Schweden: Islamgegner wecken Gutmenschen-Viertel um 6 Uhr früh mit lautstarken Muezzin-Rufen

3. Juni 2015

Was für eine Aktion: Islamgegner wecken Gutmenschen in Saltsjöbaden, ein Ort in der schwedischen Provinz Stockholm, um 6 Uhr früh mit laustarken Muezzin-Rufen, die aus ihrem Auto ertönen. Natürlich sind die Gutmenschen nicht gerade entzückt, fühlen sich gestört und alarmieren die Polizei.

 

  1. Was ne geniale Aktion 😀 Schade, daß ich sowas in meinem Heimatland NIEMALS erleben werde :(

    • eine „Bio-Deutsche“

      Das wäre doch auch für Deutschland eine super tolle Idee, absolut zur Nachahmung empfohlen.

  2. Sie hätten sich einen Bart ankleben sollen , dann hätte auch niemand etwas gesagt !

  3. Es wird nicht mehr lange dauern bis man die Rufe in ganz Europa auf und ab zu hören bekommt

  4. Klaus Schnelle

    ich finde diese Aktion einfach nur genial. Vielleicht, in ferner Zukunft, finden sich auch hier im Land ein paar beherzte Jungs, die so etwas auch in Deutschland fertig bringen. Die dann mehr können, als nur auf die Tasten der Computer einzuschlagen. Warten wir mal ab.

    • Ingeburg Dollase

      Da wirst du wohl lange warten müssen
      Schau dir die Jugend an, alle schon voll Überzogen im Sinne der linken und grünen Mischpoke
      Schau dir die Antifa an. Was willst du von so einer Jugend erwarten dumm und ungebildet
      Unsere Jugend verblödet.

  5. Geile Aktion!!!

  6. Werdecker

    Ich würde eher dafür sein die Gutmenschen vor die Kanonen zu binden und wegzupusten. Nachladen Dann die illegalen Immis fragen: “Wollt ihr freiwillig in Eure Heimat zurück” oder zu Allah ?

    • Gar nicht erst fragen. Das sind doch alles Märthyrer. Das ist die große Chance aufs Paradies.

  7. Was für eine Super-Aktion!
    Hut ab, ihr schwedischen Nationalbürger!
    Absolut zur Nachahmung in ….schland empfohlen.
    Hab mich köstlich amüsiert,

  8. Wieso rufen sie die Polizei? In einigen Jahren ist das legal und sicher noch ganz andere Sachen (z.B. halal schlachten),. Nur ein kleiner Blick in die Zukunft. Sollten die Gutmenschinnen
    nicht schon mal das Kopftuch tragen üben? Super Aktion,würde ich mir hier auch wünschen, damit
    hier einige mehr aufwachen.

  9. Germania2013
    Germania2013

    Man beachte den Judenstern im Hintergrund am Anfang als der Politikdarsteller spricht. –

    Gute Aktion. Macht allerdings hier keiner. Es endet mit Beschlagnahmung des Autos. Man müsste sowas anders machen, nicht mit Fahrzeug. Da sähe ich echt Probleme, denn die Leute, die sowas machen, für die das hier in Frage kommt, die haben echt nicht die Mittel, finaziell, sowas durch zu stehen. Aber vom Prinzip ist es schon richtig. Sowas in Köln-Rodenkirchen oder Marienburg, bei den Bunzelbürgern veranstalten, das wäre top!

 

Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen

(Admin: Wer macht denn so etwas freiwillig??)

Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen

Ähnlich winzig wie dieses Exemplar sind die Microchips, die sich schon 300 Menschen in Schweden unter die Haut haben spritzen lassen.Foto: Ingo Otto (Archivbild)
Stockholm.   Klein wie ein Reiskorn sind die Chips, die sich schwedische Mitarbeiter einpflanzen lassen, um automatische Türen zu öffnen oder bargeldlos zu zahlen.

Es hört sich nach Science Fiction an: Ein Mikrochip unter der Haut – und schon öffnet sich die Tür zum Büro. Nur ein Reiskorn groß ist das Teil, das sich schwedische Mitarbeiter unter die Haut pflanzen lassen können.

Die technisch aufgeschlossenen Schweden waren schon bei der Verbreitung des Internets und der Mobiltelefone Pioniere in Europa. Der Stockholmer Verein Bionyfiken (Bioneugierig) hat es sich zum Ziel gesetzt, den Schweden nun den nächsten Schritt schmackhaft zu machen.

Die Chips können bereits im Internet bestellt werden, mit steriler Spritze. Das schwedische Recht erlaubt es den Bürgern, das Einspritzen des Chips unter die Haut daheim im Badezimmer vorzunehmen. „In Schweden haben wir bereits über 300 Mitglieder mit Chip“, sagt Hannes Sjöbad von Bionyfiken. 100 weitere Leute hätten den Chips ebenfalls implantiert.

„Der spritzt die kleinen Dinger in die Hände“
Und die Zahl der Interessenten nehme zu: „Gerade hat mich ein kleineres Stockholmer Unternehmen angerufen. Die Angestellten seien hellauf begeistert und fragen nach den Chips. Wir besuchen das Unternehmen mit unserem Piercing-Experten. Der spritzt die kleinen Dinger in die Hände.“

Einen ganzen Bürokomplex im Stockholmer Stadtzentrum habe sein Verein mit den Chips ausrüsten lassen: Türen und Kopierer und bald auch das Rabattsystem in der Kantine könne über den RFID-Chip (Chip zur Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen) gesteuert werden. Implantiert wird er zwischen Daumen und Zeigefinger. In der Zukunft seien den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt, so Sjöbad. Identitäts- und Zugangskontrollen, Tickets für Bus und Flugzeug, Bezahlsysteme – alles scheint möglich.

„Es stört mich, dass alle immer an Matrix denken“
In Schweden, das mit der Staatsmacht keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, gibt es nicht viel Kritik an solchen Initiativen. Bereits heute gelten die Bürger Schwedens als gläsern. Im Internet lässt sich allein mit Vor- und Nachname alles, von der Telefonnummer über Einkommen, Schulden und Zahlungsversäumnisse bis hin zu Vorstrafen, ganz legal ermitteln.

„Mir ist die persönliche Integrität sehr wichtig. Es stört mich, dass die Leute immer an düstere Science-Fiction-Filme wie ,Terminator’ oder ,Matrix’ denken, wenn sie das Wort Cyborg, also der Mischform von Mensch und Maschine, hören“, sagt Sjöbad. Filme bauten darauf auf, spannend und erschreckend zu sein. In Wirklichkeit habe die Verschmelzung von Menschen und Maschine doch bereits heute zu vielen Vorteilen geführt.

Neugierig auf die Technik
Tatsächlich haben medizinische Implantate wie Schrittmacher und mit Nerven verknüpfte Prothesen das Leben der Menschen verbessert. Auch soll niemand durch einen Chip unter der Haut mehr kontrolliert werden. Dessen Daten sind nur auf minimalem Abstand einlesbar. Im Internet würden mehr Daten gesammelt, als es mit dem Chip möglich sei.

Zunächst werden wohl vor allem Technikbegeisterte den Schritt wagen, dann würden breitere Bevölkerungsgruppen folgen, prophezeit Sjöbad. Menschen seien einfach neugierig auf Neues. Man gebe dem Körper letztlich einfach die gleiche Sprache, die auch Computer sprechen.

André Anwar

http://www.derwesten.de/panorama/mikrochip-im-koerper-schweden-testet-glaeserne-arbeitnehmer-id10446431.html#plx1236188243

Schwedendemokraten: »Wir bringen jede Regierung zu Fall, die eine erhöhte Einwanderung unterstützt«

Torben Grombery

Der Paukenschlag in Schweden: Die rot-grüne Regierung unter Federführung des sozialistischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven ist nach nur zwei Monaten im Amt gescheitert. Nachdem das Parlament den Haushaltsentwurf mehrheitlich abgelehnt hatte, kündigte Löfven Neuwahlen an. Hauptverantwortlich für diesen bisher einzigartigen Vorgang im sonst äußerst konsensträchtigen Schweden sind die Schwedendemokraten(SD), die seit der letzten Wahl mit 49 Abgeordneten das Zünglein an der Waage sind.


Die Schwedendemokraten (SD) sind schlicht davon überzeugt, dass, wenn diese verantwortungslose Einwanderungspolitik in Schweden – ähnlich wie in anderen Staaten Westeuropas auch – so weitergeht, das eine erhebliche Bedrohung für den Sozialstaat, das Wirtschaftswachstum sowie die Beschäftigung und innere Sicherheit in Schweden darstellt.

Aus diesem Grund hatten die Parlamentarier der Schwedendemokraten einen eigenen Haushaltsentwurf erarbeitet und zur Abstimmung vorgelegt. Für den Fall, dass dieser abgelehnt wird, wurde angekündigt, sich nicht – wie sonst bei Abstimmungen üblich – zu enthalten, sondern für den Haushaltsentwurf der Opposition zu stimmen.

Damit war die von der ehemals kommunistischen Linkspartei gestützte, zweimonatige rot-grüne Minderheitsregierung Geschichte – denn auch die bürgerlichen Oppositionsparteien erteilten dem sozialistischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven, im Rahmen eines letzten Krisengesprächs, eine Absage für dessen Haushaltsentwurf.

»Wir werden versuchen, jede Staatsregierung zu Fall zu bringen, die mehr Einwanderung unterstützt sowie den Grünen erheblichen Einfluss auf die Migrationspolitik zugesteht«,

begründete der Fraktionsvorsitzende der SD im schwedischen Reichstag, Mattias Karlsson – der seit der Krankschreibung des SD-Parteivorsitzenden Jimmie Åkesson wegen Burnouts ebenso als kommissarischer Parteivorsitzender fungiert – unter anderem die Entscheidung der SD-Fraktion.

Die Schwedendemokraten haben sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht und sie war bis zuletzt auch intern heftig diskutiert worden, wie unsere Redaktion in einem Gespräch mit dem schwedischen Reichstagsabgeordneten Kent Ekeroth erfahren hat. Schlussendlich hat die Fraktion der SDim Parlament dennoch einstimmig votiert.

Die Schwedendemokraten hatten bei der letzten Wahl rund 13 Prozent der Stimmen erzielt und konnten damit ihr Ergebnis von zuvor 5,7 Prozent mehr als verdoppeln. Seither sind die Schwedendemokraten mit 49 Abgeordneten im schwedischen Reichstag vertreten und zur drittgrößten politischen Kraft des Landes avanciert.

Die vereinigte Linke hatte auch in Schweden naturgemäß jegliche Verhandlungen mit den vom dortigen Mainstream als rechtspopulistisch verunglimpften Schwedendemokraten abgelehnt. Auch das war ein Entscheidungsgrund der SD-Abgeordneten, die jederzeit Verhandlungsbereitschaft mit allen demokratischen Kräften signalisiert hatten.

In Schweden führt die politische und gesellschaftliche Ausgrenzung der SD-Parlamentarier sogar so weit, dass diese – entgegen der sonst üblichen Praxis – von der Teilnahme an der Veranstaltung zur Verleihung des Nobelpreises ausgeschlossen wurden.

Dazu teilten die Ausgegrenzten lapidar mit, dass man deswegen nicht in Tränen ausbrechen werde. Man sei nicht in die Politik gegangen, um auf vornehme Feste zu gehen.

Die auf den 22. März 2015 datierten Neuwahlen, die laut schwedischen Gesetzen frühestens am 29. Dezember 2014 ausgerufen werden können, dürften aus vorgenannten Gründen vermutlich in der Hauptsache zu einer Abstimmung über die künftige Einwanderungspolitik Schwedens mutieren. Die Schwedendemokraten liegen nach jüngsten Umfragen bei 17 Prozent.

http://info.kopp-verlag.de/