Asiatische Heilpflanze gegen Hautkrebs?

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Lotwurz-Wirkstoff treibt Tumorzellen in den Tod

Die Lotwurz Onosma paniculata enthält einen Wirkstoff, der möglicherweise bei der Behandlung von schwarzem Hautkrebs helfen kann. © Nadine Kretschmer.

Wirkstoff aus der Natur: Der Inhaltsstoff eines asiatischen Lotwurz-Gewächses könnte gegen schwarzen Hautkrebs helfen. Wie Experimente enthüllen, zerstört dieser Wirkstoff die Tumorzellen, indem er sie zum Beispiel in den programmierten Zelltod treibt. Auch in ersten Tierversuchen hat sich die Substanz bereits bewährt. Den Forschern zufolge könnte sie sich daher als Ausgangsbasis für die Entwicklung neuer Medikamente eignen.

Schwarzer Hautkrebs gehört zu den gefährlichsten Tumorerkrankungen.Rechtzeitig erkannt, kann die bösartige Hautveränderung zwar sehr gut behandelt werden. Doch sobald der Tumor Metastasen gebildet hat, breitet er sich aggressiv aus und die Heilungschancen sinken rapide. Um die Prognose auch für Melanom-Patienten mit Metastasen zu verbessern, suchen Mediziner inzwischen nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten – unter anderem in der„Apotheke“ der Natur.

Wirkstoffsuche im Pflanzenreich

Nadine Kretschmer von…

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Schwarzbuch EU & NATO: Warum die Welt keinen Frieden findet Wolfgang Effenberger

Die Europäische Union wurde ehemals gegründet, um die Nationalstaaten zu entmachten, damit nie wieder Krieg in Europa herrscht. 2012 erhielt die EU sogar den Friedensnobelpreis. Und doch plant sie eine europäische Armee. Auch ihre undemokratischen Strukturen und intransparenten Verzahnungen mit den Interessen der Großkonzerne stoßen immer wieder auf Kritik. Dem Nordatlantikpakt, kurz NATO, haftet noch immer das Image an, ein Verteidigungsbündnis zu sein. Unterschlagen wird die expansive Osterweiterung oder der völkerrechtswidrige Krieg gegen Jugoslawien, der – ohne UN-Mandat – maßgeblich von der NATO geführt wurde. Im „Schwarzbuch EU & NATO“ werden die Nachweise geliefert, dass beide Organisationen alles andere als friedensstiftend sind. Der Autor untersuchte ihre Ursprünge, die Gründungsmythen, stellt die Hintermänner vor und legt den eigentlichen Masterplan offen. Hier fügt sich auch die Corona-Pandemie ein, deren politische Komponente im Buch ausführlich behandelt wird.

Die verblödete Republik: Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen – Thomas Wieszorek


Erstellt am 16. März 2022 von rositha13

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft – während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden.
In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel?
Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.

Lügenmäuler – Renato Stiefenhöfer, Jan van Helsing

Ein Flugkapitän spricht Klartext!

Der Schweizer Jumbo-Kapitän Renato Stiefenhofer (geb. 1963) fliegt seit Jahrzehnten hauptsächlich für asiatische Airlines. Als ehemaliger Airforce-One-Pilot der Vereinigten Arabischen Emirate und Privatjet-Chauffeur für europäische Milliardäre tanzt er auf verschiedenen Hochzeiten und auf verschiedenen Kontinenten. Die ihm anvertraute Informationsvielfalt – vom Scheich Sultan über David Beckham bis hin zum UNO-Generalsekretär – versucht er in diesem Buch einzuordnen.

Im Laufe der Zeit erkannte er, dass es mindestens zwei Parallelwelten geben muss: Die eine kennen wir alle, die andere ist ein sehr gefährliches Pflaster. Spätestens seit einem intensiven, privaten Gespräch mit einem US-Vier-Sterne-General in der First Class weiß er: Die brutale Realität und die Meinung, welche durch die tendenziöse Berichterstattung unserer Mainstream-Medien verbreitet wird, klaffen weit auseinander. Der US-General stellte infrage, ob 9/11 so passiert ist, wie es uns die Geschichtsbücher und die Politik vorbeten. Er muss es wissen, denn im September 2001 war er in der F/A-18 der US-Airforce als Kampfflieger im New Yorker Luftraum live mit dabei. Durch seriöse Recherche und den selbst durchgeführten Flugversuch, im Boeing-Flugsimulator mit Hochgeschwindigkeit die Türme in New York zu treffen, kam der Autor zu der eindeutigen Schlussfolgerung: Das ist selbst für einen Top-Piloten nicht möglich!

Dieses Gespräch wurde zum Beginn einer Odyssee, die Captain Stiefenhofer ein gigantisches Lügengebilde von Politik und Presse offenbarte. Gleichzeitig werden die EU, der deutsche Staat und die verwirrenden Covid-19-Maßnahmen akribisch untersucht und entlarvt.

Jan van Helsing: »Dieses politisch unkorrekte Buch ist eine gnadenlose Abrechnung mit den Politikern, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den links-grünen Gutmenschen, die wir schon viel zu lange straflos gewähren lassen. Mit scharfer Zunge entblößt er in dieser Streitschrift ihre Gender-, Klima- und Corona-Lügen, mit denen sie die Menschheit zu spalten versuchen.«

Zahlen-Betrug: Sondersendung zum Corona-Schwindel mit Aufdecker Steffen Löhnitz

https://www.auf1.tv/nachrichten-auf1/zahlen-betrug-sondersendung-zum-corona-schwindel-mit-aufdecker-steffen-loehnitz

ie Inszenierung der sogenannten Corona-Pandemie ist wohl eine der größten Betrügereien der jüngeren Geschichte. Zunehmend müssen auch die Mainstream-Medien und die Systempolitiker zurückrudern, weil immer mehr auffliegt. Nachdem mit der besonders harmlosen Omikron-Variante die Plandemie in vielen Ländern abgeblasen wurde, kam vor einer Woche auch noch der Ukraine-Konflikt dazu. Seit dem ist das Corona-Thema, mit dem wir zwei Jahre lang zugedröhnt wurden, fast gänzlich verschwunden. Umso wichtiger scheint es, dass der Widerstand jetzt am Ball bleibt und die geplante Vertuschung nicht zulässt.

Ein unermüdlicher Kämpfer für die Wahrheit ist DI Steffen Löhnitz aus Vorarlberg. Mit aufwendigen Statistiken hat er den Zahlenbetrug in Österreich bewiesen. Er ist sich sicher, dass die damit verbundenen Rechtsverstöße eigentlich auch strafrechtliche Konsequenzen haben müssten. Zudem warnt er davor, dass man schon plant, im Herbst den gleichen Betrug zu wiederholen, um dann endgültig den Impfpass und den nächsten Schritt im Great Reset umzusetzen. Daher haben wir Löhnitz eingeladen, damit er uns noch einmal genau seine Analysen zum Fälle-Schwindel und auch die damit verbundenen juristischen Problematiken erklärt.

geht`s los ? Folge 216

Wichtige Hintergrundinformationen zur aktuellen Lage – nicht nur in der Ukraine.

Livestream wird danach gelöscht u.
ist später auf bei uns auf Telegramm
(siehe unten) zu finden !!!
Themen:
– Impfpflicht ade in Ö ?
– Offenbarungseid der BRiD Politik ?
– Russland vor Pleite ?
– Corona Betrug ?
– Strafanzeige gegen Schröder ?

Ihr findet uns auf:
Telegramm Hauptkanal: https://t.me/SC360Media
Chat: https://t.me/SC360gradMediaChat

https://odysee.com/

https://t.me/SC360gradMediaChat

Live-Ticker zum Ukraine-Krieg: Selenskij genehmigt Bürgern Waffeneinsatz / Telefonat Putin-Scholz


10 Mär. 2022 07:30 Uhr

Russland führt eine Militäroperation in der Ukraine durch, die Streitkräfte der Donbass-Republiken sind mit Unterstützung der russischen Truppen auf dem Vormarsch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen antirussischen Sanktionen. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.

