Das ist der Zeitpunkt, an dem wir mit dem Impfen aufhören sollten, sagt der ehemalige britische Allgemeinmediziner Vernon Coleman in einem neuen Video. „Jeder Arzt und jede Krankenschwester, die jetzt weiterhin mRNA-Impfstoffe verabreichen, werden letztendlich aus dem Register gestrichen und verhaftet.“
Coleman bezieht sich auf eine Studie, die diesen Monat in der Zeitschrift Circulation veröffentlicht wurde und in der behauptet wird, dass die mRNA-Impfstoffe für die Fälle von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen Gefäßstörungen nach der Impfung verantwortlich sein könnten.
„Wir wussten schon immer, dass diese „Impfungen“ experimentell sind. Jetzt haben wir Beweise für einen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und den Erkrankungen“, so Coleman. „Jetzt haben wir die Beweise, um die Impfprogramme zu stoppen“.
An der Studie nahmen 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren teil. Es wurde festgestellt, dass der Impfstoff mindestens zweieinhalb Monate nach der zweiten Dosis eine Entzündung des Endothels, einer Zellschicht auf der Innenseite des Herzens, der Blut- und Lymphgefäße, auslöst. Die Spritze ermöglichte es den T-Zellen auch, in den Herzmuskel einzudringen.
Wir sollten zumindest die „Impfungen“ einstellen, bis Langzeitstudien abgeschlossen sind, fordert Coleman. Diese Nachricht sollte auf allen Titelseiten erscheinen, sagt er.
„Ich sage schon seit einem Jahr, dass dieser Stich ein Experiment ist, um zu töten und zu schaden. Wenn das Experiment jetzt nicht gestoppt wird, werden wir mit Sicherheit wissen, dass es sich nicht um eine medizinische Behandlung, sondern um eine Tötung handelt.“
Wäre sie es nicht, hätte sie niemals dieses „Amt“ bekommen. R.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen spricht am 23. April 2021 auf einer Verantsaltung von Pfizer.
Die Bürger haben das Recht nachzuvollziehen, wie Entscheidungen der Europäischen Kommission zustande kommen. Das sieht eine Verordnung vor, die die Offenlegung von Dienst-E-Mails oder Kurznachrichten regelt. Allerdings schwindet diese Transparenz, wenn es um milliardenschwere Hinterzimmergeschäfte der Europäischen Union mit BioNTech und Pfizer geht.
Die Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2001 sieht vor, dass jedem Bürger und jeder Bürgerin der EU “größtmöglicher Zugang” zu allen Dokumenten im Besitz der Kommission, des EU-Parlaments und des Rats der Mitgliedsländer gewährt werden soll – und zwar auf möglichst einfache Art.
Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet, steht jedoch der tatsächliche Umgang der Europäischen Kommission mit den Dokumenten im krassen Widerspruch zu den eigens auferlegten Transparenzregeln. So stellt der Autor des Berichts via Twitter fest:
“EU-Kommission löscht massenhaft Mails, SMS und Chats werden gar nicht erst archiviert – weil ‘kurzlebig’. In dem Schlupfloch sind womöglich auch SMS zwischen Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla verschwunden.”
Laut einem Bericht der New York Times, der Ende April erschien, hatten die beiden in engem Kontakt gestanden und mehr als einen Monat lang immer wieder telefoniert und Kurznachrichten ausgetauscht, um den im Mai verkündeten Vertrag über die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen des Corona-Impfstoffes des Unternehmens einzufädeln.
Der Pfizer-Chef und die EU-Chefin entwickelten Bourla zufolge “ein tiefes Vertrauensverhältnis, weil wir in tiefe Diskussionen geraten sind”. Ergebnis derer war der “Mega-Deal”, der die Lieferung von Pfizer-Impfstoffen an die EU-Staaten bis in das Jahr 2023 regelt.
Sowohl von der Leyens eigener Bildungsweg als Medizinerin als auch der Beruf ihres Mannes waren bei den Verhandlungen offenbar sehr hilfreich. Die EU-Chefin ist promovierte Ärztin und hat einen Master in “Public Health”, ihr Mann Heiko von der Leyen ist medizinischer Direktor des US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis Inc., das sich auf die Entwicklung von Zell- und Gentherapien spezialisiert hat. Bourla schwärmte:
“Sie wusste Details über die Varianten, sie wusste Details über alles. Das hat die Diskussion viel engagierter gemacht.”
Einen Journalisten von Netzpolitik.org machten die Enthüllungen des Pfizer-Chefs neugierig, und er forderte noch im April mit Verweis auf die Verordnung Nr. 1049/2001 in einer Anfrage von der Europäischen Kommission die Offenlegung der gesamten Kommunikation zwischen Bourla und von der Leyen.
Die Kommission aber erklärte, sie sei gar nicht im Besitz der Korrespondenz. SMS und andere Kurznachrichten seien “von Natur aus kurzlebig und enthalten prinzipiell keine wichtigen Informationen über die Politik, die Aktivitäten oder Entscheidungen der Kommission”, beschied laut Spiegel Kommissions-Generalsekretärin Ilze Juhansone. Kurznachrichten seien von der Dokumentenerfassung daher “prinzipiell ausgeschlossen”. Das Magazin schlussfolgerte:
“Will die Kommission einen Vorgang im Dunkeln lassen, benutzt sie einfach WhatsApp.”
Der Berliner Europarechtler Alexander Thiele sieht die Argumente der Kommission kritisch. “Diese pauschale Verneinung politischer oder rechtlicher Relevanz von SMS halte ich rechtlich für mehr als bedenklich”, so der Jurist. Ebenfalls fraglich sei, ob das automatische Löschen nicht registrierter E-Mails zulässig sei.
Die Frage, ob von der Leyens Nachrichten an Bourla gelöscht wurden, noch unarchiviert existieren oder ob die Kommission es nicht weiß, ließ eine Sprecherin unbeantwortet. Sie bestätigte allerdings, dass Kurznachrichten weiterhin grundsätzlich nicht im Ares-System (dem hauseigenen Archivierungsprogramm der EU) registriert werden. Ohnehin gebe es derzeit “keine technischen Möglichkeiten, Kurznachrichten zu erfassen”.
Das steht laut Spiegel im Widerspruch zu noch im Jahre 2015 gefassten internen Regeln der Kommission, die besagen, dass SMS und ähnliche Nachrichten in eine E-Mail kopiert, gescannt oder auf andere Art registriert werden sollten.
Die Antwort ihrer Behörde bezüglich der Kurznachrichten zwischen von der Leyen und Bourla führte zu einer Beschwerde und anschließenden Prüfung durch die Europäische Ombudsstelle, die Missstände in der Verwaltungstätigkeit der Organe und Einrichtungen der Europäischen Union untersucht. Die Bürgerbeauftragte der Ombudsstelle, die irische Journalistin Emily O’Reilly, ließ die Kommission und sieben weitere EU-Institutionen anschreiben und fragen, wie sie mit Dokumenten umgehen – insbesondere mit Chat-Diensten wie WhatsApp. Die Antwortfrist endet am heutigen Montag. Laut Spiegel gab es auch ein Treffen zwischen O’Reillys Leuten und Vertretern der Kommission. Einen Bericht darüber will O’Reilly kommende Woche veröffentlichen.
Für von der Leyen könnte die Sache unangenehm werden: Womöglich muss sie sich erneut einer offiziellen Prüfung stellen. Das erste Mal, als die Kommissionschefin wegen verschwundener Kurznachrichten in Bedrängnis geraten war, war Ende 2019. Damals wurde bekannt, dass auf zwei ihrer Diensthandys während ihrer Zeit als Bundesverteidigungsministerin SMS-Nachrichten gelöscht worden waren – was von der Leyen eine Strafanzeige und Ärger mit einem Untersuchungsausschuss des Bundestags einbrachte, der die SMS als Beweismittel in der sogenannten Berateraffäre angefordert hatte.
Die Berateraffäre, die ebenso durch Spiegel-Recherchen ans Licht kam, offenbarte ein vetternwirtschaftliches Verhältnis zwischen hochrangigen Ministeriumsvertretern und externen Beratern. Im Zentrum der Affäre standen die Unternehmen McKinsey oder Accenture, die über beste Kontakte in die Spitze des Verteidigungsministeriums verfügten, insbesondere zur damaligen Staatssekretärin Katrin Suder. Deren Chefin von der Leyen ließ Suder gewähren und griff auch nicht wirklich ein, als erste Missstände bekannt geworden waren. Insgesamt gab das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen einen dreistelligen Millionenbetrag für Berater aus.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Symbolbild.Foto: Istockphoto/Svitlana Hulko DEUTSCHLANDPRIVILEGIEN FÜR GEIMPFTE
Von Steffen Munter: 23. November 2021 11:11FacebookTwitternTelegramEmail56 KommentareEin Professor des Deutschen Ethikrats, der Humangenetiker Wolfram Henn, fordert 2G bei Reisen in der EU und damit ein Ausreiseverbot für ungeimpfte BRD-Bürger.
Nicht nur in der Politik, auch in Medizinkreisen wird das Thema Erhöhung der Impfquoten heiß diskutiert.
Nun fordert ein Mitglied des Deutschen Ethikrates gegenüber Ungeimpften in einem Punkt schlimmere Zustände als in der DDR.
Reiseverbot – eingesperrt im eigenen Land
In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ sagte Ethikratsmitglied Dr. med. Wolfram Henn: „Wir müssen jetzt aus allen Rohren schießen, um das Schlimmste zu verhindern. Impfen, Testen, freiwillige Kontaktbeschränkungen.“
Für Reisen ins EU-Ausland forderte der Humangenetiker die Anwendung der 2G-Regeln. Diese sollten laut Henn generell beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen gelten.
Für ungeimpfte Menschen in Deutschland würde dies jedoch einen Zustand bedeuten, der an den in der ehemaligen SED-Diktatur in der DDR erinnert, wogegen dort die Menschen noch ins befreundete sozialistische Ausland reisen durften.
