Wir sollten Trauer tragen!

https://www.google.de

Donnerstag war der traurigste Tag für Europa in den letzten 50 Jahren, weil die geisteskranke, völlig unsinnige Ankündigung der EZB erneut den Fortbestand eines Bankensystems erzwingt, dem nicht nur nicht mehr zu helfen ist, sondern die Lage des europäischen Volkes noch viel schlimmer macht, als sie ohnehin schon ist.
Schreibt Raul Ilargi Meijer von The Automatic Earth in diesem Artikel.

Auszüge aus dem Meijers-Artikel:

Es ist ein trauriger Tag auch für die Menschen in Griechenland, die ganz gleich wie die Wahl an diesem Sonntag ausgeht, für die Bevölkerung noch größeren Schaden anrichtet. Trotz Draghis 1.140.000 x Millionen “Stimulus” wird die Demontage der sozialen Ordnung weitergehen. Schon jetzt hören wir von Ärztinnen (!), die gezwungen sind, sich zu prostituieren, um ihre Kinder zu ernähren, über die die Verdoppelung der Zahl von Fehlgeburten und über das allgemeine Gefühl der Hilflosigkeit und Not unter der griechischen Bevölkerung, vor allem unter der Jugend, die keine Möglichkeit sieht, jemals eine Familie zu gründen. Meijers Fazit: In Brüssel herrscht ein Haufen Krimineller, und Draghis QE Ankündigung ist eine kriminelle Handlung. Eine schwache Hoffnung: Vielleicht kann die Entscheidung der EZB noch bis März noch gestoppt werden.

Der Wahnsinn dieses QE wird die europäischen Wirtschaft, eher in hohe Arbeitslosigkeit und Deflation treiben, als sie wirklich wiederzubeleben. Sollte die Deflation erfolgreich bekämpft werden, müsste man davon ausgehen, daß die Menschen jetzt eine Kreditaufnahme im großen Stil starten und den Konsum anheizen. Es ist ein Taschenspielertrick.

Die Staatsanleihen können nicht dauerhaft bei den Zentralbanken bleiben.
Diese Struktur treibt die Defizite in die Höhe und bringt die nationalen Zentralbanken an den Rand der Insolvenz. Daher kann man davon ausgehen, daß die EZB im nächsten Schritt die Papiere übernehmen wird. Dann aber ist die Finanzierung der Staaten der Euro-Zone EZB-Angelegenheit. Die demokratisch gewählten Parlamente werden zu ausführenden Organen einer mit vollständiger Immunität ausgestatteten, ohne jegliche demokratische Legitimation agierenden Europäischen Zentralen Budgetkontrolle (EZB) unterworfen. (DWN)

Bernd Lüthje von der NRW.BANK:

Entscheidend für diese Entwicklung ist das Drängen der Gruppe um Mario Draghi und vieler anderer, auch Merkel-Schäuble-Gabriel-Westerwelle-Kohl-Genscher-die Grünen usw., die Vereinigten Staaten von Europa nicht über Volksentscheid, sondern über Institutionen im möglichst kurzem Zeitraum herbeizuführen. Dazu dient die EZB. Zahlen werden die Deutschen. Wie Deutschland ausgeplündert wird, ist hier zu lesen.

Was Mario Draghi treibt, geschieht nicht aus Dummheit. Mario Draghi ist ein Goldmann und wurde gezielt für diesen Job ausgewählt. Nach den Staatsanleihe-Käufen ist er in der Lage, die europäische Politik zu dirigieren. Draghi führt uns mitten hinein in den Prozess, den Euroraum zu einer zentral gelenkten und verwalteten Wirtschaft zusammenzuschweißen. (DWN)

Vielleicht wird uns dieses Schicksal erspart.

Der Euro befindet sich eindeutig im Untergangsmodus. Wie ein angeschlagener Boxer kurz vor dem KO, taumelt die europäische Murkswährung täglich etwas mehr dem Abgrund entgegen. Der angeblich so große Jubel bei Einführung des Euro war in den meisten Ländern eh nur sehr verhalten und darüber hinaus auch nur von bemerkenswert kurzer Dauer. (Gerhard Breunig)

Zum Schluß schreibt Meijer:
Die Troika wird die EU zum Dritte-Welt-Land machen und sie sitzen da und warten darauf, daß mehr Geld für die Banken ihr kleines Leben verbessern hilft. Die Griechen haben ihre Lektion bereits gelernt, auch wenn das Land ganz unten ist und sogar griechische Ärzte gezwungen sind, sich zu prostituieren. (The Automatic Earth)

Meijers fleht:
Bitte Syriza, bitte Tsipras, gewinnt die Wahlen im Kampf gegen diese Gruppe von Kriminellen. Und bitte ganz Europa, erhebt euch aus den bequemen Sesseln und weigert euch, daß derart kriminelle Dinge in eurem Namen begangen werden. Wenn nicht, seid ihr Komplizen und eine Schande für die Menschheit.

http://krisenfrei.de/wir-sollten-trauer-tragen/

Sklavenwirtschaft

Auf der Basis der Rechts- und Wirtschaftsordnungen! Die Sklavenwirtschaft, das Sklavenheer und die Sklavenhalter Europas und der Welt

von Dr. Georg Chaziteodorou (berlin-athen)

Eine Volkswirtschaft soll eine dienende Funktion gegenüber dem Volk und das Tauschmittel Geld (Kapital) soll eine dienende Funktion gegenüber der Volkswirtschaft ausüben und nicht umgekehrt, wie bis heute üblich ist. Dazu muss die Währung jedes Landes bzw. jeder Wirtschaftsunion vom US$ als Leitwährung und von privaten Zentralbanken (die Währung jedes Landes bzw. jeder Wirtschaftsunion soll von 100 % verstaatlichen Zentralbanken hergestellt werden) abgekoppelt werden. An die jeweilige Währung darf niemand verdienen d.h. das Geld darf keine Ware werden.

Wenn jede Regierung der EU-Mitgliedsländer ihre eigene Währung ausgäbe und vernünftig regulierte und diesen Vorgang von privaten Händen fernhielte, gäbe es keinen Grund für die EU-Staaten, und nicht nur, überhaupt verschuldet zu sein. Das gleich gilt auch, wenn die EZB tatsächlich unabhängig von der Herrschaft des Götzen Mammon wäre und anteilmäßig zu 100 % verstaatliche Zentralbanken der EU-Mitgliedsländer gehörte. Unabhängig muss die in Maastrichter Vertrag verankerte EZB sein, so lautet eine verbreitete Forderung. Auch die Mitglieder der EZB und die Mitglieder der nationalen Zentralbanken sollen unabhängig sein und von niemandem Weisungen entgegennehmen dürfen (Art. 108 EG).

Wie unabhängig ist die EZB wirklich? In Wirklichkeit geht es bei der EZB einzig darum, der Hochfinanz die von ihr kategorisch beanspruchte absolute Unabhängigkeit «ihrer» EZB von jeglicher etwaigen demokratischen Kontrolle zu verschaffen und die so genannte demokratischen Stimmochsen höchst selbst vor diesen Karren zu spannen. Nur so konnte die Hochfinanz sowohl die Regierungen der EU-Mitgliedsländer als auch die Industrie unter ihre Kontrolle bringen.

Das Märchen dass die EZB von politischen Weisungen unabhängig ist und eine klaren Auftrag zur Aufrechterhaltung der Preisstabilität besitzt ist ein Märchen von Tausend und eine Nacht. Die in Art. 107 des Maastrichter Vertrags verankerte politische «Unabhängigkeit» der EZB ist gleichbedeutend mit einer restlosen Hochfinanz-Abhängigkeit Maastricht-Europas.

Die Hochfinanz hat einen knappen, unauffälligen Artikel 24 mit dem Allerweltstitel «Sonstige Geschäfte» in die EZB-Satzung geschleust, der da in aller Umschuld lautet: «Die EZB und die nationalen Zentralbanken sind befugt, außer den mit ihren Aufgaben verbundenen Geschäften auch Geschäfte für ihren eigenen Betrieb und für ihre Bediensteten zu tätigen». Es muss hier von den Kompetenzträgern der EU z.B. von EU-Gerichtshof geklärt werden, wieso die EZB gemäß dem Maastrichter Vertrag Geschäfte auf eigene Rechnung tätigen darf?

Geleitet wird die EZB von einem Direktorium und einem EZB-Rat. Das Direktorium setzt sich aus einem Präsidenten, einem Vizepräsidenten und vier weiteren Mitgliedern zusammen, der EZB-Rat aus diesem Direktorium sowie den Präsidenten der nationalen Zentralbanken. Das mündige Wahlvolk wählt zwar formaljuristisch und wegen der Optik das Direktorium und dem EZB-Rat, die Auswahl aber behält sich die Hochfinanz selbst vor. Natürlich verstecken sich die Hochfinanz- Privatbankiers der besseren Optik wegen hinter ihrer Galerie bewährter Strohmänner, den laut Satzung Art. 11.2 werden die Direktoriums-Mitglieder «von den Regierungen der Mitgliedstaaten auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs auf Empfehlung des Rates, der hierzu das Europäische Parlament und der EZB-Rat anhört, aus dem Kreis der in Währungs- oder Bankfragen anerkannten und erfahrenen Persönlichkeiten einvernehmlich ausgewählt und ernannt»..

Die persönliche Unabhängigkeit der EZB-Gouverneure ist nicht gesichert, und Sanktionen bei Verletzung der Stabilität fehlen. Während letzteres zutrifft, ist es blühender Unsinn, eine fehlende Unabhängigkeit der EZB aufgrund «unterschiedlicher Interessen nationaler Entscheidungsträger» zu kritisieren, da die Hochfinanz die ja für alle diese vorgeblichen «Entscheidungsträger» die Entscheidungen trifft, völlig einheitliche Interessen hat….Zudem werden die Präsidenten der nationalen Zentralbanken nicht wirklich von ihren Regierungen entsandt, die ja gerade in dieser ganz entscheidenden Personalfrage unbedingt auf ihnen (notfalls drohend) Zugeflüsterte Hochfinanz «Wünsche» Rücksicht nehmen müssen. Diese Einvernehmlichkeit wird im Bedarfsfalle von der Hochfinanz mit sanfter Gewalt herbeigeführt…..Abgesehen von der Hochfinanz, die aus löblicher Bescheidenheit in der Satzung der EZB nirgends ausdrücklich erwähnt wird, kann nur noch der EU-Gerichtshof die EZB kontrollieren, wobei jedoch nicht klar wird, ob ihre Führung ggf. überhaupt wegen der Pflichtverletzung, Amtsmissbrauchs oder ähnlicher Delikte verurteilt und bestraft werden kann.

Kein Mensch will die Armut erhalten, und dennoch versinkt der Planet Erde immer tiefer in Ihr. Ein gesunder Menschenverstand kann leicht erkennen, dass hier Sackgassen und Abwege beschnitten werden, die das o.g. Ziel verfehlen. Der Wille effektive Lösungen für die Beseitigung der Armut umzusetzen, ist eine geistig-moralische Angelegenheit. Politik und Wissenschaft sind die Erfüllungsgehilfen um dieses Ziel zu realisieren.

Es gibt leider auch einen kranken Menschenverstand der immer wieder auch mehrheitsfähig wird, so dass der gnadenlose Kampf um die wirtschaftliche Vorherrschaft nicht nur wirtschaftliche Konkurrenten in seinem Bahn, sondern Länder und ganze Kontinente ohne definitive Verpflichtung der Gemeinschaft gegenüber hält.

Angesicht dieser Gemengelage unterschiedlicher Herrschaftsformen grassiert das Vertrauen in eine unsichtbare Hand der Märkte wie eine quasi religiöse Offenbahrung. Man glaubt blind, mit dem Nachbeten dieser Mentalität unglaubliche Erfolge und Reichtümer zu erringen, Technik und Wissenschaft auf herausragende Höhen zu befördern und am Ende die Welt zu beherrschen.

Die Schattenseite dieser Vision ist, dass 80 % der Menschheit an der Scholle kleben werden und als das größte Sklavenheer in die Zivilisationsgeschichte eingehen, das einer Schar Auserwählter zu dienen hat! Nur maximal 20 % der Menschheit besitzen die Ressourcen, um auf langfristige Verbesserungen der Ernährung, der medizinischen Versorgung oder des Bildungsangebots warten zu können.

Die Kompetenzträger in der Wirtschaft, der Politik und der Wissenschaft besitzen keine Phantasie um in Lebensentscheidende Richtungen Voraussagen zu wagen. Natürlich ist die Zukunft weder vorhersehbar noch beherrschbar. Deshalb müssen die Kompetenzträger immer wieder neu wappnen, vorbereiten und möglichst günstigen Entwicklungen auf den Weg bringen.

Viele Meinungsführer in der EU, die sich mit einer Aura der Zukunftskompetenz umgeben, betrügen sich selbst. Die Akzeptanz, dass sie gerade das erwarten sollten, was sie momentan noch nicht vorstellen können, führt zu einer extremen Konzentration auf die Gegenwart und ihre Erscheinungen. Sie haben kein Vertrauen auf den Satz von Aristoteles: «Es ist wahrscheinlich, dass etwas Unwahrscheinliches passiert». Will man z.B. die Armut in Europa, und nicht nur, beseitigen, kann nicht jedes Land und jede Organisation, ein eigenes Zaubermittel erfinden. Globale und effektive Lösungen wird es nicht geben, solange jeder die Unterstützung in seinem Sinne selbst definiert.

Die vermeintlichen Erfolgsrezepte des 20. Jahrhunderts  bewirken in Zeitalter des 21. Jahrhunderts zunehmend das Gegenteil. Ehemals erfolgreiche Strategien wie die Verteidigung des nationalen Eigennutzes enthalten zusätzliche Krisenpotentiale. Europa benötigt tief greifende politische Umweltzungen, wenn es zu einer demokratisch legitimierten gemeinsamen Politik, die zu Europa der Bürger führt, finden will. Das Unvorgesehene im 21. Jahrhundert wird nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein.

Seit dem 07.02.1992 werden in Europa (Vertrag von Maastricht) mit den so genannten Rechts- und Wirtschaftswissenschaften altrömische und mittelalterliche Denkweisen dazu missbraucht, die Völker Europas zu täuschen und zu unterdrücken. Denkweisen des Altertums ebenso wie mittelalterliche Tricks der italienischen Kaufleute, die echte Geldflüsse durch «doppelte Buchungen» verschleierten, unter Vernachlässigung der Identität von Zahlungsmitteln sowie involvierten Personen, wird heute in autoritären Bildungs- bzw. Gehirnwäsche-Institutionen (Universitäten und Technischen Hochschulen), unter Notendruck, Studenten der Volks- und Betriebswirtschaft als Weltbild des 21ten Jahrhunderts aufgezwungen.

Die Herrschaft des Geldes und das Streben nach seiner Vermehrung sind so vertraut geworden, so eingeschliffen in das allgemeine Denken, dass man sie als Selbstverständlichkeit und Naturgegebenheit betrachtet, über die nachzudenken sich erübrigt. Das ist aber ein fataler Irrtum! Das Geld muss vom Zweck zum sein Ursprung d.h. zum Tauschmittel umgewandelt werden.

Angesichts nicht abreißender Krisen in der EU verlangen die Bürger nach Lösungen. Das Problem dabei ist der gemeinschaftliche Wille der reichsten Mitgliedsländer der EU zu ihrer Umsetzung. Untergangszenarien und Rettungsversprechen branden wie eine schäumende Gischt an die Küsten der jeweiligen machtpolitischen Interessensphären. Unterschiedliche kulturelle Standpunkte zwischen Nord- und Südeuropäer führen zu abweichenden Erkenntnissen.

Noch nicht war Europa so reich an Möglichkeiten sich ultimativ neu zu erfinden. Reichtum aber bedeutet keineswegs Vermögen, wenn der Handlungsspielraum der Kompetenzträger eines Landes durch Hartherzigkeit und Ignoranz eingeschränkt wird. Die EU-Mitgliedsländer die sich nur dem Geldverdienen widmen, nur dem eigenen Erfolg, bleiben in der Einseitigkeit gefangen und verkennen die duale Substanz alles Lebendigen.

Der Reichtum der BRD z.B. ist keineswegs mit dem Vermögen dieses Landes gleichzusetzen. In diesem Land, gibt es nach Auskunft einer aktuellen Studie, 7,5 Millionen Analphabeten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren. Der Zugang zum Lesen ist bekanntlich für die Lebensgestaltung ebenso erheblich wie die Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln.

Diejenigen Mitgliedsländer der EU die sich nur dem Geldverdienen widmen, nur dem eigenen Erfolg, bleiben in der Einseitigkeit gefangen und verkennen total die duale Substanz alles Lebendigen. Hierin liegt auch die Schwäche mancher Tugenden, Werte, Prinzipien und Idealen. Es liest sich für die Kompetenzträger dieses Landes gut, aber lässt sich nicht wirklich leben. Rechts- und Wirtschaftsordnungen sind gesellschaftliche Konstrukte und keine unabänderlichen Naturgesetze.

Zumindest in Demokratien (ob der Parlamentarismus der meisten EU-Staaten als Demokratie bezeichnet werden kann, ist anzuzweifeln!) müssen die Bevölkerungen über Geldsysteme und Eigentumsordnungen bestimmen und nicht nur einige wenige, auf altrömische und mittelalterliche Betrugsmethoden geprägte Mitglieder so genannten Eliten (Banker, kapitalistischen Unternehmen oder Mitglieder der zionistischen Organisationen Trilaterale Kommission, Bilderberg, CFR, IWF, Weltbank) und anderen.

Voraussetzung dafür ist tief gehendes Verständnis mittels welcher in den EU-Ländern die Bevölkerungen, in hypnotischer Fremdsteuerung, durch die Hochfinanz gefangen sind. Die Bürger müssen endlich selbst, und zwar alle um das Geldsystem kümmern, sofern von diesen noch überhaupt Geld erwünscht ist. Sie müssen anfangen zu hinterfragen, wer Geld überhaupt herstellt bzw. herstellen darf und wie genau dieser Vorgang abläuft bzw. welche Folgen er für die Gelderzeuger und den Rest der Gesellschaft, die das Geld benutzt, nach sich zieht!

Ob die Wirtschaftsjournalisten der kontrollierten Massenmedien bei der Behandlung aktueller und grundsätzlicher Währungsfragen ihr argloses Publikum gewollt verdummen oder lediglich die eigene Unwissenheit dokumentieren, läst sich pauschal gar nicht beantworten. Es liegt wahrscheinlich in der großen Mehrzahl der Fälle Ahnungslosigkeit vor.

Neben den professionellen Des-Informanten gibt es auch noch eine ganze Schar von Leuten, die zwar höchstwahrscheinlich sehr gut informiert sind, aber nicht wagen die Undurchsetzbarkeit der Unabhängigkeit – Preisstabilität in Europa klar auszudrücken. Aufgrund unterschiedlicher Interessen der nationalen Entscheidungsträger kann keinen genügend starken Anreiz geben, dies zu wollen.

Die Demaskierung der Sklavenhalter (die Sklaven werden bisher an das System der Sklavenhalter angepasst) und des Schuldensystems (primitives Nullsummenspiel!) wird helfen zu erkennen, dass der Zusammenbruch des traditionellen Geldsystems die globale Menschheit vor die entscheidende Wahl zwischen Materialismus und geistigen Werten stellt.

Will die Menschheit in Zukunft ihre Versorgung mit Güter und Dienstleitungen auf der Basis der Harmonie mit allem Leben auf dem Planeten Erde betreiben oder sich, wie bisher, durch Sparzwang, Konkurrenz und Krieg in einer Mangelwirtschaft, im Altar der vorzeitlichen Götzen, selbst zerstören?

Politiker und Bevölkerung werden von den Dienern der Hochfinanz laufend gegaukelt, dass nur die mathematischen Optimierungsansätze und Planungsmethoden «exakte Wissenschaften» wären und diese würden eindeutig beweisen, dass Wirtschaft nur durch Konkurrenz und Wettbewerb funktioniere. Die Existenz der Kooperation wird total verschwiegen. Diese besitzt auch ihre eigene Logik, nämlich die der gegenseitigen Unterstützung.

Auch aus dieser Logik lassen sich mathematische Modelle und Empfehlungen für Praxis und Politik ableiten. Diese sind ganz sicher wesentlich leistungsfähiger und nachhaltiger, weil keine Gegner existieren, die vernichtet werden müssen. Die Hochfinanz aber, die die Wirtschaft und Politik kontrolliert, will davon nichts wissen, da die Kooperation der Bevölkerung für ihre Position (Einnahmen aus Zinsen und Zinseszinsen) eine massive  Bedrohung darstellt.

Der Zins, diese kleine Zahl zwischen 5 und 12 %, ist einer der zentralen Nervenstränge der Weltwirtschaft der Sklavenhalter. Er lässt sie gut oder schlecht funktionieren oder sogar explodieren. Er lässt täglich Milliardenbeträge um die Welt sausen, macht ganze Länder reich oder pleite, treibt Bankiers, Investoren und Bauherren zur Euphorie oder Verzweifelung.

Kein Rädchen dreht sich, ohne eine Vielzahl von Folgewirkungen auszulösen. Zinsen sind dabei eines der zentralen Rädchen. Sie sind eine politische Größe, wichtiger noch als der Kurs der heutigen Leitwährung oder der Rohölpreis. Bei 7 bis 8 % Zinsen, verdoppelt sich ein Kapital bzw. eine Schuld schon nach 10 Jahren d.h. dass die Summe der Jahreszinsen nach 10 Jahre, die Höhe des Grundkapitals erreicht. Diese Vorgang heißt «das Geld arbeiten lassen» und funktioniert wie folgendes Beispiel zeigt:

Ein Gläubiger z.B. die Invest-Bank Goldman Sachs, der im Jahr 2010 einem Schuldner z.B.Hellas, ein Darlehen von 1 Mrd. US$ gewährt hatte, kann im Jahr 2020, selbst wenn Hellas in den 10 Jahren nur seine Zinsen zahlen konnte, einem zweite Schuldner z.B. Zypern schon wieder einen Kredit von 1 Mrd. US$ gewähren. Buchen kann die Invest-Bank Goldman Sachs aber nach den 10 Jahren 2 Mrd. US$. Nämlich 1 Mrd. US$, erhaltene Zinsen und 1 Mrd. US$ Guthaben beim Schuldner Hellas, der ihm deshalb «verpflichtet» bleibt. Nach weitern 10 Jahren d.h. 2030 hat die Invest-Bank Goldman Sachs, wenn Hellas und Zypern nur die Zinsen zahlten, von Hellas und Zypern je 1 Mrd. US$ erhalten, also 2 Mrd. US$, die er an zwei weitere Kreditwerber Portugal und Spanien (zu je 1 Mrd. US$) vergeben kann. Buchen kann jetzt die Invest-Bank Goldman Sachs 4 Mrd. US$, nämlich 2 Mrd. US$ erhaltene (und weiter verliehene) Zinsen und 2 Mrd. Guthaben bei Hellas und Zypern, die ihm damit «verpflichtet» bleiben.

Das geht so weiter! Nach 30 Jahre (2040) kann die Invest-Bank Goldman Sachs 8 Mrd. US$ buchen und hat sie 4 Schuldner (Hellas, Zypern, Portugal, Spanien), die ihn «verpflichtet» sind. Und nach 40 Jahren (2050) verfügt die Invest-Bank Goldman Sachs über ein Vermögen von 16 Mrd. US$, obwohl sie 2010 mit nur 1 Mrd. US$ begann, und kann auf 8 Schuldner (Staaten) Einfluss ausüben, weil sie die Invest-Bank Goldman Sachs «verpflichtet» sind.

Diese «Verpflichtungen» bzw. «Einflüsse» können finanziell, wirtschaftlich und politisch realisiert werden. Bei den letzten Einflüssen werden z.B. dem Schuldner für einflussreiche Posten «Männer des Vertrauens» empfohlen, die dann weiterhin im richtigen «Sinne» tätig sind. Der Verlust der Staaten, die die Zinsen zu zahlen haben, besteht gemäß allem oben gesagten darin, dass der Schuldner Mehrarbeit leisten muss, deren Früchte nicht ihm, sondern dem Gläubiger zu gute kommen.

Das stellt sich jede menschliche Wirtschafts- bzw. Gesellschaftsordnung der natürlichen Ordnung entgegen, wenn es in ihr Gauner und nicht Menschen gibt, die sich einen Überfluss an natürlichen Produktionsmitteln auf Kosten anderer Menschen, die als Sklaven betrachtet werden, verschafft haben. Diejenigen, wie heute die Hellenen, für die infolge der gewalttätiger Raffgier anderer keinerlei natürliche Produktionsmittel und Infrastrukturbereichen mehr übrig bleiben, sind dann nämlich um des nackten Überlebens willen gezwungen, ihre Arbeitsleistung gegen Überlassung eines ungerechten Mehrwerts demjenigen zu verkaufen, der ihnen ungerechter maßen die ihnen zustehenden Produktionsmittel vorenthält, um sie ihnen – ihre existentielle Not eiskalt ausnutzend – nur gegen einen Kapitalzins in Form des genannten Mehrwerts zu Verfügung zu stellen.

Weil die großen Gläubiger wie z.B. die Weltbank oder der IWF, aber auch die Invest-Bank Goldman Sachs, eine Minderung dieses Einflusses nicht wünschen, sind sie an der Rückzahlung der Grundschuld, des Darlehens gar nicht interessiert! Sie haben genügend Papiergeld, als angehöriger der Hochfinanz, das sie selbst drücken! Selbst wenn ein Schuldner, wie z.B. Hellas, nicht einmal die Zinsen zahlen kann, dann wird nach der Parlamentswahlen von 25. Januar 2015 eine «Umschuldung» vorgenommen, aber die «Verpflichtung» auch bei einer neoliberalen(!) «Linken Regierung» bleibt!

Nicht erst solcher unabsehbare Machtgewinn eines Gläubigers, aus der Reihe der Hochfinanz, über seine Schuldner mittels ständiger Zinszahlungsverpflichtungen, sondern schon die theoretisch unendliche Anhäufung von finanziellem Reichtum durch den Zins hat zu allen Zeiten die Habgier der Anbeter Mammons fasziniert.

Geld, das Zinseszinsen trägt, wächst zwar anfangs langsam, da aber die Rate des Wachstums sich fortwährend beschleunigt, wird sie nach einiger Zeit so rasch, dass sie jeder Einbildung spottet. Ein Dollarcent, ausgeliehen bei der Geburt des Erlösers der Christen vor ca. 2015 Jahren auf Zinseszinsen zu 5 %, würde schon heute zu einer größeren Summe herangewachsen sein, als enthalten wäre in ca. 150 Millionen von Gold gediegenem Erden.

Woher aber die auf der Erdkugel, ja selbst innerhalb des Raumes unseres Sonnensystems längst nicht mehr unterzubringende Masse an Gold überhaupt kommen sollte, verliert keiner einen Gedanken! Die Masse der Sklaven, die zwar jederzeit bereit ist, Geld gegen Zinsen anzulegen, macht keine Gedanken auf welche Weise diese wunderbare Geldvermehrung zustande kommt. Die Masse der Sklaven ist noch nicht in der Lage zu begreifen, dass sie von der Sklavenhalter nach Strich und Faden betrogen und ausgeplündert wird, sogar ohne es zu merken.

Es gibt nur eine Möglichkeit diesen Weltbetrug zu beenden. Das Geld darf nicht als Ware behandelt werden und die Gerechtigkeit bei Warentausch herrschen. Bei allen Verträgen muss Gleichheit gelten und Gewinn und Verlust ausgeglichen werden. Ubi lucrum, ibi damnum!

In eine post-monetären Gesellschaft nach der Schuldgeldzeit, wird das Teilen knapper Ressourcen ebenso eine Selbstverständlichkeit wie die mitfühlende Anteilnahme an den Lebensbedingungen und dem Geschick aller anderen Menschen und Lebewesen. Gewinn im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes «Profit» sollte also im Verkehrs- und Erwerbsleben nicht erstrebt und gemacht werden.

Nur der Zins konnte das Wunder der Geheimen Oberen der Hochfinanz vollbringen, die Masse des Geldes und damit die Fülle der Macht in den Händen jener zu konzentrieren, welche Kaiser, Zaren, Könige und Fürsten zu stürzen und ihre eigene vorzeitliche Götzen Herrschaft zu errichten fast zwei Jahrtausende lang bestrebt waren und immer noch sind.

Diese Herrschaft muss gnadenlos zerstört werden, bevor sie gnadenlos die Menschheit zerstört.

PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
Tel.+Fax: 0049 2102 32513
E-Mail: chaziteo@t-online.de


Kommentare

Sklavenwirtschaft — 2 Kommentare

  1. “als das größte Sklavenheer in die Zivilisationsgeschichte eingehen, das einer Schar Auserwählter zu dienen hat!… Die Demaskierung der Sklavenhalter… welche Kaiser, Zaren, Könige und Fürsten zu stürzen und ihre eigene vorzeitliche Götzen Herrschaft zu errichten fast zwei Jahrtausende lang bestrebt waren und immer noch sind.”
    http://krisenfrei.de/sklavenwirtschaft/

    Kommentar
    (Andrew): ” – knapp daneben ist auch daneben.. systematisch die Zielscheibe zu verwechseln ist sogar noch schlimmer als daneben zu schiessen. Alleine die Liste der Quell-Blogs erklärt vieles – die Schlüsse, die dort in fast jedem Artikel gezogen werden, stehen immer schon im vorhinein fest: letztlich dreht u. wendet sich alles gegen die künstlich herbeiargumentierte israelitisch-zionistische Weltverschwörungsmafia, die alle Weltmächte u. Religionen gegeneinander auszuspielen weiß, um ihre totalitäre Weltherrschaft antreten zu können. Rein zufällig sind die meisten von ihnen Juden, genauer steppenasiatische jüdische Konvertiten, machtgeile Pseudojuden sozusagen, die quasi so jeden Krieg, jede Revolution, jede Ideologie, die globale Unterjochung durch die Finanzwelt, die Umweltzerstörungen, den Klimawandel, IS u. al-Kaida, den Islamismus, den westlichen Atheismus, das Papsttum, das Elend der dritten Welt und noch viel, viel mehr zu verantworten haben. Wem das nicht so recht einleuchten will, kann kein wahrer Christ, kein wahrer Patriot sein, so die Glaubensdoktrin?!”

    “Wem das nicht so recht einleuchten will, kann kein wahrer Christ …sein, so die Glaubensdoktrin?!”

    Der Glaube ist das Auge der Seele. Ein geistig Blinder, dessen Seelen-Auge zur Materie (z.B.: Groß-Israel) geworden ist, empfängt NUR Bilder von der materiellen Außenwelt, bringt somit seiner Seele nichts zur Beurteilung und kann kein Urteil abgeben. Wer nicht geistig glauben kann oder will:

    (Jesus): “… Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.” Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 36

    der hat eine blinde Seele, der sich von der Form einer Sache nur durch Betasten einen Begriff schaffen kann.
    https://koptisch.wordpress.com/2015/01/10/hirsi-ali-doch-dieses-massaker-hat-mit-dem-islam-zu-tun/#comment-78546

    Der Pharisäer: “Nieder mit ihm! Denn er ist ein GEFÄHRDER unseres Institutes und beschränkt dessen notwendige Einkünfte!”:

    [GEJ.05_151,01] … (der Pharisäer): “… So der Mensch einem Institute einmal auf dieser lieben Erde angehört und leider durch Geburt, Sitte, Gesetz und durch den irdischen Drang der Umstände genötigt ist, des lieben Magens wegen zu seiner Standarte zu schwören, so ist man dadurch auf dieser Welt geistig schon so gut wie gestorben. Im Anfange freilich wohl noch nicht ganz; aber so nach und nach immer mehr!

    [GEJ.05_151,02] Denn wenn man vor den Augen der Menschen ohne Unterschied mit allen Mitteln irdischer Gewalt fort und fort genötigt wird, ein X für ein U zu machen, dann hört alles Denken auf! Man muß sich selbst eines jeden helleren Gedankens wegen ordentlich zu verfluchen anfangen und sagen: ,Fahre hin, du reines Licht der Himmel! Bin ich verdammt, ein Teufel zu sein, so sei ich auch ein Teufel! Ob listig oder dumm, darauf kommt’s dann wahrlich nicht mehr an! Muß ich ein X statt ein U sein, so bin ich’s; ich kann derlei alte Verhältnisse unmöglich ändern!

    [GEJ.05_151,03] Mit der Zeit lebt sich der Mensch in seine Teufeleien so ganz gemütlich hinein und denkt sich: ,Weil du schon zu einem Narren geboren bist, auch als ein solcher erzogen warst, so bleibe, was du bist! Ist dein Magen gut, so ist dann aber auch schon alles gut! Iß und trink und genieße das Leben, solange und wie es sich nur immer bestens genießen läßt! Kommt dann der letzte Tag, die letzte Stunde, dann sind alle Fesseln gelöst, und alle Gesetze haben für den für ewig aufgehört, der in sein Nichts zurückgekehrt ist!

    [GEJ.05_151,04] Lüge und Wahrheit reichen sich da allerfreundlichst die Hände, wo die volle Nichtigkeit alles Seins zu Hause ist. Unter solchen allersichersten und vollwahrsten Aussichten ist es dann wohl höchst gleich, unter welcher Narrenkappe man das Leben auf dieser Erde durchgemacht hat. Solange man aber lebt, sollte man dennoch des eigenen irdischen Wohles wegen sorglichst alles hintanzuhalten trachten, was einem das bißchen Leben verbittern und unangenehm machen kann; alles andere ist Fabel und Schimäre. Wer das Leben aber für etwas Höheres ansieht, der betrügt sich nur selbst.

    [GEJ.05_151,05] Diese Ansicht stelle ich aber nicht als eine in der Natur der Dinge begründete Sache, sondern nur als Folge auf, da nahezu ein jeder Mensch, der fix irgendeiner Weltnarrenkaste angehört, zu dieser Ansicht gelangen und sich endlich ganz hineinleben muß, weil er nicht anders denken, reden und handeln darf, als wie es ihm die stereotypen Kastengesetze vorschreiben. Ich kann ein oder tausend Male allerhellst überzeugt sein, daß es sich mit dem Nazaräer gerade so verhält, wie dein hoher Mund es mir ehedem bekannt gemacht hat; was nützt mir das dann? Solange ich ein geschworenes Mitglied der Kaste bin, bleibt mir doch sicher nichts übrig, als mit ihr aus vollem Halse zu heulen: ,Nieder mit ihm! Denn er ist ein Gefährder unseres Institutes und beschränkt dessen notwendige Einkünfte!
    http://www.j-lorber.de/

    11.01 .2015 – Es gehört zur israelischen Staatsräson, möglichst alle über den Globus verstreuten Juden ins Gelobte Land zu holen.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/appell-von-netanjahu-lieber-die-unsicherheit-in-nahost-1.2299273

    “Staatsräson” weil?:

    “Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können … Der Dritte Weltkrieg muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten”
    Albert Pike, 1809 – 1891
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html
    https://www.youtube.com/watch?v=hTaKpfqtyzA#t=255

    Ob Hitlergläubige nun daran glauben können oder wollen: “Der Zweite Weltkrieg muß so gesteuert werden, daß das Nazitum zerstört wird um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können”, ist unwichtig, denn dieser EINE Satz enthüllt OHNE strafbarer Holocaust-Leugnung die wahren Hintermänner – (egal ob Hitler daran beteiligt war oder nicht – und er muss jetzt tot sein) – und kann deshalb ohne Gefahr millionenfach verteilt werden und so VIELLEICHT Schlimmes verhindern:

    11.01.2015 – Gorbatschow: Warnung vor Krieg
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gorbatschow-warnt-vor-grossem-krieg-in-europa-a-1012201.html

    Deshalb: MAILFINDER “googeln” und verbreiten, aber bitte kein HASS!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Tommy Rasmussen
    tommyrasmussen@arcor.de

    PS – “diese wunderbare Geldvermehrung”

    Finanzcrash unvermeidlich? – Nein. DESHALB wurde Special Drawing Rights (SDR) schon im Jahr 1969 wegen Mangel an Goldreserven in der Ausweitung des internationalen Handels erstellt, und diese werden NUR durch den “GUTEN GLAUBEN” der Mitgliedsländer unterstützt. Tatsache ist, dass die zuviel kreierten Gelder in der Schuldbilanz heute durch die ‘Hochfinanz’ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird. Letztlich sind es alles nur solche kleinen Buchhaltungstricks, die das System der ‘Hochfinanz’ am laufen halten.
    http://www.ecb.int/paym/groups/pdf/fxcg/special_drawing_rights.pdf?034af361085ba7f015a280191b2732e1
    http://www.ecb.europa.eu/home/html/search.en.html
    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004056
    http://en.wikipedia.org/wiki/Special_drawing_rights
    .
    Die Volker müssen immer wieder durch Kriege, Terror, False Flag-OP, Massenmorde, Inflation, Steuern, HAARP, “Börsen-Crash”, usw. usw. arm gehalten/gemacht werden, weil sie sonst keine (FIAT = LUFTGELD = COMPUTERNULLEN-) Kredite benötigen würden. Geld dient der Hochfinanz NUR zur Machtausübung, weil die PRIVATE Hochfinanz selber die Geldmenge kreiert.
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/
    .
    02.01.2015 – Ex-Minister & Geheimdienstkontrolleur Andreas von Bülow packt aus
    https://www.youtube.com/watch?v=rMEKHEW8JBY
    .
    Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden, und produzieren ihn selber! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden, und haben sie selber! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden, und sind selber eine und wollen sogar eine Weltdiktatur errichten ! Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden, und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden, und verbreiten aber Krieg! Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte, und foltern ohne Reue! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!!! .

    Deshalb: MAILFINDER “googeln” und verbreiten, aber bitte kein HASS!

    http://krisenfrei.de/sklavenwirtschaft/

Russlands »überraschender« Vorschlag an Europa: Lasst die USA fallen und schließt euch der Eurasischen Wirtschaftsunion an

Tyler Durden

Langsam, aber sicher dämmert es Europa, dass es unter den Folgen der westlichen wirtschaftlichen und finanziellen Blockade Russlands selbst am meisten zu leiden hat. Und nachdem Deutschland dies nun Ende 2014 einräumte, als seine Wirtschaft an Kraft einbüßte und das Land nun am Rande einer Rezession steht, stimmen nun auch andere Länder in diesen Chor ein.

Eines der jüngsten Beispiele: Der frühere EU-Kommissionschef und ehemalige italienische Ministerpräsident Romano Prodi erklärte am 4. Januar in einem Kommentar in der Zeitung Il Mesaggero, eine schwache russische Wirtschaft sei für Italien »höchst unprofitabel«. Die niedrigeren Preise auf den internationalen Energiemärkten hätten zwar für die italienischen Verbraucher auch positive Effekte, da sie nun weniger Geld für Treibstoffe und Heizöl ausgeben müssten, aber dies sei nur kurzfristig der Fall.

Auf lange Sicht würde sich die aufgrund der niedrigen Erdöl- und Erdgaspreise schlechtere Wirtschaftsentwicklung in den Ländern, die zu den Energierohstofflieferanten gehörten – insbesondere Russland –, als höchst unprofitabel für Italien erweisen, so Prodi, und weiter:

»Der Absturz der Öl- und Gaspreise trifft mit den Auswirkungen der Sanktionen zusammen, die die EU infolge der Krise in der Ukraine gegen Russland verhängt hat. Das russische Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um etwa fünf Prozent sinken, was zu einem Einbruch der italienischen Exporte nach Russland um 50 Prozent führen wird. Ohne darauf eingehen zu wollen, ob die Sanktionen nützlich oder notwendig waren, sollte betont werden, dass die Sanktionen asymmetrisch ausfielen und trotz einer fast 50-prozentigen Abwertung des Rubel gegenüber dem Dollar die amerikanischen Exporte nach Russland immer noch steigen, ganz im Gegensatz zu jenen aus Europa.«

Die Welt beginnt mit anderen Worten, wenn auch nur langsam, das Entscheidende zu verstehen: Es geht nicht um das westliche finanzielle Engagement in Russland oder die Gefahr einer »Ansteckung«, sollte Russland in eine schwerere Rezession oder Schlimmeres eintreten – es geht um etwas sehr viel Einfacheres, das den europäischen Ländern den größten Schaden zufügen wird: den Einbruch des Handels.

Die Zentralbanken können zwar praktisch unbegrenzt »Geld schöpfen«, was in der Vergangenheit [Quantitative Lockerung] zu einer beispiellosen Vermögensblase führte, die, wenn auch nur zeitweilig, das Vertrauen der Anleger und Verbraucher steigen ließ, aber sie können keinen Handel »schöpfen«, der doch der wichtigste Wachstumsmotor in einer globalisierten Welt bleibt. Und das schon war, lange bevor die Zentralbanken dazu übergingen, mehr als eine Billion Dollar alljährlich zu »schöpfen«, um die Tatsache zu verschleiern, dass sich die Weltwirtschaft in einer weltweiten Depression befindet.

Aus diesem Grund haben wir auch mit großem Interesse gestern auf der Internetseite Deutsche Wirtschaftsnachrichten den Artikel »Schachzug gegen die USA: Russland rät EU zum Ausstieg aus dem TTIP« zur Kenntnis genommen, weil er genau das Wesentliche erfasst. Im Kern geht es dabei darum, dass Russland Europa den alles andere als gemäßigten Vorschlag unterbreitet: Steigt aus dem Handel mit den USA aus, die dazu aufrufen, Russland müsse für seine Politik »bezahlen«. Die Kosten allerdings schlagen für Europa mit einem weiteren Jahr eines sinkenden Wirtschaftswachstums zu Buche. Schließt euch doch stattdessen der Eurasischen Wirtschaftsunion an! In dem Artikel heißt es weiter:

»Russland hat einen überraschenden Vorschlag zur Überwindung der Spannungen mit der EU präsentiert: Die EU solle auf das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA verzichten und stattdessen eine Partnerschaft mit der neu geschaffenen Eurasischen Wirtschaftsunion eingehen. Eine Freihandelszone mit den Nachbarn sei sinnvoller als ein Deal mit den USA.«

Das wäre mit Sicherheit der Fall, aber wie soll dann Europa [in Zukunft] Verärgerung vortäuschen, wenn die NSA wieder einmal dabei erwischt wird, die »engsten Handelspartner« der USA auszuspionieren? Die InternetseiteEUObserver schreibt in diesem Zusammenhang:

»Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow erklärte gegenüber EuObserver: ›Wir schlagen vor, so rasch wie möglich offizielle Kontakte zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) aufzubauen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dazu vor nicht allzu langer Zeit bereits geäußert. Die EU-Sanktionen gegen Russland stellen in diesem Zusammenhang keine Behinderung dar. Der gesunde Menschenverstand rät uns dazu, die Möglichkeit eines gemeinsamen Wirtschaftsraums in Eurasien in Erwägung zu ziehen. Dies schließt die wichtigsten Länder der Östlichen Partnerschaft diese Politik der EU zielt auf engere Beziehungen zu Armenien, Aserbeidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und die Ukraine ab mit ein.

Wir können uns sogar eine Freihandelszone vorstellen, die alle interessierten Länder in Eurasien umfasst.‹

Er bezeichnete den neuen, von Russland angeführten Block als einen besseren Partner für die EU als die USA und leistete sich einen Seitenhieb auf die Gesundheitsstandards der amerikanischen Nahrungsmittelindustrie. ›Halten Sie es für vernünftig, so viel politische Energie auf eine Freihandelszone mit den USA zu ver(sch)wenden, wenn es doch in Ihrer Nachbarschaft einen sehr viel natürlicheren Partner gibt? Zudem gibt es bei uns keine Chlorhühnchen‹, sagte der Botschafter.

Der Vertrag zur Errichtung einer Eurasischen Wirtschaftsunion trat am 1. Januar 2015 in Kraft. Ihr gehören Armenien, Weißrussland, Kasachstan und Russland an. Kirgisistan wird im Mai dazu stoßen.

Nach dem Vorbild der EU verfügt die Union über ein Exekutivorgan, die Eurasische Wirtschaftskommission mit Sitz in Moskau, und eine politische Körperschaft, den Obersten Eurasischen Wirtschaftsrat, in dem die Staatschefs der Mitgliedsstaaten auf der Grundlage der Einstimmigkeit Entscheidungen treffen.

Innerhalb der Wirtschaftsunion herrschen Freizügigkeit für Arbeitnehmer und ein Binnenmarkt für die Bereiche Bauwesen, Einzelhandel und Tourismus. Im Verlauf der nächsten zehn Jahre soll in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ein Gerichtshof und in der kasachischen Hauptstadt Astana eine Finanzregulierungsbehörde eingerichtet werden. Möglicherweise sollen Niederlassungen der Eurasischen Wirtschaftskommission in Astana, in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek, in Minsk und in der armenischen Hauptstadt Jerewan eröffnet werden.

Darüber hinaus ist freier Verkehr von Kapital, Gütern und Dienstleistungen geplant, und der Binnenmarkt soll auf 40 weitere Wirtschaftsbereiche ausgedehnt werden. Als nächstes wird 2016 der Markt für pharmazeutische Produkte vereinheitlicht werden.«

Nur zur Erinnerung: Die Eurasische Wirtschaftsunion, ein Handelsblock früherer Teilrepubliken der Sowjetunion, schließt seit Freitag auch Armenien mit ein, nachdem die EAWU mit Russland, Weißrussland und Kasachstan formell am 1. Januar ihre Arbeit aufnahm.

Jetzt liegt es an Dir, Europa: Wird es zu einer so genannten Tripple-Dip-Rezession (einer Aufeinanderfolge von Rezession und kurzem Aufschwung auf immer niedrigerem Niveau) und später vielleicht sogar zu einer Quadruple-Rezession (man nehme das Beispiel Japan) kommen, in der die von Goldman kontrollierten europäischen Zentralbanken auch noch das Allerletzte aus dem verbliebenen Wohlstand des Mittelstandes herauspressen und dabei Stein und Bein schwören, dass in diesem Jahr mit Sicherheit und diesmal wirklich die wirtschaftliche Wende kommen wird – oder aber wird Europa zu dem Schluss kommen, dass es diesmal endgültig genug hat, und seinen strategischen und Handels-Schwerpunkt vom Westen (im Zusammenhang mit dem TTIP erklärte der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe kürzlich, man könne nicht jede Wurst schützen) in Richtung Osten verlagern?

Bedenken wir noch kurz, wessen Interessen die demokratisch nicht legitimierten Bürokraten in Brüssel tatsächlich vertreten, so sollte uns die Antwort nicht überraschen.

 

Dollar zu stark: Mächtigste Bank sieht Welt-Wirtschaft in Gefahr

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat erneut vor einem Crash gewarnt: Die Stärke des Dollar, die hohe Verschuldung von Unternehmen und ein viel zu hoher Bestand an giftigen Papieren könnten äußerst negative Folgen für die Weltwirtschaft haben.

Der Turmbau von Babel - hier als Gemälde von Luca van Valckenborch d. Ä. (vermutlich 1596) - steht symbolisch für die Grenzen der Machbarkeit. Aus dem Turm zu Basel, wo mit der BIZ die mächtigste Bank der Welt regiert, kommt eine neue Crash-Warnung. (Foto: dpa)

In schöner Regelmäßigkeit warnt die mächtigste Bank der Welt vor einem internationalen Finanz-Crash. In diesem Jahr hatte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bereits drei Mal auf die Gefahren hingewiesen, die das Finanzsystem bedrohen: Im September 2013, im Juli und im Oktober.

Geändert hat sich nichts: Die Zentralbanken drucken weiter im Gleichklang Geld, als ob es kein Morgen gäbe. Die BIZ sieht auch in ihremDezember-Bericht die Politik der Zentralbanken als das Hauptproblem der Weltwirtschaft an. Banken und Politik hingen an den Lippen der Zentralbankern und sei von diesen abhängig geworden, schreibt die BIZ. Das „Abnormale sei zum Normalen geworden“ – und damit sei das gesamte Welt-Finanzsystem ausgesprochen fragil geworden. Kurios: Im Board of Directors der BIZ sitzen ausgerechnet all jene Zentralbanker, die die BIZ nun als Gefahr für die Stabilität ausgemacht hat.

Konkret sieht die BIZ den starken Dollar als eine der größten Gefahren:Vor allem viele hoch verschuldete Unternehmen könnten bei einem weiteren Anstieg des Dollar unter die Räder kommen – mit unabsehbaren Folgen für die nationalen Volkswirtschaften und wegen der extremen Vernetzung der Banken auch für die gesamte Finanzindustrie.

Die Verschuldung der Unternehmen hätten auch zu einem massiven Anstieg der Kreditverbriefungen geführt: Die giftigen Papiere (Collateral Debt Obligations, CDO) seien heute auf einem höheren Stand als 2008 – als die Papiere die erste Finanzkrise ausgelöst hatten. Bildlich gesprochen bedeutet dies: So wie in den Jahren vor 2008 sind heute viele Schulden in Bündel verpackt, von denen kein Mensch mehr weiß, wo sie eigentlich versteckt sind. Damit hatten die Banken den Fehler gemacht zu glauben, dass die Immobilienpreise niemals flächendeckend in den ganzen USA fallen könnten. Ein ähnlicher Denkfehler liegt heute vor: Den Anlegern wird der Eindruck vermittelt, dass niemals die ganze Weltwirtschaft zusammenbrechen könne. Wegen der niedrigen Zinsen werden die Anleger förmlich in die höchst riskanten Papiere getrieben. Die Folge: Bricht das System zusammen, wird es zu weltweiten Verwerfungen kommen.

Dass die Börsen eine künstlich gehypte Veranstaltung sind, halten die Analysten der BIZ schon fast für eine Binsen-Weisheit. Trotzdem warnen die Banker aus Basel auch vor dem Platzen von Börsen-Blasen.

Was die BIZ-Beobachter mit ihren drastischen Worten genau bezwecken, ist unklar. Auffallend ist jedenfalls die Häufung der Warnungen. Es ist gut möglich, dass die BIZ auf Distanz zu den Zentralbanken gehen will. Sie könnte versuchen, dass sie im Fall eines Crashs nicht ebenfalls in Frage gestellt wird, sondern an einer Neugestaltung des Finanzsystems an führender Stelle mitwirken kann.

 

Euro-Crash: Der wahre Grund, warum die Zentralbanken in Aktien flüchten

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 04.12.2014

Warum führen die Zentralbanken gegenwärtig direkte Aktienkäufe und Futures-Käufe durch? Ganz einfach – aufgrund der Euro-Krise! Ich hatte ja darüber berichtet, dass die Zentralbanken Aktien gekauft haben, weil bei den Zentralbankreserven zurzeit eine echte Krise im Gang ist.

Hinter den Kulissen besteht die Notwendigkeit zu diversifizieren, da durch die Euro-Krise eine Reserve-Krise geschaffen wurde. Es gibt keine echte Alternative zum US-Dollar, was mit dem fehlerhaften Design des Euros zusammenhängt. Ja selbst der chinesische Yuan hat den Euro als Handelswährung mittlerweile überholt.

Der US-Dollar ist jetzt zur unumstrittenen Weltwährung aufgestiegen. Die Vorstellung, dass der Euro den Dollar als Weltreservewährung ersetzen würde, war das typische Mantra von Leuten, die von Währungen nicht die geringste Ahnung haben. Dank der Struktur des Euros bestand nie die Aussicht darauf, dass der Euro den Dollar ersetzt – genauso wenig wie der japanische Yen oder der chinesische Yuan.

Solange die Staatsschulden nicht abgeschafft werden, ist der US-Dollar die einzige Alternative. Die US-Schulden sind das Fundament der Weltwirtschaft, um ihre Gelder zu parken. Wenn wir die Fähigkeit der Staaten abschaffen, Schulden aufzunehmen, ja dann können wir auch wieder zum ursprünglichen Design der US-Notenbank zurückkehren.

Ursprünglich hat die US-Notenbank Unternehmensanleihen aufgekauft, um die Wirtschaft anzukurbeln. Während des Ersten Weltkriegs wies die US-Regierung die US-Notenbank an, Staatsanleihen aufzukaufen. Und das ist bis heute nicht rückgängig gemacht worden. Heute händigen sie den Bankern Milliarden aus in der Hoffnung, dass die Banken diese Gelder dann an die Unternehmen weiterreichen. Die Banken treiben stattdessen aber Eigenhandel.

Die Zentralbanken sind in Institutionen verwandelt worden, die unfähig sind, in der Wirtschaft irgendetwas zu bewerkstelligen, da all ihre Maßnahmen indirekter Natur sind. Sie kontrollieren rein gar nichts. Es ist eine Illusion, und die Presse hält diese Illusion weiter aufrecht, weil die Eigentümer der Presse ihre politisch korrekten Eigeninteressen verfolgen.

Und genau hier kommen auch die Aktien ins Spiel. Die Zentralbanken haben begriffen, dass sie die Gelackmeierten sind, weil sie einzig korrupte Banken retten oder Staatsanleihen aufkaufen können – Staatsanleihen, auf die ohnehin die Zahlungsunfähigkeit erklärt werden wird. Ja, das ist ein echtes Untergangs-Szenario. Durch den Zusammenbruch des Euros und des japanischen Yens bleiben daher im Hinblick auf die Zentralbankreserven keine anderen nennenswerten Alternativen mehr übrig.

Die USA können ihre Schulden gar nicht so schnell ausweiten, wie nötig wäre, um die gesamte Weltwirtschaft zu versorgen, da die Euro-Krise weiter anhält und in Japan eine Finanzkernschmelze stattfindet.

Das gehört mit zu der Aktienmarkt-Rally, vor der wir gewarnt haben. Und es kann auch zur Ursache einer Phasentransformation werden, die den Dow Jones auf über 40.000 Punkte treiben wird, wenn die ersten Staatspleiten einsetzen.

Die großen institutionellen Anleger brauchen ein Ventil. Privatpersonen können sich Goldmünzen kaufen, um sie dann im Sparstrumpf zu verstecken. Das Big Money kann sich aber nicht mit handfesten physischen Vermögenswerten herumschlagen. Sie brauchen heutzutage elektronische Vermögenswerte.

Also, halten Sie sich gut fest. Dieser Ritt ist keineswegs vorüber. Es fängt gerade erst an, interessant zu werden.

http://www.propagandafront.de/