Quelle: Gettyimages.ru © STR/NurPhotoArchivbild: Ein Waffentraining für Zivilisten in Kiew, 13. Februar 2022

  • 10.03.2022 09:55 Uhr09:55 UhrRussland setzt Teilnahme am Europarat aus
  • (Symbolbild)

  • Alexei Witwizki / SputnikRussland werde nicht länger am Europarat teilnehmen. Dies teilte das russische Außenministerium am Donnerstag mit.Laut offizieller Erklärung setzen die EU und die NATO ihre Linie fort, die Straßburger Organisation und den gemeinsamen humanitären und rechtlichen Raum in Europa zu zerstören. In der Stellungnahme hieß es:„Die älteste europäische Organisation erlebt einen Wandel durch die NATO und die EU in eine weitere Plattform für Beschwörungen über westliche Überlegenheit und Narzissmus. An diesem Wandel wird Russland nicht teilnehmen. Sollen Sie die Kommunikation miteinander genießen, ohne Russland.“Ende Februar hatte die Straßburger Organisation Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine seine Vertretungsrechte vorübergehend entzogen. Russland bleibt dennoch formell Mitglied des Europarates.
  • 09:15 Uhr
  • Google schränkt Betrieb seines App-Shops in Russland ein
  • (Symbolbild)Jakub Porzycki/NurPhoto / Gettyimages.ruNutzer in Russland werden nicht mehr im App-Shop von Play Market einkaufen können, so Google in einer Erklärung. Das Unternehmen geb bekannt:„Aufgrund von Störungen im Zahlungssystem werden wir das Google Play-Zahlungssystem für Nutzer in Russland in den kommenden Tagen aussetzen.“Es wurde darauf hingewiesen, dass Nutzer in Russland nun nicht mehr in der Lage sein werden, für Apps, Spiele und Abonnements zu bezahlen oder digitale Waren über Play Market-Apps zu kaufen.In der Zwischenzeit können weiterhin kostenlose Anwendungen installiert werden.
  • 08:25 Uhr
  • YouTube stellt Monetarisierung in Russland vollständig ein
  • (Symbolbild)Jakub Porzycki/NurPhoto / Gettyimages.ruDas Video-Hosting-Unternehmen YouTube hat alle Monetarisierungsfunktionen auf seiner Plattform für Nutzer in Russland vollständig eingestellt, einschließlich Premium-Abonnements, Music Premium, Sponsoring, Superchat, Supersticker und „Merch“. Eine entsprechende Mitteilung wurde an die Ersteller von Videos aus Russland herausgegeben. Hierin hieß es:„Dies bedeutet, dass YouTube-Anbieter in Russland vorübergehend keine Einnahmen mehr aus diesen Funktionen erhalten werden. Diese Änderungen gelten nicht für Zuschauer außerhalb Russlands.“Anfang März schaltete das Video-Hosting-Unternehmen aufgrund der angeblichen „Notsituation“ und der Ereignisse in der Ukraine vorübergehend keine Anzeigen mehr für Nutzer in Russland und Anzeigen wurden aus der Google-Suchmaschine entfernt. Die Einnahmen aus den Werbeeinblendungen werden zwischen der Plattform und den Videoerstellern aufgeteilt, die mit dem Partnerprogramm des Videohosters verbunden sind.
  • 07:55 Uhr
  • Amazon stellt Waren- und Dienstleistungslieferungen nach Russland ein
  • (Symbolbild)Igor Golovniov/SOPA Images/LightRocket / Gettyimages.ruEines der größten Unternehmen in den USA, Amazon, stoppt den Versand von Waren nach Russland. Auch der Zugang zu Amazons Streamingdienst Prime Video wird in Russland gesperrt. Zuvor hatte sich Amazon Web Services, die Cloud-Computing-Sparte des Unternehmens, geweigert, neue Kunden aus Russland aufzunehmen.Amazon ist eines der größten Unternehmen weltweit. Der Konzern bietet die Versendung von Waren und Dienstleistungen in fast alle Teile der Welt an.
  • 07:30 UhrNintendo stoppt Lieferung von Spielkonsolen nach Russland
  • (Symbolbild)Jakub Porzycki/NurPhoto / Gettyimages.ruDas japanische Unternehmen Nintendo setzt die Lieferung seiner Produkte nach Russland aus, einschließlich Spielkonsolen wie Nintendo Switch und Software. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit Unterbrechungen der Lieferkette und Zahlungsproblemen aufgrund der gegen Russland verhängten Sanktionen.Nintendo hatte zuvor seinen Online-Shop in Russland ausgesetzt, weil der Zahlungsdienstleister die russische Währung nicht mehr akzeptiert.Am Vortag hatte Sony Interactive Entertainment auch die Lieferung von Software und den Verkauf von PlayStation-Konsolen in Russland ausgesetzt. Außerdem wird der PlayStation Store nicht zur Verfügung stehen und das neue Rennspiel Gran Turismo 7 wird nicht vorgestellt.
  • 07:00 UhrRussland: USA sollten Biowaffenforschung im postsowjetischen Raum einstellen

