Folter in ukrainischen Gefängnissen: Schläge und sexuelle Misshandlungen

Foto: Wahlplakat des Kandidaten Petro Poroshenko / Ben Sutherland / flickr.com / CC BY 2.0

In zwei Gefangenenlagern in der Ukraine soll es zu massiver Folter gekommen sein. Das Antifolter-Komitee des Europarates hat in einem Bericht schwere Vorwürfe erhoben. Dabei ist von Schlägen und sexuellen Misshandlungen die Rede. In beiden Straflagern werden sogenannte “Terroristen” – also Ostukrainische Separatisten gefangengehalten.

Das Komitee prangert “Folter und schwere Misshandlungen” in zwei Straflagern in der Ukraine an. Gefangene in Lagern der Stadt Charkow seien mit Schlagstöcken sexuell misshandelt und schwer geschlagen worden, in Zwangsjacken gefesselt und mit Hochdruck-Wasserstrahlen traktiert worden, hieß es in dem veröffentlichten Bericht.

“Die vorsätzlichen Misshandlungen dieser Demonstranten durch Polizeibeamte seien eine allgemein akzeptierte Praxis gewesen”, hieß es in dem Februar-Bericht. Die ukrainische Regierung unter Präsident Petro Poroschenko hat die Veröffentlichung beider Berichte genehmigt. Ermittlungen seien eingeleitet worden, um Fälle schwerer Misshandlungen aufzuklären, hieß es in der Antwort der Regierung. Im Zuge der Justizreform seien Polizeikräfte angewiesen worden, Grundfreiheiten und Menschenrechte besser zu achten.” so ntv.

Konkret geht es um Vorwürfe aus der Zeit Janukowitschs und aus der Zeit der neuen Regierung. Die zuständige Polizeieinheit wurde zwar aufgelöst, jedoch heißt es – ohne konkrete Schuldige zu nennen – dass Folter auch weiterhin praktiziert wurde.

Zuletzt  hat das Kollegium der Kommissare zusätzliche Makrofinanzhilfe (MFA) für die Ukraine in Höhe von bis zu 1,8 Milliarden Euro an mittelfristigen Darlehen vorgeschlagen.
Die Entscheidung sei im Rahmen des traditionellen Kommissionsbesuchs zu Beginn der neuen EU-Ratspräsidentschaftgetroffen worden. Zwischen den Zeilen wird eingeräumt, dass die Hilfe etwas mit dem “Konflikt im Osten des Landes” zu tun hat, der die “Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft” gezogen habe, heißt es in der Presseerklärung. Mit dem Geld soll angeblich die neue, “reformorientierte Regierung bei der Konsolidierung des Landes und der Bewältigung der wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen unterstützt werden” (NEOPresse berichtet).

http://www.neopresse.com/

USA entsenden Fallschirm-Jäger in die Ukraine

Der Oberkommandeur der US-Streitkräfte in Europa, Ben Hodges, hat angekündigt, dass 600 Fallschirmjäger des 173rd Airborne Brigade Combat Teams der US-Armee Soldaten in der Ukraine ausbilden sollen. Die Ukrainer sollen lernen, sich gegen „Artillerie- und Raketenangriffe“ zu schützen.

Das 173rd Airborne Brigade Combat Team besteht aus US-Fallschirmjägern. Sie ist eine konventionelle Luftlande-Einheit. (Foto: dpa)

Das 173rd Airborne Brigade Combat Team besteht aus US-Fallschirmjägern. Sie ist eine konventionelle Luftlande-Einheit. (Foto: dpa)

Video hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/16/usa-entsenden-fallschirm-jaeger-in-die-ukraine/

Ein Bataillon aus rund 600 amerikanischen Fallschirmjägern wird im März nach Kiew entsendet. Die Soldaten stammen aus der 173rd Airborne Brigade Combat Team der US-Armee. Die Einheit hat ihr Hauptquartier im italienischen Vicenza. Sie sollen Soldaten des ukrainischen Militärs ausbilden. Die Mission wurde von Hodges schon Anfang Februar angekündigt.

Das Training werde im Yavariv Schulungs-Zentrum in der westukrainischen Stadt Lemberg stattfinden. Die Amerikaner werden die Ukrainer darin ausbilden, wie man sich besser gegen „Artillerie- und Raketenangriffen“ der Rebellen verteidigen kann, zitiert Fox News den Kommandanten der US-Armee in Europa, Ben Hodges.

Nach den Worten von Hodges ist das russische Militär direkt an den Kämpfen im ostukrainischen Debalzewo beteiligt. Sollte Russland dort erfolgreich sein, könnte es Mariupol ins Visier nehmen, sagte der US-General bei einem Besuch am vergangenen Mittwoch im Nato-Stützpunkt Szczecin. Russland habe zehn Bataillone im Grenzgebiet zur Ukraine stationiert.

Hodges hatte im Januar das Zentrale Militär-Krankenhaus in Kiew besucht, um verwundete ukrainische Soldaten mit dem Tapferkeits-Abzeichen der US Army in Europe auszuzeichnen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Ukraine: Steht False Flag-Nuklearschlag der USA bevor?

Achtung, die nachfolgende Meldung ist noch nicht bestätigt. Steht das 9/11 der Ukraine kurz bevor? Dnepropetrowsk, 28.01.2015 Da die USA […]

Achtung, die nachfolgende Meldung ist noch nicht bestätigt.

Steht das 9/11 der Ukraine kurz bevor?

Dnepropetrowsk, 28.01.2015

Da die USA das Ziel der ukrainischen Revolution bisher komplett verfehlt haben, strebt man nun eine Diktatur unter einem Rechten Führer an. Jarosh, Parubi, Lyashko und die anderen rechten Größen werden ja von den USA kräftig unterstützt (den Rechten Sektor finanzieren die USA und Kolomojsky zu je 50% – und der Rechte Sektor ist mit modernsten Waffen ausgerüstet).

Aktuell stellen sich die Vorbereitungen wie folgt dar:

Im Juni 2014 wurde die Zentrale des Rechten Sektors nach Dnepropetrowsk verlegt.

In Dnepropetrowsk befindet sich die Zentrale der “Privatbank” von Oligarch Kolomojskys und Kolomojsky wohnt auch dort. Dnepropetrowsk ist komplett in der Hand der ukrainischen Faschisten.

Kolomojsky benutzt den Rechten Sektor für seine Geschäfte, Erpressung und Enteignung.

Die USA benutzen den Rechten Sektor für die Durchführung des Genozids an den Ostukrainern.

Kolomojsky ist gut Freund mit der US Administration und der stärkste Gegenspieler von Poroschenko. Kolomojsky finanziert das Batallion ASOW, eines der brutalsten Batallione im Bürgerkrieg. Kolomojsky erfüllt die von USA geforderte Brutalität gegen das Volk – Poroschenko eher nicht. Seit Okt. 2014 hat sich Kolomojsky sehr zurück gezogen, man hört kaum etwas von ihm. Seine “rechte Hand”, Filatov, ist ebenfalls seit Okt. 2014 wie von der Bildfläche verschwunden – keine Einträge mehr bei Facebook oder Twitter.

Dezember 2014:

Im Dezember 2014 wurden von Mikhail Delyagin (Regierungsberater und Leiter des Instituts für Globalisierungsprobleme) Informationen bekannt gegeben, wonach eine taktische Atomwaffe in der Ostukraine explodieren könne, wofür man Russland dann beschuldigen will. Die Welt wäre vollends schockiert und ein Beweis der russischen Unschuld kaum mehr möglich. Delyagin gilt als Putinkritiker, so dass Propaganda als Ursache des Berichts mit einiger Sicherheit ausscheidet.

Nachdem man in den USA realisiert hatte, dass mit der ukrainischen Armee kein Blumentopf zu gewinnen ist, wurden Maßnahmen getroffen.

Im Dezember 2014 hat die Luftfahrtbehörde der Ukraine die Flughäfen in Charkow, Dnepropetrowsk und Saporoschje auf Bitte der Militärs für unbestimmte Zeit geschlossen. Während der Flughafensperre wurden in aller Stille hochrangige NATO-Planungsoffiziere und sehr viele NATO- und Academy-Söldner nach Dnepropetrowsk eingeflogen. Die NATO-Soldaten und Söldner stehen neben Dnepropetrowsk in Charkow, Saporoschje und weiteren Orten in Wartestellung.

Es ist davon auszugehen, dass Dnepropetrowsk eine zentrale Position der Kriegsbestrebung gegen Russland einnimmt.

Die Lage spitzt sich zu:

Am 23.1.15 wurde von Sachartschenko der Befehl erteilt, keine ukrainischen Gefangene mehr zu machen, d.h. im Klartext – alle zu töten. Nach aktuellen Berichten werden die ukrainischen Soldaten gezielt in Kessel getrieben. Allein bei Debalsewo sollen ca. 10.000 Soldaten eingekesselt sein. Und es bestehen angeblich noch 4-5 weitere Kessel.

Tatsächlich laufen derzeit gewaltige Offensiven der ukrainischen Armee im Rebellengebiet. Genau wie Delyagin bereits im Dez. 2014 vermutete, soll es so laufen, dass die Ukraine ein wenig Gebiet erobert, was vom Westen in den Medien bejubelt wird. Anschließend explodiert eine Atombombe in einem der Kessel und vernichtet einen Großteil der dort eingeschlossenen Soldaten.

Die Zeichen verdichten sich. Man redet offen von einem Putsch gegen Poroschenko, der angeblich Mitte Februar erfolgen soll. Wie immer ist das, was offen verbreitet wird, nur eine Ablenkung über die tatsächlichen Vorhaben.

Nunmehr sollen dem ukrainischen Generalstab Informationen entwendet worden sein, die das Spektrum haben, ernst genommen zu werden – weil sie sowohl mit den geschilderten Prognosen als auch der aktuellen Lage vor Ort voll und ganz übereinstimmen.

Atomschlag_ukraine

Link zum Bild:
http://u-img.net/img/4559Wh.jpg
Alternativer Link zum Bild:
http://s12.postimg.org/a80p9oh25/Strategiekarte_Atombombe_Ukraine.jpg

Quelle:

http://ukraine911.pen.io/

http://wahrheitfuerdeutschland.de/

Russische Panzer in Ukraine? US-Senator hetzt mit falschen Bildern

14.02.2015
US-Senator Jim Inhofe hetzt mit alten Russen-Panzer-Bildern für Waffenlieferungen in die Ukraine. Die „Beweis-Fotos“ sollten ein Weckruf für Obama sein. Kleiner Schönheitsfehler: sie stammen nicht aus der Ukraine sondern aus Georgien und sind nicht von 2014 sondern von 2008.

Die plumpfe Kriegspropaganda in deutschen und US-Medien nimmt einfach kein Ende. Auch vor dümmsten Fälschungen und Manipulationen wird nicht Halt gemacht. Mit angeblichen Beweisfotos wollte der US-Senator Jim Inhofe seinen Vorstoß für Waffenlieferungen an die Ukraine untermauern. Es sollte ein „Weckruf“ für Obama sein. Der böse Russe mit Panzern in der Ukraine? Doch die Fotos, welche die Präsenz russischer Truppen im Donezbecken belegen sollten, haben sich als pure Fälschung entpuppt.

Sie stammen nicht aus der Ukraine, sondern aus Georgien. Und die Bilder entstanden nicht 2014 sondern 2008.

Ein altes Foto aus dem Jahre von Associated Press aus 2008 als Beweis?

The Washington Beacon“ veröffentlichte in dieser Woche mehrere Fotos, die Senator Jim Inhofe dem Blatt übergeben hatte. Die Bilder, die russische Panzer und Militärlaster zeigen, hätten eine Verwicklung Russlands in den Ukraine-Konflikt beweisen sollen. Senator Inhofe, Mitverfasser eines Gesetzes über Waffenlieferungen an die Ukraine, hatte das Fotomaterial bereits im Dezember von ukrainischen Parlamentsabgeordneten erhalten. Diese hatten behauptet, dass die Bilder zwischen dem 24. August und dem 5. September 2014 in der Ukraine aufgenommen worden seien.

Nach Angaben von „The Washington Beacon“ hat der Senator die Bilder selber auf ihre Echtheit überprüft. Doch schon wenige Stunden nach ihrer Veröffentlichung enthüllten die Leser eine Fälschung: Mindestens ein Teil der präsentierten Bilder stammte noch aus dem Georgien-Krieg von 2008. Nach der Enthüllung geriet Jim Inhofe in Erklärungsnot.

Angeblich ist Inhofe nun wütend auf die ukrainische Politiker, von denen er die Fotos erhielt. Die ukrainische Parlamentarier täten sich keinen Gefallen, indem sie solche „Beweisfotos“ lieferten.

Besonders dreist fand er offenbar, dass eines der Beweismittel ein AP-Foto aus dem Jahr 2008 war. Von seiner Forderung nach Waffenlieferungen (auch Angriffstechnik)  für die Ukraine rückte er dennoch nicht ab. Inhofe sagte, es gebe einen Haufen Beweise, dass russische Truppen in der Ostukraine in die Kämpfe verwickelt seien. Welche Beweise das sind, sagte er jedoch nicht.

Ukraine lehnt Vereinbarung von Minsk ab und zieht schwere Waffen nicht ab

Der Waffenstillstand in der Ukraine gerät in Gefahr: Die Ukraine hat mitgeteilt, einen wesentlichen Teil des Minsker Abkommens nicht erfüllen zu wollen: Kiew weigert sich, seine schweren Waffen abzuziehen.

Das ukrainische Militär hat am Montag einen Abzug der schweren Waffen aus der Ostukraine abgelehnt. Die Rebellen hielten sich nicht an die in Minsk vereinbarte Waffenruhe, begründete ein Militärsprecher in Kiew am Montag die Entscheidung. Die Meldung wird auch von der Nachrichten Agentur Reuters bestätigt. Der Abzug schwerer Waffen durch beide Seiten war einer der wesentlichen Bestandteile der Vereinbarungen von Kiew.

Zuvor hatte bereits der militante Rechte Sektor mitgeteilt, sich nicht an die Vereinbarungen halten zu wollen und weiter gegen die “russische Invasion” zu kämpfen.

Die EU und die USA hatten angekündigt, gegen Russland weitere Maßnahmen ergreifen zu wollen, wenn sich die Rebellen und die Russen nicht an die Minsker Vereinbarungen halten. Am Montag beschloss die EU schon länger angekündigte Maßnahmen wie Einreiseverbote und Kontosperrungen gegen Mitglieder der russischen Regierung.

Video und Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Putin verhindert einen amerikanisch-russischen Krieg

Eric Margolis (antikrieg)

Hat Russlands Vladimir Putin Barack Obamas Kastanien ein zweites Mal aus dem Feuer geholt?

Wird der wackelige Waffenstillstand in der Ukraine, der dieses Wochenende begonnen hat, anhalten und einen Konflikt beenden, der zu einem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland zu werden drohte?

Die Antwort auf die erste Frage ist ja. Erinnern Sie sich an 2013, als das Weiße Haus Obamas Syrien anzugreifen drohte aufgrund von Beschuldigungen, es habe Giftgas eingesetzt? Wie sich dann herausstellte, fand die UNO heraus, dass es die von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Rebellen waren, die wahrscheinlicher chemische Waffen eingesetzt haben als die Regierung in Damaskus.

Der Friedensnobelpreisträger Obama und seine Strateginnen brachten die Vereinigten Staaten von Amerika an den Rand eines Kriegs in Syrien, der zu direkten Zusammenstößen mit Russland hätte führen können, das die Regierung in Damaskus unterstützte.

Da trat dieser unerwartete Mann des Friedens, Russlands Vlad Putin, in Erscheinung und baute dem stümperhaften Weißen Haus eine diplomatischen Brücke aus dem Schlamassel in Syrien, in das es sich selbst hineingeplappert hatte.

Jetzt sieht es so aus, als täte der vielverteufelte russische Anführer es wieder. Das Abkommen über einen Waffenstillstand, das letzte Woche in Minsk abgeschlossen wurde, könnte den Konflikt in der Ostukraine beenden oder zumindest deeskalieren, der die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland in eine direkte Konfrontation hineingezogen hätte. Ob der Waffenstillstand halten wird, ist nicht sicher, aber die absolute Notwendigkeit einer ausverhandelten Einigung über die Krise in der Ukraine könnte nicht eindeutiger sein.

Präsident Putin hatte die Lösung schon vor über einem Jahr vorgeschlagen: Autonomie in einem föderalistischen Staat und das Recht auf die russische Sprache in der Ostukraine. Und am wichtigsten, dass die Ukraine niemals der NATO beitritt. Das hätte Russlands lebenswichtige Marinebasis in Sevastopol unter die Kontrolle der NATO gebracht – was für Russland so unvorstellbar ist wie es für die Vereinigten Staaten von Amerika unvorstellbar wäre, Norfolk, Virginia oder Houston unter russischer oder chinesischer Kontrolle zu sehen.

Die scharfen Nationalisten der Ukraine und ihre Hintermänner in den Vereinigten Staaten von Amerika wiesen Putins Plan zurück und machten sich an den Versuch, Kiews totale Kontrolle mit militärischer Gewalt durchzusetzen.

Ironisch ist, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Kiews Krieg gegen was dieses als „Rebellen” und „Terroristen” bezeichnet, voll unterstützt, während es gleichzeitig Syriens sunnitische Rebellen bewaffnet und finanziert, welche Damaskus als „Rebellen“ und „Terroristen“ bezeichnet.

Ein Friedensabkommen kommt keine Stunde zu früh. Die Ankunft eines vollen Bataillons von Soldaten der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika in der westlichen Ukraine ist bereits festgesetzt, wo sie Regierungstruppen „ausbilden“ und in den Kampf führen sollen. Bei diesem närrischen Vorhaben ist ein möglicher Zusammenstoß mit Russland so gut wie vorprogrammiert.

Stellen Sie sich vor, dass russische Soldaten in der Nähe von Montreal ankommen, um kanadische Soldaten auszubilden. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben keine strategischen Interessen in der Ukraine, die bis 1991 Teil der Sowjetunion war. Der ganze verrückte Plan wurde von Neokonservativen betrieben, um Russland zu unterminieren und die Ukraine in ihren ideologischen Dunstkreis zu bringen.

Wie der ganze Charlie Hebdo-Zirkus war die Ukraine politisch sehr nützlich. Kanadas rechtsgerichteter Premierminister Stephen Harper appellierte schamlos an die Wähler mit ukrainischem Hintergrund (in Kanada sind das über eine Million), indem er alle Arten von kriegerischen Drohungen gegen Moskau ausstieß, obwohl das militärisch schwache Kanada sich schon schwer täte gegen Luxemburg. Reines politisches Theater.

Interessanterweise wurde der mit eiserner Hand regierende Herrscher von Belarus Alexander Lukashenko, der lange das Ziel westlicher Medienbeschimpfung war, zu einer entscheidenden gemäßigten Kraft in der Krise um die Ukraine, weil er teilweise die Bemühungen von Polens antirussischen Rechten abblockte, die Krise zu intensivieren.

Es ist eindeutig nicht Putins Ziel, die Ukraine an Russland zu annektieren – zumindest nicht jetzt. Er will einfach sicherstellen, dass die Ukraine nicht zu einem Dolch der NATO wird, der gegen das Herz Russlands oder gegen das Schwarze Meer gerichtet ist. Die Ukraine war seit 1991 ein bankrotter gescheiterter Staat, der von inkompetenten Politikern, Gangstern und Oligarchen geführt wurde.

Der von den Vereinigten Staaten von Amerika geführte IWF (Internationale Währungsfonds) bereitet jetzt einen Notkredit in der Höhe von $17,5 Milliarden vor, nur um die Ukraine über Wasser zu halten. Weitere $40 Milliarden werden absehbar in nächster Zukunft erforderlich sein. Kiew schaffte erst die Hälfte seiner Gasschulden von $2,2 Milliarden nach Moskau zu überweisen, wahrscheinlich mit Hilfe der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber der Winter wird lang und kalt sein.

Russlands Wirtschaft wankt unter Tiefstpreisen für Erdöl und unter dem von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelsembargo. Das letzte, was Moskau jetzt brauchen kann, ist die bankrotte Ukraine zu finanzieren. Interessanterweise scheint Westeuropa mehr unter den von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Handelssanktionen zu leiden und zetert, dass diese aufgehoben werden sollen.

Putin hat die Krim zurückbekommen und die Ukraine ist in Unordnung. Am wichtigsten ist, dass der Marsch in den Krieg in der Ukraine zwischen dem atomar bewaffneten Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika abgewendet wurde. Das Spiel geht an Putin.

http://krisenfrei.de/

Ukraine und Griechenland

P.O. Box 272 – GB Uckfield, TN22 9DJ

NJ-Aktuell Nr. 04, 13.02.2015 – Ukraine und Griechenland

Was geschah am 11./12. Februar 2015 in Minsk?
Der offiziell erwartete Zusammenbruch der Globalisierung steht auch für den Untergang USraels, für das Ende der Lügen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Wie kann der Lobby-Absturz verhindert werden? Was ist der Ausweg für die Finanzelite der Welt? Krieg! Sie wollen den großen Krieg mit Russland um jeden Preis, selbst zum Preis der Vernichtung unseres Planeten. Das Zauberwort dafür aus dem Munde der „Meisterlügner“ heißt „Waffenlieferungen“, damit sich die „demokratische“ Umsturz-Ukraine“ selbst verteidigen könne. Die Waffenlieferungen sind lediglich dafür gedacht, den Einstieg in den großen Krieg herzuleiten. Mehr …

http://globalfire.bmetrack.com/c/l?u=4E672E2&e=6941FA&c=E9E2&t=0&l=9B6A8E1&email=o3CsLGe7iWwOBmcwHHdLzDciHg%2FVbFy1

Griechenland- und Ukraine-Krise – Hölle oder Heil?
Entsetzen in Berlin darüber, dass ein bankrotter Schuldner kein neues Geld möchte
EU-Zusammenbruch jetzt im Bereich des Möglichen?
Als die neue griechische Regierung bekannt gab, dass sie das „Euro-Rettungsprogramm“ nicht mehr verlängern werde, kein neues Geld unter diesen Bedingungen wolle, brach Panik in den Goldman-Sachs-Zentren Europas aus. Vor dem Hintergrund der auf die BRD zurollenden Billionensummen an griechischen und eigenen Wettfälligkeiten war das Entsetzen in Berlin groß, als sich der neue griechische Finanzminister am 11. Februar 2015 in Brüssel weigerte, das von Schäuble vorgefertigte Diktat zu unterschreiben. Man war sich bis zu diesem Moment, Dank des eigenen Glaubens an das Tributsystems, der Unterschrift des Griechen sicher. Doch es kam anders. Mehr ….
http://globalfire.bmetrack.com/c/l?u=4E672E3&e=6941FA&c=E9E2&t=0&l=9B6A8E1&email=o3CsLGe7iWwOBmcwHHdLzDciHg%2FVbFy1

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