Der Cheops Skandal: Die wahre Story (Dr. Dominique Görlitz & Robert Bauval im Exklusivinterview)

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„Deutsche Hobbyforscher schänden Pyramide“…„Chemnitzer raubt Krümel aus Cheops Pyramide“…“Deutsche Hobbyforscher kratzen Proben aus der Cheops-Pyramide“. Mit diesen Schlagzeilen schafften es Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann in den letzten Monaten in nahezu alle großen Medien des Landes, sei es der Spiegel, die Bild, der Focus oder die FAZ. Ohne die wahren Hintergründe dieses „Skandals“ zu kennen, wurde sehr oberflächlich und diskreditierend berichtet.

Aufgrund der tatsächlichen Informationen, die der Presse vorlagen, wäre eine kritische Berichterstattung zumindest ansatzweise nachvollziehbar gewesen. Der Haken an der Sache, die aus Ägypten publizierten Informationen sind schlicht und ergreifend falsch. Sie wurden in nicht nachvollziehbarer Weise in vielen Aspekten verfälscht gestreut. Ein noch viel größeres Problem als die mediale Hetzkampagne ist die Tatsache, dass aufgrund dieser Falschinformationen aus Ägypten ein Strafverfahren sowohl gegen Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann eingeleitet wurde. Schlimmer noch, ihre ägyptischen Begleiter befinden sich seit 6 Monaten in Untersuchungshaft in Kairo.

In diesem Interview mit Dr. Dominique Görlitz und dem Pyramidenexperten Robert Bauval, wird nicht nur die komplette Story des Cheops Skandals detailliert dargestellt, sondern es werden auch Beweise für die Unschuld der Forscher geliefert. Eine Beschädigung der so genannten „Cheops Kartusche“ durch die beiden Forscher (welche dieses vehement bestreiten) wurde von einer ägyptischen Untersuchungskommission im Dezember 2013 dokumentiert. Durch die Zusammenarbeit von Robert Bauval und Dr. Dominique Görlitz konnte aufgedeckt werden, dass die beschädigte Cheops-Kartusche von Unbekannten in der Zeit von 2004-2006 vorgenommen worden ist. Trotz klarer Hinweise und der an die Behörden gelieferten Beweise der Unschuld dieser Leute, werden diese weiterhin festgehalten.

Die erstmals gezeigten und völlig neuen Bildbeweise und Filmdokumentationen anderer Pyramidenforscher belegen kategorisch, dass die Dominique Görlitz und Stefan Erdmann vorgeworfenen Schäden bereits vor sieben Jahre in der die Cheops Pyramide verursacht wurden. Für den Zugang zur Cheops Pyramide und all die durchgeführten Untersuchungen lagen im Übrigen offizielle Genehmigungen vor, auch dies wird im Gespräch mit Dr. Görlitz noch einmal dargelegt.

Vielleicht alles nur ein Missverständnis? Nein!
Mittlerweile verdichten sich die Hinweise auf einen politischen Skandal in Ägypten, interne Rangkämpfe, Korruption, Lügen und Antisemitismus in dem der selbsternannte „letzte Pharao“ und Ex-Antikenminister Zahi Hawass eine gewichtige Rolle zu spielen scheint. All diese innenpolitischen Querelen werden nun auf dem Rücken der beiden deutschen Forscher und ihren ägyptischen Begleitern ausgetragen. So brachte z.B. die Aussage von Hawass, dass die deutschen Forscher von reichen Juden bestochen wurden, um die Cheops Kartusche aus „dem Stein zu meißeln“, um diese „umzudatieren“ und damit letztendlich jüdischen Erbauern zuzuschreiben, dass Fass in Ägypten zum überlaufen.

Diese widersinnigen Verschwörungstheorien stammen übrigens von derselben Person, welche Einfluss auf die Untersuchungskommission und die ägyptische Presse ausübt. In vielen Fällen ist dies auch die Informationsbasis deutscher Medien. Mit diesem Interview räumt Dr. Dominique Görlitz mit den vielen Spekulationen und Lügen um den „Cheops Skandal“ auf.

Im Teufelskreis der Elite! Was Sie nicht wissen sollen!

(Admin: Wenn es nach denen geht, sollten wir am besten gar nichts wissen. Am Allerwenigsten, daß es Eliten überhaupt gibt.)

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Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest!

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: „Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.“

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir machen es ihnen so leicht!

Michael Morris erklärt uns: „Seit mehr als zweihundert Jahren bricht in regelmäßigen Abständen die Wirtschaft zusammen, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso geplant ist auch der nächste Börsencrash – und der kommt sehr bald. Denn dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben umverteilt… Immer wieder fallen wir auf dieselben alten Taschenspielertricks herein. Das geht nur deswegen, weil die wenigsten Menschen verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert. Es ist derart schwierig gehalten, damit sich kaum einer wirklich damit auseinandersetzt. Und das ist bewusst so gemacht. Dabei ist es im Grunde so simpel!“

Michael Morris erklärt auf ungewöhnlich einfache und verständliche Weise, wie das Bankwesen und Finanzsystem funktioniert, wie und warum Inflation entsteht und wie sie verhindert werden könnte! Und er zeigt detailliert auf, wer dahintersteckt, wer diese Welt samt den unterschiedlichsten Politikern und Medien regiert. Hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf! Der Autor deckt wie noch keiner zuvor das Geflecht aktueller Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien sowie das IWF-Konzept für eine Weltwährung auf. Aber er zeigt auch Alternativen im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich. Spannend, packend, aufrüttelnd und topaktuell!

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In dem nun folgenden gekürzten Interview mit Buchautor Stefan Erdmann vom 7. Juli 2011 hatte er auch die jetzt aktuelle Situation der Weltwirtschaft insbesondere der USA vorhergesagt.

Wird er mit seinen anderen Prognosen auch Recht behalten?

Stefan Erdmann:
Herr Morris, Sie haben im April dieses Jahres ein äußerst bemerkenswertes Buch mit dem Titel Was Sie nicht wissen sollen veröffentlicht. Darin behaupten Sie, dass die europäische und die amerikanische Wirtschaft gegen die Wand fahren werden. Noch ist das nicht passiert, und es sieht fast so aus, als ob das gegenwärtige System ewig weitergehen könnte. Stehen Sie noch zu Ihrer Aussage?

Michael Morris:
Ja, natürlich. Es ist überhaupt keine Frage, dass die Weltwirtschaft zusammenbrechen wird − weil sie es muss! Die Frage ist nur, wann?

Stefan Erdmann:
Aber wieso sind Sie sich da so sicher? Die deutsche Wirtschaft zieht doch angeblich sogar wieder an, an den Börsen geht es bergauf, Griechenland wird gerettet, und alles wird wieder gut, oder etwa nicht?

Michael Morris:
Ja, das wäre schön, kann so aber nicht funktionieren. All das Gerede vom Aufschwung ist nur ein plumper Versuch, die Massen ruhigzustellen. Die Zahlen und Statistiken sind sehr einseitig zum Wohle der Auftraggeber gestaltet und haben keinerlei Aussagekraft. Das Wirtschaftsvolumen wächst nur, weil immer mehr Geld in den Markt gepumpt wird. Gleichzeitig ist dieses Geld aber dank hoher Inflation immer weniger wert. Auf dem Papier stehen also höhere Umsätze, aber die sind deswegen nicht mehr wert. Es ist ein Null-Summen-Spiel. Wobei die unteren Einkommensschichten rapide verlieren, während die oberen gewinnen. Da findet eine gewaltige Umverteilung statt. Sobald die Masse der Menschen das verstanden hat, wird es brenzlig.

Stefan Erdmann:
Und warum tun unsere Politiker Ihrer Meinung nach nichts dagegen?

Michael Morris:

Weil sie zum größten Teil keine Ahnung haben. Im Grunde versuchen alle Politiker zur Zeit den Kollaps der Weltwirtschaft und die dadurch drohenden Unruhen hinauszuzögern, damit das Horrorszenario nicht in ihrer Amtszeit, sondern erst in der nächsten Legislaturperiode stattfindet.

Die Politik weiß, dass das nicht gut gehen kann, was sie da tut, aber genau verstehen sie es nicht. Hauptsache, sie behalten ihre Privilegien und ihre satten Gehälter. Tatsächlich ist es schwierig, die gegenwärtige Lage realistisch einzuschätzen, wenn man keine Ahnung von Wirtschaft, von Geld und Gold, von Banken und von den Börsen hat. Sehen Sie sich doch an, wer Deutschland leitet. Wo kommen Kanzlerin und Vizekanzler her? Was genau sollte diese dazu qualifizieren, eine Wirtschaftsnation zu leiten? Sehen Sie sich die Spitzen der EU an. Da weiß man doch nicht, ob man lachen oder weinen soll! Eine solche Mannschaft kann vielleicht einen Kegelverein leiten, aber doch nicht ganz Europa. Das muss danebengehen. Die verstehen nicht, dass wir an einem Punkt sind, an dem die Wirtschaft zusammenbrechen muss!

Stefan Erdmann:
Sie behaupten, die Wirtschaft müsse zusammenbrechen. Warum? Können Sie uns das genauer erklären?

Michael Morris:
Unser Wirtschaftssystem ist auf permanentes Wachstum aufgebaut, aber unendliches Wachstum kann es auf einem endlichen Planeten nicht geben. Das System ist so gestaltet, dass die Wirtschaft nur wachsen kann, indem Personen, Firmen und Staaten sich verschulden. Durch diese Aufnahme von Schulden wird neues Geld erzeugt, Geld, das zuvor nicht existierte – das nennt man dann »Geldschöpfung.« Das Geld, das als Kredit vergeben wird, wird von den Banken quasi aus dem Nichts heraus erfunden. Dieses Geld existiert nicht wirklich, es ist nicht physisch vorhanden, sondern existiert nur auf dem Papier. Zu Beginn eines neuen Wirtschaftskreislaufes kurbelt dieses zusätzliche Geld den Markt an. Alle ziehen ihre Spendierhosen an, es wird gekauft und investiert, was das Zeug hält. Dann kommt der Punkt, an dem die Menschen übermütig werden, Immobilien-, Rohstoff- und Verbraucherpreise steigen, Blasen entstehen; immer mehr Geld wird von den Banken geschöpft und gegen Zinsen und Zinseszinsen an die gutgelaunten Konsumenten verliehen.

Durch die steigende Geldmenge wird das Geld wertloser, es kommt zur Inflation. Irgendwann steigen die Preise stärker als die Einkommen, dann können die Menschen sich wieder weniger leisten, die Wirtschaft gerät ins Stocken. Gleichzeitig sind die Schulden so hoch geworden, dass die Zinslast die Menschen, die Kommunen und ganze Staaten erdrückt. Sie können ihre Kredite nicht mehr bedienen, dann werden sie gezwungen, ihr Tafelsilber zu verscherbeln, um zumindest einen Teil der Schulden zu begleichen. Irgendwann bricht das Ganze zusammen, weil nichts mehr zu holen ist.

Stefan Erdmann:
Das ist der Punkt, an dem Griechenland jetzt ist?

Michael Morris:
Genau. Wobei Griechenland an dem ganzen Schlamassel wenig Schuld hat. Die Griechen hatten keine Chance. Sie mussten in der Eurozone untergehen. Das war von vornherein absehbar.

Stefan Erdmann:
Wie meinen Sie das? Wieso war das von vornherein absehbar?

Michael Morris:
Deutschland ist sehr stolz darauf, dass es so viele hochwertige Güter exportiert. Das ist toll, und für die anderen Länder solange kein Problem, solange sie eine eigene Währung haben. Dann können sie auf deutsche Waren etwa Zölle erheben und so sicherstellen, dass zumindest ein Teil des Geldes im eigenen Land bleibt und nicht alles nach Deutschland abfließt. Solange Griechenland eine eigene Währung hatte, waren bestimmte griechische Produkte gegenüber den deutschen konkurrenzfähig. Sie waren vielleicht nicht ganz so hochwertig, aber sie waren günstiger als die deutschen Güter, auf die Zoll anfiel. Griechenland konnte auch den Wechselkurs zur DM beeinflussen. Es war als Urlaubsland attraktiv, weil es verhältnismäßig günstig war. Dann fielen die einzelnen Währungen und die Zölle weg. Damit konnten griechische Produkte mit deutschen nicht mehr konkurrieren, das ganze Geld floss ins Ausland, die griechische Wirtschaft erlahmte völlig, es kam zu Entlassungen, die Steuereinnahmen sanken, daher nahm die Regierung immer mehr Kredite auf, die sie aber natürlich nicht zurückzahlen kann – wie auch, woher sollte sie das Geld nehmen? Natürlich können sie neue Kredite aufnehmen, also mehr Schulden machen, um die Zinsen auf die alten Schulden zu bezahlen. Aber das ist krank.

Stefan Erdmann:
Das heißt, dass das System für Deutschland besser war als für die Griechen?

Michael Morris:
Nein, nicht für die Deutschen, sondern für die deutschen Banken. Für die war es ein tolles Geschäft. Die müssen die Schulden der Griechen nämlich nicht abschreiben, weil sie angeblich »systemrelevant« sind. Das bedeutet im Klartext, dass sie so viel Macht haben, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Der deutsche Staat muss nun den am Boden liegenden, völlig ausgebluteten Griechen helfen, damit die Banken bloß keine Zahlungsausfälle haben. Gleichzeitig stützt der Staat die Banken mit Geld und mit steuerlichen Vorteilen. Da der Staat die vielen Milliarden dafür aber nicht hat, muss er sie wieder als Kredit bei genau denselben Banken aufnehmen. Dieses Geld, für das wir alle haften, wird dann nach Griechenland geschickt, damit die mit unserem Geld ihre Schulden bei den deutschen Banken begleichen können. Dieses Spiel ist so absurd, dass es kaum zu glauben ist, dass die Banken damit durchkommen. Das tun sie aber, und das schon seit Hunderten von Jahren. Und seit die Banken es im Jahre 1914 geschafft haben, das Geld vom Gold zu trennen − seit unser Geld also nicht mehr durch wahre Werte gedeckt ist −, können die Banken mit uns allen machen, was sie wollen – und fast niemand scheint es zu begreifen.

Stefan Erdmann:
Der Rettungsschirm kommt also nicht den Griechen zugute?

Michael Morris:
Nein, natürlich nicht. Im Prinzip kommt im herrschenden Schuldgeldsystem immer alles nur den Banken zugute, und all denen, die mit den Banken eng zusammenarbeiten. Es läuft immer wieder nach dem gleichen Schema ab, egal ob in Griechenland jetzt, oder in Argentinien in den 1990ern. Dafür gibt es so viele Beispiele, vor allem in Afrika und in Südamerika. Man zwingt ein Volk in immense Schulden, bis alle kein Geld mehr haben. Dann zwingt man den Staat dazu, die Ausgaben bei den Sozialleistungen und Gehältern zu kürzen und gleichzeitig die Steuern zu erhöhen. Das bedeutet für die Bevölkerung: geringere Einnahmen bei höheren Ausgaben. Das kann natürlich nicht lange gut gehen. Es ist für die Banken ein bombensicheres Geschäft! Wenn das Land dann zusammengebrochen ist, teilen sich die Geier die Filetstücke auf und lassen dem Volk den wertlosen Rest. Dann gibt es eine Währungsreform, die Bevölkerung muss sich wieder abquälen und alles von vorne aufbauen, wozu sie dann natürlich wieder Kredite bei den Banken aufnehmen muss. Man wirft der Meute wieder ein wenig Fleisch hin, um sie zu ködern. Die schnappen gierig danach, man erzählt ihnen, dass dieses Mal alles besser wird. Aber die Wahrheit ist, dass es nicht besser werden kann, weil dieses System des wertlosen Geldes − das von Bankern erfunden wird − im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreis ist.

Stefan Erdmann:
Das klingt fast so, als ob hinter all dem ein Plan oder bösartige Berechnung stecken würde.

Michael Morris:
Hinter all dem steckt ohne Zweifel ein Plan. Er ist so simpel wie genial, und funktioniert seit 1694, seit der Gründung der Bank of England als privater Notenbank, ganz hervorragend. In regelmäßigen Abständen, meist alle zwei bis drei Generationen, muss alles zusammenbrechen, weil die Schuldenlast durch den Zinseszins exponential steigt und irgendwann einfach förmlich explodiert. An diesem Punkt stehen wir jetzt. Wir sind kurz vor der Explosion. Mehrere europäische Länder sind bereits seit Jahren zahlungsunfähig und werden künstlich am Leben erhalten, was alles nur noch schlimmer macht, weil die Menschen immer tiefer in die Armut getrieben werden. Die USA sind ab Anfang August endgültig zahlungsunfähig, es sei denn, dass die zwei Parteien sich im letzten Moment einigen und die gesetzlich festgelegte Schuldenobergrenze erneut hochschrauben, was dem Land aber nicht mehr als bestenfalls ein weiteres Jahr bringen würde. Doch davor wird vermutlich die EU kollabieren, was die US-Wirtschaft mit in den Abgrund reißen dürfte. Es ist schwer zu sagen, wer zuerst fällt, denn beide können sich kaum mehr am Leben erhalten.

Stefan Erdmann:
Nun, wenn es einen Plan gibt, dann fragt man sich natürlich, wer dahintersteckt. In Ihrem Buch behaupten Sie, dass es einige wenige Familien sind, die die gesamte westliche Welt regieren. Sie nennen auch deren Namen. Wie muss man sich das vorstellen? Mir fällt diese Vorstellung tatsächlich nicht leicht. Wie machen die das und warum wissen wir nichts davon?

Michael Morris:
Ja, damit tun sich viele Menschen schwer. Genau deshalb funktioniert das System auch so perfekt. Die meisten Menschen tun die Tatsache, dass einigen Wenigen alles gehört, einfach als »Verschwörungstheorie« ab und sagen: »Das ist doch gar nicht möglich« – einfach nur, weil es ihre Vorstellungskraft sprengt. Tatsächlich ist es aber so, dass einige wenige Familien nahezu alles besitzen − alle Banken, alle großen Konzerne, alle wichtigen Medien. Sie haben Beteiligungen an allen großen Investmentfirmen und Vermögensverwaltungen, was teils sehr verschachtelt und schwer zu durchschauen ist, was ich aber in meinem Buch nachgewiesen habe – etwa mit den Rothschild-Firmen Blackstone und Blackrock, die praktisch an allen deutschen Großunternehmen beteiligt sind.

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(Das ist die Howland Familie. Dieser Stammbaum wurde von den Mormonen ausgearbeitet, welche sich stark mit den genetischen Zusammenhängen unter der Bevölkerung auseinandersetzen. Dazu gehören z. B. Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, Richard Nixon, George W. Bush)

Familien wie diese haben ihre verlängerten Arme, ihre »Soldaten«, in den meisten Vorständen und Aufsichtsräten sitzen. Sie vergeben über ihre Stiftungen fast alle Gelder für die Forschung und bestimmen somit, woran geforscht wird und in welche Richtung die Ergebnisse gehen. Der Climagate-Schwindel ist ein typisches Beispiel dafür. Es ist bewiesen, dass die globale Erderwärmung ein riesiger Schwindel ist und alle Daten, die in die Richtung Erwärmung zeigten, gefälscht waren. Es gilt als erwiesen, dass die Temperaturen global konstant sinken. Aber mit der angeblichen Erwärmung lässt sich viel Geld verdienen, daher wird in den Medien weiter vom bösen CO2 und von der Erderwärmung berichtet. Solche Dinge werden ganz oben erdacht, und dann wird die genaue Ausführung solcher Aktionen in den einzelnen untergeordneten Gremien weiterentwickelt. Es handelt sich um ein streng hierarchisches System, das alles durchzieht. Ganz oben stehen im Grunde eine Hand voll Familien, deren Macht und Reichtum für den einfachen Menschen nicht vorstellbar ist. Darunter gibt es eine zweite Reihe und eine dritte. Alles in allem sind es vielleicht 200 Familien, die in Organisationen wie dem CFR, der Trilateralen Kommission, dem Club of Rome, den Bilderbergern und anderen organisiert sind. Über diese Gremien steuern sie die Politik, die sogenannte Wissenschaft und die Presse. Ins Detail zu gehen würde den Rahmen dieses Interviews sprengen, aber ich erkläre das alles ganz ausführlich im Buch.

Stefan Erdmann:
Das ist richtig. Sie gehen dort sehr ins Detail – und es bleibt dennoch verständlich! Ich muss zugeben, dass Ihr Buch das erste für mich war, das den großen Zusammenhang zwischen Wirtschaft, Geld, Gold, den großen Organisationen wie dem IWF und der BIZ und den Medien einfach verständlich macht. Sie gehen aber noch weiter und bringen auch Themen wie Chemtrails und den vermeintlichen Kampf gegen den Terror in Beziehung dazu. Ist das nicht etwas gewagt?

Michael Morris:

Nein, es hängt alles zusammen …

Stefan Erdmann:
Nun, dann stelle ich doch rasch meine letzte Frage: Wenn alles so verfahren und der große Crash unausweichlich ist, was können wir dann noch tun? Gibt es eine Lösung oder irgendeine Art von Ausweg, oder müssen wir uns auf finstere Zeiten einstellen und Lebensmittel horten?

Michael Morris:
Ja, natürlich gibt es einen Ausweg! Wir müssen den bisherigen Kreislauf einfach durchbrechen. Das läuft vor allem über Bildung und Aufklärung, und dazu versuchen wir beide ja gerade beizutragen. Zum Glück sind wir da nicht die Einzigen. In den letzten Jahren kommt die Wahrheit über die Manipulation der Menschheit an immer mehr Stellen ans Tageslicht. Wir scheinen tatsächlich langsam aus einer Art Dämmerzustand zu erwachen und uns zu emanzipieren. Man könnte sagen, dass wir langsam von der Pubertät ins Erwachsenenalter kommen. Wichtig wird es sein, dass wir den kommenden Crash als eine Chance zur Veränderung wahrnehmen und nicht wieder in alte Gewohnheiten verfallen − nicht wieder in Angst und Wut, die wieder nur zu Krieg und Elend führen. Die Zeit des Übergangs könnte jedoch hart werden, da müssen wir uns nichts vormachen. Einige Lebensmittel im Schrank zu haben oder sich sonst irgendwie für Eventualitäten zu rüsten, kann auf jeden Fall nicht schaden.

So sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, zumindest ein wenig Gold und Silber haben, um damit einen Teil seines Vermögens abzusichern. Das wird vor allem für den Übergang wichtig, denn der könnte holprig sein. Tatsächlich wird im Moment aber hinter den Kulissen an vielen Orten gleichzeitig von einflussreichen Persönlichkeiten an einem neuen System gearbeitet. Dieses neue System soll gerechter sein und ein friedliches Miteinander fördern. Dazu müssen sowohl das Schuldgeld als auch der Zins abgeschafft werden, was einigen Herrschaften nicht gefallen dürfte, was aber längst überfällig ist. Es könnte vielleicht über ein bedingungsloses Grundeinkommen laufen. Viel mehr kann ich an der Stelle noch nicht sagen, weil all das gerade erst im Entstehen ist. Aber es tut sich was! Es wird sich alles gewaltig verändern in den nächsten Jahren, das kann ich versprechen. Und ich bin ziemlich zuversichtlich, dass es besser wird und wir einen Quantensprung im menschlichen Bewusstsein erleben werden, der für alle Beteiligten Früchte tragen wird. Denn das ist prinzipiell möglich! Aber natürlich müssen wir alle anpacken und Verantwortung übernehmen.

Literatur:

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! Von Michael Morris

Der Staatsbankrott kommt!: Hintergründe, die man kennen muss von Michael Grandt

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 09.03.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/03/im-teufelskreis-der-elite-was-sie-nicht-wissen-sollen/

Die Akte Cheops-Pyramide (Videos)

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Seit Napoleon geistert die Behauptung durch die Welt, die Pyramiden von Gizeh seien Grabmäler gewesen. Fakt ist jedoch, dass niemals eine Mumie, geschweige denn die eines Herrschers, in einer Pyramide entdeckt wurde. Doch wozu dienten die Pyramiden – vor allem die so genannte Cheops-Pyramide – tatsächlich?

Stefan Erdmann und Jan van Helsing sind durch ihre Sachbuch-Bestseller weltweit bekannt. Beide Autoren sind seit Jahrzehnten auf dem Globus unterwegs und jeder von ihnen hat weit über 70 Länder bereist. Vor allem Stefan Erdmann ist mit den ägyptischen Pyramiden derart verbunden, daß er inzwischen über 40 mal in Kairo war. Wohl kaum ein freier Forscher hat in den vergangenen Jahren so viel Zeit auf dem Plateau und so viele Stunden und Nächte in der großen Pyramide verbracht, wie er – davon ist man auf dem Gizehplateau überzeugt.

Bei ihren Forschungen stießen sie auf eine sensationelle Entdeckung, die sämtliche bekannten Theorien über die Funktion der Großen Pyramide über den Haufen werfen könnte – vorausgesetzt man lässt den Gedanken zu, dass die Erbauer der Pyramide technisch weit fortschrittlicher waren, als bisher angenommen.

Waren die Erbauer der großen Pyramide technisch weit fortgeschrittener als bisher angenommen? Da sich seine Gelehrten nicht einig wurden, erließ Napoleon einst ein Dekret, dass noch heute dogmatisch gilt: Die Pyramiden waren Grabmäler für die ägyptischen Pharaonen.

Tatsache ist jedoch, dass es sich dabei nach wie vor nur um eine Theorie handelt, die – das liegt in der Natur einer Theorie – nicht bewiesen ist. Dennoch haben die meisten Menschen eben diese Theorie inzwischen als Wahrheit akzeptiert und andere Ansätze haben es denkbar schwer, den Sprung in die “seriöse” Meinungswelt zu schaffen.

Warum? Ist in unserer modernen Welt kein Platz für Geheimnisse? Akzeptieren wir lieber eine Theorie als Wahrheit, um uns nicht eingestehen zu müssen, dass wir etwas nicht verstehen? In diesem Video entfaltet sich die gesamte Entdeckungsreise von Jan van Helsing und Stefan Erdmann unterhaltsam in einer Kombination aus Dokumentation und Spielfilm von Regisseur Christoph Lehmann – spannend und informativ.

DVD: Die Cheops-Lüge von Ama Deus Verlag

Video-Trailer:

Akte: Cheops – Stefan Erdmann, Dr. Dominique Görlitz & Robert Bauval im NuoViso Exklusiv-Interview

Als Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im April 2013 die Königskammer der Cheopspyramide betraten, konnten sie nicht ahnen, dass dieser Besuch einen internationalen Skandal auslösen würde. Mit einer von der Antikenbehörde ausgestellten Genehmigung entnahmen die Forscher einige Proben im Milligrammbereich einer verfärbten schwarzen Kruste an der Decke der Königskammer, um diese im Namen der Wissenschaft untersuchen zu lassen.

Außerdem entnahmen sie winzigste Proben einer rötlichen Verfärbung in der obersten Entlastungskammer. Heute sind die Kammern überzogen mit Graffiti aus den letzten 200 Jahren. Die roten Malereien jedoch sollen bereits vorhanden gewesen sein, als der britische Hobbyarchäologe Howard Vyce die Entlastungskammern mit viel Sprengstoff freilegte.

Kritiker unterstellten Vyce damals, diese Malereien selbst angefertigt zu haben. Bis heute steht diese Kritik im Raum, jedoch ohne jemals wissenschaftlich untersucht worden zu sein – zumindest nicht offiziell!

Aus diesem Grunde entnahmen die Forscher im April 2013 auch winzigste Farbreste von einer dieser roten Pinselein. Etwa 2 Meter von dieser Stelle entfernt, an welcher Dr. Dominique Görlitz die Probe entnahm, befindet sich die berühmte Cheopskartusche, welche ebenfalls mit roter Farbe gezeichnet als Beweis für Pharao Cheops Urheberschaft der Pyramiden gelten soll.

Im Dezember 2013 geschah dann das Unglaubliche. Weltweit bezichtigte man medial die deutschen Forscher plötzlich der Beschädigung der Cheopskartusche und präsentierte alsbald sogar Beweise, in dem man ein Foto präsentierte, welches 4 Meißelspuren an der Kartusche zeigte.

Ihre Unschlud können Görlitz und Erdmann zweifelsfrei belegen. Denn die von einer Kommission im Dezember 2013 festgestellten Beschädigungen an der Kartusche lassen sich mittels Foto und Videodokumentationen in den Zeitraum von 2004-2006 datieren. Zu dieser Zeit war Dr. Zahi Hawass der Chef der Altertumsverwaltung und Direktor des Gizehplateaus. Ein Zugang zu den Pyramiden – auch für private Forschungszwecke – wurden jahrelang von Zahi Hawass erteilt. So auch Stefan Erdmann, der bereits 2006 für den Dokumentarfilm “Die Cheops Lüge” ohne Probleme die Dreh – und Forschungsgenehmigung ausgestellt bekam.

Video: Die Pyramide – Eine Wasserpumpe?

Im April 2013 betrat Stefan Erdmann, diesmal zusammen mit Dr. Dominique Görlitz auf gleichen Wege die Pyramide und sie taten nichts Unrechtes. Die Ägyptische Justiz indes sieht dies nun anders und verurteilte die beiden, sowie den Kameramann und alle ägyptischen Begleiter pauschal zu je 5 Jahren Haft.

Video:

Nachtrag: Forscher zeigten sich kooperativ und erkennen Fehler an

Erdmann und Görlitz haben nochmals Belege und neue Dokumente aus Ägypten bereitgestellt, die kategorisch beweisen, dass nicht sie die Cheopskartusche (Namenszug des Erbauers der Cheops-Pyramide) im April 2013 beschädigt haben. Sie handelten bei ihrer Untersuchung im besten Glauben, eine offizielle Genehmigung zu besitzen. Zudem stellte sich im Verlauf der Ermittlungen heraus, dass jene berühmte Inschrift in der obersten Entlastungskammer bereits zwischen 2004 bis 2006 durch unbekannte Täter beprobt worden war. Dies fand also noch zu jener Zeit statt, in der der Ex-Antikenminister und inoffizielle Hauptankläger der beiden Deutschen Dr. Zahi Hawass selber die Oberaufsicht der Cheops-Pyramide hatte.

Im Verlauf der Ermittlungen wurde deutlich, dass für die Verbringung der von Görlitz entnommenen Materialproben nach Deutschland weitere gesonderte Genehmigungen notwendig gewesen wären, über welche beide Forscher nicht verfügten. Insbesondere dieser Umstand ist für Dominique Görlitz und Stefan Erdmann dafür ausschlaggebend, den Strafbefehl des Amtsgerichts Chemnitz zu akzeptieren.

Der Naturwissenschaftler und Experimental-Archäologe Dr. Görlitz : “Man kann sich auch auf der Suche nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gegen geltendes Recht stellen. Herr Erdmann und ich waren zuvor stets davon ausgegangen, mit den notwendigen Genehmigungen ausgestattet zu sein. Dies erwies sich nachfolgend jedoch als unzutreffend, und deshalb haben wir uns der Verantwortung für unser Handeln zu stellen.”

Das juristische Ringen in Ägypten geht weiter

Dominique Görlitz und Stefan Erdmann sind zuversichtlich, dass sie mit dieser außergerichtlichen Einigung auch den noch in Ägypten inhaftierten Begleitern helfen können. Diese bemühen sich derzeit um ein Revisionsverfahren zu der Verhandlung in Kairo, welche im Dezember 2014 mit der Verurteilung aller im Zusammenhang mit dem Cheops-Projekt Angeklagten zu einer 5-jährigen Haftstrafe endete. Auch die ägyptischen Behörden werden nun schwerlich an der mit der Verhängung einer Ordnungsstrafe gegen die beiden deutschen Forscher erfolgten Einstellung des hiesigen Ermittlungsverfahrens einfach vorbeisehen können.

Eisen-Fund

Görlitz betont, dass andere Forscher – z.B. El Gayar & Jones (1989) – bereits lange vor der Entdeckung von Stefan Erdmann und ihm in der ‘Cheops-Pyramide’ Objekte aus Eisen entdeckt haben und unabhängig von ihnen zu vergleichbaren Schlussfolgerungen zur Nutzung dieses Metalls durch die Pyramidenbauer gelangten. Diese Entdeckungen wurden bisher in der Ägyptologie unter anderem deshalb ignoriert, weil die Möglichkeit erwogen wurde, die betreffenden Artefakte seien erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Pyramide gelangt, und somit nicht dem Zeitpunkt ihrer Erbauung zuzuordnen.Umso bedeutsamer ist nun die von den beiden deutschen Forschern in der Großen Pyramide gemachte Entdeckung von Eisenrückständen in einem unzweifellos originären Fundzusammenhang. Dazu stellt Dr. Görlitz fest: “Es dürfte gänzlich außer Zweifel stehen, dass diese Eisenrückstände nicht später nach dem Einbau der Granitbalken dorthin gekommen sind oder das Resultat natürlicher chemischer Prozesse darstellen.”

Literatur:

Der Schlüssel zur Sphinx: Auf der Suche nach dem geheimen Ursprung der Zivilisation vonRobert Bauval

Die Jahrtausendlüge von Stefan Erdmann

Mit dem Schilfboot durch das Sternenmeer: Das Schilfboot Abora II kreuzt entlang uralter Himmelsrouten durch das Mittelmeer von Dominique Görlitz

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/NuoViso.TV vom 07.03.2015