Bitte hier weiterlesen:

https://deutsch.rt.com/international/131481-live-ticker-zum-ukraine-krieg/

Scholz kündigt Waffenlieferung an Ukraine an

an

Panzerabwehrwaffen und Boden-Luft-Raketen aus den Beständen der Bundeswehr soll die Ukraine erhalten. Selenski begrüßt den Kurswechsel der Bundesregierung.

Olaf Scholz

Der Bundeskanzler kündigte Lieferungen aus den Beständen der Bundeswehr an.

(Foto: Reuters)

Berlin Deutschland liefert nun Waffen aus den Beständen der Bundeswehr an die Ukraine. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Samstag mitteilte, werden die ukrainischen Streitkräfte mit 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ unterstützt. Bundeskanzler Olaf Scholz twitterte am Abend eine entsprechende Ankündigung.

Die ukrainische Regierung begrüßte den Schritt. Präsident Wolodimir Selenski äußerte sich auf Twitter, die Anti-Kriegs-Koalition sei nun im Einsatz und an Kanzler Scholz gerichtet: „Keep it up, chancellor“.

Die Bundesregierung hatte zuvor den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerfäusten aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus der Bundesregierung. Bisher hatte sie alle Exporte tödlicher Waffen in die Ukraine prinzipiell abgelehnt, weil es sich um ein Krisengebiet handelt.

Darüber hinaus hat die Bundesregierung Estland genehmigt, Artilleriegeschütze aus DDR-Altbeständen an die Ukraine zu liefern. Die Haubitzen waren in den 90er Jahren von der Bundeswehr unter Auflagen

Olaf Scholz

Der Bundeskanzler kündigte Lieferungen aus den Beständen der Bundeswehr an.

(Foto: Reuters)

Berlin Deutschland liefert nun Waffen aus den Beständen der Bundeswehr an die Ukraine. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Samstag mitteilte, werden die ukrainischen Streitkräfte mit 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ unterstützt. Bundeskanzler Olaf Scholz twitterte am Abend eine entsprechende Ankündigung.

Die ukrainische Regierung begrüßte den Schritt. Präsident Wolodimir Selenski äußerte sich auf Twitter, die Anti-Kriegs-Koalition sei nun im Einsatz und an Kanzler Scholz gerichtet: „Keep it up, chancellor“.

Die Bundesregierung hatte zuvor den Niederlanden die Lieferung von 400 Panzerfäusten aus deutscher Produktion an die Ukraine genehmigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus der Bundesregierung. Bisher hatte sie alle Exporte tödlicher Waffen in die Ukraine prinzipiell abgelehnt, weil es sich um ein Krisengebiet handelt.

Darüber hinaus hat die Bundesregierung Estland genehmigt, Artilleriegeschütze aus DDR-Altbeständen an die Ukraine zu liefern. Die Haubitzen waren in den 90er Jahren von der Bundeswehr unter Auflagen

Die mehr als drei Tonnen schweren Haubitzen mit ihrem fast fünf Meter langen Kanonenrohr können eingesetzt werden, um feindliche Truppen oder Panzer auf eine Entfernung bis zu etwa 15 Kilometern zu beschießen. Das Modell D-30 ist noch in vielen Staaten Teil der Ausrüstung, darunter auch in der Ukraine.

>>Lesen Sie mehr: Warum greift Russland die Ukraine an? Die Chronologie der Ereignisse

Die Ukraine fordert von Deutschland seit Monaten die Lieferung tödlicher Waffen und anderer Rüstungsgüter. Bisher hatte die Bundesregierung nur 5000 Helme zugesagt, die am Samstag an die ukrainischen Streitkräfte übergeben wurden.

