖVP-Klubs beantworten. Darin erklärt sie, dass es sich um den Aufkleber einer Grippeschutzimpfung gehandelt habe. Sie habe diese außerdem auch in Anspruch genommen vor der Plenarsitzung.
Erklärung aus der Presseaussendung von Frau Himmelbauer:
„Selbstverständlich hat die zuständige Ärztin diese Impfung im elektronischen Impfpass eingetragen. Zusätzlich hat sie mir, weil ich meinen gelben Impfpass nicht mithatte, den leeren Impfstoffbehälter mit der Chargennummer zum Einkleben gegeben, was ich dann auch gemacht habe.“
Bereits vor Wochen kündigten Insider aus dem Bereich der Wirtschaftskammer an, dass es ab dem 14. November zu einem Lockdown kommen werde. Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) dementierte dies. Seit heute ist der Lockdown für Ungeimpfte nun da und findet internationale Beachtung. Die offene Impfapartheid, in der Ungeimpfte nun sogar unter Hausarrest gestellt werden sollen, schockiert. Keine 24 Stunden, nachdem Mückstein einen Lockdown, der die Geimpften miteinschließt, dementierte, kündigte er diesen gestern Nacht im ORF nun an. Und fordert nächtliche Ausgangssperren. Schallenberg dementiert erneut. Vom Freiheitsversprechen zur Impfung bleibt jedenfalls NICHTS übrig. Auch Geimpfte haben nun jeden Grund zu toben. Und ein Blick in die offiziellen AGES-Daten zeigt: Die Belegungszahlen der Intensivstationen sind alles andere als dramatisch.
Die Intensiv-Stationen sind laut AGES-Dashboard weniger strapaziert, als im März
Vor allem Oberösterreich steht gut da – Medien-Terror behauptet gegensätzliches
Britische Studie beweist: Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte
Politik will alle unter Hausarrest stellen, um Hass auf Ungeimpfte zu verstärken
Könnte nach hinten losgehen: Großdemo am 20.11. gegen Corona-Wahnsinn der Regierung
Regierungs-Beratungen über Lockdown für Ungeimpfte am Mittwoch
Lassen Sie sich nicht einsperren: Es gibt viele Gründe das Haus zu verlassen
2 Millionen weniger Kunden im Handel weil Ungeimpfte fehlen
Am Mittwoch will Mückstein nun über den Lockdown für alle beraten. Er kündigte gestern Nacht in den ORF-Spätnachrichten an, dass dieser komme. Dabei schloss er es vor zwei Tagen noch aus, auch die Geimpften unter Hausarrest zu stellen. Außerdem strebt er nächtliche Ausgangssperren an.
Leere Worte des Gesundheitsministers tags zuvor:
Wahrscheinlich will die Regierung so den Hass der Geimpften auf die Ungeimpften weiter vorantreiben. Doch dieses Spiel könnte gewaltig nach hinten losgehen. Die Impf-Lüge lässt sich nicht mehr länger aufrecht erhalten.
Impf-Lüge lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten
Viele können es derzeit in ihrem privaten Umfeld beobachten: Es sind vor allem die Geimpften, die sich mit Corona anstecken. In ihrer scheinbaren Sicherheit testen sie sich dabei auch noch seltener, sodass ihre Infektion wirklich erst durch eine symptomatische Erkrankung auffällt. Viele von ihnen fühlen sich betrogen, weil der Impfstoff offenkundig nicht gehalten hat, was er verspricht. Immer weniger wollen sich mit „neuen Varianten“ und „Booster“-Impfungen, abspeisen lassen. Das Credo, dass die Impfungen irgendwann vielleicht doch noch ihre Wirkung entfalten könnten, glauben der Regierung und den Pharma-Konzernen nur noch die gutgläubigsten Mitbürger.
Studie beweist: Genauso ansteckend – Geimpfte haben selbe Virenlast wie Ungeimpfte
In der renommierten Fachzeitschrift Lancet wurde unlängst eine britische Studie veröffentlicht, die beweist, dass Geimpfte dieselbe Virenlast in sich tragen wie Ungeimpfte. Dass Geimpfte Corona übertragen können (keine sterile Immunität) war – abseits der Regierungs-Propaganda – stets Fakt. Doch dass auch die Virenlast nicht durch die Impf-Antikörper gesenkt wird ist nun endlich wissenschaftlich nachgewiesen.
Der Boston Herald schreibt hierzu:„Die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten bahnbrechenden Ergebnisse zeigen, dass vollständig geimpfte Personen, die an COVID erkrankten, andere Personen in ihrem Haushalt genauso häufig ansteckten (etwa 25 %) wie ungeimpfte Personen (etwa 23 %). Bei den Geimpften war die Viruslast in den oberen Atemwegen genauso hoch, so dass sie genauso ansteckend waren. Die britischen Forscher stellten außerdem fest, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen (38 %) nur eine etwas geringere Wahrscheinlichkeit hatten, sich mit dem Virus zu infizieren (25 %). Dies steht im Widerspruch zu den Daten der Centers for Disease Control and Prevention, die zeigen, dass geimpfte Personen weitaus seltener an COVID erkranken.“
Viel weniger Corona-Patienten als vor einem Jahr: Offizielle Zahlen geben keine Notsituation her
Es stellt sich empfindlich die Frage, inwiefern ein solcher Lockdown überhaupt gerechtfertigt sein soll. Betten scheinen ausreichend verfügbar zu sein in den Spitälern, wie das AGES-Dashboard zeigt. Und die wenigsten Intensivbetten sind durch Covid-Patienten (21%) belegt. Wenn, dann ist es der Pflegenotstand, der Österreichs Krankenhäuser in die Verzweiflung treibt und das nicht erst seit Corona. Durch das stetige Forcieren der Impf-Pflicht für das Krankenpflegepersonal wird der Personalmangel noch größer werden.
