CDU-Minister Stahlknecht: Deutschland muss Bleiberecht für abgelehnte Asylanten erleichtern

Von Janina

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Papageie haben die Angewohnheit alles nachzuplappern, nun sollten Politiker nicht mit Papageien verglichen werden, aber manchmal entsteht der Eindruck, sie weisen eine gewisse Übereinstimmung auf, zumindest was das Reden betrifft: Nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht muss Deutschland das Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber erleichtern. Offensichtlich hat die Zuwanderungsplatte einen Sprung und spielt nur dass ab, was die Wiederholungs(täter)taste gerne hören will.

Überall blühende Landschaften als Folge der Arabischen Frühlinge, völlig verzückt wandern die Beteiligten in ganz Europa hin und her, die große Mehrheit landet in Deutschland. Die Menschen, die “flüchten”, suchen sich ihr neues Domizil schon sehr genau aus und haben entsprechende Qualitätsstandards im Auge, die es vom Aufnahmeland zu erfüllen gilt. Wir schieben die “Flüchtlinge” nicht ab, die bereits in allen Instanzen abgelehnt sind, lassen Flüchtlinge aus EU-Beitrittsländern mit einer Ablehnungsquote von 99,7% ebenfalls rein und wundern uns, dass es in den Asylunterkünften langsam eng wird.

Andererseits benötigen wir ja dringend “Flüchtlinge”, weil diese besser ausgebildet sind als wir und die Millionen offenen Arbeitsplätze zu unser aller Wohl endlich besetzen. Das macht uns reich, d.h. je mehr “Flüchtlinge”, desto reicher werden wir alle. Warum das den Australiern nicht einleuchtet? Die haben keine fähigen Politiker und werden sehr bald in Armut versinken, so ist das Leben.

Es kommen Menschen hierher, die ihr ganzes Leben lang Vorurteile und Ablehnung gegenüber der westlichen Kultur und Zivilisation hegen. Nun sind sie hier oder auf dem Weg hierher, weil in ihren Ländern Bürgerkrieg oder Armut herrscht. Sie fliehen also nicht hier nach Deutschland, weil sie so gerne Deutsche werden wollen, sondern weil dieses Land unglaublich angenehm zum Leben ist mit seinem Sozialnetz und der Übertoleranz. Die geringe Anzahl von Antragstellern in den von den gebotenen Sozialleistungen unattraktiven Süd-Ländern beweist eindeutig, dass ein wirklicher Asylgrund in den seltensten Fällen vorliegt. Solch ein Ansturm hatte historisch gesehen immer den Untergang der betroffenen Hochkultur zur Folge. Ziehen wir aus diesen Fakten jetzt Konsequenzen?

Nein, denn Deutschland ist das Sozialhaus Europas, wohin alle auswandern, die Lust auf mehr Wohlstand haben, aber dummerweise nichts mitbringen, nicht mal ein Mindestmaß an Anpassungsbereitschaft. Der Aufwand den wir an der Stelle treiben (“Armutsmobil”) kombiniert mit der Nachsicht gegenüber eigentlich jeglichem Fehlverhalten wird mittlerweile sogar international belächelt. Kein Land, das Ausländer aufnimmt, passt sich den Fremden derart an. Kein Land lässt sich von Ausländern was Kriminalität angeht, so auf der Nase herumtanzen wie Deutschland! Hier werden sogar die Einheimischen, die Opfer von ausländischen Straftätern werden und es wagen das öffentlich zu machen, als Rassisten, Ausländerfeinde gebrandmarkt! Wie lange glauben die politischen Verursacher, dieser immer schlimmer werdenden Überfremdung und Ausbeutung unserer Sozialsysteme, noch dem Volke antun zu können?

Es entsteht immer mehr der Eindruck, dass die Politik in Deutschland, da absehbar ist, dass die Deutschen bei dem politisch gewollten zentralistischen und demokratiefernen EU-Europa bald nicht mehr mitmachen werden, sich eiskalt durch Zustrom ein neues Volk baut, das, abhängig von Sozialtransfers und ungebildet, den Visionen der Berliner bzw. Brüsseler Regierung nicht im Wege steht. Aufgewacht dadurch, das weite Teile der deutschstämmigen Bevölkerung es ablehnen, dass Deutschland sich um die nicht gemachten Hausaufgaben der Balkanländer, Schwarzafrikas usw. kümmert. Das mag nicht der vorherrschenden Meinung von Political Correctness entsprechen, vielleicht ist es sogar latent Fremdenfeindlich. Sei es wie es sei: Entweder findet die Politik einen Weg den Volkswillen umzusetzen oder das Volk findet eine politische Kraft, von welchem es sich vertreten fühlt – vor oder nachdem Fremdenfeindlichkeit offen ausbricht.

Dazu Focus Online:

Deutschland muss integrierten Asylbewerbern nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht das Bleiben erleichtern. Flüchtlinge müssten auch dann die Möglichkeit bekommen zu bleiben, wenn ihr Asylantrag abgelehnt werde, sagte der CDU-Politiker in einem Interview der „Magdeburger Volksstimme“ (Montag). „Viele haben mittlerweile Deutsch gelernt, eine Familie gegründet“, sagte Stahlknecht der Zeitung. „Sie abzuschieben, ist falsch.“ Fachkräften, die hier arbeiten wollten, müsse zudem die Einbürgerung erleichtert werden. Deutschland dürfe sich nicht länger dagegen wehren, ein Einwanderungsland zu sein, so der Innenminister.

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