Ukraine-Krieg: Deutschland erlaubt auch Lieferung von Artillerie und Panzerwagen

Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz wurde am Samstag zudem die Ausfuhr von 14 sondergeschützten gepanzerten Fahrzeugen für die Ukraine genehmigt. Die Fahrzeuge dienten dem Personenschutz, gegebenenfalls auch Evakuierungszwecken, hieß es. Sie sollen an ukrainische Dienststellen übergeben werden. Zudem soll bis zu 10.000 Tonnen Treibstoff über Polen in die Ukraine geliefert werden. Weiterere Unterstützungsleistungen würden derzeit geprüft.

Außenministerin Annalena Baerbock und Vizekanzler Robert Habeck (beide Grüne) erklärten hierzu: „Nach dem schamlosen Angriff Russlands muss sich die Ukraine verteidigen können. Sie hat ein unabdingbares Recht auf Selbstverteidigung. Die Bundesregierung unterstützt daher die Ukraine auch bei der Ausstattung mit dringend benötigtem Material.“

Grünen-Chefin Ricarda Lang stellt sich hinter die Kehrtwende der Bundesregierung hin zu Waffenlieferungen an die Ukraine. Der russische Präsident Wladimir Putin habe die Tür der Diplomatie zugeschlagen, sagte Lang am Sonntag im „Morgenmagazin“ der ARD. Er setze auf einen Angriffs- und Vernichtungskrieg.

Lang räumte ein: „Das ist für meine Partei keine einfache Situation.“ Was man erlebt habe, sei aber eine Zäsur und eine Zeitenwende. „In so einem historischen Moment geht es nicht darum zu verteidigen, was wir schon immer gesagt haben. Jetzt geht es darum, wie wir Demokratie, Frieden und Freiheit in Europa schützen können.“

Auch SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat sich hinter die Kehrtwende der Bundesregierung gestellt, die Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg mit deutschen Waffen zu unterstützen. Dies sei „schon ein Einschnitt. Aber er ist notwendig gewesen vor dem Hintergrund, dass sich die ukrainischen Streitkräfte und auch offensichtlich viele Freiwillige dem Überfall der russischen Armee, der Streitkräfte, entgegenstellen wollen“, sagte Mützenich am Sonntag im ARD-„Morgenmagazin“ im Sender „Phoenix“.

Waffenlieferungen seien auch in der Vergangenheit immer wieder abgewogen worden, ergänzte Mützenich. „Jetzt ist eine andere Situation. Jetzt ist eine entsetzliche Barbarei durch Präsident Putin zu

verantworten.“

Stärkung der Bundeswehr gefordert

Mützenich spricht sich außerdem für eine Verstärkung der Bundeswehr aus – ist aber skeptisch, ob dies mit Geld allein erreichbar ist. „Wir können nicht einfach so tun, als ob es nur eine Frage von Etatansätzen ist“, sagte er am Sonntag vor einer Sondersitzung des Bundestags zum Ukraine-Konflikt in Berlin. Bundesfinanzminister Christian Lindner hatte angesichts des russischen Einmarschs in der Ukraine einen großen gesellschaftlichen Konsens zur finanziellen Stärkung der Bundeswehr gefordert.

Der Verteidigungsetat sei in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht worden, das Ressort habe die Mittel aber nicht ausgeschöpft, so Mützenich. „Das zeigt: Wir haben Nachbesserungsarbeit in der Frage des Beschaffungswesens.“

Es müsse auch eine bessere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und innerhalb der Nato geben. Die EU-Mitgliedsstaaten allein gäben 200 Milliarden Euro für Rüstung aus. Die Probleme ließen sich nicht allein lösen, „indem wir noch mehr Geld in dieses System bringen“.

Zugleich betonte der SPD-Fraktionschef: „Ich bin für eine eben auch letztlich weitere Verstärkung der Bundeswehr, in einer Situation, wo mehr und mehr die Bündnisverteidigung in den Vordergrund unserer Sicherheitspolitik rückt.“ Die Bundeswehr müsse für ihre Aufträge die nötige Ausrüstung haben.

Mehr: Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen im

https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krieg-scholz-kuendigt-waffenlieferung-an-ukraine-an/28109986.html

Von der Leyen und Greenpeace fordern Bürger zum Energiesparen auf

Das Russlanbshing der EU soll wieder mal auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden. Energiesparen und trotzdem höhere Kosten sind Mittel der Wahl. Sie selbst fliegen wie die Weltmeister und fahren alle große Autos und haben sicher auch vorgesorgt, um vom Gas unabhängig zu sein. Wie evtl Kamine. R.

EU-Kommisionschefin Ursula von der Leyen während einer Pressekonferenz in Brüssel.Foto: Kenzo Tribouillard/AFP/AP/dpa

DEUTSCHLANDROHSTOFFKRISE

Von der Leyen und Greenpeace fordern Bürger zum Energiesparen auf

Epoch Times9. März 2022 Aktualisiert: 9. März 2022 17:10

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Was tun, um schneller unabhängig zu werden von Russlands Gas, Öl und Kohle? Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen prescht mit einem Vorschlag vor, der die Bürger in die Pflicht nimmt. Ebenso schlägt die Umweltschutzorganisation Greenpeace entsprechende Sofortmaßnahmen vor, die das Volk zu Einschränkungen auffordert.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert die Bürger zum Energiesparen auf, um Europa schneller von Gas, Öl und Kohle aus Russland unabhängig zu machen.

Dazu könne jeder beitragen, sagte die CDU-Politikerin im ZDF-„Morgenmagazin“. Hinzu kämen Energiesparprogramme für die Wirtschaft sowie neue Lieferwege und der Ausbau erneuerbarer Energien. Wenn man alles kombiniere, „dann können wir sehr viel schneller unabhängig werden von russischem Gas.“

Von der Leyen verteidigte die Linie der Europäischen Union, trotz des Kriegs in der Ukraine zunächst weiter Energie aus Russland zu importieren, während die USA einen Importstopp für russisches Öl verhängt haben. Die Sanktionen gegen Moskau seien unter den westlichen Verbündeten abgestimmt, sagte die Kommissionschefin. Die USA könnten leichter auf Öllieferungen verzichten als die EU.

„Wir müssen immer im Blick behalten, dass Ölpreise nicht zu sehr eskalieren, nicht zu sehr ansteigen, denn das wiederum würde uns schwächen“, sagte sie. Es gehe darum, das fein auszutarieren, um „maximale Wirkung bei Präsident Putin zu erreichen, aber bei uns keinen Schaden anzurichten.“

Greenpeace will Sofortmaßnahmen wie Tempolimit

Die Abhängigkeit von russischem Öl lässt sich nach Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace kurzfristig deutlich verringern. Durch „schnell umsetzbare Maßnahmen“ wie beispielsweise ein Tempolimit oder eine Verlängerung der derzeit geltenden Homeoffice-Pflicht könne der Import von russischem Öl um insgesamt ein Drittel reduziert werden, teilte Greenpeace am Mittwoch mit. In den Berechnungen der Umweltschützer wurden auch Schritte wie ein beschleunigter Einbau von Wärmepumpen, autofreie Sonntage oder ein teilweiser Verzicht auf Freizeitfahrten mit dem Auto untersucht.


Rund ein Drittel der deutschen Rohölimporte stammt aus Russland. Greenpeace betonte, diese „unerträglichen Finanzhilfen“ für den Angriff von Russlands Staatschef Wladimir Putin auf die Ukraine ließen sich „schon morgen“ deutlich reduzieren. „Alles, was es dafür braucht, ist politischer Mut und die Art von Unterstützung, die wir gerade in weiten Teilen der Gesellschaft sehen“, erklärte Benjamin Stephan, Kampagnen-Aktivist für Mobilität bei Greenpeace.

Laut den Berechnungen von Greenpeace kann etwa ein vorübergehendes Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Landstraßen Deutschlands Mineralölimporte um etwa 2,5 Prozent pro Jahr senken. Die Homeoffice-Pflicht in Teilen zu verlängern, könne weitere 1,7 Prozent einsparen, ein Verzicht auf jede zweite Freizeit-Autofahrt von über 20 Kilometern sogar 2,6 Prozent.

Die zehn Maßnahmen beruhen laut Greenpeace „zum Teil auf Freiwilligkeit, etwa eine gesteigerte Nutzung des Radverkehrs, aber auch auf politischer Regulierung.“ In dem Zehn-Punkte-Plan erwähnt werden auch ein Verbot von Inlandsflügen, eine Stärkung des Güterverkehrs und des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) und ein Absenken der Raumtemperatur um ein oder zwei Grad. (dpa/afp/mf)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-der-leyen-und-greenpeace-fordern-buerger-zum-energiesparen-auf-a3750303.html

Inflation bis zu zehn Prozent – „Es kann sehr, sehr hart werden für die Verbraucher“

Einkaufskorb mit Lebensmitteln.Foto: iStock

WIRTSCHAFTSANKTIONSHAMMER

Inflation bis zu zehn Prozent – „Es kann sehr, sehr hart werden für die Verbraucher“

Epoch Times10. März 2022 Aktualisiert: 10. März 2022 7:33

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Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rechnet mit einer Rezession in Deutschland und deutlich steigenden Preisen. Der Deutsche Bauernverband rechnet mit einem massiven Anstieg der Lebensmittelpreise.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung warnt vor einer noch sehr viel höheren Inflation infolge des Kriegs in der Ukraine. „Wahrscheinlich wird es im laufenden Jahr Inflationsraten von deutlich über fünf Prozent geben“, sagte Marcel Fratzscher der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Im Fall einer Eskalation des Kriegs und immer neuer Sanktionen kann es sogar Richtung zehn Prozent gehen.“

Die Teuerung dürfte sich nach den Worten von Fratzscher in den kommenden Wochen und Monaten noch einmal verstärken, da noch nicht alle Preissteigerungen und höheren Kosten an die Konsumenten weitergegeben worden seien. Die Lage sei unsicher. Aber eines sei sicher: „Wenn es zu einem Stopp der Gas- und Öllieferungen von Russland nach Europa käme, dann würde sich die Lage noch einmal dramatisch verschärfen.“

Der DIW-Chef warnte zudem, man dürfe nicht nur auf die Energiepreise schauen. „Wir könnten auch wieder sehr große Probleme bei den Lieferketten bekommen, beispielsweise bei Halbleitern, denn Russland exportiert auch wichtige Rohstoffe wie seltene Erden.“ Das Gleiche gelte für Nahrungsmittel. Russland sei einer der großen Exporteure von Weizen und von Düngemitteln. „Wir müssen uns deshalb darauf einstellen, dass die Nahrungsmittelpreise noch einmal deutlich steigen könnten“, so Fratzscher.

Er fügte hinzu: „Es kann sehr, sehr hart werden für die Verbraucher“ in den kommenden Monaten. Um Preissteigerungen abzufedern forderte der DIW-Chef Hilfen für Menschen mit mittleren oder niedrigen Einkommen unter 50.000 Euro im Jahr. „Sie sollten komplett entschädigt werden durch direkte Transfers. Sie sollten ein Energiegeld bekommen. Das wäre das Zielgenaueste“, sagte Fratzscher.

Bauernverband erwartet massive Probleme bei Getreideversorgung

Unterdessen fürchtet der Präsident des Deutschen Bauernverbands massive Auswirkungen auf die Getreideversorgung. „Wir gehen davon aus, dass die Einschränkungen der Getreideversorgung aus Russland und der Ukraine zu massiven Engpässen in Nordafrika und Arabien führen werden“, sagte Joachim Rukwied den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Wir müssen alles daran setzen, dass andere Regionen, insbesondere auch die EU hier einspringt.“

Die Getreideversorgung in Deutschland und in der Europäischen Union ist nach Angaben des Bauernverbandes auf Grund der hohen Eigenerzeugung gesichert. Die EU sei auch wichtiger Weizenexporteur, vorausgesetzt es stünden im Frühjahr genügend Düngemittel zur Verfügung, so der Verband. In Deutschland werde der Krieg deshalb vor allem steigende Preise auslösen.

„Wir machen uns große Sorgen um die Menschen in der Ukraine, die Bilder des Krieges sind erschütternd. Das muss beendet werden“, sagte Rukwied stellvertretend für die Bauern. „Wir tragen die harten Maßnahmen der Bundesregierung gegen Putin mit, auch wenn dies große Herausforderungen für unsere Branche bedeutet.“ (adp/afp/dts/red)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/inflation-bis-zu-zehn-prozent-es-kann-sehr-sehr-hart-werden-fuer-die-verbraucher-a3751453.html