Die mysteriöseste Handschrift der Welt – Das Voynich Manuskript

admin:

Liebe Leser, wir haben uns nun die 3-teilige Reihe über dieses geheimnisvolle Manuskript  angesehen mit dem Untetitel „Wo die Forschung ansetzen muß“,. Ich werde Euch/Ihnen noch einen vierten Teil präsentieren, bei dem sich vielleicht manchem die Haare sträuben mögen. Nun, das ist fast immer so, wenn eine neue Idee unsere Köpfe erreichen will. Bloß nicht, so ein Quatsch. das ist ja so oder so oder doch wieder anders. Meine Feststellung dazu lautet jedenfalls: Die Forschung hat schon längst bekommen. Ich meine damit nicht die hilflosen Interpretationsversuche mancher Geheindienste, sondern etwas sehr Realeres.

Was ich Ihnen zeigen möchte, ist für alle, die es nicht kennen, sehr ungewohnt. Es ist die Entschlüsselung dieses Rätsels der Menschheit„-  so wird es oft genannt. Meine Empfehlung: Wer sich dafür interessiert, sollte es doch einfach mal unvoreingenommen lesen. Spannend ist es allemal.

Erhard Landmann, der ägyptische Hieroglyphen und anderer wie der Maya, in einer einzigartigen Weise interpretiert und entschlüsselt hat, zeigt uns hier auf, wie eine kosmische Ursprache auch hier angewendet wurde. Auf sein Buch: „Weltbilderschütterung“ hatte ich schon hingewiesen.

Ob nun das Althochdeutsch die älteste Sprache der Menschheit ist, kann ich nicht beurteilen. Es könnte doch aber sein, oder?

Zunächst einmal ein ganz „simpler“ Bildervergleich zu den Themen Pflanzen, Tieren, menschliche <Organe, Sternzeichen und Symbole

Voynich Manuscript MS408 *Die eindeutigsten Bildvergleiche*

Und hier ein Video, (davon gibt es sehr viele), eine Zusammenfassung  hergestellt von heibo, der Inhalt stammt von Erhard Landmann

Der Text dazu:

Das Voynich-Manuskript
von
Erhard Landmann
Am 17.12.2005 erschien in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und einigen anderen Zeitungen
ein Artikel über das sogenannte Voynich-Manuskript. Obwohl ich mich seit 40 Jahren mit
vergleichender Sprachwissenschaft und seit fast 30 Jahren mit Hieroglyphenschriften beschäftige und
ein Buch über die richtige Entzifferung geschrieben habe („Weltbilderschütterung – die richtige
Entzifferung der Hieroglyphenschriften“), in dem allein die Bilder, aber auch die sprachlichen
Untersuchungen beweisen, dass unsere Ägyptologen, Assyriologen, Mayaforscher usw. nicht ein
richtiges Wort lesen können (es ist klar, dass ein solches Buch von unseren Medien seit 14 Jahren
totgeschwiegen wird), hatte ich noch nichts vom Voynich-Manuskript gehört. Da der Artikel in der
FAZ von einem eher ahnungslosen Verfasser in ziemlich salopper und überheblicher Art geschrieben
wurde (Titel: „Endlich ein wirksames Migränemittel“) und ich andere wichtige Forschungsarbeiten
habe, dachte ich, dass dieses Manuskript wohl nicht so interessant sei und vergaß es wieder. Wenige
Tage später erhielt ich eine Weihnachtsglückwunschkarte von einem Herrn aus Baden-Württemberg,
den ich bis dahin nicht kannte und der gerade mein Buch erworben hatte und sehr begeistert davon
war. Beigefügt war eine Kopie einer Seite aus dem Voynich-Manuskript, die diesmal eine andere
Zeitung veröffentlicht hatte. Da ich keinen eigenen Internetzugang besitze, aber einmal pro Woche
für drei Stunden in einem Seniorentreff ins Internet gehen kann, beschloss ich, mich in den nächsten
Wochen einmal mit dem Voynich-Manuskript zu beschäftigen. Es sollte angeblich in einer
unbekannten Schrift und einer unbekannten Sprache verfasst sein.
Die meisten Leute besitzen einen Duden, um die Schreibweise eines Wortes nachzuschauen. Ein Herr
Duden war der erste Mensch, der eine feste, allgemeingültige Rechtschreibung festlegte. Jeder, der
sich mit alten Schriften beschäftigt, weiß, dass es vorher keine gleichmäßige Rechtschreibung gab. Da
wurde im gleichen Text das Wort „aufsteigen“ sowohl „ufstic, uff stig, uf ctic, ufsteic, upstic, ufstich“
und noch weitere Varianten geschrieben und es gab, wie man sieht, keine festen Wortgrenzen. Das
ist ungeheuer wichtig, hier festzuhalten. Es gab keine festen Wortgrenzen! Etwas, was unsere
angeblichen Alterstumforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen ohne sprachwissenschaftlichen
Hintergrund, aber Möchtegern- und Hobbyentzifferer von Schriften, allzu gerne vergessen. Diese
Tatsache des wortzwischenraumübergreifenden Lesens, dass Buchstaben des vorhergehenden
Wortes zum nächsten Wort gehören oder Buchstaben des nachfolgenden Wortes zum vorherigen, ist
nicht nur für das Voynich-Manuskript von entscheidender Bedeutung, sondern auch für alte
Mayatexte, Aztekentexte, lateinische Texte usw.
Seit 20 Jahren lese ich diese Texte wortübergreifend und erhalte immer altdeutsche Texte oder
besser gesagt, Texte in der „E li diutic spraha“, in der elidiutischen Sprache, der Sprache des Gottes E
li. Eine Mondsee-Wiener Handschrift sagt schon, dass diese elidiutic Sprache, die sich am besten in
(Alt-)Deutschen, in alter Maya- und Aztekensprache, in alter Osterinsel-, in Maorisprache und einigen
anderen „exotischen“ Sprachen erhalten hat, dass diese elidiutische Sprache die Sprache des ganzen
Universums, nicht nur aller Erdsprachen Mutter, ist. Diese Sprache Gottes und des Weltalls, die man
heute gezielt ausrotten will durch Überflutung mit Pseudoanglismen, mit verdorbenem Englisch aus
amerikanischer Sprachschluderei.
Das Internet quillt über von Artikeln über das Voynich-Manuskript (VMS). Da tummelt sich alles,
Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler, Kryptologen, religiöse Spinner und natürlich jede Menge
Esoteriker und Skeptiker um der Skepsis willen. Skeptiker um der Skepsis willen sind sowieso das
Dümmste, was es in dieser Menschheit gibt. Das sind Leute, die existierende Dinge und Phänomene
mit allen Mitteln wegleugnen und wegdiskutieren wollen und dazu ist kein Argument zu
schwachsinnig und zu geisteskrank.
Diese Skeptiker erklären das VMS natürlich von vornherein zu einem Scherz, zu einem Betrug, zu
einem „Hoax“, denn Pseudoenglisch muss es ja sein. Daneben dann die kritiklosen Abschreiber, wie
auch sonst in unseren Sprach- und Geisteswissenschaften üblich. Da ordnet jemand grundlos das
VMS dem Engländer Roger Bacon zu und bis heute glaubt die Mehrheit der Artikelschreiber dies,
obwohl sie wissen, dass der Amerikaner Currier festgestellt hat, dass 7 oder 8 verschiedene Schreiber
am Werk waren. Ob es so viele waren, weiß ich nicht, mehrere waren es auf jeden Fall.
Da werden alle möglichen Sprachen vermutet, sogar welche, die es nie gab. Von Mongolisch bis
Nabatäisch. Da glaubt man (durch falsche Buchstabenzuordnung), das Wort „oladabas“ zu lesen. Dies
setzt man dem Wort „olazabal“ gleich und hält das VMS für Katalanisch. „Olazabel“ ist Baskisch. Als
man erfährt, das „olazabel“ Baskisch ist, tippt man auf Occitan und Provenzal. Die meisten aber
glauben an einen verschlüsselten Text. Weil der Amerikaner Newbold die Silbe „an“ mit der Silbe
„mi“ verwechselte und die Textstelle „michiton oladabas multos te tccr cerc portas“ zu lesen glaubte
(vollkommen falsch gelesen) und das zu einen angeblich lateinischen Satz „michi dabas multas
portas“ zusammenbastelte, was man wiederum mit „du gabst mir viele Tore“ übersetzte, ist man
felsenfest überzeugt, dies sei ein Hinweis auf eine Verschlüsselung. Alle möglichen
Computerprogramme , mathematische und statistische Untersuchungen, Zipfsche Gesetze, alle
kryptologischen Methoden der Geheimdienste wurden ins Spiel gebracht. Aber was nützt die beste
Methode, der größte Computer, das raffinierteste Programm, wenn man unsinnige Daten
verwendet. Schon als ich zu Beginn des Computerzeitalters in den 70-er Jahren bei einem
Computerhersteller unterrichtete, hieß es „Unsinn rein (in den Computer), Unsinn raus“. Suchen Sie
mal ein Osterei, das niemand versteckt hat. Entschlüsseln Sie mal etwas, das gar nicht verschlüsselt
ist. Da die Lesung eines Textes ein sprachliches Problem ist, kann ich auch nur mit sprachlichen
Mitteln daran gehen, sprachliche Lösungen suchen und sprachliche Antworten gaben. Da ich auch
gelesen hatte, dass die National Security Agency (NSA), der mächtige „Große Bruder“, seit seiner
Gründung nach dem 2. Weltkrieg das VMS zu entziffern sucht und trotz seiner gewaltigen
technischen und finanziellen Mittel an dieser relativ einfachen Aufgabe scheiterte, gab mir dies eine
große Beruhigung. Auch diese Leute sind nicht allmächtig! Und intelligent sowieso nicht!
Nachdem ich einige Dutzend dieser meist unsinnigen Artikel in 7 oder 8 Sprachen gelesen hatte, um
mir einen weltweiten Überblick zu verschaffen, fand ich endlich in einem Artikel die
Internetadressen, wo man sich das Manuskript selbst ansehen kann. Als ich mir Kopien gemacht
hatte und sie ansah, musste ich fast lachen. Die „unbekannte“ Schrift in „unbekannter Sprache“ war
stinknormale „lateinische“ Schrift mit einigen altdeutschen Buchstaben. So wird der Buchstabe „h“ in
der Verbindung „th“ immer „Lateinisch“ geschrieben, alleinstehend oder als „ch“ immer altdeutsch.
Zugegeben, die Schrift ist sehr schluderig und verschnörkelt, geschrieben in großer Eile und wirklich
sehr schlecht lesbar. Außerdem mit vielen Ligaturen durchsetzt. Ligaturen sind
Buchstabenverbindungen oder Zusammenfassungen, ähnlich wie in der Stenografie. Die meisten
englischen Artikel über das VMS sprechen von „gallows“, von Galgen. Zum Glück sind 95 % oder
mehr dieser Ligaturen immer die selben zwei, nämlich die Buchstaben „qot“ und „pot“, „Gott“ und
„Bote“ (Altdeutsch „poto, boto, podo und bodo“). Sie bedeuten aber nicht immer diese zwei Worte,
sondern je nach den vorherigen und nachfolgenden Buchstaben nur die Buchstaben-verbindung „q“,
„o“ und „t“ bzw. „p“, „o“ und „t“, wobei diese Buchstaben dann sogar zu zwei verschiedenen Worten
gehören können, denn das VMS muss fortlaufend, das heißt wortübergreifend gelesen werden. Man
hat jede Menge von „Voynich-Alphabeten“ aufgestellt, von denen die meisten nur 4, 6 oder 8 richtige
Buchstaben zuordnen. Als erstes fiel mir ein Buchstabe auf, den ich schon aus alten
Mayahandschriften, wie z. B. den „Annalen der Cakquiquel“ kannte. Der Buchstabe sieht der Zahl 4
ähnlich und stellt den „g, k, q-Laut“ dar. Die „Voynich-Statistiker“ haben festgestellt, dass dieser
Buchstabe auf wenigen Seiten 1296 mal vorkommt, meistens als 1. Buchstabe eines Wortes. Was ist
die sprachliche Antwort darauf? Sie wundern sich weiter, dass das selbe Wort zwei, drei, ja viermal
unmittelbar hintereinander steht. Was ist die sprachliche Antwort darauf? Obwohl man das VMS
dem Engländer Bacon zuschreibt, wundert man sich, dass im VMS kaum Wörter aus einem oder zwei
Buchstaben bestehend, vorkommen, die in der englischen Sprache so zahlreich sind: I, a, at, am, be,
of, it me, my, to, usw. Wann stehen in sprachlichen Texten gleiche Wörter hintereinander? Zum
Beispiel, wenn Satzzeichen dazwischen stehen. Wenn der vorherige Satz mit einem Wort endet und
der nächste Satz mit dem gleichen Wort beginnt. Hier einige Beispielsätze: „Hildegard mag Pferde.
Pferde sind herrliche Tiere“. Oder: „Hildegard mag Pferde. Pferde, Pferde sind wirklich herrliche
Tiere“. Oder „Endlich fanden sie Wasser“. „Wasser, Wasser, Wasser“ schrie er „Wasser, wir sind
gerettet!“
Da das VMS, wie die meisten alten Schriften, keine Satzzeichen hat, stehen also gleiche Wörter schon
mal mehrfach hintereinander. Wie erklärt sich die Häufigkeit des Anfangsbuchstaben „g, q, k-Laut“?
Ich sagte bereits weiter oben, dass alte Texte keine feste Rechtschreibung kannten und erst der Herr
Duden dies einführte. Die Schreiber des VMS nun haben etwas Ähnliches versucht. Zwar nicht in der
Hinsicht wie Herr Duden, dass jedes Wort nur eine einzige Wortgestalt hat, man schreibt weiterhin
das Wort „gah“, „gaho“ = „schnell“ in den Formen „Gah, gach, gaho, gacho, cah, caho, cach, chach“
usw. oder das Wort „quick“ = „schnell“ als „quich, quic, chich, cic, cich, chic“ usw. aber man hat eine
starre, feste Form für den Anfangsbuchstaben der Wörter eingeführt. Alle Wörter beginnen
entweder mit einem Vokal (a, e, i, o, u) oder mit dem „g, k, q“-Laut, der auch den Buchstaben „c“ und
„ch“ beinhaltet. (Es ist hier zu beachten, dass der Buchstabe „c“ im Altdeutschen auch den „s“-Laut
und den „z“-Laut beinhaltet. So ist „c“ vor „t“ die Lautverbindung „st“.)
Wir haben also im VMS nur Wörter, die mit a, e, i, o, u, gh (der eigentliche „k“-Laut), g, c oder ch
beginnen. Der „ch“-Laut ist altdeutsche Form und sieht aus wie die Zahl 8. Ausnahmen sind nur die
Ligaturen und die Buchstabenverbindung „th“, wenn sie am Anfang eines Abschnittes oder einer
Zeile steht. Newbold hat also Unrecht, wenn er das Wort „michiton“ liest. Kein Wort im VMS beginnt
also mit einem „m“. Ausnahme sind die Monatsnamen, die auf einigen Seiten vermerkt sind. Die
letzte Seite des VMS bildet eine Ausnahme. Diese Seite ist eindeutig von einem Schreiber verfasst,
der nur diese eine Seite im ganzen Manuskript geschrieben hat. Dazu braucht man kein
Handschriftenexperte zu sein. Der Schreiber verwendet Buchstabenformen, die so im Rest des VMS
nicht auftauchen. Das sogenannte altdeutsche langes „s“, das „g“ nicht in der im Manuskript üblichen
Form ähnlich einer 4. (allerdings nur einmal) und den „k“-Laut statt als „qh“ nur als „q“, das „h“ in
Extraform, das „f“ als „p“ mit Querstrich im unteren Teil, wie in den kyrillischen Alphabeten und das
„b“ in „bach“ („zurück“) statt des „p“, das fast immer im VMS das „b“ ersetzt. Man teilt also jedes
Wort so, dass es mit einem der genannten Buchstaben beginnt. Der folgende, von mir konstruierte
Satz enthält alle Hinweise, wie das VMS zu lesen ist: „Ohne Wort ging er fort an den Orte dort im
Norden“. Im VMS würde man diesen Satz so schreiben „“Ohn ew ort gin gerf ort and en ort ed ort
imn ort en“. Es gibt zwar 5 oder 6 Stellen im VMS, wo scheinbar diese Regel durchbrochen ist, aber
das liegt an der eiligen und schludrigen Schreibweise, wo man mal einen größeren Zwischenraum im
Wort gelassen hat.
Bevor ich nun zu Teilen des Inhalts des VMS komme, muss ich etwas klarstellen. Das Internet ist voll
von Berichten rechter Esoteriker und Ideologen über Flugscheiben der Nationalsozialisten und deren
Kontakte zu Außerirdischen vom Sternsystem Aldebaran. Das ruft wiederum linke Gegenideologen
auf den Plan, die in primitiver Weise jeden, der auch nur das Wort „Außerirdische“ erwähnt, als
„rechte Esoteriker“ und „Neonazis“ verunglimpfen. Ich habe mich mit diesen Berichten nicht
auseinandergesetzt. Da mich der Inhalt des VMS (und vieler alter Texte von Mayas, Azteken, Maoris,
Osterinselbewohner und alte lateinische Texte) zwingt, von der Herkunft der Ahnen der Menschheit
aus dem Weltall, von Außerirdischen und von Aldebaran zu sprechen, befürchte ich evtl. zufällige
Überschneidungen und Missverständnisse. Der Autor dieses Artikels kommt aus einer Familie, die
gegen die braunen Sozialisten und anschließend gegen die roten Sozialisten auftrat. Der Autor hat
den Vater durch die Nazis verloren und musste mit seiner Familie vor den Kommunisten der Ostzone
fliehen. Er ist deshalb Gegner jeder Ideologie. Der Autor ist unabhängiger Sprachwissenschaftlicher
und nur der Wahrheit und seinen eigenen Forschungsergebnissen verpflichtet und schon deshalb
gegen jede Esoterik. Der Autor wird deshalb jeden Vorwurf einer Verbindung oder Nähe zu rechten,
linken oder religiösen Esoterikern oder Ideologen als böswillige, vorsätzliche Verleumdung ansehen
und ggf. Maßnahmen rechtlicher Art dagegen ergreifen.
Die erste Überraschung war, dass die vielen Pflanzenabbildungen (56 Doppelseiten) und die
„pharmazeutischen“ Gefäße in den Abbildungen anderer Seiten nichts mit dem Text des VMS zu tun
hatten. Da ich von anderen alten Texten wusste, dass in Abbildungen oft Schrift enthalten war, fiel
mir sofort auf, dass ehemalige Schrift in den Abbildungen der Pflanzen von den Schreibern des VMS
oder von anderen später, geschwärzt, gelöscht, übertuscht worden ist. Der mögliche Grund: Das VMS
ist von mehreren Schreibern in großer Eile und wahrscheinlich in Angst vor Entdeckung geschrieben
worden. Da man in der Eile (oder aus Kostengründen) kein leeres Pergamentpapier zur Verfügung
hatte, hat man Seiten eines anderen Buches oder mehrerer anderer Bücher verwendet und deren
Schrift in den Abbildungen übertüncht. An einigen Stellen kann man noch Buchstaben erkennen.
Aber auch die Autoren des VMS verwendeten in ihren Zeichnungen Schrift. Die Frisuren der Frauen
bestehen aus Schrift, die allerdings in den meisten Fällen nicht mehr lesbar ist. Lediglich auf Seite f 80
v, oberste Frau, ist deutlich „Urana“ (die „Urahnin“) oder „Uranu“ zu lesen (zum Lesen das Blatt auf
den Kopf stellen). Auf Seite f 73 v erkennt man noch „wib“ (das „Weib“) bei der Figur in der 12-Uhr-
Position, äußerer Kreis, linke Frau, und „…wib“ („Weib“ mit vorherigen, nicht lesbaren Buchstaben)
bei der Frauenabbildung in der 3-Uhr-Position. Die Autoren des VMS hatten offenbar optische
Hilfsmittel zur Verfügung, die eine enorme Verkleinerung der Schrift erlaubte. So bestehen die
unendlich vielen gezeichneten Sterne im VMS aus Schrift, die so klein ist, dass wir sie selbst mit einer
Lupe nicht lesen können. Jeder Stern enthält also in sich selbst, in der Art, wie er gezeichnet wurde
(mal mit 6, 7, 8, 9 Spitzen oder abgerundeten „Zacken“) Text und seinen Namen. Gottes Güte wollte
es, dass 2 Namen sogar noch lesbar sind. Ich gehe noch darauf ein. Leider habe ich nur schlechte
Schwarz-Weiß-Kopien und besitze keine modernen optischen Hilfsmittel. Aber es besteht Hoffnung,
dass andere Leute, die das VMS auf Folien für Tageslichtprojektoren aufnehmen können oder mit
Fernsehkameras oder den modernsten und besten optischen Hilfsmitteln arbeiten können, die wir
heute haben, die Namen in den Sternzeichnungen, in den Frisuren der Frauen, in den Behältern,
Zubern und Bottichen, werden lesen können. Das VMS enthält Seiten mit Abbildungen von Frauen
mit Sternen in den Händen. Auf diesen Seiten ist jeweils einer unserer Monatsnamen geschrieben.
Man erzählt uns, dass der Monat Juli und der Julianische Kalender nach Julius Caesar benannt
wurden, der August nach Kaiser Augustus und September, Oktober, November, Dezember nach den
lateinischen Zahlen für 7, 8, 9 und 10, weil einst das Jahr im März begann und so der September der
7., der Dezember der 10. Monat ist. Ich wusste, dass der Julianische Kalender nichts mit Caesar zu
tun hatte, sondern nach den „Ahnen (der Menschheit) aus dem Jul“ benannt worden war. Im
Mayatext „Chilam Balam de Chumayel“ wird das Jul als eine Positionsbeschreibung im Weltalt
erwähnt („181. yuul at S. Dik 92 n hele), mit dem holländisch-niederdeutschen Wort „hele“,, „helal“
für „All“, „Weltall“. In den nördlichen Ländern heißt Weihnachten heute nach das „Julfest“. Man
weiß aber nicht mehr, dass es das Fest der Ankunft der „Ahnen aus dem Jul“ ist. Zurück zu den
Monatsnamen. Es gibt eine Unmenge Hinweise darauf, dass das Jahr einst nicht im März, sondern im
April begann. Das „in den April schicken“ war z. B. einst ein „ins Neue Jahr schicken“. Demnach wäre
der September gar nicht der 7. Monat, sondern der 6., der Dezember nicht der 10., sondern der 9.
Monat. Außerdem hätten die Monate, wenn sie nach lateinischen Zahlen benannt wären, entweder
nur septem, octo, novem, decem heißen müssen oder septem mensis, also der 7. oder der 7. Monat.
Im VMS heißt der Oktober übrigens „octembre“. Woher kommt also das „ber“? In der ganzen
angeblich lateinischen Sprache gibt es kein Wort „ber“. Eine kurze Recherche über die alten
Monatsnamen ergab, dass die Monatsnamen tatsächlich einst getrennt geschrieben wurden: „Sept
em ber, Oct em ber (sogar die Form „oct im ber“ ist in mittelalterlichen und mittel-„lateinischen“
Texten überliefert), nov em ber, dec em ber“ und selbst der Februar war „fe ber, phe ber“ und „phe
ber wah“, „phe ber uari“. In einigen Wörterbüchern, wie in ungarischen, steht heute noch „Feber“
für Februar. Kurz, unsere Monatsnamen wurden nach Planeten im Großen Bären, altdeutsch „ber“,
benannt. Deshalb steht auch auf der letzten Seite des VMS: „por ea ber Ramen fut zi, fer qan chito,
no ea bach qum, E coch q [ui]c tet, tar te veg por cach g [i] ng. (Es folgen einige unlesbare Worte auf
meiner Kopie) – vix qah cag mat [-] iag or or cticy ra E cheh ub ren fon im gasmic ho“. Das heißt im
modernen Deutsch: „Hoch zur Galaxie Bär strebte die Fut(arche), der Fährkahn (ge) tut nun zurück in
die Galaxie kommen, quick tat der (Gott) E ziehen, da den Weg in die Höhe ging er schnell. [… – …]
zum (Sternbild) Fisch, schnell jagte der mächtige Sachse(ngott E) ins Ur(all), ins Ur(all) steigt der
Strahl des (Gottes) E, schnell rennt er auf, von ihm hoch geschmissen“.
Um diesen Text zu verstehen, sind Worterklärungen nötig, denn der überlieferte altdeutsche
Wortschatz ist sehr begrenzt. Wer weiß schon, dass „ea“ die „Galaxie“ bedeutet. Die „via lact ea“, die
man mit „Milchstraße“ übersetzt, heißt wörtlich „Weg der Milchgalaxie“. „E“ oder „E li”, im VMS oft
auch nur “li” genannt, ist der Sachsengott, der “E li” oder “E loh im” (der Gott “E in der Lohe”, “in der
Flamme”) der Christenbibel. Keineswegs bedeutet „yahwe“ Gott, sondern es ist das altdeutsche „Ah
weh“, „oh weh“. „Ra“ schließlich ist der „Strahl“ (neben altdeutsch „strala“). Denn die
Außerirdischen, also auch schon unsere Ahnen, reisen und reisten per Strahl(en) und nicht mit
unserer primitiven Raketentechnik, die Unsummen verschlingt und eine Panne nach der anderen
produziert. In der Christenbibel Vulgata und zahllosen „lateinischen“ Texten steht „heb ra ea“, das
Raumschiff „hebt der Strahl in die Galaxie“. Dieses „heb ra ea“ ist also keineswegs ein Volk der
„Hebraer“, das es nie gab. „Israhel“ ist „der Strahl aus dem Hel“ (dem Weltraum) und ist keinesfalls
ein historischer Staat und „Israeli“ ist „der Strahl des (Gottes) E li“. Wenn jetzt in dem Moment, wo
ich dies schreibe, Krieg wegen eines Staates Israel geführt wird, den es nie gab in der alten
Geschichte, dann erkennt man, welche gewaltigen, gefährlichen Auswirkungen eine total versagende
Sprach- und Geisteswissenschaft und mächtige Pseudoreligionen haben; Pseudoreligionen, die ihre
eigenen heiligen Bücher ganz und gar nicht richtig übersetzen und lesen können – und nicht wollen.
Die Galaxie des Großen Bären wird in alten Texten „borealis“ genannt, was man mit „nördlich“
übersetzt, was aber die „bor ea lis“, die „hohe Galaxie des (Gottes) E li“ bedeutet, da, wo der
Sachsengott E li, der Gott der Angeln und Sachsen, wohnt. Aus den Sachsen und Angeln hat man
dann „Engel“ gemacht. Mensch heißt in der ungarischen Sprache noch heute „ember“, im Bären (zu
Hause) und in der spanischen Sprache heißt der Mensch „hombre“, das „Hom, das Heim, im Bären“,
gemeint ist natürlich die Galaxie des Großen Bären. Die eigentliche Heimat der ersten Welle der
Menschheitsahnen ist das Ur(all), im VMS und vielen anderen Texten auch „or“ genannt oder beide
Formen „ur“ oder „or“ parallel. Das Ur umfasst die heutigen Sternbilder Stier, Widder, Triangel bis
Fische. Das Ur ist in „Taurus“ enthalten. Taurus heißt nicht Stier, sondern ist der altdeutsche Satz „ta
ur us“, „da aus dem Ur“. In der heutigen deutschen Sprache gibt es noch das Wort „Ursprung“. Der
„Sprung aus dem Ur(all) auf die Erde war im wahrsten Sinne des Wortes der „Ursprung“; und er ist im
VMS dargestellt. Auf Seite f 68 r 3 des VMS sind die Pleijaden und der Stern Aldebaran abgebildet.
Von den Pleijaden führt eine gewundene Verbindungslinie (die aus nicht mehr lesbarer, winziger
Schrift abgebildet ist) zu unserem Sonnensystem, dargestellt in Form eines Gesichtes der Sonne. An
dieser Verbindungslinie steht außerdem in größeren Buchstaben: „ot ea coe“ = „zur Galaxie ot“.
Osterinsulaner und Maori bezeichnen die Pleijaden als Heimat ihrer Ahnen. Sie sprechen von „Mata
riki“, das „mächtige Reich“, der „mächtige Herrscher“ („rihhi, rickhi, rike“ bedeutet im altdeutscher
Sprache sowohl „“Reich“ als auch „Herrscher“) und die Maori sprechen außerdem, man höre und
staune, von „A ot ea roa“ sowohl als Heimat der Ahnen als auch die Heimat, wo sie jetzt leben. Dazu
erzählen sie: „Diese Sterne (die Pleijaden) stehen am Anfang von allem, was uns Maori ausmacht.
Alle unsere Geschichten stammen aus diesem Himmel“. Die Galaxie „ot, od, odd, odi, oti oder oth“
(im VMS fast immer oth oder ot) muss hier näher erklärt werden. Wir Deutschen haben das Wort
„Kleinod“, etwas Wertvolles, ein unersetzlicher Wert. Die altdeutsche Sprache hat „othil“ (das
„heilige ot“), was „Heimat“ und „Reichtum“ bedeutet, aber auch „Heimat“ selbst enthält in seinen
alten Formen die Silbe für den Namen der Galaxie ot: „heimoti, heimuoti, heimuot, heimuote“.
Rechte Esoteriker haben aus „othil“ eine Rune gemacht. Wer meinen Lichtbildervortrag zu meinem
Buch „Weltbilderschütterung“ gesehen hat, weiß, dass es keine Runen gab. Runen sind
Zwischenräume zwischen „lateinischen“ Buchstaben, die in Stein gehauen oder in Holz geschnitzt
waren. In „lateinischen“ Texten gibt es „clen odi um“ und „all odi um“ bzw. „all od io“. “God Odin”
und “God oddin” ist kein germanischer oder nordischer Gott, sondern heißt: der “Gott (ist) in (der
Galaxie) Od, Odd oder Oth”. Das drückt auch der angebliche Name „Theoderich“ aus, was heißt „the
od E rich“, die Galaxie „od ist das Reich des Gottes E li“.
An der Zeichnung des Sterns Aldebaran im VMS sind deutlich die Buchstaben „AN“ zu erkennen. Dazu
erkennt man noch „M“ und „i“. Es steht also „Mani“, der Name des Urahns der Menschheit, dort.
Man behauptet, es gebe zwei Stellen in der Christenbibel (bei Jesaia und Matthäus), die das Kommen
des vermeintlichen Jesus ankündigen. Aber dort steht: „E Manu hel“, der Gott „Manu aus dem Hel“
(aus dem Weltall). Weiter oben erwähnte ich, dass Weihnachten im Norden Julfest heißt, das Fest
der Ankunft der Ahnen aus dem Jul, des Ahnen Mani aus dem Hel. Zum Namen Aldebaran: „beran“
ist „gebären, erzeugen, hervorbringen“, „alde“ ist „alt“ aber auch „hoch“. Aldebaran heißt also: „wo
die Alten, die Ahnen, geboren sind“ oder die „Hochwohlgeborenen“. Es könnte aber auch „al“ und
„de“ gedeutet werden, „al“ = Weltall“ und „de“ = „von da“, dann hieße es: „da im All geboren“. Aber
beide Versionen sagen, dass die Ahnen von dort kamen. Die angeblichen arabischen Namen
(Arabisch war nur ein gutes Altdeutsch, siehe mein Buch „Weltbilderschütterung“) sollen
„Addabaran“ und „Hadl al hajm“ sein, also das „Allheim“, das „Heim im All“ (für alle, die noch Zweifel
haben). Auf Seite f 107 v ist noch bei einem zweiten Stern der Name lesbar, der 12. Stern von oben.
Da steht „hamal“. „Hamal, hamul“ ist in altdeutscher Sprache der Hammel (deshalb das Sternbild
Widder, das zum Ur(all) gehörte. „Hamal“ kann aber auch „ham im all, heim im all“ gedeutet werden.
Die Basken sprechen in alten Texten deshalb von der „hamalau“. Die „Au, Aue, owi, awa, awi“ ist
nicht nur die Flussaue, sondern auch die „Insel“. Die Basken übersetzen zwar heute „hamalau“ mit
der Zahl „vierzehn“, aber sie sind eben auch Opfer der Sprachverwirrung, wie fast alle anderen
Völker. „Hamalau“ ist die (bewohnte) „Insel im All“ von der die Ahnen kamen. Den Schlusspunkt setzt
die ungarische Sprache. Dort heißt „odavalo“ und „odavaloan“ „hingehörig“. Der Mensch gehört also
in die „od au im all“ bzw. der „Ahn ist in die od av im al hingehörig“. Und damit nicht genug heißt
„odavan“ „abwesend sein“, der „’Ahn ist (heutzutage) von der od au“ abwesend und schließlich gibt
es noch „odanyul“, der „od Ahn aus dem Jul“, was heute „hinlangen, hingreifen“ heißt.
Bei dem biblischen Buch „Samuhel“ handelt es sich nicht um das Buch eines Propheten, sondern um
den „Samen aus dem Hel“, den Samen der Menschheit aus dem Weltall und der angebliche
Stammvater der Semiten „Sem“ ist nur ein anderer Name für Samen. Es gab schlicht keine Semiten.
Auf Seite f 80 v des VMS ist oben eine Frau abgebildet mit einem eigenartigen Gegenstand in der
ausgestreckten Hand, an dessen Spitze winzige Schrift ist. In der Frisur der Frau (wenn man die Seite
auf den Kopf stellt) ist „Urana“ oder „Uranu“ zu lesen. Wir haben also neben dem Urahn Mani (Seite
f 68 r 3) auch die Urahnin, die große Ahnin, die „Mariana“, wie es in altdeutscher Sprache hieß. Aus
„Mariana“ hat die katholische Kirche unter Wegfall der letzten beiden Buchstaben „na“ die Jungfrau
„Maria“ gemacht. In „lateinischen“ Texten heißt sie nur „di ana“, Daraus hat man die Göttin der Jagd
gemacht. Die Friesen nennen sie Urmutter Freya und die Maya sprechen vom „sac quib“, vom
Sachsenweib. Auf Seite f 82 r links unten ist die selbe Frau dargestellt (mit einem anderen Wort in
der Frisur; leider nicht lesbar). Sie weist mit der Hand nach rechts. Daneben steht das Wort „othil“,
die heilige Galaxie ot. Auf gleicher Seite sind zwei Sterne abgebildet, verbunden durch eine Linie und
ein Raumfahrzeug in Kreuzform mit ausströmenden Etwas. Im Fahrzeug steht „Uruekan“, der Urkahn
des (Gottes) E“. Das Wort „Urkan“, „Hurakan“ kommt in alten Texten von Tibet bis zu den Maya vor.
In der spanischen Sprache heißt „hurakan“ heute noch „Orkan“ – Sturmwind. Es geht auf den
Urkahn, das Raumschiff des Sachsengottes E li zurück. Damit sind wir bei den Bezeichnungen für
Raumfahrzeuge im VMS und anderen alten Texten. Oben erwähnte ich schon die Fut(arche), auch
„futur“, die Fut aus dem Ur(all). Aus „Futharch“ haben natürlich wieder rechte Esoteriker eine Rune
gemacht. In Argentinien, Provinz Chubut, gibt es eine Stadt, die „Futalaufquen“ heißt, einen See
„Futulaufquen“, weiter eine Stadt, einen See und einen Fluss, die alle drei „Futaleufu“ heißen und
noch einen See „Huichulafquen“. Hier wird in geographischen Ortsnamen, in wunderbarem alten
Deutsch erzählt: die „Fut geht ins All auf“ bzw. die „Fut des All(gottes) E (geht) ufu (auf)“ und der
„Weg ins All aufgehen“. Das ursprüngliche Volk, das dort lebte (heute glaube ich, ausgerottet) nannte
sich „Alacalufe“ (sprich altdeutsches „u“ = „au“), also die „ins All Gelaufenen“ oder „Aus dem All
Gelaufenen“, weil ihre Ahnen ins und aus dem All „gelaufen“ waren.
Seite f 83 v des VMS zeigt eine merkwürdige Abbildung. Zwei kürbisartige Gebilde, aus denen etwas
ausströmt. Neben jedem schwebt eine Frau in einem Gefäß wie ein Abflussrohr, aus denen „Abgase“
strömen. Im linken „Abflussrohr“ erkennt man Buchstaben undeutlich. Selbst der größte Fantast und
Spinner, der dieses Bild sieht, würde wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen, dies hätte etwas mit
Raumfahrzeugen zu tun. Auch ich nicht, wenn da nicht der Text daneben zu lesen wäre und man sich
nicht mit der Etymologie des Wortes „vet, veth, pet, fet, phet, phed, prophet“ befasst hat. Das Wort
„phet, phed, phedem“ist im Altdeutschen „Kürbis, Melone, Gurke“. Wer ernsthafte Berichte von
Leuten liest, die UFO’s gesehen haben, muss immer wieder lesen, diese sähen aus wie Melonen, wie
Fußbälle im „American football“. In alten Texten ist „prophet“ von „frophet“ kommend („fro“ = Gott,
Herr“, siehe „Fronleichnam“), das „Phet des Gottes, des Herrn“. Ein Prophet ist also ein kürbisartiges
Raumfahrzeug. Es hat also nie Propheten als Wahrsager und religiöse Verkünder gegeben und all den
Betrug über irgendwelche Prophetien,Prophezeiungen können wir schnell vergessen. Die Muslime
übersetzen sogar Prophet mit „ras sul“ (es, das Raumfahrzeug, „soll rasen“).
In einem Buch über die totale Falschübersetzung von Koran und Christenbibel, das ich plane (sollte
sich jemals ein Verleger dafür finden und man mich nicht vorher umbringen lässt), werde ich näher
darauf eingehen.
Kommen wir noch mal zurück auf das Wort „Ra“ = der „Strahl“ im VMS und anderen Texten. Warum
heißt die Osterinsel „Ra pan ui“? „ui“ = gesprochen „weih“, ist „heilig“. „Pan“ ist die „Bahn“. Die
Osterinsel nennt man also die „heilige Bahn des Strahls“ (aus dem All), auf dem die Ahnen reisten.
Kürzlich gab es einen Rechtsstreit zwischen dem Autor des „Da Vinci-Codes“ und zwei anderen
Autoren wegen eines angeblichen Ideendiebstahls zum Heiligen Gral. Ein armer Richter musste
Millionen Dollar zu- bzw. absprechen über etwas, das es gar nicht gab. Typisch für unsere
irregeführte Gesellschaft. Als ich die Etymologie des Wortes „Gral“ nachforschte, stieß ich
ausgerechnet im Zusammenhang mit dem „Da Vinci Code“ auf die Lösung: „Sangraal“ – es „sang der
ra aus dem All“.Einen Heiligen Gral gab es nie. Eine üble Erfindung des Mittelalters.
Die Ahnen der Menschheit (und ihre Feinde, die diese Menschheit seit 1000 Jahren knechten, die
einst Sklaverei, Leibeigenschaft und Steuererpressung erfanden, die linke Politiker heute noch so
lieben) kamen aus dem All und brachten die meisten Tiere mit. Heute streiten sich Kreationisten mit
Darwinisten um die Herkunft des Menschen. Hier steht pseudoreligiöser Unsinn gegen
pseudowissenschaftlichen Unsinn, Verteidiger einer „Schöpfung“, wie sie gar nicht in den religiösen
Büchern steht, gegen Verteidiger einer „Evolution“, wie sie gar nicht auf der Erde statt fand. Wir
wissen Nichts! Vielleicht gab es im Weltall eine Evolution (total anders als Darwins Lehre), vielleicht
gab es im All eine Schöpfung (total anders als uns Pseudosekten erzählen), die nicht einmal wissen,
woher das Wort Religion eigentlich kommt, sich aber für die großen Religionen ausgeben, Erfinder
eines ganz falschen Gottesbegriffes, deren „Gott“ sinnloser Symbolismus und sinnlose Riten und
Rituale sind). Wenn wir weiterhin auf unsere exakten Naturwissenschaften eine total versagende
Sprach- und Geisteswissenschaft aufpfropfen, wenn wir den Schwachsinn von Darwin, Marx und
Freud weiter als Wissenschaft betrachten und wenn wir Pseudoreligionen, die nicht ein einziges Wort
ihrer religiösen Bücher richtig lesen können (auch gar nicht wollen, weil es sonst ihr Ende wäre),
beliebige Kriege untereinander führen lassen und sie in Politik und Kultur als Privilegierte und
Meinungsmacher mitreden lassen, wenn Politiker weiter ihren Kotan vor religiösen „Würdenträgern“
machen, wird diese Menschheit nicht überleben oder weitere 1000 Jahre Unfreiheit erleiden.

Voynich-Manuskript: Wo die Forschung ansetzen muss (Teil 3)

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Eine neue Forschungsarbeit zum Voynich-Manuskript hat einigen Wirbel ausgelöst. Mehrere Experten haben inzwischen Kritik daran veröffentlicht.

Eine der bekanntesten Hypothesen zum Voynich-Manuskript stammt vom britischen Linguisten Gordon Rugg. Wie Rugg 2004 einem Artikel in der Fachzeitschrift Cryptologia beschrieben hat, könnte der Voynich-Manuskript-Text mit folgender Methode entstanden sein: Man nehme einige Dutzend Buchstabenkombinationen oder Einzelbuchstaben (etwa QO, CHE, DY, QO, K, SHE, ODY, T, Y und einige weitere) als Bausteine und setze diese zu Fantasiewörtern und einem Fantasietext zusammen. Das Zusammensetzen erfolgt, indem man die Bausteine in eine Tabelle schreibt und in dieser mit Hilfe einer Schablone von einem Baustein zum anderen hüpft. Ein Fantasietext, der auf diese Weise entsteht, liest sich etwa wie folgt: QOTDY QOSHEY OCHEDY QOCHEDY QOKODY TY…

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Allerdings gibt es gegenüber Ruggs Hypothese einen offensichtlichen Einwand: Es liegen inzwischen etwa 20 statistische Untersuchungen vor, die belegen, dass der Text des Voynich-Manuskripts Ähnlichkeit mit natürlicher Sprache hat. Eine neue Untersuchung von Marcelo A. Montemurro und Damián H. Zanette deutet in die gleiche Richtung. Die Frage ist also: Kann man mit dem von Rugg vorgestellten (sehr einfachen) Verfahren wirklich Pseudotext generieren, der 20 typische Eigenschaften von natürlicher Sprache hat? Und das, ohne zu wissen, was man tut (der Urheber des Voynich-Manuskripts konnte vor 500 Jahren von Sprachstatistik noch keine große Ahnung haben)?

Auf den ersten Blick erscheint mir das ziemlich unwahrscheinlich. Doch Gordon Rugg, mit dem ich diese Woche schon ein paar E-Mails ausgetauscht habe, sieht das anders. Unter anderem schrieb er mir: “I think it’s perfectly possible for a text produced using the table and grille technique to have a lot in common with natural language.” In seinen Veröffentlichungen hat Rugg schon mehrere Parallelen zwischen natürlicher Sprache und einem nach seiner Methode generierten Text aufgezeigt. Allerdings hat er hierbei längst noch nicht alle statischen Eigenschaften des Voynich-Manuskript-Texts, die für natürliche Sprache sprechen, betrachtet.Hier und hier gibt es zwei Stellungnahmen Ruggs zur Arbeit von Montemurro und Zanette.

Inzwischen hat auch der Voynich-Manuskript-Experte Nick Pelling Kritik an der Arbeit von Montemurro und Zanette veröffentlicht. Er meint, dass die statistische Methode von Montemurro und Zanette gar nicht die Wörter mit dem höchsten Informationsgehalt identifiziert und daher die Schlussfolgerung der Autoren von vornherein falsch sein muss. Leider fehlt mir das lingustische Fachwissen, um das beurteilen zu können. Eine weitere Kritik gibt es von Stephen Chrisomalis. Er unterstützt die Meinung von Rugg, dass die Ergebnisse nicht zwingend für natürliche Sprache sprechen.

Letztendlich sind wir damit in der Diskussion wieder an einem Punkt angelangt, an dem schon viele Voynich-Diskussion stecken geblieben sind. Das Problem: Während wir die statistischen Eigenschaften des Texts inzwischen sehr gut kennen, steckt die Interpretation dieser Eigenschaften bisher noch in den Kinderschuhen. Es gibt einfach zu wenig Fachwissen darüber, wie Sprache, Textform, Kodierung und Verschlüsselung bestimmte Textsstatistiken beinflussen. Hier besteht noch großer Forschungsbedarf.

Einstweilen wissen wir deshalb noch nicht, ob das von Rugg vorgeschlagene Verfahren (vielleicht mit geringen Abwandlungen) Unsinnstext produzieren kann, der dem Voynich-Manuskript-Text so sehr ähnelt, dass wir die Hypothese als richtig betrachten können. Trotzdem (oder gerade deswegen) kann man natürlich nach wie vor daran zweifeln, dass dies möglich ist.

Vor Kurzem hat Gordon Rugg übrigens ein (wie ich finde sehr interessantes) Buch veröffentlicht. Es heißt „Blind Spot“. Das Voynich-Manuskript spielt darin nur eine Nebenrolle. Hauptsächlich  geht es um Psychologie. Die Aussage des Buchs kann man wie folgt zusammenfassen: Wenn es trotz großem Aufwand nicht gelingt, eine Frage zu beantworten, die eigentlich beantwortbar sein müsste, dann muss man überprüfen, ob die Frage überhaupt richtig gestellt ist. Als eine Anwendung dieses Prinzips stellt Rugg das Voynich-Manuskript vor. Seine These: Nachdem man es trotz größter Anstrengungen nicht geschafft hat, das Voynich-Manuskript zu entschüsseln, muss man sich fragen, ob es überhaupt entschlüsselbar ist. Nach Ruggs Meinung ist es das nicht. Stattdessen geht er davon aus, dass der Text mit der oben erwähnten Methode produziert wurde.

http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/2013/06/27/voynich-manuskript-wo-die-forschung-ansetzen-muss-teil-3/

Voynich-Manuskript: Wo die Forschung ansetzen muss (Teil 2)

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Eine neue Forschungsarbeit zum Voynich-Manuskript hat einigen Medienwirbel ausgelöst. Was steckt dahinter?

Gestern berichtete Spiegel Online über das Voynich-Manuskript. Das ist schon für sich genommen etwas Besonderes, denn es ist der erste SpOn-Artikel zu diesem Thema seit sechs Jahren und erst der zweite überhaupt.  Anlass für den Artikel ist eine neue Forschungsarbeit zum Voynich-Manuskript, die bereits am Wochenende BBC Online zu  einem Bericht veranlasst hat. Sowohl die BBC als auch Spiegel Online haben mich zitiert, was mich natürlich freut.

In der neuen Forschungsarbeit geht es (wieder einmal) um eine statistische Untersuchung des Voynich-Manuskript-Texts. Derartige Arbeiten gibt es schon viele (etwa 25 sind mirtbekannt). Von Buchstabenhäufigkeiten über Worthäufigkeiten bis zu gemittelten Abständen gleicher Wörter gibt es kaum etwas, was man noch nicht unter die statistische Lupe genommen hätte. Vermutlich ist der Voynich-Manuskript-Text der am ausführlichsten statistisch untersuchte Text überhaupt.

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Die Autoren der Forschungsarbeit sind die Physiker Marcelo A. Montemurro und Damián H. Zanette. Beide sind zwar in der Voynich-Szene bisher nicht in Erschinung getreten, aber allem Anschein nach handelt es sich um angesehene und erfahrene Wissenschaftler. Im Rahmen ihrer Arbeit haben sie sich mit statistischen Eigenschaften von Wörtern im Voynich-Manuskript-Text beschäftigt. Ein Vorteil hierbei ist, dass man Wörter im Manuskript recht eindeutig identifizieren kann – bei einzelnen Buchstaben ist es dagegen oft schwierig, die Abgrenzung zu finden (was die eine Transkription als drei Buchstaben identifiziert, ist bei der anderen nur einer).

Eine wichtige Rolle spielt in der Forschungsarbeit die der Informationsgehalt (auch als Entropie bezeichnet) von Wörtern. Die beiden Wissenschaftler definieren ein statitisches Maß für den Wort-Informationsgehalt. Wörter, die in einem Textteil häufig und in den anderen selten auftauchen, haben demnach einen höheren Informationsgehalt als solche, die gleichmäßig verteilt sind. Im einem längeren Text in natürlicher Sprache sind einige Wörter mit relativ hohen Informationsgehalt zu erwarten, insbesondere wenn (wie im Voynich-Manuskript offensichtlich der Fall) unterschiedliche Themen behandelt werden.

Montemurro und Zanette interessieren sich vor allem für diejenigen Wörter im Voynich-Manuskript-Text, die den höchsten Informationsgehalt haben. Ihren Analysen zufolge haben diese eine Verteilung, wie sie in einem Text in natürlicher Sprache zu erwarten wären. Außerdem haben die beiden Forscher Korrelationen zwischen den Bildmotiven und den Worthäufigkeiten entdeckt. Und schließlich sind Korrelationen der Wörter untereinander feststellbar, was ebenfalls für einen Text in natürlicher Sprache spricht. Das Fazit der Autoren:  “Zusammen mit einigen bereits bekannten statistischen Besonderheiten des Voynich-Manuskripts sprechen diese Resultate dafür, dass eine echte Nachricht darin enthalten ist.”

Die Arbeit von Montemurro und Zanette ist mindestens die zwanzigste, die eine statistische Ähnlichkeit des Voynich-Manuskript-Texts mit natürlicher Sprache belegt. Ich würde sie insgesamt wie folgt einordnen: eine sehr interessante Arbeit, die aber wenig Neues bringt. Dies ist keine Kritik, denn die Bestätigung bestehender Erkenntnisse ist allemal wichtig.

Der Verdacht, dass im Voynich-Manuskript irgendeine Form von natürlicher Sprache steckt, erhärtet sich mit der Arbeit von Arbeit von Montemurro und Zanette weiter. Allerdings gibt es auch ein paar Resultate, die gegen natürliche Sprache sprechen. Bereits im ersten Teil dieses Beitrags habe ich daher meine Einschätzung wie folgt geäußert: Der Voynich-Manuskript-Text ist eine Mischung aus natürlicher Sprache und künstlichen Einflüssen. Da es bisher deutlich mehr statistische Argumente für eine natürliche Sprache als dagegen gibt, wäre es sicherlich interessant, die Kontra-Argumente noch einmal auf den Prüfstand zu nehmen.

Als die Arbeit von Montemurro und Zanette erschien, gab es schnell harsche Kritik. Diese kommt von dem Voynich-Manuskript-Experten Gordon Rugg. Da ich Rugg persönlich kenne und durchaus eine hohe Meinung von seiner Arbeit habe, war ich natürlich gespannt, was er an dem Forschungsaufsatz auszusetzen hatte. Ich las also seine Stellungnahme und tauschte ein paar Mails mit ihm aus. Im dritten Teil dieses Beitrags werde ich erzählen, was dabei herauskam.

http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/2013/06/25/voynich-manuskript-wo-die-forschung-ansetzen-muss-teil-2/

Hier noch ein paar Abbildungen, die gibt´s sogar auf Wikipedia:

                    

link oben: Bildausschnitt von Seite 86v, der eine Burg mit Schwalbenschwanzzinnen zeigt.

Mitte: Abbildung aus der „kräuterkundlichen“ Sektion (f34r)

links unten: Abbildung aus der „anatomischen Sektion“ (f75r)

Erhard Landmann – Das Voynich-Manuskript Video

Hier kann man das Voynich-Manuskript nachlesen. Möge sich jeder selbst ein Urteil bilden.

Klicke, um auf vms-quire1-de.pdf zuzugreifen

und eine weitere Doku dazu:

Und von http://archivmedes.blogspot.de/2009/04/die-karte-aus-dem-voynich-manuscript.html

Voynich Manuskript: Karte von mir entschlüsselt: „9 Welten Modell“

 Wir haben hier in der großen Karte des Voynich Manuscript das „9 Welten Modell“ der nordischen Völker vorliegen. Da dieses Wissen von der Kirche in vielen Kriegen verdrängt wurde, und es als Ketzerei angesehen wurde hat der Schreiber hier sehr geschickt das 9 Welten Modell in seinen Aufzeichnungen mit den damals üblichen Sonnen- und Mondkalendarien verknüpft.
Im Video mache ich durch meine Farbgebung die Umrisse deutlich.
Deutlich zu erkennen ist die Weltenschlange die sich um alle Welten (Sphären) windet und sich selbst in den Schwanz beißt.
Erstaunlich in dieser Zeichnung ist die Analogie zu Drachen, Schlangen und Lindwürmern.
In alten Zeichnungen wird die Milchstraße als Schlange die sich in den Schwanz beißt oder als geschwungenes Band oder auch als Drache dargestellt.

Zwischen dem schwarzen Auge und dem Sonnenkalender sieht man eine Rakete ins Weltall starten.

Der Mondkalender hat 3 extra hervorgehobene Bereiche in gelblichbraun …

Über Liusalfheim befindet sich ein Lichtwasserfall mit Bugstoßwelle der Geburtsort für Sterne – im innern von Liusalfheim findet eine atomare Explosion statt die an anderer Stelle des Manuscripts noch deutlicher gemalt dargestellt ist.

Unten links am Bildrand ist sogar die Himmelsrichtung eingezeichnet. Dazu muß man Wissen das in alten Karten Norden nach unten zeigte.

Meine Zusammenfassung von Beschreibungen der Weltenschlange aus antiken Aufzeichnungen: 
Die Midgardschlange oder auch Feuerschlange ist eine Schlange die sich in den eigenen Schwanz beißt und somit einen Kreis schließt.  Sie hat eine Panzerung wie ein Krokodil. Auf ihrem Kopf stehen Panzerplatten ab, wie wir sie sonst nur von Dinosauriern kennen. Milliarden kleine Panzerplatten ziehen sich über den gesamten Körper und haben eine Kobalt blaue Farbe wie einzeln gemalt.
Ihr Körper ist wellig verbeult. Auffällig sind ihre spitz zusammen laufenden Reißzähne die an das Gebiss eines Hai erinnert. Anders als bei Haien laufen ihre Zahnreihen von außen nach innen, außer an den Seiten des Gebisses dort stehen Reißzähne heraus wie bei einem Säbelzahntiger, der Unterkiefer hat gar keine Zähne sondern eher eine Art Kieferplatten. Unten an Ihrem Kinn hat sie so etwas wie einen Ziegenbart.
Auf dem Kopf in der Mitte über den Augen ist ein Vortex der Energie sendet (drittes Auge). Ihre Augen sind menschlich und haben eine Kobalt blaue Farbe. Kurz hinter dem Kopf hat sie eine oben, unten und seitlich Flossen wie es bei Fischen der Fall ist. Ihr Schwanzende ist in fast allen Aufzeichnungen stumpf zu laufend. (Weitere Ausführungen zum Thema Schlangensymbolik in meinem Buch auf Seite 6)

… eines sei hier noch angemerkt … Die inneren Umrisse der Schlange deuten ein Malteser Kreuz an! Ebenso auffällig sind die 3 gelblich braunen Streifen im Mondkalender …

9 Welten Modell
Deutlich zu erkennen sind 9 Sphären (Kreise), wobei jede Sphäre einen anderen Bereich der damaligen Naturwissenschaften darstellt. Einfach zu erkennen für Laien ist der Sonnen- und der Mondkalender. Ebenfalls an der linken unteren Sphäre das Einfallen des Lichtes durch eine Öffnung in einer Art Kugelwolke, dies weißt auf einen Regenbogen und somit auf einen Lichtwasserfall hin. Unsere nordischen Vorfahren nannten dies Bifröst, die Welten verbindende Regenbogenbrücke. Die 9 Welten im einzelnen könnt Ihr in meinem Buch auf Seite 5nachschlagen.

Voynich-Manuskript: Wo die Forschung ansetzen muss (Teil 1)

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Das Voynich-Manuskript (ein unlesbares Buch aus dem 15. Jahrhundert) ist das bekannteste ungelöste Kryptogramm der Welt. Auf eines kann man sich beim Voynich-Manuskript verlassen: Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, die mehr verwirren als zur Klärung beitragen. Genau das macht dieses Thema so faszinierend.

Das Voynich-Manuskript hat mir wieder einmal eine interessante Woche beschert. DieDreharbeiten für Galileo, bei denen das Manuskript eine wichtige Rolle spielte, waren dabei längst nicht alles. Ebenfalls bemerkenswert: Gestern hat das Nachrichtenportal der BBC einenArtikel über das Voynich-Manuskript veröffentlicht. Die BBC ist ja für Qualitätsjournalismus bekannt, und in diesem Fall wird der Sender seinem Ruf absolut gerecht. Für mich zählt dieser Artikel zum Besten, was es in den letzten Jahren in der Publikumspresse zum Voynich-Manuskript zu lesen gab (und es gab einiges zu lesen).

Allerdings bin ich bei meiner Einschätzung zugegebenermaßen etwas voreingenommen. Die Journalistin Melissa Hogenboom, die den Artikel geschrieben hat, hat mich beim Recherchieren kontaktiert und am Telefon befragt. Anscheinend haben ihr meine Antworten eingeleuchtet, denn sie finden sich fast alle im Artikel wieder. Außerdem werde ich ausführlich zitiert. So stelle ich mir guten Journalismus vor.

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Im Artikel kommen (erstmals in einer vergleichbaren Publikation) folgende Gesichtspunkte zur Sprache, die ich für besonders wichtig halte:

  • Es gibt etwa 25 statistische/linguistische Untersuchungen des Voynich-Manuskript-Texts.
  • Fast alle dieser Untersuchungen zeigen: Der Voynich-Manuskript-Text ähnelt natürlicher Sprache.
  • Es kristallisiert sich jedoch keine bestimmte Sprache heraus.
  • Es lassen sich keine Wörter identifizieren.
  • Es gibt ein paar wenige statistische/linguistische Untersuchungen, die Punkt 2 widersprechen. Sie besagen, dass der Voynich-Manuskript-Text keine natürliche Sprache sein kann.

Meiner Meinung nach lassen sich diese Ergebnisse nur wie folgt interpretieren: Der Voynich-Manuskript-Text muss eine Mischung aus natürlicher Sprache und künstlichen Einflüssen sein. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten (die Auswahl ist nicht vollständig):

  • Ein gewöhnlicher Text wurde mit einem unkonventionellen Verschlüsselungs- oder Kodierverfahren bearbeitet. Es muss aber schon ein unkonventionelles Verfahren gewesen sein, denn eine bekannte Methode hätte man wohl inzwischen identifiziert.
  • Es liegt eine Kunstsprache vor, die natürliche Sprache als Basis verwendet.
  • Einzelne Wörter oder Silben aus natürlicher Sprache wurden auf künstliche Weise zu einem Text zusammengefügt. Der Linguist Jürgen Hermes hat eine Hypothese entwickelt, nach der die Wörter des Manuskripts jeweils für einen Buchstaben stehen und zusammen eine Nachricht ergeben. Diese Form des Verschlüsselns bzw. Versteckens von Text war in der Renaissance-Zeit durchaus bekannt.
  • Es handelt sich um den Aufschrieb eines psychisch gestörten Menschen, eines Menschen in Trance oder sonst eines Menschen, der Fragmente natürlicher Sprache sinnlos zusammenwürfelt. Vielleicht war es sogar ein Analphabet, der das Schreiben nur immitierte.

Meiner Meinung nach muss es ein wichtiges Ziel der Voynich-Manuskipt-Forschung sein, die diversen Möglichkeiten zu identifizieren und zu untersuchen. Hierbei ergibt sich jedoch ein Problem, das ebenfalls im Artikel angesprochen wird: Während man die statistischen Eigenschaften des Voynich-Manuskript-Texts inzwischen gut kennt, gibt es noch viel zu wenige Erkenntnisse darüber, wie solche Texteigenschaften im Einzelfall entstehen. Mit anderen Worten: Wir brauchen Forschung, die untersucht, wie Sprachen, Verschlüsselungsverfahren und Textformen (z. B. Gedichte, Gebete oder zufällig aneinander gereihte Wörter) statistische Eigenschaften eines Texts beeinflussen. Vielleicht kann man dann irgendwann sagen: Die statistischen Eingenschaften des Voynich-Manuskript-Texts sprechen eindeutig für einen lateinischen Prosatext, der mit dem Verschlüsselungsverfahren X in der Variante Y bearbeitet wurde.

Anlass für den BBC-Artikel war übrigens eine neue Forschungsarbeit, die ihrerseits für Diskussionen gesorgt hat. Um dieses Thema geht es im zweiten Teil dieses Beitrags.

http://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/2013/06/23/voynich-manuskript-wo-die-forschung-ansetzen-muss-teil-1/