Russische Panzer in Ukraine? US-Senator hetzt mit falschen Bildern

14.02.2015
US-Senator Jim Inhofe hetzt mit alten Russen-Panzer-Bildern für Waffenlieferungen in die Ukraine. Die „Beweis-Fotos“ sollten ein Weckruf für Obama sein. Kleiner Schönheitsfehler: sie stammen nicht aus der Ukraine sondern aus Georgien und sind nicht von 2014 sondern von 2008.

Die plumpfe Kriegspropaganda in deutschen und US-Medien nimmt einfach kein Ende. Auch vor dümmsten Fälschungen und Manipulationen wird nicht Halt gemacht. Mit angeblichen Beweisfotos wollte der US-Senator Jim Inhofe seinen Vorstoß für Waffenlieferungen an die Ukraine untermauern. Es sollte ein „Weckruf“ für Obama sein. Der böse Russe mit Panzern in der Ukraine? Doch die Fotos, welche die Präsenz russischer Truppen im Donezbecken belegen sollten, haben sich als pure Fälschung entpuppt.

Sie stammen nicht aus der Ukraine, sondern aus Georgien. Und die Bilder entstanden nicht 2014 sondern 2008.

Ein altes Foto aus dem Jahre von Associated Press aus 2008 als Beweis?

The Washington Beacon“ veröffentlichte in dieser Woche mehrere Fotos, die Senator Jim Inhofe dem Blatt übergeben hatte. Die Bilder, die russische Panzer und Militärlaster zeigen, hätten eine Verwicklung Russlands in den Ukraine-Konflikt beweisen sollen. Senator Inhofe, Mitverfasser eines Gesetzes über Waffenlieferungen an die Ukraine, hatte das Fotomaterial bereits im Dezember von ukrainischen Parlamentsabgeordneten erhalten. Diese hatten behauptet, dass die Bilder zwischen dem 24. August und dem 5. September 2014 in der Ukraine aufgenommen worden seien.

Nach Angaben von „The Washington Beacon“ hat der Senator die Bilder selber auf ihre Echtheit überprüft. Doch schon wenige Stunden nach ihrer Veröffentlichung enthüllten die Leser eine Fälschung: Mindestens ein Teil der präsentierten Bilder stammte noch aus dem Georgien-Krieg von 2008. Nach der Enthüllung geriet Jim Inhofe in Erklärungsnot.

Angeblich ist Inhofe nun wütend auf die ukrainische Politiker, von denen er die Fotos erhielt. Die ukrainische Parlamentarier täten sich keinen Gefallen, indem sie solche „Beweisfotos“ lieferten.

Besonders dreist fand er offenbar, dass eines der Beweismittel ein AP-Foto aus dem Jahr 2008 war. Von seiner Forderung nach Waffenlieferungen (auch Angriffstechnik)  für die Ukraine rückte er dennoch nicht ab. Inhofe sagte, es gebe einen Haufen Beweise, dass russische Truppen in der Ostukraine in die Kämpfe verwickelt seien. Welche Beweise das sind, sagte er jedoch nicht.

Ukraine lehnt Vereinbarung von Minsk ab und zieht schwere Waffen nicht ab

Der Waffenstillstand in der Ukraine gerät in Gefahr: Die Ukraine hat mitgeteilt, einen wesentlichen Teil des Minsker Abkommens nicht erfüllen zu wollen: Kiew weigert sich, seine schweren Waffen abzuziehen.

Das ukrainische Militär hat am Montag einen Abzug der schweren Waffen aus der Ostukraine abgelehnt. Die Rebellen hielten sich nicht an die in Minsk vereinbarte Waffenruhe, begründete ein Militärsprecher in Kiew am Montag die Entscheidung. Die Meldung wird auch von der Nachrichten Agentur Reuters bestätigt. Der Abzug schwerer Waffen durch beide Seiten war einer der wesentlichen Bestandteile der Vereinbarungen von Kiew.

Zuvor hatte bereits der militante Rechte Sektor mitgeteilt, sich nicht an die Vereinbarungen halten zu wollen und weiter gegen die “russische Invasion” zu kämpfen.

Die EU und die USA hatten angekündigt, gegen Russland weitere Maßnahmen ergreifen zu wollen, wenn sich die Rebellen und die Russen nicht an die Minsker Vereinbarungen halten. Am Montag beschloss die EU schon länger angekündigte Maßnahmen wie Einreiseverbote und Kontosperrungen gegen Mitglieder der russischen Regierung.

Video und Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Putin verhindert einen amerikanisch-russischen Krieg

Eric Margolis (antikrieg)

Hat Russlands Vladimir Putin Barack Obamas Kastanien ein zweites Mal aus dem Feuer geholt?

Wird der wackelige Waffenstillstand in der Ukraine, der dieses Wochenende begonnen hat, anhalten und einen Konflikt beenden, der zu einem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland zu werden drohte?

Die Antwort auf die erste Frage ist ja. Erinnern Sie sich an 2013, als das Weiße Haus Obamas Syrien anzugreifen drohte aufgrund von Beschuldigungen, es habe Giftgas eingesetzt? Wie sich dann herausstellte, fand die UNO heraus, dass es die von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Rebellen waren, die wahrscheinlicher chemische Waffen eingesetzt haben als die Regierung in Damaskus.

Der Friedensnobelpreisträger Obama und seine Strateginnen brachten die Vereinigten Staaten von Amerika an den Rand eines Kriegs in Syrien, der zu direkten Zusammenstößen mit Russland hätte führen können, das die Regierung in Damaskus unterstützte.

Da trat dieser unerwartete Mann des Friedens, Russlands Vlad Putin, in Erscheinung und baute dem stümperhaften Weißen Haus eine diplomatischen Brücke aus dem Schlamassel in Syrien, in das es sich selbst hineingeplappert hatte.

Jetzt sieht es so aus, als täte der vielverteufelte russische Anführer es wieder. Das Abkommen über einen Waffenstillstand, das letzte Woche in Minsk abgeschlossen wurde, könnte den Konflikt in der Ostukraine beenden oder zumindest deeskalieren, der die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland in eine direkte Konfrontation hineingezogen hätte. Ob der Waffenstillstand halten wird, ist nicht sicher, aber die absolute Notwendigkeit einer ausverhandelten Einigung über die Krise in der Ukraine könnte nicht eindeutiger sein.

Präsident Putin hatte die Lösung schon vor über einem Jahr vorgeschlagen: Autonomie in einem föderalistischen Staat und das Recht auf die russische Sprache in der Ostukraine. Und am wichtigsten, dass die Ukraine niemals der NATO beitritt. Das hätte Russlands lebenswichtige Marinebasis in Sevastopol unter die Kontrolle der NATO gebracht – was für Russland so unvorstellbar ist wie es für die Vereinigten Staaten von Amerika unvorstellbar wäre, Norfolk, Virginia oder Houston unter russischer oder chinesischer Kontrolle zu sehen.

Die scharfen Nationalisten der Ukraine und ihre Hintermänner in den Vereinigten Staaten von Amerika wiesen Putins Plan zurück und machten sich an den Versuch, Kiews totale Kontrolle mit militärischer Gewalt durchzusetzen.

Ironisch ist, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Kiews Krieg gegen was dieses als „Rebellen” und „Terroristen” bezeichnet, voll unterstützt, während es gleichzeitig Syriens sunnitische Rebellen bewaffnet und finanziert, welche Damaskus als „Rebellen“ und „Terroristen“ bezeichnet.

Ein Friedensabkommen kommt keine Stunde zu früh. Die Ankunft eines vollen Bataillons von Soldaten der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika in der westlichen Ukraine ist bereits festgesetzt, wo sie Regierungstruppen „ausbilden“ und in den Kampf führen sollen. Bei diesem närrischen Vorhaben ist ein möglicher Zusammenstoß mit Russland so gut wie vorprogrammiert.

Stellen Sie sich vor, dass russische Soldaten in der Nähe von Montreal ankommen, um kanadische Soldaten auszubilden. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben keine strategischen Interessen in der Ukraine, die bis 1991 Teil der Sowjetunion war. Der ganze verrückte Plan wurde von Neokonservativen betrieben, um Russland zu unterminieren und die Ukraine in ihren ideologischen Dunstkreis zu bringen.

Wie der ganze Charlie Hebdo-Zirkus war die Ukraine politisch sehr nützlich. Kanadas rechtsgerichteter Premierminister Stephen Harper appellierte schamlos an die Wähler mit ukrainischem Hintergrund (in Kanada sind das über eine Million), indem er alle Arten von kriegerischen Drohungen gegen Moskau ausstieß, obwohl das militärisch schwache Kanada sich schon schwer täte gegen Luxemburg. Reines politisches Theater.

Interessanterweise wurde der mit eiserner Hand regierende Herrscher von Belarus Alexander Lukashenko, der lange das Ziel westlicher Medienbeschimpfung war, zu einer entscheidenden gemäßigten Kraft in der Krise um die Ukraine, weil er teilweise die Bemühungen von Polens antirussischen Rechten abblockte, die Krise zu intensivieren.

Es ist eindeutig nicht Putins Ziel, die Ukraine an Russland zu annektieren – zumindest nicht jetzt. Er will einfach sicherstellen, dass die Ukraine nicht zu einem Dolch der NATO wird, der gegen das Herz Russlands oder gegen das Schwarze Meer gerichtet ist. Die Ukraine war seit 1991 ein bankrotter gescheiterter Staat, der von inkompetenten Politikern, Gangstern und Oligarchen geführt wurde.

Der von den Vereinigten Staaten von Amerika geführte IWF (Internationale Währungsfonds) bereitet jetzt einen Notkredit in der Höhe von $17,5 Milliarden vor, nur um die Ukraine über Wasser zu halten. Weitere $40 Milliarden werden absehbar in nächster Zukunft erforderlich sein. Kiew schaffte erst die Hälfte seiner Gasschulden von $2,2 Milliarden nach Moskau zu überweisen, wahrscheinlich mit Hilfe der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber der Winter wird lang und kalt sein.

Russlands Wirtschaft wankt unter Tiefstpreisen für Erdöl und unter dem von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelsembargo. Das letzte, was Moskau jetzt brauchen kann, ist die bankrotte Ukraine zu finanzieren. Interessanterweise scheint Westeuropa mehr unter den von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelssanktionen zu leiden und zetert, dass diese aufgehoben werden sollen.

Putin hat die Krim zurückbekommen und die Ukraine ist in Unordnung. Am wichtigsten ist, dass der Marsch in den Krieg in der Ukraine zwischen dem atomar bewaffneten Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika abgewendet wurde. Das Spiel geht an Putin.

http://krisenfrei.de/

Ukraine und Griechenland

P.O. Box 272 – GB Uckfield, TN22 9DJ

NJ-Aktuell Nr. 04, 13.02.2015 – Ukraine und Griechenland

Was geschah am 11./12. Februar 2015 in Minsk?
Der offiziell erwartete Zusammenbruch der Globalisierung steht auch für den Untergang USraels, für das Ende der Lügen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden? Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der „Meisterlügner“ heißt „Waffenlieferungen“, damit sich die „demokratische“ Umsturz-Ukraine“ selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten. Mehr …

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Griechenland- und Ukraine-Krise – Hölle oder Heil?
Entsetzen in Berlin darüber, dass ein bankrotter Schuldner kein neues Geld möchte
EU-Zusammenbruch jetzt im Bereich des Möglichen?
Als die neue griechische Regierung bekannt gab, dass sie das „Euro-Rettungsprogramm“ nicht mehr verlängern werde, kein neues Geld unter diesen Bedingungen wolle, brach Panik in den Goldman-Sachs-Zentren Europas aus. Vor dem Hintergrund der auf die BRD zurollenden Billionensummen an griechischen und eigenen Wettfälligkeiten war das Entsetzen in Berlin groß, als sich der neue griechische Finanzminister am 11. Februar 2015 in Brüssel weigerte, das von Schäuble vorgefertigte Diktat zu unterschreiben. Man war sich bis zu diesem Moment, Dank des eigenen Glaubens an das Tributsystems, der Unterschrift des Griechen sicher. Doch es kam anders. Mehr ….
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US-Militärs werden ukrainische Gardisten ausbilden

US-Militärs sind jetzt in der Ukraine eingetroffen, um Fragen der Ausbildung von Angehörigen der ukrainischen Nationalgarde zu regeln.

„Bei einem Treffen mit dem Chef der Akademie des Heeres, Generalleutnant Pawel Tkatschuk, und anderen ukrainischen Kollegen erörterten die amerikanischen Gäste künftige Bereiche der Ausbildung von Militärs und Möglichkeiten für eine maximale Nutzung der Übungsinfrastruktur der Akademie“, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung der Nationalgarde.Eine Arbeitsgruppe soll die vorgesehenen Übungsplätze besichtigen. Die Ausbildung soll im Frühjahr beginnen und drei Übungsetappen in allen Bereichen der Militärausbildung umfassen.

http://de.sputniknews.com/militar/20150211/301056136.html#ixzz3RQm1j95I

Moskau: Waffen an Ukraine bedeutet Krieg

10.02.2015
Während der Westen über militärische Unterstützung der Urkaine schwadroniert, spricht Russland eine klare Sprache: Wenn es zu Waffenlieferungen an die Ukraine kommt, dann sei das gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung.

Der Ton zwischen West und Ost wird rauer: Während die Scharfmacher im Westen medial und politisch auf eine militärische Unterstützung der Ukraine vorbereiten, warnt Moskau: Das bedeutet Krieg.

So deutlich waren die Worte zwar nicht aus Russland, aber wie anders soll man interpretieren, wenn Stimmen in Russland laut werden, die eine Waffenlieferung an das Faschisten-Regime in Kiew zumindest als eine Art Kriegserklärung werten. Eine Kriegserklärung der USA an Russland.

Wie die „Moscow Times“ berichtet, würde ein solche Schritt (Bewaffnung Kiews) zu entschiedenen Gegenmaßnahmen führen und zuallererst die USA und jene ins Ziel nehmen, welche die Waffen liefern. Das soll ein Mitglied des russischen Verteidigungsministeriums laut Moscow Times dem Blatt vertraulich mitgeteilt haben.

„Wenn die USA Waffen an die Ukraine liefern, würde man Washington als direkten Teilnehmer an dem Konflikt qualifizieren“, sagt Evgeny Buzhinsky, Mitglied des „PIR Center“, eine unabhängige Einrichtung in Moskau zur Untersuchung der internationalen Außen- und Militärpolitik.

Russland würde in diesem Fall nicht nur gegen die Ukraine vorgehen, sondern auch die USA als Angriffsziel ansehen und jene, welche die Waffenlieferungen unterstützen – z.B. die Alliierten. „Russland würde asymetrisch antworten gegen Washington oder seine Alliierten an anderen Fronten“.

Der russische Gegenschlag würde den Konflikt damit weit über die Ukraine hinaus tragen, so die Quelle aus dem russischen Verteidigungsministerium. Nicht ausgeschlossen sei, dass man in dieser Hinsicht auch mit China zusammenarbeiten würde, zumindest was spezielle Waffentechniken angehe, um zum Beispiel die pazifische Militär-Präsenz der USA zu schwächen.

http://www.mmnews.de/

Jazenuk hat heimlich das Skythengold nach Amerika gebracht

Dafür wird Washington helfen den IWF-Kredit zu bekommen.
Dafür muss Jazenuk und Turchinow hingerichtet werden. Und zwar mit einem Hammerschlag auf den Kopf“, – schrieb der Direktor des Moskauer Zentrums namens Lew Gumilev Pavel Zarifullin. Dazu legte er einen Link mit einem an ein Krimi erinnerndem Titel „Jazenuk klaute das Skythengold für Amerika“. Der Kaninchen [Komm: Spitzname von Jazenuk, weil er sich mal zu einem Faschingfest als Kaninchen verkleidete], Entschuldigung, der aktuelle Kiever sozusagen Premier, hat in einer Nebelaktion die Goldreserve und die Skythenrelikte in die Staaten gebracht. „Komsomolka“ [Komm: Kurzname der Zeitung „Komsomolskaja prawda“] beschloss bei der Quelle nachzufragen.

Pavel Wjacheslawowich, woher haben Sie diese Information?
Wir bekamen die Information von unserem Freund, der in den Sicherheitsstrukturen der Ukraine tätig ist. Ich kann natürlich seinen Namen und Position nicht nennen. Am 7 März um 2 Uhr Nacht wurde aus dem Flughafen Borispol die Goldreserve der Ukraine und eine Reihe der Museumsschätze inklusive des Skythengoldes nach USA gebracht. Als Garantie für den IWF-Kredit, der die USA für Ukraine organisieren wollen. Alles war streng geheim, jetzt ist die Information durchgesickert, und jetzt müssen wir laut die Glocken läuten. Denn es ist nicht nur ein Verbrechen gegen den Staat Ukraine, sondern gegen unsere ganze eurasische Zivilisation! Skythengold – ist die Basis unserer Identität. Von Russen, Ukrainer, Türken, Krimtataren. Alleine schon dafür muss die heutige Regierung entfernt werden und das Gold muss zurück gebracht werden.

Was ist der Wert des Schatzes? Was ist es für Gold?
Das ist vor Allem Schmuck. In Wirklichkeit kann es nicht bewertet werden. Schon über den Preis unseres kulturellen Erbes zu sprechen ist beleidigend. Das ist der Wert eines jeden. Wir wissen nichts über die Zeit vor den Skythen was auf unserem Territorium war. Das ist der Urbeginn unserer Zivilisation. Ein Jahrhundertverbrechen ist passiert!

Wo wurde das Gold aufbewahrt? War es zugänglich für das Publikum?
Wie ich verstehe, wurde es aus dem Staatsdepot geholt. Manchmal wurde es in den Museen ausgestellt. Aus meiner Sicht befinden sich im Moment die ukrainischen Museen in größter Gefahr, denn in jedem Augenblick können andere Teile unseres kulturellen Erbes von Kiever Banditen ausgeführt oder einfach geraubt werden.

Es ist ja wie mit dem Museum in Kairo?
Natürlich! Oder wie dem Bernsteinzimmer.

Hat eure Quelle gesehen, wie Jazenuk den Schatz rausgebracht hat?
Er hat den Befehl gesehen.

Hat niemand versucht es zu stoppen?
Nein. Patrioten in der Regierung sind in der Ukraine zerschlagen, Patrioten im Sicherheitsdienst sind entlassen oder verstecken sich in Russland. Eine schreckliche Tragödie findet vor unseren Augen statt, und wir realisieren ihre Bedeutung nicht. Es erinnert an Mittelalter, barbarische Vergangenheit.

Bleibt das Gold jetzt in den USA?
Natürlich. Für Amerikaner ist die Goldreserve überlebenswichtig. Sie haben Unmenge von Geld, das man nicht konvertieren kann. Es gab mehrere Fälle, dass China Gold einforderte für ihre Dollar und sie konnten nichts machen, China wurde das Falschgold angeboten. Jede goldene Milliarde werden sie mit Zähnen festhalten. Sie werden die Situation mit allen Mitteln immer weiter provozieren, damit sie dieses Gold behalten können als die Sicherheit für den IWF-Kredit. Und, wenn die Kiever Regime fällt, lassen sie das Gold einfach bei sich.

Die Ukrainer selbst werden über die Goldausfuhr in der heutigen Situation des Informationskrieges wohl gar nicht erfahren?
Wir müssen alle Glocken läuten. Ukrainische Massenmedien lügen, unsere Kanäle werden abgeschaltet, deswegen die ganze Hoffnung liegt auf dem Internet.

Sie haben jetzt diese Nachricht auf der offiziellen Seite veröffentlicht und in den sozialen Netzen. Hat jemand der ukrainischen Brüder sie schon bemerkt?
Ich bekam empörte Mails, es passiert aber sehr viel Ungeheuerliches dort, deswegen wundern sich die Menschen nicht mehr.

Quelle: h$$p://anjamueller.livejournal.com/9026.html

Anmerkung: Anja Müller übersetzt in ihrem Blog Texte aus Russischen Medien. Wir werden sicherlich in ein paar Monaten wissen, ob die Information korrekt ist, oder nicht.

http://waschbaer.blog.de/

Der wirkliche Grund dafür, dass sich Washington von Moskau bedroht sieht Wird die Ostukraine das neue Falludscha?

„Ich möchte an die ukrainische Bevölkerung, an die Mütter, Väter, Schwestern und Großeltern appellieren. Schickt eure Söhne und Brüder nicht länger in dieses sinn- und gnadenlose Gemetzel. Die Interessen der ukrainischen Regierung sind nicht eure Interessen. Ich bitte euch darum: Nehmt Vernunft an! Lasst die Erde des Donezbeckens nicht länger mit ukrainischem Blut tränken. Es lohnt sich nicht.“ – Alexander Sachartschenko, Premierminister der Volksrepublik Donezk Washington braucht den Krieg in der Ukraine, um seine strategischen Ziele durchsetzen zu können. Dieser Aspekt muss unbedingt beachtet werden. Die USA wollen die NATO bis zur Westgrenze Russlands ausdehnen. Sie wollen sich damit eine Landbrücke nach Asien verschaffen, um US-Militärbasen auch über diesen Kontinent ausbreiten zu können. Sie wollen die Pipelines von Russland nach Europa und damit die Einnahmen Moskaus kontrollieren, um sicherzustellen, dass Gas (und Öl) auch weiterhin in Dollars gehandelt werden. Sie wollen vor allem ein schwächeres, weniger stabiles Russland, das durch einen Regimewechsel und eine fortschreitende Aufsplitterung leichter aus dem Ausland zu kontrollieren ist. Diese Ziele sind nicht mit friedlichen Mitteln zu erreichen. Wenn es gelänge, die Kämpfe in der Ukraine schnell zu stoppen, würden vermutlich bald danach auch die (von der EU) gegen Russland verhängten Sanktionen aufgehoben, und die russische Wirtschaft könnte sich in absehbarer Zeit wieder erholen. Könnte Washington das wollen? Natürlich will es das nicht. Damit würde der Plan Washingtons untergraben, Russland und China in das von Washington beherrschte globale Wirtschaftssystem zu integrieren und den Dollar als Weltreservewährung zu erhalten. Die Strippenzieher in den USA wissen, dass sie ihr System erhalten müssen, um nicht unterzugehen. Wenn es Washington nicht gelingt, China und Russland in untergeordneten Rollen in eine von den USA beherrschte Weltordnung einzugliedern, wird es seine führende Stellung einbüßen. Deshalb darf der Konflikt in der Ostukraine keinesfalls beigelegt werden, er muss unbedingt weiter eskalieren. Deshalb hat der US-Kongress härtere Sanktionen gegen Russland – vor allem auf dem Energiesektor – beschlossen und die Lieferung zum Töten geeigneter militärischer Ausrüstung an die Ukraine genehmigt. Deshalb wird Washington Militärberater und Ausbilder in die Ukraine schicken und ihr für insgesamt 3 Milliarden Dollar „Panzerabwehrraketen, Aufklärungsdrohnen, gepanzerte Humvees und Radarsysteme liefern, mit denen sich die Position feindlicher Raketen und Geschütze orten lässt“ (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP02615_050215.pdf ). Alle Aktivitäten Washingtons dienen nur dem Zweck, die Kämpfe zu intensivieren und den Konflikt zu eskalieren. Die schweren Verluste der unerfahrenen ukrainischen Armee und die schrecklichen Leiden der Zivilbevölkerung in Lugansk und Donezk sind den US-Kriegsplanern völlig gleichgültig. Sie wollen nur sicherstellen, dass keinesfalls Frieden geschlossen wird; dadurch würden der Drang der USA nach Asien und ihr Wusch, die einzige Supermacht zu bleiben, gestört. Es folgt ein Zitat aus einem WSWS-Artikel (das wir unverändert übernommen haben aus https://www.wsws.org/de/articles/2015/02/04/ukra-f04.html ):

Bitte weiterlesen:

Klicke, um auf LP02915_090215.pdf zuzugreifen

False Flag Nuklearschlag der USA?

Steht das 9/11 der Ukraine kurz bevor?

Dnepropetrowsk, 28.01.2015

Da die USA das Ziel der ukrainischen Revolution bisher komplett verfehlt haben, strebt man nun eine Diktatur unter einem Rechten Führer an. Jarosh, Parubi, Lyashko und die anderen rechten Größen werden ja von den USA kräftig unterstützt (den Rechten Sektor finanzieren die USA und Kolomojsky zu je 50% – und der Rechte Sektor ist mit modernsten Waffen ausgerüstet).

Aktuell stellen sich die Vorbereitungen wie folgt dar:

Im Juni 2014 wurde die Zentrale des Rechten Sektors nach Dnepropetrowsk verlegt.

In Dnepropetrowsk befindet sich die Zentrale der „Privatbank“ von Oligarch Kolomojskys und Kolomojsky wohnt auch dort. Dnepropetrowsk ist komplett in der Hand der ukrainischen Faschisten.

Kolomojsky benutzt den Rechten Sektor für seine Geschäfte, Erpressung und Enteignung.

Die USA benutzen den Rechten Sektor für die Durchführung des Genozids an den Ostukrainern.

Kolomojsky ist gut Freund mit der US Administration und der stärkste Gegenspieler von Poroschenko. Kolomojsky finanziert das Batallion ASOW, eines der brutalsten Batallione im Bürgerkrieg. Kolomojsky erfüllt die von USA geforderte Brutalität gegen das Volk – Poroschenko eher nicht. Seit Okt. 2014 hat sich Kolomojsky sehr zurück gezogen, man hört kaum etwas von ihm. Seine „rechte Hand“, Filatov, ist ebenfalls seit Okt. 2014 wie von der Bildfläche verschwunden – keine Einträge mehr bei Facebook oder Twitter.

Dezember 2014:

Im Dezember 2014 wurden von Mikhail Delyagin (Regierungsberater und Leiter des Instituts für Globalisierungsprobleme) Informationen bekannt gegeben, wonach eine taktische Atomwaffe in der Ostukraine explodieren könne, wofür man Russland dann beschuldigen will. Die Welt wäre vollends schockiert und ein Beweis der russischen Unschuld kaum mehr möglich. Delyagin gilt als Putinkritiker, so dass Propaganda als Ursache des Berichts mit einiger Sicherheit ausscheidet.

Nachdem man in den USA realisiert hatte, dass mit der ukrainischen Armee kein Blumentopf zu gewinnen ist, wurden Maßnahmen getroffen.

Im Dezember 2014 hat die Luftfahrtbehörde der Ukraine die Flughäfen in Charkow, Dnepropetrowsk und Saporoschje auf Bitte der Militärs für unbestimmte Zeit geschlossen. Während der Flughafensperre wurden in aller Stille hochrangige NATO-Planungsoffiziere und sehr viele NATO- und Academy-Söldner nach Dnepropetrowsk eingeflogen. Die NATO-Soldaten und Söldner stehen neben Dnepropetrowsk in Charkow, Saporoschje und weiteren Orten in Wartestellung.

Es ist davon auszugehen, dass Dnepropetrowsk eine zentrale Position der Kriegsbestrebung gegen Russland einnimmt.

Die Lage spitzt sich zu:

Am 23.1.15 wurde von Sachartschenko der Befehl erteilt, keine ukrainischen Gefangene mehr zu machen, d.h. im Klartext – alle zu töten. Nach aktuellen Berichten werden die ukrainischen Soldaten gezielt in Kessel getrieben. Allein bei Debalsewo sollen ca. 10.000 Soldaten eingekesselt sein. Und es bestehen angeblich noch 4-5 weitere Kessel.

Tatsächlich laufen derzeit gewaltige Offensiven der ukrainischen Armee im Rebellengebiet. Genau wie Delyagin bereits im Dez. 2014 vermutete, soll es so laufen, dass die Ukraine ein wenig Gebiet erobert, was vom Westen in den Medien bejubelt wird. Anschließend explodiert eine Atombombe in einem der Kessel und vernichtet einen Großteil der dort eingeschlossenen Soldaten.

Die Zeichen verdichten sich. Man redet offen von einem Putsch gegen Poroschenko, der angeblich Mitte Februar erfolgen soll. Wie immer ist das, was offen verbreitet wird, nur eine Ablenkung über die tatsächlichen Vorhaben.

Nunmehr sollen dem ukrainischen Generalstab Informationen entwendet worden sein, die das Spektrum haben, ernst genommen zu werden – weil sie sowohl mit den geschilderten Prognosen als auch der aktuellen Lage vor Ort voll und ganzübereinstimmen:Bild blockiert, bitte alternativen Link benutzen

Link zum Bild:
http://u-img.net/img/4559Wh.jpg
Alternativer Link zum Bild:
http://s12.postimg.org/a80p9oh25/Strategiekarte_Atombombe_Ukraine.jpg

http://ukraine911.pen.io/


Michael Winkler – Tageskommentar für den 8. Februar 2015

Poroschenko, einer der Herren mit israelischem Paß, die derzeit die Ukraine ruinieren, zeigt auf der Münchner Sicherheitskonferenz russische Pässe vor, die angeblich den Freiheitskämpfern für die Unabhängigkeit Neurußlands abgenommen worden sind. Ja, das muß er, die Freiheitskämpfer haben schließlich ebenfalls amerikanische und israelische Pässe vorgezeigt, die sie den Söldnern abgenommen haben, die auf der Seite der Kiewer Junta Zivilisten abschlachten. Der Unterschied ist nur, daß Inhaber israelischer Pässen das in den deutschen qualitätsfreien Medien tun dürfen, während die anderen Bilder schamhaft verheimlicht werden.

Die Genossin Staatsratsvorsitzende im weinroten Jackett ihrer Lieblingsmarke Tsu Eng vergleicht die Ostukriane mit der DDR. Da habe keiner einen Krieg geführt, und sie sei trotzdem zusammengebrochen. Dagegen sind ein paar Dinge zu sagen. Als erstes, wenn ich Merkel als DDR-Funktionärin betrachte, hat sie bereits die BRD an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Die Führung dort war nicht allzu befähigt, und sie hat gelogen wie Joachim Gauck. Zweitens, das Unrechtsregime sitzt nicht in Donezk oder Lugansk, sondern in Kiew. Die Kiewer Junta wird im eigenen Volk als Unterdrücker empfunden, sie ist außerdem nicht fähig, das Land wirtschaftlich auf eigene Füße zu stellen. Kiew kann nur als amerikanische Militärkolonie und mit fortlaufenden Zahlungen der EU überleben. Die Landwirtschaft dürfte als Experimentierfeld für amerikanische Genpflanzen mißbraucht werden. Die arme, unterentwickelte DDR ist in diesem Fall der Westteil der Ukraine. Die Verarmten Staaten von Amerika haben nicht das Geld und die Inhaber der israelischen Pässe nicht die Fähigkeit, diese aufzubauen. Wenn sich die Ukraine wiedervereinigt, dann unter östlicher, unter russischer Regie. Da wächst dann zusammen, was lange genug zusammen gehört hat.

Ich finde es schon interessant, wenn aus der Bütt heraus das Geschäft der Obrigkeit besorgt wird. Das ist noch schlimmer als die Kalauer, welche die Pseudo-Narren vortragen. Die Beschimpfung der PEGIDA-Bewegungen könnten diese angeblichen Humoristen getrost der Lügenpresse überlassen, weitere geistarme Bemerkungen sollten sich diese Verräter an der Narrenkappe sparen. Früher haben Faschings-Narren Zivilcourage gezeigt, heute fehlendes Rückgrat. Da paßt ganz gut, daß Leipzig die für Montag geplante LEGIDA-Demonstration schlicht und einfach verboten hat. Kritik an der Obrigkeit ist schließlich Majestätsbeleidigung am Dienstwagenadel, und als Adlige fühlen sich diese Herrschaften, selbst wenn der Dienstwagen weitaus edlerer Abstammung ist als die Damen und Herren, die darin chauffiert werden. Noch schlimmer ist, daß im Auto mehr Intelligenz verbaut wurde, als die mittelmäßige Mittelmäßigkeit an Volldemokraten aufzuweisen hat.

http://michaelwinkler.de/