Demo in Dortmund (Ankündigung und Einladung)

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Demonstranten in Dresden

Deutschland erlebt einen Winter des Widerstandes: Überall gehen die Menschen wieder auf die Straßen und es erklingt ein Ruf, der schon 1989 bei der friedlichen Revolution in Mitteldeutschland die Freiheitsforderung war. Wir sind das Volk, damals wie heute!Während damals die Unrechtsherrschaft offen und für jedermann sichtbar war, sind die Methoden der Herrschenden heute perfider geworden: Unter der Vorgaukelung demokratischer Mitspracherechte, werden Grundrechte schrittweise beschränkt, ein Überwachungsapparat aufgebaut, der gegen das eigene Volk gerichtet ist und durch gleichgeschaltete Medien eine gezielte Desinformation betrieben. Ob zur Stimmungsmache gegen Oppositionelle oder zur außenpolitischen Hetze gegen souveräne Staaten, wie sich jüngst in der Ukraine-Krise anschaulich zeigt(e). Doch immer mehr Menschen verlieren den Glauben an die herkömmlichen Medien, deren Auflagenzahlen sinken und deren Angebote zunehmend verwaisen. Immer mehr Menschen gehen auf die Straße, um der Regierung und der etablierten Politik zu zeigen, dass es so nicht mehr weitergehend wird.

Angefangen bei den Montagsdemos in Dresden und Berlin, gehen die Deutschen im ganzen Land wieder auf die Straße. Gründe gibt es genug: Eine Politik des Sozialabbaus, die seit Jahrzehnten betrieben wird und zum Auseinanderklaffen der Spanne zwischen arm und reich geführt hat. Ein Bevölkerungsaustausch, der sowohl durch die Masseneinwanderung aus Osteuropa, die erst zu Jahresbeginn durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit noch einmal an Fahrt gewonnen hat, als auch durch die Aufnahme von Wirtschaftsasylanten aus der ganzen Welt, vorangetrieben wird. Korrupte Politikeliten, denen es ausschließlich um ihr persönliches Wohl, nicht aber um das des Volkes geht. Und nicht zuletzt das Gefühl, sprichwörtlich von vorne bis hinten belogen zu werden.

Auch in unserer Heimatstadt Dortmund sehen wir die Folgen dieser Entwicklung: Eine Clique von Parteibonzen aus SPD, Grünen und CDU hält die Zügel fest in der Hand, während ganze Stadtteile zu Ghettos verkommen und die Kriminalität explodiert. Längst ist die Dortmunder Nordstadt ein überregional bekannter Begriff für den stadtgesellschaftlichen Niedergang geworden, doch auch Viertel wie Westerfilde oder Eving sind auf dem Weg in eine ähnlich katastrophale Situation. Auch ehemals intakte Stadtteile, beispielsweise Lütgendortmund oder Hacheney, werden durch die bewusste Ansiedlung von Asylanteneinrichtungen zu Problembezirken. Gleichzeitig steigt die Zahl der in Armut lebenden Dortmunder weiter an, während die Sozialausgaben für Osteuropäer und Asylanten munter erhöht werden. Das dafür benötigte Geld wird derweil am einfachen Bürger gespart, dem die skurrilsten Sparvorschläge auferlegt werden. Doch hiergegen regt sich endlich Widerstand, den es auf die Straße zu tragen gilt. Sagt eure Meinung, denn ihr seid viele und ihr seid im Recht!

Kommt am 28. März 2014 zur Demonstration nach Dortmund:
Erst marschieren und danach den Tag bei einer zweiten Veranstaltung mit Musikprogramm ausklingen lassen. Erstmals 
wird der bekannte Berliner Sänger „Lunikoff“ mit seiner „Lunikoff-Verschwörung“ im Ruhrgebiet auftreten. Weitere Redner und Musikauftritte werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Merkt euch den Tag vor und bringt eure Freunde auf die Beine, seid dabei!

Wir sind das Volk, damals wie heute!

http://logr.org/2803DO/

Bundesregierung protestiert mit „Licht aus“ gegen saudummes Volk

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Bonn-Voyage: Ursprünglich wollte sich die Bundesregierung zu Beginn des neuen Jahres, wegen der anhaltend bedrohlichen Blödheit des Volkes, wieder nach Bonn zurückziehen, wo sie bereits mehrere Jahrzehnte hauste vor der Annexion der sowjetisch besetzten Zone 1989/90 (SBZ).Aus Sicherheitsgründen … versteht sich. In der Bonner Gegend verfügt die Bundesregierung noch über ausgedehnte Bunkeranlagen aus den Zeiten des (k)alten Krieges, in die man sich zu verkriechen gedachte, wenn der aufgewühlte Mob alsbald in Deutschland mal wieder zu wischen beginnt.

PIGIDA jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf-01Gerade in den annektierten Ostgebieten kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Unruhen und Reibereien mit der Bevölkerung. Noch klappt zwar alles mit der geplanten Spalterei (links, rechts • Nazis, Antifanten • Schweine, Schweinetreiber usw.), dem „Teile und Herrsche Prinzip“. Aber die Luft wird immer dünner für die regierungsamtlichen Schaumschläger und ihre Claqueuren von den GEZahlt-Medien, die teilweise nur Dank der Propaganda-Abgabe (zur Höhe von 17,98 € Monat/Haushalt) ihr Unwesen treiben können. Das Schwein IDA kennt zwar keine Sau, aber die Arme wird immer wieder in allen möglichen Verkleidungen durch Hetz-Dorf getrieben. Das bemerkten jetzt immer mehr Menschen und fühlen sich deshalb bösartig verschaukelt.

Trotz dieser neueren Erkenntnisse zur Sicherheitslage hat die Bundesregierung ihre ursprüngliche Fluchtplanung Richtung Westen (Bonn) aufgegeben und will jetzt nicht nur mehr Mut an den Tag legen, nein, sie will auch ihre Lernfähigkeit zur Schau stellen. In Köln hat man beispielsweise die Beleuchtung des Kölner Doms abgestellt sobald die Leute unter dem Pseudonym PEGIDA (oder örtliche Derivate) dort demonstrieren wollten. Mit durchschlagendem Erfolg übrigens, die Leute haben sich meistens sehr schnell verlaufen, damit war dann die Veranstaltung bald zu Ende und wieder Ruhe im Dorf.

Das will man in Berlin jetzt auch so realisieren. Sobald sich dort das saublöde Volk zu ähnlichen Zwecken versammelt und auf der Straße blicken lässt, wird das Licht im Bundestag und im Kanzleramtausgeknipst. Mit dieser Maßnahme lassen sich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Einerseits kann Wolfgang Schäuble damit seinen ewigen Sparappell weiterhin merkelig vertiefen und eindrucksvoll nach außen transportieren, andererseits kann man dem Volk noch besser die Orientierung nehmen. Ursächlich aber wird man damit dem Volk unmissverständlich klarmachen was man von ihm hält … von dem üblen stinkenden und widerborstigen Wischmob, der sich getraut jahrzehntelange gute Regierungsarbeit in den Dreck zu treten.

Armut ist keine eine grosse Schande Koalition unrecht Sozialstaat Kapitalismus qpressEin Regierungssprecher seiberte bei der Ankündigung dieser Maßnahme nochmals, was bereits Bundespräsident Joachim der Gauck’ler in übertragenem Sinne feststellte: „Das Volk ist viel zu blöd für das komplizierte Politik-Geschäft”. Es bedarf der ungeschulten, leyenhaften, korrupten Politiker und der Lobbyhörigen Geister, um die hochkomplexen Bestechungsvorgänge in diesem Bereich nicht offenkundig werden zu lassen. Das Volk tue sich immer schwer zu begreifen, dass es zugunsten einer kleinen Minderheit den totalen Verzicht üben müsse, damit der Kapitalismus (laut Gauck’ler das beste System welches er jemals erleben durfte), keinen Schaden leidet. Auch könne man vom Volk nicht erwarten darüber zu befinden, wann es in die Schlacht gegen ein anderes Volk ziehen müsse und wann eben nicht. Hier reiche es völlig aus wenn es dazu ordentlich in Stimmung ist. Den Einheizer-Job machten die GEZ-Propagandasender zur Zeit recht annehmbar. Abgesehen davon benötige man alsbald einen größeren Krieg, um einen erfolgreichen Reset des Systems bewerkstelligen zu können. Opfer in den Reihen der Führung seien eher unwahrscheinlich, aber das Volk habe sich gefälligst gemäß der Erkenntnisse seiner Führer zu verhalten, die wiederum gemäß der wirkenden Kräfte der Lobbys doch nur dessen Bestes wollten.

Alles in allem werde man auch nach einem Krieg wieder gute Beziehungen zu den kriegslüsternen Nachbarn anstreben, wie man das auch nach dem Zweiten Weltkrieg mit Russland, Amerika, England und Frankreich tat. Die Führer werden sich danach erneut herzen und in den Armen liegen, die vielen Opfer beklagen und „Nie wieder“ ausrufen, aber das ist nun mal der wiederkehrende Lauf der Geschichte. So alle drei Generationen ist zugunsten der Elite schon mal ein Scherbenhaufen zu produzieren (Zinseszinssystem-Reset), der bringt dann noch mehr Wohlstand. Und jetzt, wo die dritte Generation gerade mal wieder dran ist, sollten die Menschen wirklich bedingungslos auf die Regierung hören, den Hass auch richtig empfinden, sich wegen der Sicherheit noch vermehrt kontrollieren lassen, alle notwendigen Einschränkungen hinnehmen die im Krieg und unter Kriegsrecht ohnehin an der Tagesordnung sind. Insoweit möge der Pöbel den Reichstag und das Kanzleramt im Verdunkelungszustand schon mal als Vorgeschmack dessen begreifen, was ihm in Bälde unter Kriegsbedingungen ohnehin droht. Natürlich sind die Zersetzungsprogramme gegenüber der Bevölkerung noch viel umfangreicher, aber eben auch notwendig, damit die dumme Masse endlich einsieht wie „alternativlos” das Ganze ist und ja nicht in die falsche Richtung losprügelt.