Heute, werktags, heißt es im Landhaus: Für Bürger Betreten verboten. Sie könnten ja ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer unangenehme Fragen stellen.Foto: unzensuriert.at
Corona-Demo 1. Dezember 2021 / 15:56ÖVP-Landeshauptmann fürchtet Debatte und verschanzt sich im Linzer Landhaus
Nicht nur in Wien demonstrieren aktuell tausende Österreicher gegen die drohende Corona-Impfpflicht. Auch in den beiden einwohnerstarken Städten Graz und Linz finden friedliche Proteste statt.
Der Debatte aus dem Wege gehen
Sowohl hier, wie dort hat sich die hohe Obrigkeit verbarrikadiert. Das Landhaus in Linz, sonst immer offen, kann am heutigen Mittwoch, einem Werktag, nicht betreten werden. Die Standkundgebung auf dem Landhausplatz wurde kurzfristig untersagt.
Wie muss sich ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer vor dem Volk fürchten! Jenem Teil der Bevölkerung, der aus der Mitte der Gesellschaft kommt und abhold jeder Gewaltanwendung ist. Das fordern diese Österreicher aber auch für sich selbst, nämlich die Freiheit, zu entscheiden, ob man sich gegen Corona impfen lassen will, oder nicht.
Kleine Sinnlos-Schikanen
Ein Zug mit mehr als tausend Teilnehmern begann schon um 12.00 Uhr, wird aber von der Polizei behindert. Kleine Sinnlos-Schikanen. Die Leute müssen nun in die Nebenstraßen und durchsickern, um vor der Landesregierung ihren Protest auszudrücken.
Unzensuriert war in Wien auf dem Maria-Theresien-Platz dabei, als zahlreiche Maßnahmengegner sich zum Warnstreik versammelten.Foto: z.V.g.
Corona-Demo 1. Dezember 2021 / 17:56Mehr als 10.000 bei Warnstreik in ganz Österreich – Verkehrskollaps in Linz
Heute, Mittwoch, gab es in zahlreichen Landeshauptstädten in ganz Österreich Warnstreiks. Die Organisatoren der Anti-Regierungsdemonstrationen haben dazu aufgerufen, für einen Tag die Arbeit niederzulegen. Dies sollte als erste Warnung vor einem Generalstreik gelten. Unzensuriert war dabei.
Ring in Wien musste gesperrt werden
In der Wiener Innenstadt versammelten sich rund 1.000 Menschen am Maria-Theresien-Platz. Auf der vollkommen friedlichen Demonstration wurden unterschiedliche Reden gegen die Regierung gehalten. Schwerpunkt war einmal mehr die geplante Impfpflicht, die ab 1. Februar in Kraft treten soll. Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle. Es wurde auch umfassend für eine kommende große Demonstration in Wien am kommenden Samstag, den 4. Dezember, geworben. Anschließend spazierten die Demonstranten geschlossen über den Ring, der von der Polizei gesperrt werden musste.
In Klagenfurt Demo vor dem ORF
Auch in Klagenfurt beteiligten sich die Menschen am Warnstreik. Wie auf den Bildern von mein Bezirk zu sehen ist, waren auch in der Kärntner Landeshauptstadt weit mehr als 1.000 Menschen auf der Straße. Anschließend zogen die Menschen noch vor das Kärntner ORF-Zentrum und demonstrierten gegen die Medienpolitik des staatlichen Rundfunks.
In Linz totaler Verkehrskollaps
Die meisten Menschen versammelten sich in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Obwohl die Polizei nur von rund 1.500 Demonstranten spricht, lässt sich an den Medienbildern unschwer erkennen, dass es sich um mehrere tausend Streikenden gehandelt haben muss. Wie etwa Heute berichtet, kam es sogar zu einem Verkehrskollaps, da die Linzer Nibelungenbrücke von den Demonstranten friedlich besetzt wurde.
Großer Andrang trotz kaltem Wetter
Aber auch in den übrigen Landeshauptstädten kam es zu kleineren Demonstrationen. Wie Die Presse berichtet, versammelten sich auch in Graz, Eisenstadt, St. Pölten, Innsbruck und Salzburg Menschen zu Demonstrationen. Während sich in Graz laut Medienbildern rund 1.000 Personen beteiligten, waren es in den restlichen Landeshauptstädten einige hundert. Wenn man die Zahlen in ganz Österreich zusammenzählt, waren es trotz den winterlichen Temperaturen mehr als 10.000. Für einen Nachmittag an einem Werktag eine beachtliche Zahl.
DAVID BERGER | Eine in der renommierten Kardiologen-Zeitschrift „Circulation“ veröffentlichte Studie zeigt, dass nach der Gabe der COVID 19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer das Herzinfarktrisiko von Geimpften zwischen 28 und 97 Jahren sich mehr als verdoppelt. Die Zeitschrift der renommierten American Heart Association „Circulation“ hat soeben eine Studie (Abstract) zu den Nebenwirkungen der MRNA-Covid-Impfung auf das Herz veröffentlicht. Dazu wurde mit dem PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) ein Test verwendet, der einen Score zur Vorhersage des 5‑Jahres-Risikos eines neuen akuten Koronarsyndroms (ACS) erstellt.
Die Zeitschrift „Circulation“ ist eine angesehene Publikation. Sie ist 71 Jahre alt, ihre Artikel werden von Gutachtern geprüft, und in einer Umfrage wurde sie als die weltweit führende Zeitschrift in der Kategorie Herz und kardiovaskuläres System eingestuft.
Dabei konnte auf eine Testgruppe von fast 600 Patienten zurückgegriffen werden, bei denen der Score (das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen) bereits acht Jahre lang alle drei bis sechs Monate in unserer Patientenpopulation gemessen worden war.
Nach der Gabe der mRNA-COVID 19-Impfstoffe (vac) von Moderna und Pfizer wurden bei den meisten Patienten dramatische Veränderungen des PULS-Scores sichtbar.
ACS-Risiko: Anstieg von 11 auf 25 %
Insgesamt zeigten die Tests, dass nach den Impfungen, das 5‑Jahres-Herzinfarkrisiko (ACS) von 11% auf 25% steigt, sich also mehr als verdoppelt. Das Fazit der Studie:
„Wir kommen zu dem Schluss, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die Infiltration des Herzmuskels durch T‑Zellen drastisch erhöht und für die beobachtete Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sein könnte.“
Dr. Vernon Coleman (UK) reagierte schockiert auf den Bericht. Er bezeichnete die Studie als Beweis dafür, dass die Covidimpfungsspritze „ein Mörder“ sei. Darren Smith, der Herausgeber des ausgezeichneten The Light Paper, habe ihm den oben vorgestellten Artikel aus der medizinischen Fachzeitschrift Circulation zugeschickt, der beweise, „dass das Experiment mit den Covid-19-Spritzen heute eingestellt werden muss“.
Ärzte und Krankenschwestern bald vor Gericht?
Er glaube, „dass jeder Arzt oder jede Krankenschwester, die nach dem heutigen Tag eine der mRNA-Covid-Impfungen verabreicht, zu gegebener Zeit ihre Zulassung verlieren und verhaftet werden. Das sei in den USA das „Totenglöckchen für die Covid-19-mRNA-Impfung“
Wir haben schon immer gewusst, dass es ein Verbrechen ist, an Menschen zu experimentieren, ohne dass sie ihre volle Zustimmung und ihr volles Verständnis gegeben haben – nachdem sie über alle Risiken und möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt wurden.
Jetzt liegen die Beweise vor, die dieses Experiment stoppen müssen. (Vernon Coleman)
Es sei bekannt: „dass die mRNA-Impfung die Ansteckung von Menschen mit Covid nicht verhindert. Und es ist ebenso bekannt, dass sie die Ausbreitung des Virus nicht verhindert. Ich glaube nicht, dass jemand diese Fakten bestreitet.
Und doch gab es eine große Anzahl von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen bei Menschen, die geimpft wurden.
In der in „Circulation“ zitierten Studie wurden insgesamt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren untersucht. Sie waren gleichmäßig auf Männer und Frauen verteilt. Zum Zeitpunkt dieses Berichts“, so der Autor, „halten diese Veränderungen noch mindestens 2,5 Monate nach der zweiten Impfdosis an“.
Wo bleiben die Journalisten?
Die Gabe dieser Impfungen muss jetzt eingestellt werden. Unverzüglich, bis weitere Langzeittests durchgeführt werden.
Gäbe es noch Journalisten in den Mainstream-Medien, wäre diese Nachricht der Aufmacher aller Fernseh- und Radiosendungen und würde auf den Titelseiten aller Zeitungen stehen.“ – so der bekannte Mediziner.
Zum Autor:David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Mehr als zwei Millionen Österreicher sind ungeimpft. Sie wollten sich die gefährlichen Genspritzen bisher trotz aller Regierungs-Propaganda nicht verpassen lassen. Jetzt sollen sie mit vollkommen irrwitzigen Strafen dazu gezwungen werden. 14.400 Euro jährlich will die Regierung den Gegnern der staatlichen Zwangsimpfung abverlangen. Zahlreiche Initiativen rufen deswegen zum morgigen WARN-STREIK auf. Er soll zeigen: Ohne uns liegt das System lahm! Zu Recht: Alleine in Vorarlberg wollen 150 Lehrer bei Einführung der Impfpflicht kündigen.Wochenblick zeigt, was beim WARN-STREIK gegen die CORONA-DIKTATUR passieren wird.
Am 1.12. ist WARN-STREIK gegen den IMPF-ZWANG
Kein Konsumieren: keine Online-Bestellungen, kein Auto-Tanken
Arbeit wird niedergelegt – ab 13 Uhr Demos vor den Landesregierungen
Sogar Bundesheer-Gewerkschaft schließt sich an
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will!
Tausende Geimpfte wie Ungeimpfte wollen die CORONA-DIKTATUR nicht hinnehmen. Eine AUF1-Umfrage zeigt, dass 95% der Seher Protest üben wollen. Sie wollen sich an diesem Tag frei nehmen und nicht in der Arbeit erscheinen. Sogar laut einer staatsnahen OGM-Umfrage sind 39% der Österreicher entschieden gegen die Impfpflicht. Das zeigt, dass auch zunehmend Geimpfte die CORONA-IMPF-DIKTATUR ablehnen. Darüber hinaus wird am 1.12. nichts konsumiert. Vor allen Landesregierungen wird es Protestkundgebungen gegen den Impfzwang geben.
Kein Arbeiten, kein Konsumieren sondern Demonstrieren
Damit das System sieht, dass es viele sind, die sich selbst bei Androhung rigoroser Strafen nicht dem gefährlichen Impfzwang unterwerfen, wollen viele Berufstätige morgen der Arbeit fernbleiben. Sie nehmen sich meist Urlaub oder Zeitausgleich. Sichtbaren Protest wollen sie im Zuge von Demos ab 13 Uhr vor den Landesregierungen und in Wien am Maria-Theresien-Platz leisten. Dort wollen sie den Entwurf zum Impfpflicht-Gesetz zerreißen. Er kann hier eingesehen werden: Impfzwang-Gesetz.
Das System soll sehen, dass es enormen Schaden nimmt, wenn es den mehr als zwei Millionen Impffreien den Krieg erklärt, ganz getreu dem Motto: „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will“.
Protest in den Sozialen Medien: Das ❌ als Symbol des Widerstands
❌
Das ❌ ist das Symbol des Widerstands. Impffreie, aber auch geimpfte Kritiker der CORONA-DIKTATUR (auch sie wollen sich nicht befehlen lassen, wann und wie oft sie sich mit den experimentellen Stoffen behandeln lassen) versehen ihre Profile in den Sozialen Medien mit dem ❌-Emoticon.
Protest in der Gewerkschaft
Die SPÖ-dominierte Gewerkschaft fällt den Arbeitnehmern im Widerstand gegen die CORONA-Diktatur stets in den Rücken – wie Wochenblick berichtete. Deswegen ist ein offizieller Streik nicht möglich. Auch dagegen regt sich nun Protest.
Via Email wollen die verärgerten Arbeiter und Angestellten ihren ÖGB-Vertretungen die Meinung sagen, wie eine Telegram-Initiative zeigt:
Zahlreiche Initiativen und Parteien unterstützen Protest – darunter auch Teile des österreichischen Bundesheers
Wie Wochenblick berichtete, befürwortet auch FPÖ-Chef Herbert Kickl den WARN-STREIK gegen die CORONA-DIKTATUR. Er rät dazu, sich Zeitausgleich oder Urlaub für den 1.12. zu nehmen, um rechtlich abgesichert zu sein. Sowohl die deutsche Partei „dieBasis“ als auch die österreichische MFG unterstützen ebenso den Protest. „dieBasis“ erklärt sich mit den Österreichern solidarisch: „dieBasis stellt sich uneingeschränkt hinter die freiheitlich-demokratischen Protestbewegungen und ruft die Parteien in den Parlamenten beider Länder zur Abkehr von einer Politik auf, die auf Druck, Ausschluss und Repression setzt. Zudem mahnt sie angesichts des immer deutlicher werdenden Impfversagens sowie der hohen Anzahl an schwerwiegenden Impfschäden, z.T. mit Todesfolge, durch mRNA-Stoffe die juristische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen an.„ Auch Demo-Organisator Martin Rutter rief zum breiten Protest gegen den Impfzwang auf. Mit der Freien Bundesheergewerkschaft schließen sich auch weite Teile des Österreichischen Bundesheers dem WARN-STREIK an.
Diktatur lässt grüßen und zeigt ihre hässlichste Fratze. Ich hoffe nur, dass die Menschen in Österreich sich das nicht gefallen lassen. R.
Bilder Imago Images / Collage WB
Heute Montag und auch am Dienstag wird über das weitere Vorgehen bezüglich Lockdown und Impfpflicht beraten. Das sinnlose Einsperren soll noch bis 12. Dezember dauern. Was danach passieren soll, ist noch unklar. Die Impfpflicht wird voraussichtlich mit 1. Februar 2022 in Kraft treten. Zwangsimpfungen seien nicht vorgesehen, dafür aber horrende Geldstrafen. Für Wien werden seitens des Gesundheitsstadtrates Peter Hacker (SPÖ) bereits schärfere Maßnahmen angedacht. Er will die Schulen erneut schließen. Angeblich soll die Impfpflicht ein Ablaufdatum bekommen. Ein Zeitraum von drei Jahren wird angeblich angedacht.
Beratungsgespräche zur Impfpflicht laufen – am Dienstag soll Regelung beschlossen werden
Vorgehen nach dem 12. Dezember bleibt noch offen
Schwarzes Demokratieverständnis: FPÖ von Beratungsgesprächen ausgeschlossen
Vorerst keine Zwangsimpfung vorgesehen, dafür aber hohe Geldstrafen
Vorladung zum Impftermin durch Bezirksverwaltungsbehörde
Wird Termin nicht wahrgenommen: 3.600 Euro oder vier Wochen Ersatzfreiheitsstrafe
Strafe bis zu 7.200 Euro, wenn bereits zweimal wegen Verstoß gegen Impfpflicht bestraft, oder falls „aus der Verwaltungsübertretung eine schwerwiegende Gefahr für Leben oder Gesundheit einer Person entstanden ist“
Hacker für „Distance Learning“ und 2G-Plus in Gastro in Wien – PCR-Test erforderlich
Schallenberg macht Kickl und FPÖ für Regierungsversagen in der „Pandemie“ verantwortlich
Kickl: FPÖ nicht gegen medizinische Behandlung: „Wer das nicht versteht, sollte schlichtweg zurücktreten.“
Heute Nachmittag muss den Parlamentsklubs der Text für die Verlängerung des Lockdowns vorliegen. Ein durchgesickerter Rohentwurf hat es in sich: Dieser sieht eine Vorladung durch die Bezirksverwaltungsbehörden zum Impftermin vor. Nimmt man den Termin trotz einer zweiten Aufforderung nicht wahr, drohen bis zu 3.600 Euro oder vier Wochen Ersatzfreiheitsstrafe. Diese schon enorme Strafe verdoppelt sich auf bis zu 7.200 Euro, im Fall, dass jemand bereits zweimal wegen eines Verstoßes gegen die Impfpflicht abgestraft wurde. Auch wenn „aus der Verwaltungsübertretung eine schwerwiegende Gefahr für Leben oder Gesundheit einer Person entstanden ist“ können 7.200 Euro fällig werden.
Aktualisiert am 29.11.2021 um 16:58
Am Dienstag soll dann der Hauptausschuss im Nationalrat die Regeln durchwinken, denn die Lockdown-Verordnung darf nicht länger als zehn Tage gelten. Der nicht gewählte Kanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) ist derzeit in Beratungen mit Vizekanzler Werner Kogler und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (beide Grüne) sowie mit Sozialpartnern und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Nach einer Woche Lockdown soll die Lage aus epidemiologischer, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht evaluiert werden, so ein Medienbericht. Allerdings sollen keine Beschlüsse getroffen werden. Wie es also nach dem 12. Dezember mit dem Lockdown weitergeht, bleibt vorerst offen.
FPÖ von Beratungsrunde ausgeschlossen
Am Dienstag soll es dann um die Impfpflicht gehen. Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) wird eine Beratungsrunde mit Experten aus Wissenschaft, Verfassungsrecht, Gesundheit, dem Verfassungsdienst, der Bioethikkommission sowie Vertretern von SPÖ und NEOS führen. Die FPÖ wird einfach ausgegrenzt. Das ist das Demokratieverständnis der ÖVP – ein Skandal!
Die von sehr vielen Österreichern abgelehnte Impfpflicht soll am 1. Februar 2022 in Kraft treten. „Zuvor erhalten alle, die nicht geimpft sind, eine Benachrichtigung, in der sie dazu aufgefordert werden. Wer dies bis zu diesem Datum nicht tut, muss eine hohe Geldstrafe zahlen. Aber für mich ist es der letzte Ausweg“, verlautbarte Schallenberg. Die Geldstrafen können, so es nach Edtstadler geht, bis zu 3.600 Euro ausmachen. Der Gesetzesentwurf soll ab 6. Dezember nächste Woche vorliegen. Mit Anfang Februar soll er nach Beschluss im Nationalrat und Bundesrat dann in Kraft treten, heißt es aus dem Gesundheitsministerium.
Bleibt zu hoffen, dass der Warnstreik am 1. Dezember, zu dem auch Herbert Kickl bereits aufgerufen hat (Wochenblickberichtete), seine Wirkung zeigt. Vielleicht führt ein Totalstillstand Österreichs zu einem Umdenken in der Regierung. „Zu diesem Widerstand rufe ich alle Bürger auf – egal ob geimpft oder ungeimpft. Denn der Impfzwang gilt dann für alle – egal ob für den ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften… Stich!“, machte Kickl aufmerksam.
Hacker: 2G-Plus in Gastro und „Distance Learning“ in Wien
Für Wien hat SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker bereits schärfere Maßnahmen angekündigt. Er bezeichnete das Lockdown-Ende am 12. Dezember als „eher mutig“ und kündigte für die Zeit danach eine Ausweitung der 2G-Plus-Regelung für die Gastronomie an. Geimpfte und Genesene müssen dann für den Lokalbesuch einen negativen PCR-Test vorweisen. Bisher galt diese Regelung nur für die Nacht-Gastro und größere Veranstaltungen. Weiters kokettiert Hacker mit Schulschließungen, worauf der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp Bürgermeister Ludwig (SPÖ) aufforderte, den Gesundheitsstadtrat „zurückzupfeifen und für offene Schulen sowie die Fortsetzung des Präsenzunterrichts zu sorgen“.
Impfpflicht mit Ablaufdatum?
Laut einem Medienbericht ist in Arbeitspapieren eine Übergangsfrist von noch unbestimmter Dauer vorgesehen. Demnach soll auch ein Ablaufdatum vorgesehen sein. Zudem wird es voraussichtlich auch Ausnahmen für jene geben, die laut Amtsarzt aus medizinischen Gründen nicht geimpftwerden können. Zum Teil soll das auch für Schwangere und Minderjährige gelten. Die Altersgrenze soll allerdings noch offen sein.
Die Impfpflicht wird ansonsten grundsätzlich für alle mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich gelten. Die Impfpflicht soll ausdrücklich nicht mit Zwang durchgesetzt werden. Die Fesselungsfantasien des Ärztekammerpräsidenten Szekeres werden zumindest bisher enttäuscht.
Und adelige Lügen
„Mit einer Durchimpfungsrate von 66 Prozent in der Gesamtbevölkerung werden wir aus diesem Teufelskreis nicht herauskommen“, behauptete Schallenberg. Eigenartig mutet da die Tatsache an, dass Schweden mit einer wenig höheren Durchimpfungsrate von 69% den „Teufelskreis“ offenbar durchbrochen hat.
Auch am heutigen Samstag fanden österreichweit Proteste gegen die generelle Impfpflicht statt. Ob in Graz, Klagenfurt, St. Pölten oder Innsbruck, überall gingen die Menschen auf die Straße. Denn sie alle eint der Wille, den Plänen der türkis-grünen Regierung eine Absage zu erteilen und weiter in Freiheit zu leben.
„Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“, halte es am heutigen Samstag durch viele Orte in Österreich. Bei Protestkundgebungen und Märschen fanden sich tausende Österreicher zusammen um gegen die angekündigte generelle Impfpflicht zu demonstrieren. Auch Rufe nach einem Streik wurden immer wieder laut, um die Regierung zu zwingen, ihre Pläne fallen zu lassen. Ein erster Warnstreik findet bereits am Mittwoch, dem 1. Dezember in ganz Österreich statt.Werbung
Während sich gestern bereits im oberösterreichischen Vöcklabruck mehr als 2.500 Menschen am Abend am Stadtplatz versammelten, fanden heute Demonstrationen in Graz, in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten und in Klagenfurt in Kärnten statt, an denen ebenfalls jeweils tausende Bürger teilnahmen – allein in Graz mussten die Mainstream-Medien eingestehen, dass es mehr als 30.000 Menschen waren. Fast so viele, wie das System für vergangenen Samstag in Wien bei der Riesen-Demo gesehen haben will. Aber die wahren Ausmaße des Protests lassen sich offenbar nicht mehr verschweigen.
Impressionen aus Klagenfurt:
Video-Player00:0001:13
Demonstration in St. Pölten:Video-Player00:0000:40
Proteste vor Zentrallagern des Einzelhandels, Traktoren auf der Straße, die neue Formel lautet 5 x D. Landwirte machen mobil und sagten: „Wir sehen uns in Brüssel!“
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Können die deutschen Landwirte die 83 Millionen Menschen des Landes ernähren? Ist Deutschlands Selbstversorgung mit Lebensmitteln noch gesichert?
Die Antwort ist ein klares Nein. Im Jahr 2020 war der „Selbstversorgung-Überschreitungstag“ der 17. November. Rein rechnerisch war Deutschland daher 44 Tage auf die Versorgung durch das Ausland angewiesen.
In diesem Jahr dürfte dieser Stichtag zeitiger erreicht worden sein, denn täglich geben sieben bis zehn landwirtschaftliche Betriebe auf, wie Landwirt Hans-Adolf Pfeiffer während der neuen Bauernproteste in Niedersachsen erklärt.
Die große Mehrheit der hauptberuflichen Bauern machte nach Schätzungen der Landwirtschaftskammern in diesem Jahr Verluste. Deutliche Rückgänge gab es bundesweit im Ackerbau und in der Schweinehaltung.
Für das „empfindliche Gewinnminus, verbunden mit Eigenkapitalverlusten“, wie es der Verband der Landwirtschaftskammern umschreibt, sieht der Verband drei Gründe. Die Nachfrage, die durch die Corona-Maßnahmen einbrach, die Afrikanische Schweinepest und unterdurchschnittliche Erntemengen bei wichtigen Nutzpflanzen. Die Bauern kennen noch andere Ursachen.
„Wir verlieren jeden Tag bares Geld auf den Höfen“
„Ich bin erschrocken, wie viele Landwirte und Kollegen, die 2019 noch bundesweit mit uns protestierten, aufgehört haben, ihre Höfe schließen mussten“, sagt Landwirt Jan-Bernd Stolle, der zu den neuen Protesten aufrief. Und auch: „Wir verlieren jeden Tag bares Geld auf den Höfen.“
Die Lage der Bauern hat sich seit den bundesweiten Protesten der Vorjahre zugespitzt und verschlechtert. Daher stehen die Bauern seit dem 18. November mit ihren Treckern wieder vor dem Edeka-Zentrallager in Wiefelstede. Hier fand bereits vor zwei Jahren der erste Auftaktprotest vor den Lebensmitteleinzelhandel-Zentrallagern statt.
Durch ihren damaligen Protest entstand der „Agrardialog“, einzigartige und bisher einmalige Verhandlungen. Die Moderation übernahm die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft.
Aufgeteilt wurde der Agrardialog in drei Arbeitsgruppen (Rind/Milch, Schwein und Herkunftskennzeichnung) sowie eine übergeordnete Lenkungsgruppe. Vonseiten des Handels waren Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Lidl (Schwarz Gruppe) und Rewe vertreten, außerdem der Bundesverband Lebensmitteleinzelhandel. Für die Landwirtschaft sprechen neben LSV-Deutschland, der Milchdialog/Bund deutscher Milchviehhalter, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, die Freien Bauern, die IG Schweinehalter Deutschlands sowie Land schafft Verbindung-Original. Beteiligt wurden auch Wissenschaftler und Juristen.
Der Handel selbst zeigte sich immer wieder beeindruckt, wie professionell und engagiert die landwirtschaftlichen Vertreter ihre Beiträge geleistet haben. In vielen Hundert ehrenamtlichen Stunden wurden klare Leitbilder und Zukunftsvorstellungen ausgearbeitet und in den vergangenen Wochen auch ganz klar konkretisiert. Immer mit dem unbeirrten Ziel, möglichst zeitnah finanzielle und strukturelle Verbesserungen für die einheimische Landwirtschaft zu schaffen.
Ein Platz am Tisch blieb jedoch ständig frei, der Deutsche Bauernverband erschien nicht, obwohl er mehrfach eingeladen wurde. Medienwirksam distanzierte sich der Verband, der als regierungs- und konzernnah beschrieben wird, von den Protesten auf der Straße.
Die Teilnehmer des Agrardialogs waren sehr zuversichtlich, dass es zeitnah zu einer Einigung und auch zur Umsetzung der Ergebnisse kommen könnte. Eine ihrer Forderungen an die Politik war, die Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken zu überarbeiten. Diese relativ neue EU-Regelung soll faire Verträge zwischen Handelsketten und Erzeugern gewährleisten. Die vier großen Handelsketten in Deutschland, die zusammen mehr als 85 Prozent des Marktanteils haben, betreiben nichtsdestotrotz weiterhin aggressives Preisdumping, welches die Landwirte massiv unter Druck setzt. Der Agrardialog verlangte hier, Inflation und reale Produktionskosten der Erzeuger bei längerfristigen Verträgen zu berücksichtigen.
… und wurden gesprengt
Als greifbare Ergebnisse in Reichweite waren, platzte der Agrardialog im September 2021. Die „Großen 4“, bestehend aus Edeka (Netto), Lidl, Aldi und Rewe, stellten nach Monaten intensiver Lösungssuche die Verhandlungen ohne konkrete Zugeständnisse ein.
Statt einer Weiterführung wurde ein neu gegründeter Runder Tisch der „Zentralen Koordination Handel-Landwirtschaft“ vorgeschlagen. Die etwas sperrige Abkürzung lautet ZKHL. Initiiert wurde die ZKHL vom Bauernverband, dem Raiffeisenverband sowie dem Handelsverband Deutschland und soll „zur grundlegenden Verbesserung der Zusammenarbeit in der Lieferkette“ dienen. Den Vorstand besetzen die drei Verbände.
Die plötzliche Beendigung der Gespräche erbost die Landwirte. Sie verlangen vom Lebensmitteleinzelhandel, die Ergebnisse des Agrardialogs umzusetzen und kostendeckende Preise zu zahlen. Eine erhellende Dokumentation zu den Machenschaften der Einkäufer im Lebensmittelhandel veröffentlichte der Fernsehsender „Arte“ am 13. Oktober. „Auslaufmodell Supermarkt?“ wurde seither auf YouTube von 1,4 Millionen Menschen gesehen und zeigt insbesondere ab Minute 28:00 die eher unbekannten Strukturen der Handelsketten.
Gekommen um zu bleiben
Nun stehen die Traktoren wieder am Edeka-Zentrallager in Wiefelstede. Ihre Demonstration ist bis zum 24. Dezember angemeldet, die Polizei bestätigt den langen Zeitraum und hat sich darauf eingestellt.
Ein Anhänger dient als Bühne, verschiedene Gruppen der Landwirte und Redner treten auf. LSV-Deutschland und die Freien Bauern, zwei ihrer Verbände, luden auch das Management von Edeka zu einer Podiumsdiskussion ein.
Live-Spendengala brachte „Licht ins Dunkel“ für viele Untertanen: Gleicher als gleich
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Rock’n’Roll und Sex-Momente: Vom Arbeitsminister bis zum Präsidenten herrschte freudige Stimmung
Graf „Spaltenberg“ präsentiert sich glücklich wie noch nie zu „Life is Life“
Für die Österreicher heißt es „Na, na, nanana“: Ungemütliche Weihnachten stehen bevor
Martin Kocher fotografierte Karoline Edtstadlers Hintern vor laufender Kamera
Corona-Partys der Regierung nichts neues, dennoch für viele eine Neuigkeit
Kein Wunder: Mainstream-Presse feiert in der Regel mit der Regierung mit
„Wieso trägt da keine einzige Person auf diesem f**king Video eine Maske?“, wundert sich Jungjournalist (u.a. „der Standard“) Maximilian Werner. Er glaubt an die Corona-Maßnahmen und deswegen lassen ihn die Bilder der diesjährigen „Licht ins Dunkel“ Spendengala ungläubig zurück. Langsam scheint ihm klar zu werden, wieso so viele Menschen den Versprechen der Regierung keinen Glauben schenken. Sie ist – ganz im Sinne Orwells „Animal Farm“ eben „gleicher als gleich“. „Wieso rufe ich da nicht alle per Zoom an, wie es das ganze Volk seit 20 Monaten macht?“, fragt Werner. Viele und vor allem die treuesten Untertanen dieser Regierung ließ die „Licht ins Dunkel“-Gala fassungslos zurück.
Mit Sekt, Koks und Kaviar: Die dokumentierten Corona-Partys der Regierung und ihrer Freunde
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Ausgelassen feierte die herrschende Klasse vor aller Augen „Life is Life“:Video-Player00:0000:35
„Na, na, nanana“ – Für die Österreicher „spielt“ es währenddessen dank der Corona-Party-Diktatoren Abschottung und Eingesperrt-Sein:
Haben Sie Graf „Spaltenberg“ schon einmal so motiviert gesehen? Unlängst ließ uns der allseits unbeliebte Kanzler noch wissen, dass Weihnachten für die Ungeimpften „ungemütlich“ werde.Während die Österreicher eingesperrt sind, hatte die Regierungsspitze so richtig Spaß. Und das führte sie uns auch noch unverschämt im Staatsfernsehen vor Augen. Zum uns allen aufgezwungenen Sicherheitsabstand sagten Kanzler und Vizekanzler auf Sendung: „Na, na, nanana“
Auch der „Sex“-Faktor kam nicht zu kurz: Arbeitsminister fotografiert Edtstadlers heißen Hintern
Doch was wäre so eine fette Fete mit Rock’n’Roll ohne Sex? Auch dieser kam natürlich nicht zu kurz. Außerordentlich engagiert übte sich Arbeitsminister Martin Kocher im Abfotografieren des heißen Hinterns unserer „Verfassungsministerin“ Karoline Edtstadler. Die dominante Ministerin tüftelt derzeit bekanntlich an harten Horror-Strafen für Verweigerer des verfassungsfeindlichen Impfzwangs, der uns ab 1. Februar erwartet.
Freudig fotografiert Kocher den Hintern seiner Kollegin. Zufrieden grinsend zeigt er sich mit dem Ergebnis:Video-Player
Wütende Reaktionen der Österreicher
Seit 20 Monaten bunkert er sich in Corona-Angst zuhause ein. Außenkontakt beschränkt er über Zoom-Konferenzen. Jetzt versteht Jung-Journalist Maximilian Werner die Welt nicht mehr:
STUDIE: BIS ZU 91 PROZENT FEHLGEBURTEN BEI IMPFUNG VOR 20. WOCHE
Es ist nicht mehr auszuhalten, besonders bei solchen und anderen Bildern – und dennoch müssen wir versuchen, stark zu bleiben und uns gegenseitig Mut machen, irgendwie. R.
Screenshots, Bildzitate; Collage: Wochenblick
Im US-Verzeichnis für Impfschäden VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) wurden mit Stand vom 12. November bisher 2.620 tödliche Fehlgeburten nach einer Covid-19-Impfung registriert. Mit 2.015 Fällen ist BioNTech/Pfizer trauriger Spitzenreiter, gefolgt von Moderna mit 689 toten Babys. Der Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson wird mit 100 Fehlgeburten in Verbindung gebracht. Doch auch schreckliche Berichte über Missbildungen und schwerste Impffolgen bei Babys häufen sich – die teils unerträglich grausamen Bilder der armen, leidenden Kleinen zerreißen einem dabei regelrecht das Herz.
2.620 tote Babys nach Corona-Impfungen in VAERS verzeichnet
Fehlgeburten: derzeit (Stand 12. November) 2.015 Todes-Fälle von Babys nach BioNTech/Pfizer und 689 nach Moderna. Johnson & Johnson mit 100 Todesfällen
Bis zu 91 Prozent Fehlgeburten bei Impfung vor 20. Woche
Furchtbare Berichte schwerer Impf-Nebenwirkungen bei Babys
Britischer Bestatter berichtet von zehnmal so vielen toten Babys
Auf der Webseite Medalerts, die die VAERS-Daten verarbeitet, wird darauf hingewiesen, dass bei einigen Fällenmehrere Impfungen und Symptome vorliegen. Daher könne ein einziger Fall mehrere Einträge in der Tabelle verursachen. Aus diesem Grund ist die Gesamtzahl größer als 2620 (die Zahl der gefundenen Fälle) und der Gesamtprozentsatz liegt über 100 Prozent.
Hier die Übersicht der Fehlgeburten nach Corona-Impfung:
In den letzten 11 Monaten gab es damit mehr Todesfälle bei Babys nach COVID-19-Impfungen als die gesamten 2.225 Fälle, die in über 30 Jahren nach allen Impfstoffen zusammengerechnet auftraten. Im Oktober hat das New England Journal of Medicine eingestanden, dass die ursprüngliche Studie, aufgrund der die US-Gesundheitsbehörde CDC und die Arzneimittelbehörde FDA die Impfungen für schwangere Frauen empfohlen haben, fehlerhaft war.
Nach Corona-Impfung: Fehlgeburten bis zu 8-mal häufiger
Inzwischen haben neuseeländische Forscher eine neue Studie mit den ursprünglichen Daten durchgeführt und sind zu dem Schluss gekommen, dassFehlgeburten 7- bis 8-mal häufiger vorkamen als die ursprünglichen Ergebnisse zeigten. Und trotzdem empfehlen die CDC und die FDA weiterhin die Impfung für schwangere Frauen, obwohl eine korrekte Analyse der ursprünglichen Daten zeigt, dass 82 % bis 91 % der schwangeren Frauen Fehlgeburten erleiden, wenn ihr ungeborenes Kind weniger als 20 Wochen alt ist.
Schreckliche Impf-Nebenwirkungen bei Babys
Hier ist ein Videobericht mit einigen sehr grausamen Beispielen dafür, was diese Impfungen ungeborenen Babys antun:
Laut dem Text neben dem Bild, wollte die Mutter dieses Babys ursprünglich keine Impfung. Aufgrund von Komplikationen wurde ein Kaiserschnitt erforderlich. Das Krankenhaus hätte diesen ohne vorherige Impfung nicht durchführen wollen und so ließ sich die Mutter zur Impfung überreden. Jetzt liegt ihr Baby mit unkontrollierten Zuckungen im Spital, die immer schlimmer werden und niemand kann sagen, was genau diese verursacht.
Der ganze Körper dieses Babys ist mit Pusteln übersät. Teilweise scheinen diese auch aufgebrochen oder entzunden zu sein, wie am letzten Bild erkennbar.
Bestatter: Noch nie so viele tote Babys
Hier noch das Video eines Bestatters aus Großbritannien. Er ist seit über 3 Jahren im Geschäft. Er behauptet, dass der letzte Herbst eine der schleppendsten Perioden im Bezug auf Todesfälle war. Als aber die COVID-19-Spritzen eingeführt wurden, begannen die Todesfälle dramatisch zuzunehmen, sagt er. Zuerst seien es ältere Menschen, aber im April dann viele Menschen in ihren 30er- und 40er-Jahren gewesen. Viele von ihnen seien an Myokarditis verstorben.Doch jetzt würde eine noch nie dagewesene Zahl von toten Neugeborenen verzeichnet – zehnmal so viele. Einige seien voll ausgetragen, andere wären Frühgeburten, berichtet er.
21. November 2021https://www.mmnews.de/demo_iframe.htm
In Rotterdam schießen Polizisten auf Demonstranten: 7 Verletzte. Deutsche Medien fragen nicht nach Verhältnismäßigkeit sondern rechtfertigen die Schüsse gar. Ein Video zeigt, wie ein Demo-Teilnehmer aus sicherer Entfernung geradezu abgeknallt wird.
Deutsche Medien – Polizei schießt auf Demonstranten. Kritik? Frage nach Verhältnismäßigkeit? Fehlanzeige! Stattdessen das übliche Framing:
Zunächst einmal muß die Frage gestellt werden: Seit wann schießt die Polizei scharf auf Demonstranten, selbst wenn diese gewalttätig sind? Ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt? Eine Frage, Kritik, die man in der deutschen Qualitätspresse vergeblich sucht. Stattdessen wird das scharfe Abknallen von Demonstranten in Rotterdam sogar implizit gerechtfertigt, weil die ja gewalttätig waren. Deutsche Medien sprechen von „Einer Orgie der Gewalt“, soll suggerieren: Dagegen hilft halt nur scharfes Feuer!
Wichtiger als Ereignisse ist heutzutage deren Bewertung. Das, was geschehen ist, wird regelmäßig unter einer bestimmten Perspektive berichtet, eine, die dann, wenn es um Gewalt und die Zerstörung von Sachen geht, generell diejenigen zum Feind erklärt, die als “Aggressor” verkauft werden sollen. Insofern war es keine Frage, unter welchem Tenor das, was in der Nacht zum Samstag in Rotterdam stattgefunden hat, berichtet werden würde. Ausschreitungen, Orgie der Gewalt, Gewalttäter die auf die Straße gehen, aus dem Nichts Autos der Polizei anstecken. Die ARD Tagesschau rechtfertigt die gezielten Schüsse – wie alle anderen auch:
„Randalierer werfen Steine und setzen Autos in Brand, die Polizei reagiert mit Schüssen: In Rotterdam ist eine Demo gegen Corona-Regeln eskaliert. Der Bürgermeister ist angesichts der Gewalt alarmiert.
[…]
Bürgermeister Ahmed Aboutaleb bezeichnete die Randale als “Orgie der Gewalt”. Die Polizei sei sogar gezwungen gewesen, ihre Waffen zu ziehen und Schüsse abzufeuern, sagte er auf einer Pressekonferenz.“
Was tatsächlich gestern Abend in Rotterdam geschehen ist, welches Ereignis zu welchem Ereignis geführt hat, welche Dynamik die Ereignisse genommen haben, das kann man im Nachhinein kaum mehr rekonstruieren, denn zu viel ist an zu vielen unterschiedlichen Orten geschehen. Die Momentaufnahmen ausgewählter Ereignisse und die Berichte von Teilnehmern, sie geben immer nur einen lokalen Eindruck des Geschehens, nie einen Eindruck vom Ganzen. Auch das machen sich Mainstream-Medien, die eine Erzählung für das Ganze durchsetzen wollen und Behörden, die ein Interesse an einer bestimmten Interpretation der Ereignisse haben, zu nutze.
Zwar ist es in der Regel nicht möglich, ein detailliertes Bild davon zu gewinnen, was wo wozu geführt hat, aber man kann doch bestimmte Behauptungen darüber, was geschehen sei, widerlegen, zeigen, was NICHT passiert ist.
Angeblich haben Polizeibeamte Warnschüsse und gezielte Schüsse auf Bürger abgegeben, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wussten. Ein Video, in dem eine solche Situation zu sehen ist, zeigt jedoch wie Polizisten – offenbar wahllos – aus sicherer Entfernung auf Demonstranten zielen und diese regelrecht abknallen. Nach offiziellen Angaben wurde 7 Demonstranten durch Schüsse verletzt. Ein Wunder, dass es keine Toten gab!
Die Polizei gab nach eigener Darstellung erst Warnschüsse ab und schoss dann auch gezielt auf Menschen. „Polizisten wurden in die Enge getrieben und von einer größeren Gruppe von Randalierern eingeschlossen“, sagte Jan Struijs von der Gewerkschaft dem TV-Sender NOS – und so berichten beschwichtigend deutsche Medien.
Auf folgendem Video sieht das jedoch anders aus. Wir sehen einen jungen Mann, der beide Hände hebt. Ein Polizist im Hintergrund feuert nun auf einen davonlaufenden Demonstranten in ca. 50m Entfernung. Von einer Kugel getroffen bricht dieser zusammen:
Wer von ihnen sieht, wie ein Bürger ohne Grund angeschossen wird, der sieht, was wir auch sehen. Man kann diese Videos ohne große Recherche im Internet finden. Von einem Journalisten würde man erwarten, dass er das tut, um seinen Lesern nicht nur die offizielle Verlautbarung durchzureichen, sondern die Verlautbarung auch zu prüfen. Denn, man muss es einmal wieder sagen: Die Aufgabe, die Journalisten mit Bezug auf staatliche Behörden erfüllen sollen, ist die der Kontrolle, nicht die des Arschkriechens. Von Journalisten wird erwartet, dass sie das, was ihnen von öffentlichen Stellen als Wahrheit präsentiert wird, auf seinen Wahrheitsgehalt hin prüfen. Beiträge, in denen offizielle Versionen einfach so durchgereicht werden, wie der der ARD und in fast allen deutschen Medien sind Propaganda, kein Journalismus.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )