Union: Klares Nein zu Zahlung für Energielieferungen in Rubel

Kein Öl, Gas und Kohle mehr aus Russland? Das wäre wohl eine der letzten noch möglichen Sanktionen. Nun fordert Russlands Präsident Putin vom Westen, Gaslieferungen künftig in Rubel zu begleichen. Wird ein Öl- und Gas-Embargo damit wahrscheinlicher?

Die CDU/CSU hat ein klares Nein zu den Forderungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin gefordert, EU-Staaten sollten ihre Energielieferungen aus Russland künftig in Rubel bezahlen. „Das freie Europa darf sich nicht erpressen lassen“, sagte Fraktionsvize Andreas Jung (CDU) am Donnerstag im Bundestag. Die EU dürfe hier „nicht hinter unsere eigenen Beschlüsse zurückgehen und unsere eigenen Sanktionen unterlaufen“.

Es sei richtig, jetzt „alles zu tun, um unabhängig zu werden von russischen Exporten bei Energie“. Der CDU-Politiker bot Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) dafür eine Zusammenarbeit an: „Auf diesem Weg haben Sie unsere ausdrückliche Unterstützung.“

Trittin: Russland schließt sich durch Rubel-Forderungen selbst aus

Der außenpolitische Sprecher der Grünen, Jürgen Trittin, vermutet derweil, dass Russland sich durch die neue Forderung nach Gaszahlungen in Rubel selbst vom internationalen Finanzmarkt abschneidet. „Das hört sich erstmal gut an, weil der Rubel nichts wert ist“, sagte er dem Fernsehsender „Welt“. Aber man müsse die Rubel schließlich erst mal gegen entsprechende Währung bei der Zentralbank kaufen.

„Und insofern könnte es sein, dass Russland jetzt etwas tut, was im Ergebnis auf das rausläuft, was andere fordern, nämlich einem noch schnelleren Abschneiden Russlands von den internationalen Finanzmärkten, weil es schlicht und ergreifend die Währungen, die international gültig sind, nicht mehr akzeptiert. Damit würde es aber im Übrigen auch gegen seine Lieferverpflichtungen verstoßen, weil die liegen exakt fest, zu welchen Währungen die Rechnungen für ihre Exporte zu begleichen sind.“

Habeck: Embargo könnte den Krieg „in drei Tagen“ beenden


Habeck spricht in diesem Zusammenhang von schrittweiser Abkehr von Energieimporten aus Russland. Einen sofortigen Ausstieg lehnte Habeck aber erneut ab: „Wir sind noch nicht in der Lage, sofort ein Embargo zu verhängen.“

Der Wirtschaftsminister räumte ein, dass ein solches Embargo möglicherweise den Krieg in der Ukraine „in drei Tagen“ beenden könne. Allerdings könne man davon „nicht sicher ausgehen“, vielmehr sprächen „die Indizien eher dagegen“. Daher sei es richtig, bei den Importen von Öl, Gas und Kohle aus Russland jetzt „nicht unbedacht zu handeln, sondern schrittweise vorzugehen“.

„Wir befreien uns in einer großen Geschwindigkeit von der Abhängigkeit von russischen fossilen Energien“, hob Habeck hervor. Bereits heute seien diese geringer als zu Beginn des Ukraine-Krieges. Das Ziel größerer Unabhängigkeit gelte auch für die Infrastruktur, fügte der Minister mit Blick auf die von russischen Konzernen kontrollierten Gasspeicher und Raffinerien in Deutschland hervor. „Wir sind dabei, all das zu korrigieren“, stellte er klar.

Wenn man sich aber von den Importen aus Russland unabhängig machen wolle, „muss man noch für Alternativen sorgen“, sagte Habeck weiter. Bei seinem Bemühen etwa um Energielieferungen aus Katar gehe es nicht so sehr darum, „das Herkunftsland zu wechseln“, sondern vor allem um eine breitere Aufstellung. „Wir dürfen uns nie wieder in Abhängigkeit von einem Lieferanten allein begeben“, forderte Habeck.

Habeck räumt Überförderung in manchen Bereichen ein

Ebenso wichtig seien aber mehr Effizienz und Einsparung im Energiesektor, sagte der Vizekanzler. Auch wenn die Preise derzeit hoch seien, „macht es keinen Sinn, dagegen an zu subventionieren“, stellte er sich daher erneut gegen entsprechende Forderungen der FDP. Vielmehr müsse der Verbrauch verringert werden.

Zugleich arbeite die Regierung daran, die Wasserstoff-Infrastruktur auszubauen und auch den Ausbau erneuerbarer Energien „nach Jahren des Stillstandes“ wieder

voranzubringen. Gleiches gelte für den Netzausbau. Die Regierung wolle „im Bereich der Effizienz Ausrufezeichen setzen“, denn „so wird eine Zeitenwende gemacht“.

Allerdings gebe es in der Energiepolitik in einigen Bereichen auch eine Überförderung, sagte der Minister mit Blick etwa auf den Bausektor. Inzwischen sei es manchmal so, dass sich Menschen n

ur noch bewegten, „wenn man ihnen einen finanziellen Klaps auf den Hintern gibt“. Sinnvoller sei es, „die Kräfte des Marktes zu entfalten“, jedoch nicht blind, sondern indem man „ihm eine Richtung gibt“. (afp/dl)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/union-klares-nein-zu-zahlung-fuer-energielieferungen-in-rubel-a3769531.html

Lauterbach plant Anhebung der Krankenkassenbeiträge

Um die Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenkassen zu schließen, plant Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) unter anderem eine Anhebung der Beiträge. „Wir müssen an vier Stellschrauben drehen: Effizienzreserven im Gesundheitssystem heben, Reserven bei den Krankenkassen nutzen, zusätzliche Bundeszuschüsse gewähren, und die Beiträge anheben“, sagte Lauterbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ, Donnerstagsausgabe).

Um welchen Prozentsatz die Beiträge steigen sollen, wollte er aber noch nicht sagen.

Nach Angaben des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fehlen den Kassen für nächstes Jahr 17 Milliarden Euro.

Quelle: Welt.de

Politikstube: Die aufgeweckten Bürger kennen bestimmt noch ein anderen Grund (Zuzug seit 2015)? Wenn der Quotient von Nichtzahlern überproportional gegenüber von Einzahlern steigt, dann leeren sich die Kassen.

Baerbock bestätigt weitere Raketenlieferungen an die Ukraine


Die Außenministerin und der Kanzler sichern im Bundestag der Ukraine Solidarität zu. Scholz betont aber auch: „Die Nato wird nicht Kriegspartei.“ SVEN LEMKEMEYER

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) spricht im Bundestag.FOTO: KAY NIETFELD/DPA

Deutschland liefert nach Angaben von Außenministerin Annalena Baerbock derzeit weitere Luftabwehrraketen vom Typ Strela an die Ukraine. „Die weiteren Strela-Lieferungen sind auf dem Weg“, sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch in der ersten Generaldebatte des Bundestags seit dem Regierungswechsel. Die Ukraine hat bisher von Deutschland 500 Strela-Luftabwehrraketen erhalten. Baerbock betonte nun: „Wir sind einer der größten Waffenlieferer in dieser Situation. Das ist nichts, was uns stolz macht, sondern das ist das, was wir jetzt tun müssen, um der Ukraine zu helfen.“

[Alle aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg können Sie hier in unserem Newsblog verfolgen.]

Die „Bild“-Zeitung hatte zuvor gemeldet, Deutschland wolle nun doch nahezu alle der Anfang März in Aussicht gestellten 2700 Strela-Systeme an die Ukraine liefern. Darauf habe sich der Bundessicherheitsrat verständigt, meldete das Blatt unter Berufung auf informierte Kreise.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte der Ukraine zuvor die Solidarität Deutschlands zugesagt. „Präsident Selenskyj, die Ukraine kann sich auf unsere Hilfe verlassen“, sagte er. Er betonte aber auch: „So schwer es fällt, wir werden den Forderungen nach einer Flugverbotszone nicht nachgeben. Die Nato wird nicht Kriegspartei.“ Darin sei man sich mit den Verbündeten einig.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte der Ukraine zuvor die Solidarität Deutschlands zugesagt. „Präsident Selenskyj, die Ukraine kann sich auf unsere Hilfe verlassen“, sagte er. Er betonte aber auch: „So schwer es fällt, wir werden den Forderungen nach einer Flugverbotszone nicht nachgeben. Die Nato wird nicht Kriegspartei.“ Darin sei man sich mit den Verbündeten einig.

Kanzler Olaf Scholz (SPD) spricht in der Generaldebatte im Bundestag.FOTO: KAY NIETFELD/DPA

Schon jetzt träfen die wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verhängten Sanktionen auch die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland hart – und zwar nicht nur in Form von hohen Spritpreisen. Er handele jedoch nach dem Prinzip: „Sanktionen dürfen die europäischen Staaten nicht härter treffen als die russische Führung.“

Der Bundeskanzler sagte der Unionsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Friedrich Merz (CDU) eine Einbindung in die Diskussion über Entscheidungen zur besseren Ausstattung der Bundeswehr zu. „Es soll eine gemeinsame Sache werden, die wir für unser Land tun.“ Merz hatte zuvor zum Auftakt der Debatte einen Sechs-Punkte-Katalog mit Bedingungen für eine Zustimmung der Unionsfraktion zur in diesem Zusammenhang geplanten Grundgesetzänderung präsentiert.

Scholz sagte, es sei „völlig in Ordnung“, dass die Union ihre Vorstellungen formuliere. Ausdrücklich dankte Scholz Merz und der Unionsfraktion, dass sie bereit seien, „diesen Weg mitzugehen“.

Der Kanzler sagte zu, dass alle Investitionen abgesichert im Grundgesetz der Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit zugutekämen. Es werde langfristige Planungssicherheit und Verlässlichkeit geschaffen, die vor allem für die anstehenden Großvorhaben nötig seien. Zudem behalte man die Tragfähigkeit der deutschen Finanzen einschließlich der Schuldenregel des Grundgesetzes und der Maastricht-Kriterien im Blick.

weiter gehts hier:https://www.tagesspiegel.de/politik/generaldebatte-im-bundestag-baerbock-bestaetigt-weitere-raketenlieferungen-an-die-ukraine/28190446.html

Gemeinderat bekam Impfschaden (AT)

“Glühender Impfbefürworter” und SPÖ-Gemeinderat bekam einen Schaden nach der Heilspritze! Blutgerinnungs-Marker extrem erhöht.

Josef Zihr war rund 10 Jahre für die SPÖ im Gemeinderat. Doch er kehrte der Partei den Rücken, beteiligte sich am Widerstand gegen Sebastian Kurz und seine Machenschaften und kämpft nun gegen den Impfzwang. Das Hauptanliegen für sein Gespräch mit FPÖ-TV war, das Erlebte rund um seine Covid-Impfung kundzutun. Herr Zihr erlitt nämlich einen Impfschaden, für den sich von offizieller Stelle keiner zuständig fühlt. 📺Ein sehr spannendes und emotionales Interview, welches es so noch nicht gegeben hat.

Phänomene – Der Mechanismus von Anthyktera

Ein handbetriebenes mechanisches Gerät, das zur Vorhersage astronomischer Ereignisse verwendet wurde.

Der archäologische Fund – 2000 Jahre alt. Im Jahtre19ß1 von griechischen Tauchern gefunden in der Nähe von  Antikythera, einer kleinen Mittelmeerinsel. Dieses Gerät war ein astronomischer Rechner mit Zahlenrädern per Hand betrieben, welches die Finsternisse, Mondphasen, Positionen der Planeten und sogar Daten der Olympischen Spiele vorausberechnen konnte. Allerdings ist es bis heute nicht gelungen, dieses System in Betrieb zu nehmen und entsprechende Berechnungen nachzuvollziehen.

Eine Rekonstruktion

Die in Scientific Reports veröffentlichte Arbeit des multidisziplinären UCL Antikythera-Forschungsteams enthüllt eine neue Darstellung der antiken griechischen Ordnung des Universums (Kosmos), innerhalb eines komplexen Getriebesystems an der Vorderseite des Mechanismus. Hauptautor Professor Tony Freeth (UCL Mechanical Engineering) erklärte: „Unser Modell ist das erste, das mit allen physikalischen Beweisen übereinstimmt und den Beschreibungen in den wissenschaftlichen Inschriften entspricht, die auf dem Mechanismus selbst eingraviert sind. „Die Sonne, der Mond und die Planeten werden in einer beeindruckenden Tour de Force der antiken griechischen Brillanz dargestellt.“

Quelle: https://antikewelt.de/2021/03/13/wie-funktioniert-der-antikythera-mechanismus/

https://vimeo.com/518734183

Der Antikythera Mechanismus – Beweis für Alienkontakt? | Das Fermi-Paradoxon (2021)

Raumzeit – Vlog der Zukunft177.000 AbonnentenABONNIERENDer Antikythera-Mechanismus wurde nach Generationen des Rätselns vollständig von einem Team des University College London rekonstruiert. Damit wird auch sein Status als „out-of-place“ Artefakt bestätigt, ein Objekt, welches es nach historischen Erkenntnissen in dieser Epoche überhaupt nicht

Wer zahlt für die Aufnahme der Ukraine-Flüchtlinge?

Tausende Kriegsflüchtlinge kommen täglich in Deutschland an – wer trägt die Kosten?Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

Epoch Times18. März 2022 Aktualisiert: 18. März 2022 11:03

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Tausende ukrainische Flüchtlinge kommen täglich nach Deutschland und müssen in die Länder verteilt und versorgt werden. Auch Privatleute helfen mit. Nun geht es darum, wer welche Kosten übernimmt.

Angesichts täglich Tausender neu ankommender Kriegsflüchtlinge dringen die Kommunen auf rasche Klärung, wie die Unterbringung und Versorgung von Ukrainern finanziert werden soll.

Richtige Weichen stellen mit Gesamtfinanzierungskonzept

„Die verabredete Bund-Länder-Arbeitsgruppe muss nun den Weg ebnen, damit die Versorgung und die Integrationsangebote auch zum allergrößten Teil von Bund und Ländern finanziert werden“, sagte Städtetagspräsident Markus Lewe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Nach der unmittelbaren Nothilfe müssten sofort die richtigen Weichen gestellt werden, um Wohnraum und Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen und Kindern den Besuch von Schulen und Kitas zu ermöglichen. Dafür müsse es zügig ein Gesamtfinanzierungskonzept geben.

Aktuell kommen täglich zwischen 12.000 und 15.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland an, vor allem Frauen, Kinder und ältere Menschen. Die Flüchtlinge haben Anspruch auf Unterbringung, Kleidung, Nahrungsmittel und Gesundheitsleistungen. Darüber, wer welche Kosten trägt, haben sich Bund und Länder noch nicht geeinigt. Die Bundesregierung hat zwar eine finanzielle Mitverantwortung eingeräumt. Details sollen aber erst am 7. April final erörtert werden – also in drei Wochen.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund verlangte „vom Bund eine klare Zusage zur Übernahme der Finanzierung bei Unterbringung, Versorgung und Integration sowie Unterstützung und Vereinfachung der Verfahren bei der Registrierung und Verteilung“. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom Donnerstag würden dem noch nicht gerecht, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Rheinischen Post“.

Verteilung nach Königsteiner Schlüssel

Die Verteilung der Ukraine-Flüchtlinge soll nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel erfolgen, der sich nach Bevölkerungsgröße und Steueraufkommen der Bundesländer richtet. Der Präsident des Deutschen Landkreistags, Reinhard Sager, forderte in den Funke-Zeitungen, möglichst frühzeitig und vielleicht schon in Polen anzusetzen, um den Flüchtlingsstrom zu steuern. Zur Kostenfrage meinte Sager, diese werde „zu gegebener Zeit“ zu beantworten sein.

Mehr als drei Millionen Flüchtlinge

Inzwischen haben sich nach UN-Angaben rund 3,2 Millionen Menschen aus der Ukraine in Sicherheit gebracht. Allein 1,95 Millionen Flüchtlinge registrierte Polen, in Deutschland waren es laut Angaben des Innenministeriums vom Donnerstag zuletzt offiziell mehr als 187.000 – wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte.

Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch verlangte angesichts der dynamischen Lage mehr Tempo bei den Entscheidungen. „In der Flüchtlingsfrage handelt die Bundesregierung zu langsam“, sagte Bartsch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Pauschalen für privat aufgenommene Ukrainer

Der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm forderte zügige Unterstützungszahlungen für privat aufgenommene Ukrainer, um die Kosten ihrer Helfer zu decken. Den Geflüchteten müsse unbürokratisch geholfen und eine Pauschale gezahlt werden, damit sie ihren Gastgebern zusätzliche Belastungen erstatten könnten, sagte er der „Welt“. Die Behörden müssten sich „auch um die Menschen kümmern, die bei Verwandten und Freunden untergekommen sind und teilweise noch gar nicht registriert wurden“.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) forderte Bund und Länder auf zu klären, wie die Aufnahme von kranken und verletzten Menschen aus der Ukraine koordiniert werde. „Wir sind für die Verlegung von ukrainischen Patienten und Kriegsverletzten derzeit nicht so aufgestellt, wie wir es sein müssten“, sagte Verbandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Es sei nach wie vor unklar, wer die Verlegung in deutsche Krankenhäuser koordiniere, sagte er mit Blick auf fehlende Beschlüsse der Bund-Länder-Runde vom Donnerstag.

Starke Nachfrage bei den Tafeln

Bei den Tafeln in Deutschland haben die Inflation und die ankommenden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine die Nachfrage stark steigen lassen. „Tafeln sind so sehr gefordert wie nie zuvor“, sagte der Verbandsvorsitzende Jochen Brühl der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Nicht nur infolge der stark gestiegenen Energie- und Lebensmittelkosten habe die Zahl der Tafelbesucher stark zugenommen. „Hinzu kommen jetzt die ersten Geflüchteten aus der Ukraine, und deren Zahl wird ziemlich sicher weiter steigen“, betonte Brühl. (dpa/red)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-zahlt-fuer-die-aufnahme-der-ukraine-fluechtlinge-a3762130.html

Union bezeichnet Corona-Gesetz als „grottenschlecht“

Das abgespeckte Infektionsschutzgesetz kommt.Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

DEUTSCHLANDBUNDESTAG

Epoch Times19. März 2022 Aktualisiert: 19. März 2022 6:34

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Das abgespeckte Infektionsschutzgesetz kommt. Die Union will sich damit nicht abfinden. Bayern will von den Regeln keinen Gebrauch machen. In einem Nachbarland gibt es sogar wieder eine Verschärfung.

Die Union macht weiter Front gegen das geänderte Infektionsgesetz mit nur noch wenigen Corona-Schutzregeln. Der Deutsche Städtetag geht davon aus, dass das Gesetz schon bald korrigiert wird.

Der Bundestag hatte die Neuregelung beschlossen, der Bundesrat ließ es passieren, jedoch unter breitem Protest. Die Länderkammer verzichtete darauf, den Vermittlungsausschuss anzurufen, weil sonst ab Sonntag vorerst gar keine Rechtsbasis mehr bestanden hätte. Noch am Freitag wurde das geänderte Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Die neue Rechtsgrundlage soll von morgen an gelten, da die jetzige an diesem Samstag ausläuft. Zur Pandemie-Kontrolle möglich sind den Ländern damit noch wenige allgemeine Vorgaben zu Masken und Tests in Einrichtungen für gefährdete Gruppen wie Kliniken und Pflegeheimen. In Bussen und Bahnen soll weiter Maskenpflicht gelten können. Für regionale „Hotspots“ sind aber weitergehende Beschränkungen möglich, wenn das Landesparlament für diese eine besonders kritische Corona-Lage feststellt. Alle Länder wollen noch eine Übergangsfrist nutzen und geltende Schutzregeln bis längstens zum 2. April aufrechterhalten.

Kritik am Gesetz

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, bezeichnete das Gesetz als „grottenschlecht“. Damit sei nicht einmal mehr ein ordentlicher Basisschutz möglich. Die „Hotspot“-Regelung bringe die Länder in eine rechtlich sehr unsichere Situation, kritisierte der CDU-Politiker in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Ich sage es ganz deutlich: Wir wollen mit diesem Gesetz nichts zu tun haben. Was die Ampel hier vorlegt, halten wir für völlig verantwortungslos“, sagte Frei.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek monierte, das Gesetz sei nicht praktikabel. Es sei nicht klar, wie es angewendet werden könne und welche Maßstäbe und Parameter für „Hotspots“ gelten, sagte der CSU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). Bayern plane deshalb vorerst nicht davon Gebrauch zu machen. Es würden keine Vorkehrungen für die Zeit nach dem 2. April getroffen, sagte Holetschek.


NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kritisierte, der Bund habe bei dem Gesetz auf den Sachverstand der Länder verzichtet. Alle Länder seien sich parteiübergreifend einig, dass dieses Vorgehen inakzeptabel sei, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Wüst fügte hinzu: „Ich hoffe, dass die Bundesregierung bald zur Gemeinsamkeit in der Pandemiepolitik zurückkehrt.“

FDP verteidigt Gesetz

Bundesfinanzminister Christian Lindner verteidigte das Gesetz. Es sei „verantwortbar“ und finde die richtige Balance zwischen individuellem und staatlichem Gesundheitsschutz. Die Länder blieben mit der „Hotspot“-Regelung handlungsfähig, sagte der FDP-Chef der „Augsburger Allgemeinen“. „Wir gehen bei Corona jetzt einen Schritt Richtung Normalität“, sagte Lindner. „In dieser Phase der Pandemie stärken wir wieder die Eigenverantwortung der Menschen“, betonte er.

Der Deutsche Städtetag erwartet eine rasche Korrektur der neuen Regeln. „Es ist jetzt ein Flickenteppich zu befürchten“, sagte Städtetagspräsident Markus Lewe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). „Und es ist ziemlich wahrscheinlich, dass das Gesetz bald wieder korrigiert werden muss“, fügte er hinzu.

Viele Länder in Europa haben bereits Corona-Regeln weitgehend abgeschafft. Österreich zieht nun angesichts stark steigender Infektionszahlen die Zügel wieder an. Ab Mitte nächster Woche müssen in öffentlichen Innenräumen wieder FFP2-Masken getragen werden, wie Gesundheitsminister Johannes Rauch am Freitagabend ankündigte. Im Nachbarland ist die Sieben-Tages-Inzidenz etwa doppelt so hoch wie in Deutschland. Das Gesundheitssystem ist dennoch nicht überlastet. (dpa/red)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-bezeichnet-corona-gesetz-als-grottenschlecht-a3763335.html

Dr. Jane Ruby bei Stew Peters: Biowaffen-Spritzen enthalten lebende Parasiten-Eier?

Dr. Jane Ruby mit ihren neuesten Erkenntnissen über die Covid 19-Biowaffen-Spritzen. Sie hat Beweise dafür, dass die Pfizer-Fläschen Parasiten-Eier enthalten, die millionenfach schlüpfen.

https://wordpress.com/post/marbec14.wordpress.com/67434