Laut Henn könne man am Flughafen die Einhaltung der 2G-Regeln besonders gut überprüfen. Der Ethikmediziner nannte es „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“.
Derzeit gelte nach RP-Angaben für die Einreise in die meisten EU-Staaten die 3G-Regel, Reisende müssen also einen Geimpft- oder Genesenen-Status nachweisen oder einen gültigen negativen Corona-Test vorlegen.
Privilegien mit „Haltbarkeitsdatum“
Henn, der auch Professor an der Universität des Saarlandes und langjähriger stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer ist, schlug vor, dem Impfschutz ein Verfallsdatum zu verpassen: „Acht Monate nach der Zweitimpfung sollte der Impfschutz rechtlich verfallen. Das wäre medizinisch begründet und ein großer Anreiz zur Drittimpfung.“
Die Ministerpräsidentenkonferenz sollte den Vorschlag aufgreifen, meinte Henn und verwies auf das Vorgehen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Intensivstationen voller Ungeimpfter?
„Die Impfung bietet nur einen relativen Schutz. Aber die Infektionsgefahr durch infizierte Geimpfte ist wenigstens verringert, und unter den jüngeren Covid-Patienten auf unseren Intensivstationen sind fast ausschließlich Ungeimpfte“, so der Professor aus Homburg.
Laut DIVI-Tagesbericht sind am 22. November 3.675 Intensivbetten von 19.373 in Deutschland mit Covid-Patienten belegt. 2.704 Betten sind noch frei und es gibt eine 7-Tage-Notreserve von 9.213 Betten. Der aktuelle Lagebericht des RKI vom 18. November berichtet von einer steigenden Anzahl an Impfdurchbrüchen auf den Intensivstationen Deutschlands.
Für ungeimpfte Menschen in Deutschland würde dies jedoch einen Zustand bedeuten, der an den in der ehemaligen SED-Diktatur in der DDR erinnert, wogegen dort die Menschen noch ins befreundete sozialistische Ausland reisen durften.
Laut Henn könne man am Flughafen die Einhaltung der 2G-Regeln besonders gut überprüfen. Der Ethikmediziner nannte es „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“.
Derzeit gelte nach RP-Angaben für die Einreise in die meisten EU-Staaten die 3G-Regel, Reisende müssen also einen Geimpft- oder Genesenen-Status nachweisen oder einen gültigen negativen Corona-Test vorlegen.
Privilegien mit „Haltbarkeitsdatum“
Henn, der auch Professor an der Universität des Saarlandes und langjähriger stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer ist, schlug vor, dem Impfschutz ein Verfallsdatum zu verpassen:
„Acht Monate nach der Zweitimpfung sollte der Impfschutz rechtlich verfallen. Das wäre medizinisch begründet und ein großer Anreiz zur Drittimpfung.“
Die Ministerpräsidentenkonferenz sollte den Vorschlag aufgreifen, meinte Henn und verwies auf das Vorgehen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Intensivstationen voller Ungeimpfter?
„Die Impfung bietet nur einen relativen Schutz. Aber die Infektionsgefahr durch infizierte Geimpfte ist wenigstens verringert, und unter den jüngeren Covid-Patienten auf unseren Intensivstationen sind fast ausschließlich Ungeimpfte“, so der Professor aus Homburg.
Laut DIVI-Tagesbericht sind am 22. November 3.675 Intensivbetten von 19.373 in Deutschland mit Covid-Patienten belegt. 2.704 Betten sind noch frei und es gibt eine 7-Tage-Notreserve von 9.213 Betten. Der aktuelle Lagebericht des RKI vom 18. Novemberberichtet von einer steigenden Anzahl an Impfdurchbrüchen auf den Intensivstationen Deutschlands.
Bitte teilt das überall, damit die Menschen sehen, wie es wirklich steht um den Wunsch der Leute geimpft zu werden. Ich habe von so vielen Geimpften gehört, dass sie das sowieso nur auf Zwang gemacht haben, weil sie sonst auf der Straße gestanden hätten und ruiniert gewesen wären. Und weil ihnen gesagt wurde, die Impfung sei sicher. Und dass man nach zwei Impfungen auch für immer sicher geschützt sei. Nun soll erst die dritte Impfung und dann alle halbe Jahre eine neue kommen. Das wollen viel nicht mehr mitmachen und fühlen sich reingelegt und betrogen.
Im übrigen kennen eben viele Leute Krankenschwestern und Pfleger aus Krankenhäusern und es spricht sich herum, wie es da wirklich aussieht.
Und nun möchte ich mal den Herrn Achim Wendler vom Bayerischen Rundfunk hier posten:
Bei Minute 0:46 sagt er „Ihr (der Politik) wichtigstes Argument: Eine allgemeine Impfpflicht wäre nicht durchsetzbar. Das ist ein verstörendes Argument in einer Demokratie. der Wille der Mehrheit nicht durchsetzbar?ßß Ein wille, der ja keineswegs die Verfassung sprengt …“ Herr Wendler, hier sehen Sie den Willen der Bevölkerung. Und wenn Sie soviel Wert auf Demokratie und demokratische Entscheidungen legen, dann respektieren sie bitte einfach mal ein solches Votum, insbesondere, da es nicht allein da steht. Siehe unten die Umfragen von BILD und Stern. Wir haben alle den Screenshot der mdr-Umfrage gesichert. Es steht zu befürchten, dass der mdr morgen völlig andere Ergebnisse zeigt. Denn die Impfkampagne muss ja durchgezogen werden. Nein, die Politik hat KEINE demokratisch legitimierte Berechtigung, der ganzen Bevölkerung diese gefährlichen Genspritzen aufzuzwingen. Und ja, es sprengt die Verfassung. Nämlich das Grundrecht auf Menschenwürde und körperliche Unversehrtheit. Die wenigen Prozent, die für eine Impfpflicht sind, haben nicht das Recht, alle anderen für ihre Ängste in eine experimentelle, nicht richtig ausgetestete, mit fraglichen Methoden als sicher und gut verträglich bewertete Gentherapie zu zwingen, von der niemand weiß, was mit den Geimpften in einem oder zwei Jahren passiert (wenn sie überhaupt die Impfung unbeschadet überstehen). _____________________________________________________________________________ Update von 18:13 Uhr: Mittlerweile ist die Quote der Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht auf über 77,37% geklettert. Und die der Befürworter auf unter 21,76%. Das bedeutet, dass die weitaus überwiegende Mehrheit eben nicht für eine Impfpflicht ist. Nichts anderes. Und dass die wie auch immer zusammengesetzte Regierung gegen den Willen des Souveräns, gegen den Willen des Volkes entscheidet, wenn sie uns eine berufsbezogene oder gar allgemeine Impfpflicht aufzwingen will.
Nun wird das Medienkartell natürlich behaupten, da seien hauptsächlich Covidioten auf diese Umfrage zum Abstimmen gegangen. Das ist mit nichts zu untermauern und es gibt noch zwei ältere Umfragen, die zeigen, dass die Mehrheit diese Impfung als Pflicht nicht will. Das wissen wir ja alle auch: Es gibt sehr viele Leute, die sich haben impfen lassen, weil ihnen nichts anderes übrig blieb. Weil sie sonst Ihren Job verloren hätten. Weil es ihr gesamtes Leben ruiniert hätte. Aber nicht, weil sie sich freiwillig diese nicht ausreichend getestete, neuartige Gen-Impfung haben spritzen lassen. Und viele Geimpfte leben in Angst.
Hier ein Gespräch bei Robert Steins Home Office ‚175
Und da sehen wir ab Minute 26:08 dieses hochinteressanten Gespräches, dass bei der Bild-Blitzumfrage folgende Ergebnisse herauskommen:
Nur 5% wollen eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen Nur 27% wollen eine allgemeine Impfpflicht Ganze 68% wollen KEINE Impfpflicht.
Noch deutlicher wird es in der Stern-Umfrage:
14% wollen eine Impfpflicht für alle 3% wollen eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen 83% sagen NEIN! Ich bin gegen eine Impfpflicht!
Niemand kann behaupten, dass er den Willen des Volkes berücksichtigt, wenn er eine allgemeine Impfpflicht verhängt und den Artikel 2 Grundgesetz: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
Der Sonntag ist trübe und Sie sitzen ja sowieso vor dem Rechner. Also schauen Sie sich das mal an und dann könnten Sie mit abstimmen. Das ist wirklich ein interessantes Ergebnis. Und eine Möglichkeit zu zeigen, was wir wirklich denken! Bitte abstimmen und breit teilen. Die da oben wollen wissen, ob sie mit ihren Zwangsimpfungsplänen auf Akzeptanz stoßen!
Leider steht da ein Copyright der dpa drunter und ich hab schon zuviel Abmahngeld für sowas bezahlt. Aber ich stelle hier mal die Zahlen ein, die zum Zeitpunkt aktuell waren, als ich drin war:
Zweidrittel der Bevölkerung war vor sechs Jahren gegen die Zuwanderung. Und? Hat sich etwas geändert? Die Gewählten scheren sich einen Dreck um die Mehrheit – der Demokratie des Souveräns!
Hier eine Umfrage zur von Pharmafia-Politmarionetten geforderten Impfpflicht, die ich ein wenig verfeinert habe.
Sind Sie für eine Impfpflicht für alle Bundesbürger?
Nein
Ja
Mir egal
Ja, aber nur für alle, die eine Impfpflicht fordern
Die Eskalation durch die Polizei scheint zu beginnen. Die stellvertretende Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads berichtet, dass die Polizeikräfte ihre Helme aufgesetzt haben und offensichtlich eine Einkesselung vorbereiten. Der Mainstream versucht indes die Demo ins rechte Eck zu stellen und berichtet von angeblichen Ausschreitungen Rechtsradikaler. Der Veranstalter Martin Rutter berichtet in einer kurzen Videobotschaft, dass der Ring über mehr als fünf Kilometer mit Menschen gefüllt ist. Er geht von weit über 100.000 Menschen aus, die heute für die Freiheit und gegen die Corona-Diktatur friedlich auf der Straße sind. Und auch in Slowenien und Stuttgart erklären sich Menschen mit den Österreichern in Protestkundgebungen solidarisch. Selbst Falter-Chef Florian Klenk musste eingestehen, dass die Politik wohl umdenken muss.
Klenk für Umdenken der Politik
Polizei übt sich im „teile und herrsche“
Solidaritätskundegebungen in England, Frankreich, Slowenien und Deutschland
Auch Bundesheergewerkschaft für Freiheit
Schlusskundgebungen am heutigen Sammstag am Ballhausplatz
Versammlungen am Sonntag, den 21.11.2021
Die Demo ist bisher äußerst friedlich verlaufen. Der Mainstream kann allerdings nicht anders, als die Demo wieder als eine Veranstaltung von Rechten zu framen: „Rechte Hooligans führen Demo an„, titelt eine Tageszeitung und kann auch nicht umhin zu erwähnen, dass der Chef der Identitären, Martin Sellner, angeblich ebenso auf der Demo „gesichtet“ wurde wie auch Gottfried Küssel. Auch von insgesamt zehn Verhaftungen wird berichtet. Es mag sein, dass tatsächlich einzelne Provokateure für Unruge gesorgt haben, ob diese allerdings tatsächlich dem Lager der Maßnahmengengner entstammen sei dahingestellt. Denn der Corona-Widerstand hat sich den friedlichen und gewaltfreien Protest schon von Anfang an auf die Fahnen geschrieben.
Klenk für Umdenken der Politik
Hier ein Tweet des überraschten Florian Klenk. Er wundert sich, dass „ganz normale Leute“ demonstrierten. Fürs politisch intelligentere Agieren dürfte es allerdings etwas spät sein.
Hier hat die stv. Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads die Stimmung in ihrem Protestzug eingefangen:Video-Player
Polizei übt sich im „teile und herrsche“
Die Polizei scheint sich unterdessen darauf vorzubereiten, die Demonstranten auseinanderzutreiben. Am Ring wurden die Züge geteilt, wobei ein Zug weiter in Richtung Mariahilferstraße umgelenkt wurde. An der Kreuzung zum Gürtel wurde die Menschenmasse dann ein weiteres mal geteilt. Wochenblick-Redakteur Julian Schernthaner berichtet, dass sein Protestzug aus diesem Grund nun stadtauswärts in Richtung Sechshauser Gürtel weiterziehen muss: „Der vordere Demozugteil wurde dort hingeführt und die Polizei hat irgendwo einen Keil reingeschnitten und dann vorne und hinten abgeriegelt.“ Seine Protestgruppe sei bewusst von der Polizei abgeschnitten worden und bestehe momentan noch aus etwa 4.000 Menschen.Video-Playe
Solidaritätskundegebungen in England, Frankreich, Slowenien und Deutschland
Vor der Botschaft in London sind zahlreiche Demonstranten zusammengetroffen, um gemeinsam „We stand with Austria“ zu skandieren, was bedeutet „Wir stehen zusammen mit Österreich“. Auf den Schildern sind Sprüche zu lesen, wie: „no vaccine passports“ (keine Impfpässse), „healthy children don’t need a Covid-19 vaccine“ (gesunde Kinder brauchen keine Covid-19-Impfung) oder „abolish the bbc“ (schafft die BBC ab).
In Frankreich gingen die Menschen bereits vor zwei Tagen für die Freiheit auf die Straße. Und zwar für die, der Österreicher. Wie Wochenblick kürzlich berichtete versammelten sich Tausende vor der österreichischen Botschaft in Paris.
Hier ein Video zu den Protesten am 18. November:
Auch Bundesheergewerkschaft für Freiheit
Auch die den Freiheitlichen nahestehende Bundesheergewerkschaft FGÖ hat ihre Ankündigung (Wochenblickberichtete) wahr gemacht und ist mitsamt Transparent mitmarschiert.Foto: Alois EndlAlois Endl
Schlusskundgebungen am heutigen Sammstag
Kundgebung 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr – Ballhausplatz
Kundgebung 17:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr – Ballhausplatz
Hier ein Video vom Ballhausplatz:
Video-Player00:0000:24
Versammlungen am Sonntag, den 21.11.2021
Von Alexander Ehrlich & Manuel Müllner angemeldet:
Kundgebung ab 13:00 Uhr – Platz der Menschenrechte (1070 Wien)
Umzug ab 17:00 Uhr – Platz der Menschenrechte über Linke Wienzeile – Gürtel – Mariahilfer Straße – Platz der Menschenrechte
George Soros‘ Sohn Alexander leitet heute die Open Society Foundation. Vor kurzem traf er sowohl den österreichischen Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) als auch den neuen Außenminister Michael Linhart (ÖVP).
Die Soros-Familie ist schon immer gerne nach Österreich gereist und hat führenden SPÖ- und ÖVP-Politikern die Hand geschüttelt – vor allem in diesen Tagen denjenigen, die für die Impfstoffpolitik zuständig sind. So erhielt George Soros 2019 sogar das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Ehre wem Ehre gebührt, noch dazu wenn man Philanthrop ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass George Soros bei einen Angriff auf das britische Pfund innerhalb weniger Tage einen Milliardengewinn abzocken konnte. Ein Liebling jedes Linken bleibt er allemal – so ändern sich die Zeiten.
Kurz begrüßt begeistert “langjährigen Freund“ Soros
Ex-Kanzler Sebastian Kurz und ÖVP-Chef kommuniziert auf Twitter seit einiger Zeit nur noch auf Englisch, unabhängig davon, ob ihn die Österreicher verstehen oder nicht. Es war „großartig“, sich mit seinem „langjährigen Freund“ Alexander Soros „wieder zu treffen“. Laut Bildmaterial des Treffens trafen sich die beiden in einem gemütlichen Hotelzimmer. Die Österreicher müssen sich fragen, warum ihr „akademisches Leben“ von nun an auf Englisch stattfindet, zumal ihre eigene Sprache ihnen schon seit vielen Jahrhunderten gute Dienste geleistet hat, meint freewestmedia.com. Und dort lautet auch die Überschrift zum betreffenden Artikel: Auf Deutsch: „Österreich erklärt den Krieg gegen Ungeimpfte nur Tage dem Soros Besuch“.
Übersetzung: Es war großartig, meinen langjährigen Freund Alexander Soros wiederzutreffen. Ich habe mich über die Fortschritte gefreut, die ceu hier in Wien macht, und ihm versichert, dass wir uns weiterhin für diesen wichtigen Beitrag zum akademischen Leben in Österreich einsetzen. Amerkung d. Red.: CEU (Central European University) ist die Soros Universität in Wien, die nach den Hinauswurf aus Ungarn hierher übersiedelte.
Übersetzung: Ich freue mich, den österreichischen Bundeskanzler Schallenberg in Wien zu sehen und mit ihm über die Zukunft der ceu, die Bedeutung der Erhaltung der europäischen Perspektive für den Westbalkan und die Bekämpfung des Antisemitismus zu sprechen.
10.644 Aufrufe20.11.202114893TEILENSPEICHERNHafenanwälte6430 AbonnentenABONNIERENUns haben einige Fragen erreicht, nachdem das geänderte Infektionsschutzgesetz Bundestag und Bundesrat passiert haben sowie Bund und Länder u. a. beschlossen haben, dass es eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen geben soll. Auf die Fragen gehen wir noch gesondert ein, aber mit unserem aktuellen Video wollen wir die jüngsten Änderungen einordnen. Außerdem müssen auch wir erstmal sortieren, was uns in Zukunft (rechtlich) erwartet. Die 3G-Regel am Arbeitsplatz soll zum 24.11.2021 umgesetzt werden. Wir betrachten das „Spiel nicht mit den Ungeimpften!“ mit wachsender Sorge. Wir sehen aber auch, wie viele Menschen den Zusammenhalt in dieser Krise anmahnen. Zugleich bleiben wieder viele Fragen offen. Was will man denn damit erreichen, wenn gerade in unseren „Mangelberufen“ der Druck erhöht wird? Achtung und Motivation sieht anders aus und Applaus ist sicherlich gut und schön, aber davon kann man keine Familie ernähren. Mit Drohungen ist jedenfalls eine Gesellschaft noch nie gut gefahren. http://www.hafenanwaelte.dehttp://www.zwei-drittel.dehttps://elternstehenauf.de/ Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung: https://t.me/pflegeinder_c_krise
Bravo. So kann man wirklich von einer Großdemo sprechen. Mein Telegram-Kanal: https://t.me/rositha13
Aus dem Kanal von Herbert Kickl:
[ Video ] DANKE Österreich!🇦🇹 Ihr seid SPITZE!🇦🇹 Danke an die bis zu 100.000 Menschen, die heute in Wien mit dabei waren. Das war heute ein unüberhörbares, aber gleichzeitig enorm diszipliniertes und völlig friedliches Zeichen des Freiheitswillens und des Widerstandes gegen diese türkis-grüne Corona-Diktatur und deren Zwangsmaßnahmen.
Zu Tausenden strömen die Demonstranten noch immer in Richtung der Wiener Innenstadt. Auch der Ring wurde von tausenden Protestierenden „eingenommen“. Allein 30.000 Menschen sollen bei FPÖ-Kundgebung im Museumsquartier sein. Doch: Immer mehr Meldungen erreichen den Wochenblick, dass es offenbar Probleme damit gibt, Foto- und Videomaterial der Demo zu verschicken bzw. in die sozialen Medien zu stellen. Auch die Mobiltelefonie scheint gestört zu sein. Auch den Wochenblick-Redakteuren vor Ort ist es momentan nicht möglich, untereinander zu telefonieren. Die Netze scheinen einfach überlastet zu sein.
Auch Störaktionen der Polizei soll es geben. So sollen etwa Rauchgranaten in Richtung der Demonstranten geworfen worden sein. Doch auch diese Provokation ging offenbar ins Leere. Die Demonstration verläuft weiterhin ruhig und friedlich.
Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber. Die Stimmung ist gut.Wochenblick
Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber war in Wien auf der Demo. „Ich bin überwältigt von den Massen, es ist ein Wahnsinn, wie viele Menschen für ihre Freiheit auf die Straße gehen“, beschreibt sie ihre Eindrücke. Nun gelte es die Stimmung mitzunehmen und sich nicht unterkriegen zu lassen oder zu resignieren. Denn dieser Tag zeigt erst, wie viele es sind, die sich gegen die Impfpflicht und die Maßnahmen der Regierung auflehnen. „Dieser Tag ist erst der Beginn des Widerstands gegen die Impfpflicht“, zeigt sich die Wochenblick-Chefredakteurin überzeugt.
Online-Chefredakteurin Bernadette Conrads
Die Online-Chefredakteurin des Wochenblick, Bernadette Conrads, sieht die Gefahr einer Eskalation durch die Polizei nicht gebannt. Sie fragt sich nach den ersten Provokationen der Nehammer-Truppen, ob es auch heute wieder zu Einkesselungen kommen wird. Sie hält es allerdings auch für möglich, „dass sich die Polizei diese Menschenmassen nicht trauen wird, anzugreifen“.
Auch Wochenblick-Redakteur Julian Schernthaner hat sich in die Menge gemischt, um zu berichten. „Die Stimmung ist gut, hier demonstriert ein Querschnitt des Volkes. Es eint sie der Wunsch nach Freiheit, immer wieder bekunden sie lautstark ihren Willen zum friedlichen Widerstand. Nach den Erfahrungen zu Jahresbeginn und den schikanösen Kontrollen überall im Land überraschte es leider nicht, dass die Polizei den Demozug nur eine gewisse Zeit gewähren ließ. Dass es trotzdem friedlich blieb, ist vor allem auch ein Zeugnis des disziplinierten Auftretens der protestierenden Bürger.“
Rund 30.000 Menschen alleine schon bei Kundgebung der FPÖ
Alleine bei der Kundgebung der FPÖ im Museumsquartier sollen sich über 30.000 Freiheitsliebende eingefunden haben. Vor dieser Kulisse hält Dagmar Belakowitsch (FPÖ) eine berührend persönliche Rede.
„Egal, ob dreifach, zweifach, einfach, oder gar nicht geimpft. Wir lassen uns nicht auseinandertreiben von dieser Regierung.“Screenshot, Bildzitat
Die Folgen der gefährlichen Genspritzen für Kinder sind nicht abzusehen. Kinder sind bekanntlich kaum von Corona betroffen und erkranken kaum schwer. Für sie überwiegt das Risiko einer gefährlichen und oft lebensbedrohlichen Nebenwirkung den Nutzen des kaum vorhandenen Schutzes durch die Impfung bei weitem. „Hände weg von unseren Jüngsten“, mahnt Belakowitsch die Regierung.
Kickl meldet sich per Video
Herbert Kickl wurde per Video-Botschaft zugeschalten. „Liebe Freunde und Bewahrer der Freiheit, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenwürde“, begrüßt Kickl die tausenden Demonstranten und bedankt sich für deren Einsatz für die Freiheit. Die Regierung meine für uns Denken zu können, sagt kickl. Vor zwei Jahren hätte er alles das, was heute geschieht, für unmöglich gehalten. Die Regierung habe jedes Maß verloren. Spaltung, Drohung, Druck, Angst und Panik, Aufhetzen, Chaos, Freiheitsberaubung und Rechtsbruch seien die Kennzeichen ihres Tuns. Die Regierung habe Angst davor die Verantwortung für ihre gescheiterte Corona-Strategie zu übernehmen.
Kickl richtet sich an Van der Bellen, wegen dessen Ansprache gestern. Eine Demokratie zeichne sich durch Toleranz und nicht durch Gleichschaltung der Menschen aus. Alternativen seien es, die eine Demokratie ausmachen. Die Politik habe sich nach der Vernunft zu richten. Kickl will „der versuchten Spaltung mit einem Miteinander begegnen“ und meint, die Kraft und Stärke einer Demokratie liege im Zulassen nicht im Verhindern. „Die größte Macht, das ist ein starker Wille, ein aufrechter Charakter, der Mut zur Wahrheit. Und deswegen werden wir die Geschichte schreiben. Es liege an uns zusammenzuhalten“, spricht Kickl den Anwesenden Mut zu.
Zeigen wir der Regierung unseren Zusammenhalt im friedlichen Protest. Lasst euch nicht provozieren, sondern antwortet auf Provokationen mit Güte und Gelassenheit. Es lebe die Freiheit, es lebe die Wahrheit, es lebe die Demokratie“, schließ Kickl seine umjubelte Ansprache.
Auch Veranstaltung am Schwarzenbergplatz
Am Schwarzenbergplatz hielt die MFG eine Veranstaltung gegen die Regierungs-Maßnahmen ab, bei der sich tausende Menschen einfanden.
Von Steffen Munter20. November 2021 Aktualisiert: 20. November 2021 16:35FacebookTwitternTelegramEmail31 KommentareIn Wien kommen voraussichtlich Tausende Menschen zusammen, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Wir berichten live von den Corona-Protesten in der österreichischen Hauptstadt. Österreich will als erstes EU-Land eine Corona-Impfpflicht einführen. Geldstrafen und Freiheitsentzug drohen dann Ungeimpften.
Neuesten Meldungen aus Österreich zufolge soll nicht nur der Lockdown für Ungeimpfte verlängert werden, sondern auch ab Montag ein Lockdown für alle Österreicher gelten. Auch die Schulen werden nur noch für Betreuungen offen sein, berichtet die „Kronen“-Zeitung. Zudem steht eine Impfpflicht in Österreich ab 1. Februar an, verbunden mit hohen Bußgeldern oder Freiheitsstrafen, wie das Blatt berichtet. Österreich verpflichtet seine Bürger damit als erstes Land der Europäischen Union zur Corona-Impfung.
Bereits im Vorfeld der Ereignisse hatte die FPÖ aufgrund des seit Montag, 15. November, geltenden Lockdowns für Ungeimpfte zu einer Großdemonstration am Samstag in Wien gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung aufgerufen. Nach Angaben der „Salzburger Nachrichten“ werden rund 10.000 Teilnehmer erwartet. Die Versammlung soll nach offizieller Ankündigung ab 12 Uhr mittags im Bereich „Heldenplatzes, Ring, MQ, Oper“ stattfinden. Die EPOCH TIMES wird mit einem Mitarbeiterteam in Wien sein und per Livestream und Liveticker von den Geschehnissen vor Ort berichten.
Bereits am Morgen soll es zwei Kundgebungen mit jeweils 5.000 angekündigten Teilnehmern geben: ab 9 Uhr am Platz der Menschenrechte an der Mariahilfer Straße und ab 11 Uhr auf der Jesuitenwiese am Prater. Mehr als 1.300 Polizisten aus Wien und anderen Bundesländern sollen bei der Kundgebung im Einsatz sein.
HC Strache: „Für unser aller Freiheit!“
Eine Demonstration am Mittwoch mit 4.000 Teilnehmern in Graz ordnete die Polizei dem Bericht nach als „Werbetrommel“ für die Großdemo in Wien am Samstag ein.
Auf FPÖ-Parteichef und Ex-Innenminister Herbert Kickl muss die Wiener Großdemo allerdings verzichten, da dieser aufgrund einer mild verlaufenden Corona-Infektion in Quarantäne zu Hause bleiben muss. Allerdings hat der ehemalige FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache sein Kommen zur Demo bereits auf Facebook angekündigt.
Sein Statement: „Nein, wir sind keine Coronaleugner! Aber traurig, dass getestete und gesunde Bürger – gleich, ob geimpft oder nicht geimpft – für ihre Grund-, Menschen- und Freiheitsrechte auf die Straße gehen müssen!“ Man wolle keinen Impfzwang und auch keinen „wirtschaftsfeindlichen falschen Lockdown (…) für unser aller Freiheit!“
Wie „Die Presse“ schreibt, könnte es für die Polizei schwierig werden, wenn ab 12 Uhr die Demonstrationszüge zusammentreffen. Trotz des Lockdowns für Ungeimpfte können laut aktueller Corona-Verordnung auch Menschen an Versammlungen teilnehmen, die nicht 2G sind, weil die Versammlungsfreiheit in Österreich als Grundrecht im Verfassungsrang steht. Abstandsregeln sind derzeit nicht zu beachten, es gilt allerdings Maskenpflicht.
Nach Angaben des „Kurier“ wollen die Behörden auch im Vorfeld die Reisebusse kontrollieren, in denen die 2G-Pflicht gilt. Das Innenministerium kündigte demnach an, dass alle Verwaltungsübertretungen „durch spezielle polizeiliche Ordnungsdiensteinheiten“ konsequent verfolgt würden.
E-Mails an Kickl: Junge Demonstrantin und Polizist
Die FPÖ veröffentlichte auf YouTube die Aussage einer Schülerin, die am Samstag beabsichtigt, mit Freunden an der Demo teilzunehmen. Die Jugendliche beschreibt darin, wie es ihr und ihren Freunden mit den Maßnahmen in der Schule ergeht. Sie habe keine Lebensfreude mehr, so die 16-Jährige in einer E-Mail an FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Auch wird über einen Polizisten berichtet, der sich bei der Umsetzung der Corona-Maßnahmen für seinen Job schämt, obwohl es einst sein Traumberuf war. Ob der Beamte am Samstag vor Ort im Einsatz sein wird, ist nicht bekannt.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )