53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland

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Am 8. Mai 1945 ging der sogenannte 2. Weltkrieg zu Ende. Seit dieser Zeit, also inzwischen über 60 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung beigebracht, dass Deutschland den 2. Weltkrieg begonnen hat und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist. Tatsächlich marschierte Deutschland am 1. September 1939 in Polen ein, aber warum eigentlich? Deutschland schrie zu seiner Verteidigung schon damals in alle Welt hinaus: »uns bleibt gar keine andere Wahl, wir müssen unseren deutschen Volksgenossen in Polen schützend zu Hilfe kommen und sie erretten, weil man dort bereits fünfzigtausend Deutsche in Konzentrationslager verschleppt und über 3.800 ermordet hat!« Doch dieser Schrei deutscher Notwehr und Selbstverteidigung verhallte im Orbis gleich geschalteter Leitmedien. Oder verhallte er womöglich in einem bereits vorgezeichneten Bild historischer Meinungsmacher? (Quelle: Gerd Schmalbrock: Ihr Programm Nr. 121). Folgendes müsste man sich einmal fragen: welches Land in gleicher oder ähnlicher Lage wie Deutschland damals Polen gegenüber, hätte sich nicht seinen eigenen Landsleuten verpflichtet gefühlt – wäre ihnen nicht zu Hilfe geeilt? Vergleicht man das Verhalten Deutschlands von damals mit heutigen US-Angriffskriegen in aller Welt, wird eines sofort und unverkennbar klar: zumindest die stärksten Länder, die seinerzeit Deutschland den Krieg erklärten, hätten an deren Stelle mit Sicherheit dasselbe getan. Die heutigen alliierten US-Angriffskriege vom sogenannten Arabischen Frühling bis hin zur Ukraine legen dafür den Beweis ab. Greifen denn nicht ein und dieselben Alliierten, die damals Deutschland den Krieg erklärt hatten, im Hier und Jetzt zunehmend alle möglichen Länder schon im Verbunde an, ehe diese ihren eigenen Landsleuten auch nur schon ein Haar gekrümmt haben? – so wie dies Deutschland damals den Polen zur LAST legte? Führen dieselben Alliierten denn heute nicht bereits prophylaktische, das meint vorbeugende Kriege? Oder müsste man sogar sagen: noch immer prophylaktische Kriege? Mischen Sie sich heute denn nicht sogar vor den Augen der Weltöffentlichkeit ungehemmt in alle beliebigen innerstaatlichen Konflikte fremder Länder ein, die sie in Tat und Wahrheit überhaupt nichts angehen und wider jedes Völkerrecht sind? Es gilt bis hierher summarisch festzuhalten, dass die ständige Behauptung, Deutschland hätte allen umliegenden Nationen den Krieg erklärt und trage daher die Alleinschuld am 2. Weltkrieg, also von eben denselben Siegermächten kommt, die bis dato noch immer menschenrechtswidrige Angriffskriege führen. Wie ist es möglich, dass Deutschland bis zum heutigen Tag die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg angelastet wird, obgleich doch eine Fülle historischer Akten von Beginn an eher das Gegenteil festhielten? Wer steht über historischen Fakten, wer kontrolliert sie? Werden historische Fakten möglicherweise sogar manipuliert? Spricht nachfolgende Aufstellung nicht eher dafür, dass die Verantwortung für die Ausweitung des damals lokalen Krieges gegen Polen zum Weltkrieg, auf das Konto der Alliierten zurückgeht? Der eigentliche Auftakt zum Zweiten Weltkrieg ereignete sich gemäss einer unzensierten Historie nicht am 1. September 1939 mit dem Einmarsch der deutschen in Polen, sondern bereits am 24. März 1933, als die erste von nachfolgend insgesamt 58 Kriegserklärungen gegen Deutschland erging. Die allererste, damals weltweit publizierte Kriegserklärung, war diejenige, die im englischen Daily Express vom 24. März 1933 zu finden war. Und hier einmal die historische Gesamtliste aller damaligen Kriegserklärungen gegen Deutschland. 2. Weltkrieg 1939 – 1945.

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Reparationszahlungen: Deutschland soll Griechenland Milliarden schulden

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Reparationszahlungen sind das eine, aber es gibt auch weitere Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg – die Rede ist von elf Milliarden Euro.

Der Bericht enthält einige Brisanz: Während sich die Stimmen über einen Grexit, also einen Euro-Austritt Griechenlands mehren, soll Deutschland dem hoch verschuldeten Land elf Milliarden Euro schulden. Das zumindest berichtet die Athener Sonntagszeitung “To Vima” unter Berufung auf einen vertraulichen 160-seitigen Bericht im Auftrag des griechischen Rechnungshofs, der vergangene Woche der Regierung in Athen vorgelegt wurde.

(Bild: Der deutsche Generalfeldmarschall von Brauchitsch (Mitte links) nach der Eroberung Griechenlands auf der Athener Akropolis, Mai 1941)

Die Schulden in Höhe von elf Milliarden Euro gehen auf eine Zwangsanleihe aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Der mit der Anleihe verbundene Zwangskredit in Höhe von ursprünglich 476 Millionen Reichsmark (je nach Umrechnung etwa 166,6 Mrd. Euro) war 1942 der Deutschen Reichsbank von der griechischen Zentralbank gewährt worden, um die Besatzungskosten zu decken. Nach der Kapitulation Deutschlands 1945 wurde Athen aber lediglich ein geringer prozentueller Anteil an Sachleistungen zugesprochen. Im vergangenen Frühjahr hat die griechische Regierung nun eine Sonderkommission gebildet, die die möglichen Forderungen aus dem Zweiten Weltkrieg konkretisieren soll.

Ursprünglich sollte besagter Kredit zu Kriegsende zurückgezahlt werden. Das Londoner Schuldenabkommen verschob die Regelung im Jahr 1953 allerdings auf die Zeit nach Abschluss eines “förmlichen Friedensvertrages”. Athen erhielt zwar im Rahmen des Vertrages von 1960 mit der Bundesrepublik Entschädigungen in Höhe von damals 115 Millionen D-Mark (umgerechnet etwa 58,8 Mio. Euro).

Während namhafte deutsche Historiker der Ansicht sind, alle Sach- und Reparationsansprüche und Entschädigungen für Menschenleben seien dadurch bereits abgegolten beziehungsweise ohnehin verjährt, beziffern andere Experten die Gesamtschulden Deutschlands gegenüber Griechenland mittlerweile auf bis zu 160 Milliarden Euro – eine Summe, die immerhin der Hälfte der griechischen Staatsschulden entspricht.

Neuwahlen Ende Januar

Der aktuelle Bericht kommt zu einem heiklen Zeitpunkt: In Griechenland wird am 25. Jänner ein neues Parlament gewählt. Die konservative Nea Dimokratia des amtierendenen Regierungschefs Antonis Samaras liegt in den Umfragen an zweiter Stelle. Führend ist das oppositionelle Linksbündnis Syriza unter Alexis Tsipras, das eine Neuverhandlung der Sparabkommen andenkt, die Griechenland eingehen musste, damit die EU-Partner und der Internationale Währungsfonds (IWF) das Land mit 240 Milliarden Euro an Notkrediten vor der Pleite bewahren. Syriza will aber nicht nur über einen internationalen Schuldenerlass für das Land verhandeln, sondern droht auch damit, Deutschland mit den Forderungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu konfrontieren.

In Brüssel wächst unterdessen ebenfalls die Überzeugung, dass ein weiterer Schuldenerlass nötig sein werde. Als Größenordnung wird ein Drittel bis die Hälfte der Staatsschulden genannt. Erwartet wird, dass das laufende Hilfsprogramm zunächst über Ende Februar 2015 hinaus verlängert wird, und dass danach ein drittes Hilfspaket angeschlosen wird. Der Finanzbedarf Athens liegt mittelfristig bei rund 20 Milliarden Euro. Die Gesamtschuld Griechenlands beträgt derzeit rund 320 Milliarden Euro. Davon befinden sich 80 Prozent in der Hand öffentlicher Gläubiger.

Yannis Dragasakis, der als künftiger Finanzminister einer sozialistischen Regierung gilt, verbat sich bereits unter Berufung auf den Bericht Einmischungen in die Landespolitik: „Deutschland schuldet Griechenland einen Kredit, zu dessen Auszahlung es das Land während der Besatzung im Zweiten Weltkrieg gezwungen hat. Aber nur weil Deutschland unser Schuldner ist, verlangen wir ja auch nicht, dass wir in der deutschen Politik mitentscheiden dürfen.“

Quellen: PA/jungefreiheit.de/derstandard.at vom 12.01.2015

parabkommen andenkt, die Griechenland eingehen musste, damit die EU-Partner und der Internationale Währungsfonds (IWF) das Land mit 240 Milliarden Euro an Notkrediten vor der Pleite bewahren. Syriza will aber nicht nur über einen internationalen Schuldenerlass für das Land verhandeln, sondern droht auch damit, Deutschland mit den Forderungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu konfrontieren.

In Brüssel wächst unterdessen ebenfalls die Überzeugung, dass ein weiterer Schuldenerlass nötig sein werde. Als Größenordnung wird ein Drittel bis die Hälfte der Staatsschulden genannt. Erwartet wird, dass das laufende Hilfsprogramm zunächst über Ende Februar 2015 hinaus verlängert wird, und dass danach ein drittes Hilfspaket angeschlosen wird. Der Finanzbedarf Athens liegt mittelfristig bei rund 20 Milliarden Euro. Die Gesamtschuld Griechenlands beträgt derzeit rund 320 Milliarden Euro. Davon befinden sich 80 Prozent in der Hand öffentlicher Gläubiger.

Yannis Dragasakis, der als künftiger Finanzminister einer sozialistischen Regierung gilt, verbat sich bereits unter Berufung auf den Bericht Einmischungen in die Landespolitik: „Deutschland schuldet Griechenland einen Kredit, zu dessen Auszahlung es das Land während der Besatzung im Zweiten Weltkrieg gezwungen hat. Aber nur weil Deutschland unser Schuldner ist, verlangen wir ja auch nicht, dass wir in der deutschen Politik mitentscheiden dürfen.“

Quellen: PA/jungefreiheit.de/derstandard.at vom 12.01.2015

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