Es sind laut AGES-Dashboard wesentlich mehr Intensivbetten verfügbar, als noch im März diesen Jahres, siehe Wochenblick-Bericht „Intensiv-Bettenlüge: So schwindelt Regierung mit den Zahlen„. In Absoluten Zahlen sind noch 764 Intensivbetten frei. Im März waren es nur noch 457 laut dem Dashboard. Interessant ist auch: Vor allem Oberösterreich verfügt noch über überdurchschnittlich viele freie Intensivbetten: 43%, in Zahlen: 143. Denkt man an das mediale Getöse rund um den „Seuchentreiber Oberösterreich“ könnte man die Situation gänzlich anders wahrnehmen. Vergleicht man die AGES-Zahlen mit jenen vom vergangenen November, zeigt sich, dass um 42% weniger Covid-Patienten auf der Normalstation und um 22% weniger auf der Intensivstation liegen.
Es gibt viele Gründe außer Haus zu gehen: Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum
zur Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie zur Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten
zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
für berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist
zum Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung (z.B. Spaziergänge, Joggenetc.)
zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen (inkl. Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper, mündliche Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden)
zur Teilnahme an Wahlen
zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen
Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
Drogerien und Drogeriemärkte,
Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
veterinärmedizinische Dienstleistungen,
Verkauf von Tierfutter,
Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
Tankstellen und Stromtankstellen, sowie Waschanlagen,
Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und Telekommunikation,
Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
KFZ- und Fahrradwerkstätten.
2 Millionen Kunden fehlen: MEGA-Schaden für den Handel
„Sie werden nichts mehr besitzen“, droht das Weltwirtschaftsforum WEF, wie Wochenblick berichtete. Schon jetzt ist klar: Bereits der Lockdown für Ungeimpfte schädigt vor allem Österreichs Handel empfindlich. Zur Freude für Amazon und Co.: Gerade jetzt, in der für Händler so wichtigen Weihnachtszeit, verbietet die Regierung einen erheblichen Teil der Wirtschaftstätigkeit. Man sieht, für wen Österreichs Regierung wirklich Politik macht. Für den Handel ist der Lockdown-Hammer verheerend. Für die Bürger an sich ist das Problem derzeit noch bewältigbar, sie können ihre Weihnachtsgeschenke und sonstige Besorgungen online bestellen und sparen sich dabei sogar noch den oft komplizierten Transport nach Hause.
Wie der ORF berichtet, rechnen Handelsvertreter mit einem großen Umsatzeinbruch und zwei Millionen weniger Kunden. Kommt der General-Lockdown, wird die Situation für die Händler noch schwieriger. Die Branchenvertreter rufen bereits nach staatlichen Hilfen. Doch Insider bezweifeln, dass es in diesem Fall staatliche Zahlungen geben wird.
Ganz Österreich fiebert mit: Wie wird sich die Corona-Infektion bei FPÖ-Chef Herbert Kickl entwickeln? Während Vertreter mehrerer Lager ihm eine rasche Genesung wünschten, versuchten einige übliche Verdächtige, ihn mit Häme zu übergießen. Das geht nach hinten los: Denn Kickl ist auch am zweiten Tag fieberfrei und hat nur leichte Symptome. Mit vollem Elan führt er seine Amtsgeschäfte von zuhause weiter. Einmal mehr rief er die Bürger dazu auf, am Samstag möglichst zahlreich auf der Straße ein Zeichen gegen die Corona-Diktatur zu setzen. Auch wenn er aufgrund seiner Quarantäne schweren Herzens nicht teilnehmen kann, findet diese nämlich statt!
Kickl bedankt sich bei den Bürgern für die rege Anteilnahme: Es geht ihm gut!
Hätte gerne bei Demo am Samstag in Wien teilgenommen: Findet trotzdem statt
ALLE Österreicher dürfen an den Protesten gegen Corona-Diktatur teilnehmen
FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst klärt auf, worauf die Bürger achten sollen
Anreise zur Kundgebung mit Öffis oder Privatauto empfohlen – in Mietbussen 2G!
Bereits ab 12 Uhr finden Kundgebungen in der Wiener Innenstadt statt
Kickl freut sich über wachsenden Widerstand im ganzen Land
Dank für Genesungswünsche, Aufruf zur MEGA-Demo
In einer weiteren Stellungnahme bedankte er sich bei den Bürgern für die zahlreichen Genesungswünsche für ihn und seine Familie. Er hofft weiter, dass er bald wieder gemeinsam mit dem Volk „den Kampf gegen die Wahnsinnigkeiten dieser Bundesregierung führen“ kann. Schon gestern erklärte er, dass es ihm um seine Teilnahme an der großen Freiheitsdemo in Wien am Samstag besonders schade sei.Werbung
Diese wäre ihm nämlich ein Herzensanliegen gewesen. Zeitgleich rief er die Bürger zur zahlreichen Teilnahme auf: „Setzt ein starkes Zeichen und nehmt am Samstag an der Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn teil! Alle, denen die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher nicht egal sind, dürfen und sollen daran teilnehmen!“
In einer weiteren Stellungnahme bedankte er sich bei den Bürgern für die zahlreichen Genesungswünsche für ihn und seine Familie. Er hofft weiter, dass er bald wieder gemeinsam mit dem Volk „den Kampf gegen die Wahnsinnigkeiten dieser Bundesregierung führen“ kann. Schon gestern erklärte er, dass es ihm um seine Teilnahme an der großen Freiheitsdemo in Wien am Samstag besonders schade sei.Werbung
Diese wäre ihm nämlich ein Herzensanliegen gewesen. Zeitgleich rief er die Bürger zur zahlreichen Teilnahme auf: „Setzt ein starkes Zeichen und nehmt am Samstag an der Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn teil! Alle, denen die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher nicht egal sind, dürfen und sollen daran teilnehmen!“
Die Demonstration wird am Samstag, den 20. November in der Wiener Innenstadt stattfinden, genauere Details werden noch in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Auch andere namhafte Maßnahmenkritiker rufen zu einem „Aufstehen des Volkes“ auf. Martin Rutter teilte in seinem Telegram-Kanal die Info, dass im Bereich Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Oper am 12 Uhr gemeinsame Massenversammlungen gegen die politisch aufgezwungenen Corona-Maßnahmen stattfinden.
Kickl sichtlich erfreut über Widerstand im ganzen Land
Übrigens: Kickl mobilisiert nicht nur für die kommende Demo am Samstag in Wien. Laufend erklärt er sich solidarisch mit widerständigen Bürgern, die sich die Frotzelei der türkis-grünen Verbotsregierung nicht länger bieten lassen wollen. So etwa im Bezug auf eine aktuelle Spontan-Demo in Wels.
Auch das starke Zeichen der Freiheit am vergangenen Samstag in Innsbruck fand Kickls Lob. Dabei demonstrierten bis zu 7.000 Menschen friedlich für ihre Grund- und Freiheitsrechte – Wochenblickberichtete.
Die generelle Impfpflicht wird kommen! Und immer öfter werden in diesem Zusammenhang auch Horrorszenarien ins Spiel gebracht. So fragte Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn kürzlich,
ob man Sahra Wagenknecht denn mit der Polizei zum Impfen vorführen solle.
Der Präsident der österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, fantasierte davon, Menschen zu fesseln und ihnen die Spritze in den Arm zu jagen.
Und im Mainstream kann man Schlagzeilen wie diese lesen: „Impfpflicht: Werden Ungeimpfte bald von der Polizei zum Impfarzt gebracht?“ Es sind Meldungen, die uns darauf vorbereiten sollen, dass der Impf-Zwang kommen wird. „Preteaching“ nennt man dieses Vorgehen. Man kündigt etwas an, lange bevor man es umsetzen will. Der Sinn dahinter: weniger Widerstand der Geknechteten!
Forderungen nach genereller Impfpflicht häufen sich
Horrorszenarien einer Zwangs-Impfung werden bemüht
Ethisch nicht vertretbar: Trotz der vielen gefährlichen Nebenwirkungen wird die Impfpflicht gefordert
Preteaching: perfide Propaganda-Strategie, um Menschen darauf vorzubereiten, was man mit ihnen vorhat
Die Rufe nach einer Impfpflicht, und zwar nicht nur für bestimmte Berufsgruppen, sondern für ALLE, werden immer lauter. Hierbei scheut man auch nicht davor zurück, Horrorbilder einer Zwangsimpfung unter Gewalteinwirkung zu zeichnen.
Impfzwang im Mainstream gefordert
In Mainstream-Medien findet man selbstverständlich auch Rechtsexperten, die derartige Szenarien für gesetzeskonform erklären. „Wenn die kleinen Hilfsmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie nicht ausreichen, ist die Politik sogar verfassungsrechtlich zu strengeren Maßnahmen wie der Impfpflicht verpflichtet“, führt der Verfassungsrechtler Christian Pestalozza aus. Er räumt zwar ein, dass ein solches Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht landen könnte, meint allerdings:
„die Politik darf nicht aus Sorge vor dem Verfassungsgericht die Hände in den Schoß legen“.
Nebenwirkungen: Gesunde Menschen nach Impfung behindert
Bedenkt man die gefährlichen Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen, ist die Forderung nach einem Impfzwang nicht nachvollziehbar. Denn immerhin soll völlig gesunden Menschen ein experimenteller Wirkstoff zwangsweise verabreicht werden. Dass die „Nebenwirkungen“ der Corona-Injektionen keinesfalls harmlos oder selten sind, darauf weist auch ein Arzt in nachstehendem Beitrag auf Twitter hin. Allein in seiner, wie er selbst sagt, kleinen Praxis hat er neun Fälle von Nebenwirkungen nach dem Moderna-Schuss – alle neun müssen nun mit Behinderungen weiterleben.
Propagandastrategie: Menschen vorab an das gewöhnen, was man mit ihnen vorhat
In einem AUF1-Videokommentar führt Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber aus, dass die generelle Impfpflicht kommen wird. Gefolgt von einer Omega-Welle, die eigentlich eine Welle der Impf-Nebenwirkungen ist. Sie weist darauf hin, dass die Erwähnung der Impfpflicht in den Medien die Funktion eines Samens hat. Man soll sich an den Gedanken „gewöhnen“, dann fällt der Widerstand dagegen geringer aus.
Die Aussage, dass es keine Impfpflicht geben wird, ist hierfür perfekt geeignet, denn auch die ablehnende Erwähnung erfüllt den Zweck. Äußerungen wie jene von Spahn oder Szekeres sind Teil einer perfiden, psychologisch ausgeklügelten Propaganda-Strategie. Masken sind völlig wirkungslos gegen ein Virus, hieß es zu Anfang der „Pandemie“. Kurz darauf wurde die Maskenpflicht eingeführt – beinahe ohne Widerstand.
Impfzwang und Kinderimpfung ab 5
Jetzt wird verstärkt vom generellen Impfzwang und der Impfung der Kinder berichtet. So brachte beispielsweise der Zwangsgebühren-Funk am Montag in der ZIB1 einen Beitrag u.a. zur Kinderimpfung in Wien. Dort impft man Kinder ab 5 Jahren – ohne eine Zulassung, also Off-Label. Es wird wohl nicht lange dauern, bis das auch im Rest Österreichs passiert.
Schallenberg und Kogler: Flickr/BMEIA CC-BY-2.0 ; Gottwald: Flickr/IOC Young Reporters CC BY-NC-SA 2.0
Die Hetze der Corona-Diktatur gegen die Ungeimpften führt zu immer mehr Widerstand auch auf Seiten der Prominenten. So erklärte bereits Kabarettistin Monika Gruber ihren Rückzug von der Bühne aus Protest gegen die perfide Diskriminierung. Jetzt erklärt auch der beliebte Spitzensportler und Sport-Chef Felix Gottwald seinen sofortigen Rücktritt. Er war seit neun Monaten der Vorsitzende der Breitensportkommission der Bundes-Sport GmbH. Der Salzburger setzt damit ein mutiges Zeichen gegen die „Spaltung, Hetze und Diskriminierung“ der Bundesregierung. Er sei „besorgt und bewegt“. Gottwald erklärt, dass er jegliches Vertrauen in die Politik verloren hat. In Kommentaren wird der erfolgreichste österreichische Olympiasportler Felix Gottwald nun umso mehr als „Held“ gefeiert.
Ich möchte Sie darüber informieren, dass ich mit sofortiger Wirkung als Vorsitzender der Breitensportkommission der Bundes-Sport GmbH zurücktrete und nicht mehr zur Verfügung stehe.
Ich bin angetreten, um einen Beitrag für eine echte Bewegungskultur in unserem Land zu leisten.
Ich bin angetreten, um die Anzahl der gesunden Lebensjahre in unserem Land gemeinsam zu steigern.
Und ich bin angetreten, um ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen, durch Bewegung und Sport die Welt, in der wir leben, besser zu meistern.
Nach nun neun offiziellen Monaten in dieser Funktion stelle ich fest: Es mag in unserem Land gerade um viel gehen, aber sicher nicht um die Gesundheit und das Wohl der Österreicher:innen und der in Österreich lebenden Menschen – und das inmitten der größten Gesundheitskrise.
Spaltung, Hetze, Diskriminierung – das sind die Regierungsgebote der Stunde.
Ich schäme mich zutiefst für unser Land und bin als Österreicher zornig, traurig und (ver-)fassungslos zugleich.
Ich habe jegliches Vertrauen in die Politik verloren, und mir fallen beim besten Willen keine Argumente mehr ein, warum ich ihr auch nur eine Silbe glauben sollte. Die Art des Diskurses innerhalb der Politik, die Wortwahl, die Inkongruenz, die Geringschätzung, die mich als mündigen Bürger und Steuerzahler erreicht, irritieren mich zutiefst und würden wohl jedes Unternehmen in der Privatwirtschaft umgehend in den Ruin treiben.
Als nachweislich Gesunder, der mit vernünftigen und sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sehr verantwortungsvoll umgeht, werde ich jetzt wie Millionen andere vom sozialen und damit auch vom sportlich bewegten Leben ausgegrenzt. Ich habe als Sportler immer Verantwortung übernommen und übernehmen müssen. Daran hat sich nichts geändert und wird sich – unabhängig von Druck, jeglichen Regeln und Verordnungen – nichts ändern. Ich habe Gesundheitswissenschaften studiert, weil ich mich zeit meines Lebens damit beschäftigt habe, wie Gesundheit – und nicht wie Krankheit – entsteht. Sport und Bewegung sind und bleiben dafür ein wesentlicher Teil der Lösung.
Gerade Sie als Sportminister hätten es in der Hand, Hebel in Bewegung zu setzen, die Bewegung und (Breiten-)Sport in der wohl größten Gesundheitskrise unserer Zeit fördern und nicht verhindern.
Wie weit sind Sie bereit zu gehen?
Und: Wie weit seid ihr als Regierung bereit zu gehen?
Als erfolgreichster Olympiasportler Österreichs habe ich ganz oft verloren und nur ganz selten gewonnen. Als Sportler habe ich gelernt, mit Niederlagen und mit dem Scheitern umzugehen, daraus zu lernen, mich weiterzuentwickeln und mir selbst und anderen mit Respekt und Würde zu begegnen. Diese Tugenden vermisse ich derzeit seitens der Politik zur Gänze.
Ich war überzeugt, dass unser Land aus der Geschichte gelernt hat.
Ich bin erschüttert, festzustellen, dass wir als Gesellschaft anmaßender, skrupelloser und diskriminierender geworden sind, als ich das je zuvor erlebt habe.
Ich möchte wieder in einem Land leben, auf das wir stolz sein können, in einem Land, in dem wir als Gesellschaft eine Kultur des Füreinanderdaseins pflegen. Entscheidungen und Handlungen, die von Verstand, Verständnis und Vertrauen geprägt sind, wünsche ich mir von Herzen. Die Hoffnung, dass es dafür – unabhängig von den äußeren Umständen – nie zu spät ist und dass heute immer der beste Zeitpunkt bleibt, damit wieder zu beginnen, lässt mich abschließend Danke sagen. Danke allen Mitgliedern und dem Team der Bundes-Sport GmbH für die Art, wie ich aufgenommen wurde, und für deren Bemühen, beim Vorhaben, eine echte Bewegungskultur in unserem Land zu etablieren, mitzuwirken. Ich bin gescheitert – und das ist okay so. Weiterzumachen, als ob ich die unsportlichen und ungesunden Entwicklungen rund um diese Pandemie nicht mitbekommen würde, ist für mich keine Option. Ich möchte auch allen Einzelnen Danke sagen, die auf ihre Art und mit ihren Möglichkeiten einen Beitrag leisten, dass wir zusammenhalten und Verständnis füreinander haben und es nicht zulassen, uns als Gesellschaft von dieser Art der Politik weiter auseinanderdividieren zu lassen, und dass wir deshalb diese Krise gemeinsam und mit unterschiedlichen persönlichen Entscheidungen und Überzeugungen meistern werden.
Bewegung und Sport und viel frische Luft werden uns dabei helfen und ganz nebenbei noch einer Pandemie unserer Zeit – nämlich Übergewicht und Bewegungsarmut – entgegenwirken.
Ich persönlich werde mich weiterhin mit meinen Möglichkeiten für eine echte Bewegungskultur in unserem Land einsetzen, wissend, dass eine solche beharrlich aufgebaut werden und vom politischen Aktionismus wohl unabhängig sein muss.
Die Bürger haben das Recht nachzuvollziehen, wie Entscheidungen der Europäischen Kommission zustande kommen. Das sieht eine Verordnung vor, die die Offenlegung von Dienst-E-Mails oder Kurznachrichten regelt. Allerdings schwindet diese Transparenz, wenn es um den „Mega-Deal“ der EU mit Pfizer geht.
Die Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2001 sieht vor, dass jedem Bürger und jeder Bürgerin der EU „größtmöglicher Zugang“ zu allen Dokumenten im Besitz der Kommission, des EU-Parlaments und des Rats der Mitgliedsländer gewährt werden soll – und zwar auf möglichst einfache Art.
Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet, steht jedoch der tatsächliche Umgang der Europäischen Kommission mit den Dokumenten im krassen Widerspruch zu den eigens auferlegten Transparenzregeln. So stellt der Autor des Berichts via Twitter fest:
„EU-Kommission löscht massenhaft Mails, SMS und Chats werden gar nicht erst archiviert – weil ‚kurzlebig‘. In dem Schlupfloch sind womöglich auch SMS zwischen Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla verschwunden.“
Laut einem Bericht der New York Times, der Ende April erschien, hatten die beiden in engem Kontakt gestanden und mehr als einen Monat lang immer wieder telefoniert und Kurznachrichten ausgetauscht, um den im Mai verkündeten Vertrag über die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen des Corona-Impfstoffes des Unternehmens einzufädeln.
Der Pfizer-Chef und die EU-Chefin entwickelten Bourla zufolge „ein tiefes Vertrauensverhältnis, weil wir in tiefe Diskussionen geraten sind“. Ergebnis derer war der „Mega-Deal“, der die Lieferung von Pfizer-Impfstoffen an die EU-Staaten bis in das Jahr 2023 regelt.
Sowohl von der Leyens eigener Bildungsweg als Medizinerin als auch der Beruf ihres Mannes waren bei den Verhandlungen offenbar sehr hilfreich. Die EU-Chefin ist promovierte Ärztin und hat einen Master in „Public Health“, ihr Mann Heiko von der Leyen ist medizinischer Direktor des US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis Inc., das sich auf die Entwicklung von Zell- und Gentherapien spezialisiert hat. Bourla schwärmte:
„Sie wusste Details über die Varianten, sie wusste Details über alles. Das hat die Diskussion viel engagierter gemacht.“
Einen Journalisten von Netzpolitik.org machten die Enthüllungen des Pfizer-Chefs neugierig, und er forderte noch im April mit Verweis auf die Verordnung Nr. 1049/2001 in einer Anfrage von der Europäischen Kommission die Offenlegung der gesamten Kommunikation zwischen Bourla und von der Leyen.
Nice. Der Kollege vom Spiegel berichtet über meine Anfrage an die Kommission nach hochgeheimen, sehr wichtigen Textnachrichten,über deren Verbleib niemand so genau Bescheid weiß. Hier nochmal die etwas unschuldige Anfrage, die das ausgelöst hat: https://t.co/VyLXvqZLkFhttps://t.co/ExBmtQ2O3b
Die Kommission aber erklärte, sie sei gar nicht im Besitz der Korrespondenz. SMS und andere Kurznachrichten seien „von Natur aus kurzlebig und enthalten prinzipiell keine wichtigen Informationen über die Politik, die Aktivitäten oder Entscheidungen der Kommission“, beschied laut Spiegel Kommissions-Generalsekretärin Ilze Juhansone. Kurznachrichten seien von der Dokumentenerfassung daher „prinzipiell ausgeschlossen“. Das Magazin schlussfolgerte:
„Will die Kommission einen Vorgang im Dunkeln lassen, benutzt sie einfach WhatsApp.“
Der Berliner Europarechtler Alexander Thiele sieht die Argumente der Kommission kritisch. „Diese pauschale Verneinung politischer oder rechtlicher Relevanz von SMS halte ich rechtlich für mehr als bedenklich“, so der Jurist. Ebenfalls fraglich sei, ob das automatische Löschen nicht registrierter E-Mails zulässig sei.
Die Frage, ob von der Leyens Nachrichten an Bourla gelöscht wurden, noch unarchiviert existieren oder ob die Kommission es nicht weiß, ließ eine Sprecherin unbeantwortet. Sie bestätigte allerdings, dass Kurznachrichten weiterhin grundsätzlich nicht im Ares-System (dem hauseigenen Archivierungsprogramm der EU) registriert werden. Ohnehin gebe es derzeit „keine technischen Möglichkeiten, Kurznachrichten zu erfassen“.
Das steht laut Spiegel im Widerspruch zu noch im Jahre 2015 gefassten internen Regeln der Kommission, die besagen, dass SMS und ähnliche Nachrichten in eine E-Mail kopiert, gescannt oder auf andere Art registriert werden sollten.
Die Antwort ihrer Behörde bezüglich der Kurznachrichten zwischen von der Leyen und Bourla führte zu einer Beschwerde und anschließenden Prüfung durch die Europäische Ombudsstelle, die Missstände in der Verwaltungstätigkeit der Organe und Einrichtungen der Europäischen Union untersucht. Die Bürgerbeauftragte der Ombudsstelle, die irische Journalistin Emily O’Reilly, ließ die Kommission und sieben weitere EU-Institutionen anschreiben und fragen, wie sie mit Dokumenten umgehen – insbesondere mit Chat-Diensten wie WhatsApp.
Die Antwortfrist endet am Montag. Laut Spiegel gab es auch ein Treffen zwischen O’Reillys Leuten und Vertretern der Kommission. Einen Bericht darüber will O’Reilly kommende Woche veröffentlichen.
Für von der Leyen könnte die Sache unangenehm werden: Womöglich muss sie sich erneut einer offiziellen Prüfung stellen. Das erste Mal, als die Kommissionschefin wegen verschwundener Kurznachrichten in Bedrängnis geraten war, war Ende 2019. Damals wurde bekannt, dass auf zwei ihrer Diensthandys während ihrer Zeit als Bundesverteidigungsministerin SMS-Nachrichten gelöscht worden waren – was von der Leyen eine Strafanzeige und Ärger mit einem Untersuchungsausschuss des Bundestags einbrachte, der die SMS als Beweismittel in der sogenannten Berateraffäre angefordert hatte.
Die Berateraffäre, die ebenso durch Spiegel-Recherchen ans Licht kam, offenbarte ein vetternwirtschaftliches Verhältnis zwischen hochrangigen Ministeriumsvertretern und externen Beratern. Im Zentrum der Affäre standen die Unternehmen McKinsey oder Accenture, die über beste Kontakte in die Spitze des Verteidigungsministeriums verfügten, insbesondere zur damaligen Staatssekretärin Katrin Suder. Deren Chefin von der Leyen ließ Suder gewähren und griff auch nicht wirklich ein, als erste Missstände bekannt geworden waren. Insgesamt gab das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen einen dreistelligen Millionenbetrag für Berater aus.
Bild: Yeadon via YouTube (Screenshot), DNA via freepik / kjpargeter
Ex-Pfizer-Vize Dr. Mike Yeadon fand auf Telegram jüngst überdeutliche Worte für die Definitionsänderung des Wortes “Impfung”, die die CDC vorgenommen hat. Dabei geht es seiner Ansicht nach nicht nur darum, dass die Definition an die mangelhafte Wirkung der Covid-Vakzine angeglichen wurde: Der ursprünglichen Impfstoff-Definition entsprachen sie nie. Er sieht in der Etikettierung der mRNA-Präparate als Impfung auch einen Weg, die Zulassungsanforderungen gering zuhalten.
