Alexis Tsipras hat mit Präsident Putin telefoniert

Donnerstag, 5. Februar 2015 , von Freeman um 15:00

Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat der neue griechische Premierminister Alexis Tsipras mit Russlands Präsident Wladimir Putin gesprochen. Eine Verlautbarung der russischen Regierung bestätigte, das Telefongespräch fand am Donnerstag statt. Dabei hat Putin dem griechischen Regierungschef zu seinem Amt gratuliert und zu einem Besuch nach Moskau eingeladen. Tsipras hat die Einladung angenommen. Hauptthemen des Gesprächs waren die Krise in der Ukraine und die Gaslieferung nach Europa über South Stream und Turkish Stream.

Interessant ist, beide Staaten verlangen von Deutschland die Bezahlung von Reparationen wegen der deutschen Besatzung während des II. Weltkrieg. Beide, Russland und Griechenland, haben bisher keinen Cent für die Kriegsschäden erhalten. Wissen die Deutschen das überhaupt?Die erste Amtshandlung die Tsipras nach seiner Vereidigung vorgenommen hat, war der Besuch der Gedenkstätte am Schiessstand von Kesarianiin und er legte Blumen nieder. Von den deutschen Besatzern wurde das Gelände für die Erschiessungen von griechischen Widerstandskämpfern benutzt. 1942 wurden 13 Menschen erschossen, 1943 waren es 147 und 1944 weitere 440. Laut Studien, welche die vorherige griechischen Regierungen vorgenommen haben, schuldet Deutschland den Griechen mindestens 200 Milliarden Euro für Schäden durch die Besatzung, für den Wiederaufbau und für Kredite, die Griechenland gezwungen wurde an das III. Reich zu zahlen.Mit diesem Betrag wäre ein Grossteil der Schulden Griechenlands gedeckt. Wie kann Schäuble und Merkel knall hart die Einhaltung der Rückzahlung der Schulden verlangen, aber selber die Schuld die Berlin gegenüber Athen aus dem II. Weltkrieg hat nicht honorieren? Wenn ich Tsipras wäre, würde ich die Summen miteinander verrechnen, Merkel und Schäuble deutlich sagen „haltet den Mund„, und der Fall wäre erledigt.

Am Montag hat die LDPR-Fraktion im russischen Parlament eine Initiative eingereicht, um Reparationszahlungen von Deutschland für den Angriff auf die UDSSR zu bekommen. „Tatsache ist, Deutschland hat gar keine Reparationen an die Sowjetunion für die Zerstörung und Verbrechen, welche während des Grossen Vaterländischen Krieg begangen wurden, bezahlt. Es gab eine Vereinbarung mit der DDR nach dem Krieg, keine Reparationen zu verlangen. Aber es gab nie so eine Vereinbarung mit der BRD, geschweige denn mit dem vereinigten Deutschland, und deshalb ist diese Frage noch offen,“ sagte Mikhail Degtyarev von der Liberalen Demokratischen Partei Russlands.

Die Sowjetunion bzw. Russland war das grösste Opfer der Massenverbrechen an der Zivilbevölkerung durch Hitlers Kriegsmaschinerie. Es starben dabei zwischen 24 und 40 Millionen Bewohner der Sowjetunion. Dieser Krieg gilt wegen seiner verbrecherischen Ziele, Kriegführung und Ergebnisse allgemein als der „ungeheuerlichste Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungskrieg, den die moderne Geschichte kennt“, laut dem deutschen Historiker Ernst Nolte. Umgerechnet auf heutige Preise beläuft sich der Betrag den Deutschland an Russland als Nachfolger der UDSSR zahlen muss auf mindestens drei bis vier Billionen Euro!!!.

Degtyarev wies darauf hin, andererseits hat Deutschland Länder kompensiert, die gar nicht am II. Weltkrieg beteiligt waren. So hat Israel, zum Beispiel, mehr als 60 Milliarden Euros bisher erhalten, sagte der Parlamentarier. Sein Kollege von der Partei Vereinigtes Russland und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Timur Akulov, meint: „Die Forderung ist berechtigt.“ Nach seiner Meinung muss Deutschland sogar mehr bezahlen, für den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung auch. „Wir haben so viel Besitz zurückgelassen und so viele Gebäude, als die sowjetischen Truppen die DDR verlassen haben. Deutschland hat auch dafür nichts bezahlt„, sagte Akulov.

Warum taucht das Thema Reparationen in beiden Ländern jetzt auf? Weil die deutsche Bundesregierung massgeblich an der Krise in Griechenland und in Russland verantwortlich ist. Wer beharrt denn auf die brutalen Sparmassnahmen gegen die griechische Bevölkerung? Wer hat die härtesten Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt, unter denen die russische Bevölkerung am meisten leidet? Merkel pilgert wohl dauernd nach Israel, vergiesst dort Krokodilstränen und verteilt Geschenk noch und noch. Aber was das vergangene Leid betrifft und auch das jetzige, das gegenüber der griechischen und russischen Bevölkerung angerichtet wurde, bzw. wird, da zeigt sie keine Spur von Verständnis, Reue oder Wiedergutmachung.

Alles Schall und Rauch: Alexis Tsipras hat mit Präsident Putin telefoniert http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/alexis-tsipras-hat-mit-prasident-putin.html#ixzz3RKtI82wW

Der russische Präsident Wladimir Putin mahnt ukrainische Konfliktseiten zu Beendigung von Blutvergießen

Der russische Präsident Wladimir Putin

Putin mahnt ukrainische Konfliktseiten zu Beendigung von Blutvergießen

© Sputnik/ Sergey Guneev
POLITIK

17:53 02.02.2015(aktualisiert 08:44 03.02.2015)
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Konfliktseiten in der Ukraine aufgerufen, die Kampfhandlungen und das Blutvergießen zu beenden, wie Putins Pressesprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau zu RIA Novosti sagte.

„Der Präsident ist ernstlich besorgt über die andauernden Kampfhandlungen und das Blutvergießen. Er ruft alle Konfliktseiten auf, die Auseinandersetzungen und jegliche Gewaltakte zu stoppen“, so Peskow.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150202/300919544.html#ixzz3Qg2PXjQi

Geliebter Halsabschneider: Heuchler aller Länder vereint in Trauer um König von Saudi-Arabien

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Saudi-Arabiens König Abdullah ist tot. Der 91jährige starb am frühen Freitagmorgen (Ortszeit), wie das Herrscherhaus über das staatliche Fernsehen mitteilte. Riad und sein Wahabitenregime sorgen immer wieder für Schlagzeilen, sei es wegen der anhaltenden Entrechtung von Frauen, öffentlicher Enthauptungen – zehn seit Jahresbeginn – und Auspeitschungen, sei es wegen Lohnsklaverei und der rigorosen Auslegung des Islam oder dem Export von Terror – insbesondere nach Syrien – und Ölpreisschiebereien.

(Foto: Staatsbesuch und Rüstungsdeals: König Abdullah mit Kanzlerin Merkel in einer Limousine auf dem Berliner Flughafen Tegel (7. November 2007))

Die Großen der Welt schert derlei wenig. Am Freitag waren sie vereint im Trauerchor und gingen vor dem weltgrößten Erdölexportland auf die Knie. US-Präsident Barack Obama gab den Ton vor und lobte König Abdullah als aufrichtigen und mutigen Führer, zu dem er eine »echte und warme Freundschaft« unterhalten haben will. »Die Nähe und Stärke der Partnerschaft zwischen unseren zwei Ländern ist Teil von König Abdullahs Vermächtnis«, ließ der Friedensnobelpreisträger in Washington wissen. Israels Präsident Reuven Rivlin würdigte den verstorbenen saudischen Multimilliardär als »Musterbeispiel eines geerdeten, umsichtigen und verantwortungsvollen Führers mit einer tiefen religiösen Tradition«. Als »Hüter« der heiligen Stätten Mekka und Medina habe Abdullah um die sensible Lage in Jerusalem gewusst und eine Vermittlerrolle eingenommen, schrieb Rivlin laut dpa in einer Mitteilung. Seine kluge Politik habe zur Stabilität im Nahen Osten beigetragen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zollte dem Verstorbenen für »seine ausgewogene und vermittelnde Politik im Nahen Osten (…) Respekt und Anerkennung«. Laut Bundespresseamt sprach Merkel in einem Kondolenztelegramm dem neuen saudischen König Salman Ibn Abdelasis (79) ihr »tief empfundenes Mitgefühl« aus. Seinen Halbbruder Abdullah würdigte sie mit den Worten: »Mit Klugheit, Weitsicht und großem persönlichen Einsatz ist er für eine behutsame Modernisierung seines Landes und für den Dialog der islamischen Welt mit dem Westen eingetreten.« Springers Bild, auflagenstärkstes Boulevardblatt in Europa, stimmte hymnisch ein: »König Abdullah gehört zu den beliebtesten Monarchen in der Geschichte des islamischen Königreichs Saudi-Arabien. Seine Popularität dürfte neben dem harten Durchgreifen der Polizei auch dazu beigetragen haben, dass es während des Arabischen Frühlings von 2011 in dem islamischen Königreich nur wenige Protestaktionen gab.

Letzteres weiß man auch in Bahrain zu würdigen. Scheich Hamad, im Jahr 2011 von Abdullahs Panzern vor einem Volksaufstand bewahrt, lobpries am Freitag den im Nachbarland verstorbenen Monarchen als »weisen Herrscher«, der sein Leben seinem Volk, der Nation, der Religion und der Menschlichkeit gewidmet habe. Der Emir von Kuwait, Scheich Sabah, erklärte, mit Abdullah habe die Welt »einen ihrer großen Männer« verloren.

In die Abdullah-Verehrung stimmte auch Russlands Präsident Wladimir Putin ein, wohl wissend, dass die Saudis in den vergangenen Jahren die Aufständischen in Syrien mit Militärgerät und Milliardengeldern unterstützt und damit jede Friedensinitiative Moskaus sabotiert haben. Der Kremlchef würdigte König Abdullah als »weisen und kontinuierlichen Staatsmann und Politiker«. »Seine Hoheit hat viel getan für die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung«, schrieb Putin nach Angaben des Kreml an das Königreich.

Syrien, Hauptleidtragender der saudischen Terrorhilfe in den vergangenen Jahren, war da ehrlicher. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete den Tod Abdullahs in zwei Sätzen. Saudi-Arabiens Regionalkonkurrent Iran kondolierte förmlich.

Quellen: dpa/jungewelt.de vom 24.01.201

http://www.pravda-tv.com/

Systempresse: Focus Online hetzt weiter gegen Wladimir Putin

Der Westen stellt Hass vor Liebe

Copyright: kremlin.ru

Langsam aber sicher sollten sich Vertreter der Systempresse, manche nennen sie auch liebevoll „Lügenpresse“, einmal genauer überlegen, ob sie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht einen Ehrenpreis aushändigen, denn ohne ihn würden etliche Pressevertreter wohl Hartz IV beantragen müssen. Schließlich scheinen klassische „Journalisten“ für ihre Arbeit förmlich ein Feindbild zu benötigen, weshalb „Hetzer“ wohl treffender als die Berufsbezeichnung Journalist. Folglich legt Focus Online nach, unterstellt Wladimir Putin, er würde eine riesige Söldnerarmee aufbauen.

Westliche NATO-Pressevertreter dürften das Wort „Söldner“ gar nicht benutzen, da jenes System, welches sie unterstützen, längst dafür bekannt, mittels Söldnerarmeen ganze Staaten „auszulöschen“. Weil Putin ein Dekret erlassen, woraufhin das russische Militär Ausländer aufnehmen darf, lastet Focus Online ihm just „Söldnerarmeen“ an, was im Kontext gar lächerlich hinsichtlich westlichen Verhaltens. Etwas vorsichtiger agieren Systemmedien inzwischen, setzen öfters bewusst Fragezeichen ein, wohl wissend, daß die psychologische Angstwirkung dennoch erhalten bleibt.

Doppelmoral – erst Bomben schmeißen, dann jammern

Der Westen jammert wie ein kleines Kind, verbreitet Märchen vom Aggressor Russland, aber zerstört selber gewissenlos sämtliche souveräne Nationen. Ganz gleich ob Syrien, Libyen, Irak, Ukraine oder Afghanistan, westliche Kräfte hatten keinerlei Berechtigung, dort einzugreifen, im Gegenteil, Libyen erblühte unter Gaddafi, das dortige Sozialsystem war stellenweise humanorientierter als das westlicher Industrienationen. Überdies agierte Blackwater ebenso inmitten damaliger Maidan-Krawalle. Tja, wer dermaßen menschenfeindlich agiert, sollte mitnichten verwundert darüber sein, sofern Nationen implementiertem Unrecht entgegentreten, auferstehen.

Russland, eine Weltmacht, wird keinesfalls Amerikas oder Europas Untertan spielen. Russland hegt Interesse an gleichwertigen Partnerschaften, möchte faire wirtschaftliche Kooperationen ermöglichen, was offensichtlich nicht im Sinne einer untergehenden Weltmacht. Unterwerfung birgt stets Risiken aufgrund resultierender Ungleichgewichtsschaffung. Ukrainische Armeen verursachen großes Leid inmitten Donezk, töten haltlose Menschen, worauf Russland zweifelsohne geradezu reagieren muss, solange Poroschenko Militärlösungen bevorzugt, diplomatische Wege ablehnt.

Focus Online gießt hierbei fleißig Benzin ins brodelnde Feuer, betont innerhalb des Artikels Russland dritte Position bezüglich Verteidigungsausgaben. Demzufolge liegen jene Ausgaben bei rund 88 Milliarden US-Dollar. Als Vergleich zieht man Deutschland heran samt 49 Milliarden. Kein Wort verliert man hingegen Richtung USA, die laut SIPRI 640 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013 investierten. Natürlich kennen Focus-Redakteure sämtliche Folgen ihres kriegstreiberischen Handelns, wissen sehr wohl, weshalb Deutschlands Ausgaben geringer als Anhängsel der USA. Russland, unter Wladimir Putin, nimmt Abstand vom erneuten Wettrüsten, so wahre Fakten.

Ihr

Joachim Sondern

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/systempresse-focus-online-hetzt-weiter-gegen-wladimir-putin/

Donezk im Kriegszustand: Ukrainisches Militär mordet gewissenlos

Ablenkungsmanöver „Charlie Hebdo“ – die Gefahr des Westens

admin: Nicht zu vergessen, daß im Dezember letzten Jahres von Rothschild gekaufte Magazin Charlie Hebdo…  https://marbec14.wordpress.com/2015/01/20/medienbericht-rothschild-familie-ubernahm-charlie-hebdo-im-dezember/

Während alle Welt vom angeblich islamisch motivierten Terroranschlag gegen Charlie Hebdo in Paris spricht, leiden die Menschen in Donezk aufgrund anhaltender Kriegszustände. Welch Zufall, daß ausgerechnet am 07. Januar 2015, zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest, wo sich gleichzeitig der Terroranschlag auf Charlie Hebdo ereignete, Donezk unter besonders schweren Artilleriebeschuss, ukrainische Soldaten unbeobachtet mordeten, Ostukrainer ihr Leben lassen mussten.

False-Flag Charlie Hebdo dient folglich als ein reines Ablenkungsmanöver. Besonders prekär, bereits am 6. Januar 2015 erklärte Petro Poroschenko in der kasachischen Stadt Astana, daß er lieber auf militärische Stärke setze, statt Diplomatie. Nur ein Tag später sorgte Charlie Hebdo für Aufsehen, ergo konnten ukrainische Soldaten unbehelligt ihren dramatischen Artilleriebeschuss umsetzen. Möglich aufgrund neuer Waffen, welche der Westen bis dato großzügig finanziert.

Ostukrainer müssen seitdem täglich um ihr Leben bangen. Gab es zuvor noch einige Ruhephasen, so herrscht inzwischen kontinuierlicher Kriegszustand. Poroschenko agiert erbarmungslos, am heutigen Montag, den 19. Januar 2015, verwüsteten folglich über 50 Artilleriegeschosse Donezk. Darüberhinaus attackierte die ukrainische Armee mittels Granatenangriff sogar ein Krankenhaus, wobei eine Patientin sowie ein Kardiologe ums Leben kamen. Petro Poroschenko provoziert, getreu US-Marionettenhandbuch, Russland bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Russlands Präsident Wladimir Putin hält hingegen weiterhin an einer diplomatischen, friedlichen Lösung fest, weshalb Russlands Außenministerium nochmals bekundete, daß der Abzug schwerer Waffen sofort beginnen könnte.

Wladimir Putins Zuspruch seitens etlicher europäischer Bürger wächst stetig hinsichtlich seiner besonnen, korrekten Entscheidungen. Dennoch sieht aktuell kaum jemand, daß US-Europa Kriege heraufbeschwört, welche mitunter im Weltkrieg münden. Ob PEGIDA, Islam, Terror: Menschen werden täglichen Informationsfluten, Falschmeldungen der Systempresse ausgesetzt, wodurch Resignation heranwächst, Bürger Hilflosigkeit verspüren.

Donezk betrifft letztendlich alle Menschen, da scheinbar letzte globale Kriegsvorbereitungsmaßnahmen erfolgen, bevor Planet Erde versinkt, schließlich ist das Szenario eines nuklearen Krieges bedrohlich nahe. Neurussland unter Wladimir Putin muss breitere Unterstützung weltweit vorfinden, nur so dürfte endlich Frieden einkehren. Hierbei steht insbesondere zwischenmenschliche sowie wirtschaftliche Kooperation samt Russland im Vordergrund.

De facto hält Donezk keinesfalls länger durch. Ohnehin verwunderlich wie stark Ostukrainer, wenn ihre Werte angegriffen werden. Nur ein Politiker verteidigt bisher den Weltfrieden, Wladimir Putin. Selbst er kann allerdings keineswegs fortlaufend passiv agieren, sofern ukrainische Armee ihren Einsatz weiter verstärkt.

Ihr

Joachim Sondern

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/donezk-im-kriegszustand-ukrainisches-militaer-mordet-gewissenlos/

VOR DIESEM AKTUELLEN HINTERGRUND GESCHIEHT DAS ATTENTAT IN PARIS

Seit dem US-NATO-Bomben-Angriff auf »Jugoslawien 1999 ist der Krieg in Europa wieder zurückgekehrt.


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von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait*

Altkanzler Gerhard Schröder warf der Europäischen Union zutreffend eine verfehlte Ukraine-Politik vor. Das angestrebte EU-Assoziierungsabkommen ohne Einbindung Russlands sei der falsche Weg gewesen. Sinnvoller wäre ein gemeinsames Abkommen mit Russland und der Ukraine: Ein Anhaltspunkt für eine solide Verständigung und weitere Zusammenarbeit mit dem Kreml. Die EU-Kommission sei derzeit personell in einem „miserablen Zustand“. So der Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawienkonflikt … gegen das Völkerrecht verstoßen. („Der Westen droht Putin – vergeblich“ von SZ 10.3.) Bisher sind deutsche Medien nicht bereit, diesen gravierenden Verstoß zu erkennen, der schon einen Angriffskrieg der NATO-USA mitten in Europa 1999 entfesselte.

Nicht einmal kriminelle Neulinge hinterlassen ihren Ausweis, um identifiziert und gefangen zu werden. Einer der mutmaßlichen Attentäter von Paris, die erfahrene Kriminelle waren, hat seinen Ausweis hinterlassen, heißt es. Wieso? Der Fall erinnert an den 11/9, als Sündenböcke sofort identifiziert wurden mit dem verheerenden Zweck, einen „Krieg gegen den Terror“ zu initiieren, einen Krieg, der lange geplant war und unter einem hinterhältigen kriminellen Vorwand aus der Schublade des Pentagons gezogen wurde.

Der Krieg in der Ukraine gesteuert und finanziert von Washington hat den europäischen Kontinent weiter gefährdet vor allem angesichts eines Putsch-Regimes in Kiew im Februar 2014, das Faschisten in höchsten Positionen stellten. Das Terror-Attentat in Paris am 7.1. ist ein weiterer Markstein einer Kette von Attentaten gegen Europa. Unüberlegte unachtsame deutsche Redaktionen führender Medien lassen sich in den großen Wirbel darauf einwickeln, ohne den Zusammenhang eines solchen merkwürdigen kriminellen Tathergangs mit der höchst kritischen Lage Europas abzuwägen.

Vorsicht und harter Widerstand gegen die US-Regierung ist erforderlich, vor allem nachdem Obama eine Konfrontation mit Russland anstrebt und damit weiter die Irrationalität der US-Außenpolitik bloßstellt. Zweifellos muss sich Europa von den USA emanzipieren. Das haben die Amis einfach zu akzeptieren. Und deutsche Redaktionen auch. Ihre infantile US-Abhängigkeit lässt sie als kleine Kinder wahrnehmen, die nie gelernt haben, alleine, ohne elterliche Hilfe zu denken und zu schreiben.

Frankreichs Präsident François Hollande spielt nicht weiter als Gallionsfigur der USA. Ganz anders als die bedauerlichen und auffälligen Widersprüche, die das Taktieren der Bundeskanzlerin kennzeichnen, ist die Sprache des Präsidenten Frankreichs und die Sprache seines Protokolls, wie schon im vergangenen Juni 2014 beim Treffen in der Normandie bemerkenswert war. Paris hielt sich strikt an das, was grundsätzlich in den Beziehungen von Staaten das Protokoll bedeutet: Mit seinem sturen und törichten Beharren auf einem Nein zu einem Treffen mit dem Präsidenten Russlands schloss sich US-Präsident Barack Obama selbst von dem Bankett im Palast Elysée aus und musste das Abendessen belanglos in einem Pariser Restaurant allein verbringen (ARD-Tagesschau vom 5.6.2014), während sein russischer Kollege, Wladimir Putin, im Elysée-Palast vom französischen Präsidenten Francois Hollande zum Bankett empfangen wurde. Auch der britische Premier David Cameron beteiligte sich daran.

Mit der Irrationalität und Sturheit der USA hat der Präsident Hollande gebrochen. Welchen rationalen Sinn, welches konstruktive Ziel hat in dem heiklen gegenwärtigen außenpolitischen Augenblick eine angebliche „Kritik“ an Russland, die ohne Grund nicht einmal haltbar ist? Das ist keine Diplomatie, das ist schiere außenpolitische Inkompetenz, die eine unerwünschte und törichte Konfrontation und Paralyse bedeutet und eine weitere Eskalation der Krise in sich birgt. Die Bundeskanzlerin muss sich besinnen und aufhören, die Arbeit ihres Außenministers Walter Steinmeier weiter zu erschweren.

Ungeachtet der medialen Hetzerei gegen Russland, gesteuert von der US-NATO, hat der französische Präsident François Hollande im Dezember 2014 Moskau besucht, um persönlich mit dem Präsidenten Wladimir Putin einen konstruktiven Dialog zu führen. So wie Paris muss auch Berlin aus der Sackgasse umkehren. Frankreich und Russland haben den Willen, eine Lösung zu finden. Also, Paris, Moskau, Berlin und Kiew sind aufgerufen zusammenzuarbeiten. So Frankreichs Präsident aus Moskau (ZDF-Heute und ARD-Tagesschau vom 6.12.2014) Der Besuch des französischen Präsidenten in Moskau hat zum Ärger der USA die infame mediale Hetzerei gegen den russischen Präsidenten durchbrochen.

Die USA fahren aber fort, die Kiewer Verbrecher-Regierung skrupellos weiter zu bewaffnen und zu finanzieren. Damit ihr ganzes Geld nicht in dunklen Kanälen der korrupten Verwaltung versickert, hat Washington eigene Leute auf Ministerposten gehievt, so im Schlüsselministerium für Finanzen. Nicht umsonst handelt es sich um ein von Faschisten durchsetztes und US-höriges Regime in Kiew.

SPD umkehren, und die Bundeskanzlerin zur Normalität zurückkehren. Zu Recht bröckelt die Einigkeit der europäischen Länder an diesem Kreuzungspunkt. Frankreich hat schon eine „Roadmap“ für die Aufhebung der Russland-Sanktionen gefordert. Wenn die Bundesregierung ihre Haltung im Ukraine-Konflikt nicht ändere, werde sich Russland künftig bevorzugt auf Frankreich orientieren. So aus dem Kreml (»“NATO rüstet Kiew auf“ von Reinhard Lauterbach, Junge Welt vom 6.1.15). Die Wirtschafts- und Finanzblockade des Westens gegen Russland geht nach hinten los. … Während dies den Deutschen spät dämmerte… hatten die Vertreter anderer Länder bessere Sicht. Und weniger Angst als die Merkel-Regierung, dies offen auszusprechen. Das Interview von Romano Prodi in der Tageszeitung Il Messaggero ist hoch aktuell in dieser Hinsicht. Darin stellt der ehemalige italienische Regierungschef und Expräsident der Europäischen Kommission fest, dass

„die schwächere russische Wirtschaft für Italien äußerst kostspielig ist“….

Genau in diese Nachdenkphase platzte jetzt eine russische Offerte. Die EU solle auf das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA verzichten und statt dessen eine Partnerschaft mit der neugeschaffenen Eurasischen Wirtschaftsunion eingehen. So der russische Botschafter bei der EU, Wladimir Schischow, in einem Interview mit dem EU-Observer am 3./4.1.15

„Ist es wirklich weise, soviel politische Energie in eine Freihandelszone mit den USA zu stecken, wenn man natürlichere Partner ganz in der Nähe hat?“.

(Die Frage des russischen Botschafters ist sonnenklar berechtigt):

„Der gesunde Menschenverstand rät uns, die Möglichkeit der Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes in der eurasischen Region in Angriff zu nehmen, einschließlich der Schwerpunktländer der Östlichen Partnerschaft. … Wir könnten uns eine Freihandelszone zwischen allen interessierten Parteien in Eurasien vorstellen. Wir behandeln unsere Hühner jedenfalls nicht mit Chlor.“

Der Vertrag zur »Gründung der Eurasischen Union trat am 1. Januar in Kraft. Sie umfasst bisher Armenien, Belarus (Weißrussland), Kasachstan und die Russische Föderation, Kirgisien wird im Mai beitreten.

Tatsächlich besteht für den EU-Handel mit den aufstrebenden, rohstoffreichen Ländern der Region ein weitaus höheres Wachstumspotential als mit der reifen Volkswirtschaft USA, in der Massennachfrage wegen der zunehmenden Verarmung immer größerer Bevölkerungsschichten rückläufig ist. Auch das Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) würde daran nichts ändern.

Vielmehr besteht die Gefahr, dass durch TTIP nicht nur die niedrigen Sozial-und Umweltstandards der USA in die EU „exportiert“ werden, sondern auch Arbeitsplätze in der EU verlorengehen. Profiteur von TTIP wären einer Studie zufolge vor allem die USA. Das wirklich unmoralische Angebot kommt aus den USA.

(»“Unmoralisches Angebot“ von Rainer Rupp, Junge Welt, 6.1.)

Berlin kann nicht länger an der Seite eines faschistischen Kiewer Regimes stehen, das unsinnig weiter auf Konfrontationskurs gegen Russland geht. Ein ukrainischer Ministerpräsident »Arsenij Jazenjuk, der hemmungslos und unverschämt die Sprache Washingtons reproduziert und alle Bemühungen um eine dauerhafte Lösung der Krise blockieren will, ist nicht weiter zu unterstützen, am wenigsten von Berlin zu hofieren. Die harschen Töne des radikalen Ukrainer erschweren die aktuellen Bemühungen Berlins, die Krise zu entschärfen. Das Treffen des Staatschefs aus Russland, der Ukraine, Frankreich und Deutschland in Kasachstan am 15.1. ist eine Pariser Initiative. Frankreichs Präsident François Hollande hat dieses Treffen als Normandie-Format 2014 ins Leben gerufen. Aber die französische Initiative, die von Moskau begrüßt und unterstützt worden ist, weckt Misstrauen bei Störländern wie Polen und den USA.

Vor diesem aktuellen Hintergrund geschieht das Attentat in Paris (7.1.), das die mediale Aufmerksamkeit einseitig gegen islamische Täter lenkt, auch wenn nicht einmal klar ist, was dahinter steckt. Symptomatisch ist es auch, dass bei einer Selbstmordattentäterin am Tag zuvor in Istanbul am 6.1., ebenso ein hinterlassener Ausweis gefunden wurde und zwar intakt. Ein russischer Pass soll es gewesen sein. Die Operationen der USA/CIA sind für ihre Niederträchtigkeit bekannt. Diesmal ist Europa das Ziel eines hinterhältigen bösartigen Krieges. Das verdeckte Ziel Washingtons besteht darin, in Europa Verwirrung zu stiften und zu stören, so dass Europa desintegriert und gespalten bleibt, damit die USA es leicht unter ihrer Kontrolle halten können. Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung, sagte richtig die Liquidierung der vermeintlichen islamischen Täter voraus, Tage bevor sie geschah. Ohne Recherche, ohne dass eine polizeiliche Vernehmung stattfand, wussten die führenden Medien sofort, dass „Islamisten“ die Täter von Paris sind. (»“Da wurden kaum Gegenfragen gestellt„. Ein Gespräch mit Sabine Schiffer, Interview: Markus Bernhardt, Junge Welt von 9.1.15)

Washington schaut zunehmend auf die besondere deutsche Rolle, aber auch auf die französische, denn von der militaristischen NATO-Kriegsfraktion ist ein Achse Paris-Berlin-Moskau unerwünscht . „Der Anschlag von Paris und seine Folgen enthalten Stoff für eine gewaltige gesellschaftliche Krise. Man muss in Frankreichs Geschichte lange zurückgehen, vielleicht bis zur Affäre Dreyfus, um eine ähnliche Situation zu finden“. Die Überlegung des Journalisten Rudolph Chimelli ist erhellend zutreffend. Die Ultra-Rechte spielt in Frankreich immer noch eine verheerende Rolle. Bei der Dreyfus-Affäre (1894) wurden die Vertuschung, die Inszenierung, die Fälschung von Spuren auf Anordnung von höchster Stelle des Militärs konstruiert, um den wahren Täter bzw. den Verräter zu decken und einen Unschuldigen (einen Juden) zu verurteilen. Das hinterhältige Manöver der damaligen Regierung Frankreichs geschah hinter der Kulisse von Hasstiraden gegen den Juden, eine hässliche anti-jüdische Stimmung mitten in der Gesellschaft Frankreichs.

Böse, hinterhältige Äußerungen oder Zeichnungen, Beschimpfungen von Religionen schaffen Spannungen in einer multikulturellen offenen Gesellschaft, denn sie beleidigen Gefühle religiöser Menschen. Beleidigende Hetzerei spricht nicht für eine angebliche Aufklärung des Westens. Im Gegenteil. Sie gehört keineswegs zur Vernunft der Freiheit, sondern sie zeigt eine Andersartigkeit und Hasshaltung, die eine offene demokratische pluralistische Gesellschaft verhöhnt. Eine Fremden- und Islamfeindlichkeit ist in Europa inakzeptabel und an den Pranger zu stellen. Europäische Islamhasser wie Thilo Sarrazin und seine bösen Bücher wurden schon einmal medial angeheizt. Eine Dummheit und eine hochgefährliche Verantwortungslosigkeit zugleich, denn „so wird das beginnende Miteinander der Kulturen und Religionen zerstört; es wird zu einem giftigen Nebeneinander“. Die Warnung von Heribert Prantl ist absolut zutreffend. Wer ist daran interessiert? Deutschland ist glücklicherweise kein „Charlie.“ Und Europa darf es keineswegs werden. Es ist die Stunde für verantwortungsvolle besonnene Stimmen, sowohl aus der Politik als auch aus Redaktionen. Öl ins Feuer zu gießen, ist zu vermeiden als Gebot der reinen Vernunft.

Es ist an der Zeit für die Bundesregierung aufzuwachen und die NATO-Kriegsfraktion in ihre Schranken zu weisen, um weitere Destruktion zu verhindern, nicht nur in Europa, sondern auch und vor allem im Nahen Osten. Gerade im Nahen Osten haben angebliche „westliche Aufklärer“ einen Krieg angezettelt durch Bewaffnung und Finanzierung von terroristischen Aktionen, die in Syrien und Irak maßlose Mord und Zerstörung betreiben. Deutsche Redaktionen wirken als Cover für die verbrecherische westliche Interventionsclique.

Willy Wimmer bringt die Sache auf den Punkt: „In dem Maße, wie wir die Opfer in Paris beklagen, dürfen wir nicht verkennen, in welch erschreckendem Umfang wir zu Massenmorden rund um die Welt beitragen“ (Gegen den Terror“ von Willy Wimmer, Junge Welt, 9.1.). Redakteure sollten sich zuerst über den westlichen Massenmord und über die westlichen Massenmörder persönlich Klarheit verschaffen. Berlin muss klare Worte finden und die USA so fern wie möglich zu halten. Der neue Faschismus ist der neue Alliierte der USA in Europa, nämlich die Missachtung von Recht und Gesetz und die Wiederkehr der hegemonialen Kanonenbootpolitik. Dieser neue Faschismus ist viel gefährlicher, viel menschenverachtender und verbrecherischer als der alte bekannte europäische Faschismus des 20. Jahrhunderts. Ihn durch propagandistische hinterhältige Lügen und konstruierte Erfindungen in die Öffentlichkeit zu tragen, ist Volksverhetzung, die selbstverständlich strafrechtlich verfolgt und bestraft gehört.

In diesen Sumpf immer tiefer einsinkend geben die USA keine Signale von Vernunft und Normalität von sich. Rationalität ist bei der Führung in Washington nicht mehr zu erkennen. Trotz der schwersten finanziellen Krise, die ihre Bevölkerung am härtesten trifft, verharrt die US-Regierung darin, weitere gigantische Ressourcen in unproduktive Rüstungsprojekte und weltweit in über 800 hundert US-Militärstützpunkte und diverse Kriegsaktivitäten zu vergeuden. Ein irrsinniger katastrophaler Weg! Es ist eine Zumutung, auch nur daran zu denken, Deutschland und Europa sollten mit eigener Geldverschwendung dabei helfen.

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

http://www.0815-info.com/

Moskau zu Charlie Hebdo: Bedrohung Europas kommt nicht aus Russland

Russlands Präsident Putin hat den Anschlag gegen Charlie Hebdo als barbarischen Akt bezeichnet. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma sagte, die Tragödie zeige, dass nicht Russlands der Feind Europa sei.

Moskau weist Europa darauf hin, dass der Anschlag gezeigt habe, dass nicht Russland der Feind Europas sei. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Magazin «Charlie Hebdo» in einem Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande als «barbarischen Akt» verurteilt. Er hoffe, dass die Täter gefunden und ihre verdiente Strafe erhalten würden, sagte der russische Präsident am Mittwoch einer Mitteilung in Moskau zufolge. Putin übermittelte allen Angehörigen und Freunden der Opfer der Bluttat von Paris sein Mitgefühl. Bereits kurz zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow betont: «Nichts rechtfertigt Terror.»

Die staatliche russische Website Sputnik setzt den Anschlag von Paris in den Kontext der Sanktionen der EU gegen Russland:

Der Terrorakt in Paris mache es offensichtlich, dass die Bedrohung für die Sicherheit Europas nicht von Russland ausgeht, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow am Mittwoch betonte. «Die Tragödie in Paris zeigt, dass nicht Russland Europa und dessen Sicherheit bedroht», twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus). «Das ist ein Bluff. Die wirkliche Bedrohung kommt von den Adepten des Terrors. Das ist Fakt.»

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Udo Lindenberg nimmt Putin in Schutz

 

Foto: https://www.google.de/

(Es gibt doch einige Klardenker unter den Künstlern in D.)

‚Ich mach‘ mein Ding‘ sang Udo Lindenberg vor gut fünf Jahren und schaffte mit dem Hit ein überraschendes Comeback. Der Sänger und Maler nimmt auch außerhalb der Bühnen kein Blatt vor dem Mund. Meist geht es dabei um Musik und Kunst, diesmal aber macht Lindenberg ’sein Ding‘ auf dem politischen Parkett – und nimmt im Ukraine-Konflikt Russlands Präsident Wladimir Putin in Schutz.

In einem Interview mit der ‚Main-Post‘ (Dienstag) kritisiert der Deutschrocker die Nato. Das westliche Militärbündnis habe sich nicht an die Absprache mit Russland gehalten, nicht in die ‚befreiten‘ Länder der ehemaligen Sowjetunion zu expandieren. ‚Deshalb werden die Russen sauer, das ist ja nicht Putin alleine‘, sagte Lindenberg. ‚Wenn ich mit Politik irgendetwas zu tun hätte, würde ich sagen: Nato, bitteschön raus aus den osteuropäischen Ländern!‘

An erster Stelle solle seiner Ansicht nach stehen, die Freundschaft zu Russland ‚wieder hinzukriegen‘: ‚Nach all dem, was im Zweiten Weltkrieg so gelaufen ist, müssen wir heute mit Russland eine Freundschaft haben‘, sagte Lindenberg der Zeitung. Präsident Putin habe er auch schon mal persönlich kennengelernt.

Er könne sich auch vorstellen nach Moskau zu reisen, um sich dort für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts einzusetzen: ‚Ich bin dort schon ein paar Mal aufgetreten. Ich möchte gern in dieser Hinsicht aktiv bleiben.‘ Vor einer Eskalation in dem Konflikt zwischen der Nato und Russland hat Lindenberg Angst. Es könne leicht ein ‚Fehler im Militärsystem passieren. Ein Atomkrieg aus Versehen‘, so Lindenberg in der ‚Main-Post‘. Diese Gefahr habe ja bereits in den 1980er Jahren bestanden.

Innenpolitisch hatte der 68-Jährige Sänger Russlands Präsidenten vor wenigen Jahren noch kritisiert. Nach der Verurteilung von drei Mitgliedern der Putin-kritischen Punkband Pussy Riot zu Haftstrafen hatte Lindenberg 2012 von einem ‚idiotischen Urteil‘ gesprochen. Zuvor hatte er Freiheit für die inhaftierten Frauen gefordert, die mittlerweile wieder auf freiem Fuß sind.

(admin: Na, da hat wohl uns Udo nicht gewußt, wie das zusammenhängt und wie diese Frauen bzw. ihre Pöbeleien lanciert worden sind.)

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SONNTAG, 28. DEZEMBER 2014 PUTIN SPENDET 50000 Tonnen Kohle täglich zum Heizen über den Winter.

Die einen ’spenden‘ Waffen, die anderen Kohle. (admin: Man denke dabei an die U-Boot-Geschenke Deutschlands, jedenfalls der sog. Regierung, an Israel). Auf die Idee, die Oligarchen umgedreht so lange zu schütteln, bis die geklauten Mrd. aus ihren Taschen rausfallen, kommt wohl niemand. Und was werden die Nazis in der Ukraine tun? Sie wollen doch absolut nichts mit den Russen zu tun haben, weshalb sie die Kohle nicht annehmen können und erfrieren müssen. Nun, die Variante halte ich für nicht so wahrscheinlich. Eher werden sie die Verteilung in die Hand nehmen – nach Parteibuch natürlich – und weiter auf die Russen hetzen.
Aber hier noch ein Link zu einer wirklich frohen Botschaft: Ab morgen wird China mit Swaps und Forwards zwischen dem Yuan und den nationalen Währungen von Russland, Malaysia und Neuseeland beginnen. Das vornehmste Ziel ist es, den Dollar zu schwächen und „die Haupt-Vorteile der wechselseitigen Bezahlung in nationalen Währungen sind der Wegfall von Gebühren für das Einwechseln der Währung, für direkte Bezahlungen sowie größere Transparenz in den Beziehungen zwischen den Banken.

 PUTIN SPENDET 50000 Tonnen Kohle täglich zum Heizen über den Winter.

Eric Zuesse
28. Dezember 2014

Am Samstag, den 27. Dezember 2014, beschloss Wladimir Putin, dass, obwohl die Ukraine nicht für die Kohle zahlen kann und bald bankrott ist, womit jeder ‚Verkauf‘ von Kohle an die Ukraine eine Spende sein wird, Russland nichtsdestotrotz 50 000 Tonnen täglich liefern wird, um dem Land über den Winter zu helfen. Die offizielle Erklärung sagte, dass „dies eine Geste des guten Willens von Präsident Wladimir Putin ist, um wirkliche Hilfe für das ukrainische Volk zu leisten.“

In einem Gesetz, dass beide Häuser des US-Kongress durchlaufen hat mit mehr als 98% der Stimmen, und das Präsident Obama am 18. Dezember unterzeichnete, stellt die USA der Ukraine 450 Mill. $ für ihren Krieg gegen die Bevölkerung in der Ostregion zur Verfügung.

Die ukrainische Regierung tötet dort die Bewohner, weil sie mehrheitlich nicht die Legitimität des US-Coups vom 22. Februar 2014 zum Sturz des Präsidenten Viktor Janukowitsch anerkennen, den sie mit 90% der Stimmen gewählt hatten. Obama sagte, dass diese Militärhilfe nicht sofort geliefert wird, sondern dass er diese Gelder und Drohung noch in der Schwebe hält.

Die ukrainische Regierung erhält also oder wird erhalten Spenden oder mögliche Spenden von den Steuerzahlern sowohl der USA als auch Russlands. In einer früheren Erklärung des russischen stellvertretenden Premierministers Dmitri Kosak hieß es, dass Russland der Ukraine mit „bis zu einer Million Tonnen Kohle pro Monat liefern werde, … um das entstandene Energieproblem in dem Land zu lösen.“

Präsident Putin hat stattdessen 1.5 Mill. Tonnen pro Monat festgelegt. Er tat dies trotz Russlands eigenen ökonomische Schwierigkeiten durch die von Obama auferlegten Sanktionen und dem Einvernehmen der Saudis mit US-Außenminister Kerry, den globalen Markt mit Öl zu überfluten, um die Preise genügend zu drücken, um Russland zu schaden, das sowohl die USA als auch die saudische Aristokratie zerstören wollen.

Russland, Saudiarabien und die USA sind alle große Exporteure von Öl und Gas. Die saudischen und US-Aristokraten wollen die Aristokraten in Russland kontrollieren, die gegenwärtig von Präsident Putin kontrolliert werden, weshalb die USA und die Saudis ihn absetzen wollen.

Putin scheint zu sagen, dass die Amerikaner und die Saudis nicht seine Politik diktieren können, und dass er mehr daran interessiert ist, die extreme Notlage der Opfer von Obamas Februar-Coup zu mildern. Vielleicht wird diese Antwort Obama noch mehr ärgern, aber was kann er daran ändern?

Wahrscheinlich laufen die Dinge nicht so, wie sie im Weißen Haus durchgespielt worden sind zur Zeit, als der ukrainische Coup von Obama, Vizepräsident Joe Biden, Außeniminister John Kerry, CIA-Direktor John Brennan und den anderen Obama-Beratern im Weißen Haus geplant wurde. Doch darüber werden erst künftige Historiker schreiben können; das kann ein Reporter heute nicht tun.

Russen wählen Putin erneut zum „Mann des Jahres“

Laut einer Umfrage des russischen Meinungsforschungszentrums Lewada-Zentrum sind Präsident Wladimir Putin zum „Mann des Jahres“, die Föderationsratsvorsitzende Walentina Matwijenko zur „Frau des Jahres“ und die Olympischen Winterspiele in Sotschi zum wichtigsten Ereignis des Jahres gewählt worden, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Montag.

Seit 1999 wird Putin durchgehend zum „Mann des Jahres“ gewählt. In diesem Jahr folgten Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Außenminister Sergej Lawrow auf den Plätzen zwei und drei.

Laut Experten entspricht Putins Politik den Erwartungen der Russen. Putin sichert sich die Zustimmung in der Bevölkerung, indem er den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Trends folgt. Zwei Drittel der Russen rechnen damit, dass Putin 2018 erneut für das Präsidentenamt kandidieren wird. 65 Prozent sehen keine Alternative zu ihm.

In diesem Jahr wurde Putin vom US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin „Forbes“ zum zweiten Mal zur mächtigsten Person der Welt gekürt. Auf dem zweiten und dem dritten Platz landeten der US-Präsident Barack Obama und  Chinas Staatschef Xi Jinping. Auf dem vierten und dem fünften Platz folgten Papst Franziskus und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Matwijenko wurde bereits zum vierten Mal in Russland zur Frau des Jahres gewählt, gefolgt von der Sängerin Alla Pugatschowa. Die Leiterin des Stiftung „Sprawedliwaja pomosch“ („Gerechte Hilfe“), Elisaweta Glinka, landete auf dem dritten Platz. Zentralbankchefin Elwira Nabiullina kam auf den vierten Platz. Als einzige Ausländerin schaffte es Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Top fünf.

Die Olympischen Winterspiele in Sotschi wurden zum bedeutendsten Ereignis im scheidenden Jahr gewählt, gefolgt vom Rubel-Verfall und vom Beitritt der Krim zu Russland.

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20141229/300421465.html

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