Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg

Willy Wimmer

Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg, und zwar wegen erwiesener Unfähigkeit. Anders kann das Verhalten der Bundesregierung in Zusammenhang mit dem »Auftauchen aus dem Nichts« durch gut eine Million Migranten in diesem Jahr in Deutschland nicht bewertet werden. Dabei ist die Annahme, dass es sich um bloße Unfähigkeit handeln könnte, noch die schmeichelhafte Version.

Anderenfalls müsste man annehmen, hier handele die Bundesregierung gezielt, um die Qualität unseres Landes bewusst zu verändern. Das wäre ein Putsch gegen die verfassungsmäßige Ordnung und eine Regierung, die bei diesem Unterfangen dabei sein sollte, demzufolge eine »Putschregierung«. Das wäre in diesen Zeiten in Europa nichts Neues, was das Beispiel Ukraine gezeigt hat.

Bleiben wir bei der Bundesregierung. Wir werden seit Jahren als Bürger dieses Landes in einer Weise unter Mitwirkung der eigenen Sicherheitsorgane nachweislich in einer Weise ausgespäht, wie es bei Gestapo und Stasi nicht besser hätte sein können. Man will von uns alles wissen und Regierung und private Konzerne erfahren es auch. Die Polizei verkündet Verfahren, mit denen sie glaubt, Verbrechen herausfinden zu können, bevor sie begangen worden sind. Alles richtet sich in diesem Land gegen die eigenen Bürger und diese Regierung will von der Million Migranten erst aus der Zeitung erfahren haben?

Wo sind denn die Nachrichtendienste, die eigenen Hilfsorganisationen und vor allem unsere Botschafter in den Herkunftsländern dieser Migrationsbewegung, die nichts gemerkt haben wollen und vielleicht nichts merken durften, bevor griechische Inseln oder ungarische Grenzzäune überrannt werden konnten?
Warum legte der wichtigste »Bündnispartner« die Welt in Schutt und Asche und wir halten ihn nicht an, mit diesem verbrecherischen Tun aufzuhören und gefälligst die Folgen alleine zu tragenWarum leisten wir uns einen Bundespräsidenten, der davon noch nicht genug hat und Deutschland in noch mehr kriegerische Aktivitäten verwickelt sehen will?

Wir haben aus gutem Grund für die Staatsbürger der EU-Mitgliedsstaaten die Niederlassungsfreiheit in den Staaten der Europäischen Union. Aber auch da gab es gute Gründe, nicht alles über Nacht zu ermöglichen. Frankreich unter Sarkozy und England unter Tony Blair haben deutlich gemacht, dass man auch in EU-Europa nicht alles hinnehmen muss, will man nicht die Zustimmung der eigenen Staatsbürger zu bestimmten Entwicklungen verlieren.

 

Es gibt sie also in EU- Europa, diese Niederlassungsfreiheit. Es gibt sie aber nur hier. Wenn die  Merkel-Regierung durch öffentliche Äußerungen, durch Verwaltungserlasse und durch praktische Politik einen Kurs fährt, diese Niederlassungsfreiheit auf die gesamte Weltbevölkerung auszudehnen, reißt sie Europa auseinander.

Es kann gut sein, dass die Bundeskanzlerin nicht mehr anders kann, als sich an die Spitze der Migrationsbewegung zu stellen.  Dann brauchen wir das Ende Europas und unseres Staates nicht mehr abzuwarten. Dann ist der Exitus bereits eingetreten, oder nimmt jemand an, dass diejenigen, die mit der famosen Aussage von der Willkommenskultur hierher gelockt worden sind, noch einem Asyl- oder sonstigen  Verfahren mit den entsprechenden Konsequenzen unterzogen werden könnten? Man kann für jede Änderung politischer Gegebenheiten oder bestehender Gesetze in Deutschland alles unternehmen, was der  bestehenden Rechtsordnung oder dem parlamentarischen Verfahren entspricht.

Wenn man allerdings diese Rechtsordnung nicht mehr garantieren kann oder als Staat zuwartet, wie diese ausgehebelt wird, dann ist das ein »Putsch« von oben. Die Beseitigung des Grundwehrdienstes und der Atomausstieg haben schon deutlich gemacht, wie so etwas bewerkstelligt wird, wenn man gegen die tradierten Verfahren in unserem Land etwas im Sinne von »Durchregieren« und »demokratischem Zentralismus« durchzieht.

Da gehört es sich fast, wenn seitens der deutschen Regierung ein befreundetes Land, dem wir einen wesentlichen Beitrag zur Wiedervereinigung zu verdanken haben, nach Strich und Faden öffentlich herabgewürdigt und fertiggemacht wird. Damit kann man den  berüchtigten amerikanischen NGOs gefallen. Warum soll Ungarn sich keine Gedanken darüber machen, wenn es sich die Migrationsbewegung auf dem Balkan näher ansieht? Warum nimmt man Ungarn als Ziel und nicht andere EU-Staaten auf dieser Route, die wesentlich näher liegen, als dies bei Ungarn der Fall ist?
Wir können es dem Papst verdanken und keinem europäischen Regierungschef, auf die humanitären Konsequenzen bei der Mittelmeer-Passage aufmerksam gemacht zu haben. Da der  Papst aus Buenos Aires stammt, ist er gewiss damit vertraut, in welchem Maße die von Buenos Aires unkontrolliert ausgehende Drogenroute via Westafrika und zur Kokainversorgung für Amsterdam und Tel Aviv das Rückgrat der Migrationsbewegung aus Afrika in Richtung Europa und dabei vor allem Schweden, Deutschland und Österreich ist.

Der hiesigen Polizei scheint durchaus geläufig zu sein, dass aus anderen Teilen Europas vor allem Menschenhandelsrouten für die europäischen Bordelle die bevorzugten Verbindungen für die Migranten garantieren. Dabei scheint es zweckmäßig zu sein, wenn – wie man hört – in deutschen Großstädten Rotlicht-Einrichtungen und Migrationszentren aus einer Hand betrieben werden können.

Diese Bundesregierung kann die Gesetze unseres Landes weder auf den Straßen und Plätzen noch an unseren Grenzen durchsetzen. Dafür wurde sie aber gewählt und nur dafür ist sie im Amt. Medien, seien sie öffentlich-rechtlich oder privat, sind dabei so, wie sie sind. Totalitär eben. Früher konnte man in deutschen Zeitungen noch »zwischen den Zeilen lesen«, wenn es nicht anders ging. Das entfällt heute, aber dafür gehören die Chefredakteure den transatlantischen Bruderschaften an.

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KenFM-Jahresrückblick mit Willy Wimmer

 

Veröffentlicht am 27.12.2014

Willy Wimmer gehört zu den erfahrensten Politikern der Bundesrepublik Deutschland. Mehr als 30 Jahre gestaltete er u.a. im Verteidigungsministerium die Geschichte Deutschlands mit. Er ist einer der Architekten der Wiedervereinigung, wenn auch im Hintergrund. Wimmer war während der Wende unter Helmut Kohl eine der Personen, die sowohl mit Russland als auch den USA Verhandlungen über die Zeit danach führte.

Willy Wimmer ist, wenn auch offiziell in Pension, kein Mensch, der mit Politik aufhören kann, und dafür gibt es einen Grund. Als ehemaliger Vize-Präsident der OSZE muss er im Ruhestand erkennen, dass alles, wofür er sein Leben lang gekämpft hat, binnen weniger Monate zunichte gemacht wird. Diplomatie scheint der Bundesregierung vollkommen abhanden gekommen zu sein. Sie lässt sich über den Hebel Ukraine in einen Krieg gegen Russland hineinmanövrieren. Die Strippenzieher, so hat Wimmer mehrfach betont, sitzen in London und Washington.

KenFM hat in den letzen Monaten viele Gespräche mit dem politischen Urgestein aus dem Rheinland geführt. Mehrfach vor der Kamera, aber auch am Telefon. Zum Jahreswechsel haben wir Willy Wimmer gebeten, ein ganz persönliches Résumé des Jahres 2014 zu ziehen. Das Gespräch wurde vor den Weihnachtstagen aufgezeichnet und fällt auch für unsere Verhältnisse unangenehm düster aus.

Wimmer schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen echten Krieg in Europa als sehr hoch ein. Für den Autor des Buches „Wiederkehr der Hassadeure“ ist den meisten Deutschen der Ernst der Lage nicht mal im Ansatz bewusst.
http://www.zeitgeist-online.de/bueche…

Wenige Stunden, nachdem wir das Gespräch mit Wimmer aufgezeichnet hatten, entschloss sich das Parlament in Kiew,
„spontan“ seine Neutralität aufzugeben, um in naher Zukunft Mitglied der NATO zu werden. Die unmittelbar im Anschluss erfolgte Warnung aus Moskau wurde vom Westen bisher in den Wind geschlagen.

Sollte Willy Wimmer Recht behalten, ist der Westen und sein Tool NATO im Moment dabei, Europa zu spalten und dabei einen Krieg mit einer Atommacht nicht nur billigend in Kauf zu nehmen, sondern regelrecht zu suchen. Wir wünschten, wir hätten bessere News. Was später aber keiner mehr von sich geben kann ist die Standard-Ausrede, er hätte von nichts gewusst.

Wenn wir nicht wissen, was Krieg im Kern bedeutet, sollten wie unsere Schritte in ein Seniorenheim lenken.
Wir wissen nicht, was wir tun, aber die Meisten von uns wollen wohl auch nicht wissen, was wir tun.

„Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung falsch liegt“
-Voltaire

Es wird dem Einzelnen wenig nützen, später sagen zu können, die Regierung lag falsch. Die Regierung, die Elite, bringt sich stets in Sicherheit, wenn es knallt. Auf der Strecke bleibt das Fussvolk, oder treffender – der von GEZ- und Alpha-Journalisten via Propaganda kriegsreif geschossene Otto-Normal-Bürger.

Willy Wimmer malt den Teufel nicht von ungefähr an die Wand. Er ist kein „Hell“-seher, aber als 1943 geborener ist er der Hölle des Zweiten Weltkrieges nur knapp entkommen und wuchs in einem Deutschland auf, dem man noch über Jahrzehnte hinweg ansah, dass es nach dem Blitzkrieg des Führes von alliierten Bomberflotten platt gemacht worden war. So etwas prägt.

Willy Wimmer: Von Deutschland bleibt nichts übrig im Falle eines NATO-Krieges mit Russland

Willy Wimmer spricht Klartext, auch was Gauck betrifft. An manchen Stellen hatte ich eine Gänsehaut!

Der ehem. Bundestag-Abgeordnete Willy Wimmer – „Krieg in Europa – Droht eine Eskalation der Ukraine-Krise?“ Vortrag und Diskussion mit Willy Wimmer Dezember 2014. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=zQju9…

KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Ölpreis als politische Waffe

Von Maria Lourdes

US Adler Russ Bär

Als unter Ronald Reagan die UdSSR noch als „Reich des Bösen“ bezeichnet wurde, war der künstliche Preisverfall von Erdöl schon einmal ein wichtiges Mittel, um die die damalige Supermacht wirtschaftlich zu ruinieren. Ihr den Todesstoß zu versetzen.heise.de

Wiederholt sich die Geschichte? 
Was passiert, wenn Putin seinen Staatsapparat nicht mehr finanzieren kann, wenn die Renten nicht mehr bezahlt werden können, da fehlende Petrodollar Löcher in den Staatshaushalt reißen, die jedes Land an den Abgrund bringen könnten? Öl als Waffe!

Willy Wimmer geht mit der Politik der USA und dem vasallenhaften Verhalten der Kanzlerin hart ins Gericht. Er schließt einen Krieg in Europa mit Russland nicht mehr aus und stellt offen die Frage, was unsere Regierung eigentlich reitet, sich auf ein derart riskantes Spiel einzulassen. Das Spiel mit einer militärischen Überreaktion Moskaus und damit dem nuklearen Feuer.

Der Dritte Weltkrieg ist viel dichter als uns unsere „freien“ Medien glauben machen wollen.

Willy Wimmer wirkte 30 Jahre unter Helmut Kohl im Verteidigungsministerium und arbeitete zuletzt als Vize-Präsident der OSZE. Diplomatie, so Wimmer, hat uns damals vor einem Super-GAU mit Moskau bewahrt. Diese Politik, so Wimmer, wird von Merkel, Gauck & Co vorsätzlich, wenn auch im Auftrag einer US-Elite, in die Tonne getreten. Diese Tonne beinhaltet Sprengstoff. Entscheidend aber ist: Diese Tonne steht nicht in Übersee. Sie steht direkt vor unser Haustür, der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Inmitten Europas. Wer PROFITiert?

KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Ölpreis als politische Waffe

http://marialourdesblog.com/kenfm-im-gesprach-mit-willy-wimmer-uber-olpreis-als-politische-waffe/

Die Montagsgesellschaft diskutiert die Ukraine-Krise u.a. mit Dirk Müller und Willy Wimmer

Veröffentlicht am 05.11.2014

Die Montagsgesellschaft diskutiert die Ukraine-Krise u.a. mit Dirk Müller und Willy Wimmer

Am 3. November 2014 diskutierte die Montagsgesellschaft in Frankfurt mit hochrangigen Experten wie Willy Wimmer (ehemaliger verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung), Professor Boris Saritsky (ehemaliger russischer Senior Konsul in Frankfurt und Botschaftsrat in Berlin) Dr. John C. Hulsman (US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politik-Experte) und Dirk Müller über den Ukraine-Konflikt und seine globale und geostrategische Bedeutung. Passend zum aktuellen Taschenbuch-Nachwort von Dirk Müller wird die geopolitische Vormachtstellung, eventuelle wirtschaftliche Interessen sowie der Einfluss des Konfliktes auf die derzeitige Lage der Finanzwelt und auf Gesamteuropa diskutiert.

http://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller