Justitia und der Silvester-Sex: Blind in alle Ewigkeit …

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Peter Bartels

Silvester 2016, Köln … Hamburg … überall und irgendwo in Deutschland: 2000 Täter, 1200 Opfer. Urteile? Ja. Vier bis jetzt. Und alle auf Bewährung. Nach der schlimmsten Massen-Erniedrigungs-Orgie von Frauen, die es in Deutschland jemals gab, geben Richter, Staats-, Rechtsanwälte und Politiker die blinde Justitia! War was? Vielleicht. Aber da ist die dumme Sache mit den Beweisen. Leider … leider …

Hat wirklich jemand in Deutschland etwas anderes erwartet? Nachdem Silvester die Polizei am Morgen »danach« wider besseres Wissen »Keine besonderen Vorkommnisse …« ins Wachbuch schrieb (auf Geheiß schreiben musste)?

Nachdem verantwortliche Politiker wie Hannelore Kraft (SPD) tagelang auf Tauchstation gingen? Ihr unsäglicher NRW-Innenminister Jäger bis zuletzt im von der CDU lahm und lau geführten Untersuchungsausschuss rumeierte?

Nachdem Funk und Fernsehen wie NDR und ZDF die brutalen moslemischen Sex-Angriffe auf Hunderte deutscher Mädchen und Frauen runterspielten oder gar ungeniert unterdrückten? Blätter von Bild bis Spiegelnur widerwillig anfingen, »angebliche Übergriffe« zu melden, während die sozialen Netzwerke von Facebook bis YouTube längst überquollen? In Wort, Fotos und Filmen?

Hat wirklich jemand in Deutschland erwartet, dass vor Gericht was anderes herauskommen würde als »Bewährung«? Oder »Du! Du! Du!»? Der sogenannte »Recherchenverbund von NDR, WDR undSüddeutscher Zeitung« präsentierte jetzt das Ergebnis ihrer »Herkules-Recherche«: 900 Sexualdelikte, 1200 Opfer, 120 Tatverdächtige. Und die Süddeutsche Zeitung legt noch einen drauf: Dass bei den »Übergriffen« wahrscheinlich mehr als 2000 Männer beteiligt waren, bezieht sich auf Schätzungen von Beamten, die an der »Studie« des Bundeskriminalamtes (BKA) mitgewirkt haben.

Und zitiert BKA-Präsident Holger Münch, der sichtlich »unbetroffen« in den TV-Nachrichten sagte: »Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang (?) nicht mehr ausermittelt (?) werden.« Und: »Da es sich … um ein neues Kriminalitätsphänomen in Deutschland handelt, haben Beamte alle Daten zu Übergriffen durch Gruppen im öffentlichen Raum an Silvester gesammelt … sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland aufgehalten habe … es (insofern) schon einen Zusammenhang zwischen dem … ›Phänomen‹ und der starken Zuwanderung 2015 (gibt)«.

Merken Sie was? Mal abgesehen davon, dass der Herr BKA-Präsident formuliert, als wollte er dem Sütterlin-Sprech von anno 1911 Konkurrenz machen – selbst jetzt noch, ein halbes Jahr »danach«, wird runtergeschwurbelt, dass sich die Balken biegen: »ausermittelt« … »Nachgang« … »Übergriffe« … »insofern« … »Phänomen« … »Zuwanderung« … »seit weniger als einem Jahr« …

Jetzt soll vernebelt werden, was noch nicht ganz vergessen ist. Leider funktioniert das nicht. Weil es sich mehr oder weniger tagtäglich in irgendeiner Unterführung, auf irgendeinem Bahnhof, in irgendeinem Freibad wiederholt; durch heuchlerische Null-und-nichtig-Urteile fühlen sich die Sex-Verbrecher unter den Migranten natürlich so schrecklich bedroht und bestraft, dass sie wie Hassan T. im schicken, gestreiften Hemd mit Tabkragen, dezentem blauen Lambswool-Pulli mit ausgebreiteten Armen und höhnischem Siegerlächeln den Kölner Gerichtssaal verlassen: »Bewährung!«. Also nichts …

»Deutschlandweit … habe es 642 reine Sexualdelikte gegeben, 47 Tatverdächtige wurden ermittelt. Dazu kamen 239 ›Kombinationsdelikte‹ – die Fälle, in denen Sexualdelikte etwa mit Diebstahl einhergingen, bei denen 73 Verdächtige ermittelt wurden«, entblödet sich nicht mal die frühere Massenzeitung Bild, diese BKA-Nebelkerze zu übernehmen …

Kurz: 642 Sexverbrecher, aber nur 47 ermittelte Verdächtige;

239 mal Sex und Raub, aber nur 73 ermittelte Verdächtige.

Und da bei einigen Straftaten gleich mehrere Frauen »betroffen« waren, kommt das BKA auf 1200 Opfer sexueller »Übergriffe«: rund 650 in Köln, mehr als 400 in Hamburg, weitere in Stuttgart, Düsseldorf und anderswo. Mehr als 2000 Männer seien »wahrscheinlich an den Taten« beteiligt gewesen.

Schlussendlich zieht Bild das fatale Fazit: »Bislang hat es nur vier Verurteilungen zu diesen Sexualdelikten gegeben. In Düsseldorf und Nürtingen wurden Haftstrafen verhängt. In Köln wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt. In Hamburg (und Köln) gab es je einen Freispruch.« Ansonsten wurden in der Freien und Hansestadt Hamburg laut SZ inzwischen alle fünf Tatverdächtigen aus der U-Haft entlassen: »Den Hamburger Gerichten erschien das Beweismaterial nicht ausreichend, sie sahen keinen dringenden Tatverdacht mehr.«

In einem Prozess gegen drei weitere Angeklagte bemängelten die Richter, es habe »Defizite« bei den Vernehmungen gegeben. Die Staatsanwaltschaft raffte sich (immerhin) auf, wies die Kritik zurück, legte Beschwerde ein, die Anklage bleibe bestehen. »Trost« für Migranten, Mainstream, Merkel und Maas von der SPD: Die meisten Sex-Muslime kommen aus »Nordafrika« (klingt das nicht herrlich nebulös und weit weg?), also Marokko, Libyen, Tunesien. Syrer seien »praktisch« nicht beteiligt. Also nur ein bisschen? Wie viel ist ein bisschen von über 2000 Sex-Verbrechern?

So viel wie neulich bei den muslimischen Sexangriffen auf Mädchen in Düsseldorfer Freibädern? Da posaunte der Polizeisprecher in die Welt: Es habe absolut keine Vergewaltigungen von Kindern in Düsseldorfer Freibädern gegeben. »Gestand« dann aber laut Statistik, es habe in diesem Jahr bisher acht Fälle sexueller Übergriffe gegeben; ein offenbar anderer Polizeisprecher hatte einen Tag vorher in Bild gesagt: »Die Sexualdelikte an Kindern in Düsseldorfer Freibädern haben dramatisch zugenommen …«

Wie das so ist mit den lieben Migranten und ihren Schutzengeln vom Mainstream: NRW-Minister Jäger (SPD) musste peinlicherweise gerade selbst enthüllen, dass ausgerechnet zwei Tatverdächtige der Kölner Silvesternacht-Verbrecher vom Vorzeige-Projekt seines Ministeriums betreut werden.

Das Projekt heißt locker-flockig »Klarkommen« und wurde zur Gewalt-Prävention unter jugendlichen Nordafrikanern ins Leben gerufen, wie Bild vermeldet. Seit dem 5. Februar, 13:21 Uhr weiß dieser Innenminister Jäger von den »laufenden Ermittlungen« (Sex/Diebstahl). Bild empört: »Noch schlimmer: Der Mailverkehr zwischen Projektträger AWO und Projektleiter Ministerbüro zeige, wie die Informationen … vorenthalten wurden: ›Ich habe … konsequent alle Interviewwünsche (auch von Stern TV, ZDF, Monitor) abgelehnt … Begeistert waren die Herrschaften nicht‹, heißt es am 8. Januar in einer Mail an das Ministerium …«

Am 15. Januar diese Sätze: »Ich habe Frau … vom Kölner Stadtanzeiger gerade charmant abgewimmelt … Ich kenne sie, die wird mir auf den Fersen bleiben. Restliche (weitere) Anfragen wolle sie (offenbar eine Dame) ein bisschen aussitzen« …

Und da schämen sich weder Politiker, Migranten-Mafia, noch Gutmenschen nach Gutsherrenart nicht, wenn sie immer noch von Wut-Bürgern reden? Von Verschwörung? Weil es ja alles Einzelfälle sind? Kann ja sein. Nur, jeder ist einer zu viel. Vor allem jeder, der unter den Teppich gekehrt werden soll …

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Schweden: 12jähriges von Moslems vergewaltigtes Mädchen wird von der Täterfamilie drangsaliert. Polizei gibt den Rat, „ein Tagebuch zu führen“

Schwedenkind

Die dreizehnjährige Ida wurde nach ihrer Vergewaltigung regelmäßig von der Täterfamilie angegriffen und geschlagen. Obiges Foto zeigt einen Angriff im März dieses Jahrs, bei dem sie zwei Zähne verlor


Auch in Schweden sind Sozialisten und Globalisten die Todfeinde ihres eigenen Volks

Ich sags gerade heraus: Die Schwedensozialisten sind der vermutlich schlimmste Feind des schwedischen Volkes in dessen gesamter Geschichte. Binnen weniger Jahrzehnte haben die Sozialisten ihr Land in jeder Hinsicht heruntergewirtschaftet:

Das einstmals sicherste Land der Welt ist zu einem Selbstbedienungsladen für moslemische Vergewaltiger geworden. Sie Jahren berichte ich über unfassbare Zustände in Schweden, die von der schwedischen Presse – selbstverständlich in der Hand der Linken – nahezu zur Gänze totgeschwiegen wird. 80 Prozent des schwedischen Sozialetats geht für die 10-15 Prozent der islamischen Immigranten drauf. 90 Prozent der Vergewaltigungen gehen auf das Konto der islamischen Immigranten.

Doch nun ist die Katze aus dem Sack: Die internationale Presse ist auf dieses Land aufmerksam geworden, das ein Paradebeispiel liefert für eine Politik der Abschaffung der eigenen Bevölkerung und deren heimliche Ersetzung durch zumeist islamische Immigranten.

Den Preis dafür müssen die Bioschweden bezahlen: Mädchen, Frauen, selbst Kleinkinder sind an keinem Ort ihres eigenen Landes mehr sicher, von Immigranten (moslemischen, um dies zu präzisieren) vergewaltigt oder nach der Vergewaltigung getötet zu werden.

Schwedinnen sind mittlerweile dazu übergegangen, sich ihre Haare schwarz zu färben, um nicht schon aus der Ferne als mögliches Opfer ausgemacht werden zu können. Auch gehen sie immer mehr dazu über, sich auch im Sommer möglichst dezent zu bekleiden – womit sie unbewusst zwei Dinge erfüllen:

1. Die Aufgabe westlicher Freiheit und 2: die Übernahme der Kleidungsvorschrift der Scharia. Schwedische Familien ziehen immer öfter aus den Großstädten aufs Land, um ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen. Doch das ist nur eine Lösung auf Zeit: Denn die Zahl der Bio-Schweden nimmt im ähnlichen Ausmaß ab wie die der immigrierten Moslems zunimmt. Auch das ist genau so von den schwedischen Linken geplant.

Wenn die Schweden sich ihrer inneren Feinde nicht entledigen, werden sie bald Geschichte sein. Dies gilt auch für den Rest der westeuropäischen Länder.

Michael Mannheimer, 7.6.2016

***

Schweden, April 2016

Schweden: Islamisches Welt-Paradies für straflose Vergewaltigung von schwedischen Kindern, Mädchen und Frauen

In keinem anderen Land der Welt (Ausnahme: Lesotho) werden so viele Frauen vergewaltigt wie in Schweden. Sie haben richtig gehört: Das einstmals sicherste Land dieses Planeten ist zu einem Vergewaltigung-Paradies für die dort eingewanderten Moslems verkommen. Über 90 Prozent aller Vergewaltiger sind Moslems. Und Über 90 Prozent der vergewaltigten Frauen sind Schwedinnen. Die unsägliche schwedische Systempresse – sämtlich in der Hand der Schwedensozialisten, verschweigt dies, so oft sie kann.

Schweden: 12jähriges von Moslems vergewaltigtes Mädchen wird von der Täterfamilie drangsaliert. Polizei gibt den Rat, „ein Tagebuch zu führen“

Ein bizarrer Fall vom April 2016: Ein 12jähriges Mädchen wurde letztes Jahr von einem anderen Invasor aus Somalien vergewaltigt (der deswegen zu sagenhaften 180 Stunden „Gemeindearbeit“ verdonnert wurde).

Seitdem wird sie von den dessen Brüdern und Freunden terrorisiert, die auf die gleiche Schule gehen wie sie. Die Schule hat sie deswegen verlassen. Aber das hilft nur bedingt. Sie wohnt ja noch in der Gegend und trifft immer wieder in ihrer Freizeit auf die Brüder.

Einen Umzug kann sich die Familie finanziell nicht leisten. Zuletzt wurde sie an einer Bushaltestelle von diesen verprügelt. Sie verlor zwei Zähne und mußte wegen einer Verletzung am Kopf im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei gab dem mittlerweile 13jährigen Opfer folgenden Ratschlag: Sie solle ein Tagebuch über die Gewalt führen. Das würde die Sache erheblich erleichtern, wenn es eines Tages zum Prozeß kommen sollte.

Die Invasoren einfach wieder nach Hause schicken steht natürlich nicht zur Debatte. Das Mädchen soll sich schön weiter terrorisieren lassen und die Übergriffe „dokumentieren“…

Aufmerksam gemacht durch den Kommentator Ulli, Montag, 4. Juli 2016

Quelle:
http://www.breitbart.com/london/2016/04/07/friends-family-rapist-muhammed-continue-abuse-12-year-old-victim/

http://michael-mannheimer.net/

Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist?

(Admin: Das ist einfach nur krank und erbärmlich).

Peter Bartels

»Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun«, soll Jesus am Kreuz gerufen haben, bevor er seufzte »Es ist vollbracht« und starb. Er wusste angeblich, warum geschah, was geschah. Die linke Migrations-Deutsche Selin Gören aus Mannheim weiß offenbar bis heute nicht, warum geschah, was (ausgerechnet) ihr passierte: Sie wurde nachts auf einem Spielplatz von drei Migranten vergewaltigt! Jetzt, Monate später, schreibt der neue Spiegelüber die »Sprecherin der Linksjugend«: »Gören will kein Opfer sein …« Und zitiert die »Geschädigte«: »Das Problem ist die sexistische (deutsche) Gesellschaft.«

Nicht der dicke, picklige, arabisch aussehende Migrant mit dem Flaum auf der Oberlippe und den kurz geschorenen Haaren, der ihr solange die Kehle zudrückte, bis sie in die Knie ging; »als sie den Mund öffnete, um Luft zu schnappen, steckte er ihr seinen Penis hinein. Der zweite, wohl auch ein Araber, machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Der dritte beschimpfte sie auf Kurdisch oder Farsi (Persisch), glaubt sie.« Als sie aus einer Art Lähmung erwachte, biss sie zu. »Der Mann schrie, er schlug sie, dann ließen die drei von ihr ab und rannten weg. Ihre Tasche nahmen sie mit.«

Nicht diese drei »Schutzsuchenden« hatten die Links-Politikerin (24) nachts um ein Uhr überfallen, vergewaltigt und beraubt – wir alle, die »Gesellschaft« war‘s … Und die fing schon in ihrer Wohnung, auf Türkisch, damit an: Ihre Großeltern waren aus Anatolien zu Besuch, hatten ihr offenbar wieder und wieder vorgebetet, »Erdoğan sei ein guter Mann, alle Kurden Terroristen und die Bluse von ihr eindeutig zu durchsichtig für ein ordentliches Mädchen«.

Also brauchte Selin erst mal »Luft«. Zehn Minuten Schaukeln auf dem Spielplatz nebenan waren schon immer gut gegen Stress, auch wenn‘s spät war. Sie hatte zwar die drei Männer gehört, die in der Nähe Bier tranken, sich gegenseitig anpöbelten, aber sie drehte ihre Kopfhörer lauter und schaukelte los … Der Spiegel: »Plötzlich wurde sie zu Boden gestoßen.« Und es passierte, was einer Linken-Politikerin natürlich nie passieren darf. Jedenfalls nicht in ihrer Welt. Also sagte sie der Polizei auch nicht, dass sie vergewaltigt, sondern »nur«, dass sie bestohlen worden war. Und log noch mehr: Die Männer hätten Deutsch gesprochen..

Natürlich musste Spiegel-Autorin Laura Backes das Opfer erst von der »guten Sache« dieser späten Veröffentlichung überzeugen; wie hätte der Spiegel sonst an das malerische Foto von der elegisch lächelnden Links-Aktivistin mit dem schwarzen, glatten Haar, der schicken beigen Jacke, den passenden Leggins, braunen Stiefeletten, auf der Eingangsstufe zum Café Vienna in Mannheim sitzend bekommen sollen? Alles für die »Revolution«. Natürlich auch das schöne, bunte Foto der Doppelschaukel mit der Kletterburg auf dem Spielplatz! Besser hätte es (früher) auchBild nicht machen können.

Und so fällt dem Spiegel offenbar das »Honorar« in Form einer »Wortspende« nicht schwer: »Selin Gören ist eine erfolgreiche Nachwuchspolitikerin, Bundessprecherin der Jugendorganisation der Linken, geboren in Mannheim. Bis zu diesem Überfall war ihr Weltbild klar und geordnet. Flüchtlinge und Ausländer: gut. Die deutsche Gesellschaft: böse, weil rassistisch …« Bis zu diesem Überfall? Dann viel Spaß beim Weiterlesen …

Als Sprecherin der Jungen Linken sei sie in der Zeit vor der Vergewaltigung auf den meisten Refugees-Welcome- Veranstaltungen gewesen. Sie hatte sogar ein Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak besucht. Jetzt, in der Nacht nach der Vergewaltigung, belog sie erst mal die deutsche Polizei. Schließlich hatte Selin Gören doch erst ein paar Stunden vorher auf dem Mannheimer Paradeplatz auf einer Kundgebung zum Kampf gegen Rassismus und Sexismus aufgerufen. Und dann wird ausgerechnet sie von Migranten missbraucht, die natürlich nur »allem Anschein nach einen Migrationshintergrund haben«, wiegelt der Spiegelbeschwichtigend ab, um dann inbrünstig einfühlend fortzufahren: »Sie (die junge Linke) dachte an die Hetze, die Migranten nach den Silvesterübergriffen in Köln ertragen mussten …« (Nein, nicht die 1300 Mädchen, die von Allahs Söhnchen beraubt und vergewaltigt wurden.)

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Was sind der BRD-Justiz minderjährige deutsche Mädchen Wert

Jun 20, 2016

Diese Frage hat in dieser Woche das Freiburger Landgericht klar beantwortet: Nichts sind minderjährige deutsche Mädchen Wert.

Vier Syrer – angebliche „Flüchtlinge“ – erhielten für die Gruppenvergewaltigung von zwei minderjährigen deutschen Mädchen (14 und 15 Jahre alt) BEWÄHRUNGSSTRAFEN. Keiner von diesen Verbrechern muss ins Gefängnis. Alle 4 Vergewaltiger werden weiterhin ihre Freiheit genießen und auf Eure Kosten durchgefüttert und rundum versorgt.

Während Ihr brav arbeiten und Steuern zahlen dürft. Eure Kinder und Frauen werden durch solche Urteile ganz offen von diesem Staat. Durch dieses korrupte System und den willensunfähriger Handlanger in der Justiz werden Eure Kinder und Frauen zu Freiwild erklärt. Aber schlaft ruhig weiter und genießt schöne Fußballabende bei der EM. Wir schaffen das.

Und ich würde gerne wissen, wie das Urteil ausgefallen wäre, wenn 4 deutsche Männer 2 minderjährige Flüchtlingsmädchen vergewaltigt hätten, was wären die denn der deutschen Justiz Wert gewesen. Zumindest wären wohl Fackelmärsche, bundesweite Schweigeminuten und ein gigantischer Presseaufschrei angesagt gewesen.

Was sind der BRD-Justiz minderjährige deutsche Mädchen Wert!

Diese Frage hat in dieser Woche das Freiburger Landgericht klar beantwortet: Nichts sind minderjährige deutsche Mädchen Wert.

Ausländer müsste man sein, dann lebt man in Deutschland wie Gott in Frankreich. Deutschland hat ein riesiges Gerechtigkeitsdefizit.

Bildquelle: Von Ralf Roletschek – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48660031

Quelle: http://gefaellt-mir-weil-gutmenschen.austria-netz.de/brd-justiz-minderjaehrige-deutsche-maedchen-wert/

(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche Frauen und Kinder

Vergewaltigungsparadies D2

n obigen Städten wurden deutsche Frauen, Mädchen und Kinder von Immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell angegangen. Deutschland ist auf dem Weg, dasselbe Schicksal zu bekommen wie Schweden. Jenes von Sozialisten geführte Land befindet sich weltweit auf Platz zwei aller Länder mit dem höchsten Risiko für Vergewaltigungen. Die meisten Vergewaltiger sind Moslems, die meisten Opfer Schwedinnen. Platz eins der Liste ist Südafrika.


In folgenden Städten wurden in jüngster Zeit deutsche Kinder, Mädchen und Frauen von immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell belästigt bzw. bedroht:

Kempen (NRW) – Ludwigsburg – Linz – Neubrandenburg -Büren-Brenken – Rostock – Wien – München – Backnang – Trier – Kaiserslautern – Rendsburg – Mainz – München – Salzburg – Höchststädt – Celle – Oranienburg – Weitnau – Ribnitz-Damgarten – Löhne/Bad Oeynhausen – Luckenwalde – Dippoldiswalde – Hörstel

Über die Vergewaltigungsepidemie in Deutschland – verursacht von den von Merkel&Co hereingeholten „Bereicherern“ aus zumeist islamischen Ländern, wurde bereits viel geschrieben. Daher dient der folgende Artikel nur dem Überblick über Vorfälle, die zwar von den örtlichen Medien angerissen werden, aber ansonsten in der großen politischen Diskussion und in den staatsmediehn  weitestgehend totgeschwiegen werden.

Köln ist längst überall, Tag für Tag, Woche für Woche. Die Links- und Feministenverbände schweigen. Das wird ihnen niemals vergessen werden. Sie sind genauso schuldig an dem Verbrechen gegen Deutsche wie Merkel und die Haupttäter: Jene testosterongesteuerten Immigranten, die sich nicht im Griff haben und ihre sexuelle Gier an unseren Frauen und Kindern austoben.

Der Tag der Abrechnung wird kommen. Dann werden die Rechnungen beglichen werden.

Michael Mannheimer, 16.5.2016

***

Aus , 15. Mai 2016 |

Kempen (NRW): 16-Jährige vergewaltigt

Erst am gestrigen Spätnachmittag schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten einen sexuellen Übergriff, der sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab. Die Männer attackierten die Schülerin körperlich, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden. Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor.

Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester, der zweite Mann schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon. Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werdenStraftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ludwigsburg: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19:35 Uhr, im Gewerbegebiet Pleidelsheimer Straße in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: dunkle, kurze Haare und Dreitagebart; dunkler Teint; sprach deutsch mit Akzent; bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und schwarzer Jogginghose.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier soll Freitagfrüh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen.Der Ablauf der Tat ist noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei.Die Ermittler sind damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Sie wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, sie attackierte, wehrte sie sich jedenfalls heftig. Der Algerier versetzte ihr daraufhin mehrere Faustschläge, sodass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte.

Hier geht es weiter:

(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche Frauen und Kinder

Erster Prozess wegen sexueller Übergriffe an Silvester

Bild zu Gericht

Aktualisiert am 11. April 2016, 19:21 Uhr

An Silvester wurden zahlreiche Frauen in mehreren Städten Opfer sexueller Übergriffe. In Düsseldorf hat am Montag der erste Prozess wegen eines solchen Übergriffs begonnen.

Im ersten Prozess um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht hat das mutmaßliche Opfer bekräftigt, von einem 33-Jährigen begrapscht worden zu sein. Der angeklagte Marokkaner habe ihr das Kleid hochgeschoben und ihr an den Po gefasst, sagte die 18-Jährige am Montag vor dem Düsseldorfer Amtsgericht aus. Sie sei von einer Gruppe von 15 bis 20 südländisch aussehenden Männern in der Düsseldorfer Altstadt umzingelt und von unzähligen Händen an Brüsten, Po und im Genitalbereich berührt worden.

Opfer erkannte Täter im Fernsehen

Etwa drei Minuten habe dies gedauert. Sie habe große Angst gehabt und sei in Panik geraten. Schließlich habe sie sich in der Düsseldorfer Altstadt in eine Bar retten können, die von der Gruppe noch eine Zeit lang belagert worden sei. Später im Fernsehen habe sie dann einen der Täter wiedererkannt und daraufhin Anzeige erstattet. Die Anklage wirft ihm sexuelle Nötigung vor.

Die 16-jährige Freundin des Angeklagten, im fünften Monat schwanger, behauptete dagegen, ihr Freund sei mit ihr in einer Disco in der Nähe gewesen. Freunde, die dabei gewesen seien, wollte sie aber trotz mehrfacher Nachfrage der Staatsanwältin nicht nennen.

Der Mann soll noch zwei weitere Straftaten begangen haben, bei denen es um gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung geht. Außerdem ist er wegen vier Diebstählen vorbestraft.

Die Frau will ihren mutmaßlichen Peiniger im Fernsehen wiedererkannt haben: Er hatte sich in einem Beitrag von „Spiegel TV“ zu Diebstählen und Diebesbanden interviewen lassen. In der Düsseldorfer Altstadt war der Beschuldigte daraufhin von Ermittlern erkannt und festgenommen worden.

Tatverdächtiger bereits vorher polizeilich ErfasstDer 33-Jährige war bereits beim Auswerte- und Analyseprojekt „Casablanca“ erfasst worden und durch eine Reihe von Delikten aufgefallen. Im „Casablanca“-Projekt hatte die Polizei 2.244 Verdächtige aus Nordafrika erfasst, die in der Landeshauptstadt als Diebe ihr Unwesen treiben sollen. Für den Prozess am Amtsgericht sind vier Verhandlungstage geplant. Er soll am 20. April fortgesetzt werden.

Nicht nur in Köln, auch in Düsseldorf sollen in der Silvesternacht in größerem Umfang Frauen sexuell belästigt worden sein. 118 Strafanzeigen seien deswegen in der Landeshauptstadt erstattet worden, berichtete die Polizei. Teilweise seien die sexuellen Übergriffe mit Diebstahl und Raub verbunden gewesen. © dpa

Links-Politiker von Somalier vergewaltigt – fühlt sich schuldig, weil der Täter abgeschoben wird

(Admin: Von solchen Menschen nährt sich das System. Die Hirnwäsche greift überall – nicht nur in D).

Der norwegische Politiker Karsten Nordal Hauken wurde in seiner Wohnung von einem Asylanten aus Somalia brutal vergewaltigt.

Die Polizei schnappte den Täter und er wurde zu einer Haftstrafe von 4,5 Jahren verurteilt. Nach Verbüßen dieser Strafe droht ihm die Abschiebung nach Somalia.

Deshalb plagt sich der aufrechte Sozialist mit Gewissensbissen, der Täter sei nur das „Produkt einer unfairen Welt“, schrieb er dazu auf dem Newsportal NRK.

Der Dailymail berichtet über diesen unglaublichen Fall.

Vor Wochen kursierte der Fall einer linken Aktivistin durch das Internet, die sich bei ihrem Vergewaltiger entschuldigte. Zunächst war nicht klar, ob sich die Tat überhaupt ereignet hat, dann stellte sich die Begebenheit als Tatsache heraus. Das Vergewaltigungsopfer hatte anfangs gegenüber der Polizei behauptet, unter der Gruppe der Täter seien auch Deutsche gewesen, um „rassistischer Hetze keinen Vorschub“ zu leisten.

Später korrigierte die Frau, die sich als Sprecherin der Linksjugend betätigte, diese falschen Angaben, blieb aber bei ihren Anschuldigungen über „rassistische Hetze durch erfundene Vergewaltigungen.“

http://opposition24.com/

DELBRÜCK: 14-Jähriger wird im Delbrücker Hallenbad sexuell missbraucht

Die beiden Tatverdächtigen wurden von der Polizei festgenommen. - © dpa

DIE BEIDEN TATVERDÄCHTIGEN WURDEN VON DER POLIZEI FESTGENOMMEN. | © DPA

Polizei nimmt 20-jährigen und 25-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan fest

Delbrück. Am Freitagnachmittag wurde ein Jugendlicher im Delbrücker Hallenbad von zwei Männern zu sexuellen Handlungen genötigt. Der 14-jährige Junge und ein 11-jähriger Freund wurden während des normalen Schwimmbetriebs im Schwimmbecken von zwei Erwachsenen zunächst nur angesprochen und beobachtet.

Als die zwei Jungen gegen 16.45 Uhr die Duschen und Umkleidekabinen aufsuchten, folgten ihnen die beiden Männer dorthin. Während der 11-Jährige sich verstecken konnte, wurde der 14-jährige Junge in den Umkleidekabinen festgehalten. Dort sei es gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen durch beide Männer gekommen.

Nach den Taten vertrauten sich die beiden Jungen dem Schwimmmeister an und alarmierten selbständig die Polizei. Beide Tatverdächtige, bei denen es sich um einen 25-jährigen und einen 20-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan handelt, konnten am Hallenbad von der Polizei festgenommen werden. Sie wurden am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen die beiden Beschuldigten anordnete.

http://www.nw.de

Heiko Maas stolz wie Bolle: Vergewaltigungsparagraph reformiert

M6540

Was denkt sich Heiko Maas, Justizminister mit Jurastudium, aber ohne Berufserfahrung, eigentlich bei der Verkündigung einer Phrase wie: ein Vergewaltiger soll künftig auch dann verurteilt werden, wenn sich sein Opfer nicht körperlich nicht zur Wehr gesetzt hat. Voraussetzung ist dafür, dass er das Opfer nicht überrumpelt und in seiner Arglosigkeit ausgenutzt hat.

Ich will gar nicht wissen, wie viele tausende betroffene Frauen jetzt zu Hause sitzen und fassungslos diesen Satz lesen. Heißt das im Umkehrschluss: hätten sie sich gewehrt und somit noch schwerere Verletzungen, Demütigungen und Misshandlungen in Kauf genommen, dann wäre Heiko Maas höchst persönlich mit Handschellen, Bürgerlichem Gesetzbuch und erhobenem Zeigefinger vorbeikommen, hätte sich der Sache persönlich angenommen und einen freien Tag geopfert, solche Schweine hinter Gitter zu bringen? Der blanke Hohn, der Mann sollte sich in Grund und Boden schämen.

Im Gegenteil, darauf ist der selbsternannte Medienwächter und die personifizierte Mahnwache gegen Rechtspopulistische, Rechtsradikale etc. auch noch stolz. Wären die Silvesterübergriffe in ganz Deutschland nicht publik geworden, hätte er heute irgendwo über einen Rechtsruck fantasiert oder einen Facebook-Schreiberling verurteilt. Wie tief kann man eigentlich sinken? Dann auch noch als Justizminister sagen: jede zehnte Vergewaltigung wird nur angezeigt und davon nur jede achte aufgeklärt und verurteilt. Was ist das für eine beschämende Bilanz und dagegen macht er als verantwortlicher Justizminister nichts? Der Mann sollte sofort zurücktreten! Offensichtlich denkt er, dass Frauen sowas von heute auf morgen vergessen, so schlimm ist das ja gar nicht, womöglich wollen sie es sogar noch und zeigen dann aus verschmähter Liebe an.

So eine Tat vermasselt das ganze Leben einer Frau, wer einmal in diese Augen geschaut hat, vergisst es nicht. Eine Bekannte von mir arbeitet mit Opfern dieser abstoßenden Typen, die sowas machen, wer sich das auch nur fünf Minuten mit anhören muss, der weiß um das Leid dieser Frauen. Und dann kommt ein selbstherrlicher Heiko Maas daher und brüstet sich auch noch mit dem Paragraphen? Aber wahrscheinlich sind seine Berater genauso berufserfahren wie er, keiner weiß wo was steht, also kann und will man auch nichts machen. Und warum sollte man auch den Täter- vor Opferschutz aufheben, das hat sich doch gerade so gut eingebürgert?

Demnächst soll dann auch das Angrapschen bestraft werden: wo sind wir denn, dass es das nicht längst schon ist? Wenn eine Frau nein sagt, egal zu was und dagegen gehandelt wird, dann muss das verurteilt werden. Und nicht so einen weichgespülten Bewährungsschwachsinn, Sozialstunden oder Täter-Opferausgleich, da müssen knallharte Strafen her. Es müssen überhaupt erstmal Strafen her, aber wahrscheinlich hat Heiko Maas dann nichts mehr zu verkünden, wo er nach seiner Amtszeit sagen kann: alles meins, alles wegen mir.

In meinen Augen ist Heiko Maas genauso frauenverachtend, wie die perfiden Neandertaler von Silvester, wie die erbärmlichen Matschhirne, die ihre Frauen missbrauchen und das lustig finden, sowas auch noch als Kavaliersdelikt abzutun. Sowas ist eine Straftat, die gleich nach Mord kommen sollte, denn sie löscht auch ein Leben aus. Und dann stellt sich ein Justizminister hin und verkündet stolz die Verschärfung des Sexualstrafrechts, als hätten wir vorher gar keins gehabt. Gut, bei der Statistik ist da fast von auszugehen. Man kann diesem Windbeutel nur empfehlen, einmal ein Frauenhaus aufzusuchen oder eine Beratungsstelle für solche Frauen. Er sollte sich mal Berichte, Interviews, Arzt- und Polizeiberichte der Opfer durchlesen, damit er mal eine Vorstellung hat, um was es hier geht, bevor er sich großspurig hinstellt und aus der Luft gegriffene Weisheiten und Schnellschüsse verkündet. Noch mal zur Wiederholung: ein Justizminister gibt zu, dass nur jede achte von zehn Straftaten verfolgt und aufgeklärt wird, sieht trotzdem erst jetzt Handlungsbedarf, wo seine Meute die Lügenpresse nicht ganz unterdrücken konnte und die Schweinereien von Silvester durchgesickert sind. Es muss mal wieder erst das Kind in den Brunnen fallen, bevor sich ein Minister rührt in Deutschland. Aber wehe es schreibt mal jemand im Wahn, dass Volksverräter an die Wand gestellt gehören, der muss sofort wegen Volksverhetzung verurteilt werden, da ist Heiko Maas sofort auf der Höhe.

Wer eine katastrophale Statistik veröffentlicht, die in seinen Tätigkeitsbereich fallen und nichts dagegen macht, oder Präventivmaßnahmen umgehend ergreift, der macht sich der unterlassenen Hilfeleistung und der Förderung von sexueller Willkür schuldig.

https://politikstube.com/

Sexualverbrechen in Innsbruck: Frau misshandelt und vergewaltigt

In der Abenddämmerung wurde eine Innsbruckerin Opfer eines Sexualverbrechers.

Das Opfer wollte bei einer Bekannten klingeln, als sie von ihrem Peiniger angegriffen wurde.

Das Opfer wollte bei einer Bekannten klingeln, als sie von ihrem Peiniger angegriffen wurde. © zeitungsfoto.at

Innsbruck – Sie wollte eigentlich nur eine Freundin besuchen: Etwa 15 Minuten später lag eine 52-jährige Innsbruckerin vergewaltigt, verletzt und misshandelt in einer Wiese.

Schauplatz des Sexualverbrechens war am Montag um 17.50 Uhr das Haus Sillhöfe 3a. Die Innsbruckerin wollte gerade an der Eingangstür läuten, als sie plötzlich von einem unbekannten, etwa 1,70 Meter großen Mann attackiert wurde. „Er hat sie abgepasst, hinter das Haus auf eine Wiese gezerrt und sie dort zu Boden gestoßen“, schildert der Sohn des Opfers. Die 52-Jährige hatte keine Chance: „Das Opfer konnte nicht einmal um Hilfe rufen, weil ihr der Täter den Mund zugehalten hat“, ergänzt Ermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo.

Das Martyrium dauerte etwa 15 Minuten. Dabei biss der Angreifer das Opfer in die Lippen und beschimpfte die Frau in gebrochenem Englisch. „Dann wollte der Täter meine Mutter auch noch ausrauben“, sagt der Sohn. Erfolglos – eine Hausbewohnerin hatte die herrenlose Handtasche beim Eingang entdeckt und vorerst sichergestellt.

Inzwischen war auch die Freundin des Opfers argwöhnisch geworden: „Vom Balkon aus hat sie den Mann noch flüchten gesehen“, erzählt Kranebitter: „Sie sprach ihn an und wurde gleich mit dem Umbringen bedroht.“ Der Täter konnte vorerst entkommen.

Das Opfer musste in der Innsbrucker Klinik behandelt werden. „Meine Mutter hat mehrere Prellungen und einen Haarriss im Bereich des Steißbeins erlitten“, sagt der Sohn. Und einen schweren Schock – erst Stunden nach der Vergewaltigung konnte sich die Frau wieder an Details erinnern.

Bei der Ausforschung des Täters dürfte die Kripo vergleichsweise gute Karten haben. Einerseits durch die gute Beschreibung – laut Freundin des Opfers ist der Mann etwa 20 bis 25 Jahre alt und war mit blauen Jeans und einer dunklen Raulederjacke bekleidet. Weiters hat der Mann auffallend dichte schwarze Haare, einen nach links gerichteten Seitenscheitel und einen Fünf-Tage-Bart. Er sprach möglicherweise Arabisch, gebrochen Englisch und drohte auf Deutsch mit dem Umbringen. Andererseits gibt es auch Hinweise auf seine Herkunft: „Er sagte, er sei aus Afghanistan und drohte meiner Mutter, sie dorthin mitzunehmen“, schildert der Sohn.

Und er ist im Bereich der Sillhöfe kein Unbekannter, die Freundin des Opfers hat ihn in den letzten zwei Wochen mehrmals gesehen. Hinweise an die Polizei. (tom)

http://www.tt.com/panorama/verbrechen/11160943-91/frau-in-innsbruck-von-unbekanntem-vergewaltigt.csp

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