Tichys Ausblick – „Auto weg, alle in den Zug?“

TV.Berlin – Der Hauptstadtsender152.000 AbonnentenABONNIERENDiskussionen über Wahlfälschungen in den USA, erwiesene Wahlfälschungen in Berlin – in der gespaltenen und polarisierten Gesellschaft wird auch das Prozedere um den Urnengang immer mehr zum erbitterten Kampf um die Deutungshoheit. Um diese Gefahr für die Demokratie geht es

Großbrand in niederländischem Lieferdienstzentrum Picnic von Bill Gates

12. Juli 2022 dieter AufklärungBetrugssystemEuropaFriedenGrundbedürfnisseInflationMedienMenschenrechtPolitikProtesteStaatspropagandaTerrorZukunft 1

Im Supermarkt-Verteilzentrum Picnic im niederländischen Almelo, das größtenteils der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gehört, gab es in der vergangenen Nacht einen Großbrand. In den sozialen Medien wird über einen Zusammenhang mit den seit Tagen anhaltenden Bauernprotesten spekuliert.

Großbrand in niederländischem Lieferdienstzentrum Picnic von Bill Gates
© Youtube Sreenshot / Video Reporter 11.07.2022 Feuer im Verteilzentrum Picnic in Almelo / Screenshot aus YouTube

Quelle: rtdeutsch

Wie der österreichische Exxpress heute früh berichtete, gab es in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Großfeuer in dem Supermarkt-Verteilzentrum Picnic im niederländischen Almelo. Demnach kämpfte die Feuerwehr heute Morgen schon seit Stunden gegen die Flammen des Großmarktes, der seit Herbst letzten Jahres zum Besitz der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gehört.

Im September 2021 konnte man im Handelsblatt lesen, dass der Online-Supermarkt Picnic in einer neuen Finanzierungsrunde 600 Millionen Euro erhalten hätte, insbesondere um mit frischem Geld nach Deutschland zu expandieren.

„Der niederländische Lieferdienst für Supermarktartikel will mit dem Geld seine internationale Expansion beschleunigen. Hauptgeldgeber in der vierten großen Wachstumsrunde (Series D) ist die Vermögensverwaltung der Gates-Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates und seiner Ex-Frau Melinda“, schrieb das Handelsblatt im letzten Jahr dazu.

Robert Koch-Institut erhält erneute Finanzspritze von der Gates Foundation

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Der Lieferdienst Picnic habe dabei in genau der Phase einen großen Finanzschub erhalten, wo der Markt, aber auch der Wettbewerb der Lieferdienste von Supermarktketten wachse. Schließlich werde dieser Markt von den Lieferunternehmen derzeit erobert und aufgeteilt. Bill Gates investierte laut dem österreichischen Exxpress daher in das Picnic-Unternehmen „um das Wachstum zu beschleunigen und der nachhaltigste Lebensmittel-Lieferdienst in Europa zu werden.“ Allerdings sei der Brand so gewaltig, dass das Verteilzentrum in Almelo nach Einschätzung der Zeitung wohl vollkommen zerstört worden sei.

Der Exxpress berichtete zudem über Spekulationen in den sozialen Medien, wonach der Brand auch mit den seit Tagen andauernden Bauernprotesten in den Niederlanden in Zusammenhang stehen könnte. So kämpften die Bauern laut der Zeitung auch gegen die bisherigen Produktionsstrukturen und gegen die Globalisierung an.


Dabei geraten die Ziele der Bill-und-Melinda Gates-Stiftung und ihre Investitionen in den Nahrungsmittelsektor schon seit geraumer Zeit immer mehr ins Visier kritischer Konsumenten und Aktivisten. So veröffentlichte die indische Umweltorganisation Navdanya, die von der alternativen Nobelpreisträgerin Dr. Vandana Shiva gegründet wurde, im Oktober 2020 den Bericht „Gates to a Global Empire … over Seed, Food, Health, Knowledge and the Earth – a Global Citizens Report“ (zu Deutsch: Gates/Tore zu einem globalen Imperium … über Saatgut, Nahrung, Gesundheit, Wissen und die Erde – ein Bericht der Global Citizens)

Darin beschreibt die Autorin Carla Ramos Cortés, wie der Great-Reset-Plan des WEF-Gründers Klaus Schwab auch eine Transformation der Nahrungsmittelsysteme vorsehe. Auf Navdanyainternational kann man dazu lesen:

„Für die Lebensmittelsysteme würde dies eine ‚Transformation der Lebensmittelsysteme‘ bedeuten, bei der alle Bereiche der Lebensmittelversorgungskette weiter zentralisiert, digitalisiert und unter dem Vorwand ‚öffentliche Gesundheit‘ und ‚wirtschaftliche Erholung‘ nach Daten durchsucht werden. Dieser Vorstoß wird von internationalen Organisationen und Staatsoberhäuptern unterstützt, die Hand in Hand mit den Wünschen der Großkonzerne nach einer weiteren Konzentration des Agrar- und Ernährungssystems gehen.“

„Der Philanthrokapitalist Bill Gates verkörpert und unterstützt diese falschen Lösungen aktiv. Dünn verschleiert hinter einer stark kuratierten PR-Rhetorik humanitärer Großzügigkeit, wie der Verbesserung der Ernährung der Armen der Welt oder der Bereitstellung von Lösungen für den Klimawandel, steht er in Wirklichkeit hinter der weiteren Zentralisierung und Kommerzialisierung von Nahrung und Landwirtschaft durch die Förderung der oben genannten Technologien. Denn mit den millionenschweren Zuwendungen der Bill & Melinda Gates Foundation sind private Marktinteressen an der kommerziellen Vermarktung dieser ‚Lösungen‘ verbunden.“


Dabei geraten die Ziele der Bill-und-Melinda Gates-Stiftung und ihre Investitionen in den Nahrungsmittelsektor schon seit geraumer Zeit immer mehr ins Visier kritischer Konsumenten und Aktivisten. So veröffentlichte die indische Umweltorganisation Navdanya, die von der alternativen Nobelpreisträgerin Dr. Vandana Shiva gegründet wurde, im Oktober 2020 den Bericht „Gates to a Global Empire … over Seed, Food, Health, Knowledge and the Earth – a Global Citizens Report“ (zu Deutsch: Gates/Tore zu einem globalen Imperium … über Saatgut, Nahrung, Gesundheit, Wissen und die Erde – ein Bericht der Global Citizens)

Darin beschreibt die Autorin Carla Ramos Cortés, wie der Great-Reset-Plan des WEF-Gründers Klaus Schwab auch eine Transformation der Nahrungsmittelsysteme vorsehe. Auf Navdanyainternational kann man dazu lesen:

„Für die Lebensmittelsysteme würde dies eine ‚Transformation der Lebensmittelsysteme‘ bedeuten, bei der alle Bereiche der Lebensmittelversorgungskette weiter zentralisiert, digitalisiert und unter dem Vorwand ‚öffentliche Gesundheit‘ und ‚wirtschaftliche Erholung‘ nach Daten durchsucht werden. Dieser Vorstoß wird von internationalen Organisationen und Staatsoberhäuptern unterstützt, die Hand in Hand mit den Wünschen der Großkonzerne nach einer weiteren Konzentration des Agrar- und Ernährungssystems gehen.“

„Der Philanthrokapitalist Bill Gates verkörpert und unterstützt diese falschen Lösungen aktiv. Dünn verschleiert hinter einer stark kuratierten PR-Rhetorik humanitärer Großzügigkeit, wie der Verbesserung der Ernährung der Armen der Welt oder der Bereitstellung von Lösungen für den Klimawandel, steht er in Wirklichkeit hinter der weiteren Zentralisierung und Kommerzialisierung von Nahrung und Landwirtschaft durch die Förderung der oben genannten Technologien. Denn mit den millionenschweren Zuwendungen der Bill & Melinda Gates Foundation sind private Marktinteressen an der kommerziellen Vermarktung dieser ‚Lösungen‘ verbunden.“

Die Trucker-Proteste in Kanada sind noch nicht lange her. Alles inzwischen eingeschlafen?
Jetzt werden die Bauern in den Niederlanden von ihrer Regierung bedroht, wie es auch in Kanada der Fall war.
Werden auch diese Proteste bald aus dem Fokus der Konzernmedien verschwinden?
Dazu hat Jean-Claude Juncker vor einiger Zeit ein klares politisches Statement abgegeben:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker)

Wen aber interessiert das schon? Den TV-Gehirngewaschenen schon gar nicht – und das ist leider die Mehrheit.

Ausweis gefunden in der Nähe der Georgia Guidestones

Ein markantes Merkmal bei vielen Inside-Jobs ist das Auffinden der Ausweispapiere der jeweiligen Täter. Man muss sich nichts Neues mehr einfallen lassen, weil die Massen mithilfe der Propaganda alles glauben, was ihnen aufgetischt wird. Da fällt einem nichts mehr ein als Kopf schütteln. R.

Mein telegram-Kanal: https://t.me/rositha13

Ausweis gefunden in der Nähe der Georgia Guidestones

Du meinst so wie bei 911, wo man keine Flugzeugteile fand, keine der mehreren Hundert Flugzeugpassagiere, keine Angehörigen dazu, welche sich meldeten … usw. Das ganze Gebäude war quasi aufgelöst, der meiste Schutt war in Luft aufgelöst und verschwunden – ach, das weisst Du nicht? Dann kannst Du noch mehr über 911 lernen. Aber man fand dann zwei Ausweise von arabischen Terroristen.

Georg Bush und Co. lassen grüssen.

https://t.me/Vivoterra

16-jähriger Traktorfahrer aus den Niederlanden: „Ich hätte tot sein können“

Niederländische Bauern fahren in ihren Traktoren durch die Stadt Bathmen.Foto: Bart Maat/ANP/AFP via Getty Images

Epoch Times11. Juli 2022 Aktualisiert: 11. Juli 2022 15:10

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Die Bauernproteste gegen die EU-Stickstoff- und Klimapolitik in den Niederlanden weiten sich auf Deutschland, Italien, Polen und Spanien aus. Der 16-jährige Jouke Hospes, auf den ein Polizist am Dienstag geschossen hatte, sagte „Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie auf mich geschossen haben.“

Deutsche Bauern parkten ihre Traktoren auf Autobahnbrücken im Sauerland (Nordrhein-Westfalen), um ihre Solidarität mit den niederländischen Bauern zu verkünden, wie Schmalors Bauernhof aus Sundern postete. In Italien bildete sich ein Traktorkonvoi mit dem Ruf „Auf nach Rom!“. In Warschau demonstrierten 1.000 Menschen unter dem Motto „Wir lassen uns nicht ausrauben!“.

Niederländische Bauern bildeten in Moerdijk aus 400 Traktoren die Schrift „No Farmers, No Food!“ (Ohne Bauern kein Essen). Auf der A280 bei Leer/Groningen „verlegten“ die Bauern kurzerhand die „deutsche Grenze“ in die Niederlande hinein, um die schärferen niederländischen Stickstoffregeln als in Deutschland zu kritisieren. Am Abend wurde die Stadt Nijmegen von Bauern blockiert.

„Alle für einen, einer für alle“

Inzwischen hat sich auch der 16-jährige Bauernsohn Jouke Hospes aus Akkrum in Friesland, auf den am Dienstag in Heerenveen ein Polizist zwei Schüsse abfeuerte, geäußert. Auf Facebook schrieb Hospes:

„Ich möchte mich bei allen für die vielen Nachrichten und die Unterstützung und auch für die Aktionen in und um Friesland bedanken. Leider habe ich in der Zelle nichts davon mitbekommen, nichts gehört oder gesehen. Als ich um ca. 21:30 Uhr entlassen wurde, durfte ich sehen, was in den Niederlanden passiert ist.

Ich kann mir immer noch nicht erklären, warum die Polizei geschossen hat. Die Bilder zeigen sehr deutlich, dass ich nichts falsch gemacht habe. Ich habe Glück, dass ich überlebt habe. Ich war sehr erschrocken. Ich wurde wegen versuchten Totschlags verhaftet, und dann freigelassen. Ich bin heute Nacht immer noch ein Verdächtiger, in meinem eigenen Bett. Wir werden weiter kämpfen – alle für einen, einer für alle!“

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Hospes: „Es hätte nicht viel gefehlt und dann wäre es aus gewesen mit mir“

Jouke schilderte dann, was am Abend des 5.7. passiert ist:

„Wir demonstrierten im Gewerbegebiet von Heerenveen, als die Polizei ankündigte, dass Sie räumen werden. Also beschlossen wir den Ort zu verlassen. Wir fuhren mit den Traktoren durch Heerenveen und parkten beim Eisstadion. Es war ein schöner Ort, um etwas zu trinken und zu essen. Dann sagten wir, wir müssen noch eine Runde durch Heerenveen fahren, etwas Lärm machen, und dann nach Hause gehen.

Der Demonstrationszug fuhr also aus Heerenveen hinaus, der Anführer fuhr die Auffahrt bei Oranjewoud hinauf Richtung McDonald‘s, als an der ersten Ausfahrt Polizeiautos standen. Viele fuhren an ihnen vorbei, vor mir waren noch ein paar Trekker, hinter mir waren fast alle weg, also dachte ich, ich sollte den anderen folgen. Also überquerte ich den Mittelstreifen, immer auf den Verkehr achtend, und ob ich auf die Gegenspur wechseln kann.

Da hörte ich plötzlich ein PENG im rechten Ohr. Ich dachte, was ist jetzt los, da bekam ich ein Pfeifen im Ohr. Aus Panik wollte ich schnell weg, da fiel ein zweiter Schuss. Mir ist nichts passiert, deshalb dachte ich, es war vielleicht ein Gummigeschoss, das abgeprallt ist. Bei Oudehaske hielten wir an, ich sah mir den Traktor an und da war ein Loch im Metall!

Hospes: „Es hätte nicht viel gefehlt und dann wäre es aus gewesen mit mir“

Jouke schilderte dann, was am Abend des 5.7. passiert ist:

„Wir demonstrierten im Gewerbegebiet von Heerenveen, als die Polizei ankündigte, dass Sie räumen werden. Also beschlossen wir den Ort zu verlassen. Wir fuhren mit den Traktoren durch Heerenveen und parkten beim Eisstadion. Es war ein schöner Ort, um etwas zu trinken und zu essen. Dann sagten wir, wir müssen noch eine Runde durch Heerenveen fahren, etwas Lärm machen, und dann nach Hause gehen.

Der Demonstrationszug fuhr also aus Heerenveen hinaus, der Anführer fuhr die Auffahrt bei Oranjewoud hinauf Richtung McDonald‘s, als an der ersten Ausfahrt Polizeiautos standen. Viele fuhren an ihnen vorbei, vor mir waren noch ein paar Trekker, hinter mir waren fast alle weg, also dachte ich, ich sollte den anderen folgen. Also überquerte ich den Mittelstreifen, immer auf den Verkehr achtend, und ob ich auf die Gegenspur wechseln kann.

Da hörte ich plötzlich ein PENG im rechten Ohr. Ich dachte, was ist jetzt los, da bekam ich ein Pfeifen im Ohr. Aus Panik wollte ich schnell weg, da fiel ein zweiter Schuss. Mir ist nichts passiert, deshalb dachte ich, es war vielleicht ein Gummigeschoss, das abgeprallt ist. Bei Oudehaske hielten wir an, ich sah mir den Traktor an und da war ein Loch im Metall!

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/jouke-hospes-ich-haette-tot-sein-koennen-a3891498.html

Geschlechterrollen

Foto: iStock

FEUILLETONDIE FAMILIE

Geschlechterrollen

Epoch Times11. Juli 2022 Aktualisiert: 11. Juli 2022 9:29

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Überholte Geschlechterrollen? Auch früher ging es in der Beziehung um das Wohlergehen des Anderen und die Stabilität der kleinsten gesellschaftlichen Einheit: der Familie. Das zeigt ein Verhaltenskodex von Ehemann und Ehefrau für die gehobene Gesellschaft aus dem Jahr 1881. Eine Reise in die Vergangenheit.

Der Mann sollte sich seiner Ehefrau gegenüber so verhalten, wie es sich für einen perfekten Gentleman gehört, der sie als die „beste Frau im ganzen Land“ betrachtet, der er vor allen anderen irdischen Wesen die größte Treue schuldet.

Das Zuhause ist das Reich der Frau, und dort regiert sie a…

https://www.epochtimes.de/feuilleton/geschlechterrollen-von-mann-und-frau-a3884079.html

Wenn Paul zur Paula wird: Neues Gesetz sorgt für Kritik

Natur und Tradition werden ad absurdum geführt. Dadurch kann ja nur eine Orientierungslosigkeit besonders bei den Kindern und Jugendlichen entstehen. Die zertörung der Familien ist lange voraus geplant. R.

Dieses Jahr Frau, nächstes Jahr ein Mann?Foto: iStock

Wenn Paul zur Paula wird: Neues Gesetz sorgt für Kritik

Epoch Times11. Juli 2022 Aktualisiert: 11. Juli 2022 17:06

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Ein neues Eckpunktepapier der Ampel-Regierung stößt auf Kritik. Es soll Bürgern ermöglichen, Geschlecht und Namen jährlich einmal ändern zu lassen. Kritiker sehen darin Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Die Ampel-Koalition will Bürgern ab 14 Jahren künftig ermöglichen, einmal jährlich Geschlecht und Vornamen ändern zu lassen. Eine einfache Erklärung auf dem Standesamt soll dafür ausreichen. Eine Hormonbehandlung oder operative Geschlechtsangleichung sind dafür nicht notwendig. Bislang waren die Hürden dazu hoch. Die Betroffenen mussten zwei psychiatrische Gutachten einholen und einen teuren Gerichtsprozess in Kauf nehmen.

Familienministerin Lisa Paus (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) unterbreiteten Ende Juni ihre Pläne in „Eckpunkte zum Selbstbestimmungsgesetz“.

Bei Kindern bis 14 Jahren müssen die Eltern die Erklärung beim Standesamt abgeben. Falls die Eltern dagegen sind, soll ein Familiengericht die Erklärung der Eltern ersetzen können. Kinder ab 14 Jahren können die Änderung selbst durchführen.

Offenbarungsverbot

Zudem ist im Gesetzesentwurf ein Offenbarungsverbot vorgeschrieben. Das heißt, dass ein Bußgeld verhängt werden kann, wenn jemand die Änderungen des Personenstands einer Person (trans, nicht­binär oder intersexuell) gegen deren Willen offenbart oder ausforscht.

„Intersexuelle“ Menschen [die biologische Merkmale beider Geschlechter aufweisen] können bereits jetzt, Geschlechtseintrag und Vornamen mit einer einfachen Erklärung beim Standesamt ändern. Dazu reicht ein ärztliches Attest oder eine eidesstattliche Erklärung. Pro Jahr ist nur eine Umbenennung möglich.

Sämtliche Kosten von geschlechtsangleichenden Behandlungen sollen künftig vollständig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Gleichzeitig sollen Aufklärungs- und Beratungsangebote gestärkt werden.

AfD warnt vor Waterloo bei den nächsten Wahlen

Der Afd-Abgeordnete im Europaparlament Joachim Kuhs kritisiert den Vorstoß der Ampelkoalition: „Die Bundesregierung forciert den Transgender-Hype unter Jugendlichen, der von einer breiten Öffentlichkeit abgelehnt wird“. Er warnt, das künftige Selbstbestimmungsrecht schränke das Elternrecht eindeutig ein und sei so ein Angriff auf die Eltern und die Familie.

Wenn die Bundesregierung darauf besteht, Transgender bei Jugendlichen durchzudrücken, wird sie ihr Waterloo bei den nächsten Wahlen erleben“, so Kuhs weiter. „Keine Kraft der Welt ist so mächtig wie eine Mutter, die um ihre Kinder kämpft.“

Das geplante Gesetz sei ebenso wie die Einführung sogenannter Kinderrechte im Grundgesetz Teil der Genderideologie – mit dem Ziel, Eltern Stück für Stück ihre Grundrechte zu entziehen.

Transgender-Angriff auf die Familie

Dieser Agenda nach würde im Bereich Erziehung, Bildung und Kultur und anderen ethischen Fragen wie der Abtreibung immer gegen die Familie entschieden. Der Staat hingegen erhalte hinter dem Deckmantel der Förderung individueller Rechte mehr Macht und Einfluss über seine „Untertanen“, so der Abgeordnete des Europäischen Parlaments.

„Der Marxismus hatte diesen Punkt schon in seinem Programm. Und heute will der Kulturmarxismus endlich eben diesen letzten Hort des Konservatismus und der Tradition zerstören“, so der AfD-Politiker weiter.

Allerdings ist Kuhs optimistisch. Viele Familien hätten schon klar erkannt, dass die Familie ein Hort der Tradition und der Werte, auch christlicher Werte sei. Und ihnen sei klar geworden, dass „diese Kräfte sie zerstören wollen. Deshalb kämpfen sie auch so dagegen.“

Augsburger Allgemeine: Gesetzesentwurf droht weiter zu spalten

Bernhard Junginger fordert in der Augsburger Allgemeinen Zeitung mehr Nüchternheit in der Debatte und warnt vor Missbrauch des neuen Gesetzes. Es drohe die Gesellschaft weiter zu spalten.

Die Regierung müsse Antworten auf Fragen geben: „Wird es in Damenumkleiden künftig von lüsternen Bärtigen wimmeln, die sich per Ausweis als Frau legitimieren? Sind weibliche Schutzräume wie das Frauenhaus in Gefahr? Kann ein Konzern die Frauenquote im Vorstand aufhübschen, indem der Finanzchef mal eben zur Finanzchefin wird?“

Jede Menge Transgender-Ärger

Gerade wegen der unbeantworteten Fragen sieht Junginger für die Kommunen, Schulen oder Firmen jede Menge Regulierungsarbeit und Ärger heraufziehen. Der Gesetzgeber dürfe nicht nur das Gesetz erlassen, sondern müsse Orientierung geben. In der Praxis würde sich zwar für vereinzelte Betroffene viel ändern, aber für die meisten Menschen gar nichts.

„Wäre es denn wirklich vorstellbar, dass sich Robert Habeck zur Roberta machte, um Kanzlerin zu werden? Würden die Wähler ein solches Spiel mitspielen? Wohl kaum“, so Junginger. (er/nh)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wenn-paul-zur-paula-wird-neues-gesetz-sorgt-fuer-kritik-a3883578.html

RUMMS! Sprengung der Georgia-Guidestones

Alexander Wagandts Blick auf die Dinge.

21.841 Aufrufe09.07.2022MAG ICHMAG ICH NICHTTEILENSPEICHERNSatChitAnandaORG Schweizer Verein49.700 AbonnentenABONNIEREN::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Kostenfreie Hinweise zu energetischen Entwicklungen: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: alexander verschickt per Mail-Report u.a. Hinweise zu energetischen Beobachtungen. Jetzt gratis eintragen: https://weltengeschwister-gesandtscha… ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: alexanders täglicher Blick auf Tagesenergie und Zeitqualität: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: #Tagesenergie unter https://tagesenergie.org ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: LIVE- und Online-Termine auch für Nicht-Mitglieder: ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: unter https://weltengeschwister-gesandtscha… ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Dr. Hans Georg Maaßen trifft Thilo Sarrazin

Ein Video aus dem Jahr 2021 – sehr interessant wie ich finde. Das Thema ist einmal nicht Corona. Am Schluss sagt Thilo Sarrazin, es gibt keine Bilderberger, naja… R.

TV.Berlin – Der Hauptstadtsender151.000 AbonnentenABONNIERENDr. Hans Georg Maaßen trifft Thilo Sarrazin. 23.09.2021 SuhlWENIGER ANZEIGEN

Tichys Ausblick -Heißer Sommer, eisiger Herbst. Wie treffen uns Rezession, Inflation, Energiemangel

TV.Berlin – Der Hauptstadtsender151.000 AbonnentenABONNIERENBei „Tichys Ausblick“ diskutieren Roland Tichy und Co-Moderator Frank Henkel mit der ehemaligen grünen sächsischen Spitzenpolitikerin Antje Hermenau und dem Unternehmer Heinrich Zettler. Inflation, Arbeitslosigkeit, Energiemangel – die Ampel lenkt Deutschland geradewegs in die Krise. Wo die Ursachen liegen und wie es weitergeht, darüber diskutieren Roland Tichy und Frank Henkel heute Abend bei Tichys Ausblick mit folgenden Gästen: Heinrich Zettler, der Unternehmer führte über 25 Jahre lang das Traditionsunternehmen „Ballistol“, heute ist er u.a. Buchautor. Antje Hermenau ist ebenfalls im Studio, sie war Bundestagsabgeordnete sowie Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag, heute ist sie Unternehmensberaterin.

Es war einmal in Stein gemeißelt oder die Zerstörung der Georgia-Guidestones!

Ein höchst wichtiges Monument, die Georgia-Guidestones, der selbsternannten Eliten ist gebröckelt, besser gesagt: gesprengt worden. Wer es getan hat, ist bisher nicht bekannt.

Was ist dieses Monument?

Die fast 6 Meter hohen Steine wurden 1980 von einer Person namens ”RC Christian” in Auftrag gegeben. Sie sind astronomisch ausgerichtet und enthalten zehn Nachrichten in acht verschiedenen Sprachen, darunter Englisch und die erschreckendste Inschrift auf dem Monument besagt: ”Halte die Menschheit unter 500 Millionen
in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”, was von manchen als Proklamation der zugrundeliegenden Masseneugenik der Neuen Weltordnung angesehen wird – einer Agenda zur Depopulation. antike babylonische Keilschrift.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die Deagle-Liste, in der aufgeführt wird, wieviel Prozent der Menschen in den einzelnen Ländern ihr Leben lassen müssen. Geht es nach den Plänen der Eliten.  Die Eugeniker leisten ganze Arbeit ;wie man sehen kann. Zur alltäglichen Vergiftung von oben mittels Chemtrails oder anderen Umweltgiften, die ins Trinkwasser gelangen Kommen noch Kriege und neuerdings die genmanipulierte sogenannte Impfung, die uns vor einem gefährlichen Virus schützen soll. Das Graphenoxid und die Spikeproteine sind jedoch weit schädlicher als eine Virusinfektion überhaupt sein kann. Laut Doktor Lanka gibt es keine Viren, sondern das als Virus bezeichnete Computerbild sind Exosome, besser bekannt als Zellabfall, der bei der Zellerneuerung entsteht. Das ist jedoch ein anderes Thema.

Man lasse es sich auf der Zunge zergehen: Fast 7 Milliarden Menschen sollen sterben, damit die übriggebliebenen Menschen e n besseres Leben haben können, weil angeblich die Ressourcen nicht reichen für alle.

Menschenverachtender geht es nicht. Und sie sagen es immer selbst

Pläne zur Bevökerungsreduktion tragen Namen wie: Kaufmann, Hooton, Morgenthau oder Coudenhove-Kalergi

Bezeichnend: Merkel hat den Europa-Kalergi-Preis 2011 gewonnen, das sagt doch alles, oder?

Und nun hat es jemand oder ein Gruppe von Menschen gewagt, dieses gewaltige Monument zu zerstören. Glückwunsch und Hut ab vor dieser mutigen Tat. Jedtzt ist es nicht mehr in Stein gemeißelt und vielleicht ein Zeichen, dass die Pläne noch umkehrbar sind, solange es noch echte Menschen gibt, die uns allen Hoffnung geben! R.

Hintergründe zur Enststehungsgeschichte des Monumentes:

Wie bei vielen Ereignissen solcherart sollten wir achtgeben und mit einer False-Flag-Operation rechnen.! R.