DNA- und mRNA-Präparate waren Yeadon zufolge in der Vergangenheit vor allem als Therapie gegen Krebs in der Entwicklung: Diese Gentherapien mussten Unmengen an Anforderungen erfüllen und waren für Patienten gedacht, denen auf andere Weise nicht mehr zu helfen ist. Yeadon sieht in der lockeren Definition der Covid-mRNA-Präparate als “Impfstoffe” auch einen Weg, diese strengen Anforderungen zu umgehen: Da Impfstoffe traditionell nämlich als sicher gelten, sind die zu erfüllenden Voraussetzungen dort viel niedriger gesetzt – beruhen sie ja auf den altbewährten Technologien. Die neue, unzureichend getestete mRNA-Technologie konnte so unter “falschem Namen” letztendlich viel einfacher auf den Markt kommen.
Den vollständigen Beitrag von Mike Yeadon ins Deutsche übersetzt lesen Sie im Folgenden (Zwischentitel und Hervorhebungen durch Report24):
Was ist ein Impfstoff? Dr. Mike Yeadon:
Die verdorbenen Lügner der US-amerikanischen CDC änderten einseitig die Definition eines Impfstoffs.
Entschuldigung, Leute, niemand ist gestorben und hat Ihnen übertragen, zu definieren, was Worte bedeuten.
Im Ernst, ein Impfstoff hatte mindestens jahrzehntelang eine bestimmte Bedeutung.
Hier ist es ausdrücklich so, dass die Covid19-„Impfstoffe“ nicht der Definition des Wortes entsprachen.
Das ließ dann Anschuldigungen offen, dass diese Wirkstoffe überhaupt keine Impfstoffe sind.
Um berechtigte Einwände abzuwehren, haben SIE DIE DEFINITION EINES IMPFSTOFFS GEÄNDERT.
Mein ganzes Leben lang bedeutete es die Verabreichung eines Präparats aus abgetöteten oder geschwächten Infektionskrankheitsorganismen, die Immunität gegen diesen Organismus herstellten. Die Wirkung dieser Immunität besteht darin, die Entwicklung einer klinischen Krankheit bei erneuter Infektion mit diesem Organismus zu verhindern. Es verhindert nicht immer eine Infektion, aber solche Infektionen bleiben subklinisch. Impfstoffe verhindern auch eine Übertragung, da der Körper der Person, die nach der Impfung immun ist, die Vermehrung des infektiösen Organismus nicht mehr in nennenswertem Ausmaß zulässt. Schließlich ist die geimpfte Person im Allgemeinen vor Verwandten des betreffenden Organismus geschützt, da unser Immunsystem Dutzende von strukturellen Merkmalen des Organismus gespeichert hat, die bei verwandten Infektionen ähnlich sind.
Nun ist per Definition selbst eine Vitamin-D-Kapsel ein Impfstoff
Jetzt haben sie es so geändert, dass ein Impfstoff nun nur “die Immunantwort des Körpers gegen eine Krankheit stimuliert“.
Es tut mir leid. Das ist so vage, dass nach dieser Definition eine Vitamin-D-Kapsel ein Impfstoff ist.
Letztlich geht es aber nicht darum, ob es sich bei den genbasierten Präparaten um Impfstoffe handelt oder nicht.
Hier ist der entscheidende Punkt. Wenn es sich um Impfstoffe handelt, schreiben die Menschen ihnen automatisch Eigenschaften zu, die für alle bisherigen Impfstoffe typisch sind, insbesondere, dass sie weithin als sicher angesehen werden und dass die Immunität einen enormen Schutz vor klinischen Erkrankungen bietet.
Kein Wunder, dass sie so verzweifelt darum kämpfen, sich an das I-Wort zu klammern.
Natürlich sind es keine Impfstoffe. Sie bieten keinen guten Schutz vor klinischen Erkrankungen. Die ursprünglichen Ergebnisse der klinischen Studien waren lediglich eine sogenannte „Zwischenanalyse“ (etwa 1/3 des Studienverlaufs, ein normaler Teil einer klinischen Studie, aber was NICHT normal ist, ist zu lügen, zu täuschen und so zu tun, als seien diese Daten „ die Ergebnisse“) & gemessen wurde KEINE schwere Krankheit, Krankenhausaufenthalt & Tod, sondern nur KLEINE SYMPTOME, wie Husten oder laufende Nase.
mRNA-Technologie ist Gen-Therapie
Kaum jemand weiß, dass die Arzneimittelregulierungsbehörden die Technologie als „genetische Therapie“ ansehen. Explizit gaben sie Anleitungen für die Entwicklung von genau solchen Produkten, wenn das Ding, gegen das man immun werden soll, Teil eines Krebses ist. So wurden DNA- & mRNA-„Impfstoffe“ konzipiert. Und die Entwicklungsanforderungen sind RIESIG. Bedenken Sie die Art von Person, die eine dieser Gentherapien im Star-Trek-Stil gegen Krebs erhalten würde. Kurze Lebenserwartung & Versagen anderer Behandlungsmethoden. Dennoch haben die Zulassungsbehörden eine lange Liste von Anforderungen und langfristigen Verpflichtungen, die das Arzneimittelunternehmen erfüllen muss.
Aber absurderweise, wenn das Ding, gegen das Sie immun werden sollen, Teil einer Infektionskrankheit ist, wird auf wundersame Weise genau das gleiche Produktdesign behandelt, als wäre es ein „Impfstoff“ mit der gleichen Wirkungsweise wie alle vorherigen Impfstoffe .
Die Anforderungen hier sind extrem leicht. Der Grund dafür ist, dass frühere Impfstoffe (mit bemerkenswerten Ausnahmen) im Allgemeinen als sicher gelten.
Da diese Agenten VÖLLIG ANDERS ARBEITEN, ist es leichtsinnig, ihnen die Erwartung einer guten Sicherheit zuzuordnen, nur weil sie das Wort „Impfstoff“ irgendwo in seine Beschreibung / Definition aufgenommen haben.
Böse Narren.
Sie sind also nicht “Anti-Vax”, sondern “Anti-schlecht getestete Gentherapie mit neuartiger Technologie”
Beste Wünsche Mike
Dr. Mike Yeadon
Ps: Entschuldigung für das Abdriften vom Thema.
In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um sich eine Meinung bilden zu können. In „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lesen Sie Putins ungefilterte Positionen zu zahlreichen internationalen Problemen wie etwa Syrien, der Ukraine, der weltweiten Flüchtlingskrise, zu dem Verhältnis zu Europa und Deutschland oder auch zu Fragen der Pressefreiheit.
Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten
Mai 1945: Mit dem Sieg über Deutschland kamen auch die modernen Raubritter. Insbesondere die USA beschlagnahmten hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster. Entschädigungslos. Dieser Raubzug war schon Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant. Man wollte zu den Deutschen aufschließen. Denn die waren den Westmächten in Grundlagenforschung und Entwicklung neuer Ideen um Jahre voraus.
Dieses Buch beschreibt Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte: Moderne Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer gehen auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. Die US-Wirtschaft machte damit anschließend Milliardengewinne.
Seit Montag ist ganz Österreich zum „2G“-fängnis geworden. Spätestens mit dieser Verordnung der Wiener Marionettenregierung ist die 2. Republik auf österreichischem Boden beendet – Österreich ist unfrei. „Tu felix Austria“ Geschichte.
Gastkommentar von Gerd Reuther
Und das alles nicht nach einem mörderischen Weltkrieg, sondern auf dem Boden einer Angstkampagne ohne Grundlage. Die Karten der tatsächlichen Häufigkeiten von Atemwegsinfekten gibt es schließlich immer noch in einigen europäischen Ländern, z.B. Deutschland.
Quelle: Robert Koch-Institut, Arbeitsgemeinschaft Influenza
Und darauf ist von einer Epidemie nichts zu sehen. Das ganze Land ist entgegen der Karten positiver Testergebnisse himmelblau, wenn man den Fakten in die Augen schaut. Eine „Pandemie“ hat es nie gegeben.
Das übliche saisonale Geschehen wird wie seit Jahrzehnten geprägt von RSV-Viren (30%) und Rhinoviren (15%). Coronaviren machen etwa 10% der viralen Atemwegsinfekte aus. Auf SARS-CoV-2 entfallen ganze 4% der positiven Proben. Die Kartierung steht in groteskem Gegensatz zur Karte der vermeintlichen „Neuinfektionen“, die flächendeckend dunkelrot eingefärbt ist.
„Covid-19-Aktivität“ vom 1.11.2021:
Quelle: Robert Koch-Institut
Auch in Österreich sind nur etwa 10-15% der Sentinelproben positiv auf SARS-CoV-2. In Frankreich bietet sich das gleiche Bild. Auf dessen Sentinel-Plattform lässt sich nachlesen: in KW 42 erfolgten 5 von 100 Konsultationen aufgrund einer Atemwegsinfektion, davon kein einziges Mal Nachweis von SARS-CoV-2. Die „Covid-Maßnahmen“ haben und hatten nirgendwo eine Grundlage. So war dies schon im letzten und vorletzten Winter. Es ist eine „Pandemie“ falsch positiver Befunde.
Dies wissen natürlich auch die Politiker und der Küniglberg. Hinter den Kulissen liegen die Nerven längst blank. Auch Schallenberg & Co. wissen, dass Sie dieses Land nicht nur in ein G-fängnis verwandelt haben, sondern selbst eingesperrt sind. Derzeit noch auf der anderen Seite der Gitterstäbe im Geflecht ihrer Lügen. Sie werden nicht mehr herauskommen; denn sollten sie das Lügengebäude verlassen, werden sie im wirklichen „Häfen“ Platz nehmen müssen.
Der Himmel ist so blau wie eh und je. Der Planet wird nicht in Flammen aufgehen. Sie müssen das böse Spiel der anderen nicht länger mitmachen. Niemand muss auf einen Weihnachtsmarkt, auf dem Ungeimpfte nicht kaufen dürfen. Niemand muss in Gasthäuser, die nicht jeden bewirten. Niemand gefährdet, wenn er mit anderen Menschen zusammenkommt. Die Skipisten haben auch einmal eine Erholungspause vom Kunstschnee verdient. Österreich kann auch wieder frei sein – dieses Mal liegt es an Ihnen!
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )