Montag 18.30 Uhr: Udo Ulfkotte auf dem Bonner Rathausmarkt

Unsere Politiker und Journalisten verstehen das Volk nicht mehr. Nicht nur Bundespräsident Gauck beschimpft jetzt das Volk, weil es in Massen gegen abgehobene Politiker auf die Straßen geht. Und Journalisten sind in Massenpanik, weil auch ihnen die Massen  die Gefolgschaft verweigern und ihre Lügengeschichten einfach liegen lassen und nicht mehr bezahlen. Am Montag wird wieder bundesweit demonstriert. Bestsellerautor Udo Ulfkotte wird dann in Bonn an der BOGIDA-Demonstration teilnehmen.

Kein anderer hat gegenüber jenen, die ihn bezahlen, soviel Verachtung gezeigt wie Bundespräsident Gauck. Der nannte die Massen besorgter Bürger da draußen unlängst »Chaoten«. Im Klartext: Ein Präsident beschimpft sein Volk. Dummerweise kann sich das Volk einen anderen Präsidenten suchen, der Präsident aber kein anderes Volk. Auch jene Journalisten und Politiker, welche in den Chor der Volksbeschimpfer einstimmen, haben das offenkundig noch nicht zur Kenntnis genommen.

Der Bestsellerautor Udo Ulfkotte wird an diesem Montag ab 18.30 Uhr in Bonn an der BOGIDA-Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands teilnehmen. Er hat bekundet, damit nicht etwa eine einzelne politische Partei oder Richtung unterstützen zu wollen, sondern jene Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft, welche sich von Politik und Medien schlicht nicht mehr repräsentiert sieht. Wir haben Udo Ulfkotte gefragt, warum er in der alten Bundeshauptstadt vor dem Alten Rathaus/Ecke Brüdergasse eine kurze Rede halten will, seine Antwort:

Ulfkotte: Ich habe wie Millionen andere Deutsche die Lügen von Politik und Medien statt. Ich weiß jetzt, wie viele Menschen in der DDR sich 1989 vor der Grenzöffnung gefühlt haben. Unsere Politiker haben behauptet, wir müssten Frieden und Freiheit am Hindukusch verteidigen, aber die eigene Heimat geben wir zeitgleich auf. Dabei mag ich nicht mehr zuschauen.

KOPP online: Aber ist Ihr Wut auf die angebliche Islamisierung nicht ein wenig übertrieben? Deutschland ist doch nur ein weltoffenes Land, oder?

Ulfkotte: Wenn ich bei einem indigenen Indianerstamm am Amazonas auch nur den Hauch einer Veränderung der kulturellen Identität vornehme, dann würden Massen von deutschen Gutmenschen sofort auf die Straßen gehen und dafür eintreten, dass die einheimische Bevölkerung am Amazonas bloß ihr kulturelle Identität behalten darf. In Deutschland, also meiner Heimat, ist es genau andersrum. Hier wird überall Rücksicht auf die Kultur von Muslimen genommen. Ich fühle mich vor diesem Hintergrund in meiner eigenen Heimat inzwischen als Mensch zweiter Klasse.

KOPP online: Aber das erklärt immer noch nicht, was hier die  angebliche Islamisierung sein soll.

Ulfkotte: Also mal kurz im Schnelldurchgang: Die Islamisierung in Schulen und Kindergärten bedeutet, dass wir mit Rücksicht auf Muslime dort keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr finden. Islamisierung in unseren Schwimmbädern heisst spezielle Badetage mit Rücksicht nur für muslimische Kleidungsgewohnheiten.

Mich ärgert auch die Islamisierung auf Friedhöfen. Moslems dürfen nicht in der durch Christen verunreinigten Erde bestattet werden. Deshalb werden neue Friedhofsbereiche nur für Moslems reserviert und sie dürfen dort Ihre Toten ohne Sarg oder Urne – nur mit Tuch begraben, was anderen Religionsgruppen verboten ist.

Noch schlimmer ist die Islamisierung der Justiz. Für Moslems gibt es Sonderrechte. Bei Moslems wird die Polygamie anerkannt, bei Moslems wird vor Gericht auch stets auf die kulturellen Besonderheiten Rücksicht genommen, das ärgert mich. Mich stört auch die Islamisierung der Städte durch immer neue Moscheen. Mich stört der Koranunterricht in deutschen Moscheen, wo jungen Muslimen beigebracht wird, dass ihr Vorbild Mohammed im Jahr 627 nach unserer Zeitrechnung in der Stadt Yatrib mehr als 500 Menschen, die ihm nicht folgen wollten, Gräben ausheben und dann den Kopf abschneiden ließ.Mich stört es also, dass wir wie selbstverständlich hier mitten in Deutschland jetzt Koranunterricht haben, in dem einem Massenmörder vor Kindern als Vorbild gehuldigt wird.

Mich stört die Islamisierung in den Medien, wo wir faktisch ein Verbot von Islamkritik haben. Man kann jeden Christen als Deppen darstellen, nur Muslime nicht. Wer auf den Altar des Kölner Dom pinkelt, der wird von unseren Medien als Held gefeiert. Wer an die Tür einer Moschee uriniert, der begeht ein Hassverbrechen. Wer als Moslem bei Demonstrationen »Juden ab ins Gas« ruft, der wird dafür nicht bestraft. Und wer Moslems dafür kritisiert, der steht mit einem Bein im Gefängnis.

In unseren Schulen und Kindergärten, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden werden mit Rücksicht auf Moslems die Kruzifixe abgehängt. Unsere christlichen Bräuche wie St. Martinsumzüge werden umbenannt in Lichterfeste. Unsere Lügenmedien werden unterdessen dazu aufgefordert,  doch bitte noch positiver über den Islam und über Muslime zu berichten. Und im Supermarkt ist es selbstverständlich, dass ich in der Fleischtheke nur noch Fleisch von Tieren bekommen, denen man bei vollem Bewusstsein islamkonform die Kehle durchgeschnitten hat. Und Sie wollen mir bei dieser kleinen Auswahl sagen, dass wir keine Islamisierung haben?“

KOPP online: Aber der islamische Kulturkreis hat doch nicht nur negative Seiten?

Ulfkotte: Natürlich nehmen Muslime auch in vielen Bereichen unglaubliche Spitzenplätze ein. In französischen Gefängnissen, so las ich grade in offiziellen Angaben aus Paris, sind etwa 70 Prozent der Inhaftierten Muslime.  Und Alice Schwarzer hat einmal behauptet, dass in Köln mehr als 70 Prozent der Vergewaltigungen von Türken verübt werden. Eine beeindruckende Zahl.

Ich kenne auch andere Spitzenplätze: Etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen bezogen in der Vergangenheit Hartz-IV, auch mehr als 60 Prozent der Iraker, mehr als 50 Prozent der Afghanen und etwa jeder zweite Pakistaner. Ich will diesen Wahnsinn nicht weiter mitfinanzieren und von Politik und Medien als angebliche Bereicherung präsentiert bekommen. Und deshalb gehe jetzt auch ich friedlich auf die Straße. Am Montag ab 18.30 Uhr in Bonn vor dem Alten Rathaus. Auch wenn mich Politiker dann als Ratte oder Ungeziefer beschimpfen, das ist mir egal.

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