Der Angriff auf Dieter Nuhr ist ein Angriff auf die Kunst

Meine Meinung: Mit Kunst hat das gar nichts zu tun. Sondern mit Meinungsfreiheit, die es hier gar nicht gibt. Xavier Naidoo ist ein weiteres Beispiel und nicht zu vergessen die Texte aus der Anstalt, je wahrer sie sind, desto mehr wird verboten. Das zeugt nur von Angst vor dieser Wahrheit. Denn die Lügen, das  gesamte Lügenkonstrukt BRD, Demokratie, Staat, ist darauf angewiesen, daß die meisten Bürger/Bürgen, Schlafschafe, zusehen, den Mist glauben und mitmachen. Einige Kommentatoren dieser Seite lassen sich noch beeindrucken von Nazi- und anderen -keulen. Je mehr aber mutig dagegen antreten, als Beispiel sei hier Jo Conrad auf einer Mahnwache genannt, desto weniger kann das greifen.

Selbstverständlich möchte niemand sein Existenz verlieren. Aber Du bist nicht allein. Wir sehen es ja an den Demos, die überall stattfinden. Und – denken wir ´mal an Sylvia Stolz und Horst Mahler, die für ihre Überzeugung in den Knast gingen. Es gibt sicherlich noch weitere Beispiele.

Die Eliten und deren Marionetten pfeifen auf dem letzten Loch.Wir lassen uns nicht unterkriegen – denn – WIR SIND DAS VOLK, DER SOUVERÄN!

Hier kommt der Beitragt:

schweigen_damato

In den vergangenen Tagen habe ich mit einer gewissen Fassungslosigkeit die Angriffe auf Dieter Nuhr verfolgt. Sehen wir mal davon ab, dass ein beleidigter Muslim sich berufen fühlt seinen Glauben mit einer Strafanzeige zu verteidigen und betrachten wir das große Ganze. Wie die Raubtiere fielen die gleich geschalteten Medien über den Kabarettisten her und verteilten seine Fetzen gerecht untereinander. Da war für jeden etwas über. Was aber hatte Nuhr anders gemacht als sonst oder als etliche andere seiner Kollegen?

Mein persönlicher Favorit ist bekanntermaßen Volker Pispers. Es gibt vermutlich keine Religion, Partei oder auch Menschengruppe die er nicht, gekonnt mit den Schattenseiten porträtiert hat. Leider ist es bei guten Kabarettisten meist eher eine “Realsatire” und die Sätze ein Spiegel für die Gesellschaft.

Nachdem das Theater um Dieter Nuhr losging, habe ich mir in einem Weltartikel den Zusammenschnitt der bemängelten Passagen angesehen, sogar gemeinsam mit einem Muslim. Weder dieser noch ich konnten hierbei wirklich aus dem Rahmen fallende Ehrverletzungen ausmachen, auch wenn ab und an ein Spruch mal recht tief platziert war. Das ist nunmal auch ein Teil vom Kabarett und Kabarett ist Kunst. Hierzu möchtet ich einen Absatz aus Wikipedia posten:

Kunst ist eine Erscheinung in jeder Kultur, Gegenstand sozialer Konventionen und – sofern eine Gesellschaft ein Rechtswesen entwickelt – ein Objekt der Gesetzgebung. In demokratischen Ländern ist das Recht auf Kunstfreiheit entweder in der Verfassung verankert oder im Rahmen der Meinungsfreiheit garantiert. In zahlreichen anderen Staaten wird die Kunstausübung r
eglementiert und/oder zu Propagandazwecken instrumentalisiert. In Diktaturen wird Kunst häufig gezielt dazu eingesetzt, das jeweilige Regime zu stabilisieren. Freier künstlerischer Ausdruck wird einer Zensur unterworfen und mit Repressionen bedroht oder ihnen tatsächlich ausgesetzt.[1]

Das der Muslim klagt weil er seine Ehre verletzt fühlt, ist sein gutes Recht. Eben dieses Recht ist eben so verbrieft wie die Kunst- oder Meinungsfreiheit. Besser passt eigentlich “sollte” so verbrieft sein. Mit der Kunst- oder Meinungsfreiheit ist es in unseren Bananenrepubliken nämlich nicht mehr weit her. Die Medien haben mittlerweile die Rolle als Phalanx der Sprach- und Gedankenhygiene perfekt ausgefüllt und aus der Politik wird genau diese Strategie forciert.

Es ist an der Zeit die Freiheit zurück zu gewinnen und den Feinden der Demokratie eine Absage zu erteilen.

Carpe diem

Xavier Naidoo: „Bin weder homophob noch rechtsradikal“

Xavier Naidoo spricht bei eine Proteskundgebung am Tag der Deutschen Einheit am Kanzleramt Zwischen

Bild: (c) imago/Future Image (imago stock&people) 

Der Auftritt des Sängers bei einer Veranstaltung der „Reichsbüger“ hatte für Aufregung gesorgt. Laut Managerin sei Naidoo rein zufällig zur Demo gestoßen.

08.10.2014 | 14:55 |   (DiePresse.com)

Der deutsche Sänger Xavier Naidoo fühlt sich missverstanden und zu Unrecht kritisiert. Seit seinem Auftritt bei der Demonstration der „Reichsbürger“ am 3. Oktober in Berlin steht der 43-Jährige im Fokus deutscher und deutschsprachiger Medien. Ihm wird eine Nähe zu der umstrittenen politischen Bewegung vorgewofen. Nun äußerte sich der Musiker: „Ich möchte Stellung beziehen zu den Schlagzeilen in Deutschland und möchte meinen Kollegen danken, die sich selber vergewissert haben, dass ich weder homophob noch irgendwie rechtsradikal bin“, schreibt Xavier Naidoo in einem Statement. Ihm gehe es um Liebe und sein Vorbild sei Jesus, so Naidoo. Er wolle „ebenfalls auf Menschen zugehen, egal wo sie sind, egal wo sie herkommen“, heißt es laut „Musikexpress“ weiters.

Naidoo entschied sich zufällig zu Auftritt

Seiner Managerin zufolge war der Sänger an jenem Tag „allein mit dem Fahrrad“ unterwegs, wird sie im „Spiegel Online“ zitiert. Rein zufällig habe sich Naidoo – er trug dabei ein „Freiheit für Deutschland“-Leibchen – zum Auftritt entschlossen.

300 „Reichsbürger“ hatten am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, gegen die Wiedervereinigung mit der DDR im Jahr 1990 demonstriert. Laut ihrem Weltbild sei das Deutsche Reich und die Grenzen von 1937 noch gültig. Deutschland sei weiterhin von den Allierten besetzt.  „Deutschland“ sei dagegen nichts als eine GmbH.

http://diepresse.com/home/kultur/popco/3883165/Xavier-Naidoo_Bin-weder-homophob-noch-rechtsradikal?_vl_backlink=/home/index.do

Soll man diesem Blatt glauben???